Saturn Oil & Gas auf Erfolgsspur und im Fokus der Investoren

Das Unternehmen konnte in den vergangenen 18 Monaten ein Portfolio von über 24 ,Sections’ Öl-Lizenzen in der Region um Kindersley aufbauen.

BildDer kanadische Öl-Produzent Saturn Oil & Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX.V: SMI) mit Sitz in Saskatoon, Saskatchewan, hat kürzlich den erfolgreichen Abschluss einer Eigenkapitalfinanzierung in Höhe von 4,04 Mio. CAD bekanntgegeben. Ein besonders erfreuliches Signal für Investoren ist die Teilnahme des Managements und der Direktoren an der Finanzierung, deren Anteil an dem Private Placement rund 11 % bzw. 465.000 CAD beträgt. Das ursprünglich angestrebte Ziel einer Finanzspritze von 3,50 Mio. CAD wurde somit weit übertroffen.

Das Unternehmen hat für das laufende dritte Quartal fünf horizontale Bohrungen in der Region um Kindersley geplant. Eine Bohrung soll in der ,Success Formation’ vom ,Milton Field’ niedergebracht werden. Alle weiteren Bohrungen werden in der ,Viking Formation’ der Gebiete ,Kerrobert Field’, ,Prairiedale Field’, ,Flaxcombe Field’ und ,Lucky Hills’ niedergebracht. Bei der Bohrung ,Lucky Hills’ hält Saturn ein sog. ,Working Interest’ von 50 % und der Joint Venture Partner ist zugleich der Operator der Öl-Produktion.

Saturn konnte in den vergangenen 18 Monaten ein Portfolio von über 24 ,Sections’ Öl-Lizenzen (brutto) in der Region um Kindersley aufbauen. Bei der jüngsten Auktion im Juni 2018 war Saturn der aktivste Bieter. Das diversifizierte Bohrprogramm auf verschiedenen ,Sections’ zielt offensichtlich darauf ab, dass das Management Informationen über die einzelnen Gebiete sammeln möchte, um zukünftige Bohrprogramme anhand von eigenen Daten planen zu können. Aus Investorensicht bietet dieses Vorgehen eine deutliche Risikominimierung, da die Risiken aber auch die Chancen auf verschiedene ,Sections’ verteilt werden.

Saturn veröffentlicht zudem auf den Profilen des Unternehmens in den sozialen Medien (Facebook, LinkedIn) Eindrücke von der Umgebung und den Aktivitäten. Interessant ist auch der im Rahmen der Finanzierung entstandene Teaser von SmallCapPower (siehe unten). Das Management geht davon aus, bis Jahresende über 1.000 Barrel Erdöl pro Tag zu produzieren. Angesichts des aktuellen Ölpreises von rund 70 USD pro Barrel WTI, dürfte die Marge für Saturn entsprechend üppig ausfallen.

Seit Abschluss der Eigenkapitalfinanzierung ist das Interesse für Saturn an der Börse deutlich gestiegen. Die Handelsvolumen in Deutschland und an der Heimatbörse in Toronto haben signifikant zugenommen, bei steigenden Notierungen. Offensichtlich kann das Management die Marktteilnehmer davon überzeugen, dass man nun operativ und auch finanziell gut aufgestellt ist. Als nächstes sind Nachrichten zu den Bohrungen und der Bericht über das abgelaufene zweite Quartal zu erwarten. Im ersten Quartal erzielte Saturn den ersten Gewinn in der Unternehmensgeschichte und dieser ist mit rund 260.000 CAD bereits richtungsweisend.

Am Freitag ging die Aktie zu 0,20 CAD aus dem Handel und wir halten es für möglich, dass noch in diesem Jahr ein Kursniveau von 0,50 CAD erreicht werden kann. Die Begründung dafür hat CEO John Jeffrey kürzlich selbst in einem Interview geliefert. Laut Jeffrey wird bei Akquisitionen ein Preis von 80.000 bis 100.000 CAD pro produziertes Barrel bezahlt. Sollte die Produktionsmenge in diesem Jahr noch über 1.000 Barrel pro Tag steigen, dann ist eine Unternehmensbewertung von 100 Mio. CAD also nicht unwahrscheinlich. Bei rund 200 Mio. Aktien entspricht dies rund 0,50 CAD pro Aktie. Wir gehen davon aus, dass die Produktionsmenge in 2019 nochmals verdoppelt werden kann und somit die 0,50 CAD sicherlich nicht das Ende der Wertsteigerung sein müssen. Unser Fazit: die Saturn-Aktie ist ein gutes Investment im Öl-Sektor und bietet viel Kurs-Potenzial.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Saturn Oil + Gas Inc. im Wachstumsmodus

Logisch ist jedoch, dass je höher die Produktion desto höher der Profit der Aktionäre.

BildSaturn Oil + Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX.V: SMI) ist ein Öl-Produzent aus der kanadische Provinz Saskatchewan und fokussiert auf die Region um den Ort Flaxcombe. Das Unternehmen konnte seit rund einem Jahr ein Portfolio von 17 Sections (10.880 Acres) Öl-Rechten aufbauen, wovon 12,5 Sections (8.000 Acres) ohne die Beteiligung Dritter erworben wurden.

Das Management von Saturn hat seit Dezember 2017 insgesamt fünf horizontal Bohrungen in die Viking Formation niedergebracht. Die Öl-Vorkommen in dieser Formation sind Leicht-Öl mit 36° API. Des Weiteren umfassen die Lizenzen auch Förderrechte für die ,Success Formation’, wo Schwer-Öl-Vorkommen gefördert werden können. Das heißt, auf derselben Section’ liegen Förderrechte für die beiden unterschiedlichen Formationen mit Erdöl vor. In der jüngsten Unternehmensmitteilung wurde bereits angekündigt, dass für das dritte Quartal 2018 eine vertikale und eine horizontale Bohrung auf den neuen ,Sections’ lizenziert wurden.

Im Rahmen der Anlegermesse INVEST in Stuttgart konnte ich vom Unternehmen weitere Details und Zusammenhänge zur Strategie erfahren. Demnach setzt das Management in Saskatoon auf Flächenexpansion und zahlreiche weiteren Bohrungen. Die Bohrungen haben das primäre Ziel Öl zu fördern und somit auch Cashflow in die Kassen zu spülen. Zudem werten die Bohrungen die jeweiligen ,Sections’ durch Nachweise auf. Je mehr Land und Bohrungen, umso höher werden die Werte der potenziellen Vorkommen im Boden in der Bilanz.

Wohin kann die Reise gehen? Ab einer gewissen Produktionsmenge steigen die Chancen auf ein Übernahmeangebot durch einen Produzenten in der Region. Es ist schwer zu sagen, ob es ab 1.000 Barrel oder erst ab 2.000 Barrel pro Tag losgeht, bis Interessenten anklopfen. Logisch ist jedoch, dass je höher die Produktion desto höher der Profit der Aktionäre.

Die Produktionsmenge allein ist jedoch nicht entscheidend, sondern auch ein aussichtsreiches Portfolio an ,Sections’ mit einer attraktiven Anzahl von Bohrzielen ist relevant. Vor diesem Hintergrund wird das Unternehmen zukünftig sicherlich auch weitere Akquisitionen von Förderrechten und Bohrungen bekanntgeben. Da John Jeffrey (CEO) und Scott Newman (COO) in Saskatchewan leben, sind sie dort in der Erdölindustrie entsprechend verdrahtet und nah an Transaktionen und Entwicklungen dran.

Geht man konservativ von einer täglichen Produktionsmenge von 50 Barrel pro Bohrung aus, so sind 40 Bohrungen für 2.000 Barrel pro Tag ein Richtwert. Mit zunehmender und nachhaltiger Fördermenge steigen auch die Finanzierungsmöglichkeiten des Unternehmens. Aufgrund der jüngsten vier Akquisitionen von ,Sections’ gehen wir davon aus, dass bereits Pläne für weitere Bohrungen in der Schublade liegen.

Auf dem aktuellen Ölpreis-Niveau für die Sorte WTI hat Saturn bei dem Schweröl eine Marge von schätzungsweise 35,00 CAD pro Barrel. Bei Leichtöl liegt die Marge wahrscheinlich bei 45,00 CAD pro Barrel. Wenn man zur Vereinfachung einen Mittelwert von 40 CAD für 1.000 Barrel pro Tag nimmt, werden demzufolge täglich 40.000,00 CAD in die Kassen des Unternehmens gespült. Wir wären nicht überrascht, wenn Saturn dieses Produktionsniveau zum Jahresende erreichen wird.

Die Entwicklung der Saturn Aktie in den vergangenen 12 Monaten kann sich mit einem Anstieg von phasenweise von über 100 % sehen lassen. Aber mit einem Unternehmenswert von rund 25 Mio. CAD steht die Turnaround-Aktie bei 0,15 CAD sicherlich noch am Anfang der Wertsteigerung. Sollte das Management bis zum Jahresende die Produktion auf 1.000 Barrel pro Tag ausbauen, so ist ein Unternehmenswert von 80 Mio. CAD bzw. 0,50 CAD pro Aktie sicherlich im Rahmen des Möglichen. Entscheidend dafür sind aber auch externe Faktoren, wie der Ölpreis und das allgemeine Marktumfeld.

Viele Grüße
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Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Saturn Oil + Gas mit eigener Produktion und Deloitte auf Erfolgskurs

Experten gehen davon aus, dass die Aktie von nun an sukzessive steigen wird. Je nach Entwicklung halten sie einen Kurs von 0,30 CAD (+150 %) bis zum Ende des Jahres für möglich! In 2018…

BildLange gearbeitet und nun den Durchbruch geschafft! Die kanadische Erdölgesellschaft Saturn Oil + Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX.V: SMI) aus Saskatoon ist zum Erdölproduzenten aufgestiegen. Das neue Management hat den Worten Taten folgen lassen und kann jetzt Erfolge vorweisen. Wie das Unternehmen mitteilte, hat die Ölförderung an der ersten Produktionsstätte bereits Anfang August begonnen, wobei die nächsten zwei Produktionsstätten ebenfalls schon in den Startlöchern zur Produktion stehen. Ihre Inbetriebnahme wird bereits in Kürze folgen! Damit hat sich Saturn Oil + Gas ein gutes Fundament für weiteres organisches Wachstum geschaffen.

Saturn ist auf dem richtigen Weg und hat sich mit dem im Jahr 1845 gegründeten Unternehmen Deloitte, einem Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Consulting und Financial Advisory Konzern einen namhaften unabhängigen Gutachter ins Haus geholt. Noch zu Jahresbeginn blickten die Anleger in eine ungewisse Zukunft, denn das alte Management war mit seiner Öl-Strategie nicht erfolgreich und ein drastischer Kurswechsel im Unternehmen musste her. Dieser wurde kurzerhand von dem neu installierten Management John Jeffrey (CEO) und Scott Newman (COO) durchgeführt, wobei das Einzige was blieb, die Verlustvorträge von über 27 Mio. CAD waren. Macht aber nichts, da diese nun zu einem echten Steuervorteil werden.

Die beiden Top-Manager haben zum Jahresbeginn 2017 den Unternehmenssitz von Vancouver (British Columbia) nach Saskatoon (Saskatchewan) verlegt und erwarben in der dortigen Provinz gleich sechs Öl-Gebiete. Im August meldete das Unternehmen schon den Beginn der Ölförderung der ersten Produktionsstätte. Die genauen Förderdaten der ersten 30 Produktionstage werden demzufolge schon in Kürze erwartet.

Hohes Vertrauen genießt das neue Management bei Investoren. Denn ohne Probleme gelang es Jeffrey und Newman mit ihrer neuen ,Buy & Build’-Strategie mehr als 3 Mio. CAD einzusammeln. Davon waren etwas mehr als 1 Mio. CAD in Eigenkapital und 2 Mio. CAD in zwei Wandelschuldverschreibungen mit einer Verzinsung von 5 % p.a. und Wandelpreisen von 0,10 CAD und 0,15 CAD. Damit waren die Voraussetzungen für Akquisitionen, Bohrungen und Produktionsbeginn geschaffen.

Bei neuen Produktionsstätten kann es aber gerade in den ersten Monaten zu starken Schwankungen bei der Förderung kommen, weshalb es sinnvoll ist, sich der Durchschnittswerte zu bedienen, damit weder in der einen noch in der anderen Richtung falsche Rückschlüsse gezogen werden. Verantwortlich für Förderschwankungen sind zum Beispiel die Beschaffenheit der Formation sowie Wasser- und Sandgehalte. Gerade in der Anfangsphase kann es zu einer hohen Sand-Konzentration kommen, die zunächst einmal “den Weg freimachen” muss. In diesem Zusammenhang sind Servicetätigkeiten üblich, die mit entsprechenden Dienstleistern und deren zeitlichen Verfügbarkeit koordiniert werden müssen. Aus diesem Grund werden auch nicht 30 Kalendertage, sondern 30 Produktionstage als relevanter Durchschnittswert verwendet.

Mit der Ernennung von Deloitte setzen Jeffrey und Newman ein Zeichen. Deloitte ist die umsatzstärkste Wirtschaftsprüfungsgesellschaft der Welt und beschäftigt mehr als 244.000 Menschen rund um den Globus, die mehr als 36,8 Mrd. USD Jahresumsatz erwirtschaften. Weitere bekannte Konzerne aus der Branche sind KPMG, PricewaterhouseCoopers (PwC) und Ernst & Young (EY). Mit anderen Worten, es scheint ausgeschlossen, das ein solch renommiertes Unternehmen wie Deloitte für Saturn ein Gefälligkeitsgutachten erstellen wird. Und Deloitte ist definitiv, wie sie selbst sagten, von den Angaben anhand der bisherigen Datenlage überzeugt.

Laut Deloitte ist der Anteil von Saturn an den Öl-Vorkommen auf den bisherigen sechs Gebieten 307.000 Barrel groß und hat einen Wert von 6,98 Mio. CAD. Diese Zahl ist quasi als Wert zu verstehen, den Deloitte aufgrund der noch nicht veröffentlichten Fördermenge bereits jetzt sieht. Der Stichtag der Reserven Schätzung ist der 31. August 2017, ein deutliches Indiz dafür, dass es sich um eine reine Schätzung handelt und das Potenzial sowie der Wert der Reserven mit den tatsächlichen Fördermengen neu ermittelt werden muss.

Saturn hat bereits angekündigt, dass zum Jahresende ein ,NI 51-101′-Report erstellt wird. Dieser Bericht wird dann auch Details anhand der Daten der Tätigkeiten der kommenden Tage, Wochen und Monate berücksichtigen. Es ist also davon auszugehen, dass der Deloitte Bericht ein komfortabel geschätztes Fundament für Aufwertungen sein wird. Entsprechende Hinweise liefern auch die Abbildungen, die mit der Meldung am vergangenen Freitag veröffentlicht wurden. Im Grunde wurden bei der Schätzung lediglich Teile von zwei der insgesamt sechs Gebiete berücksichtigt. Daher ist also davon auszugehen, dass die tatsächlichen Werte dieser Gebiete mit der Förderung um ein Vielfaches nach oben gehen werden.

Warum sich ein Einstieg bei Saturn Oil + Gas nun lohnen sollte, liegt auf der Hand. Das neue Management hat bislang alle Versprechen gehalten und sie scheinen offensichtlich zu wissen was sie tun. Seit der Hauptversammlung im August 2017 befinden sich mit Ivan Bergerman und Calvin Payne zwei neue Experten an Bord, die über beeindruckende Kapitalmarkterfahrungen verfügen. Bergerman ist laut der Webseite auf Gesellschaftsrecht fokussiert und im Börsenumfeld tätig. Payne war erfolgreicher Unternehmer und kann auch einen gelungenen IPO für sich verbuchen.

Jeffrey und Newman können in den Öl-Regionen der kanadischen Provinz Saskatchewan auf mehr als 900 Öl-Bohrungen zurückblicken. Mit dieser Erfahrung brachten sie offensichtlich das richtige geologische Wissen an Bord. Obendrein ist es von Vorteil, wenn die aktiven Personen in der Region leben, in der sie auch tätig sind. Es hat noch nie geschadet, die lokalen Dienstleister zu kennen und einen persönlichen Draht zu ihnen zu haben. Außerdem ist es bei Transaktionen wichtig den Markt zu verstehen und die Entscheidungen am besten vor Ort und mitten im Geschehen zu treffen.

Für Jeffrey und Newman ist Saturn aufgrund der Börsennotiz und dem international etablierten Investorenzugang sowie Verlustvortrag von über 27 Mio. CAD offensichtlich eine attraktive Chance gewesen, die eigenen Möglichkeiten und Erfahrungen einzubringen. Für alle Beteiligten eine ,Win-Win’-Situation, die sich nun entfalten wird.

Wie es weitergehen wird, ist offensichtlich. Saturn wird die vorhandenen Gebiete Schritt für Schritt in Produktion bringen und dafür alte Bohrungen mit neuen Technologien fertigstellen sowie neue Bohrungen niederbringen. Die Fertigstellung von alten Bohrungen ist besonders attraktiv, da die Kosten dafür mit oftmals unter 200.000 CAD verhältnismäßig günstig sind. Eine neue Bohrung kostet in der Regel zwischen 750.000 bis 1.000.000 CAD, lohnt sich aber ebenfalls.

Wir gehen davon aus, dass Saturn weitere Transaktionen tätigen wird, um das Portfolio zu erweitern und einhergehend die Fördermenge sowie Reserven zu steigern. Ab einer gewissen Menge wird Saturn dann zu einem Übernahmeziel der Produzenten in der Region. Das Management sammelt momentan ein Portfolio zusammen, das mit zunehmender Fördermenge für große Unternehmen attraktiver wird. Auf Sicht von drei Jahren halten wir es für möglich, dass das professionelle Team von Saturn Oil + Gas eine Fördermenge von 3.000 Barrel pro Tag erreichen wird. Ein Übernahmeangebot von 200 Mio. CAD ist dann im Bereich des Möglichen. Sollte der Öl-Preis (WTI) wieder in Richtung 100,- USD pro Barrel gehen, ist natürlich auch mehr drin.

Die Aktie von Saturn ist unter Marktkennern ein klarer Kauf, da das Risiko nun durch die Deloitte Einschätzung begrenzt und der Fokus klar definiert ist. Die nächsten Werttreiber sind die Fördermengen der kommenden Wochen. Eine Fördermenge von 40 bis 125 Barrel pro Bohrloch pro Tag ist in der Region als normal einzuordnen. Bei einem WTI Preis von zuletzt 52,- USD, dies entspricht 65,- CAD, pro Barrel Öl, erwarten wir eine Marge von mindestens 30,- CAD pro Barrel. Der Wert des Unternehmens ist jedoch nicht allein an der Fördermenge auszumachen, sondern auch die Menge der Reserven sind wichtig.

Experten gehen davon aus, dass die Aktie von nun an sukzessive steigen wird. Je nach Entwicklung des Unternehmens und des allgemeinen Marktes, halten sie es für durchaus realistisch, dass die Aktie bis zum Ende des Jahres noch die Marke von 0,30 CAD erreichen kann. Für 2018 wird bereits bei anhaltenden Erfolgen ein Kursniveau von 0,50 CAD in den Raum gestellt. Am Freitag ging die Aktie in Toronto schon unter hohen Umsätzen mit einem Kursplus von 20 % bei nun 0,12 CAD aus dem Handel. Das Kurspotenzial der Saturn Aktie ist basierend auf den neuen Fakten entsprechend hoch und vielversprechend.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Saturn Oil + Gas Inc. baut sein Erdöl Portfolio erfolgreich aus

An der Heimatbörse in Kanada reagierten die Aktien des Unternehmens schon und stiegen um 25 %.

BildDas kanadische Unternehmen Saturn Oil + Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX.V: SMI) aus Saskatoon in Saskatchewan konnte in den vergangenen Wochen einen positiven News Flow bieten. Neben zwei Finanzierungen zu je rund 1 Mio. CAD in Eigen- und Fremdkapital, konnte sich das Unternehmen zudem fünf anteilige Förderrechte von Erdöl in der Nähe von Flaxcombe in Saskatchewan sichern.

Nach dem Führungswechsel und der Namensänderung zum vergangenen Jahreswechsel, ist es zunächst ruhiger um das Unternehmen geworden, wobei keine Nachrichten auch gute Nachrichten sein können. Die neuen Vorstände John Jeffrey (CEO) und Scott Newman (COO) leben in Saskatoon und haben in der Region schon über 900 Bohrungen begleitet. Man kann also sagen, dass die Herren sich dort geologisch auskennen und eine entsprechende Erfahrung nachweisen können. Nicht verwunderlich ist daher auch die Nähe zu Westcore Energy, einem der neuen Joint Venture Partner von Saturn.

Westcore Energy gehört zu dem Umfeld der in Saskatoon lebenden Familie MacNeill. Zu MacNeills Familienimperium gehören zahlreiche Beteiligungen in unterschiedlichen Nationen und Rohstoffen. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit Westcore bezahlt Saturn die Kosten für die Aufnahme der Produktion einer alten Bohrung und erhält dafür einen 50%igen Gewinnanteil. Ein guter Deal, wenn man bedenkt, dass die Erdöl-Rechte dort auch Geld gekostet haben und die bisherige Bohrung sicherlich auch mit einem ursprünglichen Preis von schätzungsweise 750.000 CAD einen gewissen Wert in die neue Zusammenarbeit einbringt.

Mit den fünf Gebieten um Flaxcombe und das weitere Viking Gebiet in der Nähe von Kindersley, hat das Unternehmen sich eine exzellente Ausgangsbasis für die zukünftige Produktion von Erdöl in Saskatchewan erarbeitet. Das neue Management hat offensichtlich eine Neigung zum Understatement, denn lange war es von der Unternehmensseite ruhig und nun kommen die Fakten. Diese Entwicklung lässt die Vermutung zu, dass das neue Management das Unternehmen zu einem Low-Cost-Erdöl-Produzenten aufbaut, was der Aktie einen gewissen Charme verleiht. An der Heimatbörse in Kanada reagierten die Aktien des Unternehmens schon und stiegen von zuletzt 0,08 CAD auf jetzt 0,10 CAD.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Übernahme im Öl-Sektor – jetzt geht’s los!

Im Rahmen meiner Recherchen habe ich in einem Gespräch mit einem Marktbeobachter die Information erhalten, dass es bei einem aktuellen Ölpreis von um die 50,- USD pro Barrel einfacher ist eine …

BildDas kanadische Öl-Unternehmen Saturn Minerals Inc. (ISIN: CA80410K1012 / TSX.V: SMI), zukünftig Saturn Oil + Gas Inc., erhöhte kurz vor Weihnachten noch die im Oktober 2016 angekündigte Finanzierung von ursprünglich bis zu 1 Mio. CAD auf nun bis zu 4 Mio. CAD. Entsprechend der Unternehmensmeldung sollen die neuen Aktien zum Kurs von 0,10 CAD pro Einheit ausgegeben werden, wobei jede Aktie automatisch ein halbes Bezugsrecht (Warrant) beinhaltet. Jeder volle Warrant berechtigt den Inhaber zum Erwerb einer weiteren Saturn-Aktie zum Kurs von 0,15 CAD.

Die Ausweitung der Finanzierung erfolgte innerhalb von nur gut sieben Wochen nach dem Amtsantritt des neuen Management-Teams und bekräftigt noch einmal das Bestreben sich auf den Erwerb und die Entwicklung von Öl-Betrieben mit Upside-Potenzial zu konzentrieren und nicht mehr vorrangig auf die Erkundung von unterentwickelten Gebieten. Aufgrund der aktuellen Marktsituation ist davon auszugehen, dass es für Unternehmen bedeutend einfacher ist Investoren für eine Akquisition von Öl-Gebieten und Öl-Betrieben zu begeistern, als für Explorationsarbeiten. Das kann vorerst auch nur temporär so sein und sich bei bedeutend höheren Öl-Preisen auch wieder ändern, wenn der Risiko-Appetit wieder steigt.

Im Rahmen meiner Recherchen habe ich in einem Gespräch mit einem Marktbeobachter die Information erhalten, dass es bei einem aktuellen Ölpreis von um die 50,- USD pro Barrel einfacher ist eine Transaktion zum Abschluss zu bringen als noch zu einem Preis von unter 40,- USD pro Barrel. Eigentlich erstaunlich! Aber letztlich wusste ja jeder Experte, dass der Öl-Preis nicht lange unter 40,- USD pro Barrel, oder gar auf dem Niveau von 25,- USD pro Barrel bleiben würde und die Unternehmen nicht am Tiefpunkt der Preisentwicklung aussteigen wollen. Bei 50,- USD pro Barrel sind die oftmals stark verschuldeten Öl-Unternehmen eher bereit, in den sauren Apfel zu beißen sich von guten Öl-Gebieten zu trennen.

Saturn Oil + Gas ist als schuldenfreies Unternehmen die ideale Plattform für den Aufbau und den Ausbau von Öl-Produktion. Wie der Mitteilung aus der vergangenen Woche zu entnehmen ist, fokussiert sich das Unternehmen nun auf die Akquisition, Erkundung und Entwicklung von Öl-Gebieten und Öl-Produktion. Glaubt man den Worten des CEOs John Jeffrey, dann wurde bereits eine Transaktion verhandelt, wobei der Abschluss unmittelbar bevorstehen könnte: “Wir haben unsere Tätigkeit als Vorstände im November dieses Jahres aufgenommen und uns seitdem intensiv auf die ‘Due Diligence’ von Öl-Gebieten und der Wirtschaftlichkeit von potenziellen Akquisitionszielen fokussiert. Es ist nur noch eine Frage von Tagen oder maximal Wochen bis wir in der Position sind, Details zu der aktuellen Entwicklung zu nennen.”

In derselben Mitteilung richtete sich auch der Geologe und COO Scott Newman an die Marktteilnehmer. Er sagte: “Wir haben eine Reihe von Möglichkeiten mit niedrigem Risiko und hohem Potenzial bewertet. Die Details sind hierbei wichtig für unsere Erwartungen an die potenziellen Akquisitionen und deren Entwicklung. Wir haben eine klare Vision was wir in 2017 mit unserem Team und unseren Aktionären erreichen wollen und wir sind hochmotiviert.”

Gerade der letzte Satz des Zitates von Newman dürfte Balsam für die Aktionäre sein, da 2016 renditetechnisch kein erfreuliches Jahr war. Zu Kursen von unter 0,10 CAD wechselten die Aktien auf historisch niedrigem Niveau die Besitzer. Das lag aber auch an der am Jahresende liegenden ‘Tax-Loss’-Saison und der damit verbundenen Realisierung von Steuerverlusten einiger Aktionäre. Freud und Leid liegen jedoch nah beieinander. Wer auf dem aktuellen Niveau eine Position aufbaut, könnte in 2017 bei erfolgreicher Umsetzung von Transaktionen des neuen Managements eine ordentliche Rendite einfahren. ‘Cash-flow’ und Gewinne sind hierbei die Schlüsselwörter.

In der ersten November-Woche teilte der Unternehmenschef Stan Szary mit, sich im Bezug auf die Neuausrichtung des Unternehmens weitere kompetente Hilfe ins Team zu holen. Zwar gebe er das Operative Geschäft an den neuen CEO John Jeffrey und den Geologen und COO Scott Newman ab, bleibe aber als President und Chairman dem Unternehmen eng verbunden. Newman kann mit über 800 Bohrungen in den kanadischen Provinzen Alberta und Saskatchewan auf umfangreiche Erfahrungen zurückblicken und diese nun für Saturn gewinnbringend einsetzen. Ebenfalls befindet sich Saturn Minerals in einer Namensänderung zu Saturn Oil + Gas. Im Zuge der Namensänderung und des Strategiewechsels wird Saturn zukünftig auch eine neue Webadresse betreiben, die unter www.saturnoil.com aufzurufen ist.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gilt ausschließlich die englische Originalmeldung!

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Steuerlicher Investorenwechsel zum Jahresende

Aufmerksame Investoren nutzen diese besondere Gelegenheit des Verkaufsdrucks zum Jahresende als Kaufgelegenheit, wenn dieser nicht auf Unternehmensfakten zurückzuführen ist.

BildDas Jahr 2016 ist fast vorbei und Anleger fangen an über die Rendite nachzudenken. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Anleger Aktien zum Jahresende auch mal verkaufen, um Verluste steuerlich geltend zu machen. Aus diesem Grund werden die Monate November und Dezember in Kanada auch umgangssprachlich ‘Tax Loss Season’ genannt. Ob diese Art von Geschäfte wirklich sinnvoll sind, das ist ein anderes Thema.

Aufmerksame Investoren nutzen diese besondere Gelegenheit des Verkaufsdrucks zum Jahresende als Kaufgelegenheit, wenn dieser nicht auf Unternehmensfakten zurückzuführen ist. Die Aktien, die im Dezember abverkauft werden, können oft im Januar den Markt outperformen. Ja, es ist kaum zu glauben, aber manchmal ist es so skurril, dass solche einfachen saisonalen Themen zu einem Investmenterfolg führen können.

Ein weiteres Phänomen im kanadischen Rohstoffmarkt sind die so genannten ‘Flow-Through’ Finanzierungen. ‘Flow-Through’ Finanzierungen bieten den kanadischen Anlegern einen Steuervorteil. Einhergehend mit diesem Steuervorteil dürfen die Empfänger dieser Finanzierungen die Einnahmen nur für Kosten im Zusammenhang mit Exploration verwenden. Nach Ablauf der Haltefrist stellt sich heraus, welche strategischen Absichten der ‘Flow-Through’ Anleger hatte. Entweder bleiben die Investoren an Bord oder sie machen Kasse, um an dem nächsten Steuerdeal teilzunehmen. Im Falle des letztgenannten Szenarios kann man sicherlich nicht von einem Investor als Anlagetyp sprechen.

Mit etwas Glück findet man in diesen Tagen Investment Gelegenheiten, die sowohl von der ‘Tax Loss Season’ als auch dem Abverkauf von ‘Flow Through’ Anlegern betroffen sind. In diesem Zusammenhang möchten wir uns an den Star-Investor Warren Buffett erinnern, der sagte: “Gelegenheiten kommen unregelmäßig. Wenn es aber Gold regnet, dann muss man einen Eimer rausstellen und keinen Fingerhut.”

Wir sind der Meinung, dass Saturn Oil + Gas Inc. (ehemals Saturn Minerals Inc.) (ISIN: CA80410K1012 / TSX.V: SMI) sich momentan offensichtlich in einer solchen Situation befindet, dass Aktien aus einer ‘Flow-Through’ Finanzierung auf den Markt kamen und gleichzeitig Steuerverluste realisiert werden. Der Aktienkurs war Mitte November noch bei rund 0,12 CAD und wurde unter hohen Handelsumsätzen auf bis zu 0,065 CAD abverkauft. Die Handelsvolumen waren so hoch, wie zuletzt im Jahr 2011. Die ‘Flow-Through’ Finanzierung im Sommer umfasste 5,5 Mio. Aktien. Direkt nach Ablauf der viermonatigen Haltefrist ging der Abverkauf am 30. November 2016 los und seitdem wurden allein in Kanada mehr als 8 Millionen Aktien gehandelt.

Gibt es operative Fakten zu dieser negativen Kursentwicklung? Nein, das Gegenteil ist sogar der Fall. Saturn hat in der ersten November Woche bekanntgegeben, dass ein neues Management mit Öl-Erfahrungen in Alberta und Saskatchewan das Ruder übernimmt. Der neue CEO John Jeffrey und COO Scott Newman haben bereits an über 800 Öl-Bohrungen teilgenommen. Entsprechend der Mitteilung bereitet das Unternehmen die nächsten Schritte vor, um Öl-Produzent zu werden.

Investoren, die nach einer Gelegenheit suchen, um in eine Öl-Firma zu investieren, sollten mal genauer hinschauen. ‘Buy on dips’ ist eine beliebte Einstiegsstrategie bei Investoren. Wenn man sich die Markttiefe an der Heimatbörse in Toronto anschaut, dann ist festzustellen, dass da schon einige Marktteilnehmer auf der Lauer liegen, um ein Schnäppchen zu schlagen. Es ist daher gut möglich, dass die Gier und das Momentum in die andere Richtung spätestens dann zurückkommen, wenn das Management ein Update zum Status der Entwicklung oder einen Projekt-Abschluss bekannt gibt. Möglicherweise dreht es aber auch schon charttechnisch wieder nach oben, sobald der Abverkauf der ‘Steueroptimierer’ vorbei ist.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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McKinsey erwartet Erdöl-Nachfrageanstieg bis 2030! Welche Aktie profitiert?

Laut einer Studie vom November 2016 von der renommierten Beratungsgesellschaft McKinsey wird der Anteil der fossilen Brennstoffe im Jahr 2050 weiterhin dominieren. Das bedeutet, die Nachfrage…

BildDie internationale Beratungsgesellschaft McKinsey hat eine Studie über die globale Energieversorgung im Jahr 2050 veröffentlicht. Das Unternehmen beschäftigt weltweit rund 10.000 Berater und etwa 2.000 Wissenschaftler, die sich als Partner für große Konzerne mit globalen Themen und Aufgabenstellungen beschäftigen. In diesem Zusammenhang kann man eine gewisse Informationspräzision erwarten.

Laut der Studie von McKinsey, die im November 2016 veröffentlicht wurde, wird der Anteil der fossilen Brennstoffe im Jahr 2050 weiterhin dominieren. Des Weiteren gehen die Experten davon aus, dass die Nachfrage nach Erdöl bis zum Jahr 2030 ansteigen könnte.

Die Erdölexporteure dürfte die Studie erfreuen. In 2015 lag das globale Exportvolumen von Erdöl bei 786,3 Mrd. USD. Saudi Arabien führte die Liste der ‘Top-5’ mit einem Anteil von 17,0 % oder 133,3 Mrd. USD an. Auf Platz 2 rangierte Russland mit einem Marktanteil von 11,0 % oder 86,2 Mrd. USD, gefolgt vom Irak mit 6,6 % oder 52,2 Mrd. USD. Die Vereinigten Arabischen Emirate erreichen 6,5 % oder 51,2 Mrd. USD und Kanada 6,4 % oder 50,2 Mrd. USD.

Die globale Produktion von Erdöl lag im vergangenen Jahr bei 95,7 Mio. Barrel pro Tag. Angeführt wurde die Erdöl-Produktion mit einer durchschnittlichen Tagesleistung von 15,0 Mio. Barrel durch die USA. Saudi Arabien produzierte 11,9 Mio. Barrel pro Tag, gefolgt von Russland mit 11,0 Mio. Barrel, sowie China mit 4,7 Mio. Barrel und Kanada mit immerhin 4,5 Mio. Barrel pro Tag.

Interessant sind in diesem Zusammenhang die durchschnittlichen Produktionskosten. Diese lagen in 2015 in Kanada bei 41,10 USD pro Barrel, in den USA bei 36,30 USD, in China bei 29,90 USD, in Russland bei 17,30 USD, in den Vereinigten Arabischen Emiraten bei 12,30 USD, im Irak bei 10,70 USD und in Saudi Arabien bei nur 9,90 USD. Handelsembargo und Kosten für Logistik sowie Eigenbedarf im eigenen Land nehmen Einfluss auf die Flussrichtung des Erdöls. Des Weiteren ist zu erwarten, dass die Industrie sich auch dem Preisdruck am Öl-Markt beugen wird und die Kosten pro Barrel sinken werden.

Im Rahmen der diesjährigen Edelmetall- und Rohstoffmesse hatte ich die Gelegenheit, mich mit Herrn Mario Hose am Stand von Saturn Minerals Inc. (ISIN: CA80410K1012 / TSX.V: SMI), zukünftig Saturn Oil + Gas Inc., zu unterhalten. Das Unternehmen hatte vor rund zwei Wochen ein neues Management und eine Namensänderung bekanntgegeben. Das neue Management löst den bisherigen CEO Stan Szary ab, der seit 2010 das Unternehmen geleitet hat. Im Zusammenhang mit dem zukünftigen Öl-Geschäft in Alberta und Saskatchewan ist es erforderlich gewesen, das Management mit lokaler Expertise zu ergänzen. Szary ist zukünftig als Chairman und President weiterhin an Bord.

Die Namensänderung war in diesem Zusammenhang ebenfalls erforderlich, da der Zusatz ‘Minerals’ schlichtweg irreführend ist, wenn zukünftig der Fokus auf ‘Oil + Gas’ liegt. An ‘Saturn’ hält man allerdings fest, da sich der Name in den vergangenen Jahren in Europa und Nordamerika sehr gut etabliert hat. Im Gespräch habe ich die strategischen und wirtschaftlichen Hintergründe für die Veränderungen hinterfragt. Demnach ist die Rechnung relativ einfach. Momentan gibt es in den kanadischen Provinzen Alberta und Saskatchewan Umverteilungen bei Erdölgebieten. Insolvente Unternehmen und solche, die davon aufgrund der Schuldenlast bedroht sind, verkaufen ihre produzierenden Gebiete mit einem attraktiven Abschlag.

Wenn man profitable Produktionsanlagen mit Anschluss an einer Pipeline erwerben kann und das zu einem Preis, der wirtschaftlich attraktiv ist und sogar unter den Aufbaukosten rangiert, dann muss man diese Gelegenheiten schlichtweg nutzen. Mit anderen Worten, das neue operative Management John Jeffrey, Scott Newman und Justin Kaufmann arbeiten momentan an einer Akquisition und Saturn wäre damit im Erfolgsfall über Nacht ein profitabler Produzent. Aus dem Gespräch ging hervor, dass auch die Unterstützung durch Investoren zu erwarten ist. Das Management arbeitet daher mit Hochdruck daran, eine erste Transaktion über die Bühne zu bringen, damit der Markt erkennen und verstehen kann, welche Perspektive in der neuen Ausrichtung besteht. Letztendlich hat es das Unternehmen selbst in der Hand, welche Öl-Preis-Entwicklung als Grundlage für eine Akquisition bezahlt wird.

Daher dürfte der aktuelle Öl-Preis Rückgang von über 50,- USD auf unter 44,- USD pro Barrel Saturn momentan in die Karten spielen. Denn das drückt logischerweise den Kaufpreis und darin liegt bekannter Weise der Gewinn. Die Wahl von Donald Trump zum neuen US-Präsidenten dürfte Saturn möglicherweise nicht nur an der Öl-Front zu Gute kommen. Wer Saturn schon länger kennt, weiß, dass das Unternehmen in der Vergangenheit sehr erfolgreich große Kohlevorkommen in Saskatchewan und Manitoba entdeckt hat. Dort schlummern möglicherweise bis zu 100 Mio. Tonnen Steinkohle, die nun vielleicht einen Käufer finden. Wir werden sehen.

Aus Anlegersicht wird das Explorationsrisiko bei Saturn durch den Strategiewechsel eliminiert und zukünftig durch berechenbare Umsätze und Gewinne ersetzt werden. Die Dimensionen der Transaktionen können schneller große Volumina erreichen, als es mit Exploration und einhergehender Entwicklung möglich gewesen wäre. Dieser Strategiewechsel ist aber auch nur möglich, weil der Öl-Preis gefallen ist. Da Saturn schuldenfrei ist, ist die Gesellschaft ein perfektes Unternehmen für die Akquisition von profitablen Erdöl-Portfolios. Angesichts der Erwartungen von McKinsey gehen wir davon aus, dass die Saturn Aktionäre ein rosige Zukunft erleben könnten. Am Freitag ging die Aktie von Saturn unter hohem Handelsvolumen mit einem Kursplus von 22,2 % mit 0,11 CAD aus dem Handel, und das bei einem um mehr als 3 % gefallenen Ölpreis!

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktpapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Saturn Minerals auf der Rohstoffmesse in München

Saturn Minerals hingegen untersucht jetzt, als einziges Unternehmen, die nördliche Grenze zur ,Potash Restriction’-Zone.

BildDas kanadische Öl-Explorationsunternehmen Saturn Minerals Inc. (ISIN: CA80410K1012 / TSX.V: SMI) hat angekündigt, auf der Rohstoffmesse in München im kommenden November als Aussteller vertreten zu sein. Die Messe für private und institutionelle Investoren findet in diesem Jahr am 3. und 4. November wieder im MVG Museum in der Ständlerstraße 20 statt. Die Messe wird seit 2005 jährlich durchgeführt und konnte sich mittlerweile als Branchentreffen in Deutschland erfolgreich etablieren.

Interessierte Investoren haben auf der Messe die Gelegenheit von dem Unternehmen in einem persönlichen Gespräch Informationen aus erster Hand zu erhalten. In den vergangenen Jahren konnte Saturn Minerals großes Interesse der Investoren hierzulande gewinnen und ausbauen. In der Vergangenheit wurden auch nicht selten auf XETRA und den anderen Regionalbörsen in Deutschland mehr Aktien des Unternehmens gehandelt, als an der Heimatbörse in Toronto.

Das Interesse für den deutschen Markt liegt auf der Hand. In Nordamerika ist man lediglich eines von vielen Unternehmen in der Öl-Branche. In Deutschland kann man hingegen auf das Interesse von Öl-Investoren setzen, da das Angebot von Öl-Unternehmen hierzulande gering ist. Gerade in den schwierigen Marktphasen der Rohstoffzyklen ist eine diversifizierte Aktionärsstruktur für börsennotierte Unternehmen hilfreich.

Operativ geht es laut jüngster Meldung vom August auch weiter voran. Saturn Minerals hat basierend auf den Ergebnissen des Bohrprogramms auf dem ‘Bannock Creek’-Gebiet im ersten Quartal 2016 die Übernahme von weiteren Öl-Explorationsgebieten bekanntgegeben. Laut Mitteilung hat das Unternehmen die Explorationsrechte für vier Gebiete mit einer Gesamtfläche von 41.000 Hektar (410 km2) erworben. Die vier Gebiete umfassen 158 Landparzellen nördlich der ‘Potash Restriction’-Zone in der kanadischen Provinz Saskatchewan.

Potash hat für die kanadische Provinz eine besondere wirtschaftliche Bedeutung und genießt daher Privilegien, weshalb eine Schutzzone eingerichtet wurde. Der Fokus der Öl-Industrie lag bislang auch nur auf der Region südlich der Schutzzone. Saturn Minerals hingegen untersucht jetzt, als einziges Unternehmen, die nördliche Grenze zur ‘Potash Restriction’-Zone.

Südlich an die ‘Potash Restriction’-Zone grenzt das ‘Tyvan’-Öl-Vorkommen, aus dem der kanadische Öl-Produzent Crescent Point fördert. Das ‘Tyvan’-Öl-Vorkommen wird auf rund 60 Millionen Barrel geschätzt, wovon rund 25% förderbar sind. Die Qualität ist mit API 31 als Leichtöl einzuordnen – also optimal für die Vermarktung.

Nach den bisherigen Aktivitäten auf dem ‘Bannock Creek’-Gebiet, das nördlich von der ‘Potash Restriction’-Zone liegt, hat sich Saturn Minerals dazu entschlossen, die vier Explorationsgebiete direkt an der nördlichen Grenze zur ‘Potash Restriction’-Zone zu erwerben. Die Gebiete des Unternehmens ergeben nun ein Dreieck – wobei die neuen Gebiete quasi auf einer Linie liegen und das ‘Bannock Creek’-Gebiet sich davon rund 100 Kilometer nördlich befindet.

Saturn Minerals befindet sich durch diese Akquisitionen im nördlichen Williston Basin als Platzhirsch in einer besonderen Position. Das aktuelle Marktumfeld im Öl-Sektor ist sicherlich zielführend gewesen, sodass die Konkurrenz fernblieb und Saturn den Zuschlag bekam.

Wir gehen davon aus, dass in den kommenden Wochen weitere Informationen zur Entwicklung der neuen Gebiete veröffentlicht werden. Abschließend bleibt festzustellen, dass die Aktie von Saturn Minerals mit einem Preis von rund 0,10 CAD pro Aktien eine Bewertung von unter 15 Millionen CAD vorweist.

Da das Unternehmen schuldenfrei ist, gehört es in der Branche zu einer Ausnahme und kann somit eine exzellente Ausgangsposition für die weitere Gewinnung von Investoren bieten. Wer sich den langfristigen Chart von Saturn Minerals anschaut, sieht, dass das aktuelle Niveau in der Vergangenheit stets eine gute Einstiegschance war.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Saturn Minerals überrascht mit Erwerb von 41.000 Hektar Öl-Rechten

Durch diese Akquisitionen konnte Saturn Minerals seine Position im nördlichen Williston Basin als Platzhirsch weiter ausbauen.

BildDas kanadische Öl-Explorationsunternehmen Saturn Minerals Inc. (ISIN: CA80410K1012 / TSX.V: SMI) hat gestern die Übernahme von weiteren Öl-Explorationsgebieten bekanntgegeben. Laut Mitteilung hat das Unternehmen die Explorationsrechte für vier Gebiete mit einer Gesamtfläche von 41.000 Hektar (410 qkm) erworben. Die vier Gebiete umfassen 158 Landparzellen nördlich der Potash Restriction Zone in Saskatchewan.

Die ‘Potash Restriction’-Zone wurde von der Provinz-Regierung von Saskatchewan zum Schutz der Potash Industrie verhängt. Potash hat für die kanadische Provinz eine besondere wirtschaftliche Bedeutung und genießt daher Privilegien. Diese Besonderheit macht sich Saturn Minerals nun zu Nutzen.

Südlich an die ‘Potash Restriction’-Zone grenzt das ‘Tyvan’-Öl-Vorkommen, aus dem der kanadische Öl-Produzent Crescent Point fördert. Das ‘Tyvan’-Öl-Vorkommen wird auf rund 60 Millionen Barrel geschätzt, wovon rund 25% förderbar sind. Die Qualität ist mit API 31 als Leichtöl einzuordnen – also optimal für die Vermarktung.

Nach den bisherigen Aktivitäten auf dem ‘Bannock Creek’-Gebiet, das nördlich von der ‘Potash Restriction’-Zone liegt, hat sich Saturn Minerals dazu entschlossen, die vier Explorationsgebiete direkt an der nördlichen Grenze zur ‘Potash Restriction’-Zone zu erwerben. Die Gebiete des Unternehmens ergeben nun ein Dreieck – wobei die neuen Gebiete quasi auf einer Linie liegen und das ‘Bannock Creek’-Gebiet sich davon rund 100 Kilometer nördlich befindet.

Der CEO Stan Szary hat in den vergangenen Monaten bereits in Mitteilungen und Interviews Andeutungen getätigt, die eine Vermutung für weitere Akquisitionen zuließen. Durch diese Akquisitionen konnte das Unternehmen die Position im nördlichen Williston Basin als Platzhirsch weiter ausbauen. Das aktuelle Marktumfeld im Öl-Sektor ist sicherlich zielführend gewesen, sodass die Konkurrenz fernblieb und Saturn den Zuschlag bekam.

Wir gehen davon aus, dass in den kommenden Wochen weitere Informationen zur Entwicklung der neuen Gebiete veröffentlicht werden. Aus der Sicht von Investoren wird deutlich, dass Saturn sich strategisch die tieferen Bereiche des Williston Basin und der ‘Red River’-Formation sichern konnte. Die neuen Gebiete liegen nur noch rund 150 km vom ‘Tyvan’-Öl-Vorkommen entfernt – näher geht es aufgrund der ‘Potash Restriction’-Zone nicht. Die vier Gebiete sind auch nicht zusammenliegend, was Rückschlüsse auf vorangehende Recherche der Geologen zurückzuführen ist. Zudem stellt dieses Vorgehen eine gewisse Diversifikation dar.

Abschließend bleibt festzustellen, dass die Aktie von Saturn Minerals mit einem Aktienkurs von rund 0,11 CAD nur eine Bewertung von etwas über 16 Millionen CAD aufweist. Da das Unternehmen schuldenfrei ist, gehört es in der Branche zu einer Ausnahme und kann somit eine exzellente Ausgangsposition vorweisen, die sich für die Investoren auszahlen sollte. Die Aktie bleibt also äußerst interessant.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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