AUTARK-Gruppe: Unternehmens- und Marktdaten stehen im Fokus

Stefan Kühn, Chef des Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmens AUTARK, betont, dass es in der Geldanlage vor allem auf Know-how ankomme. Daher setzt er auf langfristige Investments.

In den vergangenen fünf Jahren war es vergleichsweise leicht, an der Börse Geld zu verdienen. Wer im Oktober 2012 beispielsweise mit 20.000 Euro in den deutschen Aktienindex Dax eingestiegen ist, verfügt jetzt dank der kontinuierlichen Wertentwicklung über mehr als 35.000 Euro. “Aber wer ist schon konsequent dabei geblieben und hat nicht bei den zwischenzeitlichen Schwankungen doch seine Depots angepasst, um nicht noch mehr in der jeweiligen Situation zu verlieren?”, fragt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbaren Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung. “Diese emotionslose Geduld hat in der Regel kein privater Anleger. Diese lassen sich immer von den Nachrichten treiben und suchen dann nach Ausstiegsmöglichkeiten. Also werden dann in der Folge Aktien mit Verlust verkauft und wenn es wieder aufwärtsgeht, steigen die gleichen Anleger zu erhöhten Kursen wieder ein und verlieren noch einmal Geld. Das führt natürlich nicht zu Wertstabilität, sondern folgt dem Motto “Hin und her macht Taschen leer”, warnt Stefan Kühn.

Seine Alternative für langfristig orientierte Anleger sind Sachwerte. Diese seien zum einen weniger starken Schwankungen (nach oben und unten) unterworfen, sondern entwickelten sich über die Jahre oder sogar Jahrzehnte hinweg – und vor allem generierten sie regelmäßige Ausschüttungen, sodass das Vermögen gestärkt werde und die Anleger Jahr für Jahr Geld aus ihren Investments erhielten, betont Stefan Kühn. “Der Ansatz unserer Sachwert-Investments ist es, die Objekte und Projekte dauerhaft zu entwickeln, um so deren Wert zu erhöhen. Das heißt: Wir schaffen echte Werte und wenn wir eine gute Gelegenheit für den Ausstieg sehen, dann verkaufen wir eine Beteiligung und schaffen einen Mehrwert über die ursprüngliche Einlage unserer Kunden hinaus.”

Das Prinzip der Sachwert-Investments der AUTARK-Gruppe ist verhältnismäßig simpel. Die Vermögen der Anleger werden zur kontinuierlichen Weiterentwicklung von Unternehmen, Immobilien und Projekten genutzt, woraus die Renditen für die Investoren generiert werden. Ein Beispiel: Ein Unternehmen im Bereich der Breitbandtechnik benötigt frisches Kapital, um den Ausbau der Glasfasernetze in einer Region voranzutreiben. Die AUTARK-Gruppe erwirbt eine Beteiligung an diesem Unternehmen und fördert das Geschäftsvorhaben. Durch Geld, aber eben auch durch Know-how: “Wir bringen unsere Kompetenzen in das Management ein, indem wir Investitionsentscheidungen treffen, neue Absatzkanäle erschließen oder auch Kooperationen mit anderen Unternehmen schließen. Unsere Aufgabe ist es, das bestmögliche Ergebnis für unsere Anleger zu erzielen. Dafür nutzen wir alle Möglichkeiten, die uns dafür zur Verfügung stehen.” Bei jedem Investment komme es auf eine genaue Prüfung an, wie die Bewirtschaftung operativ funktioniere, welche Strategie die Geschäftsführung verfolge und wie die generellen Zukunftsaussichten in dem speziellen Markt seien. Davon hänge die Rendite für die Anleger natürlich existenziell ab.
Stefan Kühn betont, dass ein professionelles Management im Sachwert-Bereich immer ohne Emotionen auskomme. “Investments in Sachwerte wie Immobilien oder auch Infrastrukturprojekte immer langfristige Anlagen, die über Jahre hinweg ihre positive Wirkung entfalten. Investoren, die auf eine schnelle Mark schielen, werden mit strategischen unternehmerischen Beteiligungen keine Freude haben. Schließlich ist dies kein Rein-raus-Geschäft: Innerhalb weniger Monate wird kein Unternehmen ,durch die Decke gehen’, um die Vorstellungen von Investoren zu befriedigen, im Gegenteil. Wird zu schnell Geld abgezogen, ist das gesamte Investment gefährdet. Daher bleiben wir so lange dabei, wie wir es aufgrund der überprüfbaren Unternehmens- und Marktdaten für sinnvoll erachten. Das hat aber nichts mit Emotionen zu tun, sondern mit Wissen.” Dadurch unterscheide sich ein ordentlich verführtes Sachwert-Portfolio von einem von Bauchgefühl getriebenen und von Nachrichten ausgelösten dauerhaften Zu- und Verkauf von Aktien.

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Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Duisburg, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK Group AG ist an der Börse Hamburg (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) notierte. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

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Institutioneller Investor aus Asien mandatiert Aquila Capital für globales Sachwert-Portfolio

Aquila Capital wurde von einem großen institutionellen Investor aus dem asiatischen Raum mandatiert, ein breit diversifiziertes Sachwert-Portfolio aufzubauen.

Hamburg, 23. September. Aquila Capital, eine der führenden Investmentgesellschaften für Alternative Investments, wurde von einem großen institutionellen Investor aus dem asiatischen Raum mandatiert, ein sowohl nach Regionen als auch nach Anlagesegmenten breit diversifiziertes Sachwert-Portfolio aufzubauen. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf bis zu 500 Millionen US-Dollar, strukturiert wird die Investmentlösung von der Alceda Fund Management S.A., die ebenfalls zur Aquila Gruppe gehört. Der Fokus liegt auf Immobilien in Europa sowie Erneuerbare Energien weltweit. Mit Neubau-Logistikzentren in Heidelberg/Leimen, Saarbrücken/St. Ingbert und Berlin wurden die ersten Investments bereits getätigt. Alle drei Immobilien sind fest für 15 Jahre an die DHL vermietet. Die Gesamtinvestitionen belaufen sich auf ca. 33 Millionen Euro. “Wir sehen eine zunehmende Nachfrage nach maßgeschneiderten Sachwert-Portfolios von Investoren aus Asien. Die Strukturierungsexpertise innerhalb der Aquila Gruppe, der langjährige Track Record unserer spezialisierten Sachwert-Teams sowie ein exzellenter Marktzugang ermöglichen uns, Investoren Investmentlösungen anzubieten, die individuelle Bedürfnisse berücksichtigen und Portfolios unter Risiko-Rendite-Gesichtspunkten optimal ergänzen”, so Roman Rosslenbroich, CEO von Aquila Capital.

Über:

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email : christiane.rehlaender@aquila-capital.de

Über Aquila Capital:
Aquila Capital wurde 2001 gegründet und zählt zu den führenden Investmentgesellschaften für Alternative Investments. Das Unternehmen entwickelt Anlagestrategien, die von den langfristigen demografischen und strukturverändernden Trends der Weltwirtschaft zu Beginn des neuen Jahrhunderts getragen werden, die nachhaltige und volkswirtschaftlich sinnvolle Erträge generieren und eine geringe Korrelation mit traditionellen Assetklassen aufweisen. Um dauerhaft erfolgreich zu sein, nutzt Aquila Capital das Know-how hochqualifizierter Investmentteams.

Aquila Capital ist Teil der eigentümergeführten Aquila Gruppe mit Hauptsitz in Hamburg und neun weiteren Standorten, unter anderem in Zürich, London, Frankfurt und Singapur. Weltweit verwaltet die Aquila Gruppe für einen internationalen Investorenkreis ein Vermögen von 7,4 Mrd. Euro (Stand: 30.06.2014).

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Aquila Capital und ewz erwerben Windkraftportfolio

Aquila Capital hat gemeinsam mit der ewz (Deutschland) GmbH insgesamt 29 Windkraftanlagen des börsennotierten schwedischen Windparkentwicklers Eolus erworben.

BildHamburg, 20. Januar. Aquila Capital und ewz setzen auf Erneuerbare Energien: Aquila Capital, eine auf alternative Investmentlösungen spezialisierte Investmentgesellschaft, hat gemeinsam mit der ewz (Deutschland) GmbH, Tochtergesellschaft einer der größten Schweizer Energiedienstleister, insgesamt 29 Windkraftanlagen des börsennotierten schwedischen Windparkentwicklers Eolus erworben. Die Anlagen verteilen sich auf insgesamt vier Windparks in Südschweden und haben eine Gesamtleistung von etwa 60 MW. ewz wird 51% der Anteile an der schwedischen Projektgesellschaft halten, Aquila Capital erwirbt 49% der Anteile und erweitert damit sein für institutionelle Investoren verwaltetes Windparkportfolio auf insgesamt 360 MW.

Das Investment zeichnet sich dadurch aus, dass durch Einbindung weiterer strategischer Projektpartner ein stabiler und marktnaher Investment-Case gelungen ist. Stromabnehmer für den ab 2015 in den Windparks erzeugten Strom wird eine finnische Tochtergesellschaft von Google, wie das Unternehmen im Januar 2014 bekanntgegeben hat. Der langfristige Stromabnahmevertrag ist für die Realisierung des Projekts ein maßgeblicher Investitionsgrund. “Diese Transaktion stellt ein Beispiel für die aktuell vieldiskutierte Zusammenarbeit von Versorgungsunternehmen und spezialisierten Finanzinvestoren dar. Ein Partnerschaftsmodell, das die finanzwirtschaftliche, rechtliche, technische sowie regulatorische Expertise beider Parteien bündelt, ist eine äußerst effiziente Lösung für die Finanzierung von Infrastrukturprojekten “, so Roman Rosslenbroich, CEO von Aquila Capital.

“Das innovative Finanzierungskonzept ermöglicht ewz, die verfügbaren Mittel effizienter und zielgerichteter einzusetzen, um die Produktionskapazitäten langfristig sicherzustellen. Darüber hinaus ergänzen sich die Kernkompetenzen der Partner perfekt: ewz als erfahrener Energiedienstleister, Eolus Vind AB als Windparkentwickler und Aquila Capital als Finanzdienstleister”, erklärte Bruno Hürlimann, Leiter Strategische Projekte bei ewz. “Der Einstieg in dieses Geschäftsfeld, mit Unternehmen wie ewz und Aquila Capital, die durch ihre strategischen Investitionen den Markt Erneuerbaren Energien verändern wollen, ist ein spannender und zunehmend bedeutender Bestandteil unserer Aktivitäten und Perspektiven”, ergänzt Hans-Christian Schulze, stellvertretender CEO und Leiter Vertrieb bei Eolus.

An der Umsetzung der Transaktion waren mehrere Gesellschaften der Aquila Gruppe beteiligt: Das Investmentteam von Aquila Capital war für die Umsetzung und Strukturierung der Transaktion verantwortlich. Die Co-Investmentstruktur wurde von dem auf die Beratung institutioneller Investoren spezialisierten Alceda Real Asset Trust initiiert. Das Asset wird zukünftig von der gruppeneigenen Service-Kapitalverwaltungsgesellschaft Alceda Asset Management treuhänderisch verwaltet. “Die bisher bevorzugten Zugangswege institutioneller Investoren sind Fonds und Direktinvestitionen. Wir sehen jedoch auch einen großen Bedarf für Co-Investmentstrukturen, insbesondere in der Energiewirtschaft und im Infrastruktursegment. Die Unternehmens-Strukturen, die wir in den vergangenen Jahren geschaffen haben, greifen hierfür optimal ineinander”, so Rosslenbroich weiter.

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email : katrin.rosendahl@aquila-capital.de

Über Aquila Capital:
Aquila Capital ist eine auf Alternative Anlagen spezialisierte Investmentgesellschaft. Seit 2001 managen wir eine Familie von Strategien in den Bereichen Finanzmarkt, Sachwerte und Private Markets. Wir arbeiten nach einem Multi-Team Ansatz, sodass jede Anlagestrategie von einem spezialisierten und erfahrenen Investmentteam gemanagt wird. Als langfristiger Partner bieten wir unseren Investoren ganzheitliche Investmentkonzepte und umfassende Beratungs- und Serviceleistungen.
Aquila Capital ist Teil der eigentümergeführten Aquila Gruppe. Diese beschäftigt weltweit mehr als 200 Mitarbeiter an neun Standorten in Europa, Asien und Ozeanien und verwaltet für einen internationalen Investorenkreis ein Vermögen von rund 7,6 Mrd. Euro. Die Erneuerbare-Energien-Teams von Aquila Capital verwalten aktuell ca. 220 Megawatt in Wasserkraft-, 350 MWp in Solar- und 360 MW in Windkraft-Projekten und haben ein Transaktionsvolumen von über 1,9 Mrd. Euro realisiert. (Stand: 30.09.2014)

Über ewz:
ewz zählt zu den zehn umsatzstärksten Energiedienstleistungsunternehmen in der Schweiz und versorgt seit 1892 die Stadt Zürich und Teile des Kantons Graubünden mit Strom. Unsere 1’176 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 116 in Graubünden, sind für 223’000 Kundinnen und Kunden im Einsatz. Zur sicheren und ökologischem Stromversorgung investiert ewz massiv in den Ausbau und die Förderung von neuen erneuerbaren Energien.

Zudem betreut ewz die öffentliche Beleuchtung und die öffentlichen Uhren in der Stadt Zürich. ewz bildet rund 40 Lernende in 13 verschiedenen Berufen aus.

ewz ist eine städtische Dienstabteilung und gehört zum Departement der Industriellen Betriebe. Wir legen höchsten Wert auf eine zuverlässige, wirtschaftliche und umweltverträgliche Stromversorgung. Unsere Unternehmenswerte sind Pioniergeist, Zuverlässigkeit und Agilität.

Über Eolus:
Eolus Vind AB ist ein führender Windkraft-Entwickler in Schweden. Von Green-Field-Projekten bis hin zum Bau und Betrieb von Windparks ist Eolus in der gesamten Wertschöpfungskette Erneuerbarer Energien tätig. Eolus bietet sowohl lokalen als auch internationalen Investoren attraktive und wettbewerbsfähige Investitionen in den nordischen und baltischen Ländern. Seit Gründung im Jahr 1990 hat Eolus über 460 Windkraftanlagen der insgesamt 2.800 Windkraftanlagen in Schweden errichtet. Die Eolus Gruppe besitzt und betreibt aktuell Anlagen mit einer installierten Leistung von 88 Megawatt und einer Jahresstromerzeugung von 232 Gigawatt. Gegenwärtig hat die Eolus Vind AB 3.000 Aktionäre. Aktien des Unternehmens sind im NASDAQ OMX First North in Stockholm gelistet. Als zertifizierter Berater fungiert die unabhängige Privatbank Erik Penser Bankaktiebolag.

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