WIRECARD Jan Marsalek – die Angst bestimmter Kreise vor der Offenbarung einer Datenkrake

München, Zürich, Monaco, Dubai, Singapur es gibt kaum ein Thema in elitären Kreisen das derzeit mehr polarisiert. Wirecard, das Phantom Marsalek und verschwundene Millionen.

BildWorum geht es wirklich? Um einen COO mit Namen Jan Marsalek der mit Koffern voller Bargeld untergetaucht ist und weltweit gesucht wird? Um einen Top-Manager, der die Eliten geblendet hat, Kontakte mit Geld erkaufte und sich als Top-Spion in die Geschichtsbücher deutscher Wirtschaftsskandale einschreiben möchte? Geld, Gier Macht eines gewitzten Hochstaplers und Adrenalinjunkies? Könnte man so sehen, aber das wäre wahrscheinlich nur eine Seite der Medaille und eine etwas naive Vorstellung eines Wirtschaftsskandals.
Der eigentliche Wert von Wirecard lag nicht im Issuing und Acquirer Management, sondern vielmehr in den daraus entstandenen Datenbeständen der Kunden des ehemaligen Zahlungsabwicklers. Daten die für bestimmte Kreise wie Marketing, Kartelle, Konzerne, Banken, Börsen, Anleger und Investoren, Behörden und auch die Politik interessant aber auch zum gleichen Teil gefährlich sein könnten. Zahlungsabläufe hinterlassen Spuren die durchaus genügend Potenzial bieten privat gut situierte Kunden, Hochkaräter elitärer Kreise aus Wirtschaft, Handel und Industrie sowie der Politik in Erklärungsnöte zu bringen.
Cui bono? Für diese Daten gibt es weltweit powervolle und zahlungskräftige Abnehmer die neben Geld auch die ein oder anderen Annehmlichkeiten wie bspw. Schutz und Sicherheit gewähren. Wie bei jedem guten Geschäft werden Abhängigkeiten geschaffen so lange beide Seiten partizipieren und der Rubel rollt. Im Umkehrschluss heißt es eine Datenfreigabe Quid pro quo solange Interesse besteht oder die Datenmengen nicht ausgeschöpft sind.
Marsalek ist gezwungen sich im Spiel zu halten, um nicht uninteressant zu werden. Abstoßungseffekte oder beginnendes Desinteresse sind lebensgefährlich und lautlose Entsorgung gehört zum Tagesgeschäft bestimmter Kreise. Kopfgeldjäger, internationale Fahndungsfotos erschweren die Situation noch zusätzlich.
Wie lange er diesem Druck standhält und damit leben kann weiß nur der Flüchtige selbst.

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Problemlösungen in Privat- und Wirtschaftsangelegenheiten – neutral, diskret und effizient

Die Detektei und Wirtschaftsdetektei ManagerSOS führt deutschlandweit und international operativ verdeckte Privat- und Wirtschaftsermittlungen in hochsensiblen Angelegenheiten durch. Detektive, Privatdetektive und Wirtschaftsdetektive helfen Ihnen in jeglichen Fällen von Wirtschaftskriminalität, Bedrohung, Erpressung, Spionage, Sabotage, Entführung oder Betrug – kurzum bei jeder Form der Gefahrenabwehr und Schadensbekämpfung. Wir garantieren diskretes Ermittlungs- und Sicherheitsmanagement sowie Protection und Prevention rund um komplexe Themenbereiche wie Fraud-, Compliance-, Risk-, Crime-, Problem-, Konflikt- und Krisenmanagement. Oberste Priorität hat dabei ausnahmslos die absolute Diskretion hinsichtlich der Sachverhalte und den Auftraggebern.

Unsere Klienten befinden sich stets in Ausnahmesituationen. Über 20 Jahre Berufserfahrung haben gezeigt, dass solche Ausnahmesituationen auch spezielle Lösungsansätze erfordern. Um diese zu garantieren folgen die Ermittler der ManagerSOS sorgfältig ausgewählten Prinzipien:
oWir nehmen uns Ihrer individuellen Problematik vollkommen wertneutral an. Ausschlaggebend sind die Fakten, nicht deren moralische Bewertung.
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Die ManagerSOS besteht aus einem Netzwerk global aktiver Profis mit militärischen und polizeilich fundierten Ausbildungen. Zu unseren festen Partnern zählen außerdem einflussreiche Funktionäre aus der freien Wirtschaft, darunter Rechtsanwälte, Journalisten und IT-Spezialisten. Wir agieren weltweit, unter allen Bedingungen und sind grundsätzlich binnen 72 Stunden einsatzbereit. Die Einsatzgebiete unserer Ermittler erstrecken sich über jegliche Kontinente und schließen alle Kriegs-, Katastrophen- und Krisengebiete mit ein, Haupteinsatzgebiete sind der mittlere und nahe Osten sowie der asiatische Raum – insbesondere Südostasien. Alle Mitarbeiter werden koordiniert durch unsere drei Firmenzentralen in Frankfurt am Main/Deutschland, Doha/Katar und Hongkong/China.

Pressemeldungen siehe Focus, Spiegel, Playboy Magazin ,Radio und TV

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Infoportal Russland-News-247.de: News, Infos, Tipps, Forum, Fotos & Videos zu Russland!

Die Russland-Homepage Russland-News-247.de informiert mit News, Infos, Tipps, Links, Forum, Fotos und Videos rund um das Thema Russland!

Russland zählt immer noch zu den eher selteneren Reisezielen der Deutschen.

Russland bzw. die Russische Föderation ist ein interkontinentaler, föderativer Staat im nordöstlichen Eurasien und flächenmäßig der größte Staat der Erde.

Laut der russischen Verfassung sind die beiden Bezeichnungen Russland und Russische Föderation gleichwertig.

Die Seite Russland-News-247.de bietet für alle Besucher neben den News, Infos und Tipps auch themenbezogene Links und ein themenbezogenes Lexikon.

Nach einer unkomplizierten Anmeldung können sich die Mitglieder ein persönliches Layout (Design, Anzahl der Artikel und einiges mehr) der Seite einstellen und sich dann auch aktiv in die inhaltliche Gestaltung einbringen: Sie können u.a. eigene Beiträge übermitteln sowie News und Infos kommentieren.

Russland-News-247.de unterstützt auch Webcontests, Infos zu einem laufenden Contest auf einer russischen Webseite hier: http://dostoyanieplaneti.ru/blog/LauritsenKelley

In den Folgejahren wurde das Portal Russland-News-247.de bei diversen Relaunches auch um ein Forum, eine Foto-Galerie und zuletzt auch um ein thematisches Videos-Verzeichnis erweitert.

Im Forum können sich registrierte Mitglieder zu aktuell interessierenden Fragen und Problemen rund um Russland ausgetauscht werden.

Ein kostenloser Kleinanzeigenmarkt mit vielen Rubriken ist eingerichtet.

Auch bewährte kostenlose Browser-Games werden auf dem Portal zum unkomplizierten Spielen angeboten.

Die Seiten-Tops zeigen die meistgelesenen News sowie auch die am besten bewerteten News und Links usw..

Weitere Infos zu einem laufenden Contest auf einer russischen Webseite hier: http://oblosvita.com/user/pintsailor5/

Eine Volltextsuche ermöglicht gezieltes Suchen nach Worten und auch nach Suchphrasen.

Weiterführende und vertiefende Literatur:

– Christoph Schmidt: Russische Geschichte 1547-1917. 2. Auflage, Oldenbourg, München 2009, ISBN 3-486-56704-7

– Andreas Kappeler: Russische Geschichte, 4. aktualisierte Auflage, Beck, München 2005, ISBN 3-406-47076-9

– Norbert Franz (Hrsg.): Lexikon der russischen Kultur. Primus, Darmstadt 2002, ISBN 3-89678-413-7

– Orlando Figes: Nataschas Tanz. Eine Kulturgeschichte Russlands. Berlin Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-8270-0487-X

– Andreas Kappeler: Russland als Vielvölkerreich. Entstehung, Geschichte, Zerfall. 2. durchgesehene Auflage, C.H. Beck, München 2008, ISBN 3-406-36472-1

– Volker Ullrich (Hrsg.): Russland und der Kaukasus. Reihe: Fischer Weltalmanach aktuell, 72303. Fischer, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-72303-5

Newscontent: Inhaltlich werden u.a. die Themen “Russland-News-247.de, Russland, Reisen, Urlaub, News, Infos, Tipps, Links, Forum, Fotos, Videos, Portal, Contest, Challenge” behandelt.

Newssinfo: Infoportal Russland-News-247.de: News, Infos, Tipps, Forum, Fotos & Videos zu Russland!” // Der Medienreport wurde am Mittwoch dem 16. Oktober 2019 veröffentlicht!

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Gold überzeugt seit Jahrtausenden

Gold ist das besondere Element, vom alten Rom bis zum kalifornischen Gold.

BildSchönheit, Beständigkeit und Rarität, sowie eine besondere Strom- und Wärmeleitungsfunktion zeichnen das Gold aus. Verbaut in Telefonen und Computern und verwendet in der Nanotechnologie, ist das Edelmetall an der Veränderung unserer Gesellschaft massiv beteiligt. Goldnanopartikel werden erforscht, um als Träger für die gezielte Abgabe von Arzneimitteln zu fungieren.

Ägypter und Azteken glaubten noch, dass Gold göttlichen Ursprungs sei. Wer sich einen Überblick über die Geschichte des Goldes machen möchte, der kann die im Mai eröffnete Goldkammer Frankfurt besuchen. Das moderne Museum, bestehend aus spektakulären unterirdischen Stollen und Kammern, zeigt Gold in vielen Facetten. Von der Entstehung im All über die Bedeutung als Statussymbol bis zur Verwendung als Tausch- und Zahlungsmittel zeigt das Museum die faszinierende Geschichte des Goldes anhand von 500 Goldartefakten.

Und die Werterhaltungsfunktion wird am Gold geschätzt. Zentralbanken horten Gold, um ihre Zukunft zu sichern. Heute steht Gold für Sicherheit und Beständigkeit und nimmt eine wichtige Stellung in der Finanzwelt ein. Die Anlage in Goldunternehmen ist spekulativ, aber bietet die Möglichkeit gegenüber Münzen oder Barren auch bei vergleichsweise geringen Kursschwankungen bei hohem Goldpreisniveau Gewinne einzufahren.

Zu den gut aufgestellten Goldgesellschaften gehören sicherlich Auryn Resources und Orsu Metals.

Auryn Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299171 – konzentriert sich auf Edel- und Basismetalle. Unter den sieben Projekten ist besonders das Committee Bay-Goldprojekt in Nunavut und das Kupfer-Gold-Projekt Sombrero in Peru von Bedeutung. Im Juli werden Kernbohrungen unter Zuhilfenahme modernster Technik und künstlicher Intelligenz auf dem Goldprojekt in Nunavut starten.

Orsu Metals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299147 – besitzt (zu 90 Prozent) mit seinem Sergeevskoe-Goldprojekt in der russischen Föderation ein interessantes Projekt, das sich über 7,6 Quadratkilometer erstreckt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Auryn Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/auryn-resources-inc/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/-. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Russische Duma hat Gesetzentwurf über Gegensanktionen verabschiedet

Um nicht tatenlos zuzusehen, hat die russische Regierung nun eine Liste möglicher Gegenmaßnahmen vorgelegt.

BildRussland wehrt sich gegen Sanktionen. Am 15. Mai 2018 tagte das russische Unterhaus (Duma) in Moskau. Laut Medienberichten heißt es in einer Regierungserklärung, dass die Duma am Dienstag in einer ersten Lesung einen Gesetzentwurf verabschiedet habe, der die russische Regierung ermächtigen soll, Sanktionen gegen die Staaten zu verhängen, die Russland sanktionieren.

Das Gesetz über Gegenmaßnahmen vor allem gegen die Vereinigten Staaten aber auch andere verbündete Länder wurde als Reaktion auf die mittlerweile enorm gestiegene Anzahl von Wirtschaftssanktionen verabschiedet. Auch im vergangenen Monat wurden aus Washington wieder gegen 38 russische Einzelpersonen und Organisationen, darunter sieben Wirtschaftsführer und 17 hochrangige Beamte, Sanktionen verhängt. Als Grund wurden ihnen “bösartige Aktivitäten” in der ganzen Welt vorgeworfen.

Um nicht tatenlos zuzusehen, hat die russische Regierung nun eine Liste möglicher Gegenmaßnahmen vorgelegt, die u.a. ein Verbot oder Beschränkungen der Einfuhr von landwirtschaftlichen Erzeugnissen, Nahrungsmitteln, Alkohol, Tabakprodukten, Medikamenten, Ausrüstung und Software sowie die Einreise von US-Bürgern nach Russland umfasst.

Zudem soll die russische Regierung ermächtigt werden, die Zusammenarbeit russischer Unternehmen mit ausländischen Firmen, die in der Nuklear- und Luftfahrtindustrie tätig sind, auszusetzen und die Teilnahme ausländischer Firmen an der Privatisierung von russischem Staats- oder Gemeineigentum zu verbieten. Russland kann demnach künftig auch Gebühren auf seine Flugsicherungsdienste erheben und die Ausfuhr von u.a. Uran oder Produkten aus seltenen Metallen einschränken oder ganz verbieten.

Das Thema Uranausfuhr und Beschränkungen auf diese lässt die Unternehmen im Uransektor aufhorchen, auch wenn das Gesetz erst nach drei Lesungen durch das Unterhaus verabschiedet ist und dann noch vom Föderationsrat oder vom Oberhaus der Föderalen Versammlung (Parlament) gebilligt und dann vom russischen Präsidenten Wladimir Putin unterzeichnet werden muss. Zunächst einmal wird der Entwurf am Donnerstag in zweiter Lesung behandelt.

Dazu passt ins Bild, dass man auch in Amerika darüber diskutiert, dass es nicht sein kann, dass annähernd 95 % der Uranimporte aus Kasachstan, Russland und anderen Ländern kommen. Hierzu wurde bereits eine Petition eingereicht, die empfiehlt, mindestens 25 % des Uranverbrauches in den USA selbst zu produzieren. Dieses Jahr produzieren die Amerikaner von den benötigten rund 50 Mio. Pfund Uran lediglich 700.000 Pfund selbst.

Uranium Energys CEO Amir Adnani sagte kürzlich in einem Interview, dass der Uranankauf und Verkauf derzeit regelrecht ausgetrocknet sei, weshalb der Uranpreis auch nicht vom Fleck käme. Dies könne sich aber nun mit den kommenden Reaktionen der USA und/oder Russland schlagartig ändern.

Die Fundamentaldaten des Weltmarktes für Uran haben sich zudem durch die Kombination aus reduziertem Angebot, anhaltenden, massiven Kürzungen durch ausländische Großproduzenten und erhöhter Nachfrage (aufgrund des zunehmenden internationalen Bedarfs an Nullemissions-Grundlaststrom) stark verbessert, was diese Anlageklasse derzeit interessant macht.

Deshalb empfehlen wir Ihnen an dieser Stelle für weitere interessante Informationen den kostenfreien, neuen Uran Report 2018 (https://www.resource-capital.ch/fileadmin/reports/2018/_DS_UranReport_20182.pdf) der Swiss Resource Capital AG.

Von einer möglichen Rallye, die einsetzt, sobald die Angebots- und Nachfrageseite nicht gleichermaßen bedient werden können, da es schlichtweg kein günstiges Uran mehr zu kaufen gibt, würden unserer Meinung nach vor allem Unternehmen wie Uranium Energy, Fission Uranium und Fission 3.0 profitieren.

Uranium Energy – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298217 – kann bereits auf fortgeschrittene Uran-Projekte blicken. Unter anderem in Texas, wo das Unternehmen auch eine Verarbeitungsanlage besitzt. Dazu kommt ein Projekt in Wyoming, das kurzfristig mit der Produktion starten kann. Als zusätzliches Standbein hat Uranium Energy ein aussichtsreiches, wahrscheinlich sogar das größte Titanprojekt der Welt in Paraguay erworben.

Fission Uraniums – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298149 – ,Patterson Lake South’-Projekt (,PLS’) in Saskatchewan im berühmten Athabascabecken enthält über 105 Millionen Pfund oberflächennahes Uran. Und die Entdecker der ,PLS’-Liegenschaft sitzen auch im Explorationsteam von Fission 3.0 (http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298233), ein Unternehmen mit 20 Projekten, darunter auch die ,Patterson Lake North’-Liegenschaft in unmittelbarer Nachbarschaft zur ,PLS’-Liegenschaft.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Russland und China kaufen Gold

Im August kaufte Russland rund eine Million Unzen Gold zu. Auch China stockt seine Goldreserven auf. Goldunternehmen wie Inca One oder Rye Patch Gold sollten im Blickpunkt bleiben

BildInca One (ISIN: CA4528X1078 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Companies_und_Projects/?v=294847), erfolgreich im Lohnmühlengeschäft in Peru tätig, ist nicht nur dabei den Konkurrenten Standard Tolling zu übernehmen, sondern verkündete nun auch noch die Übernahme der Assets von Montan Mining. Damit gehört Inca One neben der eigenen Chala One-Anlage nun die nahe gelegene Mollehuaca-Anlage, sowie die Eladium Goldmine mit Goldgehalten von 15 bis 30 Gramm Gold pro Tonne Gestein. Dazu kommt noch die ebenfalls in der Nähe liegende Saulito-Explorationsliegenschaft. Gestein zur Verarbeitung ist genügend vorhanden.
Neuigkeiten gibt es auch von Rye Patch (ISIN: CA7837271005 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Companies_und_Projects/?v=293131) aus Nevada. In diesem Goldsucherland schlechthin betreibt Rye Patch die Entwicklung von Gold- und Silberprojekten. Die Finanzlage des Unternehmens ist sehr solide. Gerade erhielt Rye Patch wieder die vierteljährliche Royalty-Einnahme in Höhe von rund 1,46 Millionen CAD. Mit diesen Lizenzeinnahmen können die Projekte vorangetrieben werden. Auf dem eigenen Silberlagerstättenkomplex Lincoln Hill hat Rye Patch gerade mit den Bohrarbeiten begonnen.
Der Goldpreis ist aktuell wieder stark nach unten gegangen – aber nur in US-Dollar. In Euro gemessen hält sich der Preis des edlen Metalls relativ fest. Dies zeigt, dass außer dem Gold nur der Dollar noch als einigermaßen feste Größe angesehen wird. In US-Dollar ist der Goldpreis auf ein Vier-Wochentief gefallen. Ursächlich war die FED-Aussage, die eine Zinserhöhung im Dezember möglich macht. In Euro befindet er sich in etwa auf dem Niveau, bevor die EZB vor rund zwei Wochen eine weitere Lockerung der Geldpolitik angedeutet hatte.
Die Zentralbanken wie etwa Russland kaufen fleißig zu und dies trotz niedrigem Ölpreis und schwacher Wirtschaftslage. Damit haben Russlands Goldreserven einen neuen Höhepunkt erreicht. China, das seit kurzem monatlich die Höhe seiner Goldvorräte publik macht, hat im August fast 16 Tonnen Gold zugekauft.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.
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2. Export- und Außenhandelstage – 10.+11. November in der Industrieregion Stuttgart

Ihre Fachtagung für mehr Sicherheit und Erfolg im Export

Politische Situationen, neue internationale Richtlinien, aktuelle Embargos und rechtliche Vorgaben sind Teil des täglichen Geschäfts im Vertrieb und Export. Für Mitarbeiter aus Unternehmensbereichen wie diesen birgt der Arbeitsalltag so ständig neue Änderungen und Herausforderungen. Die richtige Plattform, um sich über aktuelle Entwicklungen und Richtlinien zu informieren und mit Experten auszutauschen, bieten die 2. Export- und Außenhandelstage am 10. und 11. November 2015 in Stuttgart.

Innerhalb von 2 Tagen referieren renommierte Experten zu aktuelle Entwicklungen in Ländern wie Russland und dem Iran, zu neuen Zollrichtlinien der EU, Best-Practices im Exportgeschäft sowie Akkreditiven und Garantien im Exportgeschäft.

Doch nicht nur der Wissens-Update steht im Vordergrund: die Fachtagung für Sicherheit und Erfolg im Export bietet die Gelegenheit, in offenen Round-Tables mit Experten und Kollegen zu diskutieren und individuelle Fragen zu stellen.

Die gesamte Agenda finden Interessierte unter:
www.export-und-aussenhandelstage.de

Terminhinweis:
10. und 11. November 2015
Holiday Inn, Stuttgart

Vorab-Seminar im Tagungshotel: “Compliance im Vertrieb: Korruptions- und Kartellrecht”, 09.11.2015 im Tagungshotel

Informationen über PraxisCampus:
Aus der Praxis für die Praxis – gemäß diesem Motto bietet der PRAXIS CAMPUS mit Sitz in Bonn Seminare & Tagungen, Fernkurse und e-Learning aus den Bereichen Personal & Arbeitsrecht, Datenschutz, Arbeitssicherheit, Außenwirtschaft, Einkaufsmanagement sowie Steuern- und Finanzen an. Das Programm bietet passende berufliche Weiterbildungsformate für jeden Mitarbeiter: Ob praxisnahe Präsenz-Veranstaltung mit erfahrenen Referenten oder Fernlehrkurse sowie e-Learning zum flexiblen Lernen. Gerne beraten wir Sie individuell zu unseren maßgeschneiderten Weiterbildungen. Schauen Sie einfach an unserem Stand vorbei.

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Iran, Russland und Zollrichtlinien – Aktuelles Wissen über Entwicklungen für mehr Erfolg im Export

2. Export- und Außenhandelstage – 10.+11. Nov. 2015, Stuttgart

Stetig schwankende politische Situationen in Ländern wie dem Iran, neue internationale Zollrichtlinien, aktuelle Embargos und rechtliche Vorgaben sind Herausforderungen eines jeden exportorientierten Unternehmens. Denn schon minimal falsche Angaben in Lieferantenerklärungen oder nicht beachtete Richtlinien im Rahmen des Russlandembargos können erhebliche Folgen haben. Mit diesen und weiteren Themen befassen sich die 2. Export- und Außenhandelstage vom 10. – 11.11.2015 im Holiday Inn Stuttgart.

Die Fachtagung für Sicherheit und Erfolg im Export dient der Wissenserweiterung und dem persönlichen Austausch mit Referenten und Teilnehmern. Um mit den aktuellen Entwicklungen mithalten zu können, muss eine Weiterbildung anhand von themenspezifischen Vorträgen erfolgen.

Die vortragenden Referenten bei den 2. Export- und Außenhandelstagen im Industriezentrum Stuttgart beschäftigen sich mit der derzeitigen wirtschaftlichen Entwicklung in Ländern wie Russland und dem Iran, mit neuen Zollrichtlinien und den Best-Practices im Exportgeschäft, beispielsweise mit Zahlungsgarantien und Akkreditiven. Zudem bietet die Veranstaltung die Gelegenheit, in offenen Round Tables mit Experten und Kollegen zu diskutieren und individuelle Fragen zu stellen.

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Weitere Informationen zu den Vortragsthemen und Referenten, zur Anmeldungen und zum Rahmenprogramm unter www.export-und-aussenhandelstage.de.
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Themen der 2. Export- und Außenhandelstage:

o Markteintritt in den Iran und sicheres Liefern nach Russland –
Aktuelle Chancen und Risiken

o Eine Garantie für die Bezahlung? Das Akkreditiv im Außenhandel – Anwendungsfallen und ihre Vermeidung
o Zollkodex der EU – Chancen und Risiken für Unternehmen
o Lieferantenerklärungen (LE) optimal einsetzen
o Compliance Programm in der Exportkontrolle – deutsches und EU-Recht

Ausführliches Programm unter www.export-und-aussenhandelstage.de

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Terminhinweis:
10. und 11. November 2015
Holiday Inn, Stuttgart

Vorab-Seminar im Tagungshotel: “Compliance im Vertrieb: Korruptions- und Kartellrecht”, 09.11.2015 im Tagungshotel

Über:

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