Immobilienrente als Alternative zum klassischen Hausverkauf

Mehr als ein Drittel der deutschen Eigenheimer sitzen auf ihren Vermögenswerten fest und leiden unter finanziellen Engpässen im Alter. Die Immobilienverrentung verschafft Liquidität und Wohnrecht.

BildInsgesamt verfügen die Bundesbürger laut aktuellen Zahlen über ein Privatvermögen von mehr als sechs Billionen Euro. Und laut einer Untersuchung beläuft sich das Immobilienvermögen in Deutschland auf 11,2 Billionen Euro, inklusive des Bodenwerts der bebauten Flächen. Rund die Hälfte der Deutschen lebt im Eigenheim, und aufgrund der stark steigenden Immobilienpreise nimmt das Familienheim auch eine besondere Rolle im Gesamtportfolio ein, und zwar als finanzieller und emotionaler Wert.

“Zugleich stellen wir in unserer Beratungspraxis aber auch fest, dass das Familienheim oftmals der größte beziehungsweise einzige nennenswerte Vermögenswert ist. Das wiederum kann problematisch für die Ruhestandsfinanzierung sein. Denn: Wer auf die eigene Immobilie als Altersvorsorge setzt, dem droht im Rentenalter eine Liquiditätsfalle: Einer Umfrage zufolge fehlt es vielen älteren Menschen an Liquidität, obwohl sie über beachtliche Vermögen verfügen, die aber dauerhaft gebunden sind”, sagt Rolf Klein, Experte für Finanz- und Nachfolgeplanung und Geschäftsführer der Delta Vermögensmanagement aus Krefeld. Das Unternehmen konzentriert sich auf sämtliche Dienstleistungen rund um die Immobilie (www.delta-immoexpert.de).

Konkret bedeutet das: Mehr als ein Drittel der deutschen Eigenheimer sitzen auf ihren Vermögenswerten fest und leiden teilweise unter finanziellen Engpässen im Alter. Einer Studie zufolge beschreiben rund zehn Prozent der befragten Senioren ihre finanzielle Situation trotz Immobilieneigentum als angespannt. Dieses Zehntel der Befragten kann nur selten Freizeitangebote wahrnehmen. Einige von ihnen haben nach eigenen Angaben auch zu wenig Geld für eine adäquate Arzt- und Pflegeversorgung. “Im schlimmsten Falle kann also eine schwierige wirtschaftliche Situation im Alter drohen, obwohl die eigene Immobilie einen möglicherweise überdurchschnittlichen Wert hat”, warnt Rolf Klein.

Das lässt sich leicht berechnen: In Zukunft soll das Rentenniveau bis 2050 auf weniger als 40 Prozent im Verhältnis zum Durchschnittsverdienst desselben Jahres sinkt. Das schätzt ein Gutachten der Bundesregierung. Und die rechnerische Höchstrente liegt bei 2742 Euro im Monat. Also muss selbst derjenige, der 45 Jahre lang jedes Jahr über die Beitragsbemessungsgrenze von 80.400 Euro (Stand 2019) hinaus verdient und damit den Höchstsatz in die gesetzliche Rentenkasse eingezahlt hat, mit hohen Abschlägen zu seinem vormaligen verfügbaren Einkommen leben – 50 oder mehr Prozent sind bei Gutverdienern keine Ausnahme. Aktuell beträgt die Standardrente eines ,Eckrentners’ im Westen, der 45 Jahre Beiträge für ein Durchschnittsentgelt eingezahlt hat, übrigens 1396,35 Euro.

“Zugleich wollen Ältere aus gutem Grund vermeiden, ihre Immobilie klassisch zu veräußern, um dringend benötigtes Kapital zu erhalten. Die Kontinuität des Wohnens im Alter ist ihnen wichtig, sodass sie das Familienheim nicht verlassen wollen. Die Alternative lautet daher: Verkauf der selbst genutzten Immobilie in Verbindung mit einem lebenslangen Nießbrauch- und Wohnrecht. Der Verkauf mit Nießbrauch- und Wohnrecht der Immobilie eignet sich für Eigentümer ab 65 Jahren”, betont Rolf Klein, der Kunden bei diesem Vorhaben berät. Das Konzept nennt sich Immobilienverrentung und ist ein Lösungsansatz, bei dem Hausbesitzer in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben können, so lange es noch geht, aber mehr Geld im Monat zum Leben zur Verfügung haben – weil sie die Immobilie eben gegen eine monatliche Abschlagszahlung auf einen definierten Kaufpreis veräußert haben.

Rolf Klein bietet unter www.delta-immoexpert.de/wertschaetzung eine kostenlose Wertschätzung von Immobilien an, entwickelt mit Kunden das passende Konzept, veräußert die Immobilie im Netzwerk mit spezialisierten Immobilienmaklern und unterstützt auch bei der Weiteranlage des Geldes. “So können die monatlichen Ausschüttungen durch die Renditen aus der Kapitalanlage vergrößert werden, und es bleibt – je nach Strategie und Ergebnissen – sogar Kapital für die Übertragung nächste Generation oder einen guten Zweck erhalten.”

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Über Delta Vermögensmanagement

Die Delta Vermögensmanagement GmbH mit Sitz in Krefeld ist ein Beratungsunternehmen, das sich auf den ganzheitlichen Umgang mit der Immobilie als Vermögensgegenstand spezialisiert hat. Die Delta Vermögensmanagement wird vom Finanz- und Immobilienexperten Rolf Klein geführt. Im Mittelpunkt stehen die Themen Verrentung (Verkauf mit Wohnrecht zur Verbesserung der Altersvorsorge), Immobilien als Kapitalanlage (unter anderem Investition in Pflegeimmobilien), die Übertragung von Immobilien an die nächste Generation, die Immobilienfinanzierung, die Wertschätzung von Immobilien und umfassende Vorsorge- und Versicherungsmaßnahmen, um die Immobilienwerte professionell abzusichern. Dabei beantwortet Rolf Klein für seine Mandanten Fragen wie: Welche Finanzierungsform ist für mich die günstigste? Lohnen sich Bausparverträge oder Lebensversicherungen als Tilgungsersatz? Macht es Sinn, ein Forward-Darlehen abzuschließen? Wie kann ich Immobilien steueroptimal an meine Kinder übertragen? Kann ich meine selbstgenutzte Immobilie verrenten lassen? Und wieviel ist meine Immobilie eigentlich wert? Rolf Kleins Ansatz: Die meisten Berater sind zwar Spezialisten in ihren Bereichen, haben aber nur selten den ganzheitlichen Blick für alle möglichen Problemstellungen eines Kunden. Der Gründer und Geschäftsführer der Delta Vermögensmanagement hingegen blickt für seine Mandanten über den Tellerrand einzelner Fragestellungen hinaus und integriert in seine Beratung alle Themen, die für die erfolgreiche Immobilien-Vermögensverwaltung wichtig sein können. Weitere Informationen unter www.delta-immoexpert.de

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Private Wealth Police: Bankenunabhängige Vermögensstruktur schaffen

Die Private Wealth Police des Krefelder Beraters Rolf Klein schafft Vermögensschutz im Versicherungsmantel. Das hat viele rechtliche, steuerliche und strategische Vorteile.

BildAnlagestrategie, Liquiditäts- und Pensionsplanung, individuelle Nachlassplanung und Vermögensschutzpolice: Diese Kombination finden Anleger selten in einem Produkt. Aber gerade vermögende Privathaushalte, die über Immobilien, Wert¬papiere, unternehmerische Beteiligungen oder Vermögen bei Banken beziehungsweise Versicherungen verfügen, sind mit allen diesen Fragen konfrontiert, um ihre Vermögen weiterzuentwickeln, zu schützen und in die nächste Generation zu übertragen. Es gilt also für diese Anleger, eine Vermögensstruktur zu schaffen, die sich vollständig an deren Bedürfnissen und Ansprüchen orientiert – insbesondere dann, wenn es sich um die ganz¬heitliche Betrachtung handelt, zu der natürlich das Vermögens¬management, aber auch die Vermögens¬nachfolge und der Vermögensschutz gehören.

Der Krefelder Finanz- und Unternehmensberater Rolf Klein von der Neutralis Kapitalberatung (www.proneutralis.de) hat genau für diese Anforderungen die “Private Wealth Police”, kurz: PWP, entwickelt (www.private-wealth-police.de). Diese bietet ganzheitliche Lösungen für eine banken- und vertriebsunabhängige Vermögensstrukturierung mit dem Fokus auf Vermögensplanung, Finanzplanung, Nachlassplanung und Vorsorgeplanung.

Vermögende können im Rahmen der Private Wealth Police ihre eigene Vermögensverwaltung gestalten und aus mehreren 1000 Fonds, ETFs und Zertifikaten beziehungsweise individuellen Vermögensverwaltungsstrategien das passende auswählen. Der Hintergrund: “In der Vermögensplanung ist es wichtig, über eine möglichst große Auswahl an Anlagemöglichkeiten zu verfügen. Nur so kann man optimal den Anlegerbedürfnissen Rechnung tragen. Ein wesentlicher Aspekt ist die Flexibilität. Bei der Private Wealth Police bedeutet das, dass Anleger ihr Investmentkonzept jederzeit ändern und an sich verändernde Gegebenheiten anpassen können. Ebenso besteht jederzeit volle Einsicht in die Kosten- und Depotstrukturen”, beschreibt Rolf Klein.

Gleichzeitig nutzt die PWP steuerlichen Vorteile, die der Gesetzgeber für Lebensversicherungen vorgesehen hat, um Liquiditäts- und Pensionsplanung steueroptimiert zu gestalten und schafft die Möglichkeit, über das Gestaltungsprivileg der sogenannten “Whole Life Police” frühzeitig den Nachlass zu organisieren: Die PWP endet erst mit dem Tod der versicherten Person(en), wodurch individuelle Gestaltungen jederzeit möglich sind. Im Rahmen der Pensionsplanung kann auch ein Auszahlungsplan festgelegt werden. Die Nachlassplanung besteht aus den Komponenten Schenken, Erben und Vererben. und kann bei frühzeitiger Planung Schenkung- beziehungsweise Erbschaftsteuer mindern oder vermeiden.

“Dieses Konzept geht einher mit einer individuellen Vorsorgeplanung. Neben der klassischen Hinterbliebenenvorsorge, die Kunden von der Lebensversicherung kennen, besteht auch die Möglichkeit, durch das Gestaltungsprivileg der Police das Vermögen vor Insolvenz- und Haftungsrisiken sichern und einen persönlichen Rettungsschirm für sich und die Familie aufspannen”, betont Rolf Klein.

Besonders im Fokus steht die Variante “FL Vermögensschutz” (“FL”: Fürstentum Liechtenstein) geschaffen. Liechtenstein gilt als Wirtschafts- und Stabilitätsoase und bietet besondere Möglichkeiten für Anleger. Die Verwaltung und Aufbewahrung der Investments der Private Wealth Police erfolgen bei der “FL Vermögensschutz”-Variante bei der renommierten liechtensteinischen Privatbank Bank Frick. “Wir haben die Private Wealth Police “FL Vermögensschutz” sehr flexibel gestaltet und die die Möglichkeiten geschaffen, Aktien mit Long-/Short-Positionen sowie Gold- und Silberpositionen darin auf- beziehungsweise auszubauen. Diese Diversifikation von Vermögenswerten auf verschiedene Strukturen schafft den zusätzlichen Vorteil, dass das angelegte Vermögen vor externen Zugriffen auch rechtlich noch besser geschützt werden kann”, beschreibt Rolf Klein den Ansatz.

Berater Rolf Klein hat auch ein Buch zur Private Wealth Police veröffentlicht. Es vermittelt einerseits das Grundlagenwissen zur Nachlassplanung, zur Erbschaft- und Schenkungsteuer sowie zur Einkommen- beziehungsweise Abgeltungsteuer und Versicherungsvertragsgestaltung und dient andererseits als Handbuch zur Umsetzung von individuellen Lösungen für Privathaushalte. Hinzu werden viele praxisorientierte Fallbeispiele dargestellt und Vergleichsrechnungen abgebildet. Bezugsquellen finden sich unter www.private-wealth-police.de/das-pwp-buch/.

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Über Neutralis Kapitalberatung / Private Wealth Police

Die NKB Neutralis Kapitalberatung GmbH aus Krefeld bietet Ruhestandsplanung, Asset Management und Finanz- und Versicherungsdienste für private und unternehmerische Mandanten aus einer Hand an und schafft auf diese Weise erhebliche Mehrwerte für die finanzielle Absicherung, den Vermögensaufbau und den Vermögensschutz. Die Gesellschaft wird von Rolf Klein geführt, der über fast 40 Jahre Erfahrung im Finanzmarkt verfügt. Zudem arbeitet die Neutralis Kapitalberatung mit zahlreichen Partnern zusammen, unter anderem mit einem bankenunabhängigen Small Cap Family Office, einem Baufinanzierer und einem Experten für Vollmachten für Privatpersonen und Unternehmer. Ebenso berät Rolf Klein das “Target Managed Depot” als digitales Vermögensverwaltungskonzept und verfolgt damit einen sogenannten Absolute Return Ansatz. Das Konzept soll die Vermögensbildung ohne große Hürden ermöglichen und bietet daher auch eine Online-Depoteröffnung an: https://vermoegensverwaltung.bfv-ag.de/?agent=4473299999 Mit der “Private Wealth Police” hat Rolf Klein eine ganzheitliche Lösung für eine banken- und vertriebsunabhängige Vermögensstrukturierung mit dem Fokus auf Vermögensplanung, Finanzplanung, Nachlassplanung und Vorsorgeplanung geschaffen. Weitere Informationen unter www.proneutralis.de, www.private-wealth-police.de und www.tmd-ar.de

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Nach Verlusten und Strategieanpassung: Target Score European L/S wieder auf Erfolgsspur

Der ursprünglich als Small- und Midcap-Aktienfonds konzipierte Target Score European L/S öffnet sich jetzt auch für Large Caps. Bei der Aktienauswahl nutzen Fondsberater neue Konzepte.

Der Einsatz europäischer Nebenwerte auf der Long-Seite, die Wette auf fallende Kurse auf der Short-Seite: Das ist, kurz gesagt, das ursprüngliche Konzept des Aktienfonds “Target Score European L/S” (WKN: A14295, ISIN: LU1315190873, www.target-european-ls.de). Gestartet im Februar 2017, hat sich der Target Score European L/S damit zunächst auch nur in eine Richtung entwickelt, nämlich nach oben: Nach sehr erfolgreichen ersten 18 Monaten hatte der Fonds mit mehr als zwölf Prozent im Plus gelegen, wurde dann aber von den massiven Schwankungen an den internationalen Kapitalmärkten im zweiten Halbjahr 2018 kalt erwischt und erlebte einen Rückgang auf knapp 95 Prozent seines Wertes.

Die Fondsberater um Lothar Koch (GSAM + Spee Asset Management AG) haben es aber geschafft, den Target Score European L/S zu stabilisieren und am Aufwärtstrend zu partizipieren: Seit Jahresanfang liegt der Fonds mehr als vier Prozent im Plus und hat seinen Ausgangswert damit wieder erreicht. Das hat auch mit einer Strategieanpassung zu tun: Der Fonds Target Score European L/S investiert als reiner Aktienfonds weiterhin vorrangig in europäische Small- und Mid Cap-Werte, mischt aber mittlerweile mehr und mehr Large Cap-Werte bei, um bestimmte Marktopportunitäten zu nutzen.

“Small- und Midcap-Werte haben sich im vergangenen Jahr nicht so stark entwickelt, wie wir uns das gewünscht hatten. Daher setzen wir jetzt behutsam auch auf Largecaps, um mehr Stabilität ins Portfolio zu bringen. Ebenso haben wir kürzlich die Parameter für die Auswahl der Aktien angepasst und konzentrieren uns jetzt noch stärker auf die mittelfristigen Entwicklungspotenziale eines Wertes und nutzen auch vermehrt technische Indikatoren wie die relative Stärke. Dafür greifen wir auch bestimmte gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Trends auf, zum Beispiel erneuerbaren Energien und Klimawandel”, sagt Fondsberater Lothar Koch.

Das lässt sich an der Aktienauswahl gut nachvollziehen. Der Fonds besteht aus rund 40 Titeln, die je nach Marktsituation aus rund 1000 verfügbaren Aktien mittels Fundamentalanalyse (Target Scoring) und eben weiteren relevanten technischen Parametern zur künftigen Wertentwicklung ausgewählt werden. So ist beispielsweise ein Engagement in Falck Renewables entstanden. Das Unternehmen ist als italienischer Projektentwickler für erneuerbare Energien spezialisiert auf Bau und Betrieb von Windparks vor allem in Italien, Großbritannien, Spanien und Frankreich und hat in einem Jahr fast 90 Prozent zugelegt und zuletzt 2,67 Prozent Dividende gezahlt.

Auch das Thema Immobilien spielt eine wesentliche Rolle im Anlagekonzept von Lothar Koch, der Aktien von Unternehmen wie Deutsche Wohnen, Vonovia oder auch Aroundtown sogar überdurchschnittlich gewichtet, da immer mehr Wohnraum benötigt wird und die Unternehmen durch das Immobilienvermögen eine sehr starke Substanz besitzen. “Diese Titel haben dazu beigetragen, dass der Target European L/S in diesem Jahr wieder im Plus liegt. Und generell scheinen mitteleuropäische Immobilienaktien weiterhin unterbewertet. Es ist daher zu erwarten, dass sich diese Werte weiterhin gut entwickeln und damit den Fonds positiv beeinflussen werden”, betont Koch. Die politischen Diskussionen um große Wohnungsbaugesellschaft, Mietpreisbremse etc. nimmt der Berater übrigens gelassen. “Es wird weder zu Enteignungen noch anderen massiven Einschnitten in die wirtschaftliche Freiheit von Vermietern kommen.”

Rolf Klein von der Vertriebsstelle des Fonds, der Neutralis Kapitalberatung, stellt noch einmal den Ansatz des Fonds für die Anleger heraus. “Ziel ist die gezielte Risikominimierung mit einem Renditepotenzial, das nach Kosten, Inflation und Steuern einen Nettowerterhalt plus X möglich macht. Es geht beim Target Score European L/S aber nicht darum, im Sinne einer Absolute-Return-Strategie in einem fest definierten Zeitraum eine Wertsteigerung in einem bestimmten Korridor zu erreichen. Aufgrund dieser Ausrichtung sollte eine Investition in einen Aktienfonds wie den Target European L/S immer vor einem langfristigen Horizont angesehen werden. Für Anleger bietet der Fonds daher den höchsten Mehrwert, wenn sie temporäre Verluste und Schwankungen aushalten können.”

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Über den Target European L/S

Der Target Score European L/S ist ein vermögensverwaltender Fonds (WKN: A14295 / ISIN: LU1315190873), der als reiner Aktienfonds vorrangig in europäische Small- und Mid Cap-Werte investiert. Fondsberater sind Rolf Klein und Lothar Koch, Portfoliomanager der unabhängigen Vermögensverwaltung GSAM + Spee Asset Management AG aus Düsseldorf. Das Besondere des vermögensverwaltenden Fonds: die Long/Short-Strategie. Der Target Score European L/S besteht aus rund 40 Titeln, die je nach Marktsituation aus rund 1000 verfügbaren Aktien mittels Fundamentalanalyse (Target Scoring) und dem Blick auf die mittelfristigen Entwicklungspotenziale eines Wertes ausgewählt werden. Damit wird die sogenannte Long-Seite, also die Wette auf steigende Kurse, abgebildet. Auf der Short-Seite (fallende Kurse) wird das Marktrisiko über den Aktienindex EURO STOXX 50 (Large Caps) je nach Einschätzung der Fondsberater über Futures, ETFs oder ETPs abgesichert. Damit werden die Schwankungsrisiken der Aktien reduziert. Der Fonds vermeidet Währungsrisiken und insbesondere Risiken von festverzinslichen Wertpapieren wie Anleihen vollständig. Um die vollständige Transparenz für alle Investoren sicherzustellen, ist die gesamt Allokation des Target Score European L/S online einsehbar. Auf diese Weise erhalten die Anleger jederzeit die Informationen, die sie benötigen, um eine Investmententscheidung zu treffen und das Konzept der Fondsberater nachzuvollziehen. Der Target Score European L/S hat verfügt aktuell über ein Fondsvolumen von etwa elf Millionen Euro (Stand Juli 2019). Weitere Informationen unter www.target-european-ls.de

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Target Managed Depot-Vermögensverwaltung: Der digitale Ansatz hat sich bewährt

Immer mehr Menschen bewegen sich in der digitalen Welt und wollen dort kommunizieren, einkaufen – und eben auch Geld anlegen. Für diese Kunden hat Rolf Klein das “Target Managed Depot” aufgelegt.

BildDie Welt ist mittlerweile auf so gut wie allen Ebenen durch und durch digitalisiert. Und dementsprechend wollen die Menschen auch Dienstleistungen am liebsten in der digitalen Welt einkaufen – vor allem dann, wenn sie selbst Teil der digitalen Welt sind. Das gilt auch für die Geldanlage. Für die Vermögensverwaltung zur Bank gehen oder einen Berater ins Haus holen? Das kommt für viele nicht (mehr) in Frage.

“Dieser Realität müssen sich Vermögensverwalter und Berater stellen und die entsprechenden Angebote schaffen, um die Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen. Das bezieht sich übrigens nicht nur auf die jüngere Generation, sondern zieht sich quer durch die Gesellschaft und alle Altersgruppen. Immer mehr Menschen bewegen sich in der digitalen Welt und wollen dort kommunizieren, einkaufen – und eben auch Geld anlegen”, sagt Rolf Klein von der Neutralis Kapitalberatung aus Krefeld, der das “Target Managed Depot” (www.tmd-ar.de) als digitalen Investmentfonds berät.

Das Target Managed Depot verfolgt einen sogenannten Absolute Return-Ansatz. Ziel der Strategie ist es, auch bei fallenden Aktien- und Rentenmärkten, die Verlustrisiken möglichst gering zu halten oder sogar davon in Form von Zugewinnen zu profitieren. Neben ausgesuchten, vermögensverwaltenden Zielfonds werden auch Short-ETFs zur Absicherung von Aktienkurs-und Zinssteigerungsrisiken aufgrund von makroökonomischen Daten taktisch eingesetzt. Die Target-Strategie ist global ausgerichtet, kann alle Assetklassen einsetzen und wird aktiv gemanagt. Für den Berater sehr wichtig: Das Konzept soll die Vermögensbildung ohne große Hürden ermöglichen und bietet daher auch eine Online-Depoteröffnung an: https://vermoegensverwaltung.bfv-ag.de/?agent=4473299999

“Der digitale Ansatz hat sich bewährt. Viele Kunden möchten sich nicht mit regelmäßigen Treffen oder Telefonaten mit einem Vermögensverwalter befassen, sondern schnell und einfach alle Informationen und Einblicke erhalten, die ihnen wichtig sind. Daher ist das Target Managed Depot so aufgestellt, dass Anleger zu jeder Zeit ihr Depot einsehen und die Ergebnisse nachverfolgen können”, betont Rolf Klein, der viele Jahrzehnte Erfahrung in der Vermögens- und Anlageberatung besitzt. Ein weiterer Vorteil: Das Target Managed Depot lässt sich bereits ab monatlich 100 Euro besparen, Zuzahlungen sind jederzeit möglich.

Auf Basis eines makroökonomischen Ansatzes wird die Aufteilung (Diversifikation) eines Vermögens auf verschiedene Anlageklassen wie Anleihen, Aktien, Immobilien, Währungen und Edelmetalle durchgeführt. Neben konjunkturellen Kriterien wie Wirtschaftswachstum, Branchendaten etc. existieren bei der Fondsauswahl für die digitale Vermögensverwaltung des Target Managed Depot weitere Auswahlkriterien wie Manager- beziehungsweise Managementbewertung, Rating, Mega-Trends (Künstliche Intelligenz (KI), Klimaschutz Nachhaltigkeit) oder auch steuerliche Fragestellungen.

“Daraus ergibt sich die Möglichkeit, in ein breit und global diversifiziertes Portfolio zu investieren, um Rendite bei möglichst geringen Schwankungsbreiten zu generieren – auch in einem Niedrigzinsumfeld und abgesichert durch die behutsame Wette auf fallende Kurse, was in Schwächephasen Risiken begrenzen kann. Das aktive Management kann dynamisch auf Veränderungen reagieren und das Depot entsprechend anpassen – und das bei allen administrativen Vorteilen und dem Komfort einer Online-Vermögensverwaltung”, sagt Rolf Klein. Die Zielrendite des Target Managed Depot liegt bei fünf Prozent jährlich.

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Über Neutralis Kapitalberatung / Target Managed Depot

Die NKB Neutralis Kapitalberatung GmbH aus Krefeld bietet Ruhestandsplanung, Asset Management und Finanz- und Versicherungsdienste für private und unternehmerische Mandanten aus einer Hand an und schafft auf diese Weise erhebliche Mehrwerte für die finanzielle Absicherung, den Vermögensaufbau und den Vermögensschutz. Die Gesellschaft wird von Rolf Klein geführt, der über fast 40 Jahre Erfahrung im Finanzmarkt verfügt. Zudem arbeitet die Neutralis Kapitalberatung mit zahlreichen Partnern zusammen, unter anderem mit einem bankenunabhängigen Small Cap Family Office, einem Baufinanzierer und einem Experten für Vollmachten für Privatpersonen und Unternehmer. Ebenso berät Rolf Klein das “Target Managed Depot” als digitales Vermögensverwaltungskonzept und verfolgt damit einen sogenannten Absolute Return Ansatz. Ziel der Strategie ist es, auch bei fallenden Aktien- und Rentenmärkten, die Verlustrisiken möglichst gering zu halten oder sogar davon in Form von Zugewinnen zu profitieren. Das Konzept soll die Vermögensbildung ohne große Hürden ermöglichen und bietet daher auch eine Online-Depoteröffnung an: https://vermoegensverwaltung.bfv-ag.de/?agent

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“Das Wesentliche für uns ist die Risikobegrenzung”

Nach knapp 16 Monaten hat der Publikumsfonds Target European L/S elf Millionen Euro eingesammelt und einen Wertzuwachs von mehr als 13 Prozent bei gleichzeitiger geringer Schwankungsbreite erzielt.

BildEs ist eine Investment-Erfolgsgeschichte in einem bewegten Börsenjahr. Nachdem wichtige europäische Indizes wie Dax und EuroStoxx 50 entweder nur marginal gewonnen oder sogar an Wert verloren haben und internationale Indizes wie der MSCI World zwar Gewinne verzeichnen, aber dabei erheblichen Schwankungen mit enormen Verlustpotenzialen unterliegen, hat sich der Aktienfonds “Target European L/S” (WKN: A14295, ISIN: LU1315190873, www.target-european-ls.de) ausschließlich nach oben entwickelt.

Der von den Portfoliomanagern Rolf Klein und Lothar Koch (GSAM + Spee Asset Management AG) beratene Publikumsfonds hat seit der Auflage am 1. Februar 2017 mehr als elf Millionen Euro eingesammelt und einen Wertzuwachs von mehr als 13 Prozent erzielt. Dabei haben die Berater vor allem darauf geachtet, Verluste zu begrenzen. Und so liegen der maximale Verlust des Fonds bei unter drei Prozent und die Volatilität bei unter sechs Prozent. “Die Verbindung von Rendite und Risikomanagement macht den Fonds für langfristig orientierte Investoren sehr interessant. Wir investieren zwar ausschließlich in Aktien, um Gewinne zu erwirtschaften. Aber zugleich unterlegen wir unsere Investments mit Absicherungen, um auch bei Abschwüngen das Vermögen bestmöglich zu erhalten”, sagt Fondsberater Rolf Klein.

Im Fokus steht, auf der Long-Seite über den Einsatz von europäischen Nebenwerten dauerhaft eine überdurchschnittliche Rendite zu erzielen (durch Wertzuwachs und Dividendenzahlungen) und auf der Short-Seite auf fallende Kurse zu setzen. Das bringt in zurückgehenden beziehungsweise schwankenden Märkten die Chance, Rendite nach unten abzusichern. “Von dieser Strategie hat der Fonds seinen Namen Target European L/S. Aus einem Anlageuniversum von etwa 1000 Titeln wählen wir 40 bis 60 Aktien mittels Fundamentaldatenanalyse aus, in die wir das Fondsvermögen allokieren. Dies sind alles Nebenwerte, sogenannte Small und Mid Caps, die in Euro notieren”, sagt Rolf Klein. “Wir haben die Erfahrung gemacht, und die Kurse zeigen es deutlich, dass Nebenwerte bessere Renditechancen bieten als die großen Standartwerte. Durch reine Euro-Notierungen umgehen wir zudem Wechselkursrisiken. Ebenso verzichten wir völlig auf festverzinsliche Papiere wie Staats- oder Unternehmensanleihen, um Zinsänderungs- und Liquiditätsrisiken in dem Segment auszuschließen.”

Auf der Short-Seite, die eben auf fallende Kurse setzt, investieren die Fondsberater in Futures, ETFs oder ETPs auf den Euro Stoxx 50, also in Large Caps. Die Absicherungsquote ist flexibel wird durch eine komplexe Technik regelmäßig ermittelt. Das Prinzip ist recht einfach. Steigen die Kurse, werden Gewinne durch die Aktieninvestments eingefahren. Fallen die Börsen, entstehen Gewinne auf der Short-Seite, die die Kursrückgänge auf der Long-Seite auffangen und idealweise sogar zu Kursgewinnen für den Fonds führen können. Will heißen: “Egal in welche Richtung sich der Markt bewegt, können wir Rendite im Fonds erzielen. Das Wesentliche für uns ist aber ohnehin nicht die Renditeoptimierung, sondern die dauerhafte Risikobegrenzung. Unser Ziel ist es, dass wir auch in schwankungsintensiven Märkten für unsere Anleger nach Kosten und Inflation auf ein positives Ergebnis erreichen – und zwar kontinuierlich. Das ist uns wichtiger als werbewirksame Ausschläge nach oben”, betont Lothar Koch.

Ein weiterer Vorteil des Fonds ist sein Steuervorteil durch eine Mindestaktienquote von 51 Prozent. So profitiert der Investor von der maximalen Teilfreistellung in Höhe von 30 Prozent. Das bedeutet, dass 30 Prozent des Zugewinns steuerfrei bleiben.

Der Target European L/S richtet sich an Privatinvestoren und semi-institutionelle Anleger wie Vereine, Pensionskassen, Stiftungen etc. Auch Vermögensverwalter, Dachfondsmanager und Finanzdienstleister können für ihre Kunden in den Fonds investieren.

Über:

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Über den Target European L/S

Der Target European L/S ist ein vermögensverwaltender Fonds (WKN: A14295 / ISIN: LU1315190873; Fondsgesellschaft: Warburg Invest), der als reiner Aktienfonds ausschließlich in europäische Small- und Mid Cap-Werte investiert. Fondsberater sind Rolf Klein und Lothar Koch, Portfoliomanager der unabhängigen Vermögensverwaltung GSAM + Spee Asset Management AG aus Düsseldorf. Das Besondere des vermögensverwaltenden Fonds: die Long/Short-Strategie. Der Target European L/S besteht aus 40 bis 60 Titeln, die je nach Marktsituation aus rund 1000 verfügbaren Aktien mittels Fundamentalanalyse (Target Scoring) ausgewählt werden. Damit wird die sogenannte Long-Seite, also die Wette auf steigende Kurse, abgebildet. Auf der Short-Seite (fallende Kurse) wird das Marktrisiko über den Aktienindex EURO STOXX 50 (Large Caps) je nach Einschätzung der Fondsberater über Futures, ETFs oder ETPs abgesichert. Damit werden die Schwankungsrisiken der Aktien reduziert. Der Fonds vermeidet Währungsrisiken und insbesondere Risiken von festverzinslichen Wertpapieren wie Anleihen vollständig. Um die vollständige Transparenz für alle Investoren sicherzustellen, ist die gesamt Allokation des Target European L/S online einsehbar. Auf diese Weise erhalten die Anleger jederzeit die Informationen, die sie benötigen, um eine Investmententscheidung zu treffen und das Konzept der Fondsberater nachzuvollziehen. Der Target European L/S hat seit Auflegung im Februar 2017 mehr als dreizehn Prozent Rendite bei einer Volatilität von unter sechs Prozent erzielt und verfügt aktuell über ein Fondsvolumen von etwa elf Millionen Euro (Stand April 2018). Weitere Informationen unter www.target-european-ls.de

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