Emerging Markets – Bloomberg-Interview mit XTB Chefökonom

Im Interview mit Bloomberg gibt XTB Chefökonom Przemyslaw Kwiecien eine Marktprognose für das zweite Halbjahr 2018 zu den Währungen aus Schwellenländern. Das XTB Research Team belegte jüngst den erste

BildXTB Research Team – Erster Platz von Bloomberg als Top Forecater für die EMEA-Region

Das XTB Research Team belegt unter der Leitung von Przemyslaw Kwiecien, CFA PhD, derzeit den ersten Platz bei Bloomberg für die Klassifizierung der genauesten Prognosen von Wechselkursen für die EMEA-Region. XTB wurde aus einer langen Liste anderer globalen Institutionen wie Erste Group Bank, Lloyds Bank oder JPMorgan Chase ausgewählt. Das Ranking wurde Ende des zweiten Quartals 2018 erstellt und enthält die Genauigkeit der Prognosen für die letzten vier Quartale (von Juni 2017 bis Juni 2018).

Die EMEA-Region umfasst Wachstumsmärkte aus Europa, dem Nahen Osten und Afrika. “Die wichtigsten Währungen in diesem Block sind der polnische Zloty (PLN), die tschechische Krone (CZK), der ungarische Forint (HUF), der rumänische Leu (RON) und die türkische Lira (TRY ), aber auch der südafrikanische Rand (ZAR) und der russische Rubel (RUB)”, erklärt der Head of Research und Chefökonom Kwiecen von XTB. Alle aufgeführten Währungen, mit Ausnahme des russischen Rubels, sind im Angebot von XTB verfügbar.

Das XTB Research Team veröffentlicht täglich Analysen und Kommentare zu Währungen, Rohstoffen, Indizes und Kryptowährungen. Przemyslaw Kwiecien hat der Nachrichtenagentur Bloomberg ein Interview zu den Aussichten auf die Währungen der Schellenländer gegeben:

Przemyslaw Kwiecen zu Bloomberg:

Die Turbulenzen und die Volatilität, die in diesem Jahr die Schwellenländer in Aufruhr versetzten, könnten auch in der zweiten Hälfte weiter anhalten. Laut Top-Prognostikern für Währungen dieser Regionen, könnte für Osteuropa jedoch bereits das Schlimmste vorüber sein.

“Politische Risiken, globale Handelsspannungen sowie die Straffung der US-Geldpolitik haben bei den meisten Währungen von Schwellenländern zu überverkauften Zuständen und Unterbewertungen geführt”, so Przemyslaw Kwiecien, Chefökonom beim polnischen Broker X-Trade Brokers (XTB). Seine Währungsprognosen für Europa, den Nahen Osten und Afrika erwiesen sich im zweiten Quartal als die genauesten.

“Vor diesem Hintergrund geht es Osteuropa gut genug und es wird weiterhin besser”, sagte Kwiecien in einem Interview. Seine Top-Wahl ist die tschechische Krone: “Historisch nicht so volatil und sie wird von der Geldpolitik unterstützt”, sagte er.

Die Krone hat seit Anfang Juli 0,2% gegenüber dem Euro gewonnen, nach einem Rückgang von 1,6% in der ersten Jahreshälfte. Ungarns Forint und Polens Zloty zeigen ebenfalls Gewinne im selben Monat.

“Während Währungen wie der brasilianische Real und die türkische Lira im Abverkauf in den Schwellenländern am stärksten getroffen wurden, deuten lokale Risiken, dass sie noch nicht aus dem Schneider sind”, sagte Kwiecien. “Die meisten Währungen der Schwellenländer bleiben überverkauft”, sagte er. Er führt fort, dass osteuropäische Volkswirtschaften eine bessere Kreditwürdigkeit aufweisen, und weniger schwere interne Ungleichgewichte. Dies bedeutet, dass die Region ein geringeres Anlagerisiko hat.

Weitere Informationen zum Angebot und Währungshandel bei XTB finden Sie hier.

Über XTB

X-Trade Brokers (XTB) ist ein führendes europäisches Brokerhaus, das sich durch seine langjährige Erfahrung, individuellen Service und wegweisende Technologie auszeichnet. XTB ist international als Anbieter von Handels- und Anlageprodukten, Dienstleistungen und Technologie-Lösungen tätig, spezialisiert auf die OTC-Märkte (Over-The-Counter) mit einem besonderen Fokus auf CFDs (Kursdifferenzkontrakte, die Investitionsprodukte sind, deren Ergebnisse mit den Änderungen in den Preisen und Werten der zugrunde liegenden Instrumente und Anlagen verbunden sind).

Die rasante Wachstumsgeschichte führte 2016 zum Börsengang und machte XTB zum 4. größten Fo-rex und CFD Broker weltweit, der öffentlich gelistet ist. Mit fast 500 Mitarbeitern betreut die XTB-Gruppe weltweit über 150.000 Kunden in insgesamt 19 Ländern (davon 13 Niederlassungen).

Als Spezialist im Börsenhandel und Online Trading ermöglicht XTB seinen Kunden mithilfe modernster Handelsplattformen den direkten Zugang zu den globalen Kapitalmärkten, um Produkte wie Devisen (Forex), Rohstoffe, Indizes, Aktien-CFDs, ETF CFDs, Kryptowährungen und nun auch echte Aktien und ETFs handeln zu können.

Unser Ziel ist es, Kunden durch leistungsstarke Technologie, erstklassigen Service, persönliche An-sprechpartner und Experten sowie erstklassige Ausbildungsmöglichkeiten bestmöglich zu unterstützen, um jederzeit und nachhaltig einen erfolgreichen Handel zu ermöglichen. Darüber hinaus bieten wir allen Kunden stets individuelle Lösungen, aktuelle Analysen und umfangreiche Ausbildungsmöglichkei-ten.

Das Brokerhaus handelt dabei nach der europäischen Finanzrichtlinie MiFID II und unterliegt je nach Standort den jeweiligen nationalen Aufsichtsbehörden. XTB Deutschland ist registriert bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

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XTB Deutschland
Herr Sebastian Jagaric
Mainzer Landstraße 47
60329 Frankfurt am Main
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fon ..: 069247524927
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email : media@xtb.de

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J.P. Morgan Asset Management Schwellenländer-Ausblick: ,,Kann das Pferd den Trend der Schlange durchbrechen?”

Dynamische Vermögensallokation und taktische Portfolioausrichtung werden entscheidend sein / Schwellenländerwährungen erscheinen günstig / Interessanter Einstiegszeitpunkt für viele Marktsegmente

BildFrankfurt, 13. März 2014 – Für Schwellenländeranlagen war 2013, das chinesische Jahr der Schlange, ein schwieriges Jahr, und zwar sowohl für Aktien als auch für Anleihen: Die Märkte hatten Zeitpunkt und Auswirkung der Drosselung der lockeren Geldpolitik durch die US-Notenbank falsch interpretiert. Da die mit dem so genannten Tapering verbundene Nervosität die Anleger auch im Jahr des Pferdes 2014 weiterhin begleiten könnte, erwarten die Experten von J.P. Morgan Asset Management trotz positiver Aussichten eine höhere Volatilität an den Märkten: “Die Bewertungen von Schwellenländeranleihen erscheinen in nahezu allen Sektoren attraktiv, doch unserer Ansicht nach sind einige der grundlegenderen Risiken noch nicht vollständig eingepreist. So bleiben wir zunächst vorsichtig aufgestellt, sind aber überzeugt, dass sich eine Allokation in Risikoanlagen in diesem Jahr auszahlen wird”, erklärt Michael Mewes, Leiter des Anleiheteams bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt.

Im letzten Jahr litten die Märkte vor allem erheblich unter der Ungewissheit über den Zeitpunkt und den Umfang der Drosselung des billigen Geldes in den USA, was laut Mewes dieses Jahr jedoch weniger problematisch sein dürfte. Dennoch scheint das Wachstum in den Schwellenländern wieder stärker an das Wachstum in den Industrienationen gekoppelt zu sein. So dürfte das anziehende Wachstum in den USA und Europa auch den Schwellenländern Vorteile bescheren. “Entscheidend wird sein, sich auf Länder zu konzentrieren, denen ein erfolgreicher Wandel gelingt, und die fundamentale Verbesserungen als Folge zyklischer Anpassungen nutzen können”, sagt Michael Mewes.

Bei Schwellenländer-Staatsanleihen in Hartwährung habe der Renditeanstieg 2013 in vielen Ländern attraktive Bewertungen geschaffen. Inzwischen seien die technischen Faktoren aufgrund der reduzierten Anlegerpositionen günstiger, zumal die Nettoemissionstätigkeit in diesem Jahr sogar negativ ausfallen könnte, was ebenfalls unterstützend wirken sollte. Im derzeitigen Umfeld präferiert Mewes Länder wie Indonesien oder Marokko, die weniger stark auf steigende Renditen der US-Staatsanleihen reagieren: Auch Länder, die direkt vom Wachstum der Industrienationen profitieren, wie beispielsweise Mexiko und Brasilien, sollten sich besser entwickeln, während rohstoffexportabhängige Länder tendenziell anfällig bleiben. In Anbetracht der politischen Volatilität in Osteuropa bleibt diese Region aktuell untergewichtet, was sie zuvor aus fundamentalen Überlegungen schon war.

Bei Lokalwährungsanleihen haben steigende Renditen und Kapitalabflüsse ebenfalls zu attraktiven Bewertungen geführt. Nach dem deutlichen Anstieg der Renditen und dem Abschwung der Währungen im Jahr 2013 sollte die notwendige Anpassung zum großen Teil bereits stattgefunden haben. Strukturell gesunde Währungen, die enger mit dem globalen Fertigungszyklus und dem Wachstum der Industrieländer verbunden sind, sollten dabei am besten abschneiden. Demgegenüber werden Währungen, die empfindlich auf die Entwicklung der Rohstoffpreise und ausländische Kapitalzuflüsse reagieren, weiter unter Druck stehen.

Nach einer Seitwärtsbewegung im Jahr 2013 sollten sich Unternehmensanleihen aus Schwellenländern nun weniger volatil entwickeln, was auch an der gestiegenen strategischen Beteiligung institutioneller Anleger liegt. Das Volumen an Neuemissionen wird in etwa dem Niveau des Vorjahres entsprechen, wobei es dennoch bei den Emittenten genau zu differenzieren gelte. Insgesamt biete die Verschuldung der Unternehmen in den Schwellenländern immer noch punktuell Anlass zur Sorge, sei aber insgesamt niedriger als in den Industrienationen. Das Fazit von Michael Mewes lautet entsprechend, dass aufgrund dieser Rahmenbedingungen innerhalb der Anlageklasse der Schwellenländeranleihen eine dynamische Vermögensallokation und die taktische Ausrichtung des Portfolios entscheidend sein werde.

Ansteigen der Unternehmensgewinne in den Schwellenländern lässt noch auf sich warten

Auch auf der Aktienseite hat sich 2013 – ganz im Sinne des chinesischen Tierkreiszeichens der Schlange – als unsicher erwiesen: So neutralisierte neben den Auswirkungen des Taperings der Gegenwind durch den nachlassenden Gewinnzyklus die zunehmend günstigen absoluten und relativen Bewertungen von Schwellenländeraktien. “Die langwierige Abschwächung der Unternehmensgewinne und Gewinn¬erwartungen in den Schwellenländern scheint zwar nach wie vor zyklische und nicht strukturelle Ursachen zu haben, hält aber länger als von uns erwartet an”, erklärt Tilmann Galler, Client Portfolio Manager und Experte für Aktien der aufstrebenden Märkte bei J.P. Morgan Asset Management. Denn obwohl die makroökonomischen ebenso wie die Konsens-Erwartungen auf eine Verbesserung hindeuten, seien die Zeichen des Aufschwungs doch noch recht schwach. “Das ist zwar ermutigend, allerdings zeigen die Zahlen noch keine definitive Erholung an”, so Galler.

Wandel oder Anpassung?

Die Marktreaktion auf die Tapering-Ankündigung der US-Notenbank zeigte sowohl Elemente von Nichtdifferenzierung – also eine “Abstrafung” der gesamten Anlageklasse – als auch von Differenzierung derjenigen Länder, die besonders anfällig für Veränderungen ausländischer Kapitalflüsse sind. Einerseits legt laut Galler die Korrelation von Schwellenländeraktien mit US-Staatsanleihen nahe, dass die Anleger das Tapering mit einer Straffung der Geldpolitik gleichsetzten. Auf der anderen Seite wurde innerhalb der Anlageklasse dann doch unterschieden und die anfälligsten Schwellenländerwährungen zu Recht abgestraft. “Um in diesem Jahr bei der Länderauswahl unter den Emerging Markets erfolgreich zu sein, muss man analysieren, wie weit die Anpassung der einzelnen Schwellenländer fortgeschritten ist und wo ein echter Wandel stattfindet”, betont der Experte. So haben die Währungen von vier der “fragilen Fünf”, also der Länder mit defizitärer Leistungsbilanz, bereits auf ein recht günstiges Niveau abgewertet und die indische sowie die indonesische Rupie, die türkische Lira und der südafrikanische Rand erscheinen im Vergleich zu unseren Schätzungen ihres fundamentalen ,fair values’ nun günstig. Und selbst der brasilianische Real hat die massive Überbewertung der vergangenen zwei Jahre abgebaut. Nichts desto trotz seien noch nicht bei allen Ländern die schlechten Nachrichten vollständig eingepreist. Unter den “fragilen Fünf” scheinen die Reaktion der Geldpolitik und der Anpassungsprozess in Indien am günstigsten zu sein, während die Leistungsbilanz, die Reservebildung und die Inflationstrends in zwei anderen Ländern der Gruppe – nämlich der Türkei und Südafrika – weniger vorteilhaft erscheinen.

Historisch günstige Bewertungen von Schwellenländeraktien

“Wir halten die Bewertungen sowohl auf absoluter als auch auf relativer Basis nach wie vor für attraktiv. Das derzeitige Kurs-Buchwert-Verhältnis von 1,4 hat ein Niveau erreicht, bei dem es in der Vergangenheit lohnend war, zu investieren”, unterstreicht Galler. Und auch bei Betrachtung des um zyklische Ausschläge bereinigten Kurs-Gewinn-Verhältnisses zeigt sich, dass die Schwellenländer im unteren Bereich ihrer Bewertungsspannen notieren. Laut dem Experten gilt es allerdings zu beachten, dass das Tapering auch auf einem anderen Weg Auswirkungen haben könnte: “Wenn die Drosselung der lockeren Geldpolitik Druck auf die Risikoaufschläge der Schwellenländeranleihen ausübt, können die Kurs-Gewinn-Verhältnisse nur schwer zulegen.” Zudem sollten Anleger beachten, dass sich die Kapitalflüsse massiv zugunsten von Aktien der Industrieländer verschoben haben. So ist Tilmann Gallers Fazit, dass Anleger statt die Schwellenländer ganz zu meiden versuchen sollten zu verstehen, wo sie dank günstiger Bewertungen dafür belohnt werden, mehr Risiko einzugehen.

Die beiden Experten haben ihren Marktausblick in einer Web-Konferenz noch detaillierter vorgestellt. Die Aufzeichnung ist hier zu finden: http://wcc.webeventservices.com/clients/default/presentation/default.html?titlecolor=000000&eventid=745685&sessionid=1&username=&partnerref=&format=wmaudio&mobile=false&flashsupportedmobiledevice=false&helpcenter=false&key=595EEC0A3540705E269A062A46D6E0D3&text_language_id=en&playerwidth=900&playerheight=701&eventuserid=94519605&contenttype=A&mediametricsessionid=74840423&mediametricid=1211116&usercd=94519605&mode=launch

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Globaler Währungsmarkt: Rückblick 2015 und Ausblick 2016

Weitreichende Entscheidungen von Notenbanken und externe Schocks prägten ein volatiles Jahr 2015. Einige Trends des letzten Jahres werden vermutlich auch im Jahr 2016 anhalten.

BildLondon, 12.01.2016. Der Währungsmarkt im Jahr 2015 war doch volatiler als viele Experten vor 12 Monaten angenommen hatten. Die treibenden Themen des Jahres waren:

Die unerbittliche Stärkung des US-Dollars durch die ersten Andeutungen und die Durchführung einer Erhöhung der Zinssätze durch die Federal Reserve
Die deutliche Korrektur der Währungen in den Schwellenländern, angetrieben durch die Erhöhung der Zinssätze in den USA und den Einbruch der Rohstoffpreise

PRÄGENDE EREIGNISSE UND TRENDS DES LETZTEN JAHRES

Europäische Währungen

Das Jahr begann mit der schockierenden Aufhebung der drei Jahre bestehenden Schweizer Franken-Euro-Bindung, mit der Folge eines Währungsanstiegs von erstaunlichen 40% an nur einem Tag. Nicht lange danach hat der Präsident der EZB, Mario Draghi, die geplanten Lockerungsmaßnahmen verkündet, um die stockende Wirtschaft in der Eurozone wieder in Gang zu bringen. Im Frühling dominierten Schlagzeilen zur Griechenlandkrise und Ängste zum Austritt Griechenlands aus der Eurozone, während die Parlamentswahlen in Großbritannien einen überraschend komfortablen Sieg für David Camerons konservative Partei zeigten.

Ölpreis

Die Ölpreise folgten weiterhin einem deutlichen Abwärtstrend und fielen im Dezember auf ein 6-Jahrestief von unter $35 pro Barrel.

Währungen der Schwellenländer

Währungen der Schwellenländer wurden umfassend und nahezu überall verkauft, verbunden mit der Erwartung einer US-Zinserhöhung und einer Konjunkturabschwächung in China. Einige, einschließlich der russische Rubel, der brasilianische Real und der südafrikanische Rand fielen auf Rekordtiefststände im Jahr 2015.

US-Dollar

Nach viel Spekulation und großen Erwartungen erhöhte die Fed in den USA im Dezember die Zinssätze zum ersten Mal seit fast einem Jahrzehnt.

WAS HÄLT DER WÄHRUNGSMARKT 2016 BEREIT?

US-Dollar

Die oberste Fragestellung für den FX-Markt (Foreign Exchange Market, Devisenmarkt) im Jahr 2016 lautet, ob die oben genannten treibenden Trends (Wertsteigerung des US-Dollars und der Rückgang der Währungen in Schwellenländern) weiterhin anhalten werden oder nicht. Ebury ist der Ansicht, dass der US-Dollar weiter steigen wird, allerdings in einem gemächlicheren und langsamen Tempo. Die Abweichung in der Geldpolitik der Fed in den USA und der Politik aller anderen großen Zentralbanken in den G10-Staaten wird der US-Währung Rückenwind geben und es nicht davon auszugehen, dass die Zinsmärkte ein aggressives Programm der Fed-Erhöhungen ausreichend einpreisen.

Der “dot plot” der Fed – eine Prognose der einzelnen Ratsmitglieder der Fed – aus dem Dezember suggeriert, dass politische Entscheidungsträger in den USA drei oder vier Mal im Jahr 2016 eine Zinserhöhung erwarten, etwa einmal pro Quartal oder äquivalent zu jeder anderen Sitzung. Dies wird für den US-Dollar in diesem Jahr wahrscheinlich eine große Unterstützung sein und setzt die Währungen der Schwellenländer unter erhöhten Druck, besonders dann wenn die Rohstoffpreise weiterhin auf dem erwarteten gedämpften Niveau bleiben.

Euro

Im Kontrast dazu steht der Euro, der wohl durch die kürzliche Erweiterung der geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen der EZB weiterhin unter Druck steht. Es ist nun wahrscheinlich, dass die EZB in diesem Jahr das quantitative Lockerungsprogramm erweitern wird, besonders wenn die Inflationsrate sich nicht in Richtung des 2%-Ziels bewegen sollte.

Pfund Sterling

Ebury erwartet zudem, dass sich das britische Pfund in der Mitte einpendeln wird, höher als der Euro, niedriger als der US-Dollar, da die Bank of England wahrscheinlich der Fed folgen und die Zinssätze vermutlich im dritten Quartal des Jahres ebenfalls erhöhen wird.
Auf der politischen Seite werden die Präsidentschaftswahlen in den USA zum Ende des Jahres im Fokus stehen, während die EU-Volksabstimmung in Großbritannien ein erhebliches Gesprächsthema sein wird und ein Abwärtsrisiko für das britische Pfund bedeuten könnte.

Währungen der Schwellenländer

Im Bezug auf die Währungen der Schwellenländer geht Ebury davon aus, dass wir uns im Prozess einer Bodenbildung in den meisten Hauptwährungen wie dem brasilianischen Real und dem südafrikanischen Rand, etc. befinden.

Ein weiterer Abverkauf an Rohstoffen ist nicht zu erwarten. Ferner stiegen die Gemeinschaftsschulden der Schwellenländer zwar erheblich an, allerdings größtenteils in der jeweiligen lokalen Währung, was das Problem für die lokalen Zentralbanken und Regierungen überschaubar macht. Schlussendlich und nachdem das Jahr 2015 manche dramatische Abverkäufe bereithielt, befinden sich die meisten Währungen auf einem außergewöhnlich günstigen Niveau, das die Wettbewerbsfähigkeit verbessern und Handels- und Investitionsströme im Laufe des Jahres anziehen wird.

Die letzten 12 Monate waren sehr spannend, weswegen Ebury mit Freude auf ein aufregendes neues Jahr am Währungsmarkt blickt.

Weitere Informationen: www.ebury.de

Über Ebury

Ebury ist der Währungsexperte, der speziell kleinen und mittelständischen Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für internationale Finanztransaktionen bietet. Mit Ebury können Unternehmen schnell und einfach Zahlungen ausländischer Kunden in fremden Währungen empfangen, Geld zwischen international ansässigen Tochtergesellschaften transferieren, Rechnungen in über 140 Währungen begleichen und dabei von bis zu 150 Tagen Kredit profitieren und so die Liquidität erhöhen. Zudem ermöglicht Ebury Unternehmen die strategische Planung von Risiken durch Währungsschwankungen. Ebury wird von der britischen Finanzaufsicht reguliert, ist Träger des FinTechCity’s FinTech50-Awards und trägt kontinuierlich Daten zum Bloomberg Forecast (FXFC) bei. Das Unternehmen verzeichnet bereits über 10.000 Kunden, die Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von mehr als zehn Milliarden Euro in den letzten drei Jahren getätigt haben. 2009 in London gegründet, beschäftigt das Unternehmen heute knapp 300 Mitarbeiter an fünf Standorten.

Pressekontakt: Joschka Rugo I joschka.rugo@tonka-pr.com I +49.30.27595973.14

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J.P. Morgan Asset Management: Optimistischer Blick auf die Zukunft der Schwellenländer

Punktuelle Wiederankopplung an die Industrienationen / Dividendenzahlungen als wichtiger Faktor für Unternehmensqualität / Attraktive Bewertungen bieten gutes Einstiegsniveau

BildFrankfurt, 14. November 2014 – Die Experten von J.P. Morgan Asset Management sehen durch den starken US-Dollar und die Zinswende in den USA keine neuen Turbulenzen auf die Emerging Markets zukommen. Richard Titherington, Chief Investment Officer für Schwellenländer-Aktien betont: “Auch wenn es in der Vergangenheit für die Anlageklasse in Zeiten des steigenden Dollars zugegebenermaßen schwierig war – ein Großteil des Gegenwinds, mit denen die Schwellenländer im Vorjahr zu kämpfen hatte, ist inzwischen abgeebbt. Die Märkte haben zudem erkannt, dass es derzeit kein neues Defizit bei den Schwellenländern gibt, sondern einfach nur einen starken US-Dollar – mit dem im Übrigen auch die Länder in Europa und Japan zurechtkommen müssen.”

Der Experte sieht besonders drei Faktoren als wichtig für die Stabilisierung der Schwellenländer an: Leistungsbilanzen, Währungen und Zentralbanken. “In Zeiten weltweit billiger Liquidität konnten sich viele Länder trotz einer hohen Inflation und relativ schwacher Fundamentaldaten über Wasser halten. Doch 2013 erlebten sie eine böse Überraschung, als die US-Notenbank ankündigte, das Ausmaß, in dem sie Geld in die globale Wirtschaft pumpte, drosseln zu wollen.” Seither habe sich jedoch die makro-ökonomische Lage vieler Länder deutlich verbessert. “Aggressive geldpolitische Maßnahmen und mehrere Zinserhöhungen ließen die realen Zinsen steigen und trugen zur Stabilisierung der Währungen bei” so Titherington. Er unterstreicht, dass trotz der jüngsten Abschwächung im Wirtschaftswachstum, wie beispielsweise zuletzt von China vermeldet, auch in diesem Jahr Schwellenländer wieder mehr als die Hälfte des globalen Wachstums erzielen werden. Zudem sollten sich mit zunehmender Stärke der Industrieländer auch die zuletzt schwachen Handelsbeziehungen zwischen Industrie- und Schwellenländern wieder festigen – damit würde die aktuelle Entkopplung von Schwellen- und Industrieländern zumindest teilweise wieder aufgehoben. “Die Exporterholung in den Schwellenländern wird sich in einer stärkeren Binnennachfrage und somit in einem stärkeren Wachstum niederschlagen”, ist Titherington überzeugt.

Rohstoffabhängige Länder holen erst mit Verspätung auf

Ganz allgemein lassen sich laut dem Experten Schwellenmärkte in zwei Gruppen unterteilen, nämlich in Rohstoffimporteure und Rohstoffexporteure. Die Importeure von Rohstoffen sind zumeist Exporteure von Produktionsgütern. “Vergleichen wir etwa China und Indien mit Russland und Brasilien: Die ersten beiden sind Rohstoffimporteure mit einer produktions- bzw. dienstleistungsorientierten Wirtschaft, während die Wirtschaftsleistung der anderen beiden massiv von Rohstoffen abhängt. Rohstoffabhängige Länder können unter Umständen erst mit Verspätung vom Aufschwung in den Industrieländern profitieren, weil die Grenznachfrage nach weiteren Rohstoffen aus Ländern wie China immer noch sehr gering ist und die Preise schwach bleiben.” Chile, Südafrika und Indonesien gehören neben Russland und Brasilien zu den am stärksten rohstoffabhängigen Ländern. Rohstoffbedingte Gewinne verhalfen diesen Ländern bis 2011 zu höheren Wachstumsraten, doch diese Quelle der wirtschaftlichen Stärke versiegt nun. Der Preis für ein Fass Rohöl der Marke Brent ging in den letzten 12 Monaten um 20 Prozent zurück, während Eisenerz sogar einen Preisverfall von 40 Prozent verzeichnete.

Bewertungen auf relativer und absoluter Basis attraktiv

Angesichts der Aussicht auf steigende Unternehmensgewinne erscheinen die Aktienbewertungen in den Schwellenländern auf Indexebene weiterhin attraktiv – sowohl in absoluter Hinsicht als auch verglichen mit globalen Aktien oder Schwellenländer-Anleihen. Die Schwellenländer-Aktien werden derzeit mit einem Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) von 1,6 und damit nach wie vor deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt gehandelt. “Für Anleger, die Schwellenländerpositionen aufbauen wollen, ist jedoch längst nicht mehr nur der Gesamtindex von Bedeutung, ihre Aufmerksamkeit sollte auch den darin vertretenen nationalen Märkten gelten”, erläutert Titherington. Beispielsweise erscheinen Südafrika und Mexiko gemessen an ihrer Vergangenheit und dem gesamten Index relativ teuer. Für Russland gilt aus naheliegenden Gründen das Gegenteil: Das Land ist heute auf KBV-Basis billiger als 2009 und die Dividendenrendite ist höher als das Kurs-Gewinn-Verhältnis. Außerhalb Russlands dürfte China der am stärksten überverkaufte Markt sein, doch auch das ändert sich rasch.

Dividenden bieten Rückschlüsse auf gute Unternehmensführung

Ein Thema, das aus Sicht von Richard Titherington noch wenig Beachtung bei Investoren findet, sind Dividenden in Schwellenländern. Der Experte betont, dass Dividendenstrategien auch in den Schwellenländern eine zunehmend nachhaltige und stabile Ertragsquelle bieten. Für ihn sind sie ein gutes Zeichen für die Verbesserungen der Kapitaldisziplin und Corporate Governance im Unternehmenssektor. “Inzwischen hat sich die Rentabilität von Schwellenländer-Unternehmen dem Niveau in den Industrienationen angenähert”, erläutert er – allerdings ohne so teuer zu werden, wie diese. Er erwartet in den Schwellenländern bis 2018 ein Dividendenwachstum von durchschnittlich zwölf Prozent pro Jahr.

Eine Investmentmöglichkeit in eine Dividendenstrategie in Schwellenländer bietet der
JPMorgan Funds – Emerging Markets Dividend Fund
ISIN A (acc) – EUR LU0862449690 / WKN A (acc) – EUR A1J9HJ
Fondsmanager: Richard Titherington, Omar Negyal
Auflegungsdatum des Fonds: 11.12.12
Fondsvolumen (per 06.11.2014): 175,8 Millionen USD
Referenzindex: MSCI Emerging Markets Index (Total Return Net)

Richard Titherington, Managing Director, ist Chief Investment Officer und Leiter des Londoner Emerging Markets Equity Teams. Er ist seit 1986 für J.P. Morgan Asset Management tätig und wurde im Dezember 2001 zum Leiter des globalen Emerging Markets-Geschäfts ernannt.

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Als Teil des globalen Finanzdienstleistungskonzerns JPMorgan Chase & Co. bietet J.P. Morgan Asset Management seinen Kunden erstklassige Investmentlösungen. Das Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Investmentgesellschaften und verwaltet in den Asset Management Fonds von JPMorgan Chase & Co. per 30. September 2014 Kundengelder von rund 1,7 Billionen US-Dollar. Mit 41 Niederlassungen weltweit verbindet J.P. Morgan Asset Management ein globales Angebot und eine breite Expertise in allen relevanten Assetklassen mit einer starken lokalen Präsenz. In Deutschland ist J.P. Morgan Asset Management seit 25 Jahren präsent und mit rund 20 Milliarden US-Dollar verwaltetem Vermögen eine der größten ausländischen Fondsgesellschaften. www.jpmorganassetmanagement.de

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Mit Strategie profitabel wachsen und im Wettbewerb gewinnen

Worms/Rhein im Oktober 2014 Strategieexperte Hans Walter Fuchs hilft Unternehmen, Strategien für profitables Wachstum zu entwickeln und international im Marketing und Vertrieb umzusetzen.

BildIn turbulenten Märkten ist eine überlegene Strategie der Schlüssel zum langfristigen Erfolg. Kostensenkung und Prozessoptimierung sind notwendig, aber sie reichen nicht aus, um dauerhaft am Markt zu bestehen.

Eine Strategie ist ein Plan, um ehrgeizige Ziele zu erreichen und im Wettbewerb zu gewinnen. Erfolgreiche Strategien zeichnen sich durch einen Fokus auf attraktive Märkte und spezifische Angebote mit klaren Alleinstellungsmerkmalen aus.

Aktuelle strategische Herausforderungen sind insbesondere Niedrigpreiswettbewerber, die etablierte Firmen in Bedrängnis bringen, der Markteintritt in wachstumsstarke Schwellenländer und der schnelle technologische Fortschritt.

Die Beispiele von Neckermann, Nokia und Kodak zeigen, dass auch erfolgreiche Unternehmen scheitern können, wenn sie ihre Strategie nicht rechtzeitig dem Wandel anpassen: Wer sich nicht verändert, der verschwindet!

Um Gewinnerstrategien zu entwickeln, führt Hans Walter Fuchs hanswalterfuchs.com seine Kunden durch einen strukturierten Prozess, der eine detaillierte Analyse des Marktes, des Wettbewerbs und des eigenen Unternehmens beeinhaltet. Mit Hilfe der Szenariotechnik simulieren die Führungskräfte die möglichen Auswirkungen von Trends auf ihr Unternehmen. Auf dieser Basis werden im nächsten Schritt Ziele definiert und dann die optimale Strategie zum Erreichen der Ziele ausgewählt.

Damit die Umsetzung gelingt, muß die Führung die gesamte Organisation an der Strategie ausrichten und die Mitarbeiter frühzeitig einbinden. Marketing, Vertrieb und Service müssen eng zusammenarbeiten, um die Strategie konsistent beim Kunden umzusetzen.

Über:

HANS WALTER FUCHS INTERNATIONAL CONSULTING
Herr Hans Walter Fuchs
Giselherstraße 13
67547 Worms
Deutschland

fon ..: 062412049921
web ..: http://www.hanswalterfuchs.com
email : info@hanswalterfuchs.com

Strategieexperte Hans Walter Fuchs hilft Unternehmen, Gewinnerstrategien zu entwickeln und weltweit im Marketing und Vertrieb umzusetzen. Das Ziel ist profitables Wachstum und Spitzenleistung im Wettbewerb.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

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*NEU* Niedrigzinsphase – Depot A Management

Depot A – Management in unsicheren Zeiten

BildUnser Seminar schult Sie u.a. in den Bereichen Depot A, Niedringzinsphase und Schwellenländer.

> Breite Streuung als bester Schutz gegen Kreditausfälle im Depot A
> Die Karten werden neu gemischt – Investitionen in Industrie- und Schwellenländer sicher treffen
> Stabile Renditen mit Immobilien in deutschen Oberzentren erzielen
> Sie erhalten Leitlinien für aufsichts- und haftungsrechtlich sichere Investitionsentscheidungen

Unsere aktuellen Termine zum Seminar:

21.03.2017 Frankfurt am Main
29.06.2017 Frankfurt am Main
07.09.2017 Frankfurt am Main

Ihr Nutzen:

> Ist eine Anpassung der Depot A – Strategie notwendig?

> Anleihen, Covered Bonds und klassische Pfandbriefe auf dem Prüfstand!

> 5% Rendite – regionale Immobilienzentren statt Big 7-Standorte

> Sichere Depot A-Entscheidungen: Haftungsrisiken in der Niedrigzinsphase gezielt begrenzen

Ihr Vorsprung

Jeder Teilnehmer erhält:

+ Muster Depot A`s mit Entwicklungstrends bei Banken und Sparkassen
+ Reports zu Industrie- und Schwellenländern
+ Analysen zu Unternehmensanleihen der Indices CECE (Osteuropa), Nordic, FT 30 (UK) und EURO STOXX
+ Stellschrauben und Kennzahlen zu eigengemanagten Immobilien
+ Leitfaden “§25 KWG neu: Prüfungssichere Geschäftsorganisation im Depot A”

Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, Ö-Cert sowie DIN 9001:2008.
Eine Förderung vom europäischen ESF sowie von den regionalen Förderstellen ist möglich. Gerne informieren wir Sie zu den Fördervoraussetzungen.

Sie haben Interesse am Seminar? Schreiben Sie uns eine E-Mail oder melden Sie sich direkt mit dem Anmeldeformular per Fax zum Seminar an.
Weitere Informationen sowie Ansprechpartner erhalten Sie im Bereich Weiterbildungsförderung.

Büro München
Tel. +49 89 452 429 70 – 100
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Wir beraten Sie gerne!

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Herr Achim Schulz
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fax ..: 089 4524 2970 299
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Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

Gemeinsam Lösungen erarbeiten
Ohne Umwege Chancen sichern
Erfahrungen austauschen

Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Fachbereichen an:

Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,
Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

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