Vollends überzeugend: Schwedischer Charme in deutscher Handwerksqualität mit MAX-Haus

Es gibt wohl kaum jemanden, den die Geschichten Bullerbü und Pippi Langstrumpf nicht durch die Kindheit begleitet haben.

BildGut in Erinnerung geblieben sind dabei bis ins Erwachsenenalter die farbenfrohen Häuser, die das Gefühl von Ankommen und Zuhause sein vermittelten. Und so mancher hat dieses Gefühl mit in die eigene Planung genommen, wenn er über ein eigenes Haus nachgedacht hat. Ein echtes Schwedenhaus sein Eigen zu nennen, ist nicht nur eine Reminiszenz an Kindertage, sondern die Verwirklichung eines Lebenstraums.

Schwedischer Charme in deutscher Handwerksqualität – das allerdings ist in Deutschland ziemlich einzigartig. Umgesetzt wird dies durch den brandenburgischen Fertighausanbieter MAX-Haus, der dank seiner langen Erfahrung die Wünsche nicht nur nach bunten Fassaden, sondern auch in der entsprechenden deutschen Qualität und mit hohen Energiestandards erfüllt. Das war auch das ausschlaggebende Argument für Familie Dormann, die sich für das Bauunternehmen entschieden haben. “Wir sind an das Thema Hausbau sehr entspannt angegangen. Für uns war am Anfang nicht einmal klar, ob wir massiv bauen oder uns für ein Fertighaus entscheiden. Schwierig gestaltet sich jedoch zunächst die Grundstückssuche. Wir wollten nicht in ein Neubaugebiet, sondern in einem bestehenden Ensemble bauen. Das hat unsere Pläne fast zunichte gemacht, bis uns der Zufall zu Hilfe kam. Dann haben wir über Freunde Herrn Scheithauer kennen gelernt, mit dem wir zu unserem Wunsch für ein eigenes Haus ins Gespräch kamen. Er lud uns zu einem unverbindlichen Gespräch ein und überzeugte uns auf ganzer Linie, ” erinnert sich Bauherr Sven zurück. Hausherrin Isabell hatte, wie viele andere auch, schon immer ein Faible für den skandinavischen Baustil. Im Leben der Dormanns nahm zudem das Thema Nachhaltigkeit bereits breiten Raum ein. Deshalb war es für die beiden auch von großer Bedeutung, dass sich dies auch beim Hausbau wieder finden sollte. Und da gehörte es selbstredend dazu, “dass das Haus nicht durch `die ganze Welt gekarrt` werden sollte, bevor es auf unserer Baustelle ankommt. MAX-Haus war da die richtige Wahl.” Die Produktion in Deutschland, die kurzen Wege und die durch und durch nachhaltige Herstellung des Hauses im Ruhlsdorfer Werk waren daher ein weiteres Entscheidungskriterium pro MAX-Haus´. Natürlich nutzten Dormanns auch die Möglichkeit, bei der Produktion live dabei zu sein und zu sehen, wie das eigene Haus im Werk entsteht.

Ein Nest für die ganze Familie

Inzwischen lebt die nunmehr dreiköpfige Familie gut zwei Jahre in ihrem Schwedenhaus. Für den Familiennachwuchs haben die Hausherren ein echtes Nest geschaffen, als er, drei Wochen alt, hier einziehen durfte. Die windgeschützte Veranda im Eingangsbereich ist im Sommer einer seiner Lieblingsplätze, wenn Mama oder Oma Geschichten vorliest. Während der kleine Mann auch im Erdgeschoss quirlig den Alltag bestimmt und sich im fast 25 m² großen Wohnzimmer ebenso wohl fühlt wie in der angrenzenden geräumigen Küche, die durch eine doppelflügelige Tür geschlossen werden kann, nutzen die Eltern, die beide viel von Zuhause aus arbeiten, im Arbeitszimmer die entsprechende Ruhe. Im Obergeschoss findet man im Elternschlafzimmer, Kinderparadies und Gästezimmer die entsprechenden Rückzugsgebiete. Mit der geräumigen, hellen Wohndiele in der oberen Etage haben die glücklichen Hausbesitzer dank einer großen Gaube und einem doppelflügeligen Fenster einen weiteren heimeligen Platz geschaffen. Auch von hier oben ist ein herrlicher Blick in den Garten möglich. Mit ihrem Haus sind nun nicht nur die typischen Architekturdetails eines Schwedenhauses umgesetzt, die dem Haus Charakter und eine unverwechselbare Atmosphäre geben. Auch beim modernen regenerativen Energiebewirtschaftungssystem hat die Familie gemeinsam mit MAX-Haus auf Zukunftsfähigkeit gesetzt. Die innovative Haustechnik sorgt für ein angenehmes und gesundes Raumklima. Dies wird erreicht über eine kontrollierte, automatische Lüftung, die zusätzlich mit einer Wärmepumpe und einer Wärmerückgewinnungsanlage gekoppelt wird. Die natürliche Dämmung aus Holzfaser und die bereits im Standard dreifach verglasten Fenster runden das energetische – und Allergiker freundliche Baukonzept ab.

Beim Innenausbau konnte sich Bauherr Sven gemeinsam mit seinen vielen Helfern so richtig “austoben”. Hochwertiges Laminat aus dunkler Eiche steht in schönem Kontrast zur dominierenden Farbe Weiß. In Verbindung mit den Sprossenfenstern wird der Landhausstil noch einmal besonders unterstrichen. Auch Bad und Gäste-WC haben die jungen Leute selbst gestaltet, inklusive einer begehbaren Dusche und freistehenden Badewanne. Wenn sich der Tag dem Ende neigt und der kleine Mann endlich im Bett ist, entspannt Mama Isabell in letzterer mit einem Glas Rotwein und dem Blick in den Sternenhimmel. Die Familie fühlt sich in ihrem schwedischen Heim wohl, das ist allenthalben zu spüren. Wenn der Kleine etwas größer ist, soll im Wohnzimmer noch ein Kaminofen folgen. Unter´m Strich zieht das Paar ein positives Fazit: Es würde jederzeit wieder mit MAX-Haus bauen und alles noch einmal genauso machen.

Über:

MAX-Haus® GmbH
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Deutschland

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Über die MAX-Haus® Unternehmensgruppe

Natürlich, emissionsarm und sicher – das ist das Credo der MAX-Haus® Unternehmensgruppe bei der Erfüllung der individuellen Hausträume ihrer Bauherren.

Mit langjähriger Erfahrung im Holzrahmenbau und großer Begeisterung für eine nachhaltige, ökologische Bauweise konzipiert und errichtet Max-Haus® individuelle Häuser. Holzliebhaber Dipl. Oec. Burkhardt Schröder gründete das Unternehmen im Jahr 2003. Zum Leistungsportfolio gehören neben den Modulhäusern Schwedenhäuser und individuelle Architektenhäuser. Bereits mit der Basisausstattung unterschreiten die MAX-Häuser die Vorgaben der EnergieEinsparVerordnung deutlich und erreichen die Anforderungen an Energieeffizienzhäuser nach KfW-Richtlinien. Das Unternehmen bietet alle Leistungen aus einer Hand – angefangen von der ersten Planungsphase, über die Wahl von Bodenbelägen, Elektro- und Sanitärausstattung bis hin zum Energiekonzept. Das Team umfasst 30 Mitarbeiter, zu denen drei Ingenieure und vier Handwerksmeister gehören. Die Produktion erfolgt in Deutschland auf derzeit 2.700 Quadratmetern Hallenfläche.

2011 erhielt MAX-Haus ® für das innovative Konzept des Modulhauses “Modern 3.0” von einem Fachgremium der Architekten- und Ingenieurkammer Berlin und Brandenburg den 1. Platz in der Kategorie Architektur “Das goldene Jubiläumshaus 2011”. Seither belegte das Unternehmen mit seinen Hausentwürfen immer wieder erste Plätze in mehreren Leserhauswettbewerben. Die Unternehmensgruppe ist Mitglied in der GÜTEGEMEINSCHAFT HOLZBAU-AUSBAU-DACHBAU e.V., im Verbund NetzwerkHolz und im Kompetenznetzwerk 81fünf AG. 2012/13 wurde MAX-HAUS mit der Qualitätsauszeichnung “Qualität und guter Service aus der Hauptstadtregion” geehrt. Die Qualität der Produkte der MAX-Haus® -Gruppe wird regelmäßig von unabhängigen Materialprüfanstalten überwacht. Das Unternehmen gehört außerdem zu den “TOP 100” – der Bestenermittlung für die innovativsten Mittelständler in Deutschland.

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Das Traumbad im Schwedenhaus

So mancher Hausverkauf oder Mietvertrag ist schon am Bad gescheitert. Unmoderne Fliesen, eine ungünstige Aufteilung, zu wenig Licht – wer will so schon in den Tag starten?

BildSo wird das Bad zeitlos schön

So mancher Hausverkauf oder Mietvertrag ist schon am Bad gescheitert. Denn dem sieht man oft mehr als allen anderen Räumen das Alter an. Unmoderne Fliesen, eine ungünstige Aufteilung, zu wenig Licht – wer will so schon in den Tag starten? Es geht aber auch anders. Was ein zeitlos-elegantes Bad ausmacht, zeigt der neue Ratgeberbeitrag unter www.greenville.ag der seine Tipps am Beispiel eines 12 m² Badezimmers illustriert.

Geschickte Anordnung schafft Platz für die freistehende Badwanne
Viele Bauherren (und -frauen) wünschen sich eine freistehende Badewanne – ein Hauch von Hollywood-Luxus in den eigenen vier Wänden. Im Beispiel benötigt die Badewanne, die mit einer Seite an der Wand steht, ca. 5,5 m² Fläche. Man hat bequem Zugang von zwei Seiten, und die “Badeinsel” sieht großzügig aus. Der Installationsblock mit den Armaturen bietet zugleich eine Ablage für dekorative Accessoires oder das Buch für den Lesespaß in der Wanne.

Blickschutz wahrt Privatsphäre
Eine Trockenbauwand, die die Waschtische einfasst, teilt den Raum. Hinter ihr verbergen sich auf einer Seite die Dusche, auf der anderen das WC. So entstehen im Rahm blickgeschützte Bereiche, die vor allem dann angenehm sind, wenn man zu zweit oder zum Beispiel mit den Kindern das Badezimmer nutzt.

Zeitlos-elegante Ausstattung
Wer ein zeitloses Bad möchte, darf nicht der aktuellen Tagesmode folgen, wenn es um Art und Farbe der Sanitärobjekte und der Fliesen geht. Er wählt beides dezent und in klassischen Farben. Zu den Holzhäusern im skandinavischen und Neu England-Stil passen gut die typischen halbhohen cremeweißen Wandpaneele, die man dort in allen Räumen finden kann. Im Nassbereich, zum Beispiel in der Dusche, müssen sie allerdings wasserfest und leicht zu reinigen sein. Oberhalb der Paneele kann man die Wand mit Spezialfarbe für den Nassbereich streichen. Elegant wirken pudrige, matte Farben. Bei den Armaturen setzen die Architekten von Greenville, den Spezialisten für Holzhäuser im skandinavischen und Neu England-Stil, Modelle ein, die moderne Funktion und komfortable Handhabung mit nostalgischem Design verbinden.

Hebt den Wert des Hauses
Es macht sich bezahlt – siehe oben – in das Badezimmer nicht nur Geld, sondern auch Aufmerksamkeit und Fantasie zu investieren. Bei einem so zeitlos-elegant ausgestatten Bad muss ein späterer Käufer oder Nachmieter nicht entweder Vorhandenes akzeptieren oder alles abreißen – es reicht, das Bad mit einer neuen Wandfarbe und neuen Accessoires aufzufrischen und den eigenen Vorlieben anzupassen.

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Nun sind Sie dort angekommen, wozu es keine Alternative gibt. Unsere exklusiven Holzhäuser werden aufwendiger geplant und hergestellt, als es heutzutage noch üblich ist. In einem Greenville Holzhaus lebt es sich heimelig, und die klassischen Formen strahlen eine zeitlose Eleganz aus, die jede Mode und jeden Trend überdauern wird.

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Cowboyhut am Schaukelstuhl: Der amerikanische Wohntraum

Holzhäuser im Stil der amerikanischen Ostküste gewinnen immer mehr Freunde.

BildDie Besitzer haben sich inzwischen daran gewöhnt, dass Spaziergänger stehen bleiben und Autos im Schritttempo vorbeifahren. Sie sind sogar ein bisschen stolz darauf. Denn schließlich ist ihr Haus etwas Besonderes: Wenige Kilometer entfernt vom Bodensee haben sie ihren Traum vom Wohnen im amerikanischen Holzhaus verwirklicht. Samt Schaukelstuhl auf der Veranda.

Punktet mit vielen Vorteilen: die Porch

Holzhäuser im Stil der amerikanischen Ostküste gewinnen immer mehr Freunde. Die Freundschaft beginnt meist mit der Ansicht der überdachten Terrasse, der Veranda, die im Englischen Porch heißt. Dieses typische Erkennungsmerkmal des amerikanischen Holzhauses punktet mit überzeugenden Vorteilen. Vom Carport bis zum Hauseingang gezogen, ermöglicht die Porch es, bei jedem Wetter trockenen Fußes vom Auto zur Haustür zu kommen. Erstreckt sie sich über die ganze Länge des Hauses, lässt sie es größer und großzügiger wirken. Selbst in der kleinsten Ausführung, als Eingangsbereich vor der Haustür, bietet sie einen Sitzplatz im Freien, der vom Frühling bis in den Herbst unabhängig macht vom Wetter. Die Porch schützt vor Regen wie vor zu intensiver Sonne und – nötigenfalls mit einem schweren Segeltuchvorhang zur Wetterseite abgedeckt – vor Wind. Die Gartenmöbel bleiben draußen stehen. Wer gerade unterwegs ist, muss bei einem Wetterumschwung nicht befürchten, dass jetzt zu Hause die vergessenen Liegestühle ruiniert werden.

Typisch amerikanisch

Ein weiteres typisches Merkmal amerikanischer Holzhäuser ist die quer verarbeitete Holzverschalung. Meist in Weiß gestrichen, lässt sie das Haus hell und freundlich aussehen. Sprossenfenster gliedern die Fassade. Sie gehen, wie es in den amerikanischen Oststaaten mit ihren oft heftigen Wintern üblich ist, nach außen auf. So drücken Wind und Regen dagegen und “dichten sie ab”, statt sich einen Weg durch die Ritzen zu suchen. “Um eine größere Dachfläche mit bis zum Carport gezogener Porch optisch aufzulockern und zu unterteilen, geben wir den Fenstern gern dunkel – zum Beispiel in einem kräftigen Dunkelgrün – gestrichene Fensterläden”, heißt es bei Greenville, Spezialist für Holzhäuser im skandinavischen und amerikanischen Stil. “Der Carport bekommt dann noch ein kleines Türmchen, um auch auf dieser Seite einen vertikalen Akzent zu setzen. Ganz besonders heimelig und gemütlich wirkt es, wenn im Türmchen am Abend ein Licht brennt.”

Die Besitzer des Hauses am Bodensee haben sich original amerikanische Schaukelstühle gekauft. In denen sitzen sie gemütlich auf ihrer Veranda und genießen die frische Luft und die bewundernden Blicke, die ihrem Haus gelten.

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Vom Glück, eine Porch zu besitzen

Bei den Neu England Häusern gibt es traditionell eine Porch als Eingang zum Haus, häufig liegt darüber der Balkon im ersten Stock.

BildIn diesem Sommer gab es die Wetterlage mehr als einmal, es war angenehm warm – und regnete. Das ließ zwar alles Grün wachsen und blühen, schränkte aber das sommerliche Wohnen im Freien mit Grillfest oder den gemütlichen Feierabend im Liegestuhl auf der Terrasse ein. Besitzer eines Holzhauses im Stil der amerikanischen Ostküste konnten sich dagegen freuen. Denn zu diesen Häusern gehört als typisches Merkmal die Porch, die überdachte Terrasse, die man im Deutschen auch Veranda nennt, die vor Wind und Wetter schützt.

Bei den Neu England Häusern gibt es traditionell eine Porch als Eingang zum Haus, häufig liegt darüber der Balkon im ersten Stock. Der geschützte Eingangsbereich hat viele Funktionen, je nach Jahreszeit. Im Frühjahr und Herbst verlängert er die Outdoor-Saison, denn man sitzt wind- und regengeschützt. Im Sommer bietet die Porch einen Schattenplatz für alle, die nicht in der prallen Sonne sitzen möchten. Die Gartenmöbel müssen auch bei Regen nicht weggeräumt werden, selbst die Kissen können draußen bleiben, solange die Stoffe eine hohe Luftfeuchtigkeit vertragen. Und im Winter – der in den New England-Staaten ja oft recht schneereich ausfällt – kann man die dicken Stiefel vor der Tür lassen, ohne dass sie eingeschneit oder nass werden.

Wie das schöne Landhaus ist auch die Porch meist hell gehalten. Der Holzdielenboden bekommt einen Anstrich mit einer hellen Spezialfarbe, damit er strapazierfähig und wetterfest ist. Meist ist die Porch nach mehreren Seiten offen. Mit wildem Wein oder einem anderen Rankengewächs oder mit einem Segeltuchvorhang kann man für noch mehr Wind- und Wetterschutz sorgen.

Der Eingangsbereich unserer Häuser liegt meist auf der Nord-, West- oder Ostseite, die Südausrichtung ist für Garten und Terrasse reserviert. Umso schöner, wenn man sich auch auf dieser Seite eine Veranda, eine zweite Porch, gönnen kann – auf der man dann beispielsweise die Abendsonne bei einem Glas Wein genießt. Und das am liebsten so lange wie möglich. “Wenn man die Südveranda auf zwei Seiten schließt, “so ein Tipp der Architekten von Greenville, dem Spezialisten für Holzhäuser im Neu England-Stil, “entsteht eine Art Wintergarten. Da lässt es sich dann, in eine warme Decke eingepackt, selbst in der Wintersonne aushalten.”

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MAX-HAUS® GmbH aus Marienwerder erstmals für bedeutenden Immobilienpreis nominiert

Vielversprechender hätte der Jahresauftakt für die MAX-HAUS GmbH aus Marienwerder/ bei Berlin nicht beginnen können:

BildErstmals gehört das Unternehmen zu den Nominierten zum Deutschen Traumhauspreis 2017. In der Hauskategorie “Einsteigerhäuser” geht der brandenburgische Betrieb mit seinem Hausmodell “Villa Lönneberga” ins Rennen um die bundesweite Ehrung.

MAX-Haus ® Geschäftsführer Burkhardt Schröder sieht die Nominierung auch als Bestätigung der bisherigen Arbeit: “Der Preis wird von Europas größtem Immobilien-Magazin Bellevue und dem Kundenmagazin der Bausparkasse Schwäbisch Hall Wohnglück vergeben. Dass wir zu den fünf Nominierten in dieser Kategorie gehören, stimmt uns alle im Unternehmen natürlich froh und zeigt, dass wir mit unserer Strategie, nachhaltig produzierter Häuser, genau den richtigen Weg gehen.”

Das Unternehmen konkurrierte in der Nominierungsphase mit 55 Unternehmen, die weitere 132 Hausentwürfe ins Rennen schickten. Der Deutsche Traumhauspreis gehört zu den begehrtesten Auszeichnungen der Hausbaubranche und wird im Juni in sieben Kategorien zum 6. Mal in Hamburg verliehen.

Bis zum 30. April können Magazinleser und Internetuser online unter www.bellevue.de/traumhauspreis nun über den Gewinner abstimmen. “Natürlich würden wir uns riesig über den Gewinn freuen, aber wir wissen auch, dass die Mitbewerber stark sind. Daher genießen wir jetzt erst einmal die Nominierung, ” betont Schröder.

MAX-Haus ® verfolgt beim Bau seiner Holz-Fertighäuser ein ganzheitliches Konzept. Immer mehr Menschen wollen umwelt- und gesundheitsbewusst leben – dies auch in ihrem eigenen Zuhause. Genau dieser Anspruch der Bauherren ist der Dreh- und Angelpunkt unserer Arbeit in allen Abteilungen – von der Planung bis zur Ausführung. Das brandenburgische Bauunternehmen verwendet für die Fertigung natürliche baubiologisch geprüfte Materialien und garantiert eine hohe Energieeffizienz der Objekte. So stammt zum Beispiel das benutzte Vollholz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern, und auch das eigene Werk arbeitet umweltbewusst: Die Produktionshallen werden mit Holzabfällen aus der Produktion beheizt, Fotovoltaikanlagen auf den Dächern erzeugen mehr sauberen Strom, als das Unternehmen tatsächlich verbraucht. Die neue Produktionshalle, die ebenfalls nach nachhaltigen Kriterien im vergangenen Jahr errichtet und eingeweiht wurde, stellt sich ebenfalls diesem Anspruch. Das verwendete Holz stammt aus nachhaltiger Holzbewirtschaftung und ist zertifiziert. Auf Holzschutzmittel wird ganz verzichtet. Die Fertigungsprozesse selbst sind dank moderner CNC-Maschinen optimal aufeinander abgestimmt und ermöglichen eine durchgängige Produktion auch in den Wintermonaten.

Weitere Informationen:

www.bellevue.de/traumhauspreis

https://www.facebook.com/MaxHausGmbH

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Über die MAX-Haus® Gruppe

Natürlich, emissionsarm und sicher – das ist das Credo der MAX-Haus® Gruppe bei der Erfüllung der individuellen Hausträume ihrer Bauherren.

Mit langjähriger Erfahrung im Holzrahmenbau und großer Begeisterung für eine nachhaltige, ökologische Bauweise konzipiert und errichtet MAX-Haus® individuelle Häuser. Burkhardt Schröder, Bankkaufmann und Holzliebhaber, gründete das Unternehmen im Jahr 2003. Zum Leistungsportfolio gehören neben den Modulhäusern Schwedenhäuser und individuelle Architektenhäuser. Bereits mit der Basisausstattung unterschreiten die MAX-Häuser die Vorgaben der Energieeinsparverordnung deutlich und erreichen die Anforderungen an Energieeffizienzhäuser nach KfW-Richtlinien.
Das Unternehmen bietet alle Leistungen aus einer Hand – angefangen von der ersten Planungsphase, über die Wahl von Bodenbelägen, Elektro- und Sanitärausstattung bis hin zum Energiekonzept. Das Team umfasst 25 Mitarbeiter, zu denen drei Ingenieure und vier Handwerksmeister gehören. Die Produktion erfolgt in Deutschland auf derzeit 2.700 Quadratmetern Hallenfläche.

2011 erhielt MAX-Haus ® für das innovative Konzept des Modulhauses “Modern 3.0” von einem Fachgremium der Architekten- und Ingenieurkammer Berlin und Brandenburg den 1. Platz in der Kategorie Architektur “Das goldene Jubiläumshaus 2011”. Seither belegte das Unternehmen mit seinen Hausentwürfen immer wieder erste Plätze in mehreren Leserhauswettbewerben. Die Unternehmensgruppe ist Mitglied in der GÜTEGEMEINSCHAFT HOLZBAU-AUSBAU-DACHBAU e.V., im Verbund NetzwerkHolz und im Kompetenznetzwerk 81fünf AG. 2012/13 wurde MAX-HAUS mit der Qualitätsauszeichnung “Qualität und guter Service aus der Hauptstadtregion” geehrt. Die Qualität der Produkte der MAX-Haus® -Gruppe wird regelmäßig von unabhängigen Materialprüfanstalten überwacht. Das Unternehmen gehört außerdem zu den “TOP 100” – der Bestenermittlung für die innovativsten Mittelständler in Deutschland.

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