Geschichte des Athabascabeckens in Saskatchewan

Das Athabascabecken ist der hochwertigste Uranbezirk der Erde, gelegen in Kanada, einem hervorragenden Bergbauland.

BildVerantwortlich für den Uranreichtum des Gebietes sind die besonderen geologischen Gegebenheiten. Sogenannte diskordanzgebundene Lagerstätten (Aufeinanderliegen von Gesteinsschichten, vereinfacht ausgedrückt) wie das Athabascabecken in Alberta, Kanada oder das Alligator River Becken in Australien gehören zu den wichtigsten Uran-Liefergebieten. Im Bereich der besonders gelagerten Gesteinsschichten konnten sich reichhaltige Uranerzkörper bilden.

Der Ort Athabasca, früher eine Pelzhandelsstation, diente zu Zeiten des Klondike-Goldrausches als Durchgangsstation für Goldsucher. Der Athabasca River ist ein 1231 Kilometer langer Fluss mit einem riesigen Einzugsgebiet. Die berühmte McArthur-River-Mine fördert seit 1999. Die sehr hohen Urangehalte ziehen viele Uranunternehmen an.

Gemäß der International Atomic Energy Agency gibt es heute weltweit 449 Kernkraftwerke, die Uran brauchen. In vielen Ländern werden eifrig neue Kraftwerke gebaut und geplant. Zwar ist der Uranpreis noch weit von ehemals 136 US-Dollar je Pound Uran entfernt, doch er scheint sich zu stabilisieren und konnte in den letzten 12 Monaten zulegen.

Für die im Athabascabecken ansässigen Uransucher wie beispielsweise IsoEnergy oder Fission 3.0 wäre ein weiter steigender Uranpreis natürlich vorteilhaft. IsoEnergy – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298832 – besitzt im östlichen Teil des Beckens diverse potenzielle Projekte. Dazu gehört etwa die Laroque East Liegenschaft, die eine hochgradige Uranvererzung aufweist. Daneben arbeitet IsoEnergy an der Mountain Lake Uranliegenschaft in Nunavut.

Fission 3.0 – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298934 – ist ebenfalls spezialisiert auf Erwerb, Exploration und Erschließung von Uranliegenschaften. Das Patterson Lake North-Uranprojekt im Athabascabecken gehört zu 100 Prozent Fission 3.0.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Fission 3.0 (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fission-30-corp/ -) und von IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

Viele Grüße
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Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Atomenergie Down Under und anderswo

In Australien ist die Kernenergie aus dem nationalen Energiemix verbannt und alle Atomprojekte müssen von der Regierung genehmigt werden.

BildDas “Minerals Council of Australia”forderte kürzlich, die diskriminierende Behandlung der Kernenergie zu beenden. Denn diese würde den Australiern eine angemessene, zuverlässige und saubere Energiequelle verschaffen. Australiens Beziehung zur Kernenergie und zu Uran ist kompliziert. Die Kernenergie ist die Lösung, um die Welt mit Elektrizität zu versorgen und gleichzeitig von fossilen Brennstoffen wegzukommen. Auch Geologen sehen die Notwendigkeit neue Lagerstätten zu erschließen und diese abzubauen.

Als Grund führen die Befürworter der Atomenergie an, dass es in absehbarer Zeit ein Angebotsdefizit auf der Welt geben wird und Uran sich deutlich verteuern wird. Und Australien besitzt Uran. Dass das Thema dort schwierig ist, liegt an dem Flickenteppich staatlicher und territorialer Politik und dem landesweiten Kernenergieverbot. Aktuell gibt es drei Uranminen in Australien, die ihr Uran nach Übersee exportieren. Doch die Diskussion über Atomenergie im Land nimmt Fahrt auf, das Interesse an Kernenergie nimmt zu und auch mit der Akzeptanz scheint es voranzugehen. Denn Klimakrieger wissen, dass Klimaziele ohne den Einsatz von Kernenergie nicht erreicht werden können. Wind- und Sonnenenergie reichen nun mal nicht aus, auch nicht in Down Under.

In den USA war die Akzeptanz der Kernenergie immer relativ groß. Noch sind die USA stark abhängig von Uranlieferungen aus dem Ausland. In Texas und Wyoming hat sich jedoch Uranium Energy – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298832 – bestens auf die Uranproduktion vorbereitet. Eine voll lizenzierte Verarbeitungsanlage in Texas und Projekte, die bereits genehmigt oder (voll) lizenziert sind, sollten dem Unternehmen zu einem erfolgreichen Werdegang verhelfen und die Uran-Abhängigkeit der USA verringern können.

IsoEnergy – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298832 – arbeitet eifrig auf seinem 13 strategisch günstig gelegenen Projekte im östlichen Athabasca-Becken in Saskatchewan, das für seinen Uranreichtum berühmt ist. Der Fokus liegt dabei auf den Projekten Larocque East, Geiger (bis zu 2,74 Prozent U308-Gehalt), Thorburn Lake (nahe der Cigar Lake-Uranmine von Cameco) und Radio (nahe der Roughrider-Uranmine).

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und Iso Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

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Saturn Oil & Gas auf Erfolgsspur und im Fokus der Investoren

Das Unternehmen konnte in den vergangenen 18 Monaten ein Portfolio von über 24 ,Sections’ Öl-Lizenzen in der Region um Kindersley aufbauen.

BildDer kanadische Öl-Produzent Saturn Oil & Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX.V: SMI) mit Sitz in Saskatoon, Saskatchewan, hat kürzlich den erfolgreichen Abschluss einer Eigenkapitalfinanzierung in Höhe von 4,04 Mio. CAD bekanntgegeben. Ein besonders erfreuliches Signal für Investoren ist die Teilnahme des Managements und der Direktoren an der Finanzierung, deren Anteil an dem Private Placement rund 11 % bzw. 465.000 CAD beträgt. Das ursprünglich angestrebte Ziel einer Finanzspritze von 3,50 Mio. CAD wurde somit weit übertroffen.

Das Unternehmen hat für das laufende dritte Quartal fünf horizontale Bohrungen in der Region um Kindersley geplant. Eine Bohrung soll in der ,Success Formation’ vom ,Milton Field’ niedergebracht werden. Alle weiteren Bohrungen werden in der ,Viking Formation’ der Gebiete ,Kerrobert Field’, ,Prairiedale Field’, ,Flaxcombe Field’ und ,Lucky Hills’ niedergebracht. Bei der Bohrung ,Lucky Hills’ hält Saturn ein sog. ,Working Interest’ von 50 % und der Joint Venture Partner ist zugleich der Operator der Öl-Produktion.

Saturn konnte in den vergangenen 18 Monaten ein Portfolio von über 24 ,Sections’ Öl-Lizenzen (brutto) in der Region um Kindersley aufbauen. Bei der jüngsten Auktion im Juni 2018 war Saturn der aktivste Bieter. Das diversifizierte Bohrprogramm auf verschiedenen ,Sections’ zielt offensichtlich darauf ab, dass das Management Informationen über die einzelnen Gebiete sammeln möchte, um zukünftige Bohrprogramme anhand von eigenen Daten planen zu können. Aus Investorensicht bietet dieses Vorgehen eine deutliche Risikominimierung, da die Risiken aber auch die Chancen auf verschiedene ,Sections’ verteilt werden.

Saturn veröffentlicht zudem auf den Profilen des Unternehmens in den sozialen Medien (Facebook, LinkedIn) Eindrücke von der Umgebung und den Aktivitäten. Interessant ist auch der im Rahmen der Finanzierung entstandene Teaser von SmallCapPower (siehe unten). Das Management geht davon aus, bis Jahresende über 1.000 Barrel Erdöl pro Tag zu produzieren. Angesichts des aktuellen Ölpreises von rund 70 USD pro Barrel WTI, dürfte die Marge für Saturn entsprechend üppig ausfallen.

Seit Abschluss der Eigenkapitalfinanzierung ist das Interesse für Saturn an der Börse deutlich gestiegen. Die Handelsvolumen in Deutschland und an der Heimatbörse in Toronto haben signifikant zugenommen, bei steigenden Notierungen. Offensichtlich kann das Management die Marktteilnehmer davon überzeugen, dass man nun operativ und auch finanziell gut aufgestellt ist. Als nächstes sind Nachrichten zu den Bohrungen und der Bericht über das abgelaufene zweite Quartal zu erwarten. Im ersten Quartal erzielte Saturn den ersten Gewinn in der Unternehmensgeschichte und dieser ist mit rund 260.000 CAD bereits richtungsweisend.

Am Freitag ging die Aktie zu 0,20 CAD aus dem Handel und wir halten es für möglich, dass noch in diesem Jahr ein Kursniveau von 0,50 CAD erreicht werden kann. Die Begründung dafür hat CEO John Jeffrey kürzlich selbst in einem Interview geliefert. Laut Jeffrey wird bei Akquisitionen ein Preis von 80.000 bis 100.000 CAD pro produziertes Barrel bezahlt. Sollte die Produktionsmenge in diesem Jahr noch über 1.000 Barrel pro Tag steigen, dann ist eine Unternehmensbewertung von 100 Mio. CAD also nicht unwahrscheinlich. Bei rund 200 Mio. Aktien entspricht dies rund 0,50 CAD pro Aktie. Wir gehen davon aus, dass die Produktionsmenge in 2019 nochmals verdoppelt werden kann und somit die 0,50 CAD sicherlich nicht das Ende der Wertsteigerung sein müssen. Unser Fazit: die Saturn-Aktie ist ein gutes Investment im Öl-Sektor und bietet viel Kurs-Potenzial.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Saturn Oil + Gas Inc. im Wachstumsmodus

Logisch ist jedoch, dass je höher die Produktion desto höher der Profit der Aktionäre.

BildSaturn Oil + Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX.V: SMI) ist ein Öl-Produzent aus der kanadische Provinz Saskatchewan und fokussiert auf die Region um den Ort Flaxcombe. Das Unternehmen konnte seit rund einem Jahr ein Portfolio von 17 Sections (10.880 Acres) Öl-Rechten aufbauen, wovon 12,5 Sections (8.000 Acres) ohne die Beteiligung Dritter erworben wurden.

Das Management von Saturn hat seit Dezember 2017 insgesamt fünf horizontal Bohrungen in die Viking Formation niedergebracht. Die Öl-Vorkommen in dieser Formation sind Leicht-Öl mit 36° API. Des Weiteren umfassen die Lizenzen auch Förderrechte für die ,Success Formation’, wo Schwer-Öl-Vorkommen gefördert werden können. Das heißt, auf derselben Section’ liegen Förderrechte für die beiden unterschiedlichen Formationen mit Erdöl vor. In der jüngsten Unternehmensmitteilung wurde bereits angekündigt, dass für das dritte Quartal 2018 eine vertikale und eine horizontale Bohrung auf den neuen ,Sections’ lizenziert wurden.

Im Rahmen der Anlegermesse INVEST in Stuttgart konnte ich vom Unternehmen weitere Details und Zusammenhänge zur Strategie erfahren. Demnach setzt das Management in Saskatoon auf Flächenexpansion und zahlreiche weiteren Bohrungen. Die Bohrungen haben das primäre Ziel Öl zu fördern und somit auch Cashflow in die Kassen zu spülen. Zudem werten die Bohrungen die jeweiligen ,Sections’ durch Nachweise auf. Je mehr Land und Bohrungen, umso höher werden die Werte der potenziellen Vorkommen im Boden in der Bilanz.

Wohin kann die Reise gehen? Ab einer gewissen Produktionsmenge steigen die Chancen auf ein Übernahmeangebot durch einen Produzenten in der Region. Es ist schwer zu sagen, ob es ab 1.000 Barrel oder erst ab 2.000 Barrel pro Tag losgeht, bis Interessenten anklopfen. Logisch ist jedoch, dass je höher die Produktion desto höher der Profit der Aktionäre.

Die Produktionsmenge allein ist jedoch nicht entscheidend, sondern auch ein aussichtsreiches Portfolio an ,Sections’ mit einer attraktiven Anzahl von Bohrzielen ist relevant. Vor diesem Hintergrund wird das Unternehmen zukünftig sicherlich auch weitere Akquisitionen von Förderrechten und Bohrungen bekanntgeben. Da John Jeffrey (CEO) und Scott Newman (COO) in Saskatchewan leben, sind sie dort in der Erdölindustrie entsprechend verdrahtet und nah an Transaktionen und Entwicklungen dran.

Geht man konservativ von einer täglichen Produktionsmenge von 50 Barrel pro Bohrung aus, so sind 40 Bohrungen für 2.000 Barrel pro Tag ein Richtwert. Mit zunehmender und nachhaltiger Fördermenge steigen auch die Finanzierungsmöglichkeiten des Unternehmens. Aufgrund der jüngsten vier Akquisitionen von ,Sections’ gehen wir davon aus, dass bereits Pläne für weitere Bohrungen in der Schublade liegen.

Auf dem aktuellen Ölpreis-Niveau für die Sorte WTI hat Saturn bei dem Schweröl eine Marge von schätzungsweise 35,00 CAD pro Barrel. Bei Leichtöl liegt die Marge wahrscheinlich bei 45,00 CAD pro Barrel. Wenn man zur Vereinfachung einen Mittelwert von 40 CAD für 1.000 Barrel pro Tag nimmt, werden demzufolge täglich 40.000,00 CAD in die Kassen des Unternehmens gespült. Wir wären nicht überrascht, wenn Saturn dieses Produktionsniveau zum Jahresende erreichen wird.

Die Entwicklung der Saturn Aktie in den vergangenen 12 Monaten kann sich mit einem Anstieg von phasenweise von über 100 % sehen lassen. Aber mit einem Unternehmenswert von rund 25 Mio. CAD steht die Turnaround-Aktie bei 0,15 CAD sicherlich noch am Anfang der Wertsteigerung. Sollte das Management bis zum Jahresende die Produktion auf 1.000 Barrel pro Tag ausbauen, so ist ein Unternehmenswert von 80 Mio. CAD bzw. 0,50 CAD pro Aktie sicherlich im Rahmen des Möglichen. Entscheidend dafür sind aber auch externe Faktoren, wie der Ölpreis und das allgemeine Marktumfeld.

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Saturn Oil + Gas auf dem Weg zu 500 Barrel pro Tag!

Es ist auch nicht ganz unwahrscheinlich, dass zukünftig auch Banken und/oder andere Investoren mit Angeboten zu Kreditfinanzierungen bei Saturn in Saskatoon auf der Matte stehen werden.

BildAm Freitag gewährte die Saturn Oil + Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX.V: SMI) wieder Einblicke in seine operativen Geschäftsentwicklungen. Wie das Unternehmen bekannt gab, wurde eine weitere Section Öl-Rechte in der Flaxcombe Region von Saskatchewan, Kanada, erworben. Mittlerweile ist die Gesellschaft an mehr als 13 Sections beteiligt und umgeben von anderen Öl-Produzenten. Was die Logistik und Vorkommen angeht, befindet sich Saturn in einer der sichersten Öl-Region der Welt.

Von besonderer Bedeutung ist auch die Information, dass das Unternehmen bereits drei weitere horizontale Bohrungen in der ,Viking’-Formation durchgeführt hat und in dieser Woche in Produktion bringen wird. Die Ergebnisse der ersten beiden horizontalen Bohrungen im Dezember 2017 waren mit ,IP30′-Werten von über 115 Barrel pro Tag sehr erfolgreich. Es ist anzunehmen, dass das Management an diese Erfolge anschließen wird. Im Dezember lag die Gesamtproduktion bei mehr als 350 Barrel pro Tag. Vor diesem Hintergrund wird die Marke von 500 Barrel pro Tag Gesamtproduktion in den kommenden Tagen sicherlich fallen.

Wenn Saturn mit einer Produktionsmenge von 500 Barrel pro Tag und einer schätzungsweise 50 % Marge auf den Ölpreis von 60,- USD pro Barrel WTI arbeitet, dann verdient die Gesellschaft rund 15.000,- USD pro Tag, was bei einem Umrechnungskurs von 0,80 USD zu 1,- CAD rund 18.750,- CAD pro Tag entspricht.

Ganz vorsichtig geschätzt wird Saturn dann deutlich mehr als 0,50 Mio. CAD pro Monat einnehmen, was eine sehr gute Ausgangsbasis für zukünftiges organisches Wachstum ist. Es ist auch nicht ganz unwahrscheinlich, dass zukünftig auch Banken und/oder andere Investoren mit Angeboten zu Kreditfinanzierungen bei Saturn in Saskatoon auf der Matte stehen werden, was das Wachstum der Gesellschaft, bei Inanspruchnahme, noch beschleunigen könnte.

Bei dem Tempo welches das Unternehmen derzeit an den Tag legt ist davon auszugehen, dass das Management bereits konkrete Pläne für den Sommer in der Schublade hat. Das Winterprogramm wird noch im Rahmen der Möglichkeiten bestmöglich ausgenutzt, da das Tauwetter in Saskatchewan erfahrungsgemäß von Mitte März bis Mitte Mai andauert und dadurch die Durchführung von Arbeiten mit schwerem Gerät unmöglich ist.

Die Börse honorierte die Unternehmensfortschritte von Saturn Oil + Gas und ließ die Aktie an der kanadischen Heimatbörse am Freitag unter hohen Umsätzen um 7,14 % auf 0,15 CAD steigen.

Die charttechnische Entwicklung von Saturn sieht ebenfalls sehr gut aus! Bei weiteren positiven Unternehmensfortschritten sollte Saturn Oil + Gas noch deutliches Upside Potenzial besitzen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Positive Aussichten für den Uranmarkt

2017 dürfte die Wende für den Uranpreis begonnen haben. Große Produktionskürzungen werden den Preis zudem in die Höhe treiben.

BildLangfristige Uranlieferverträge, die noch einen hohen Preis beinhalten, laufen bald aus. Als Beispiel sei Cameco genannt. Durchschnittliche Produktionskosten von 28 US-Dollar stehen einem aktuellen Preis von etwas über 22 US-Dollar je Pound U308 gegenüber. So versucht Cameco mit langfristigen Verträgen, die in 2020 bis 2021 auslaufen, die Preise zu erhöhen. Die Gesellschaft unterbrach im April 2016 die Produktion von Rabbit Lake in Saskatchewan. Weitere Produktionseinstellungen folgten im November 2017.

Diverse weitere Produktionskürzungen werden das Uranangebot in 2018 und darüber hinaus deutlich verknappen, nämlich auf geschätzte unter 140 Millionen Pound. Der Verbrauch an Uran soll jedoch 188 Millionen Pound betragen. Die Produktion dürfte weiter niedrig gehalten werden, bis der Lagerüberhang, der wohl auf den Markt drückt, abgeräumt ist.

Weltweit steigt die Nachfrage nach Atomenergie und damit Uran. Die größte Wachstumsrate haben China und Indien. Denn es gilt die Luftverschmutzung einzudämmen. Auch in den USA wird auf die grüne Energie gesetzt. In 2018, so die Schätzungen, wird die USA nur 0,7 Millionen Pound Uran produzieren.

Uran sollte also gut nachgefragt werden und den Urangesellschaften zum Aufschwung verhelfen. Hier wäre an Uranium Energy – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297216 – zu denken, ein Unternehmen, das mehrere genehmigte und kostengünstige Projekte besitzt. Sie befinden sich in Südtexas und in Wyoming. Um den Unternehmenswert für die Aktionäre weiter zu erhöhen, hat Uranium Energy eine Option auf ein Titanprojekt in Paraguay, welches eines der höchstgradigen und größten Ferro-Titan-Lagerstätten weltweit darstellt.

Ebenfalls im Besitz eines großen Portfolios von Uran-Projekten befindet sich Fission 3.0 – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298149 -. Mit 20 Projekten ist die Gesellschaft im oder am Athabasaca-Becken in Saskatchewan vertreten. Auch in Peru arbeitet Fission 3.0 an einem aussichtsreichen Uranprojekt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Saturn Oil + Gas Inc. produziert mehr als 350 Barrel Erdöl pro Tag

Wenn wir vorsichtig schätzen, dass bei Saturn pro Barrel rund 50 % als Gewinnmarge nach Abzug aller Kosten übrig bleiben, würde nach aktuellem Stand täglichen ein Gewinn von rund 13.000 CAD auflaufen!

BildDas Management von Saturn Oil + Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX.V: SMI) hat in einer gestern veröffentlichten Unternehmensmitteilung die aktuellen Produktionsdaten bekanntgegeben. Demnach produziert das Unternehmen momentan mit allen fünf Produktionsstätten und nach Ansprüchen Dritter im Rahmen von Joint Venture Vereinbarungen mehr als 350 Barrel Erdöl pro Tag.

Der Erdölpreis der Sorte WTI notiert momentan bei rund 58,- USD, was einem Wechselkurs für Kanada von rund 75,- CAD entspricht. Wenn wir vorsichtig schätzen, dass bei Saturn pro Barrel rund 50 % als Gewinnmarge nach allen Kosten übrig bleiben, so würde nach aktuellem Stand bei einem täglichen Umsatz von rund 26.000 CAD unterm Strich rund 13.000 CAD als Gewinn auflaufen. Dies entspricht pro Monat einem Gewinn von deutlich über 300.000 CAD bzw. von über 3.600.000 CAD pro Jahr. Aufgrund des steuerlichen Verlustvortrages aus der Vergangenheit von über 27 Mio. CAD, wird das Thema Steuern momentan nicht auf der Tagesordnung stehen. Der Verlustvortrag entwickelt sich somit zu einem echten Mehrwert.

AnkerAngesichts der bereits gemeldeten Land-Akquisitionen gehen wir davon aus, dass das Management von Saturn konkrete Pläne für den weiteren Ausbau der Produktion hat. Scott Newman, COO von Saturn, hat in der gestrigen Meldung schon weitere Bohrungen für das erste Quartal 2018 angekündigt. Aus unserer Sicht haben John Jeffrey (CEO) und Scott Newman den Turnaround der Gesellschaft erfolgreich gemeistert und anhand der Produktionsangaben ist es ihnen gelungen ein Fundament mit substantiellen Cashflow zu schaffen, das eine sehr vielversprechende Zukunft verspricht. Der aktuelle Unternehmenswert von rund 23 Mio. CAD sollte schon bald Geschichte sein! Wir gehen davon aus, dass die Aktie sich in 2018 bei anhaltender Unternehmensentwicklung vervielfachen kann.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Saturn Oil + Gas Inc. erwirbt weitere Öl-Gebiete und kündigt Produktionsdaten an

Den Investoren scheint die Ankündigung der Produktionsdaten und Akquisition zu gefallen.

BildDas kanadische Erdöl-Unternehmen Saturn Oil + Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX.V: SMI) aus Saskatoon in Saskatchewan hat gestern bekanntgegeben, weitere 2,25 Sections mit Förderrechten an Erdöl in der Nähe von Flaxcombe erfolgreich erworben zu haben. Das Unternehmen konnte im Laufe des Jahres ein Portfolio von insgesamt 12,25 Sections aufbauen, wobei abzüglich der Anteile Dritter Saturns Nettoanteil 8,75 Sections beträgt.

Das Unternehmen hat sich somit eine exzellente Ausgangsbasis für die zukünftige Entwicklung und Produktion von Erdöl in Saskatchewan erarbeitet. Seit dem Management-Wechsel zum Jahresbeginn haben John Jeffrey (CEO) und Scott Newman (COO) offensichtlich viel erreicht und nun sollen die Fakten in Form von Produktionsdaten kommen. Veröffentlicht werden sollen in Kürze die Produktionsleistungen von den jüngsten beiden horizontal Bohrungen in der ,Viking’-Formation. Das Unternehmen hat in 2017 fünf Bohrungen in Produktion gebracht, von denen lediglich drei vertikale Bohrungen fertiggestellt werden mussten und zwei horizontale Bohrungen in Eigenregie niedergebracht wurden. Von den vertikalen Bohrungen hält Saturn bei zwei Produktionsstätten einen 50%igen ,Working Interest’ wobei alle anderen Bohrungen frei von Rechten Dritter sind.

Den Investoren scheint die Ankündigung der Produktionsdaten und Akquisition zu gefallen. Gestern wechselten im Handelsverlauf an der kanadischen Heimatbörse rund 4 Millionen Aktien die Besitzer. In der Spitze wurde die Aktie bei 0,17 CAD gehandelt. Der Schlusskurs lag mit 0,16 CAD immer noch mehr als 23 % über dem Vortagesschlusskurs. Je nachdem, wie die Produktionsdaten ausfallen, kann das Niveau von 0,20 CAD in diesem Jahr noch locker erreicht werden. Die Investoren erwarten angesichts des gestiegenen Interesses in den vergangenen Tagen eine nachhaltige Entwicklung des Unternehmens – basierend auf positiven Cashflow.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Saturn Oil + Gas Inc. baut sein Erdöl Portfolio erfolgreich aus

An der Heimatbörse in Kanada reagierten die Aktien des Unternehmens schon und stiegen um 25 %.

BildDas kanadische Unternehmen Saturn Oil + Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX.V: SMI) aus Saskatoon in Saskatchewan konnte in den vergangenen Wochen einen positiven News Flow bieten. Neben zwei Finanzierungen zu je rund 1 Mio. CAD in Eigen- und Fremdkapital, konnte sich das Unternehmen zudem fünf anteilige Förderrechte von Erdöl in der Nähe von Flaxcombe in Saskatchewan sichern.

Nach dem Führungswechsel und der Namensänderung zum vergangenen Jahreswechsel, ist es zunächst ruhiger um das Unternehmen geworden, wobei keine Nachrichten auch gute Nachrichten sein können. Die neuen Vorstände John Jeffrey (CEO) und Scott Newman (COO) leben in Saskatoon und haben in der Region schon über 900 Bohrungen begleitet. Man kann also sagen, dass die Herren sich dort geologisch auskennen und eine entsprechende Erfahrung nachweisen können. Nicht verwunderlich ist daher auch die Nähe zu Westcore Energy, einem der neuen Joint Venture Partner von Saturn.

Westcore Energy gehört zu dem Umfeld der in Saskatoon lebenden Familie MacNeill. Zu MacNeills Familienimperium gehören zahlreiche Beteiligungen in unterschiedlichen Nationen und Rohstoffen. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit Westcore bezahlt Saturn die Kosten für die Aufnahme der Produktion einer alten Bohrung und erhält dafür einen 50%igen Gewinnanteil. Ein guter Deal, wenn man bedenkt, dass die Erdöl-Rechte dort auch Geld gekostet haben und die bisherige Bohrung sicherlich auch mit einem ursprünglichen Preis von schätzungsweise 750.000 CAD einen gewissen Wert in die neue Zusammenarbeit einbringt.

Mit den fünf Gebieten um Flaxcombe und das weitere Viking Gebiet in der Nähe von Kindersley, hat das Unternehmen sich eine exzellente Ausgangsbasis für die zukünftige Produktion von Erdöl in Saskatchewan erarbeitet. Das neue Management hat offensichtlich eine Neigung zum Understatement, denn lange war es von der Unternehmensseite ruhig und nun kommen die Fakten. Diese Entwicklung lässt die Vermutung zu, dass das neue Management das Unternehmen zu einem Low-Cost-Erdöl-Produzenten aufbaut, was der Aktie einen gewissen Charme verleiht. An der Heimatbörse in Kanada reagierten die Aktien des Unternehmens schon und stiegen von zuletzt 0,08 CAD auf jetzt 0,10 CAD.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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