Weitere Insolvenz in Infinus-Unternehmensgruppe

Wie es scheint, ist ein weiteres Unternehmen der Infinus-Unternehmensgruppe, nach einer erneuten Razzia durch die Staatsanwaltschaft Dresden in den Geschäftsräumen des Finanzdienstleisters, wegen Zahl

NOETHE LEGAL Rechtsanwälte, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Köln und Zürich informiert:

Bei besagter Razzia konnte die Staatsanwaltschaft wohl erneut Geldmittel sicherstellen, insbesondere indem Konten gesperrt wurden. Außerdem konnten scheinbar drei Fahrzeuge beschlagnahmt werden. Ziel der Razzia war wohl die Sicherung von Vermögenswerten, welches hier allem Anschein nach erreicht werden konnte.

Dadurch, dass das Unternehmen nunmehr über nahezu kein kurzfristig verfügbares Vermögen verfügt, war es vonnöten einen Insolvenzantrag wegen Zahlungsunfähigkeit zu stellen. Somit ist nun das 18. Unternehmen der Infinus-Gruppe insolvent.

Vorläufer Insolvenzverwalter ist der Rechtsanwalt Bruno Kübler, der vom Amtsgericht bestellt wurde. Er verwaltet schon mehrere Infinus-Unternehmen. Bereits im November vergangenen Jahres war es zu einer Razzia gekommen in deren Folge 17 Unternehmen Insolvenzantrag gestellt haben.

Dazu war es überhaupt erst gekommen, weil den Managern der Betrug mittels eines Schneeballsystems vorgeworfen wird. Bei einem Schneeballsystem können die Forderungen von alten Anlegern nur durch die Einzahlungen neuer Anleger beglichen werden, sodass für die “Letzten” nichts übrig bleibt. Außerdem sollen tausende Anleger einem Betrug zum Opfer gefallen sein, indem sie auf die anscheinend geschönten Bilanzen vertrauten.

Insgesamt sind wie es scheint um die 25 000 Anleger von dem Anlage-Skandal betroffen, die ihrerseits rund 400 Millionen Euro Kapital zur Verfügung gestellt haben. Aufgrund der vielen Insolvenzen der Infinus-Unternehmen könnte die Zahl mittlerweile jedoch auch höher liegen.

Mittlerweile sind die Ermittler der Staatsanwaltschaft aufgrund der vorliegenden Unterlagen nahezu davon überzeugt, dass die Infinus AG Finanzdienstleistungsinstitut 58 Millionen Euro Provisionen erhalten hat und zwar durch betrügerische Geschäfte mit anderen Unternehmen der Infinus-Gruppe.

Anlegern ist zu raten, etwaige bestehende Ansprüche von einem Rechtsanwalt prüfen zu lassen, da dieser helfen kann, die Ansprüche geltend zu machen und durchzusetzen. Jedenfalls sollten Anleger nicht tatenlos zusehen, insbesondere im Falle einer Insolvenz ist Handeln gefragt.

Um ihre Rechte vollumfänglich wahrnehmen zu können, sollten Sie sich daher rechtsanwaltlich beraten lassen. Sie erwartet an unseren Standorten in Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Köln und Zürich ein engagiertes, verlässliches und spezialisiertes Team von Berufsträgern.

Über:

NOETHE LEGAL Rechtsanwälte
Herr Tobias Nöthe
In der Sürst 3
53111 Bonn
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fon ..: +49 (0) 228 52279640
fax ..: +49 (0) 228 52279689
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Betongold nicht immer goldig – Dubiose Geschäfte mit Immobilien

Gerade nach der Finanzkrise suchen Anleger sichere Formen der Geldanlage. Als sichere Form der Kapitalanlage gelten regelmäßig Immobilien.

BildDies machen sich nicht selten auch dubiose Anbieter zunutze und offerieren minderwertige Immobilien als vermeintlich sichere und ertragreiche Geldanlage, auch zum Zwecke der Altersvorsorge, an. Sie propagieren, dass Sachwerte den Geldwerten in jedem Falle vorzuziehen seien und verweisen dabei auf die Folgen der Finanzkrise, durch welche viele Anleger Geld mit Wertpapieren verloren haben. Mit einer Immobilie sei man in jedem Fall auf der sicheren Seite.
Dies berichten Opfer solcher Anbieter regelmäßig und in letzter Zeit auch vermehrt, wenn sie sich anwaltlich bei Rechtsanwalt Siegfried Reulein, Nürnberg, der als Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht häufig Schrottimmobilienopfer vertritt, beraten lassen.

Geschädigte berichten auch häufig davon, dass ihnen Vermittler auch gleichzeitig eine Finanzierung vermittelten und äußerten, sie hätten schon eine Bank an der Hand, welche den Kauf der Wohnung bereit sei zu finanzieren. Nicht selten begleiten die Vermittler auch die Käufer zur Unterschrift in der Bank sowie zu dem Notartermin, der nicht selten in einer Art Massenbeurkundung endet. Beliebt ist auch, dem Käufer eine Provision für den eigenen Wohnungskauf anzubieten.

Mit der Zeit stellt sich häufig sehr schnell Ernüchterung ein. Unterfinanzierte Eigentümergemeinschaften, erheblicher Sanierungsbedarf und Reparaturstau, unzufriedene Mieter oder leerstehende Wohnungen lassen den Traum von der sicheren Kapitalanlage und Altersvorsorge platzen. Es wird dann deutlich, dass Versprechungen sich als unwahr erweisen. Sehr oft kommt im Zuge einer Begutachtung der Wohnung zutage gefördert, dass die Wohnung um mehr als das Doppelte des tatsächlichen Wertes verkauft worden ist und daher viel weniger wert ist als gedacht.

Die Betroffenen stehen dann vor einem finanziellen Scherbenhaufen und sind ratlos, was Sie tun können. Gänzlich schutzlos sind sie nicht. Es bestehen verschiedene rechtliche Handlungsmöglichkeiten gegen Verkäufer, Vermittler, Berater und Banken, die im Einzelfall geprüft werden müssen.

So kann beispielsweise der Kaufvertrag wegen überlanger Bindungsfristen bei getrennter Beurkundung von Angebot und Annahme unwirksam sein. Auf diese Weise kann vergleichsweise einfach der Kauf rückabgewickelt werden. Zudem kommt eine Rückabwicklung häufig auch bei einer sittenwidrigen Überteuerung der Immobilie in Betracht.

Weiterhin bestehen vielfach Schadensersatzansprüche gegen Anlageberater oder Anlagevermittler wegen einer nicht anleger- oder anlagegerechten Beratung, insbesondere wenn diese dem Käufer wesentliche Informationen vorenthalten haben. Im Einzelfall kommt auch eine Inanspruchnahme der finanzierenden Bank in Betracht, wenn diese sehr eng mit dem Vertrieb der Immobilien zusammenarbeitet.

Ob und gegen wen ggf. Ansprüche geltend gemacht werden können, ist vom Einzelfall abhängig und bedarf der sorgfältigen Prüfung. Daher sollten sich Betroffene nicht scheuen, einen auf dem Gebiet des Bank- und Kapitalmarktrechts spezialisierten Rechtsanwalt aufzusuchen und sich von diesem über die rechtlichen Möglichkeiten im konkreten Einzelfall aufklären lassen.

Über:

KSR Kanzlei Siegfried Reulein
Herr Rechtsanwalt Siegfried Reulein
Pirckheimerstr. 33
90408 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0911/760 731 10
fax ..: 0911/760 731 1-20
web ..: http://www.ksr-law.de
email : i.reulein@ksr-law.de

Rechtsanwalt Siegfried Reulein, Inhaber der KSR | Kanzlei Siegfried Reulein, ist seit mehr als 10 Jahren schwerpunktmäßig auf dem Gebiet des Bank- und Ka-pitalmarktrechts tätig. Er berät ausschließlich geschädigte Anleger und Bank-kunden aus ganz Deutschland und vertritt deren Interessen vor Gerichten deutschlandweit insbesondere gegen Anlageberater, Banken und Sparkassen sowie Prospektverantwortliche. Dabei konnte er bereits für viele Mandanten Ur-teile vor Amts-, Land- und Oberlandesgerichten (auch schon durch den BGH bestätigt) sowie positive gerichtliche und außergerichtliche Vergleiche erstreiten.

Im Bereich des Kapitalanlagerechts ist Rechtsanwalt Reulein hauptsächlich mit der Geltendmachung von Ansprüchen im Zusammenhang mit der Vermittlung von geschlossenen Fondsanlagen (z.B. Schifffonds, Immobilienfonds, Film- und Medienfonds, Lebensversicherungsfonds), Genussrechten, (Mittelstands-)Anleihen, partiarischen Darlehen, atypisch stillen Gesellschaften sowie der Geltendmachung von Ansprüchen im Zusammenhang mit dem Kauf einer Schrottimmobilie und der Eingehung von Swap-Geschäften befasst.

Im Bereich des Bankrechts berät und vertritt Rechtsanwalt Reulein in allen Fragen des Bankrechts, insbesondere im Zusammenhang mit dem Abschluss und der Be-endigung von Darlehensverträgen. Daneben ist Rechtsanwalt Reulein in den Bereichen des Versicherungs- und des Erbrechts tätig.

Pressekontakt:

KSR Kanzlei Siegfried Reulein
Frau Ina Reulein
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Schifffonds – Milliardengrab für Anleger

In den vergangenen Jahren sind unzählige geschlossene Schifffonds in die Krise geraten.

BildVielfach suchen geschädigte Anleger vor allem in letzter Zeit anwaltlichen Rat bei Rechtsanwalt Siegfried Reulein, Nürnberg, Fachanwalt für Bank- und Kapi-talmarktrecht, und berichten von dem Ausbleiben zugesicherter Ausschüttungen, der Aufforderung zur Rückzahlung empfangener Zahlungen sowie der Insolvenz einzelner Fondsgesellschaften.

Tatsächlich weisen solche Fondsanlagen erhebliche Risiken bis hin zum Risiko des Totalverlusts auf und sind daher für Anleger, die eine sichere Geldanlage, oftmals zum Zwecke der Altersvorsorge, wünschen, denkbar ungeeignet. Nicht selten bergen die Fonds zudem Risiken, die über die allgemein gültigen Risiken einer solchen Unternehmensbeteiligung hinausgehen. Häufig sind Anlegern diese Risiken nicht bekannt. Hierüber wurden sie durch ihren Bankberater oder einen freien Vermittler auch nicht aufgeklärt.

Nicht selten wurden Anlegern, die eine sichere Form der Geldanlage suchten, solche Schifffondsbeteiligungen sogar als Möglichkeit zur Altersvorsorge ange-boten. Dazu sind solche Beteiligungen angesichts der Risiken denkbar unge-eignet.
Vielfach kommen daher bei einer fehlerhaften oder unzureichenden Beratung insbesondere Schadensersatzansprüche gegenüber Anlageberatern bzw. den vermittelnden Banken in Betracht.

Verzweifelten Anlegern, die sich begründete Sorgen um den Verbleib ihres an-gelegten Geldes machen, ist anzuraten, anwaltlichen Rat bei einem im Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Rechtsanwalt zu suchen und prüfen zu lassen, ob Schadensersatzansprüche gegen den Vermittler oder Berater, der die Fondsanlage empfohlen hat bzw. die beratende Bank oder aber Dritte (z.B. Prospektverantwortliche) erfolgreich geltend gemacht werden können.

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Rechtsanwalt Siegfried Reulein, Inhaber der KSR | Kanzlei Siegfried Reulein, Pirckheimerstra-ße 33, 90408 Nürnberg, E-Mail: info@ksr-law.de, Internet: www.ksr-law.de, ist seit mittlerweile 10 Jahren schwerpunktmäßig auf dem Gebiet des Bank- und Kapitalmarktrechts tätig. Er berät ausschließlich geschädigte Anleger und Bankkunden aus ganz Deutschland und vertritt deren Interessen vor Gerichten deutschlandweit insbesondere gegen Anlageberater, Banken und Sparkassen sowie Prospektverantwortliche. Dabei konnte er bereits für viele Mandanten Urteile vor Amts-, Land- und Oberlandesgerichten (auch schon durch den BGH bestätigt) sowie positive gerichtliche und außergerichtliche Vergleiche erstreiten.

Im Bereich des Kapitalanlagerechts ist Rechtsanwalt Reulein hauptsächlich mit der Geltend-machung von Ansprüchen im Zusammenhang mit der Vermittlung von geschlossenen Fonds-anlagen (z.B. Schifffonds, Immobilienfonds, Film- und Medienfonds, Lebensversicherungs-fonds), Genussrechten, (Mittelstands-)Anleihen, partiarischen Darlehen, atypisch stillen Gesell-schaften sowie der Geltendmachung von Ansprüchen im Zusammenhang mit dem Kauf einer Schrottimmobilie und der Eingehung von Swap-Geschäften befasst. Im Bereich des Bankrechts berät und vertritt Rechtsanwalt Reulein in allen Fragen des Bankrechts, insbesondere im Zu-sammenhang mit dem Abschluss und der Beendigung von Darlehensverträgen. Daneben ist Rechtsanwalt Reulein in den Bereichen des Versicherungs- und des Erbrechts tätig.

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