Saturn Oil + Gas Inc. profitabel auf der Erfolgsspur

Das Unternehmen hat zudem noch den Vorteil, dass es mit dem schwächeren kanadischen Dollar (CAD) abrechnet und damit die Kosten deckt – also ein währungsbedingter Vorteil.

BildDer Preis für Rohöl hat sich in den vergangenen Jahren erholt und es gibt attraktive Gelegenheiten an dieser Entwicklung teilzunehmen. Die im kanadischen Saskatoon ansässige Saturn Oil + Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX.V: SMI) hat kürzlich die Zahlen für das erste Quartal 2018 veröffentlicht. Für die Investoren des Öl-Produzenten aus der Provinz Saskatchewan rückt vor allem die Umsatz- und Ergebnisentwicklung des Wachstumsunternehmens in den Fokus – aber dazu später mehr.

Saturn ist eine klassische Turnaround Geschichte. Eine konsequente Neuausrichtung die nun Früchte trägt. Neues Management, neue Strategie. Zum Jahresbeginn 2017 wechselte ein neues Team an die Spitze des Unternehmens und trimmte das Geschäftsmodell auf Umsatz und Gewinn. Die Gesellschaft kann auf eine lange Historie verlustreicher Jahre zurückblicken. Fast 30 Mio. CAD Verluste wurden mit der Bereinigung des Jahresabschlusses 2017 angehäuft. Mit der Unterstützung von Investoren und über 5 Mio. CAD als Eigen- und Fremdkapital konnte die Neuausrichtung in Angriff genommen werden. Teile der bilanziellen Verluste können in Zukunft steuerlich geltend gemacht werden, was aus heutiger Perspektive ein echter Mehrwert für die Gesellschaft darstellt.

Was war entscheidend für den Erfolg? Neben der finanziellen Unterstützung vor allem der Zugang zu Öl-Rechten, um die profitable Förderung aufzubauen. In der vergangenen Woche hat das Unternehmen weitere Gebiete erworben und kann mittlerweile in der Provinz Saskatchewan in der Nähe des Ortes Kindersley auf 24,25 Quadratmeilen (,Sections’) Öl-Rechte zurückgreifen.

Dieser Erfolg ist besonders auf die Nähe des Managements zu der Öl-Region zurückzuführen. Das Saturn Team lebt in Saskatoon und kennt die Dienstleister, Behörden und Marktentwicklung aus erster Hand. Wer das Unternehmen bereits kennt, erinnert sich, dass das Management vor weniger als 18 Monaten salopp gesagt bei 0 angefangen hat.

Im ersten Quartal 2018 erreichte das Unternehmen bereits Umsätze durch den Verkauf von Leicht- und Schweröl in Höhe von rund 1,1 Mio. CAD. Von diesem Umsatzerlös musste das Unternehmen rund 160.000 CAD an den Staat als ,Royalties’ ausschütten, was zu einem Nettoumsatz von 937.000 CAD führte. Nach Berücksichtigung der Förderung und den damit zusammenhängenden Kosten verzeichnet das Unternehmen einen Bruttogewinn von rund 616.000 CAD. Unterm Strich bleibt nach allen weiteren Kosten ein Quartalsgewinn von 260.000 CAD.

Gemäß der Mitteilung des Unternehmens vom 6. April 2018 haben erst im letzten Monat des ersten Quartals alle sechs Bohrlöcher zur Produktion beigetragen. Dementsprechend ist also zu erwarten, dass sowohl Umsatz als auch Gewinn im zweiten Quartal dieses Jahres über dem ersten Quartal liegen dürfen. Die Fixkosten dürften in Zukunft unterproportional steigen und die Gewinnmarge mit zunehmender Produktion entsprechend zulegen.

Auf der diesjährigen Hauptversammlung am 31. Mai waren laut Mitteilung rund 22 Mio. Aktien und somit rund 13% der Stimmrechte vertreten. Als neuer Direktor wurde Christopher Ryan ins Board gewählt. Ryan kann gemäß Beschreibung auf der Unternehmenswebseite als gut verdrahteten Öl-Experten bezeichnet werden. Die übrigen Board Mitglieder wurden bestätigt und wiedergewählt. Neben John Jeffrey, CEO, und Scott Newman, COO, stehen die externen Direktoren Calvin Payne für Kapitalmarkterfahrung und Übernahmen und der Anwalt Ivan Bergermann für rechtliche Kompetenz im Team. Wissen, Erfahrung und ein breites Netzwerk sind auch in dieser Branche von Vorteil und als Außenstehender bekommt man nun bei Saturn den Eindruck, dass vieles mit Bedacht richtig läuft.

Mit Geoff Jones konnte ein Vice President für Finanzen begrüßt werden. Auf der Webseite von Saturn sind noch zwei weitere Stellenausschreibungen für Geologen und Ingenieure zu finden. Das Unternehmen scheint nun beim Wachstum Fahrt aufzunehmen und sich dafür personell zu wappnen.

Worauf müssen Investoren nun achten? Die Basis für Saturn beim Umsatz ist natürlich der Öl-Preis in Nordamerika, also WTI. Das Unternehmen hat zudem noch den Vorteil, dass es mit dem schwächeren kanadischen Dollar (CAD) abrechnet und damit die Kosten deckt – also ein währungsbedingter Vorteil. Des Weiteren ist der fortlaufende Erwerb von weiteren Gebieten wichtig. Nur wer sein Portfolio fortlaufend ausbaut, kann auch wachsen oder ein attraktives Übernahmeziel darstellen. Neben einem finanziellen Rahmen ist auch die Durchführung von weiteren Bohrungen für das Unternehmen und die Wachstumspläne wichtig. Pro Quadratmeile können bis zu 16 Bohrungen durchgeführt werden. Saturn fördert mit dem stehenden Portfolio aus der ,Viking’-Formation Leichtöl und der ,Success’-Formation Schweröl.

Der Aktienkurs von Saturn hat seit der Ankündigung des Private Placements durch den kanadischen Broker Canaccord im Mai 2018 einen Dämpfer bekommen. Momentan notiert die Aktie unter der 30, 90 und 200 Tage Linie. Saturn plant mit dem Finanzhaus das Eigenkapital um mindestens 3,5 Mio. CAD aufzustocken. Die neuen Aktien werden zu 0,12 CAD ausgegeben und aus diesem Grund ist der Kurs auf diesem Niveau mehr oder minder gedeckelt.

In der vergangenen Woche hat das Unternehmen bereits eine erste Tranche der Finanzierung über 1,34 Mio. CAD abgeschlossen. Für Investoren, die einen Einstieg planen, liegt hier die Chance Aktien auf einem attraktiven Kursniveau zu erwerben. Wir gehen davon aus, dass der Aktienkurs nach dem Abschluss der Finanzierung wieder steigen wird.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Saturn Oil + Gas Inc. produziert mehr als 350 Barrel Erdöl pro Tag

Wenn wir vorsichtig schätzen, dass bei Saturn pro Barrel rund 50 % als Gewinnmarge nach Abzug aller Kosten übrig bleiben, würde nach aktuellem Stand täglichen ein Gewinn von rund 13.000 CAD auflaufen!

BildDas Management von Saturn Oil + Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX.V: SMI) hat in einer gestern veröffentlichten Unternehmensmitteilung die aktuellen Produktionsdaten bekanntgegeben. Demnach produziert das Unternehmen momentan mit allen fünf Produktionsstätten und nach Ansprüchen Dritter im Rahmen von Joint Venture Vereinbarungen mehr als 350 Barrel Erdöl pro Tag.

Der Erdölpreis der Sorte WTI notiert momentan bei rund 58,- USD, was einem Wechselkurs für Kanada von rund 75,- CAD entspricht. Wenn wir vorsichtig schätzen, dass bei Saturn pro Barrel rund 50 % als Gewinnmarge nach allen Kosten übrig bleiben, so würde nach aktuellem Stand bei einem täglichen Umsatz von rund 26.000 CAD unterm Strich rund 13.000 CAD als Gewinn auflaufen. Dies entspricht pro Monat einem Gewinn von deutlich über 300.000 CAD bzw. von über 3.600.000 CAD pro Jahr. Aufgrund des steuerlichen Verlustvortrages aus der Vergangenheit von über 27 Mio. CAD, wird das Thema Steuern momentan nicht auf der Tagesordnung stehen. Der Verlustvortrag entwickelt sich somit zu einem echten Mehrwert.

AnkerAngesichts der bereits gemeldeten Land-Akquisitionen gehen wir davon aus, dass das Management von Saturn konkrete Pläne für den weiteren Ausbau der Produktion hat. Scott Newman, COO von Saturn, hat in der gestrigen Meldung schon weitere Bohrungen für das erste Quartal 2018 angekündigt. Aus unserer Sicht haben John Jeffrey (CEO) und Scott Newman den Turnaround der Gesellschaft erfolgreich gemeistert und anhand der Produktionsangaben ist es ihnen gelungen ein Fundament mit substantiellen Cashflow zu schaffen, das eine sehr vielversprechende Zukunft verspricht. Der aktuelle Unternehmenswert von rund 23 Mio. CAD sollte schon bald Geschichte sein! Wir gehen davon aus, dass die Aktie sich in 2018 bei anhaltender Unternehmensentwicklung vervielfachen kann.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Saturn Oil + Gas mit eigener Produktion und Deloitte auf Erfolgskurs

Experten gehen davon aus, dass die Aktie von nun an sukzessive steigen wird. Je nach Entwicklung halten sie einen Kurs von 0,30 CAD (+150 %) bis zum Ende des Jahres für möglich! In 2018…

BildLange gearbeitet und nun den Durchbruch geschafft! Die kanadische Erdölgesellschaft Saturn Oil + Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX.V: SMI) aus Saskatoon ist zum Erdölproduzenten aufgestiegen. Das neue Management hat den Worten Taten folgen lassen und kann jetzt Erfolge vorweisen. Wie das Unternehmen mitteilte, hat die Ölförderung an der ersten Produktionsstätte bereits Anfang August begonnen, wobei die nächsten zwei Produktionsstätten ebenfalls schon in den Startlöchern zur Produktion stehen. Ihre Inbetriebnahme wird bereits in Kürze folgen! Damit hat sich Saturn Oil + Gas ein gutes Fundament für weiteres organisches Wachstum geschaffen.

Saturn ist auf dem richtigen Weg und hat sich mit dem im Jahr 1845 gegründeten Unternehmen Deloitte, einem Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Consulting und Financial Advisory Konzern einen namhaften unabhängigen Gutachter ins Haus geholt. Noch zu Jahresbeginn blickten die Anleger in eine ungewisse Zukunft, denn das alte Management war mit seiner Öl-Strategie nicht erfolgreich und ein drastischer Kurswechsel im Unternehmen musste her. Dieser wurde kurzerhand von dem neu installierten Management John Jeffrey (CEO) und Scott Newman (COO) durchgeführt, wobei das Einzige was blieb, die Verlustvorträge von über 27 Mio. CAD waren. Macht aber nichts, da diese nun zu einem echten Steuervorteil werden.

Die beiden Top-Manager haben zum Jahresbeginn 2017 den Unternehmenssitz von Vancouver (British Columbia) nach Saskatoon (Saskatchewan) verlegt und erwarben in der dortigen Provinz gleich sechs Öl-Gebiete. Im August meldete das Unternehmen schon den Beginn der Ölförderung der ersten Produktionsstätte. Die genauen Förderdaten der ersten 30 Produktionstage werden demzufolge schon in Kürze erwartet.

Hohes Vertrauen genießt das neue Management bei Investoren. Denn ohne Probleme gelang es Jeffrey und Newman mit ihrer neuen ,Buy & Build’-Strategie mehr als 3 Mio. CAD einzusammeln. Davon waren etwas mehr als 1 Mio. CAD in Eigenkapital und 2 Mio. CAD in zwei Wandelschuldverschreibungen mit einer Verzinsung von 5 % p.a. und Wandelpreisen von 0,10 CAD und 0,15 CAD. Damit waren die Voraussetzungen für Akquisitionen, Bohrungen und Produktionsbeginn geschaffen.

Bei neuen Produktionsstätten kann es aber gerade in den ersten Monaten zu starken Schwankungen bei der Förderung kommen, weshalb es sinnvoll ist, sich der Durchschnittswerte zu bedienen, damit weder in der einen noch in der anderen Richtung falsche Rückschlüsse gezogen werden. Verantwortlich für Förderschwankungen sind zum Beispiel die Beschaffenheit der Formation sowie Wasser- und Sandgehalte. Gerade in der Anfangsphase kann es zu einer hohen Sand-Konzentration kommen, die zunächst einmal “den Weg freimachen” muss. In diesem Zusammenhang sind Servicetätigkeiten üblich, die mit entsprechenden Dienstleistern und deren zeitlichen Verfügbarkeit koordiniert werden müssen. Aus diesem Grund werden auch nicht 30 Kalendertage, sondern 30 Produktionstage als relevanter Durchschnittswert verwendet.

Mit der Ernennung von Deloitte setzen Jeffrey und Newman ein Zeichen. Deloitte ist die umsatzstärkste Wirtschaftsprüfungsgesellschaft der Welt und beschäftigt mehr als 244.000 Menschen rund um den Globus, die mehr als 36,8 Mrd. USD Jahresumsatz erwirtschaften. Weitere bekannte Konzerne aus der Branche sind KPMG, PricewaterhouseCoopers (PwC) und Ernst & Young (EY). Mit anderen Worten, es scheint ausgeschlossen, das ein solch renommiertes Unternehmen wie Deloitte für Saturn ein Gefälligkeitsgutachten erstellen wird. Und Deloitte ist definitiv, wie sie selbst sagten, von den Angaben anhand der bisherigen Datenlage überzeugt.

Laut Deloitte ist der Anteil von Saturn an den Öl-Vorkommen auf den bisherigen sechs Gebieten 307.000 Barrel groß und hat einen Wert von 6,98 Mio. CAD. Diese Zahl ist quasi als Wert zu verstehen, den Deloitte aufgrund der noch nicht veröffentlichten Fördermenge bereits jetzt sieht. Der Stichtag der Reserven Schätzung ist der 31. August 2017, ein deutliches Indiz dafür, dass es sich um eine reine Schätzung handelt und das Potenzial sowie der Wert der Reserven mit den tatsächlichen Fördermengen neu ermittelt werden muss.

Saturn hat bereits angekündigt, dass zum Jahresende ein ,NI 51-101′-Report erstellt wird. Dieser Bericht wird dann auch Details anhand der Daten der Tätigkeiten der kommenden Tage, Wochen und Monate berücksichtigen. Es ist also davon auszugehen, dass der Deloitte Bericht ein komfortabel geschätztes Fundament für Aufwertungen sein wird. Entsprechende Hinweise liefern auch die Abbildungen, die mit der Meldung am vergangenen Freitag veröffentlicht wurden. Im Grunde wurden bei der Schätzung lediglich Teile von zwei der insgesamt sechs Gebiete berücksichtigt. Daher ist also davon auszugehen, dass die tatsächlichen Werte dieser Gebiete mit der Förderung um ein Vielfaches nach oben gehen werden.

Warum sich ein Einstieg bei Saturn Oil + Gas nun lohnen sollte, liegt auf der Hand. Das neue Management hat bislang alle Versprechen gehalten und sie scheinen offensichtlich zu wissen was sie tun. Seit der Hauptversammlung im August 2017 befinden sich mit Ivan Bergerman und Calvin Payne zwei neue Experten an Bord, die über beeindruckende Kapitalmarkterfahrungen verfügen. Bergerman ist laut der Webseite auf Gesellschaftsrecht fokussiert und im Börsenumfeld tätig. Payne war erfolgreicher Unternehmer und kann auch einen gelungenen IPO für sich verbuchen.

Jeffrey und Newman können in den Öl-Regionen der kanadischen Provinz Saskatchewan auf mehr als 900 Öl-Bohrungen zurückblicken. Mit dieser Erfahrung brachten sie offensichtlich das richtige geologische Wissen an Bord. Obendrein ist es von Vorteil, wenn die aktiven Personen in der Region leben, in der sie auch tätig sind. Es hat noch nie geschadet, die lokalen Dienstleister zu kennen und einen persönlichen Draht zu ihnen zu haben. Außerdem ist es bei Transaktionen wichtig den Markt zu verstehen und die Entscheidungen am besten vor Ort und mitten im Geschehen zu treffen.

Für Jeffrey und Newman ist Saturn aufgrund der Börsennotiz und dem international etablierten Investorenzugang sowie Verlustvortrag von über 27 Mio. CAD offensichtlich eine attraktive Chance gewesen, die eigenen Möglichkeiten und Erfahrungen einzubringen. Für alle Beteiligten eine ,Win-Win’-Situation, die sich nun entfalten wird.

Wie es weitergehen wird, ist offensichtlich. Saturn wird die vorhandenen Gebiete Schritt für Schritt in Produktion bringen und dafür alte Bohrungen mit neuen Technologien fertigstellen sowie neue Bohrungen niederbringen. Die Fertigstellung von alten Bohrungen ist besonders attraktiv, da die Kosten dafür mit oftmals unter 200.000 CAD verhältnismäßig günstig sind. Eine neue Bohrung kostet in der Regel zwischen 750.000 bis 1.000.000 CAD, lohnt sich aber ebenfalls.

Wir gehen davon aus, dass Saturn weitere Transaktionen tätigen wird, um das Portfolio zu erweitern und einhergehend die Fördermenge sowie Reserven zu steigern. Ab einer gewissen Menge wird Saturn dann zu einem Übernahmeziel der Produzenten in der Region. Das Management sammelt momentan ein Portfolio zusammen, das mit zunehmender Fördermenge für große Unternehmen attraktiver wird. Auf Sicht von drei Jahren halten wir es für möglich, dass das professionelle Team von Saturn Oil + Gas eine Fördermenge von 3.000 Barrel pro Tag erreichen wird. Ein Übernahmeangebot von 200 Mio. CAD ist dann im Bereich des Möglichen. Sollte der Öl-Preis (WTI) wieder in Richtung 100,- USD pro Barrel gehen, ist natürlich auch mehr drin.

Die Aktie von Saturn ist unter Marktkennern ein klarer Kauf, da das Risiko nun durch die Deloitte Einschätzung begrenzt und der Fokus klar definiert ist. Die nächsten Werttreiber sind die Fördermengen der kommenden Wochen. Eine Fördermenge von 40 bis 125 Barrel pro Bohrloch pro Tag ist in der Region als normal einzuordnen. Bei einem WTI Preis von zuletzt 52,- USD, dies entspricht 65,- CAD, pro Barrel Öl, erwarten wir eine Marge von mindestens 30,- CAD pro Barrel. Der Wert des Unternehmens ist jedoch nicht allein an der Fördermenge auszumachen, sondern auch die Menge der Reserven sind wichtig.

Experten gehen davon aus, dass die Aktie von nun an sukzessive steigen wird. Je nach Entwicklung des Unternehmens und des allgemeinen Marktes, halten sie es für durchaus realistisch, dass die Aktie bis zum Ende des Jahres noch die Marke von 0,30 CAD erreichen kann. Für 2018 wird bereits bei anhaltenden Erfolgen ein Kursniveau von 0,50 CAD in den Raum gestellt. Am Freitag ging die Aktie in Toronto schon unter hohen Umsätzen mit einem Kursplus von 20 % bei nun 0,12 CAD aus dem Handel. Das Kurspotenzial der Saturn Aktie ist basierend auf den neuen Fakten entsprechend hoch und vielversprechend.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Saturn Oil + Gas Inc. baut sein Erdöl Portfolio erfolgreich aus

An der Heimatbörse in Kanada reagierten die Aktien des Unternehmens schon und stiegen um 25 %.

BildDas kanadische Unternehmen Saturn Oil + Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX.V: SMI) aus Saskatoon in Saskatchewan konnte in den vergangenen Wochen einen positiven News Flow bieten. Neben zwei Finanzierungen zu je rund 1 Mio. CAD in Eigen- und Fremdkapital, konnte sich das Unternehmen zudem fünf anteilige Förderrechte von Erdöl in der Nähe von Flaxcombe in Saskatchewan sichern.

Nach dem Führungswechsel und der Namensänderung zum vergangenen Jahreswechsel, ist es zunächst ruhiger um das Unternehmen geworden, wobei keine Nachrichten auch gute Nachrichten sein können. Die neuen Vorstände John Jeffrey (CEO) und Scott Newman (COO) leben in Saskatoon und haben in der Region schon über 900 Bohrungen begleitet. Man kann also sagen, dass die Herren sich dort geologisch auskennen und eine entsprechende Erfahrung nachweisen können. Nicht verwunderlich ist daher auch die Nähe zu Westcore Energy, einem der neuen Joint Venture Partner von Saturn.

Westcore Energy gehört zu dem Umfeld der in Saskatoon lebenden Familie MacNeill. Zu MacNeills Familienimperium gehören zahlreiche Beteiligungen in unterschiedlichen Nationen und Rohstoffen. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit Westcore bezahlt Saturn die Kosten für die Aufnahme der Produktion einer alten Bohrung und erhält dafür einen 50%igen Gewinnanteil. Ein guter Deal, wenn man bedenkt, dass die Erdöl-Rechte dort auch Geld gekostet haben und die bisherige Bohrung sicherlich auch mit einem ursprünglichen Preis von schätzungsweise 750.000 CAD einen gewissen Wert in die neue Zusammenarbeit einbringt.

Mit den fünf Gebieten um Flaxcombe und das weitere Viking Gebiet in der Nähe von Kindersley, hat das Unternehmen sich eine exzellente Ausgangsbasis für die zukünftige Produktion von Erdöl in Saskatchewan erarbeitet. Das neue Management hat offensichtlich eine Neigung zum Understatement, denn lange war es von der Unternehmensseite ruhig und nun kommen die Fakten. Diese Entwicklung lässt die Vermutung zu, dass das neue Management das Unternehmen zu einem Low-Cost-Erdöl-Produzenten aufbaut, was der Aktie einen gewissen Charme verleiht. An der Heimatbörse in Kanada reagierten die Aktien des Unternehmens schon und stiegen von zuletzt 0,08 CAD auf jetzt 0,10 CAD.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Saturn Oil + Gas Inc. schließt erste Übernahme erfolgreich ab

In den letzten Handelstagen scheint vermehrt Kaufinteresse zu bestehen.

BildSaturn Oil + Gas (ISIN: CA80412L1076 / TSX.V: SMI) konnte die erste Übernahme eines Öl-Gebietes in der kanadischen Provinz Saskatchewan erfolgreich abschließen. Das Gebiet ist 640 Acres groß und befindet sich in der etablierten Viking-Öl-Region. Das Management hat bereits vier Bohrziele auf diesem neuen Gebiet identifiziert.

Nach Abschluss der Übernahme gehen wir davon aus, dass die angekündigte Finanzierung in Höhe von 4 Mio. CAD auch zeitnah zum Abschluss kommt. Aufgrund des Aktienkurses, der seit geraumer Zeit um die 0,08 CAD rangiert, wurde allerdings der Preis der Kapitalerhöhung von 0,10 CAD pro Einheit auf 0,08 CAD pro Einheit – bestehend aus einer Aktie und einem halben Warrant mit einem Bezugspreis zu 0,15 CAD – gesenkt.

Auch Veränderungen im Bord meldete das Unternehmen. So steht dem CEO John Jeffrey nun der neu ins Board eingetretene Scott Newman als COO zur Seite. Im Rahmen der Neuausrichtung könnte es bei der nächsten Hauptversammlung zu weiteren Anpassungen kommen.

Wie bereits im Vorjahr, nahm das Unternehmen am vergangenen Samstag an der Master Investor Show in London als Aussteller teil. Laut dem Veranstalter wurde diese mit rund 4.000 Besuchen besucht. Am 7. und 8. April 2017 wird Saturn Oil + Gas auch wieder auf der INVEST in Stuttgart vertreten sein. Die interessierten Anleger haben dann auch hierzulande wieder die Gelegenheit in einem persönlichen Gespräch weitere Details z.B. zur neuen Strategie zu erfahren.

In den vergangenen Tagen war an der Heimatbörse in Kanada zu erkennen, dass das Kaufinteresse wieder zugenommen hat. Wir gehen davon aus, dass nach dem Finanzierungsabschluss mit einem deutlicheren Kursanstieg zu rechnen sein könnte. Letztlich wird Saturn mit den Bohrungen im etablierten Öl-Gebiet fast ohne Risiko zum Öl-Produzent.

Viele Grüße

Ihr

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