Inspiration für die transluzente Gebäudegestaltung

Neues Lookbook von Rodeca

BildDie Rodeca GmbH visualisiert in ihrem neuen digitalen Lookbook die technischen und gestalterischen Möglichkeiten transluzenter Lichtbauelemente. So ermöglicht zum Beispiel die große Farbvielfalt der Paneele eine individuelle Gestaltung von Fassaden. Diese und weitere Produkteigenschaften werden anhand von Referenzprojekten im neuen Lookbook vorgestellt. Es erscheint in modernem und minimalistischem Design mit Fokus auf das Wesentliche.

Im neuen Lookbook präsentiert Rodeca die Bandbreite an Referenzen und Gestaltungsmöglichkeiten mit Lichtbauelementen aus Polycarbonat in gebündelter und anschaulicher Form. Die digitale Broschüre stellt zahlreiche anspruchsvolle Bauprojekte im Bereich Neubau und der Sanierung vor. Hierzu zählt zum Beispiel die ICE-Wartungshalle der Deutschen Bahn in Köln-Nippes. Die Paneele wurden insbesondere genutzt, um das Corporate Design des Unternehmens nach außen zu präsentieren. Auf jeder Seite findet – passend zum jeweiligen Objekt – zudem eine zentrale Eigenschaft der Produkte Platz. So zeichnen sich die Lichtbauelemente – welche im Dach oder an der Fassade zum Einsatz kommen – zum Beispiel durch ihren blendfreien Lichteinfall im Inneren, ihre guten Dämmwerte, Witterungsbeständigkeit und ihr geringes Gewicht aus. Auch die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten finden Erwähnung: So sind die Lichtbauelemente in der Designserie etwa in unterschiedlichen Farbausführungen und -kombinationen erhältlich. Die transluzenten Elemente verleihen jedem Gebäude einen individuellen Charakter. Durch das minimalistische Design des Lookbooks wird der Fokus auf die Paneele und ihre vielfältigen Eigenschaften gelegt.

Das Lookbook der Rodeca GmbH steht Interessierten unter https://www.rodeca.de/highlights/lookbook.html zur Ansicht und zum Download zur Verfügung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Rodeca GmbH
Frau Jenny Peters
Freiherr-vom-Stein-Str. 165
45473 Mühlheim an der Ruhr
Deutschland

fon ..: 0208 / 76502-0
fax ..: 0208 / 76502-11
web ..: https://www.rodeca.de/
email : info@rodeca.de

Die Rodeca GmbH hat sich als Produzent für lichtdurchlässige Fassaden- und Dachsysteme international einen Namen gemacht. Mit dem Firmensitz in Mülheim an der Ruhr und Produktionsstätten in Deutschland, Brasilien und Italien exportiert das Unternehmen in mehr als 100 Länder weltweit. Dabei setzt es bei der Herstellung von Lichtbauelementen auf das leistungsfähige Material Polycarbonat. Das Einsatzspektrum reicht von Wand-, Dach- und Fassadengestaltungen bis hin zu Renovierungsmaßnahmen.

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Kommunikation2B
Frau Malina Drees
Westfalendamm 69
44141 Dortmund

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email : info@kommunikation2b.de

Warum bekommen insolvente Unternehmen in Eigenverwaltung keine Corona-Hilfen?

– Diese Unternehmen sind erfolgreich saniert und können fortgeführt werden
– Sie können ihre Verbindlichkeiten bedienen
– Sie sind keine Gefahr für die Volkswirtschaft

BildUnternehmen, die gerade eine Insolvenz in Eigenverwaltung durchlaufen, haben es doppelt schwer. Gerade dem Bankrott von der Schippe gesprungen, müssen sie sich mit Corona auseinandersetzen. Und zusehen, wie Unternehmen, die nur aufgrund der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht noch am Markt sind, mit staatlichen Hilfen bedacht werden. Den erfolgreich Sanierten werden diese Hilfen aufgrund deutscher und europäischer Rechtsprechung verwehrt. Dabei stehen sie wieder auf stabilen betriebswirtschaftlichen Beinen und können fortgeführt werden. Ihnen staatliche Hilfe zu gewähren ist weit weniger riskant als Zombiunternehmen zu unterstützen, die nur aufgrund der aufgeschobenen Insolvenzantragspflicht noch keine Insolvenz angemeldet haben.

Die Pandemie-Schutzmaßnahmen sorgen bei vielen Unternehmen für erhebliche Umsatzeinbußen und damit die Gefährdung ihrer Existenz. Zwar bietet der Staat Überbrückungs- sowie Direkthilfen an, aber nicht allen betroffenen Unternehmen. Denn nach geltendem deutschen und europäischem Recht sind insolvente Unternehmen nicht berechtigt, öffentliche Finanzhilfen zu erhalten. Auch solche nicht, die gerade erfolgreich eine Insolvenz in Eigenverwaltung durchlaufen haben und deren Verfahrensabschluss reine Formsache ist. Ein bereits von allen Gläubigern akzeptierter Insolvenzplan muss nur noch formal bestätigt oder der Insolvenzplanbestätigungsbeschluss rechtskräftig werden.

Hilflos in der Krise?

“Diese Entscheidung macht überhaupt keinen Sinn”, sagt Thomas Planer, Sanierungsexperte und Geschäftsführer von Planer und Kollegen. “Warum haben Unternehmen, bei denen die Aufhebung des Insolvenzverfahrens nur noch reine Formsache ist, keinen Anspruch auf die Corona-Hilfen? Diese Unternehmen nehmen aktiv am Wirtschaftsgeschehen teil, werden fachlich durch einen Sanierungsberater unterstützt und stehen unter gerichtlicher Aufsicht eines Sachwalters. Sie sind erfolgreich saniert und können fortgeführt werden. Beste Voraussetzungen also, um einen positiven betriebs- und volkswirtschaftlichen Beitrag zu leisten.”

Woran es hakt

Die Sanierungsexperten von Planer und Kollegen machen folgende Punkte aus, die es bei den Coronahilfen zu überdenken gilt:

o Zombiunternehmen werden unterstützt. Das sind Unternehmen, die im Prinzip schon insolvent sind, ihre Insolvenz aber aufgrund der Aufschiebung der Insolvenzantragspflicht noch nicht angemeldet haben. Dass sie die Coronakrise überstehen, ist oft mehr als unwahrscheinlich.

o Zombiunternehmen können Verpflichtungen eingehen, die sie praktisch nicht mehr bedienen können. Damit ziehen sie ihre Geschäftspartner mit in den Abwärtsstrudel, ohne dass diese das wissen.

o Unternehmen, die gerade eine Insolvenz in Eigenverwaltung durchlaufen haben, sind praktisch saniert. Sie haben Experten an der Seite, stehen auf einem soliden wirtschaftlichen Fundament und haben sehr gute Aussichten, erfolgreich weiterzubestehen. Was ihnen fehlt, sind Rücklagen, um die Folgen der Pandemie abzufangen. Staatliche Hilfen könnten dies gewährleisten.

o Nicht immer ist Corona schuld. Sehr oft treffen Unternehmer schon vorher falsche ökonomische Entscheidungen, deren Folgen nun durch die aktuelle Marktlage verstärkt wurden. Daher ist es nicht nachvollziehbar, dass de facto insolvente Unternehmen, die die Insolvenz noch nicht anmelden müssen, im Vergleich zu denjenigen, die erfolgreich saniert sind, so stark privilegiert werden.

Klaus Ziegler, Sanierungsexperte bei Planer und Kollegen, ergänzt: “Für eine sinnvolle Verteilung der Corona-Hilfen reicht es nicht, nur nach insolvent und nicht insolvent zu unterscheiden. Das ist Äpfel mit Birnen vergleichen. Damit die Hilfen sinnvoll eingesetzt werden, braucht es einen Blick hinter die Kulissen: Ist Corona wirklich die Ursache für die Krise? Wie stehen die Überlebenschancen? Helfen die Hilfen überhaupt noch? Kurz: Die Hilfen müssen strategisch sinnvoll vergeben werden.”

Unternehmen, die eine Insolvenz in Eigenverwaltung durchlaufen haben, haben mehrere Vorteile: eine transparente Finanzlage, ständige fachliche Sanierungsberatung sowie die Überwachung durch Sachwalter. Daher ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sie die Pandemie gestärkt überstehen. Und daher haben auch sie Corona-Hilfen verdient.

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Planer und Kollegen GmbH
Herr Thomas Planer
Danziger Platz 8
86899 Landsberg/lech
Deutschland

fon ..: 08191 – 320 11 00
web ..: http://www.planerundkollegen.de
email : info-landsberg@spk-berater.de

Die Planer & Kollegen GmbH ist eine Sanierungs- und Insolvenzberatung. Als Experten für die sogenannte “Insolvenz in Eigenverwaltung nach § 270a/b InsO” haben die Sanierungsberater bundesweit seit Inkrafttreten des ESUG im Jahr 2012 über 100 Eigenverwaltungsverfahren erfolgreich bekleidet und sind somit einer der erfolgreichsten Sanierer in Deutschland. Sie unterstützen inhabergeführte Unternehmen dabei, sich selbst aus der Krise zu befreien. Dazu begleiten sie die Unternehmen sowohl bei der strategischen und leistungswirtschaftlichen Restrukturierung als auch mit dem notwendigen Insolvenz Know-how, damit sie ihr Unternehmen möglichst fortführen können. Planer & Kollegen wurden 1988 gegründet und haben Büros in Landsberg am Lech, Hallbergmoos/Flughafen München und im Münsterland.

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Nikui Text und Rat
Frau Manuela Nikui
Oskar-Messter-Str. 8
85737 Ismaning

fon ..: 089 96280541
web ..: http://www.nikui-textundrat.de
email : manuela@nikui-textundrat.de

Insolvenzantragspflicht wieder aktiv: Finanzierung von Sanierungen rückt in den Fokus

Die unter Experten umstrittene Aussetzung der Insolvenzantragspflicht endete am 30. September – zumindest teilweise.

BildDas heißt: Akut zahlungsunfähige Unternehmen müssen ab sofort wieder einen Insolvenzantrag stellen, auch wenn ihre Schieflage auf COVID-19 zurückzuführen ist. Eine Ausnahme macht der Gesetzgeber jedoch bei aufgrund der Pandemie überschuldeten aber noch zahlungsfähigen Firmen. Diese müssen bis 31.12.2020 auch weiterhin keine Insolvenz beantragen. So sollten die Unternehmen nach Aussagen der Justizministerin weiter Zeit bekommen, um sämtliche Sanierungs- und Restrukturierungsmaßnahmen auszuschöpfen . Dieser teilweise Aufschub gibt manchem Unternehmen sicher Handlungsspielraum, sollte aber nicht zu Zögerlichkeit verleiten, wie Carl-Jan von der Goltz, geschäftsführender Gesellschafter von Maturus Finance, weiß: “Ein Gros der insolvenzreifen Firmen muss jetzt aktiv werden und notwendige Schritte einleiten: Eine Insolvenzrechts-Beratung suchen, einen Insolvenzantrag stellen und die notwendigen Mittel beschaffen. Doch auch die überschuldeten Betriebe, die eine zusätzliche Frist bis Jahresende bekommen haben, sollten dringend an Lösungen arbeiten und die Liquiditätsbeschaffung angehen.”

Weiterentwicklung des Sanierungsrechts

Es gab dieser Tage eine weitere wichtige Nachricht aus dem Sanierungs- und Insolvenzbereich. So hat das BMJV einen Referentenentwurf für ein Gesetz vorgelegt, das die bisherige Rechtspraxis reformieren wird. Das “Gesetz zur Fortentwicklung des Sanierungs- und Insolvenzrechts” soll bereits Anfang 2021 inkraft treten. “Nachdem die EU-Richtlinie zu den präventiven Restrukturierungsrahmen schon eine Weile ihrer Umsetzung in deutsches Recht harrt, kam der jetzt vorgelegte Entwurf für viele doch überraschend. Wird dieses Gesetz so umgesetzt, dann wird sich die Restrukturierungspraxis wohl stark wandeln und eine vorinsolvenzliche Sanierung für mehr Unternehmer eine gangbare Option werden”, erwartet von der Goltz. Der Entwurf sieht unter anderem die Möglichkeit zur Entwicklung eines Restrukturierungsplans und dessen Verhandlung mit den Gläubigern komplett in Eigenregie des Unternehmens vor. Die vielleicht wichtigste Neuerung dabei: Es muss nicht mehr der Kompromiss mit jedem einzelnen Gläubiger gesucht werden. Stattdessen werden diese künftig, ähnlich wie im regulären Insolvenzverfahren, in Gruppen vereint. Es sollen dem Referentenenturf zufolge dann nur noch 75 Prozent der Gruppenmitglieder und insgesamt eine Mehrheit der Gläubigergruppen zustimmen müssen, damit ein Restrukturierungsplan als angenommen gilt. Das würde die Aussicht auf dessen Umsetzung deutlich erhöhen – denn momentan können schon einzelne Gläubiger sämtliche Sanierunsbemühungen kippen. Die Gerichte sollen in diesen neuen Restrukturierungsverfahren nur optional eine Rolle spielen, etwa zur Abstützung des Sanierungsplans, bei Streitigkeiten mit Gläubigern oder um das Unternehmen im Restrukturierungsprozess bei Bedarf vor Vollstreckungsmaßnahmen zu schützen. Doch trotz aller zu erwartenden Möglichkeiten: Ein Kernthema solcher Restrukturierungspläne wird wohl auch künftig die entsprechende Finanzierung sein.

Wie sollen Sanierungspläne finanziert werden?

Egal, ob sich ein Unternehmen auf ein Insolvenzverfahren einstellen muss, oder eine kriselnde Firma sich vorausschauend restrukturieren möchte: Mit alternativen Finanzierungsansätzen wie Sale & Lease Back oder Asset Based Credit können auch in Sondersituationen Mittel freigemacht werden. “Besitzt ein Unternehmen viele Maschinen, dann ist Sale & Lease Back nicht selten als Krisenfinanzierung prädestiniert. Denn hier wird im Rahmen einer reinen Innenfinanzierung frische Liquidität erzeugt – zudem können oftmals stille Reserven gehoben werden. Dazu verkauft das Unternehmen seinen werthaltigen Maschinenpark und least ihn direkt im Anschluss zur lückenlosen Weiternutzung wieder zurück”, erklärt Finanzierungsexperte von der Goltz. Der Vorteil in einer Insolvenz oder präventiven Restrukturierung: Sale & Lease Back fokussiere sich auf den Wert der Objekte und sei dadurch bonitäts- und bankenunabhängig. Außerdem spare das Modell durch seinen effektiven Finanzierungsprozess Zeit. Doch der “Rückmietverkauf” ist nicht die einzige Option in Sondersituationen: “Natürlich besitzt nicht jedes Unternehmen einen großen Bestand an Maschinen. Mittelständische Händler verfügen aber regelmäßig über ein umfassendes Warenlager. Über das Modell “Asset Based Credit” können die marktgängigen Handelsgüter bzw. Fertigwaren aus einem solchen Lager zur Besicherung eines Spezialkredites verwendet werden. Und dieser kann unter anderem auch dazu dienen, Restrukturierungsmaßnahmen zu finanzieren”, so von der Goltz.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Maturus Finance GmbH
Herr Carl-Jan von der Goltz
Brodschrangen 3-5
20457 Hamburg
Deutschland

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fax ..: (49) 040 300 39 36-249
web ..: http://www.maturus.com
email : info@maturus.com

Kurzprofil Maturus Finance GmbH
Die Maturus Finance GmbH ist eine bankenunabhängige Finanzierungsgesellschaft und bietet innovative Wege der Unternehmensfinanzierung. Der Finanzdienstleister ist Ansprechpartner für mittelständische Produktionsbetriebe und Händler, die im Rahmen ihrer aktuellen Finanzierungsstruktur Alternativen zu bestehenden Bankverbindungen suchen und ihren unternehmerischen Spielraum erweitern wollen. Finanzierungslösungen werden ab einem Volumen von 250 TEUR bis 15 Millionen EUR angeboten, in Einzelfällen auch darüber hinaus. Dies korrespondiert in der Regel mit Umsatzgrößen der Unternehmen von circa 5 Millionen bis 200 Millionen EUR. Die Maturus Finance GmbH hat ihren Hauptsitz in Hamburg, Deutschland, und ist seit 2015 auch in Österreich vertreten.

Bildquelle: iStock

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ABG Marketing GmbH & Co. KG
Frau Ina Jahn
Wiener Straße 98
01219 Dresden

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email : jahn@abg-partner.de

Daten- und Projektmanagement für die Insolvenz: INSOPROJECTS und PROJEKTERFOLG schließen Partnerschaft

INSOPROJECTS und PROJEKTERFOLG unterstützen Krisenunternehmen durch Daten- und Projektmanagement. Sie schaffen mehr Wert für die Gläubiger, sorgen für Sicherheit und Geschwindigkeit im Verfahren.

BildDüsseldorf, 20.7.2020 – Insolvenzen, Sanierungen und Restrukturierungen erfordern professionelles Projektmanagement bei der Integration von wirtschaftlichen und technischen Aspekten. Um diese Aufgaben zukünftig effizienter zu lösen, vereinbaren die INSOPROJECTS GmbH und die PROJEKTERFOLG GmbH eine strategische Partnerschaft. INSOPROJECTS begleitet Unternehmen in Krisensituationen in Hinblick auf IT, Datenmanagement und Geschäftsprozesse. Die Kernkompetenzen von PROJEKTERFOLG liegen in den Bereichen Projektmanagement und Task Force. Durch die Kombination beider Leistungsspektren wird eine bessere Transparenz geschaffen. Resultat: Mehr Wert für die Gläubiger, größere Sicherheit und höhere Geschwindigkeit im Verfahren.

Gemeinsam arbeiten die Partner an der Schaffung von Standards in den Bereichen Datensicherung, Datenextraktion sowie Datenauswertung. Sie sorgen mit einer schnellen Eingreiftruppe für erfolgreiche Lösungen in Insolvenzverfahren, Sanierungen und Restrukturierungen. Mit der Implementierung einer agilen und gleichzeitig stabilen Projektorganisation steht das Erzielen von Ergebnissen statt der Erledigung von Aufgaben an erster Stelle. Damit ergibt sich ein großer Mehrwert für das insolvente Unternehmen und die Gläubiger.

“Unser Ansatz erlaubt es die vorhandenen Schätze im Unternehmen besser zu finden und zu heben. Sie erhalten schneller einen besseren Überblick, reduzieren Ihre Haftungsrisiken und gewinnen einen größeren Zeit- und Spielraum bei der Zukunftsgestaltung des Krisenunternehmens. Unsere Projekte sorgen für Verbesserungen in der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage durch optimiertes Working Capital, höhere Liquidität und bessere Ergebnisse. Dies alles zahlt sich am Ende durch eine deutliche Vergrößerung der Insolvenzmasse als Erfolg für Sie aber auch für alle Stakeholder aus.” erläutert Thomas Möllers, Geschäftsführer der INSOPROJECTS GmbH.

“Insolvenzverwalter, Gläubiger, Kunden und Lieferanten wünschen sich Transparenz und zielgerichtetes Handeln des insolventen Unternehmens. Für die Mitarbeiter ist die Situation häufig neu. Hinzu kommt die Angst um den Arbeitsplatz. Um in diesem Umfeld in kurzer Zeit die notwendigen Kräfte zu bündeln und Mitarbeiter zu motivieren, setzen wir auf die Kombination transparenter Daten, klarer Prioritäten und starker Führung im Team. Unser integriertes Projektmanagement erlaubt es, die technischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Potenziale im Unternehmen schneller zu realisieren. Aus diesem Grund schaffen wir mit der Kooperation von INSOPROJECTS und PROJEKTERFOLG etwas Neues mit einem riesigen Mehrwert für Insolvenzverwalter und Gläubiger.” erklärt Dr. Thorsten Nottebaum, Geschäftsführer der PROJEKTERFOLG GmbH.

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INSO Projects GmbH
Frau Kerstin Hartmann
Fischerstraße 59
40477 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: +49 (211) 158103-22
fax ..: +49 (211) 158103-29
web ..: http://www.inso-projects.de
email : kerstin.hartmann@inso-projects.de

INSOPROJECTS, mit Sitz in Dortmund und einer Niederlassung in Düsseldorf, ist ein europaweit operierendes Unternehmen für Projektmanagement in Insolvenzen, Sanierungen und Restrukturierungen. INSOPROJECTS entwickelt speziell für Krisensituationen maßgeschneiderte Lösungen für die Bereiche IT, Organisation und Management. Durch den Gesellschafter UNIORG verfügt INSOPROJECTS über ein zertifiziertes IT-Rechenzentrum sowie eines der erfahrensten und traditionsreichsten ERP- und Organisations-Beratungshäuser in Deutschland. Hierdurch wird es möglich jedes große ERP-System und alle IT-Umgebungen zu betreuen. Mehr erfahren unter www.inso-projects.de.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Hohe Renditen bei maximaler Sicherheit – Mit der Kapitalanlage von Gero Investment für Kleinanleger

In Deutschland haben die Zinsen auf Sparguthaben ihr Allzeit-Tief erreicht und so bleibt als einzige Alternative für eine werthaltige und zukunftsträchtige Geldanlage die Immobilie in bester Lage.

BildDer Markt boomt und so schießen die Preise in manchen Regionen Deutschlands in den Himmel, mit Preissteigerungen von jährlich 5 % und mehr.
Gerd Krattenmacher, Vorstand der Gero Investment PLC kennt den Markt der Großimmobilien mit überwiegend gewerblicher Nutzung und die enorme Nachfrage nach unterbewerteten, durch Missmanagement heruntergewirtschafteten Immobilien mit hohem Entwicklungspotential wie kaum ein anderer und hat ein Konzept entwickelt, das völlig neue Maßstäbe setzt. So entstehen individuell auf die Vorstellungen von anspruchsvollen Mietern angepasste Lösungen und die kreative Ausschöpfung von Flächenreserven zu möglichst geringen Baukosten in einer der boomenden Metropolregionen Stuttgart, die im absoluten Hochpreis-Segment innerhalb Deutschlands nicht nur inländische Partner überzeugt, sondern auch Investoren aus dem Ausland verführt, ihre üppigen Finanzmittel nach Stuttgart umzuleiten.

Doch nicht genug: Durch das einzigartige Geschäftsmodell verbinden sich hohe Dividenden und regelmäßige Sonderausschüttungen zu einer Rendite der Luxus-Klasse. Stabile Mieteinnahmen auf hohem Niveau lassen die Kassen klingeln, während aus Verkäufen von selbst entwickelten Gewerbeimmobilien zu steigenden Preisen in den besten Lagen hohe Sondererträge zufließen.

Investition in Deluxe-Immobilien in der Metropole Stuttgart? – Gero Investment macht für Sie den Unterschied.
Direktbeteiligungen an Unternehmen sind ein Muss, wenn es um hohe Sicherheit der Kapitalanlage bei gleichzeitig dauerhaft attraktiven Renditen geht, doch noch für viele Kleinanleger ein wenig vertrautes Feld. Setzen Sie deshalb auf die langjährige Erfahrung und Innovationskraft eines hochkarätigen deutschen Mittelstandsunternehmers im stark wachsenden Markt der Deluxe- Großimmobilien mit überwiegend gewerblicher Nutzung in der Metropole Stuttgart und wagen Sie keine Experimente mit Märkten, die zu Hypes und Intransparenz neigen, wie der überhitzte Online-Markt oder die neue Schimäre Bitcoins.

Die Kapitalanlage von Gero Investment PLC bietet Ihnen die ideale Lösung: Bei hoch attraktiven Renditen und starken Sonderausschüttungen bietet Ihnen das Team rund um Vorstand Gerd Krattenmacher gleichzeitig hohe Sicherheit durch die hinterlegten Aktien, ein Substanzinvestment in die Bestandsimmobilie und das Investment in den boomenden Anbieter-Markt der gehobenen Qualitätsimmobilien in Deutschland. Wo die Nachfrage das Angebot übertrifft, ist der U?bergewinn nicht weit.

Begnügen Sie sich nicht länger mit riskanten Investments in Fonds und andere Wertpapiere, werden Sie Miteigentümer eines visionären Unternehmens, das völlig neue Maßstäbe im Markt der unterbewerten Immobilien mit hohem Entwicklungspotenzial setzt. Sicherer und einfacher können Sie keine Renditen erzielen und gleichzeitig zusehen, wie Deluxe- Immobilien in der Metropolregion Stuttgart Ihre Kassen füllen.

Sie haben noch Fragen? Kein Problem! Sprechen Sie uns an, wir nehmen Sie mit auf unsere Reise in die Zukunft und lassen Sie gerne mit einem visionären Konzept an unserem Erfolg partizipieren. Machen Sie jetzt Nägel mit Köpfen und erfreuen Sie sich an einer außergewöhnlichen Wertsteigerung und Renditen im mittleren einstelligen Bereich, doch entschließen Sie sich schnell, das Zeitfenster zum Einstieg schließt sich bald.

Weitere Details und Referenzen finden Sie auf: www.gero-investment.eu

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Gero Investment PLC
Herr Gerd Krattenmacher
Unity House, Suite 888, Westwood Park 888
WN3 4HE Wigan
Großbritannien

fon ..: +44 844 588 9085
web ..: http://www.gero-investment.eu
email : info@gero-investment.eu

Das Team der Gero Investment PLC sondiert seit Jahrzehnten den deutschen Immobilienmarkt, analysiert die Ertragssituation von Gewerbeimmobilien in den besten Lagen und die Bedürfnisse potenzieller Mieter und ist so in der absoluten Pole Position, wenn es darum geht, mit individuellen Lösungen bei gleichzeitiger Reduzierung des Leerstandes, Nutzung freier Flächen und Upgrading-Maßnahmen zu möglichst geringen Baukosten unterbewerteten Immobilien zu neuem Glanz zu verhelfen.

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Gero Investment PLC
Herr Gerd Krattenmacher
Unity House, Suite 888, Westwood Park 888
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Konjunkturabschwächung schlägt sich in steigenden Insolvenzen nieder

Frühzeitiges Krisenmanagement kann Worst Case verhindern

BildDie Eintrübung der wirtschaftlichen Lage macht sich bemerkbar: Die Meldungen über Gewinneinbruch, Arbeitsplatzabbau oder Werksschließungen reißen derzeit nicht ab. Insbesondere Fahrzeugbau sowie Maschinen- und Anlagenbau sind davon betroffen. Laut neuesten Zahlen der Wirtschaftsauskunftei Creditreform schlägt sich die konjunkturelle Abschwächung in Deutschland zunehmend in den Insolvenzzahlen nieder. 19.400 Unternehmensinsolvenzen wurden in 2019 gemeldet – damit endet der seit zehn Jahren andauernde Rückgang der Unternehmensinsolvenzen.

Dabei können Insolvenzen in einigen Fällen auch vermieden werden, wenn frühzeitig gegengesteuert wird. “In unserer Beratungspraxis erleben wir immer wieder Fälle, wo Unternehmen erst handeln, wenn die Auftragsbücher leer sind oder es bereits massive Zahlungsschwierigkeiten gibt,” weiß Simon Leopold, Geschäftsführer und Unternehmensberater bei der ABG Consulting-Partner GmbH & Co. KG im Beratungsverbund ABG-Partner. “Dabei zeichnet sich eine Krise schon lange im Vorfeld ab und entsteht in einem mehrstufigen Prozess”, so Leopold weiter.

Krise nicht erst bei mangelnder Liquidität

Streng genommen beginnt eine Krise bereits dann, wenn sich der Wettbewerb verschärft, ein Unternehmen generell von wenigen Großkunden abhängig ist, mehr Reklamationen anfallen oder die Nachfrage nach bestimmten Produkten sinkt. Dann spricht man von der sogenannten strategischen Krise, die sich häufig noch nicht direkt auf die Liquidität auswirkt. “Genau darauf fallen viele Unternehmen herein, die nach dem Prinzip ,It’s all about the money’ agieren: Solange das Unternehmen aus monetärer Sicht noch keine großen Federn lassen muss, wird die Krise in diesem Stadium gar nicht erst als solche erkannt, geschweige denn ernst genommen”, weiß Unternehmensberater Leopold. Ein großer Fehler, denn wenn nicht hier schon Gegenmaßnahmen eingeleitet werden, ist der langfristige Erfolg gefährdet.

Wirtschaftsexperten unterstützen mit Fachwissen aus der Praxis

Wird auf Krisenanzeichen nicht reagiert, setzt schließlich die Liquiditätskrise ein – der Moment, in dem meist “nichts mehr geht” und die Manager erst wirklich aufwachen. Die Bank droht dann beispielsweise mit einer Kündigung der Kreditlinien. Meist gibt es bereits Rückstände bei Umsatz- und Gewerbesteuer, Lohnzahlungen oder Sozialversicherungsbeiträgen. Pfändungen oder Vollstreckungen durch den Gerichtsvollzieher gehören zu den Anzeichen einer Krisenstufe, die bereits über die Liquiditätskrise hinausgehen. Im Ernstfall spricht man sogar von “Insolvenzreife” beziehungsweise “Insolvenz”, bei der von einer drohenden bis vollkommenen Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung ausgegangen werden kann. “Der Spielraum ist dann bereits sehr stark eingeschränkt. Verzweifelte Schnellschuss-Aktionen, bestehend aus kosmetischen Einzelmaßnahmen, helfen nicht mehr. Daher empfehlen wir, bereits frühzeitig auf Krisenanzeichen zu reagieren und gegenzusteuern – bei Bedarf mit externer Unterstützung”, erklärt Leopold. Denn wenn dies zu spät erfolgt, bleibt auch den Fachexperten wenig Handlungsspielraum.

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Beratungsverbund ABG-Partner
Herr Simon Leopold
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01219 Dresden
Deutschland

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Über den Beratungsverbund ABG-Partner
ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit eigenständigen Gesellschaften der Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut ABG-Partner mit rund 100 Mitarbeitern an den Standorten München, Bayreuth, Dresden sowie Böblingen Unternehmen und Institutionen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Wir unterstützen unsere Mandanten fachübergreifend bei Gründungen, in Wachstumsprozessen, bei Unternehmensnachfolgen sowie bei Sanierungen.

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ABG Marketing GmbH & Co. KG
Frau Ilka Stiegler
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01219 Dresden

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Städtebauförderung

Fördermittel sichern mit der WHS

Die Städtebauförderung dient dazu, historische Bausubstanz zu erhalten, bauliche Missstände zu beseitigen, das Wohnumfeld zu verbessern und ganze Quartiere zukunftsfähig zu gestalten. Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) aus Ludwigsburg verfügt über vielfältige Kompetenzen und langjährige Erfahrung in der Betreuung von Sanierungsgebieten und städtebaulichen Entwicklungsmaßnahmen. Zudem unterstützt sie Kommunen bei der Akquise von Fördermitteln.

“In einem förmlich festgelegten Sanierungsgebiet können Städtebaufördermittel eingesetzt werden, die Ortsmitten, Innenstädte und Quartiere attraktiver und lebenswerter machen sollen”, erklärt Alexander Heinzmann, Geschäftsführer der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH. “Neben Straßen, Wegen und Plätzen können zum Beispiel Rathäuser, Stadthallen oder Kindertageseinrichtungen gefördert werden. Auch umfassende Modernisierungsmaßnahmen privater Eigentümer oder Bauherren oder sogar ein Gebäudeabbruch sind förderfähig. Dafür gibt es Zuschüsse von 35 bis 100 Prozent und für private Modernisierungen eine erhöhte steuerliche Abzugsfähigkeit.”

Zur Stadtentwicklung gibt es für Gemeinden die Möglichkeit, Fördermittel von Bund und Ländern zu beantragen, die sie dann in den Sanierungsgebieten für öffentliche und private Maßnahmen einsetzen. Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH begleitet seit fast 50 Jahren Städte und Gemeinden im Städtebau, insbesondere bei deren Entwicklung und Erneuerung. Bestehen in einer Kommune städtebauliche Mängel und Missstände, bilden ein Neuordnungskonzept sowie ein Maßnahmenplan den Startschuss für deren Behebung.

Vom Antrag über die Grobanalyse, die vorbereitenden Untersuchungen und die Sanierungsdurchführung bis hin zur Abrechnung übernimmt die WHS den ganzheitlichen Prozess für ihre Kunden. Die Experten für Fördermittelmanagement kennen sich mit den geeigneten Finanzhilfen bestens aus, unterstützen bei der Akquise und leisten neben der allgemeinen Beratung in einem Sanierungsgebiet auch die finanzielle Betreuung. Im Auftrag der Kommune übernehmen sie außerdem die Projektsteuerung und koordinieren alle beteiligten Planer, Ingenieure, Gutachter und Eigentümer. So tragen sie zur zukunftsfähigen Entwicklung bei und bilden die Grundlage für höchste städtebauliche Qualität.

Derzeit betreut die WHS in Baden-Württemberg und Sachsen knapp 200 Maßnahmen in über 100 Kommunen. Die Arbeit der erfahrenen Sanierungs- und Entwicklungsträger prägt damit das heutige Bild vieler Städte und Gemeinden nachhaltig.

Ausführliche Informationen zu diesem und vielen weiteren Themen wie zum Beispiel Hausverwaltung Hannover oder Hausverwaltung München finden Interessierte auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Über:

Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH
Frau Ann-Julie Keller
Hohenzollernstraße 12-14
71638 Ludwigsburg
Deutschland

fon ..: 071411490
fax ..: 07141149101
web ..: https://www.whs-wuestenrot.de
email : info@whs-wuestenrot.de

Wüstenrot Haus- und Städtebau ist seit nunmehr fast sieben Jahrzehnten erfolgreich im Baugewerbe unterwegs. Das Team schafft als erfahrener Bauträger moderne, nachhaltige Wohn- und Lebensräume, die für ihre Bewohner zum echten Zuhause und für Kapitalanleger zum aussichtsreichen Investment werden. Darüber hinaus bieten sie ihren Kunden als leistungsstarker Dienstleister ein ganzheitliches, wertorientiertes Immobilienmanagement mit allen technischen und kaufmännischen Leistungen. Im Geschäftsfeld Städtebau entwickeln und erneuern sie als verlässlicher Partner gemeinsam mit Städten und Kommunen Orte der Begegnung und gestalten mit Sorgfalt urbane Kultur mit.

Pressekontakt:

wavepoint GmbH & Co. KG
Frau Lisa Petzold-Sauer
Moosweg 2
51377 Leverkusen

fon ..: 0214 7079011
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Große Chancen für Neustart nach Insolvenz: Studie bestätigt Erfolgsmodell der Eigenverwaltung

Infolge von ESUG wurde nach Meinung der Experten die Eigenverwaltung gestärkt: Der Geschäftsführer bleibt selbst an Bord. Ein erfolgreicher, nachhaltiger Neustart gelingt nur mit einem Sanierungsteam.

Bild(Dresden, 27. Juni 2018) “Vor der Novellierung des Insolvenzrechts wurden häufig auch überlebensfähige Betriebe zerschlagen”, erzählt Simon Leopold, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner im Beratungsverbund ABG-Partner. Das Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) vom März 2012 sollte an der Stelle Abhilfe schaffen und es einem Unternehmen mit “gesundem Kern” ermöglichen, sich innerhalb weniger Monate von Grund auf zu sanieren, neu aufzustellen und die Weichen für einen erfolgreichen Turnaround zu stellen. Eines der zentralen Ziele hierbei war das Stärken der sogenannten Eigenverwaltung, welches von einem Großteil der Experten als erreicht betrachtet wird. So lautet das Ergebnis der aktuellen Roland-Berger-Studie, die seit Einführung von ESUG regelmäßig das Meinungsbild von Experten und Entscheidern wiedergibt. “Damit kann man diese Form des Verfahrens als eine der erfolgreichsten Novellen des Insolvenzrechts betrachten”, fasst Leopold zusammen. In Zusammenarbeit mit der Heidelberger gemeinnützigen Gesellschaft für Unternehmensrestrukturierung mbH werden im Rahmen der Studie 2.300 Manager sowie Sanierungs- und Insolvenzexperten befragt.

Kein Insolvenzverwalter: Unternehmer bleibt selbst an Bord

Im Rahmen eines Verfahrens in Eigenverwaltung wird das Unternehmen nicht von einem Insolvenzverwalter übernommen. Stattdessen erhält der Unternehmer vom Gericht die Befugnis, den Betrieb selbst fortzuführen. Dies zählt zu den großen Vorteilen der Eigenverwaltung, da der Geschäftsführer damit weiterhin Ansprechpartner für Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter bleibt und sein unternehmerisches Know-how einbringt. Ihm zur Seite steht der Sachwalter, der eine Aufsichtsfunktion hat und fortlaufend die wirtschaftliche Lage sowie die Liquiditätsplanung kontrolliert – unter Wahrung der Interessen und Rechte von den Gläubigern. Seine Arbeit bildet somit den Rahmen der Sanierung. Aufgrund der Komplexität und vielseitigen Anforderungen eines Insolvenzverfahrens werden diese meist in Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Sanierungsteam umgesetzt. Dazu gehören in der Regel Unternehmensberater, Steuerexperten, Rechtsanwälte und oft auch Kommunikationsberater, die das Verfahren durch eine stringente interne und externe PR-Arbeit unterstützen.
Auch laut Roland-Berger-Studie zählt die professionelle Unterstützung zu den wesentlichen Erfolgsfaktoren, da die Geschäftsführer der krisenbehafteten Unternehmen meist nicht über die notwendige Erfahrung oder das Fachwissen verfügen.

Antragstellung: Fristen einhalten und formale Anforderungen erfüllen

Das fristgerechte und richtige Stellen des Insolvenzantrags gehört für 69 Prozent der Befragten zu den schwierigsten Aspekten – beginnend bei der Frist. Spätestens drei Wochen nach Eintreten eines Insolvenzgrundes muss der Antrag beim zuständigen Gericht vorliegen. Dazu zählen entweder die tatsächliche Zahlungsunfähigkeit, eine drohende Zahlungsunfähigkeit oder auch die Überschuldung des Unternehmens. Lässt der Geschäftsführer die Frist verstreichen, macht er sich der Insolvenzverschleppung schuldig und im schlimmsten Fall gegenüber den Gläubigern schadensersatzpflichtig. Der Antrag selbst sollte gründlich vorbereitet werden: Fehlende, fehlerhafte oder unzureichende Unterlagen gehören auch heute noch zu den häufigsten Gründen, weshalb ein Antrag auf Eigenverwaltung abgelehnt wird.

Das Herzstück des Verfahrens: Der Insolvenzplan

Als Grundlage der Sanierung wird meist parallel ein Insolvenzplan erstellt. Aufgrund der insolvenzrechtlichen und betriebswirtschaftlichen Komplexität wird dieser gemeinsam mit externen Beratern erarbeitet. Er besteht aus einem “darstellenden Teil”, in dem alle relevanten Unternehmensunterlagen aufgearbeitet und analysiert werden. Der anschließende “gestaltende Teil” enthält eine Erfolgsprognose zur Sanierungsfähigkeit und weist nach, dass mit Hilfe der angedachten Restrukturierungsmaßnahmen ein dauerhafter Neustart gelingen kann. Der Insolvenzplan steht und fällt mit der Akzeptanz von Seiten der Gläubiger: Diese verzichten zunächst auf einen Teil ihrer Forderungen mit der Erwartungshaltung, dass die Wettbewerbs- und Zahlungsfähigkeit des Betriebes mit Hilfe der Maßnahmen wiederherstellt wird. Stehen die Gläubiger hinter dem Plan und Unternehmen, ist das eine gute Voraussetzung für die offizielle Bestätigung durch das Gericht und die Aufhebung des Insolvenzverfahrens.

ABG-Partner: Insolvenzspezifische, ganzheitliche Expertise

“Wir haben in der Vergangenheit im ABG-Verbund zahlreiche Insolvenzverfahren erfolgreich begleitet”, informiert Simon Leopold. “Die Mandanten profitieren dabei von unserem fachübergreifenden Ansatz und Netzwerk aus insolvenzerfahrenen Unternehmens- und Steuerberatern, Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern und Kommunikationsexperten.” Diese begleiten das jeweilige Unternehmen nicht nur im Laufe des Verfahrens sondern oft auch darüber hinaus. Ein Sanierungsprozess ist nicht automatisch mit der offiziellen Aufhebung des Insolvenzverfahrens durch das Gericht beendet. Denn danach müssen die im Insolvenzplan angedachten und von den Gläubigern bestätigten Maßnahmen weiter umgesetzt werden. Dazu gehören beispielsweise eine Umstrukturierung von internen Abläufen, die Neukalkulation von Verkaufspreisen oder der Ausbau von Vertriebswegen. “Nur so können wir Unternehmen den erfolgreichen und nachhaltigen Neustart ermöglichen. Das gelingt natürlich nur unter der Voraussetzung, dass die Geschäftsführung rechtzeitig auf Krisenanzeichen reagiert und willens ist, ihr Unternehmen wieder auf `Kurs` zu bringen”, so Unternehmensberater Leopold.

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ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit eigenständigen Gesellschaften der Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut ABG-Partner mit rund 100 Mitarbeitern an den Standorten München, Bayreuth, Dresden sowie Böblingen Unternehmen und Institutionen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Wir unterstützen unsere Mandanten fachübergreifend bei Gründungen, in Wachstumsprozessen, bei Unternehmensnachfolgen sowie bei Sanierungen.

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Adindex zieht in die Räumlichkeiten der früheren deutschen Wollverwertung

Paderborner Digitalagentur adindex saniert Räumlichkeiten der früheren deutschen Wollverwertung und plant CoWorking-Space.

Circa sechs Jahrzehnte, nämlich bis in die 1990er Jahre hinein, wurde in der alten Wollverwertung in Paderborn auf rund 10.000 Quadratmetern Wolle gelagert. Nachdem das historische Gebäude die nächsten Jahre größtenteils komplett leer stand, ersteigerten 2016 schließlich die Paderborner Unternehmen Benteler Wohnbau GmbH und die Brandenburger Vermögensverwaltungs GmbH das Areal und hatten von Beginn an Großes vor.

Aktuell wird das geschichtsträchtige Gebäude aufwändigen Sanierungsmaßnahmen unterzogen, um dort im Anschluss Büroräume und Wohnungen herzurichten. Bei allen baulichen Maßnahmen soll soviel Substanz wie nur eben möglich erhalten bleiben – auch um weiterhin vom gigantischen Altbau-Charme zu zehren.

Die Sanierungen begannen im vergangenen Jahr – der größte Teil ist mittlerweile fertiggestellt.

Auch die Paderborner Digitalagentur adindex bringt sich aktiv mit in die Sanierungsmaßnahmen ein. Das Team um Geschäftsführer Max Klinger wird selbst einen Teil der Räumlichkeiten im Juni diesen Jahres beziehen und weitere Teile der neuen Fläche als Co-Working-Bereich für Freelancer ausbauen.

Damit die Arbeit in besonderem Flair zukünftig noch mehr Spaß macht.

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