Drei Varianten der Krankenversicherung für Grenzgänger in die Schweiz

Die Suche nach der richtigen Grenzgänger Krankenversicherung ist oft nicht ganz einfach. Die AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH aus Buggingen verfügt über eine langjährige Expertise in der

BildGrenzgängerberatung und erklärt drei Varianten.

Personen mit Arbeitsplatz in der Schweiz und Wohnsitz in einem EU-Land sind in der Schweiz krankenversicherungspflichtig. Oft sind Grenzgängerinnen und Grenzgänger unsicher, welche der verschiedenen Versicherungsmöglichkeiten für sie die ideale ist. Unterschiedliche Varianten, Optionsrecht, Fristen, Aushilfskasse, Formulare. Diese Dinge und mehr sorgen dafür, dass die Wahl der Krankenversicherung eine komplizierte Angelegenheit sein kann.

Die AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH hat langjährige Erfahrung in der Grenzgängerberatung und möchte mit einem kurzen Überblick über die Möglichkeiten die Entscheidung für angehende Grenzgängerinnen und Grenzgänger erleichtern. Deren Geschäftsführer Rainer Zeller erläutert hierzu: “Grundsätzlich gibt es für Grenzgänger in die Schweiz drei verschiedene Möglichkeiten, sich zu krankenversichern: Zum einen gibt es die gesetzliche Pflichtversicherung in der Schweiz, dann die private Krankenversicherung in Deutschland oder die gesetzliche Krankenkasse in Deutschland.”

Bei der gesetzlichen Pflichtversicherung in der Schweiz entsprechen die Leistungen den gesetzlichen Vorgaben der Schweiz. Das bedeutet, dass Grenzgängerinnen und Grenzgänger einer Schweizer Versicherung beitreten. Diese erhalten dann das Formular E106, mit dem sie sich an eine gesetzliche Krankenkasse ihrer Wahl in Deutschland wenden. Von ihr bekommen sie dann eine normale Versichertenkarte. Mit dieser erhalten sie auch alle (Sach-)Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland. “Somit können Grenzgängerinnen und Grenzgänger mit der Karte sowohl am Erwerbsort, also der Schweiz, wie auch am Wohnort in Deutschland zum Arzt gehen und entsprechende Leistungen beziehen. Diese Versicherung ist für die meisten Schweiz-Pendler die beste und kostengünstigste Variante”, so Rainer Zeller.

Die zweite Variante sei laut Zeller für Grenzgänger, die ihren Versicherungsschutz möglichst frei gestalten möchten. Diese sollten sich dann für eine private Krankenversicherung in Deutschland entscheiden. “Sie erhalten dann alle Vorzüge, die Sie durch eine private Versicherung auch als Arbeitnehmer in Deutschland erhalten würden”, erläutert Zelle und weist darauf hin: “Sie müssen jedoch darauf achten, dass der entsprechende Versicherungsschutz auch in der Schweiz gewährleistet ist. Die Konditionen und Kosten der privaten Versicherungen richten sich stark nach Ihrer individuellen Situation und Ihren Anforderungen und können flexibel kombiniert werden. Um einer privaten Krankenversicherung in Deutschland beizutreten, müssen Sie sich von der Versicherungspflicht in der Schweiz befreien lassen.”

Die dritte Variante, also die Versicherung in der gesetzlichen Krankenkasse in Deutschland, erklärt der Experte Rainer Zeller so: “Sofern Sie in Deutschland bisher in der gesetzlichen Krankenkasse versichert waren, können Sie diese auch während Ihrer Tätigkeit in der Schweiz beibehalten. Ihre bisherige Mitgliedschaft wird dann jedoch in eine freiwillige Mitgliedschaft übertragen und die Beiträge richten sich nach dem gültigen Beitragssatz. Je nach Versicherung liegt der Beitrag ungefähr zwischen 16 und 18 Prozent des Einkommens und ist nach oben erst durch den Höchstsatz von circa 684 Euro plus Zusatzbeitrag gedeckelt. Auch für diese Variante benötigen Sie die Befreiung von der Versicherungspflicht in der Schweiz.”

“Ein guter Überblick und die richtige Beratung bei der Wahl der passenden Grenzgänger Krankenversicherung sind sehr wichtig. Denn mit der richtigen Variante können Grenzgängerinnen und Grenzgänger sich optimal versichern und dabei Geld sparen”, führt Zeller aus und ergänzt: “Als Experten mit langjähriger Erfahrung auf diesem Gebiet, erstellen wir für Grenzgänger ein kostenloses und unverbindliches Angebot mit umfassendem Schutz und vielen Zusatzleistungen.”

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Die AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH besteht seit 2003 und bietet am Standort Buggingen mit derzeit 10 Mitarbeitern ein Team von Spezialisten mit höchster Kompetenz in allen Versicherungsbereichen. Zudem verfügt das Unternehmen mit der Grenzgänger-Beratungsstelle DIE CITYAGENTUR über ausgewiesene Experten in der Beratung von Grenzgängern und Aufenthaltern in der Schweiz.

Weitere Informationen zur AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH und der Grenzgänger-Beratungsstelle unter: www.amex-zeller.de bzw. www.die-cityagentur.de

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Influencerinnen @Kays in Genf

Die Online-Shopping-Marke Kays organisiert ihren ersten «Influencer-Tag»! Mehrere junge Frauen aus der ganzen Schweiz werden am Freitag, den 25. Oktober im Geschäftssitz in Genf anwesend sein.

BildDie Influencerinnen treffen sich in Genf, um die Mode-Trends 2020 zu entdecken, an einem Fotoshooting und Beratungsworkshops teilzunehmen, aber auch um ihre Erfahrungen als Models in sozialen Netzwerken auszutauschen.

Kays ist ein Online-Shop, der sich hauptsächlich der Mode widmet und nutzt nun auch soziale Netzwerke, um seine Kollektionen vorzustellen. Kays ist seit seiner Gründung im Jahr 1988 eine eingetragene Marke des Genfer Versandhandelsunternehmens VEDIA SA und hat vor kurzem Kooperationen mit mehreren Schweizer Bloggerinnen gestartet. Wenn diese jungen Frauen mit ihren Zehntausenden von Abonnenten ihre Fashionfotos mit Modeartikeln aus der @kays-Kollektion teilen, möchte die Marke im Gegenzug ihre Kompetenzen und Erfahrungen zur Verfügung stellen, um deren Instagram-Profil als «Stars» in sozialen Netzwerken zu stärken.

Der erste «Influencer-Tag»”, der am 25. Oktober in den Räumlichkeiten der VEDIA SA in Genf stattfindet, legt den Fokus auf Workshops zu den Themen Make-up und Haarstyling, Modetrends 2020, aber auch dem Know-How der Erstellung von professionellen Fotos und Videos. Ein individuelles Fotoshooting beendet einen Tag, der gesellig und erlebnisreich sein soll.

Die eingeladenen Influencerinnen, die alle in der Schweiz einen sehr guten Ruf haben, sind meist bereits Kundinnen der Marke Kays oder @kays-Abonnenten bei Instagram. Und das ist kein Zufall: «Wir wollen mit Frauen zusammenarbeiten, die sich mit unserer Marke und unserer Fashion-Botschaft identifizieren können: Aktuelle Fashion-Trends für jede modebegeisterte Frau – unabhängig von Kleidergrösse und Portemonnaie», sagt Cornelia Kuckelkorn, Leiterin der Marketing-Abteilung der VEDIA SA.

À propos Kays …

Kays, eine eingetragene Marke der VEDIA SA, ist im Besonderen der Damenmode gewidmet. Ziel der ersten Katalogveröffentlichung 1988 war es, aktuelle und internationale Mode in der ganzen Schweiz zu attraktiven Preisen anzubieten. Seitdem ist Kays diesem Ziel treu geblieben und hat sich im Modebereich fest etabliert und bietet alle Grössen zum gleichen Preis an.

Trendige Artikel und aktuelle Neuheiten aus den Bereichen Möbel, Heimtextilien, Beauty, Wellness, Küche, Haushaltsbedarf, Freizeit und Garten gehören ebenfalls zum Sortiment der Marke mit Sitz in Genf.

Über VEDIA SA

Eine reiche 48-jährige Geschichte, vom Versandhandel von damals bis zum heutigen Online-Shop …

Die 1971 in Genf gegründete VEDIA SA hat sich mit der Zeit weiterentwickelt und neu erfunden, im Einklang mit den technologischen Entwicklungen, den Erwartungen der Kunden und dem immer stärker globalisierten Wettbewerb.
Die VEDIA SA, die 120 Mitarbeiter in Genf beschäftigt, ist ihren Grundprinzipien treu geblieben, die es ihr ermöglicht haben, eine solide Identität zu entwickeln: der Einkauf von originellen Artikeln, manchmal exklusiv oder auch unkonventionell, zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Nicht zu vergessen sind die Veröffentlichungen der berühmten Kataloge, die sich schweizweit einen Namen gemacht haben.
Mode für jedes Alter, Innentextilien, Möbel, Haushaltsprodukte oder Freizeitartikel, die Websites www.vedia.ch und www.kays.ch haben mehrere tausend Referenzen.

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Kays ist spezialisiert auf aktuelle Damenmode und Young Fashion. Ausserdem zählen hochwertige Artikel aus den Bereichen Schönheit, Wellness, Wohnen, Küche, Haushalt, Freizeit und Garten zum Sortiment. Die Marke Kays gehört zum 1972 gegründeten Schweizer Versandunternehmen Vedia SA mit Sitz in Genf.

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Es tut sich was in Sachen Umwelt

Windkraftanlagen entstehen, der Klimawandel wird erforscht und Rohstoffe helfen dabei.

BildAn der Küste von Yorkshire in der Nordsee entsteht die weltgrößte Windkraftanlage. Das Projekt “Dogger Bank” soll 4,5 Millionen britische Haushalte mit Strom versorgen. Dies sind etwa fünf Prozent der britischen Haushalte. Waren Offshore-Windanlagen bisher bis zu 190 Meter hoch, so ist die neue Anlage rund 260 Meter hoch. Im Jahr 2023 soll der erste Strom erzeugt werden.

Sauberer Strom für ein sauberes Klima. Wichtig für Windkraftanlagen sind Stromspeicher. Diese brauchen Rohstoffe wie beispielsweise Lithium. Diesen begehrten Rohstoff hat Millennial Lithium – https://www.youtube.com/watch?v=fSzruj6HQPY – in seiner Pastos Grandes-Lithiummine in Argentinien. Das Projekt punktet mit bester Batteriequalität und einer langen Lebensdauer. Eine Pilotanlage wird gebaut, ebenso wie aktive Pilotteiche. Gerade hat die Gesellschaft ein Zertifikat durch die argentinische Regierung erhalten, die Steuer- und weitere Bedingungen sichert. Diese Unterstützung durch die Regierung ist ein Meilenstein auf dem Weg zur Produktion.

Auch die Erforschung des Klimawandels wird eifrig betrieben. Um herauszufinden, wie die Luft vor 1,5 Millionen Jahren war, arbeiten Forscher aus China, Australien und Europa in der Antarktis. Um den Klimawandel zu verstehen, wird prähistorisches Eis in einer Rekordtiefe bis zu drei Kilometern untersucht. Ergebnisse soll es leider erst 2025 geben. Denn die Arbeiten beschränken sich auf die Sommermonate.

Der Umwelt zuträglich ist auch die zunehmende Elektromobilität. Auch wenn diese in Deutschland nur langsam vorankommt, so ist in anderen Ländern die Zeit bereits reif. Dabei geht es nicht vorrangig um den Kampf etwa zwischen Elon Musk, dem Tesla-Chef und dem Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche. Massentauglichkeit ist das Stichwort und diese rückt näher, die Modellvielfalt nimmt zu.

Lithium-Ionen-Akkus brauchen diese Elektrofahrzeuge und damit wiederum Rohstoffe wie etwa Kobalt. Diesen Rohstoff hat First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=bsxhKJJY1sk – auf seinem Iron Creek-Kobaltprojekt in Idaho im Boden. Und die Kobaltraffinerie von First Cobalt ist das Tüpfelchen auf dem i. Denn sie soll ab 2021 Kobalt aus dem Material Dritter produzieren.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -) und First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Reich, reicher, Musa

Der reichste Mensch der Erde setzte einst auf Gold. Auch heute noch ist das Edelmetall der Träger des Werterhalts. Wer auf Gold setzt liegt langfristig daher richtig.

BildWer auf Gold setzt liegt langfristig daher richtig. Das sollte auch für gute Gold-Aktien gelten.

Der reichste Mensch der Erde setzte einst auf Gold. Auch heute noch ist das Edelmetall der Träger des Werterhalts. Wer auf Gold setzt liegt langfristig daher richtig. Das sollte auch für gute Gold-Aktien gelten.

Mansa Musa I., König von Mali, gilt als der reichste Mensch, der je auf der Erde lebte. Sein Eigentum wird von Historikern auf dem Hochpunkt auf umgerechnet rund 360 Milliarden Euro (400 Milliarden US-Dollar) geschätzt. Viel davon hielt der Herrscher, der die Stadt Timbuktu zur Blüte führte, in Gold vor. Mit zirka 33 Jahren übernahm der Herrscher von Mali wohl im Jahr 1313 den Thron. Sein Reichtum kam vom Handel mit vor allem Salz, das im Land produziert wurde und für die Handelsreisenden wichtig war.

1324 machte sich Mansa Musa zu einer Pilgerreise nach Mekka auf. Sein Gefolge soll rund 70.000 Menschen umfasst haben. Finanziert hat der König von Mali diese Reise mit Gold. Das Edelmetall war auch damals in Nordafrika der beste und mobilste Wertspeicher und überall akzeptiert. In Kairo soll Mansa besonders viel Gold ausgegeben haben, was zu einer hohen Inflation und sogar einem Werteinbruch des Goldes führte. Doch auch diese Delle hat der Goldpreis über die nächsten Jahrzehnte wieder ausgebeult.

Die Geschichte Mansa Musas zeigt, dass Gold Reichtum speichern kann, mobil ist und auch Werteinbrüche zumindest langfristig korrigiert. Wer daher auch heute auf Gold setzt, sollte langfristig nicht daneben liegen. Für kurzfristigere Anlagen können auch Aktien von Goldunternehmen dienen. Gerade in Zeiten eines erhöhten Goldpreises wie derzeit können sie für risikobewusste Investoren eine dynamische Komponente als Depotbeimischung sein.

Ein Beispiel für aus heutiger Sicht eine aussichtsreiche Gold-Aktie ist GoldMining. Dessen Projekte liegen in Brasilien, Kolumbien, Kanada, Peru und in den USA. Mit Goldressourcen von rund 23 Millionen Unzen gehört GoldMining – https://www.youtube.com/watch?v=FjsHNthG_vs&t=1s – zu den Unternehmen mit den größten Goldressourcen weltweit.

In der heutigen Zeit wird Reichtum nicht mehr mit Salz erreicht. High-Tech ist das neue Zauberwort. In diesem Segment der Wirtschaft dreht sich derzeit sehr viel um die auf elektrischen Strom basierte Mobilität. Damit diese funktioniert bedarf es leistungsstarker Batterien (Akkus). Ein Element, dass für die Elektromobilität sehr wichtig ist, ist Kobalt. Es wird für eben leistungsstarke Akkus benötigt. Ein Unternehmen mit aussichtsreichen Kobalt-Projekten ist First Cobalt.

First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=bsxhKJJY1sk – besitzt in Idaho das Iron Creek-Kobaltprojekt. Daneben ist die Kobaltraffinerie des Unternehmens von besonderer Bedeutung. In Zusammenarbeit mit Glencore soll die Anlage in 2021 jährlich über 5000 Tonnen Kobalt aus Material Dritter produzieren.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von GoldMining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc/ -) und First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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AMEX & Zeller informiert zum Thema Arbeitslosigkeit als Grenzgänger

Auch als Grenzgänger in die Schweiz ist man nicht vor Arbeitslosigkeit geschützt. Die AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH aus Buggingen hat eine sehr große Expertise in der Grenzgänger-Beratung.

BildSie informiert über wichtige Dinge, die es beim Thema Arbeitslosigkeit als Grenzgänger zu beachten gilt.

Die Schweiz zählt zu den reichsten Ländern der Welt. Nur Liechtenstein und Monaco liegen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes beim Bruttonationaleinkommen je Einwohner noch vor den Eidgenossen (Stand Dezember 2017). Entsprechend hoch ist das Schweizer Durchschnittsgehalt. Angesichts der nicht minder hohen Lebenshaltungskosten profitieren insbesondere Berufspendler aus grenznahen Regionen Deutschlands von diesem sehr guten Lohnniveau.

Doch auch als Grenzgänger ist man nicht vor Arbeitslosigkeit geschützt. Was es im Zusammenhang mit der Arbeitslosenversicherung für Grenzgängerinnen und Grenzgängern zu beachten gilt, darüber informiert die AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH. “Wir verfügen über eine langjährige Erfahrung in der Grenzgänger-Beratung und bieten in unseren modernen Büros in Buggingen im Markgräflerland eine ausführliche Beratung und Unterstützung auf dem Weg als Grenzgänger oderungsweise als Aufenthalterin/Aufenthalter”

“Grundsätzlich ist beim Thema Arbeitslosigkeit als Grenzgängerin oder Grenzgänger zu beachten, dass die Pflichtbeiträge zur Arbeitslosenversicherung in der Schweiz bezahlt werden müssen. Grenzgängerinnen und Grenzgänger sind verpflichtet, sich mindestens drei Monate vor der eintretenden Arbeitslosigkeit persönlich bei der Agentur für Arbeit arbeitsuchend zu melden, spätestens jedoch drei Tage nach Kenntnisnahme der zu erwartenden Arbeitslosigkeit”, erläutert Rainer Zeller, Geschäftsführer der AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH und weiter: “Bei Arbeitslosigkeit erhält der Grenzgänger in Deutschland Arbeitslosengeld. Bemessungsgrundlage ist der Schweizer Bruttoverdienst.”

Der Antrag wird in Deutschland gestellt. Der Beitragssatz beträgt 2,2 Prozent des für die AHV maßgebenden Lohnes, jedoch höchstens bis zur Bemessungsgrenze von 148.200 Schweizer Franken pro Jahr. “Der Beitrag wird je zur Hälfte von der Grenzgängerin beziehungsweise dem Grenzgänger und dem Arbeitgeber getragen. Für Einkommen über 148.201 Schweizer Franken pro Jahr beträgt der Beitragssatz 1,0 Prozent der ebenfalls je zur Hälfte von Arbeitnehmer und Arbeitgeber getragen wird”, so Zeller.

Bei Interesse an einer Direktversicherung für Grenzgänger können sich Interessierte bei der AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH unverbindlich beraten lassen. “Wir sind ein unabhängiges Versicherungsmaklerbüro, spezialisiert auf das Thema “Arbeiten in der Schweiz”. Wir beraten und informieren kostenlos und bedarfsgerecht zu allen Themen, die für Grenzgängerinnen und Grenzgänger wichtig sind”, so Zeller.

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Die AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH besteht seit 2003 und bietet am Standort Buggingen mit derzeit 10 Mitarbeitern ein Team von Spezialisten mit höchster Kompetenz in allen Versicherungsbereichen. Zudem verfügt das Unternehmen mit der Grenzgänger-Beratungsstelle DIE CITYAGENTUR über ausgewiesene Experten in der Beratung von Grenzgängern und Aufenthaltern in der Schweiz.

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Kobalt und Kupfer – unverzichtbar für die Zukunft

Rund 12 Kilo Kobalt stecken im Akku eines Elektroautos. Ohne Kobalt gibt es keine Lithium-Ionen-Akkus.

BildVerbaut sind die Akkus nicht nur in Elektrofahrzeugen, sondern auch in Smartphones, Laptops oder Kameras. Sollen statt klimaschädlicher Diesel und Benziner die Elektroautos die Straßen bevölkern, dann wird enorm viel Kobalt gebraucht. Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe warnt bereits vor einer Verknappung des kritischen Rohstoffs. So liegt der Preis für eine Tonne Kobalt bei rund 23.000 US-Dollar.

Der größte Kobaltproduzent ist die Demokratische Republik Kongo. 2018 wurden dort 90.000 Tonnen, damit fast 70 Prozent des weltweiten Angebots produziert. Die fünf größten Kobaltminen, die alle auch zugleich Kupfer liefern, befinden sich im Kongo.

Da der Kongo politisch nicht so stabil ist, ist eine Kobaltmine in Nordamerika wie First Cobalt – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=299213 – sie mit dem Iron Creek-Kobaltprojekt besitzt, von besonderem Vorteil. Bei der Kobaltraffinerie von First Cobalt wird mit Glencore zusammengearbeitet. Für Ende 2020 wird die erste Produktion erwartet. 2021 soll dann die erweiterte Anlage in Betrieb genommen werden.

Auch Kupfer ist ein Rohstoff, der in vielen Bereichen unabdingbar ist. Massenelektrifizierung, Elektrofahrzeuge und große Infrastrukturprojekte brauchen Kupfer. Dieses fördert Copper Mountain Mining – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298887 – in der ihr zu 75 Prozent gehörenden Copper Mountain Mine in British Columbia. Diese produzierte im zweiten Quartal 2019 solide 22,1 Millionen Pfund Kupferäquivalent. Neben diesem Flaggschiffprojekt besitzt Copper Mountain das Eva Copper Projekt in Australien. Dieses ist bereits genehmigt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp/ -) und Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015150268438
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Norwegen, die “Batterie Europas”

Strom muss gespeichert werden können. Im Kleinen ist das kein Problem, aber im größeren Maßstab wird es schon schwieriger.

BildStromspeicherung im großen Stil, das können die Norweger. Schon 1960 begannen die weitsichtigen Norweger damit riesige Wasserkraftwerke ins Leben zu rufen. Die Pumpspeicherwerke pumpen Wasser von einem See in ein höher liegendes Staubecken. Beim Ablassen des Wassers werden Turbinen angetrieben, die Energie mit einem hohen Wirkungsgrad erzeugen.

Nun läuft das Unterseekabel Nordlink von Deutschland nach Norwegen. Denn so kann man deutschen Windstrom in Norwegen speichern. Deutschland fehlt diese Möglichkeit fast ganz. Das Seekabel wurde erfolgreich verlegt. Ende 2019 soll der Probebetrieb starten und 2020 der Betrieb vollständig laufen. Dann kann Norwegen als Akku Deutschlands für überschüssige Windenergie fungieren und die norwegische Energiegewinnung aus Wasserkraftanlagen schonen.

Fehlt Deutschland Strom, so kann dieser wieder aus Norwegen importiert werden. Stromspeicherung auf kleinerer Ebene ist dagegen einfacher, etwa im Handy. Man braucht nur einen Akku.

Dieser wiederum braucht Rohstoffe wie beispielsweise Kobalt oder Lithium. Ein großes Plus ist Kobalt, das nicht aus dem Kongo kommt, sondern wie bei First Cobalt – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299214 – aus Nordamerika kommen wird. Das Iron Creek Kobaltprojekt von First Cobalt in Idaho ist neben der einzigen in Nordamerika zugelassenen Kobaltraffinerie damit eine wichtige Sache.

Lithium besitzt etwa Millennial Lithium – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298862 – auf seinem Pastos Grandes Lithiumprojekt im Herzen des Lithiumdreiecks in Argentinien. Die Machbarkeitsstudie bescheinigt dem Projekt beste Batteriequalität und eine 40-jährige Lebensdauer der Mine. Daneben arbeitet Millennial Lithium an einem zweiten Lithium-Projekt, dem Cauchari East Lithium-Projekt in der Nähe.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp/ -) und Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Direktversicherung für Grenzgänger: über 6000 Euro steuerlich abzugsfähig

Wie die AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH aus Buggingen mitteilt, wird mit einer Direktversicherung für Grenzgänger nicht nur die Altersvorsorge verbessern, ebenso lassen sich Steuern sparen.

BildDie AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH mit Sitz in Buggingen verfügt mit ihrer Grenzgänger-Beratungsstelle Die CITYAGENTUR über eine hohe Expertise in der Beratung von Grenzgängerinnen und Grenzgängern in die Schweiz. Geschäftsführer Rainer Zeller erläutert die Vorteile einer Direktversicherung für Grenzgänger: “Mit einer Direktversicherung für Grenzgänger verbessern diese nicht nur ihre Altersvorsorge, sie vermindern gleichzeitig ihre Steuerbelastung. So können Grenzgänger im Jahr über 6000 Euro in einen Sparvertrag anlegen, der dann steuerlich abzugsfähig ist.”

Als Grenzgänger schließt man den Vertrag mit einem deutschen Versicherer ab. Die Beiträge und Renten fließen direkt zwischen dem Versicherungsnehmer und dem Versicherer. Da die Direktversicherung nach deutschem Recht jedoch eine kollektive Vorsorgeform ist – wie in der Schweiz die Pensionskasse – brauchen Grenzgänger zusätzlich eine Bestätigung des schweizerischen Arbeitgebers.

Die Vorteile einer Direktversicherung für Grenzgänger lägen dabei laut Zeller auf der Hand. So erreiche man eine Gleichstellung mit den Schweizer Kolleginnen und Kollegen, da die Direktversicherung mit der 3. Säule in der Schweiz vergleichbar sei. Des Weiteren könne man dank dem Aufbau einer zusätzlichen Altersvorsorge seine Rentenlücke mindern. Durch Kollektiv-Rahmenverträge können darüber hinaus deutlich verbesserte Leistungen und somit Spezialkonditionen für Grenzgängerinnen und Grenzgänger erreicht werden.

Weitere Vorteile, so Rainer Zeller, seien die freie Wahl der Altersleistungen und die volle Portabilität: “Bei der freien Wahl der Altersleistungen können die Versicherten zwischen Altersrente und Kapitalabfindung wählen. Die volle Portabilität bedeutet, dass die Direktversicherung bei einem neuen Schweizer oder deutschen Arbeitgeber weitergeführt werden kann, ebenso ist eine privat oder Beitragsfreistellung möglich.”

Bei Interesse an einer Direktversicherung für Grenzgänger können sich Interessierte bei der AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH unverbindlich beraten lassen. “Wir sind ein unabhängiges Versicherungsmaklerbüro, spezialisiert auf das Thema “Arbeiten in der Schweiz”. Wir beraten und informieren kostenlos und bedarfsgerecht zu allen Themen, die für Grenzgängerinnen und Grenzgänger wichtig sind”, so Zeller.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DIE CITYAGENTUR – AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH
Herr Rainer Zeller
Im Mittelfeld 19
79426 Buggingen
Deutschland

fon ..: 07631 / 2512
fax ..: 07631 / 2501
web ..: http://www.amex-zeller.de/
email : info@amex-zeller.de

Die AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH besteht seit 2003 und bietet am Standort Buggingen mit derzeit 10 Mitarbeitern ein Team von Spezialisten mit höchster Kompetenz in allen Versicherungsbereichen. Zudem verfügt das Unternehmen mit der Grenzgänger-Beratungsstelle DIE CITYAGENTUR über ausgewiesene Experten in der Beratung von Grenzgängern und Aufenthaltern in der Schweiz.

Weitere Informationen zur AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH und der Grenzgänger-Beratungsstelle unter: www.amex-zeller.de bzw. www.die-cityagentur.de

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

Pressekontakt:

Markgräfler Verlag GmbH
Herr Dirk Ruppenthal
Wilhelmstrasse 4
79379 Müllheim

fon ..: 07631-9387927
web ..: http://www.markgraefler.de
email : ruppenthal@markgraefler.de

Wüsten als Klimaretter

Die Diskussion um den Klimawandel treibt Blüten und auch die Ideen, ihn zu stoppen. Auch Rohstoffe sind beteiligt.

BildEine der Ideen ist es Wüsten mit Bäumen zu bepflanzen und sie so in grünes Land zu verwandeln. In Ägypten wird bereits daran gearbeitet, großflächige Aufforstungen in der Wüste zu etablieren. Rund 98 Prozent von Ägypten bestehen aus Wüste, es besteht Siedlungsdruck und mit den riesigen Wüstenflächen und dem ungenutzten Abwasser als Nährstoff soll dies gelingen. Über 400 Hektar wurden bereits aufgeforstet und neue Siedlungen mit bis zu einer Million Menschen sind bereits geplant.

Auch anderswo sollen Wüsten in großem Stil mit Bäumen bepflanzt werden. Zur Bewässerung sollen Meerwasserentsalzungsanlagen dienen, Sonne als Energiequelle ist im Überfluss vorhanden. Dort könnten riesige Solaranlagen entstehen, die bei der Wasserentsalzung helfen, positive Beispiele für den Erfolg gibt es. Beispielsweise der “Great Green Wall”, Afrikas grüne Mauer. Die Effekte des Klimawandels und die zunehmende Verwüstung sollen gestoppt werden. In Nordalgerien begann schon 1974 ein Wiederaufforstungsprogramm, das bis heute in Intensität und Erfolg verschiedene Ausprägungen erfahren hat.

Um dem Klimawandel Einhalt zu gebieten, helfen Solar- und Windenergie. Zur Speicherung dieser grün erzeugten Energie braucht es leistungsstarke Akkus. Und diese Akkus brauchen unter anderem Kobalt.

Unternehmen, die sich um den wichtigen Nachschub nach Kobalt kümmern, sind etwa First Cobalt oder M2 Cobalt. First Cobalt – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299214 – betreibt in Idaho das Iron Creek Kobaltprojekt. Daneben gehört dem Unternehmen die einzige zugelassene Kobaltraffinerie in Nordamerika, diese soll neu gestartet werden.

M2 Cobalt – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299214 – beschäftigt sich ebenfalls mit der Entwicklung von Kobaltprojekten, die sich nicht im nicht einfachen Kongo befinden. M2 Cobalts Liegenschaften (Lizenzen über 2500 Quadratkilometer) liegen in Uganda, einem Land, das mineralstoffreich und politisch unproblematisch ist.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Ihr
Jörg Schulte

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