Enormer Kraftakt gelungen

TEKA bietet dem herausfordernden Corona-Geschäftsjahr 2020 die Stirn.

Bild“Ohne Frage war das Jahr 2020 für uns alle ein extrem schwieriges Jahr, wie wir es in den 25 Jahren unseres Firmenbestehens so noch nicht erlebt haben. Aber wir haben ihm mit großem Einsatz und enormem Zusammenhalt die Stirn geboten. Dabei konnten wir auf unsere TEKA-typischen Stärken wie besondere Kundennähe und Händlertreue, ganz viel Flexibilität, Know-how und vor allem unsere eigene Innovationskompetenz bauen”, so TEKA-Geschäftsführer Erwin Telöken. Durch die herausfordernden letzten zwölf Monate hat sich das Unternehmen mit großen Kraftanstrengungen in allen Bereichen gesteuert und kam dabei komplett ohne staatliche Wirtschaftshilfen aus. 150 MitarbeiterInnen blieben in gesicherten Arbeitsverhältnissen.
“Wir sind ein Familienunternehmen und ziehen alle an einem Strang, das lässt uns stets sicher durch turbulente Zeiten fahren”, ergänzt Telöken zuversichtlich. In dem extrem schwierigen Marktumfeld profitiert TEKA aktuell von der Schubkraft seiner jüngsten Produktneuheit. Mit der VIROLINE-Serie leistet der Hersteller einen aktiven Beitrag zur Pandemiebekämpfung und erschließt zudem neue Branchen.

Effektiver Schutz vor Viren in Räumen und Hallen

TEKA ist in der Branche als Innovationstreiber bekannt und setzt mit international marktfähigen Produktneuheiten immer wieder neue Impulse für gesundheitlich unbedenkliche Raumluft. Mit dem Raumluftreiniger VIROLINE punktet das Unternehmen sogar als Problemlöser in der Covid19-Krise. VIROLINE erfasst Erreger wie Viren, Pilze und Bakterien, inaktiviert sie und verringert so eine Ansteckungsgefahr. Auf diese Weise stellt die Produktneuheit einen wertvollen Baustein für Hygienekonzepte von Innenräumen dar. Je nach Raumgröße und -beschaffenheit können Anwender aus Deckengerät, mobiler Variante oder Zentralanlage das Gerät wählen, das sich ideal in ihre Umgebung einfügt, die Keimkonzentration effizient senkt und für spürbar reinere Luft sorgt. Die Raumluftreiniger bieten somit einen präventiven Gesundheitsschutz für Menschen in den verschiedensten Branchen und Bereichen des öffentlichen Lebens und bilden eine sinnvolle Ergänzung zu weiteren Schutzmaßnahmen. “Wir haben hier bewusst eine Produktserie konzipiert, die sich für viele Einsatzbereiche eignet”, erklärt Telöken mit Blick auf die im Corona-Jahr neu erschlossenen Marktfelder. So verzeichnet TEKA für die VIROLINE-Serie neben der Metall verarbeitenden Industrie als Stammmarkt eine steigende Nachfrage aus der Hotellerie- und Gastronomie, der öffentlichen Verwaltung, Schulen, Pflegeheimen und Behindertenwerkstätten und hat somit im Corona-Jahr neue Marktfelder erschlossen.

Großprojekte tragen internationales Geschäft

Zufrieden blickt TEKA auf das Geschäft in seinen zentralen Exportmärkten Niederlande, Frankreich, Spanien, Österreich, Schweiz, Italien, Polen und Russland. Die Auswirkungen des ersten Lockdowns, der z.B. in Frankreich, Italien, Russland und Polen und zu einem späteren Zeitpunkt in Österreich mit einem nahezu völligen Wirtschaftsstillstand einherging, konnten im Verlauf des Jahres vor allem über raumlufttechnische Großprojekte aufgefangen werden. Aus dem breit aufgestellten Produktportfolio zählten zudem die VACCUBE, die EcoCube, die FILTERCUBE und der filtoo zu den Bestsellern.

Im Zuge des Frühjahrs-Lockdowns hatte TEKA kurzfristig seine Service-Kapazitäten ausgeweitet und digitale Angebote umgesetzt. “Vielfach konnten Predictive-Maintenance-Arbeiten und Reparaturen remote gelöst werden”, erläutert Telöken. Im Rahmen der “zweiten Lockdownwelle” profitierte TEKA von der Fortsetzung der wirtschaftlichen Aktivitäten in den Exportländern. Die erreichten Umsätze schreibt TEKA auch seinem gewachsenen, dichten Händlernetz und der gelebten Kundennähe zu, wie z.B. in Spanien durch eine eigene Niederlassung und ein Zentrallager für kurze Lieferzeiten.

Zuverlässigkeit, bestmöglicher Service und konstante Qualität zeichneten sich in 2020 auch vor dem Hintergrund der international komplett abgesagten Messen als erfolgreiche Firmenphilosophie ab. Bei Bestands- und Neukunden wurden Kontakt und Zusammenarbeit vielfach über Online-Meetings gestaltet. Ab Mai 2020 starteten wieder die Schulungen für Handelspartner im Kommunikationszentrum in Weseke unter Einhaltung der Hygieneschutzauflagen.

Neuer Unternehmensstandort bringt Prozessoptimierung

In 2020 blickte TEKA auf 25 Jahre erfolgreiche Firmengeschichte zurück und stellte zugleich durch den Umzug an den neuen Unternehmensstandort Coesfeld die Weichen für weiteres Wachstum. Die Zusammenlegung aller Unternehmensbereiche auf dem neuen Gelände mit 12.000 m² Produktions-, Büro- und Lagerfläche am Millenkamp steht für den jüngsten Meilenstein der Unternehmensgeschichte und ist vor allem ein großer Schritt in Richtung Prozessoptimierung und Digitalisierung. “Mit vielen Handelspartnern und Kunden arbeiten wir seit 25 Jahren Seite an Seite. Da rückt man gerade in herausfordernden Zeiten enger aneinander”, resümiert der Firmengründer.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Herr Erwin Telöken
Industriestraße 13
46342 Velen
Deutschland

fon ..: 00492863/9282530
web ..: http://www.teka.eu
email : info@teka.eu

ÜBER TEKA:
DIE TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH mit Sitz in Velen ist seit über 20 Jahren einer der europaweit führenden Hersteller von Absaug- und Filteranlagen für Industrie, Handel und Labore. Als zuverlässiger Partner und Experte für saubere Luft am Arbeitsplatz beliefert TEKA mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne aus der metallverarbeitenden Industrie, der Elektroindustrie und der Labortechnik. TEKA-Anlagen sorgen für gesunde Raumluft und somit einen umfassenden Gesundheitsschutz bei Mitarbeitern und tragen zum Umweltschutz bei. Die Produktpalette umfasst seriell mobile und stationäre Anlagen, Sonderausführungen sowie komplexe Systemlösungen für die Schneidindustrie von autogen bis Lasersysteme, bis zu raumtechnischen Lösungen der AIRTECH Serie, High-End Filtersystemlösungen und vernetzbare SmartFilter. Das Produktportfolio wird ergänzt durch Schneid-, Schweiß- und Brennschneidtische sowie Sicht- und Schallschutz. Rund 90 Mitarbeiter arbeiten in Entwicklung, Fertigung und Vertrieb Hand in Hand, um international mit intensiven Beratungs-, Service- und Montageleistungen maßgeschneiderte Lösungen zu bieten.

Pressekontakt:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Frau Katrin Herbers
Industriestraße 13
46342 Velen

fon ..: 00492863/9282530
email : katrin.herbers@teka.eu

In der Schule stets den Durchblick

JET-Gruppe bietet passende Tageslichtelemente für den Kommunalbau

BildGuter Durchblick und ausreichend Frischluft: Mit einer großen Auswahl an Tageslichtelementen schafft die JET-Gruppe (Hüllhorst) ideale Rahmenbedingungen für eine möglichst erfolgreiche Schullaufbahn.

Gerade im pädagogischen Umfeld wie dem Schul- oder Kitabau erzeugen gute Ausleuchtung und viel frische Luft eine gesunde Lernatmosphäre und fördern damit die Konzentration wesentlich. Aufgrund ihres günstigen Lichteintrages sind Tageslichtelemente für das Flachdach hier besonders gut geeignet. Je nach Einsatzbereich werden jedoch ganz unterschiedliche Anforderungen an diese Bauelemente gestellt.

Licht, Luft und Schatten

Ein für Aufenthaltsräume – beispielsweise in Schulen oder Kindertagesstätten – besonders geeignetes Element ist die vielseitige “JET-LICHTKUPPEL-GLAS” aus der “JET-AMBIENTE”-Reihe. Diese bietet Isolierglastechnik und Lichtkuppel in einem und eignet sich besonders für den Einsatz im Kommunal- und Wohnbau. Um der Gestaltungsfreiheit mehr Raum zu geben, bietet die JET-Gruppe diese energieeffiziente Lichtkuppel nun auch in runder Form an. Mit zwei unterschiedlichen Verglasungsvarianten in Kombination mit Zweifach-Isolierglas und Polymethylacrylat (PMMA) erreicht die Verglasung insgesamt einen Ug-Wert von bis zu 0,77 W/(m²K) und ist damit den Anforderungen der Energie-Einsparverordnung (EnEV) 2014 auch in der verschärften Stufe von 2016 problemlos gewachsen. Neben einer klaren Ausführung für vollen Durchblick ist auch eine opale Variante für ein blendfreies Umfeld verfügbar. Zwei wesentliche Vorteile sind zudem mit dieser Konstruktion verbunden: Zum einen die Durchsturzsicherheit durch Ausstattung der Isolierglaseinheit mit Verbund-Sicherheitsglas (VSG), zum anderen fällt durch Einsatz einer gewölbten Lichtkuppelschale nur ein geringer Pflegeaufwand an.

Gerade in Aufenthaltsräumen ist neben dem Tageslichteintrag auch die Möglichkeit der Lüftung und Verschattung von großer Bedeutung. Um ein übermäßiges Aufheizen der Räume im Sommer zu verhindern und eine ausreichende Frischluftzufuhr zu garantieren, bietet die JET-Gruppe das Bediensortiment “JET-SMARTCONTROL” an. Die intelligente Steuerungslösung eignet sich für Lüftungs- und Verschattungselemente der designorientierten AMBIENTE-Reihe. “Die verschiedenen Varianten des SMARTCONTROL-Sortimentes sind für die Umsetzung sowohl einfacher als auch komplexer Lüftungs- und Verschattungskonzepte geeignet”, erklärt Diplom-Ingenieur Bert Barkhausen von der JET-Gruppe. Besonders nützlich im Kommunalbau: Die automatische Steuerung kann individuell programmiert werden. So wird zum Beispiel eine automatische Verschattung sowie Lüftung bei erhöhter Raumtemperatur möglich. Auch bei erhöhter Luftfeuchte oder erhöhtem CO2-Gehalt ist eine automatische Belüftung mit SMARTCONTROL realisierbar. In der Steuerzentrale integrierte oder per Kabel beziehungsweise Funk verbundene Sensoren erfassen die Umgebungsparameter zwecks Auswertung und Steuerung der elektromotorischen Antriebe des jeweiligen Lüftungselementes. Die für die individuelle Programmierung und Steuerung verfügbaren Systeme orientieren sich an der Komplexität der Räume beziehungsweise der Anzahl der Funktionselemente. Da beispielsweise bei einer Funkverbindung zwischen Sensoren und Bedieneinheit das Verlegen von Leitungskabeln im Gebäude entfallen kann, ist das System auch ideal zum Nachrüsten geeignet. Zudem können noch weitere Komponenten – wie beispielsweise Fassadenfenster oder Verschattungselemente – in die Steuerung integriert werden.

Für besondere Anforderungen gerüstet

Mit dem Verglasungssystem “JET-BA5/6 PH” bietet die JET-Gruppe eine energetisch hochwertige und flexibel einsetzbare Konstruktion für Projektbauten – wie Schulen, Bibliotheken, Verwaltungsbauten, Versammlungsstätten oder Einkaufszentren – an. Mit dem Prädikat “Zertifizierte Passivhaus Komponente” des renommierten Darmstädter Passivhaus Instituts ausgezeichnet, erreicht das primär als Schrägdachkonstruktion berechnete System einen Ucwi-Wert von 0,82 W/(m2K). Profile in unterschiedlichen Bautiefen, optionale Lüftungsöffnungen sowie Rauch- und Wärmeabzugskomponenten bieten zudem zahlreiche Variationsmöglichkeiten.

Dachkonstruktionen aus Glas ermöglichen individuelle, kreative und maßgeschneiderte Lösungen, bei denen auch gute bauphysikalische Eigenschaften gefragt sind. “Das Verglasungssystem BA5/6 PH eignet sich für Konstruktionen, die einzigartig und zugleich energieeffizient sind”, erklärt Barkhausen. So ist es beispielsweise auch problemlos möglich besondere Glasdächer für Foyers oder Pausenhallen mit dem System zu realisieren.

Sicherheit ist unerlässlich

Bei Funktionsgebäuden wie Sporthallen ist dagegen beispielsweise die Ballwurfsicherheit von Elementen ein entscheidendes Kriterium. Hier bietet die JET-Gruppe die vielseitige Tageslichtkomponente “GRILLODUR” an. Diese verbindet die Faktoren blend- und schlagschattenfreies Tageslicht, gute Wärmedämmung und Schallschutz. Das System besteht aus einer selbsttragenden Aluminiumkonstruktion und beidseitig aufgebrachten, transluzenten Fiberglasplatten (GF-UP). GRILLODUR bietet den Vorteil eines wirksamen Sicht- und Sonnenschutzes von außen, so dass einerseits die nötige Privatsphäre erhalten bleibt und andererseits der sommerliche Wärmeschutz gewährleistet ist. Zudem weist es eine große mechanische Belastbarkeit auf und ist – ausgeführt als Lichtband – permanent durchsturzsicher. Bei zusätzlicher Nutzung ergänzender Funktionen, wie einer natürlichen Lüftung oder einer RWA-Anlage, kann die Durchsturzsicherheit auch bei geöffneten Elementen mithilfe sogenannter Durchsturzgitter gewährleistet werden.

“Gerade bei Flachdachbauten, deren Dach einen nahezu gewohnten Untergrund zum Gehen bietet, ist ein passendes Sicherheitskonzept unerlässlich”, so Barkhausen. “Hier müssen natürlich auch nicht begehbare Tageslichtelemente – wie Lichtplatten, Lichtkuppeln und Lichtbänder – in die Planung einbezogen werden.” Gefordert wird dies im Kontext der Instandhaltung baulicher Anlagen durch die DIN 4426, die entsprechende sicherheitstechnische Anforderungen an Arbeitsplätze und Verkehrswege formuliert. Diese werden durch die Technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR A2.1) konkretisiert, welche eine definierte Rangfolge von Schutzmaßnahmen gegen Absturz beschreiben: die Absturzsicherung, die Auffangeinrichtung und die persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA). Für jede dieser Sicherheitsklassen bietet die JET-Gruppe passende Sicherheitskonzepte.

Weitere Informationen zu den Tageslicht-Lösungen der JET-Gruppe erhalten interessierte Gebäudebetreiber, Architekten und Dachprofis direkt beim Unternehmen in Hüllhorst: bestellbar per Telefon (05744-5030) oder per E-Mail (info@jet-gruppe.de).

Die vollständige Pressemitteilung sowie printfähige Bilder stehen zum Download bereit unter: dako pr.

Über:

JET-Gruppe
Herr Bert Barkhausen
Weidehorst 28
32609 Hüllhorst
Deutschland

fon ..: 0 57 44 – 503-203
web ..: http://www.jet-gruppe.de
email : bbarkhausen@jet-gruppe.de

Die “JET-Gruppe” mit Hauptsitz in Hüllhorst (Ostwestfalen) ist ein europaweit führender Anbieter von Tageslicht-Lösungen sowie Rauch- und Wärmeabzugs-Systemen (RWA). Zu den Hauptprodukten zählen dabei insbesondere Lichtkuppeln und Lichtbänder, die schwerpunktmäßig im Industrie-, Gewerbe- und Kommunalbau eingesetzt werden. Europaweit werden zunehmend auch die Flachdächer von Büro-, Verwaltungs- und Wohnungsbauten mit Qualitäts-Produkten aus Glas von JET ausgestattet. Derzeit arbeiten rund 500 Beschäftigte für die deutsche JET-Gruppe – an insgesamt fünf Standorten im Bundesgebiet. Hinzu kommen Niederlassungen in Polen (“JET Grupa Polska”), Dänemark (“Multi-Lite A/S”), den Niederlanden (“JET BIK Projecten B.V.” und “JET BIK Producten B.V.”), Großbritannien (“JET COX Ltd.”) sowie der Schweiz (“JET Tageslichttechnik AG”). Die internationale JET-Group beschäftigt rund 650 Mitarbeiter.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Iris Zahalka
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 02 14 – 20 69 10
web ..: http://www.dako-pr.de
email : i.zahalka@dako-pr.de

IfKom: Ingenieure fordern Vorfahrt für Digitalisierung bei den Koalitionsverhandlungen

Zu den wichtigsten Handlungsfeldern, die die kommende Regierung mit Priorität Digitalisierung in Angriff nehmen muss, zählen leistungsfähige Breitband-Infrastruktur u. digitale Bildung,fordern IfKom.

Eine leistungsfähige Breitband-Infrastruktur und die digitale Bildung zählen zu den wichtigsten Handlungsfeldern, die die kommende Regierung im Bereich der Digitalisierung mit Priorität in Angriff nehmen muss, fordert der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) anlässlich der Herbsttagung von Bundesvorstand und Verbandsrat in Berlin.

Damit die Menschen flächendeckend, also auch außerhalb der großen Städte, nicht online abgehängt werden, muss sich im Netzausbau mehr tun als bisher. Während bundesweit im Durchschnitt über drei Viertel aller Haushalte über einen Zugang von mindestens 50 Megabit pro Sekunde verfügen, unterscheidet sich die Situation bei genauer Betrachtung von Städten und ländlichen Regionen dramatisch. 96,3 Prozent der Haushalte haben beispielsweise in gut ausgebauten Gebieten Berlins mindestens einen 50 MBit/s Anschluss verfügbar. In ländlichen Gegenden Mecklenburg-Vorpommerns sind es dagegen lediglich 23 Prozent! Aber auch in Hessen können auf dem Lande nur 33 Prozent mit dieser Mindestgeschwindigkeit angeschlossen werden und selbst in Bayern sind es in einigen ländlichen Regionen nicht mehr als 40 Prozent der Haushalte. Von den genannten Zahlen sind auch viele Mittelstandsbetriebe und kleine Unternehmen betroffen, deren Geschäftsprozesse im Zuge der Digitalisierung immer stärker von einer gut funktionierenden Infrastruktur abhängig sind.

Bundesvorsitzender Heinz Leymann erklärt dazu: “Die bisherige Bundesregierung hat in ihrer Digitalen Agenda als ein Ziel den flächendeckenden Ausbau mit 50 Mbit/s bis zum Ende des Jahres 2018 erklärt. Eine solche Zielsetzung war richtig, auch wenn wir gut ein Jahr vorher erkennen müssen, es nicht ganz erreichen zu können. Umso stärker muss sich das Thema in den anstehenden Koalitionsverhandlungen wiederfinden. Bis zum Jahr 2025 sollte flächendeckend mindestens ein Gigabit pro Sekunde verfügbar sein. Dazu müssen gezielte politische Weichenstellungen erfolgen und ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Schließlich sind von einer leistungsfähigen Infrastruktur, die auch hohe Qualitätskriterien wie kurze Laufzeiten erfüllen muss, viele weitere Zukunftsthemen wie vernetztes Fahren oder Industrie 4.0 abhängig. Die Digitalisierung erfordert eine leistungsfähige, sichere, hochwertige Infrastruktur für Haushalte und die Wirtschaft. Damit stärken wir den Wettbewerbsstandort Deutschland insgesamt.”

Als ebenso zukunftsweisend betrachten die IfKom die digitale Bildung. Das Thema betrifft sowohl den Umgang mit der Technik selbst als auch die Vermittlung von Fähigkeiten, mit den Inhalten im Netz kompetent umgehen zu können. Digitale Bildung muss daher im gesamten Fächerkanon von Schulen und Hochschulen implementiert werden. Aber auch der Erwerb grundlegender Programmierkenntnisse gehört für die IfKom dazu. Jeder Schüler und Studierende sollte die Möglichkeit haben, Programmiergrundkenntnisse zumindest in einem Wahlfach vermittelt zu bekommen. Die IfKom begrüßen daher den Digitalpakt für Deutschland, der im bisherigen Bundesbildungsministerium initiiert wurde. Nachdem die Kultusministerkonferenz ihren Teil zur Gestaltung vorgestellt hat, sollten alle Beteiligten zügig zu einer Umsetzung kommen. Dabei müssen die Hemmnisse des Föderalismus überwunden werden!

Die CDU/CSU hält eine “Digitale Bildungsoffensive” für erforderlich, will mit einem Digitalpakt dafür sorgen, dass die Schulen über die erforderliche Ausstattung verfügen und sicherstellen, dass bundesweit alle Schulen und Hochschulen an das schnelle Internet angebunden sind. Bündnis 90/Die Grünen wollen in einer gemeinsamen Anstrengung mit allen Bundesländern Basiskompetenzen im Bereich Informatik, Medienanwendung und kritische Medienkunde als Baustein naturwissenschaftlicher Bildung verbindlich einbringen. Und die FDP möchte neben 1.000 Euro Technik-Investition pro Schüler die Medienkompetenz in die Bildungsstandards einbringen sowie die weltbesten Lehrer für die weltbeste Bildung. Die IfKom sehen viele Schnittmengen in den Regierungsprogrammen der Parteien und fordern, daraus nunmehr konkrete Vorhaben zu entwickeln und diese auch finanziell zu untersetzen.

Welchen Stellenwert die Digitalisierung für eine zukünftige Koalition hat, wird man auch an der Kabinettsbildung erkennen können. Dazu sagt Bundesvorsitzender Heinz Leymann: “Wir haben bisher ein eigenes Ministerium für die Digitalisierungsthemen gefordert und bleiben grundsätzlich dabei. Aber auch, wenn diese Funktion durch einen Staatsminister im Bundeskanzleramt ausgefüllt werden sollte: Entscheidend ist der Sitz am Kabinettstisch, sind ausreichende Kompetenzen, ein personeller und organisatorischer Unterbau sowie ein eigenes Budget. Damit kann eine zukünftige Koalition viel für die Entwicklung in Deutschland bewirken!”

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Pressekontakt:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

IfKom und Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg rücken noch enger zusammen

Die OTH Regensburg ist im Verband IfKom e. V. Fördermitglied geworden. Mit dieser Kooperation soll diese Zusammenarbeit interessierende Projekte voranbringen, die den Zielen beider Partner dienen.

BildSeit Jahren kooperieren die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) mit der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg). Beispielsweise verleihen die IfKom dort jährlich einen Preis für herausragende fachliche Leistungen von Absolventen.

Um künftig noch enger zusammenzuarbeiten und sich gegenseitig zu unterstützen, ist die OTH Regensburg Fördermitglied im Verband lfKom – Ingenieure für Kommunikation e. V. geworden, die der Präsident der OTH Regensburg, Prof. Dr. Wolfgang Baier und der Bundesvorsitzende der IfKom, Dipl.-Ing. Heinz Leymann, im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung kürzlich besiegelte. Diese Kooperation soll durch vielfältige Aktionen gelebt werden, um für beide Seiten erfolgreich zu sein.

Im Zuge dieser Zusammenarbeit sollen unter anderem gemeinsam interessierende Projekte vorangebracht werden, die den Zielen beider Partner dienen. Ein gemeinsam anzugehendes Thema sehen die IfKom und die OTH Regensburg beispielsweise bei der Umsetzung der Digitalen Bildung in den Schulen und Hochschulen, der Information Studierender über die aktuellen Trends und Herausforderungen auf dem Sektor der Kommunikationstechnik in der Wirtschaft. Dies trifft insbesondere für den Bachelorstudiengang Elektro- und Informationstechnik zu, in dem Kenntnisse mit den Schwerpunkten Energie- und Automatisierungstechnik, Eingebettete Systeme, Elektronik und Kommunikationstechnik vermittelt werden. Mit dem solide fundierten Ingenieurabschluss stehen den Absolventen zahlreiche Arbeitsmöglichkeiten offen, denn Elektroingenieurinnen und Elektroingenieure sind Mangelware auf dem Arbeitsmarkt.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.
—————————————

Die Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) ist eine der größten Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Bayern. Acht Fakultäten bieten in praxisorientierten Bachelor- und Masterstudiengängen in den Bereichen Technik, Wirtschaft, Soziales, Gesundheit, Architektur und Gestaltung eine große Vielfalt an Stu¬dienmöglichkeiten. Zahlreiche Studien¬schwerpunkte, eine breite Palette an allgemeinbildenden Fächern inklusive Sprachen und Softskills sowie Zusatzausbildungen paral¬lel zum Studium bieten die Chance, ein individuelles Studien¬profil zu gestalten, das den eige¬nen Begabungen und Neigungen entspricht. So können z. B. Mathematik, Mikrosystemtechnik, Produktions- und Automatisierungs¬technik und Technische Informatik in Bayern nur an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) studiert werden. Die OTH Regensburg baut außerdem ihr Angebot an dualen Studiengängen weiter aus.

Pressekontakt:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Industrie 4.0 braucht Digitale Bildung 4.0

Die Realisierung der digitalen Bildung ist eine disruptive Zukunftsaufgabe, die Wirtschaft, Gesellschaft und Politik gemeinsam angehen müssen.

BildWirtschaft, Gesellschaft und Politik müssen sich noch stärker auf die digitale Zukunft hin ausrichten und die digitale Bildung mehr in den Blick nehmen, wiesen die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e.V.) und der Zentralverband der Ingenieurvereine (ZBI e.V.) während eines Informationsgesprächs mit Saskia Esken und Sören Bartol hin. Saskia Esken ist Mitglied der Bundestagsausschüsse “Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung” und “Digitale Agenda”. Sören Bartol ist stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender für Verkehr, Bau und digitale Infrastruktur sowie Digitale Agenda.

Die Bildung 4.0 ist ein Schlüsselfaktor der Zukunft, die in den Schulen und Hochschulen vollständig implementiert werden muss. Das Internet und die digitale Vernetzung haben inzwischen in fast allen Bereichen in der Gesellschaft und Wirtschaft eine hohe Bedeutung gewonnen. Daher brauchen wir ein entsprechendes Bildungssystem. Beispielsweise gibt es ohne Bildung 4.0 keine Industrie 4.0. Dabei reicht es nicht allein aus, Schülerinnen und Schüler mit Hardware auszurüsten. “Das heutige Schulsystem muss auf dieses digitale Bildungssystem angepasst werden”, merkte der Bundesvorsitzende der IfKom, Heinz Leymann, an und fügte hinzu “Mit dem Vizepräsidenten Prof. Dr. Ralph Dreher des Kooperationspartners IPW -Ingenieurpädagogische Wissensgesellschaft erarbeiten die IfKom derzeit Vorschläge, wie die Digitale Bildung 4.0 in den Schulen, Berufsschulen sowie Hochschulen eingeführt werden kann”.

Wie das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) für die Digitale Bildung in Höhe von 5 Milliarden EUR vorsieht, ist hierbei ein breitbandiger Internetzugang lediglich die materiale Voraussetzung. Wir benötigen ein Lehrpersonal an den Schulen, Berufsschulen sowie Universitäten und Hochschulen, das diese Möglichkeiten dann auch zielgerichtet durch alle Bereiche nutzen kann, indem es dafür im Rahmen von Fort- und Weiterbildungsnahmen qualifiziert wird.

“Gesellschaft und Wirtschaft befinden sich in einem großen Umbruch. Die technischen Innovationszyklen sind mittlerweile wesentlich schneller als die Ausbildungszyklen”, betonte der ZBI-Präsident, Wilfried Grunau und ergänzte “Die Realisierung der Digitalen Bildung 4.0 ist eine disruptive Zukunftsaufgabe, die größte Herausforderungen an uns alle stellt und Deutschlands wirtschaftliche Position auf dem Weltmarkt nachhaltig beeinflussen wird.”

“Länder wie Estland, Slowakei und Israel sind uns hierbei einen Schritt voraus” merkte Doreen Blume von IfKom an und ergänzte “In diesen Ländern ist beispielsweise der Informatik-Unterricht bereits in allen Schulstufen im Lehrplan verankert”. Neben einem modernen Bildungssystem benötigen wir zudem entsprechende Weiterbildungs-Maßnahmen in der Erwachsenenbildung, damit wir in Deutschland für das Zeitalter von Industrie 4.0 optimal gerüstet sind.

Saskia Esken und Sören Bartol betonten, dass die Digitalisierung eine große Herausforderung für die gesamte Gesellschaft ist und gerade im Bildungsbereich dringender Handlungsbedarf besteht. Saskia Esken führte aus: “Es ist höchste Zeit, dass Deutschland massiv in die digitale Infrastruktur seiner Bildungseinrichtungen investiert. Doch mit mehr Tablets an den Schulen ist es nicht getan – wir brauchen auch offene digitale Bildungsinhalte, wie sie unter dem Stichwort OER (Open Educational Resources) diskutiert werden”. Sören Bartol ergänzte: “Wir müssen zudem Lehrkräfte weiterbilden, denn sie sind diejenigen Multiplikatoren, die unsere Kinder auf ein Leben in der digitalen Welt vorbereiten müssen. Digitale Bildung ist letztlich eine Frage der Gerechtigkeit – denn wer sich nicht auskennt, fällt zurück!”…..

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Pressekontakt:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de