Rye Patch Gold wird von Alio Gold übernommen

Mit einem Abschluss der Übernahme, die bereits die ungeteilte Zustimmung des Rye Patch-Direktoriums und dessen eigens für diesen Zweck eingesetzten Sonderausschusses erhalten hat…

BildDas hat ja nicht lange gedauert: Nur zwei Monate, nachdem Junior-Goldproduzent Rye Patch Gold (ISIN: CA7837274074 / TSX-V: RPM) die Prüfung seiner Unternehmensstrategie verkündete – eine Maßnahme, die gemeinhin als Signal für eine angestrebte Übernahme angesehen wird -, hat die Gesellschaft bereits einen Käufer gefunden. Der ebenfalls im kanadischen Vancouver beheimatete Konkurrent Alio Gold (TSX: ALO), der bis vor einem Jahr noch unter der Bezeichnung Timmins Gold firmierte, will das Unternehmen für rund 128 Mio. CAD übernehmen. Bezahlt wird allerdings nicht in bar, sondern in Aktien, wobei die bisherigen Rye Patch-Eigner für jeden ihrer Anteile 0,48 ALO-Aktie erhalten, was in etwa einem Preis von 1,57 CAD pro RPM-Aktie bzw. einer Prämie von 35 % auf deren Durchschnittskurs der letzten 20 Tage entspricht. Dafür halten diese dann künftig rund 47 % an Alio, die im Zuge der Transaktion ca. 39 Mio. neue Aktien ausgeben will.

Durch den Zusammenschluss der beiden Unternehmen entsteht ein sowohl im US-Bundesstaat Nevada als auch in der mexikanischen Provinz Sonora operierender Goldproduzent, der in diesem Jahr voraussichtlich mit einer Gesamtförderung von rund 165.000 Unzen aufwarten kann. Neben Rye Patchs ,Florida Canyon‘-Mine und Alios ,San Francisco‘-Mine dürfte die neue Gesellschaft zudem mit dem fortgeschrittenen hochgradigen ,Ana Paula‘-Projekt in naher Zukunft über eine weitere Cashflow-Quelle verfügen, deren jährliches Produktionspotential auf etwa 115.000 Unzen Gold geschätzt wird. Für die Umsetzung dieses und weiterer Ziele, etwa den Ausbau der ,Florida Canyon‘-Mine, stünden ca. 74 Mio. USD an Barmitteln bereit, denen aktuell lediglich 29 Mio. USD an Verbindlichkeiten gegenüberstehen. Aufgrund der im Zuge der Fusion zu erwartenden Steigerung der Marktkapitalisierung dürfte sich überdies die Aktionärsbasis vergrößern und die Liquidität der Alio-Aktie erhöhen, was eventuelle weitere Kapitalaufnahmen erleichtern sollte.

„Als ich vor zwölf Jahren Rye Patch gründete, hatte ich mir die Schaffung eines mittelständischen nordamerikanischen Goldproduzenten vorgestellt“, erklärte Rye Patchs Präsident und CEO William C. Howald – https://www.youtube.com/watch?v=mpBfV_iPqmk&t=12s -. „Dieser Zusammenschluss mit Alio Gold erreicht dieses Ziel und schafft ein Unternehmen mit Goldbergbaubetrieben in zwei herausragenden Bergbauregionen – Mexiko und Nevada – mit enormem Explorationspotenzial.“ Auch habe das Management-Team von Alio Gold eine positive Erfolgsbilanz in Mexiko und sollte daher in der Lage sein, in Kombination mit Rye Patch diesen Erfolg in Nevada zu wiederholen.

Während Howald nach derzeitigem Stand der neuen Gesellschaft nicht mehr angehören wird, soll der bisherige Rye Patch-Betriebsleiter (COO) Douglas James diese Funktion auch weiterhin übernehmen. Außerdem sollen die beiden bisherigen Rye Patch-Direktoren Timothy Baker und John Mansanti einen Sitz im Aufsichtsgremium von Alio Gold erhalten.

Die an der Finanzierung des ,Florida Canyon‘-Projekts maßgeblich beteiligte Macquarie Bank verzichtet ansonsten auf ihr Recht, die im Übernahmefall mögliche sofortige Rückzahlung der noch ausstehenden Kreditsumme von 15 Mio. USD zu verlangen. Stattdessen einigte man sich mit der Gesellschaft auf einen vorläufigen Restrukturierungsplan für die bestehende Darlehensvereinbarung, wonach der noch fällige Restbetrag in 12 vierteljährlichen, jeweils identischen Raten – zuzüglich auflaufender Zinsen – zurückgezahlt werden soll, wobei Alio Gold und deren Partner entsprechende Garantien übernehmen.

Mit einem Abschluss der Übernahme, die bereits die ungeteilte Zustimmung des Rye Patch-Direktoriums und dessen eigens für diesen Zweck eingesetzten Sonderausschusses erhalten hat, wird am bzw. um den 25. Mai 2018 gerechnet. Zuvor müssen u.a. noch die Aktionäre beider Gesellschaften bei für diesen Tag angesetzten außerordentlichen Hauptversammlungen den Plänen zustimmen, wobei im Falle von Rye Patch mindestens eine 2/3-Mehrheit, bei Alio hingegen lediglich eine einfache Mehrheit erforderlich ist. Einige Rye Patch-Großaktionäre, darunter die Primevest Capital Corp., haben allerdings bereits ihre Unterstützung signalisiert, zumal auch die bei den Verhandlungen als Berater fungierenden Experten von Capital West Partners den Kaufpreis als „fair“ einstufen.

Für den Fall, dass die Fusion dennoch nicht zustande kommen sollte, haben sich beide Seiten auf die Zahlung einer sog. ,Termination Fee‘ in Höhe von 4 Mio. CAD verpflichtet, die von der Gesellschaft zu entrichten ist, die letztlich für ein Scheitern verantwortlich wäre. Darüber hinaus wurde Alio das Recht eingeräumt, eventuell noch eingehende Konkurrenzangebot auszugleichen.

Die Rye Patch-Aktie legte am Montag infolge der Übernahmenachricht zunächst zeitweise um bis zu 11 % zu, während Alio-Papiere rund 13 % an Wert verloren. Im weiteren Handelsverlauf relativierten sich die jeweiligen Ausschläge aber wieder, so dass sich der Rye Patch-Anstieg bei ca. 6 % und der Alio-Abschlag bei etwa 9 % einpendelte.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Amerikaner lieben Silberschmuck

In 2017 war die Nachfrage nach Silberschmuck in den USA stark. Schmuckhändler meldeten eine Steigerung des Umsatzes um 59 Prozent.

BildDas Ergebnis einer Umfrage des Silver Institutes zeigt, dass der Silberschmuck eine führende Warengruppe für Einzelhändler im Vergleich zu anderen Edelmetallen ist. Laut den Schmuckhändlern machten die Silberschmuckverkäufe durchschnittlich 36 Prozent des gesamten Schmuckverkaufs aus. Der meiste Silberschmuck wurde von der Altersgruppe der 20- bis 40-Jährigen gekauft.

Silber gilt als das ultimative weibliche Selbstkaufprodukt. Und 93 Prozent der Händler sind optimistisch, dass der Umsatz mit Silberschmuck weiter steigen wird. Aber Silber, das zu gut 50 Prozent in der Industrie verarbeitet wird, findet durch immer neue Anwendungen zusehends Verwendung in der Industrie. Beispiele für die zahlreichen Forschungsarbeiten wie Silber Dinge verbessern kann, gibt es viele.

So hat etwa eine Akademikerin in Neuseeland, Carla Meledandri, sich in der innovativen Nanotechnologieforschung einen Preis geholt. Dabei ging es um die Behandlung und Vorbeugung von Zahnerkrankungen. Bevor ein Zahn eine Füllung bekommt, wird eine Silber-Nanopartikelflüssigkeit in den Zahn gegeben.

Auch in Vietnam gab es Preise für die Forschungsarbeiten über die bakteriziden Eigenschaften von Nanosilber. Eine wichtige Rolle spielt Silber auch bei der Entwicklung von elektronischer Haut, besonders für Patienten, die durch Feuer oder Krankheit Ersatz brauchen. Selbstheilend, recycelbar und flexibel soll die sogenannte „E-Skin“ sein. Silber-Nanopartikel sorgen für mechanische Festigkeit, chemische Stabilität und elektrische Leitfähigkeit für Sensoren.

Silber mit seiner Doppelfunktion als Schmuck- und Anlagevehikel und seiner Unabdingbarkeit in industriellen Anwendungen sollte also immer gut nachgefragt werden. Für Nachschub sorgen Silbergesellschaften. So holt etwa Endeavour Silver – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298163 – seit Jahren erfolgreich das edle Metall aus seinen drei hochgradigen, unterirdischen Silber-Gold-Minen in Mexiko. In einigen Wochen wird die El Compas-Mine als vierte Mine dazukommen. Laut Endeavour Silver wird eine Produktionssteigerung um rund 20 Prozent auf 10,2 bis 11,2 Millionen Unzen Silberäquivalent erwartet.

In Nevada, entlang des Oreana-Trends, besitzt Rye Patch Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298229 – nicht nur hochwertige Goldprojekte, sondern auch Silberliegenschaften, die äußerst erfolgversprechend aussehen. Und mit über 180 Quadratkilometern Landbesitz ist Rye Patch Gold der größte Landbesitzer im wachsenden Gold- und Silbertrend.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Saskatchewan und Nevada sind top

Das renommierte Fraser Institute hat sein jährliches Ranking der Bergbau-Destinationen vorgestellt. Vor allem Bergbauunternehmen in Saskatchewan und Nevada können sich freuen.

BildUnter den Top-10 Regionen der Erde, in denen die Rohstoffunternehmen die besten Voraussetzungen für ihre Arbeit vorfinden, sind gleich drei kanadische Provinzen. Neben Ontario auf Platz 7 und Quebec auf Platz 6 liegt Saskatchewan gleich hinter Finnland auf Platz 2 der Fraser-Liste. Auf Platz 3 kommt der US-Bundesstaat Nevada. In diesen Regionen sind die Möglichkeiten der Konzerne am größten.

Das kanadische Fraser Institute hat insgesamt 91 Regionen unter die Lupe genommen. Dabei führten die Fraser-Analysten eine umfangreiche Erhebung unter Unternehmensmanagern durch. Die Antworten zu Fragen zur geologischen Attraktivität sowie juristische und politische Gegebenheiten und Zwänge wie zum Beispiel Steuern und Genehmigungsverfahren wurden dann ausgewertet.

Dass gerade Saskatchewan und Nevada in Nordamerika ganz vorne in der Fraser-Liste rangieren, kommt nicht von ungefähr. Denn es handelt sich um historisch gewachsene Bergbauprovinzen beziehungsweise -staaten. In Saskatchewan wird seit Jahrzehnten im weltberühmten Athabasca-Becken vor allem Uran abgebaut. Nevada wurde vor weit mehr als einem Jahrhundert zuerst durch seine Silberfunde und später die reichhaltigen Goldvorkommen berühmt.

Unternehmen, die in diesen beiden Regionen arbeiten, finden also sehr gute Bedingungen für den Bergbau vor. So hat zum Beispiel in Saskatchewan Fission Uranium – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298148 – große Uranvorkommen entdeckt, eben im erwähnten Athabasca-Becken. Jüngst konnte Fission die überarbeiteten höheren Zahlen seiner Ressourcenbasis für das Triple R-Vorkommen im Patterson Lake South-Projekt vorstellen. Bei einem ansteigenden Uranpreis – dies wird von vielen Marktexperten erwartet – dürfte Fission Uranium überproportional profitieren.

In Nevada ist seit längerem Rye Patch Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297754 – zu Hause. Entlang des Oreana-Trends besitzt das Unternehmen hochwertige Gold- und Silberliegenschaften. Seit 2009 wurden in diesem Gebiet mehr als zehn Millionen Unzen Goldäquivalent entdeckt. Die Florida Canyon-Mine von Rye Patch Gold konnte im vierten Quartal 2017 zirka 10.000 Unzen Gold und fast 5.500 Unzen Silber produzieren.

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Das Goldfinger-System

Durch fingierte Edelmetallgeschäfte haben sich Millionäre ein Ermittlungsverfahren wegen Steuerbetrugs eingehandelt. Bei Investitionen in Goldaktien wäre das nicht passiert.

BildMit dem vorgetäuschten Handel von Edelmetallgeschäften wollten Topverdiener Steuern sparen und Steueranwälte lukrative Einnahmen erzielen. Zum Einsatz kam der sogenannte Goldfinger-Trick. Möglich war dies indem Gold nicht über die Bank gekauft wurde, sondern der Investierende selbst ein Goldunternehmen in London aufmachte und sich selbst als professioneller Goldhändler ausgab. Doch nun hagelt es Ermittlungsverfahren und Strafbefehle. Gegen rund 100 Investoren wird ermittelt und sieben Steuerberater sitzen in U-Haft.

Nachdem der Gesetzgeber diesem Treiben bereits 2013 einen Riegel vorgeschoben hatte, ist das Modell Goldfinger schwere Steuerhinterziehung. Doch die Gier ließ die jetzt wohl Straffälligen nicht ruhen. Da wäre es doch sinnvoller gewesen, wenn schon ein Investment im Goldbereich, was grundsätzlich nicht das Schlechteste ist, sich legal bei hochrangigen und erfolgversprechenden Goldgesellschaften einzukaufen.

Zu den aufstrebenden Goldproduzenten gehört Rye Patch Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298092 -. Das Unternehmen besitzt diverse Liegenschaften entlang eines wichtigen Goldtrends in Nevada. Das Flaggschiffprojekt, die Florida Canyon-Mine produzierte im vierten Quartal 2017 rund 10.000 Unzen Gold und fast 5.500 Unzen Silber. Langfristig sieht daher auch Macquarie den wahren Wert der Aktie bei 4,09 Can-Dollar.

Wer sich geographisch diversifizieren möchte, kann sich in Kanada und Peru umsehen. Dort ist nämlich Auryn Gold tätig. In Nunavut, Kanada entwickelt die Gesellschaft das Committee Bay-Projekt (mit bis zu 4,7 Gramm Gold pro Tonne Gestein) und das Gibson MacQuoid-Projekt (mit bis zu 12,9 Gramm Gold pro Tonne Gestein). Benachbart ist das Meliadine-Projekt von Agnico Eagle. Dazu kommen ein weiteres Projekt in British Columbia sowie mehrere Projekte in Peru. Insgesamt geht es um hochgradige Goldprojekte in bergbaufreundlichen Regionen.

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Rye Patch Gold benennt neuen Betriebsleiter und gibt Aktienoptionen aus

Zuvor fungierte er als Generalmanager der ,Buckhorn‘-Mine von Kinross Gold im US-Bundesstaat Washington und leitete in selbiger Funktion die Geschicke einer der Minen von Stillwater Mining in Montana.

BildDouglas M. Jones wird neuer ,Chief Operating Officer‘ (COO) von Rye Patch Gold (ISIN: CA7837274074 / TSX-V: RPM). Das gab der im US-Bundesstaat Nevada operierende kanadische Edelmetallproduzent am Montag bekannt. Jones, der über mehr als 30 Jahre Erfahrung im internationalen Bergbaugeschäft – davon allein mehr als 15 Jahre im Goldsektor – verfügt, war zuletzt als Senior-Vizepräsident von Eldorado Gold für verschiedene Gold- und Basismetallminen in Asien und Europa verantwortlich, wobei er sich insbesondere für die Entwicklung des China-Geschäfts engagierte. Zuvor fungierte er als Generalmanager der ,Buckhorn‘-Mine von Kinross Gold im US-Bundesstaat Washington und leitete in selbiger Funktion die Geschicke einer der Minen von Stillwater Mining in Montana. Darüber hinaus arbeitete er als Berater für diverse Bergbauprojekte in Südamerika, Asien und Europa.

Nachdem der studierte Bergbauingenieur, der einen Bachelor-Abschluss der Colorado School of Mines besitzt, bereits in der Vergangenheit 10 Jahre für Newmont Mining verschiedene Projekte im weltbekannten ,Carlin‘-Trend in Nevada begleitet hat, freut er sich nun, in seiner neuen Funktion in die Region zurückzukehren.

„Doug bringt eine Fülle von Betriebs- und Managementkenntnissen, Erfahrung und vor allem eine Erfolgsbilanz bei der Schaffung und Aufrechterhaltung rentabler Bergbaubetriebe mit. Seine Erkenntnisse, sein Verständnis und seine Fähigkeiten werden eine wertvolle Ergänzung zu Rye Patchs Management-Team und für die ,Florida Canyon‘-Mine sein“, erklärte Unternehmenschef William C. Howald – https://www.youtube.com/watch?v=AgvbCqDlKaM -. Dieser will sich dagegen im Zuge der Ernennung künftig wieder verstärkt auf die Visionen, Werte und Kultur seiner Gesellschaft fokussieren.

Neben der Personalentscheidung gab das Unternehmen auch noch die Festlegung eines Aktienoptionsplans für seine Direktoren, Manager, Mitarbeiter und Berater bekannt, in dessen Rahmen Optionen mit einer Laufzeit von 10 Jahren eingeräumt wurden, die zum Erwerb von bis zu 1.242.000 Aktien zu einem Ausübungspreis von 1,30 CAD berechtigen. Dabei soll ein Viertel der Optionen sofort, die übrigen Viertel jeweils im Abstand von 6 Monaten ausgegeben werden. Außerdem wurde für dieselbe Zielgruppe die Zuteilung von 504.600 sog. ,beschränkter Aktien‘ (,restricted shares‘) beschlossen. Diese können nach Ablauf einer nicht näher genannten Sperrfrist wahlweise in Rye Patch-Stammaktien oder deren Gegenwert in bar getauscht werden. Auch hier soll ein Drittel der beschränkten Aktien unmittelbar, die beiden verbleibenden Drittel jeweils nach einem bzw. zwei Jahren ausgegeben werden. Sowohl der Aktienoptionsplan als auch das Programm für die Ausgabe beschränkter Aktien unterliegen allerdings noch dem Vorbehalt der Genehmigung durch die zuständige Aufsichtsbehörde.

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Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
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email : info@js-research.de

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