Die Jugendjahre: Interview Teil 3 mit Berthold Schadek

Berthold Schadek, Finanzexperte und Vorstand! Erfahren Sie alles über Berthold Schadeks Jugend in der dreiteiligen Interviewreihe. Teil 3: Vom Taxifahrer zum Geschäftsmann

Interviewer: Zuletzt hatten Sie erwähnt Herr Schadek, dass Sie neben Ihrem Job als Ausbilder der Fahrschullehrer und der Abendschule auch noch als Taxifahrer gearbeitet. Viel Zeit zum Schlafen gab es da aber nicht?

Berthold Schadek: Ja, das geht, wenn man nur will. Wenn man natürlich nicht will, geht gar nichts. Das ist bekannt. Ich habe das dann relativ schnell abgeschlossen mit, meiner Meinung nach, auch einem sehr guten Zeugnis. Wenn man sich das Zeugnis anschaut, das ich damals bekommen habe, und dann das, wo ich als Kind und Jugendlicher in der Schule war, dann würde man nicht glauben, dass das ein und die gleiche Person ist. Somit waren die Weichen gestellt und ich habe begonnen zu überlegen, wie ich weiterkommen kann.

Interviewer: Was waren Ihre Gedanken und wie ging es dann weiter?

Berthold Schadek: Ich habe mir dann in den Kopf gesetzt, ich werde Kraftfahrzeugsachverständiger. Also, praktisch der Prüfer für Fahrschüler. Und habe den entsprechenden Antrag gestellt bei der vorgesetzten Behörde. Aber die haben sich Zeit gelassen mit der Entscheidung. Und so habe ich parallel dann nach einer anderen Nebenbeschäftigung gesucht, weil Taxifahren in der Nacht ist halt nicht unbedingt so das Eleganteste und die Verdienstmöglichkeiten sind auch übersichtlich. Ich habe dann etwas gefunden, mittlerweile schreiben wir das Jahr 1970, was meinem Leben dann noch einmal total neue Wege ermöglicht hat. Ich habe den bis heute dann durchgeführten Beruf kennengelernt. Nachdem ich mich auf eine Anzeige in der Hamburger Zeitung beworben habe, bin ich dann nach Hamburg gefahren. Und habe sofort angefangen, nämlich in der Finanzbranche. Die haben mir die Geschichte ihres Geschäftsmodells erzählt, hat mich sofort überzeugt. Ich habe gesagt: „Das kann ich, das will ich, das leuchtet mir ein.“

Interviewer: Sie haben die Entscheidung getroffen und dann?

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Die Jugendjahre des Berthold Schadek

Berthold Schadek, Finanzexperte und Vorstand! Erfahren Sie alles über Berthold Schadeks Jugend in der dreiteiligen Interviewreihe. Teil 1: Die Jugend

Interviewer: So, vielen Dank Herr Schadek, dass das heute geklappt hat mit dem Interview. Ich denke, dass wir wirklich spannende Sachen herausfinden und erfahren werden. Die ersten Fragen, die ich habe, richten sich an Ihre Person. Und zwar, können Sie mir erzählen, wie Sie aufgewachsen sind?

Berthold Schadek: Verständlicherweise weiß ich das, als ich ganz klein war, nur vom Hörensagen von meinen Eltern beziehungsweise der Verwandtschaft, was mich als Kind dann meistens genervt hat. Ich bin sozusagen noch als Kriegskind geboren und dann das zweifelhafte Vergnügen, mit sieben Monate geflüchtet zu sein aus dem Osten im Januar 1945 bei minus zwanzig, fünfundzwanzig Grad. Und damit ist schon das erste Problem beschrieben. Meine Mutter hatte dann plötzlich nur noch mich, ein Kissen und sonst nichts mehr. Insofern habe ich auch keinerlei Papiere mehr gehabt. Später wurden dann irgendwelche Ersatzurkunden ausgestellt, sodass ich mich dadurch, durch meine Verwandtschaft unterscheide, dass die sich alle mit CK an dem Schadeck schreiben und nicht mit K. Irgendein Beamter hat dann später das C vergessen und seitdem gibt es immer wieder Probleme mit der Schreibweise meines Namens.

Interviewer: Führt das ab und an zu Problemen?

Berthold Schadek: Erst letztens habe ich wieder eine E-Mail nicht bekommen, weil der den Namen falsch geschrieben hat. Aber jetzt lachen wir darüber. Es war natürlich eine harte Zeit und insofern ist ja das Thema Flüchtlinge heute, ja, neu auf der Tagesordnung, aber ich habe es am eigenen Leib natürlich verspüren können. Wir sind dann letztendlich im Westen gelandet, nach vielen, vielen Stationen. Ich glaube, bis zu meinem zehnten Lebensjahr bin ich schon über zwanzigmal umgezogen.

Interviewer: Wo sind Sie dann groß geworden?

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