VT Portal: Investitionskonto statt Sparkonto

Warum Sparen gut ist, aber Investieren Sie reich machen wird.

BildSparen ist die Basis

Sparsam zu sein ist eine Tugend und diese Tugend sollten wir uns auch bewahren. Wahr ist aber auch, dass Sparsamkeit allein noch keinen Wohlstand schafft. Am Ende kommt es darauf an, dass das eingesparte Geld auch auf Ihrem Konto landet- und zwar auf dem richtigen Konto. 
Wie häufig sagen wir, dass wir bei einem Kauf 30% “gespart” hätten. Aber auf welchem Konto ist denn diese “Ersparnis” eingezahlt? In der Regel führt diese Form des “Sparens” nur dazu, dass wir einfach noch etwas anderes, zusätzliches kaufen, weil wir uns das ja jetzt “leisten” können. Am Monatsende bleibt dann trotz vieler “Schnäppchen”, die gemacht wurden, nichts mehr auf dem Konto übrig, was gespart werden könnte. Diesem Trick bedienen sich Marketer seit Jahrzehnten. Die Regale sind voll mit reduzierten Artikeln, Firmen werben mit Sonderaktionen und großen Ersparnissen. Doch wir müssen uns ganz klar bewusst machen. Ob wir beispielsweise fünf Konsumgüter pro Monat mit unserem Geld kaufen oder doch nur ein teures macht keinen Unterschied. Es wurde kein Geld gespart, sondern ausgegeben.

Bereit für die Lösung

Die Lösung ist einfach, wenn auch nicht bequem – aber in jedem Fall erfolgreich. 
Sie legen am Anfang eines jeden Monats einen bestimmten Betrag auf ein separates Konto. Bitte nicht auf ein Sparkonto oder in eine Versicherung, oder haben Sie schon einmal jemanden kennengelernt, der mithilfe eines Sparbuchs, oder von Versicherungsverträgen reich geworden wäre?  
Hier empfiehlt es sich, es den erfolgreichen Investoren gleich zu machen. Ihr Geld muss dahin, wo es durch andere vermehrt wird. Also in die Wirtschaft, in Unternehmen, denn da wird echter Mehrwert mit Ihrem Geld geschaffen. Oder Sie investieren Ihr Geld in Immobilien. Auch da wird ein Mehrwert durch ihre Investition geschaffen. Sie ermöglichen dem Mieter ein Dach über dem Kopf. Im Gegenzug bedankt dieser sich in Form von Mietzahlungen, welche für Sie als Vermieter für Gewinn sorgen. 

Reich nur durch die Investition in Sachwerte

Ihr Geld muss dahin wo es durch andere vermehrt wird. Also in die Wirtschaft, denn da erarbeiten andere für Sie und Ihren Profit oder in Immobilien, da sorgen die Mieter für Ihren Gewinn. Nur so erreichen Sie überdurchschnittliche Erträge und können sich später all die Dinge leisten, von denen Sparbuch und Versicherungssparer nur träumen können.

Sparen Sie bei Versicherungen

Nutzen Sie vor allem die Möglichkeit bei den Versicherungen Einsparungen vorzunehmen und investieren sie Ihr Geld stattdessen lieber in die richtige Anlage. Versicherungen sind wichtig, aber keine Geldanlagen. Auch zum Thema Versicherungen steht Ihnen unser Team aus Experten zur Seite. Wir untersuchen, zusammen mit Ihnen, welche Versicherung in Ihrem speziellen Fall wirklich sinnvoll ist. Das dadurch neu gewonnene freie Kapital kann dann gewinnbringend investiert werden und trägt somit zu Ihrem Reichtum bei. 
Mehr zu unserem Unternehmen, seinem Gründer Berthold Schadek und dem richtigen Investieren finden sie unter AVTPortal.de. Bei Fragen rund um das Thema Anlagemöglichkeiten, Steuer sparen und Versicherungen freuen wir uns, wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen. 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Jürgen Schadek
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Institutionelle Investoren verfolgen pragmatischen Ansatz bei Investitionen in Infrastruktur

Aquila Capital Umfrage: Für institutionelle Investoren hat bei nachhaltigen Infrastruktur-Investitionen die Performance die größte Bedeutung. SRI-Faktoren spielen dagegen eine untergeordnete Rolle.

London, 4. Dezember. Für institutionelle Investoren hat bei nachhaltigen Infrastruktur-Investitionen die Performance die größte Bedeutung. Faktoren des Socially Responsible Investing (SRI) räumen sie hingegen einen niedrigeren Stellenwert ein. Mit 63 Prozent gaben annähernd zwei Drittel der Befragten an, dass Rendite für sie der Hauptgrund für die Investition in Erneuerbare Energien sei, nur sechs Prozent führten ethische und ökologische Gründe an. Dies geht aus einer aktuellen Umfrage der auf alternative Investmentlösungen spezialisierten Investmentgesellschaft Aquila Capital hervor.(1) “Dass für institutionelle Investoren bei nachhaltigen Infrastruktur-Investitionen in erster Linie die attraktiven Renditen relevant sind, bestätigen auch unsere eigenen Erfahrungen. Unsere strategische Wasserkraft-Partnerschaft zur Entwicklung der europäischen Wasserkraftinfrastruktur mit APG in Höhe von 500 Millionen Euro belegt diesen Trend”, so Roman Rosslenbroich, CEO von Aquila Capital.

Nach der Rendite als Hauptgrund für eine Investition in Erneuerbare Energien folgt Diversifikation mit 12 Prozent auf Rang zwei. “Da Diversifikation für den Erfolg eines Portfolios entscheidend ist, sollten Investitionen über verschiedene Assetklassen, regulatorische Rahmenbedingungen und Strompreisstrukturen gestreut werden. Die Kombination von Projekten, die attraktive risikobereinigte, langfristige Erträge generieren, ist jedoch eine komplexe Aufgabe. In einem sich rasch entwickelnden Umfeld, dessen politische und regulatorische Rahmenbedingungen sich verändern, ist ein aktiver Asset-Management-Ansatz unabdingbar”, so Rosslenbroich weiter.

Insgesamt gaben 52 Prozent der Befragten an, dass Infrastruktur-Investitionen bislang durchschnittlich 4 Prozent ihrer Asset-Allokation ausmachen. Für die Zukunft belegt die Umfrage jedoch ein steigendes Interesse. So erwarten 69 Prozent der Befragten, dass institutionelle Investoren ihre Investitionen in nachhaltige Infrastruktur in den kommenden drei Jahren erhöhen werden, 14 Prozent rechnen sogar mit einem sehr deutlichen Anstieg. Die Erwartung eines künftigen Engagements hängt damit zusammen, dass über zwei Drittel (68 Prozent) der Befragten die Renditeaussichten für Infrastruktur-Investments positiv einschätzen, 14 Prozent sehr positiv. Mit einer tendenziell eher negativen Entwicklung rechnen nur 14 Prozent. Der Umfrage zufolge wird in den kommenden Jahren das Interesse an Windkraft am stärksten steigen. So rechnen 64 Prozent der Befragten damit, dass institutionelle Investoren ihr Engagement in diesem Bereich erhöhen werden, 15 Prozent rechnen sogar mit einem deutlichen Anstieg. 53 Prozent erwarten zudem ein steigendes Engagement im Biogas-Segment, 50 Prozent in der Photovoltaik- und 35 Prozent in der Wasserkraft-Branche.

Laut den Umfrageergebnissen war die Performance von Photovoltaik-Investments in den vergangenen drei Jahren am besten. 39 Prozent gaben an, dass die Ertragserwartungen erreicht oder sogar überschritten wurden. Windkraft folgt mit 33 Prozent sowie Wasserkraft und Biogas mit jeweils 30 Prozent. Beliebteste Investmentvehikel für nachhaltige Infrastruktur-Investitionen sind mit jeweils 29 Prozent Direktbesitz und Spezialfonds, gefolgt von geschlossenen Fonds mit 24 Prozent sowie Club Deals/Co-Investments mit 9 Prozent.

(1) Die Umfrage wurde am 27. Juni 2014 unter 64 institutionellen Investoren in Europa durchgeführt

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Über Aquila Capital:
Aquila Capital wurde 2001 gegründet und zählt zu den führenden Investmentgesellschaften für Alternative Investments. Das Unternehmen entwickelt Anlagestrategien, die von den langfristigen demografischen und strukturverändernden Trends der Weltwirtschaft zu Beginn des neuen Jahrhunderts getragen werden, die nachhaltige und volkswirtschaftlich sinnvolle Erträge generieren und eine geringe Korrelation mit traditionellen Assetklassen aufweisen. Um dauerhaft erfolgreich zu sein, nutzt Aquila Capital das Know-how hochqualifizierter Investmentteams.

Aquila Capital ist Teil der eigentümergeführten Aquila Gruppe mit Hauptsitz in Hamburg und neun weiteren Standorten, unter anderem in Zürich, London, Frankfurt und Singapur. Weltweit verwaltet die Aquila Gruppe ein Vermögen von 7,6 Mrd. Euro für einen internationalen Investorenkreis. Die Erneuerbare-Energien-Teams von Aquila Capital verwalten aktuell ca. 220 Megawatt in Wasserkraft-, 350 MWp in Solar- und 300 MW in Windkraft-Projekten und haben ein Transaktionsvolumen von über 1,9 Mrd. Euro realisiert. (Stand: 30.09.2014)

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Diskussionen über die Qualität von AIF und Co.

Fachjournalisten laden zum zweiten Sachwerte-Kolloquium nach München ein

BildDie Vorbereitungen für das kommende Sachwerte-Kolloquium am 21. Februar 2018 in München sind so gut wie abgeschlossen. Zum zweiten Mal laden die Fachjournalisten Stefan Loipfinger, Friedrich Andreas Wanschka und Markus Gotzi ein, über den Ist-Zustand der Sachwerte-Branche und dessen Zukunftspotenzial zu diskutieren.

Makroökonomisch hat sich seit der erfolgreichen ersten Veranstaltung mit rund 110 Teilnehmern im März 2017 nicht viel geändert: Die Zinsen sind anhaltend niedrig, Immobilien und vergleichbare Assets vor allem bei finanzstarken institutionellen Investoren weiterhin derart gefragt, dass die Preis-Spirale noch nicht beendet scheint.

Wie kann es vor diesem Hintergrund gelingen, rentable Sachwertebeteiligungen mit einem angemessenen Chancen-Risiko-Verhältnis für private Kapitalanleger zu konzipieren?
Was bedeuten neue Vorschriften wie MIFID II und die kommende PRIIPs-Verordnung für die Anbieter und ihre Vertriebspartner?
Welche Möglichkeiten ergeben sich aus dem Investmentsteuergesetz, das zum Beispiel einer Investment-AG den Weg ebnet?
Welche Meinung haben Anbieter, Vertriebe, Analysten, politische Entscheider, Dienstleister und Verbandsvertreter zu den kommenden Veränderungen?

Die Referenten diskutieren zu drei Themenblöcken:

1. Konzept und Struktur – Neue Ideen oder weiter auf niedrigem Niveau?
2. Produkt und Darstellung – Was ändert MIFID II, und was können AIF und Vermögensanlagen im Sinne ihrer Kunden besser machen?
3. Vertrieb 2.0 – Digitalisierung der Vertriebsprozesse oder Scheindigitalisierung der Anlegerverwaltung?

“Der Erfolg unseres ersten Kolloquiums belegt die Notwendigkeit einer Veranstaltung für die Sachwerte-Branche mit öffentlichen Diskussionen. Wir regen dazu an, gemeinsam nach Möglichkeiten zu suchen, Produkte im Sinne des Anlegers sicherer und gleichzeitig rentabel zu machen”, sagt Stefan Loipfinger stellvertretend für die Organisatoren des Sachwerte-Kolloquiums.

Das Sachwerte Kolloquium findet am 21. Februar 2018 von 10.00 Uhr bis 17.30 Uhr im Tagungscenter Municon am Münchner Flughafen statt und richtet sich an Produktanbieter, Juristen, PR-Berater und andere Dienstleister, Berater und Vermittler, Vermögensverwalter und institutionelle Investoren, Wirtschaftsjournalisten und Analysten.

Tickets kosten 795 Euro plus MwSt. Bei Anmeldungen bis zum 29. Dezember 2017 gilt der Sonderpreis von 495 Euro plus USt. Weitere Informationen und Anmeldungen www.Sachwerte-Kolloquium.de

Über:

FinanzBusinessMagazin.de – Astrid Klee RedaktionMedien Verlag
Herr Friedrich Andreas Wanschka
Schwaighofstraße 17 A
83684 Tegernsee
Deutschland

fon ..: +49 (0) 8022 – 8583010
web ..: http://www.FinanzBusinessMagazin.de
email : wanschka@redaktionmedien.de

FinanzBusinessMagazin.de ist das vierteljährlich erscheinende Onlinemagazin für Entscheider der Finanzbranche mit den neuesten Trends, Entwicklungen und Studien aus den deutschen, europäischen und weltweiten Finanz- und Versicherungsmärkten. Management-Wissen für Investments, Immobilien, Banken, Versicherungen, Dienstleistungen, Institutionelle Anlage und Vertrieb.

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AUTARK-Gruppe: Unternehmens- und Marktdaten stehen im Fokus

Stefan Kühn, Chef des Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmens AUTARK, betont, dass es in der Geldanlage vor allem auf Know-how ankomme. Daher setzt er auf langfristige Investments.

In den vergangenen fünf Jahren war es vergleichsweise leicht, an der Börse Geld zu verdienen. Wer im Oktober 2012 beispielsweise mit 20.000 Euro in den deutschen Aktienindex Dax eingestiegen ist, verfügt jetzt dank der kontinuierlichen Wertentwicklung über mehr als 35.000 Euro. “Aber wer ist schon konsequent dabei geblieben und hat nicht bei den zwischenzeitlichen Schwankungen doch seine Depots angepasst, um nicht noch mehr in der jeweiligen Situation zu verlieren?”, fragt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbaren Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung. “Diese emotionslose Geduld hat in der Regel kein privater Anleger. Diese lassen sich immer von den Nachrichten treiben und suchen dann nach Ausstiegsmöglichkeiten. Also werden dann in der Folge Aktien mit Verlust verkauft und wenn es wieder aufwärtsgeht, steigen die gleichen Anleger zu erhöhten Kursen wieder ein und verlieren noch einmal Geld. Das führt natürlich nicht zu Wertstabilität, sondern folgt dem Motto “Hin und her macht Taschen leer”, warnt Stefan Kühn.

Seine Alternative für langfristig orientierte Anleger sind Sachwerte. Diese seien zum einen weniger starken Schwankungen (nach oben und unten) unterworfen, sondern entwickelten sich über die Jahre oder sogar Jahrzehnte hinweg – und vor allem generierten sie regelmäßige Ausschüttungen, sodass das Vermögen gestärkt werde und die Anleger Jahr für Jahr Geld aus ihren Investments erhielten, betont Stefan Kühn. “Der Ansatz unserer Sachwert-Investments ist es, die Objekte und Projekte dauerhaft zu entwickeln, um so deren Wert zu erhöhen. Das heißt: Wir schaffen echte Werte und wenn wir eine gute Gelegenheit für den Ausstieg sehen, dann verkaufen wir eine Beteiligung und schaffen einen Mehrwert über die ursprüngliche Einlage unserer Kunden hinaus.”

Das Prinzip der Sachwert-Investments der AUTARK-Gruppe ist verhältnismäßig simpel. Die Vermögen der Anleger werden zur kontinuierlichen Weiterentwicklung von Unternehmen, Immobilien und Projekten genutzt, woraus die Renditen für die Investoren generiert werden. Ein Beispiel: Ein Unternehmen im Bereich der Breitbandtechnik benötigt frisches Kapital, um den Ausbau der Glasfasernetze in einer Region voranzutreiben. Die AUTARK-Gruppe erwirbt eine Beteiligung an diesem Unternehmen und fördert das Geschäftsvorhaben. Durch Geld, aber eben auch durch Know-how: “Wir bringen unsere Kompetenzen in das Management ein, indem wir Investitionsentscheidungen treffen, neue Absatzkanäle erschließen oder auch Kooperationen mit anderen Unternehmen schließen. Unsere Aufgabe ist es, das bestmögliche Ergebnis für unsere Anleger zu erzielen. Dafür nutzen wir alle Möglichkeiten, die uns dafür zur Verfügung stehen.” Bei jedem Investment komme es auf eine genaue Prüfung an, wie die Bewirtschaftung operativ funktioniere, welche Strategie die Geschäftsführung verfolge und wie die generellen Zukunftsaussichten in dem speziellen Markt seien. Davon hänge die Rendite für die Anleger natürlich existenziell ab.
Stefan Kühn betont, dass ein professionelles Management im Sachwert-Bereich immer ohne Emotionen auskomme. “Investments in Sachwerte wie Immobilien oder auch Infrastrukturprojekte immer langfristige Anlagen, die über Jahre hinweg ihre positive Wirkung entfalten. Investoren, die auf eine schnelle Mark schielen, werden mit strategischen unternehmerischen Beteiligungen keine Freude haben. Schließlich ist dies kein Rein-raus-Geschäft: Innerhalb weniger Monate wird kein Unternehmen ,durch die Decke gehen’, um die Vorstellungen von Investoren zu befriedigen, im Gegenteil. Wird zu schnell Geld abgezogen, ist das gesamte Investment gefährdet. Daher bleiben wir so lange dabei, wie wir es aufgrund der überprüfbaren Unternehmens- und Marktdaten für sinnvoll erachten. Das hat aber nichts mit Emotionen zu tun, sondern mit Wissen.” Dadurch unterscheide sich ein ordentlich verführtes Sachwert-Portfolio von einem von Bauchgefühl getriebenen und von Nachrichten ausgelösten dauerhaften Zu- und Verkauf von Aktien.

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Plessingstraße 20
47051 Duisburg
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AUTARK Group AG
Herr Dr. Dimitrios Paparas
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fax ..: 0800 377 5555-1
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Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Duisburg, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK Group AG ist an der Börse Hamburg (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) notierte. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

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Technologiemetalle – das Gold der Zukunft

Hafnium, Rhenium, Neodym – Namen, die sich Anleger merken sollten, denn die seltenen Metalle bieten interessante Gewinnchancen. Das GranValora Sachwertdepot macht entsprechende Investments möglich.

Ein Depot für moderne Sachwerte

Insgesamt 15 verschiedene Metalle können im Depot der GranValora eingelagert, gekauft und verkauft werden. Die Edelmetallhändler setzen neben klassischen Materialien wie Gold, Silber, Platin und Palladium auf seltene Metalle mit einem großen Gewinnpotential. Das ergibt sich allerdings nicht durch eine hohe Nachfrage aus der Schmuckbranche oder als Hortmetall. Hafnium, Europium und Germanium verteuern sich aus einem anderen Grund: Sie sind unverzichtbare Rohstoffe für moderne Schlüsseltechnologien.

Steigende Kurse: das Beispiel Indium

Noch in den ersten Jahren des neuen Jahrtausends war Indium im Prinzip nur wenigen Chemikern und Physikern ein Begriff. Wer das silbern scheinende, jedoch nicht besonders gefragte Metall kaufen wollte, musste etwa 100 Euro pro Kilogramm investieren. Im Jahr 2017 würde ein Verkauf den vierfachen Erlös einbringen. Wie ist das möglich? Grund ist, die plötzlich enorm gestiegene Nachfrage nach dem seltenen Element. Wer bedenkt, dass Indium für Handys, Solarzellen und Flachbildschirme verwendet wird, wundert sich über die Preisänderung nicht mehr. Das Metall steht damit beispielhaft für das Potential verschiedener Materialien, die von der Industrie aktuell verstärkt nachgefragt werden. Wegen ihrer Nutzung werden sie als Technologiemetalle bezeichnet. Weitere Beispiele sind das in LEDs verwendete Gallium sowie die Seltenen Erden Neodym und Praseodym, die für den Bau von Windkraftanlagen gefragt sind.

Warum in Technologiemetalle investieren?

Wie lassen sich Vermögen in Zeiten von Unsicherheit und Krise bewahren und aufbauen? Das ist eine Kernfrage moderner Investitionsplanung. Technologiemetalle wie Seltene Erden bieten hierfür eine interessante Lösung. Ihr entscheidender Vorteil ist, dass ihre Nachfrage nicht allein von Investoren generiert wird, sondern von der produzierenden Industrie. Durch den zunehmenden Bedarf dieser Elemente weltweit versprechen sie eine hohe Gewinnchance.

Welche Metalle lohnen sich für ein Investment?

Bei der Frage, welches Element für ein Investment geeignet ist, sind zwei Faktoren besonders wichtig: eine hohe Nachfrage und ein seltenes Vorkommen. Ein Negativbeispiel: Silizium ist als Halbleiter in fast jedem Mikrochip verbaut. Dennoch steigt der Grundpreis für das Halbmetall nicht. Grund ist die nahezu endlose Verfügbarkeit, da es aus Sand gewonnen werden kann. Anders verhält es sich bei den Seltenen Erden. Diese werden lediglich als sogenanntes Nebenmetall abgebaut, d. h. sie werden gewonnen beim Abbau anderer Metalle. Gallium ist beispielsweise ein Nebenmetall, dass beim Abbau von Zink und Blei anfällt. Elemente wie Hafnium, Rhenium und Indium sind zugleich sehr gefragt, weil sie für Technologien mit großem Wachstumspotential weltweit gebraucht werden.

Technologiemetallhandel mit einem Sachwertdepot

Um in den spannenden Handel mit Industriemetallen einzusteigen, benötigen Anleger ein Sachwertdepot. Dieses sollte nach Möglichkeit in Deutschland liegen, damit die Werte vor Ort gesichert sind und nicht nur auf dem Papier existieren. Die GranValora setzt aus diesen Gründen auf eine sichere Verwahrung in heimischen Tresoren, die den Investoren jederzeit den Zugriff auf die eigenen Bestände ermöglicht. Als Edelmetallhändler, der in ein großes Netzwerk internationaler Partner eingebunden ist, kann die GranValora Werte im Bedarfsfall zudem schnell in Kapital wandeln. Folgende Metalle sind im Sachwertdepot der GranValora eingelagert und können gekauft werden: Gold, Platin, Palladium, Silber, Gallium, Indium, Hafnium, Rhenium, Tellur, Germanium, Praseodym, Europium, Dysprosium, Terbium und Neodym.

In Sachwerte investieren und Vermögen bewahren

Währungen und viele traditionelle Anlagen gelten in Zeiten globaler Unsicherheit als risikobehaftet. Währungskrisen können in kurzer Zeit dazu führen, dass langfristig aufgebaute Vermögen deutlich an Wert verlieren. Sachwerte sind eine gute Option, um das Kapital zu schützen. Neben den beiden Edelmetallen Gold und Silber, die sich über Jahrtausende hinweg als die härteste Währung der Welt bewährt haben, sind Technologiemetalle und Seltene Erden dafür sehr gut geeignet. Ihr Wert resultiert nicht nur aus internationalem Handel, sondern außerdem durch die Nachfrage der Industrie. Insbesondere Metalle mit seltenen Vorkommen und zugleich hohem Bedarf in der Kommunikationstechnologie, der Halbleiterbranche oder in der Batterie- und Akkuindustrie sind Anlagen mit hohen Gewinnchancen.

Über:

GranValora GmbH & Co. KG
Herr Marko Mähner
Im Dachsstück 9
65549 Limburg an der Lahn
Deutschland

fon ..: +49 (6431) 49589-80
fax ..: +49 (6431) 49589-89
web ..: http://www.granvalora.de
email : limburg@granvalora.de

GranValora ist ein auf Sachwerte wie Edelmetalle, Technologiemetalle oder Seltene Erden spezialisiertes Unternehmen. Die Produkte und innovative Dienstleistungen, bieten einer breiten Schicht von Anlegern mit unterschiedlichen Motiven, einfach, fair und transparent in Sachwerte zu investieren. GranValora sieht sich als Partner, wenn es darum geht, das eigene Vermögen vor Kaufkraftverlust zu bewahren oder Zahlungsmittel für Krisenzeiten zu besitzen und damit selbst in negativen wirtschaftlichen Zeiten handlungsfähig zu bleiben.

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Das Sachwertdepot von GranValora

Dollar, Euro, Pfund – was sind klassische Währungen morgen noch wert? In Anbetracht regelmäßiger Währungskrisen stellen sich viele Anleger diese Frage und suchen nach alternativen Anlageformen.

Rhenium, Hafnium und Europium – Sachwerte sind interessante Anlageformen der Zukunft

Sachwerte rücken zunehmend in den Fokus von Sparern und Investoren. Mit ihrem Sachwertdepot bietet die GranValora allen Interessierten ein attraktives Angebot aus diesem Bereich. Gold und Platin können darin ebenso eingelagert werden wie Rhenium und Indium als zukunftsweisende Technologiemetalle.

Klassische Sachwerte als Anlage

Im Zusammenhang mit Sachwerten denken die meisten Anleger noch heute an traditionelle Edelmetalle wie Gold, Palladium, Silber und Platin. Weltweit gelten Barren und Münzen aus diesen Elementen als anerkanntes Mittel für finanzielle Rücklagen. Ein großer Vorteil von Gold und Co. ist daher, dass sie jederzeit schnell und zuverlässig getauscht werden können. Schon aus diesem Grund zählt Gold zu den soliden Anlagen, die ihren Wert langfristig erhalten können. Spätestens seit der Finanzkrise 2008, in denen viele andere Anlageformen ihre Schwächen zeigten, steigt der Preis für das Edelmetall fast kontinuierlich. Das einzige Problem besteht in der sicheren Lagerung von Gold, Platin und weiteren Metallen. Hierfür bietet die GranValora eine ideale Lösung: das Sachwertdepot.

Das Sachwertdepot der GranValora

Anders als bei vielen Anbietern stehen erworbene Sachwerte bei der GranValora physisch zur Verfügung. Die Metalle lagern nicht ohne Zugriffsmöglichkeit im Ausland, sondern in einem gesicherten Tresor in Deutschland. Neben dem Sicherheitsaspekt ist für alle Anleger die gute Vernetzung der Limburger Sachwert-Experten mit internationalen Edelmetallhändlern ein großer Vorteil. Selbst seltene Metalle können dadurch schnell und sicher gekauft und veräußert werden. Einsteiger profitieren zudem von der Erfahrung und dem Fachwissen der GranValora im Handel mit Metallen und der Aufbewahrung von Sachwerten.

Seltene Erden und Technologiemetalle als moderne Geldanlagen

Gold und Platin sind bewährte Hortmetalle, die vor allem der finanziellen Absicherung dienen. Daneben gibt es sogenannte Industriemetalle, die als Rohstoff für verschiedene Produkte gebraucht werden. Sind diese, anders als zum Beispiel Eisen, selten, besitzen sie ebenfalls einen hohen Wert. Ein klassisches Beispiel für ein Industriemetall ist Silber, das ebenso als Hortmetall geschätzt wird und eine Zwitterstellung einnimmt. Wer besonders interessante Anlageformen mit Potential zum Vermögensaufbau sucht, wird unter den Technologiemetallen fündig, allerdings in einem bisher eher unbekannten Bereich. So gelten Investitionen in Seltene Erden als sehr attraktiv, weil diese für moderne industrielle Schlüsseltechnologien wie die Halbleiterelektronik unverzichtbar sind. Das heißt, die Nachfrage nach diesen seltenen Metallen wird nicht nur von Investoren generiert, sondern auch von Unternehmen und letztlich privaten Abnehmern von Industrieprodukten. Zukünftig wird der Bedarf an Elementen wie Europium oder Terbium deshalb wahrscheinlich weiter steigen. Entsprechend hoch ist die Gewinnchance bei diesen außergewöhnlichen Anlageobjekten.

Technologiemetalle im Sachwertdepot von GranValora

Durch langjährige Marktbeobachtung haben die Spezialisten von GranValora insgesamt 15 Metalle als potentiell lohnenswerte Anlage kategorisiert und in das Sachwertdepot aufgenommen. Private Anleger haben dadurch die Möglichkeit, am lukrativen Handel mit ihnen teilzunehmen. Zu den handelbaren Technologiemetallen zählen Indium, Hafnium, Gallium, Germanium, Rhenium und Tellur. Von den Seltenen Erden sind Europium, Terbium, Dysprosium, Neodym und Praseodym erhältlich. Daneben können selbstverständlich Silber, Platin, Palladium und Gold im Sachwertdepot eingelagert werden.

Germanium – ein modernes Technologiemetall im Detail

Ein gutes Beispiel für das Wachstumspotential von Technologiemetallen liefert Germanium. Das Element wird zum Beispiel für den Bau von Solarzellen und Lichtwellenleitern benötigt. Gleichzeitig ist die Gewinnung aus den wenigen Lagerstätten kompliziert. Daher wundert es nicht, dass sich der Preis pro Kilogramm seit 2011 von circa 900 Euro auf 1800 Euro im Jahr 2017 in etwa verdoppelt hat.

Mit dem Sachwertdepot Vermögen erhalten und aufbauen – ein Fazit

In Folge von Währungskrisen und wirtschaftlichen Unsicherheiten verlieren traditionelle Anlagen ihre Sicherheit. Mit dem Sachwertdepot für Technologiemetalle, Seltene Erden und Edelmetalle bietet die GranValora Anlegern eine neue Investitionsform. Bedingt durch eine steigende Nachfrage von Investoren und Industrie gewinnen viele dieser Metalle an Wert und bieten Anlegern attraktive Gewinnchancen.

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Die Finanzindustrie im Wandel: “Ein ,Weiter so!’ darf es nicht geben”

Sicherheit, Kontrolle, Risikomanagement, Transparenz und Informationstiefe: Damit punktet das Beteiligungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen AUTARK-Gruppe bei Kunden und Partnern gleichermaßen.

Die Finanzdienstleistungsbranche steht unter Druck. Im Zuge der weltweiten Banken- und Finanzkrise haben Gesellschaften seit 2008 einen spürbaren Vertrauensverlust erlitten. Kunden reiben sich an (vermeintlich) hohen Gebühren und intransparenten Strukturen und sind bei der Produktauswahl weniger risikobereit als noch in der Vergangenheit. Das betont Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Beteiligungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung. Das Unternehmen konzentriert sich vor allem auf Private Equity-Investments (also unternehmerische Beteiligungen) und hat auf diese Weise bei zukunftsorientierten Anlegern besonders im deutschsprachigen Raum in den vergangenen Jahren Verträge von mehr als 100 Millionen Euro an Kapital für innovative, zukünftige Investitionen, der starken AUTARK Investitionsgemeinschaft, in substanzstarken Beteiligungen abgesprochen.

“Wir spüren, dass sich die Finanzdienstleistung weiterentwickeln muss, um die Kunden in Zukunft noch langfristig erreichen zu können. Sicherheit, Kontrolle und Risikomanagement stehen an erster Stelle, ebenso Transparenz und Informationstiefe. Wir können nicht von den Kunden erwarten, dass sie ein ,Weiter so!’ der Branche einfach akzeptieren. Wir müssen die Wünsche und Anforderungen ernst nehmen”, betont Stefan Kühn. Für seine erfolgreiche AUTARK-Gruppe haben er und seine Kollegen eine Strategie dafür entwickelt “Gemeinsam mehr erreichen”. Durch umfangreiche und regelmäßige Fachinformationen und Gesprächsmöglichkeiten werden die Anleger auf dem Weg mitgenommen und können sich aktiv an allen Prozessen beteiligen.

Dazu passt der Gedanke der großen AUTARK-Investitionsgemeinschaft. “Der Name AUTARK steht für Unabhängigkeit und Eigenständigkeit. Damit spiegeln wir das wider, was die Kunden von uns erwarten. Deshalb sprechen wir auch von unserer AUTARK-Investitionsgemeinschaft, die gemeinsame Ziele verfolgt und an der jeder als Kunde teilhaben kann”, betont Stefan Kühn. Damit wolle das Finanzunternehmen neue Wege gehen und zeigen, dass ein Konzept des partnerschaftlichen Miteinanders auch in einer vertriebsorientierten Branche funktioniert. “Wer heute erfolgreich sein will, muss auf Augenhöhe mit seinen Kunden arbeiten und ihnen nachhaltige, tragfähige Konzepte bieten, die sie wirklich weiterbringen.”

Natürlich sei es immer aufwändig und anstrengend, neue Strukturen zu schaffen. Aber nur mit neuen Ideen werde es gelingen, sich auf die Zukunft einzustellen und die eigene Substanz zu stärken. “Diesen Weg sind wir gegangen und wir sind guter Dinge, dass wir damit richtigliegen. Die Gespräche mit unseren Kunden und Partnern weisen in jedem Falle in die richtige Richtung. Sie tragen unsere Vorstellungen eines sehr modernen und transparenten Beteiligungs- und Finanzdienstleistungsunternehmens AUTARK-Gruppe umfassend mit”, betont Stefan Kühn erfreut.

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Dr. Dimitrios Paparas, Mitglied des Vorstands
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Die AUTARK-Gruppe ist auf Investments in Sachwerte und Entertainment-Projekte spezialisiert.

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Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Duisburg, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK Group AG ist an der Börse Hamburg (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) notierte. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

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AUTARK Sachwert: Durch Immobilien sein Geld mehren

Immobilien sind weiterhin lohnende Investments. Es kommt aber darauf an, sein Geld in professionell geführte Objekte anzulegen. Am besten gelingt das über die Beteiligung an einem Unternehmen.

BildImmobilien sind seit vielen Jahren ein herausragendes Instrument in der Geldanlage für private und institutionelle Anleger. Sie wollen sich durch ihr Investment in Steine von den Kapitalmärkten und den sehr niedrigen Zinsen unabhängig machen und von einem Sachwert profitieren, der ihnen nicht nur laufende Ausschüttungen in Form von Mieteinnahmen bringt, sondern auch irgendwann verkauft werden kann – sodass dann zum Zeitpunkt X in der Regel mindestens das ursprüngliche Investment wieder zurückgezahlt wird, wenn nicht sogar mit einem erheblichen Aufschlag.

Aber aufgrund der steigenden Preise ist es für Privatanleger, Stiftungen etc. nicht mehr ganz so einfach, an lohnenswerte Objekte im Immobilienmarkt zu kommen. Und das nicht nur in Toplagen, auch in den sogenannten B- und C-Lagen werden sehr hohe Multiplikatoren aufgerufen – das 20-, 25-, 30-Fache oder noch mehr der Jahresnettokaltmieten sind keine Seltenheit, man hört in Spitzenlagen sogar von Werten vom über 100-Fachen. Eine einzelne Eigentumswohnung kann vielleicht noch erworben werden – aber dann haben die Investoren in der Regel auch die Arbeit mit der Bewirtschaftung und müssen sich um Reparaturen, Vermietung etc. kümmern.

Und ganze Großobjekte kaufen? Keine Chance, dafür sind die Objekte zu teuer und international zu begehrt. Eine Möglichkeit wäre es natürlich, Fonds-Anteile auf Immobilien zu kaufen. Doch auch das hat einen Haken: Denn die Praxis zeigt, dass viele Investment-Fonds häufig sehr hohe Gebühren aufweisen, sodass die Rendite dadurch stark sinken kann. Und oftmals ist die Auswahl der Objekte nicht transparent, sodass Anleger gar nicht so genau wissen, in welche Immobilien sie ihr Geld eigentlich stecken?

Die andere Möglichkeit ist, sich an einem Unternehmen zu beteiligen, dass gezielt in Immobilien investiert. Und zwar in institutionellen Größenordnungen. Dadurch können Anleger auch mit kleineren Summen an Großinvestments teilhaben, die ihnen sonst versperrt bleiben würden.

Entscheidend ist, dass bei Immobilien-Investments ausschließlich renditestarke Objekte ausgewählt werden, die in ihrem Teilmarkt eine hohe Substanz besitzen und die professionell bewirtschaftet werden. Und sie zu kennen, ist auch ein gutes Merkmal für ein wirtschaftlich erfolgreiches Investment. Dann lassen sich auf Dauer alle wirtschaftlichen Potenziale zu heben, sei es bei großen Bürogebäuden, Industrieanlagen, touristischen Objekte, Theater oder, oder, oder.

Um dies an zwei Beispielen zu verdeutlichen. Die Ausgaben in den Tourismus in Deutschland steigen von Jahr zu Jahr, Hotels, Pensionen und Ferienhäuser eilen von einem Umsatzrekord zum nächsten. Und so entwickeln sich auch Ferienimmobilien sehr gut, wenn sie entsprechend bewirtschaftet und entwickelt werden. Sie müssen sinnvoll in die jeweilige Ferienregion eingebunden und gezielt vermarktet werden. Gerade hinsichtlich des regelmäßig geforderten Nachhaltigkeitsgedankens ist die Positionierung eines Objektes wichtig – und ist dem Erfolg sehr zuträglich.

Auch im Unterhaltungsbereich sind erstaunliche Erfolge möglich. Spielstätten für Theater, Musicals und Co. sind besonders für kulturinteressierte Anleger relevante Assets. Sie können damit ihren Neigungen nachgehen und damit zugleich Geld verdienen. Durch sehr gutes kulturelles und betriebswirtschaftliches Management werden hohe Buchungszahlen erreicht, sodass eine gut geführte Unterhaltungsimmobilie die Grundlage für den Investment-Erfolg bildet. Davon profitieren wiederum die Anleger.

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Stefan Kühn: “Hochkarätige Investments für alle Anleger öffnen”

Für die AUTARK-Gruppe steht im Fokus, privaten und institutionellen Anlegern Türen für direkte Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft zu eröffnen.

BildAn den internationalen Kapitalmärkten geht es auf und ab. Das hat besonderes mit der globalen politischen Situation zu tun. “Überall auf der Welt existieren Krisenherde, die sich wirklich bedrohlich entwickeln können. Man denke nur an Nordkorea und den schwelenden Konflikt mit den USA, die unerfreulichen Entwicklungen in der Türkei und Russland, Terrorismus auf der ganzen Welt und zerbrechenden Staaten im Nahen und Mittleren Osten”, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbaren Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung. Um sich und seine Investitionsgemeinschaft damit von Schwankungen an den Börsen unabhängig zu machen.

Daher ist es für den Kapitalmarktexperten wichtig, dass sich Anleger so unabhängig wie möglich von den sogenannten “politischen Börsen” machen. “Sparern ist nicht geholfen, wenn ihr Vermögen erheblichen Schwankungen ausgesetzt ist, weil die Börsen auf besondere Ereignisse sensibel reagieren. Für uns steht deshalb im Fokus, privaten und institutionellen Anlegern direkte Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft zu eröffnen und dafür Unternehmen und Projekte zu suchen, die keinen direkt Bezug zur Börse haben”, betont Stefan Kühn. Dafür bräuchten Anleger jedoch einen starken Partner – denn Unternehmen und Projektentwickler stehen nicht einfach so jedem offen, der Geld investieren will. Und gerade kleinere und mittlere Investments lassen sich nicht so einfach in Sachwerte allokieren, da die Investitionstranchen oftmals sehr groß und kaum erreichbar für Einzelanleger sind. Häufig muss sich eine Gruppe von Anlegern zusammenfinden, um wirklich substanziell investieren zu können.”

Dies gewährleistet die AUTARK-Gruppe durch ihre Sachwerte-Investments, die so strukturiert sind, dass auch normale Sparer von den vielen Vorteilen profitieren können. Will heißen: “Wir stehen dafür Türen für, hochkarätige Investments in Immobilien, Infrastruktur- und Energieprojekte und einiges mehr für alle Interessenten zu öffnen. Deshalb betreuen wir institutionelle Investoren mit großen Vermögen genauso wie Menschen, die monatlich eine gewisse Summe zum Beispiel für die Altersvorsorge zurücklegen und dafür auf Sachwerte setzen wollen”, erläutert der AUTARK-Chef.

Die AUTARK-Gruppe beteiligt sich dafür direkt an Unternehmen und vergibt Finanzierungen zur Realisierung von bestimmten Projekten. “Wir setzen dabei ausschließlich auf aussichtsreiche Anlageobjekte in den Sektoren, in denen wir spezielle Kompetenzen besitzen. Alle zur Auswahl stehenden Objekte werden eingehend von unseren Spezialisten auf ihre Renditechancen und potenziellen Risiken hin geprüft, bevor wir Kapital unserer Kunden dort investieren”, stellt Stefan Kühn heraus.

Das bedeutet: “Direkte Investitionen in die Realwirtschaft bringen erhebliche Vorteile für alle Investoren. Wer sein Geld beispielsweise in den Breitbandausbau in Deutschland steckt und nicht in internationale Aktien, macht sich viel weniger abhängig von Schwankungen im Vermögen, die von bestimmten Ereignissen ausgelöst werden”, fasst Stefan Kühn zusammen.

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