Rohstoffe für die Energiewende: Edelmetalle und Seltene Erden für die grüne Zukunft

Der European Green Deal hat es besiegelt: Bis 2050 möchte die Europäische zu 100 Prozent klimaneutral werden. Die Nachfrage nach bestimmten Edelmetallen und Seltenen Erden dürfte rasant steigen.

Silber – essenzieller Rohstoff für die Energiewende
Eine Energiewende ohne Silber? Undenkbar. Zu abhängig sind die derzeitigen Technologien von dem Industriemetall. Um nur einige Bereiche zu nennen, die auf absehbare Zeit nicht ohne einen beträchtlichen Silberanteil auskommen:

– Photovoltaik-Anlagen: Solarpanels sind ohne Silber nicht funktionsfähig. Alle Versuche, das Material durch andere Metalle und Legierungen zu ersetzen, sind bislang gescheitert. Die benötigte Silbermenge für Photovoltaik-Module könnte künftig aber reduziert werden.
– Windturbinen: Vibrations-, Temperatur-, und Geschwindigkeitssensoren: Windkrafträder benötigt unterschiedlichste Sensortechnologien, um zuverlässig und leistungsstark arbeiten zu können. Allen Sensoren gemeinsam: Für ihre Herstellung ist ein nicht unbeträchtlicher Silberanteil unabdingbar. Ein Recyceln ist erst nach vielen Jahren möglich – wenn die Anlage stillgelegt wird.
– Energiespeicherung: Für eine Energiewende ist nicht nur der Ausbau regenerativer Energien erforderlich, sondern auch eine effiziente Speicherung. In entsprechenden Batteriesystemen kommt Silber ebenso zum Einsatz.
– Elektromobilität: Batteriesystem, Fahrzeugelektronik, mit Solarmodulen ausgestattete Carports – ohne Silber bliebe auch ein Ausbau der Elektromobilität reine Zukunftsmusik.

Mehr zur Entwicklung der globalen Silbernachfrage und des Silberpreises lesen Sie auch in meinem Beitrag “Quo vadis, Silberpreis? Eine Analyse“.

Grüne Wasserstoff-Produktion? Nicht ohne Platin
Das Potenzial von Platin als Industriemetall wird teilweise noch immer unterschätzt. Das mag daran liegen, dass Platin in erster Linie als für die Automobilindustrie interessantes Edelmetall angesehen wird, das außerhalb dieser Branche, zumindest als Industriemetall, kaum eine Rolle spielt. Mit der voranschreitenden Energiewende dürfte sich diese Einschätzung aber zunehmend ändern. Der Grund: Platin spielt eine wesentliche Rolle bei der Herstellung von grünem Wasserstoff. Letzterer spielt als grüner Energieträger eine bedeutende Rolle, um die Energiewende auch in den traditionell sehr emissionsreichen Sektoren Industrie und Verkehr zu ermöglichen. Insbesondere durch die kürzlich vorgestellte Wasserstoffstrategie der Europäischen Union dürfte Platin daher in naher Zukunft wieder heiß begehrt sein.
Grüner Wasserstoff wird durch die Elektrolyse von Wasser mit Strom aus regenerativen Energien gewonnen. Der Elektrolyseprozess kommt dabei – unabhängig von der genutzten Technologie – nicht ohne Platin aus. Für Platin bedeutet das den Sprung zurück ins Rampenlicht. Zumal die Pläne der EU bezüglich des Ausbaus der Wasserstoffproduktion durchaus ambitioniert sind. So dürfte sich der für die Elektrolyse benötigte weltweite Platinbedarf bereits bis 2030 vervielfacht haben.

Seltene Erden stecken in allen grünen Schlüsseltechnologien
Der Anteil an Seltene Erden, der für die Herstellung grüner Technologien benötigt wird, mag vergleichsweise gering sein. Dennoch sind sämtliche wesentliche Treiber der Energiewende von den Metallen abhängig. Sie stecken in Generatoren für Windkraftanlagen, in Solarpanels und werden in Elektromotoren für E-Autos verbaut. Je weiter die Energiewende voranrückt, desto höher wird auch der Bedarf an Seltenen Erden.

Rohstoffe für die Energiewende: Gibt es in absehbarer Zeit ein Verfügbarkeitsproblem?
Noch ist völlig unklar, ob eine Forcierung der Energiewende auch zu einer Rohstoffknappheit in bestimmten Bereichen führen könnte. Schon jetzt merken einige Studien an, dass es insbesondere bei den Seltenen Erden und bei Platin zu einem Verfügbarkeitsproblem kommen könnte. Darauf weist unter anderem die Publikation “Rohstoffe für die Energiewende” von Misereor sowie die “Wasserstoff Roadmap” des Fraunhofer Instituts hin. Ob es tatsächlich dazu kommt, hängt maßgeblich davon ab, ob in absehbarer Zeit Alternativen zu den entsprechenden Metallen gefunden werden können oder sich deren Anteil maßgeblich reduzieren lässt. Zumindest mittelfristig spricht angesichts des verstärkten Bedarfs vieles dafür, dass auch die Preise der für die Energiewende wesentlichen Edelmetalle und Seltenen Erden steigen könnten.

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Corona & Edelmetalle: So profitieren Sie richtig

Meldungen wie “Es gibt kein Gold mehr”, oder “Der Großteil der Edelmetallhändler haben ihre Läden geschlossen” haben Panikkäufe ausgelöst. Lassen Sie sich nicht anstecken!

Die Meldungen in den Medien überschlagen sich. Da ist die Rede davon, dass Gold knapp wird, oder: “Es gibt kein Gold mehr!” bzw. “Der Großteil der Edelmetallhändler haben ihre Läden geschlossen.” Die Zeitschrift “Der Aktionär” titelte am 25. März gar “Gold: Das ist Krieg”.

Marko Mähner, Geschäftsführer der Limburger GranValora: “Ja, es stimmt, aktuell gibt es kaum noch Angebote auf dem Edelmetallmarkt. Und ,JA’, die Nachfrage ist so hoch wie nie zuvor. Auch befreundete Händler bestätigen unsere Erfahrungen: Die Tagesumsätze waren in den letzten Wochen so hoch, wie sonst in einem ganzen Monat. Auch wir bieten im Online-Shop und in unseren Servicestellen momentan nur eine eingeschränkte Produktpalette an.”

Doch besteht deswegen Grund zu Panikkäufen?
Um diese Frage seriös beantworten zu können, hilft ein Blick auf die Angebotsseite:
Zunächst sorgte das Corona-Virus dafür, dass die Raffinerien in der Schweiz geschlossen wurden. Dazu muss man wissen, auch wenn die Schweiz ziemlich klein ist – dort werden etwa zwei Drittel des weltweit geförderten Goldes verarbeitet!

Um die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Virus zu verlangsamen, wurden außerdem weitere Prägeanstalten in anderen Teilen der Erde geschlossen. Und eine, die (noch) nicht geschlossen wurde, die australische Perth Mint, nimmt keine Aufträge mehr an. Dort müssen erstmal die offenen Bestellungen der Vergangenheit abgearbeitet werden. Ein weiterer Faktor auf der Angebotsseite ist die Stilllegung einiger Minen – ebenfalls wegen des Virus.

Und die Nachfrageseite, wie sieht es dort aus?
Bereits Ende letzten Jahres konnte man lange Schlangen vor den Filialen der Goldhändler beobachten. Die geplante Herabsetzung der Grenze für anonyme Goldkäufe fachte die Umsätze massiv an. Der Abverkauf begann.

Je deutlicher sich die Auswirkungen der Pandemie auf die Wirtschaft abzeichneten, umso heftiger brachen die Aktienkurse ein. Und wie so häufig in solchen Ausnahmesituationen, gab auch der Goldpreis kräftig nach. Ein maßgeblicher Grund dafür dürften erneut die Spekulanten gewesen sein, die dringend Liquidität benötigten, um Margin-Calls zu bedienen (Nachschüsse im Terminhandel). Dieser scharfe Preisrückgang beim Gold löste dann eine echte Explosion der Nachfrage aus, denn ein Großteil der erfahrenen Edelmetallinvestoren handelt antizyklisch.

Neben dem Angebot- und der Nachfrage spielt diesmal auch die Logistik eine Rolle. Damit meine ich jedoch nicht die Ankündigung, dass zum Beispiel Prosegur keine Privatkunden mehr beliefert. Vielmehr geht es um die Transporte von Übersee. Edelmetalle werden häufig als Beiladung in Linienmaschinen transportiert. Doch genau diese bleiben aktuell aufgrund von Grenzschließungen oder wegen geringem Passagieraufkommen größtenteils am Boden. Somit wird es immer schwieriger ausreichende Transportkapazitäten zu finden.

Meine Einschätzung
Die Verknappung des Angebotes ist ausschließlich virusbedingt. Doch Corona wird ganz sicher wieder verschwinden! Egal ob durch Herdenimmunität oder weil ein Impfstoff gefunden wurde. Somit ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Angebotsseite wieder normalisiert.

Die Beurteilung der Nachfrage ist etwas schwieriger. Ich gehe aber davon aus, dass sie für längere Zeit deutlich über dem Durchschnitt liegen wird. Wer die Gründe dafür versteht, erkennt, neben dem persönlichen Schmerz, der vielleicht durch den Verlust von Freunden oder Angehörigen eintritt, die wahren Ausmaße dieser Katastrophe.

Die sofortigen Auswirkungen und was später auf uns zukommt
Aktienmärkte spiegeln die Erwartung der Zukunft wider. Der Dax ist seit dem 20. Februar innerhalb eines Monats um ca. 38 Prozent gefallen. Auch dazu verkündeten die Medien immer wieder Superlative: “Die höchsten Tagesverluste, die es jemals gab”, oder “An den Börsen haben wir seit dem 3. März gleich vier “schwarze” Handelstage erlebt, mit Tagesverlusten der großen Indizes von bis zu 12 Prozent.”

Ja, der Einbruch war heftig, aber mit 38 Prozent ist er im Vergleich zu anderen Krisen relativ gering.

Zum Vergleich andere Krisen:
– Lehman-Pleite 2008/2009: Minus 55 Prozent
– Technologieblase Anfang 2000: Minus 73 Prozent
– Die Mutter aller Krisen, die Depression von 1929: Minus 89 Prozent

Allerdings, der aktuelle Aktiencrash ist ja auch erst 6 Wochen alt. Die Lehman-Pleite sorgte für ein Kursrückgang, der sich über 14 Monate hinzog. Und die Crashs von 2000 beziehungsweise 1929 bescherten den Anlegern sogar jeweils drei Jahre fallender Kurse.

Im Gegensatz zu anderen Krisen ist diesmal zeitgleich die ganze Welt betroffen. Trotzdem halte ich es aber nicht für ausgeschlossen, dass dich die Aktienmärkte diesmal wesentlich schneller erholen, denn durch die massiven Hilfsprogramme, die weltweit aufgelegt werden, kommen unglaublich hohe Summen an frischem Kapital auf den Markt. Ein Teil davon will angelegt werden, doch wo? Mangels Alternativen dürfte ein Großteil in die Aktienmärkte fließen.

Hilfspakete als Brandbeschleuniger
Wegen der Corona-Krise werden überall riesige Hilfspakete geschnürt. Kostenübernahmen wie Kurzarbeitergeld sollen sicherstellen, dass Mitarbeiter nicht arbeitslos werden. Nicht nur in Amerika wird sogar laut über Helikoptergeld nachgedacht. Dieses Bürgergeld, wäre ein schöner Ersatz, um eventuell erlittenen Verdienstausfall auszugleichen und den Konsum anzukurbeln. Und Kredite werden dringend benötigt – auch von bislang gesunden Unternehmen.

Alle Maßnahmen mögen durchaus ihre Berechtigung haben – aber sie werden die bestehenden Probleme nicht lösen, sondern verstärken. In bislang beispiellosem Umfang wird der Markt mit frischem Geld überschwemmt.

Jetzt schon stellen die Kredite der Zombieunternehmen ein immenses Risiko in den Bilanzen der Banken dar. Das Überleben dieser Unternehmen, die in “normalen” Zeiten schon längst vom Markt verschwunden wären, wird nun erneut künstlich verlängert und das Risiko der Banken nochmals vergrößert. Sollten die Zinsen auch nur geringfügig steigen, werden etliche Firmen unter der Zinslast zusammenbrechen. So kann aus einer temporären Gesundheitskrise ganz schnell eine Wirtschafts-, Banken- und sogar Währungskrise werden.

Steigende Zinsen – nur ein Schreckgespenst in ferner Zukunft?
Irrtum, die Renditen am Anleihenmarkt haben bereits gedreht. Noch Anfang März rentierten die 10-jährigen Schuldpapiere vieler Euroländer im Minus. Doch die Flucht aus allen Vermögensklassen ging auch am Anleihenmarkt nicht spurlos vorüber. Die Zinsen in den Euro-Randgebieten (Griechenland, Italien) ziehen an (Griechenland: 2,45 Prozent; Italien: 1,83 Prozent). Mit Japan, Niederlande, der Schweiz und Deutschland weisen aktuell nur noch vier Länder negative Renditen auf; Anfang März waren es noch neun Staaten.

Mein Fazit
Viele Unternehmen werden diese Krise nicht überleben und auch die Zahl der Privatinsolvenzen wird drastisch ansteigen. Aber die Corona-Pandemie wird irgendwann zu Ende gehen. Solch drastische Maßnahmen wie der Winterschlaf der Firmen in Italien oder Spanien werden sich selbst die wirtschaftlich starken Industrienationen nicht lange erlauben können.

Nationale und internationale Hilfsprogramme erscheinen dem Einzelnen vielleicht zu bürokratisch und viel zu niedrig. In der Summe handelt es sich aber um einen bislang einzigartigen finanziellen Kraftakt. Die geplanten Maßnahmen werden zumindest die schlimmsten wirtschaftlichen Auswirkungen abmildern. Doch Krisen bedeuten nicht das Ende der Welt. Wir sollten sie aber als Warnung sehen. Das gesamte System ist sehr labil und kann in kürzester Zeit irreparable Schäden erleiden.

Seien Sie kritisch gegenüber Aussagen wie die in einem angesehenen Anlegermagazin: “Anleger, die nicht bereit sind, den stark gestiegenen Aufpreis für physisches Gold zu zahlen oder die bei Händlern leer ausgingen, investieren besser in einem ETC wie Xetra- Gold.”

Am 24. März konnte man erahnen, was passiert, wenn die Menschen bemerken, dass es ein Unterschied ist, ob sie einen Lieferanspruch haben, der nur auf dem Papier existiert (selbst dann, wenn er theoretisch die physische Auslieferung verspricht), oder ob sie den Goldbarren tatsächlich in ihren Händen halten. Der Goldpreis auf dem Spot- und Future-Markt driftete bis zu 100 US-Dollar auseinander!

Noch ist Zeit, vorhandenes Vermögen vor den aufziehenden Gefahren zu schützen. Zeit für überlegtes und zielgerichtetes Handeln. Aber, diese Zeit sollte umgehend genutzt und auf keinen Fall tatenlos vertrödelt werden. Und, ganz falsch kann der Besitz von Gold nicht sein, denn immerhin hält die Deutsche Bundesbank 74 Prozent ihrer Reserven in Gold (Stand: 09.03.2020).

Doch nicht nur mit Gold lässt sich die Kaufkraft in schweren Krisen erhalten. Wer sein Vermögen sicher und mit wenig Aufwand schützen möchte, sollte vor allem einen Blick auf “wahre” oder “reine” Sachwerte, also Sachwerten, die allein durch ihr Vorhandensein wertvoll sind, werfen. In der kostenlosen E-Mail-Serie “Insiderwissen für krisensicheres Investieren” zeigen wir Ihnen, worauf es dabei wirklich ankommt.

Link zum “Insiderwissen für krisensicheres Investieren”

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Mkango Resources – Seltene Erden in Afrika mit Upside Potenzial

Die Exploration und Förderung von Seltenen Erden ist wirtschaftlich von hoher Bedeutung und aufgrund der politischen Spannungen zwischen dem größten Produzenten China und den USA, gewinnen die Rohstof

BildMkango Resources Ltd. (ISIN: CA60686A4090 / TSX-V: MKA) ist ein kanadisches Explorations- und Entwicklungsunternehmen und konzentriert sich auf Seltene Erden und die damit verbundenen Mineralien in Afrika. In der Republik Malawi hält die Gesellschaft Anteile an vier exklusiven Prospektlizenzen mit den Namen ,Phalombe’, ,Thambani’, ,Chimimimbe Hill’ und ,Mchinji’.

Seit Jahrzehnten im Fokus: ,Songwe Hill’

Das Hauptexplorationsziel der 51 %igen ,Phalombe’-Lizenz ist die ,Songwe Hill’-Seltene Erden-Lagerstätte mit einer Karbonatithaltigen Seltene Erden-Mineralisierung. Laut Unternehmen wurden dort bereits Explorationen in den späten 1980er Jahren durchgeführt. Mkango ist dort also das erste Unternehmen und hat im November 2015 eine aktualisierte Vor-Machbarkeitsstudie für das Projekt fertiggestellt. Mittlerweile läuft auch die Machbarkeitsstudie, deren erste Phase ein Diamantbohrprogramm über 10.900 m umfasste.

Partner trägt Kosten und Risiken

Im Rahmen einer Partnerschaft mit Talaxis hat Mkango eine Vereinbarung geschlossen, die vorsieht, das Talaxis die Machbarkeitsstudie für ,Songwe’ vollständig finanziert. Gegen Übernahme von Kosten in Höhe von 12 Mio. GBP hat Talaxis einen 49 %igen Anteil am Projekt erhalten. Darüber hinaus hat Talaxis die Option weitere 26 % der Anteile zu erwerben, indem der Partner die Finanzierung der Projektentwicklung, einschließlich der Eigenkapitalkomponente, übernimmt. Im Fall der Ausübung dieser Option durch Talaxis hält Mkango einen restlichen Anteil von 25 %. Talaxis konzentriert sich auf Ressourcen, die für Lieferketten mit umweltfreundlicher Technologie von entscheidender Bedeutung sind und verfügt selbst über ein Umfangreiches Vertriebsnetz in Asien und weiteren Regionen weltweit.

Zusammenarbeit weitet sich aus

Die Zusammenarbeit mit Talaxis sieht auch weitere Investitionen in anderen Projekten vor. Durch die Investition von weiteren 2 Mio. GBP wird Talaxis eine 49 %ige Beteiligung an Maginito Ltd. erwerben, einer neuen Tochtergesellschaft von Mkango, die sich auf Neodymlegierungspulver, Magnete und andere Technologien konzentriert, so das Unternehmen. Dazu gehört auch die im September 2017 angekündigte Zusammenarbeit mit Metalysis Ltd., die sich auf fortschrittliche Legierungen konzentriert, die Neodym oder Praseodym mit anderen Elementen zur Herstellung von Permanentmagneten verwenden.

Wachstumsmärkte sorgen für Potenzial

Permanentmagnete sind kritische Materialien für verschiedene Wachstumsmärkte, wie z.B. Elektrofahrzeuge und Windturbinen. Neodym ist eine relevante Seltene Erden Komponente bei dem Projekt ,Songwe’. Bislang hat Talaxis laut Angaben 1 Mio. GBP für eine 24,5 %ige Beteiligung an Maginito investiert und Mkango hält somit noch die übrigen 75,5 %. Die wichtigsten Explorationsziele in den verbleibenden drei zu 100 % gehaltenen Lizenzen von Mkango sind in der ,Thambani’-Lizenz Uran, Niob, Tantal und Zirkon, in der Lizenz ,Chimimbe Hill’-Nickel und Kobalt sowie in der ,Mchinji’-Lizenz Gold, Nickel, Kobalt und Graphit.

Wer also eine Depotbeimischung im Rohstoffbereich mit einem attraktivem Chance/Risiko-Verhältnis sucht, der kann mit Mkango ein Investment nur knapp über Kassenbestand tätigen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Tesla fährt auf Seltene Erden ab

Elektrofahrzeuge brauchen oft Neodym. Durch die steigende Nachfrage sitzen Tesla und Greenland Minerals and Energy im selben Boot – beziehungsweise Auto

Elektroauto ist nicht gleich Elektroauto. Denn nicht nur bei den Batterien gibt es verschiedene Technologieansätze – wobei sich derzeit die Lithium-Ionen-Akkus hervortun. Sondern auch die Motoren selbst besitzen gravierende Unterschiede. So gibt es zum einen die Induktionsmotoren. Zum anderen – und da ist Tesla das Aushängeschild – werden Technologien, die auf Permanentmagneten basieren, herangezogen. Diese Magneten werden wiederum unter Verwendung von Seltenen Erden hergestellt. Folgen Tesla in Zukunft weitere Autohersteller, so sind Permanentmagneten ein noch klarerer Wachstumsmarkt als schon bisher. Neben Elektromotoren werden die Magneten insbesondere in den Generatoren von Windkraftanlagen verwendet.

Ein Batterie-Elektrofahrzeug braucht zirka ein Kilo NdPr-Oxid (Neodym und Praseodym) und etwa 100 Gramm Dysbrosium und Terbium allein für den Motor. So betrug die Nachfrage nach NdPr in 2017 rund 14 Prozent der gesamten Nachfrage nach Seltenen Erden. Bis 2027, so die Prognosen, wird diese auf 24 Prozent ansteigen. Sogar Fahrzeuge im Allgemeinen profitieren von den Seltenen Erden, indem sie eine Gewichtsreduzierung, damit eine Energieeinsparung und Reduzierung der CO2-Emissionen ermöglichen.

Greenland Minerals and Energy (WPKN: A0JM17/ISIN: AU000000GGG4) könnte ein wichtiger Baustein bei der zukünftigen Elektromobilität werden. Denn der Vorteil des Unternehmens ist, dass die Seltenen Erden dann nicht mehr zum größten Teil aus China eingekauft werden müssten. Das Seltene Erden-Vorkommen von Greenland liegt, wie der Name schon hindeutet, in Grönland. Das Kvanefjeld-Projekt liegt im südlichen Grönland und ist nach heutigem Wissen das zweitgrößte Seltene Erden-Vorkommen auf unserem Planeten. Nebenprodukte sind Uran und Zink. Sobald dieses Gebiet zur Produktion erschlossen ist, würden die Elektrofahrzeugbranche sowie die Hersteller von Anlagen für Strom aus Windkraft und Produzenten von vielen anderen High-tech-Produkten weniger abhängig von den Exporten aus China werden.

Doch ganz ohne China geht es auch bei Greenland Minerals and Energy nicht. Denn in China gibt es durch das Jahrzehnte lange Quasimonopol in diesem Sektor das größte Wissen über den Abbau und die Aufbereitung der Seltenen Erden. Daher wurde die chinesische Shanghe Resources Holding mit ins Boot geholt. Shenghe ist an der Börse in Shanghai notiert und hat sich zu 12,5 Prozent bei Greenland Minerals and Energy beteiligt. Die Chinesen stehen zudem mit ihrer Expertise beim Aufbau des Kvanefjeld-Projekts bereit. Dadurch sollte der Abbau besonders wirtschaftlich betrieben werden können.

Das Besondere an Kvandfjeld ist die schiere Größe des Projekts. Greenland gehört das Projekt zu 100 Prozent. Darin wurden bereits nach australischem geologischem Standard (JORC) eine Ressource von mehr als einer Milliarde Tonnen Gestein mit Seltene Erden, Uran und Zink festgestellt. Eine in einer ersten Phase abbaubare Reserve wird auf 108 Millionen Tonnen geschätzt. Doch auch dies reicht gemäß der Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2016 für 37 Jahre.

Das Kvandfjeld-Projekte ist als Tagebaumine auf einer Landzunge zwischen zwei Fjorden geplant. Nach dem Gesteinsabbau wird dieses in Gesteinsmühlen zerkleinert und mittels Flotationsverfahren Zink und Flurspat herausgelöst. Danach kommt ein Laugungsprozess für das restliche Volumen, das nur mehr rund zehn Prozent des Anfangsvolumens ausmachen dürfte. Hier werden Uran und Seltene Erden ausgelöst.

Bei der Flotation werden gemäß Produktionsplan 6000 Tonnen Zink und 16.000 Tonnen Flurspat pro Jahr anfallen. Im nachgelagerten Laugungskreis kommen zirka eine Million Pound (je 454 Gramm) Urankonzentrat und rund 6300 Tonnen Selten Erden pro Jahr hinzu. Bei den Seltenen Erden sollten dabei Neodym mit 3860 Tonnen und Praeseodym mit 1224 Tonnen die wichtigsten Bestandteile sein. Ebenfalls produziert werden Europium (30 Tonnen), Terbium (40 Tonnen) und Dysprosium (237 Tonnen).

Betrachtet man die gesamte Ressource, so werden darin insgesamt 11,13 Millionen Tonnen Seltene Erden, 593 Millionen Uranoxid (U3O8) und 2,42 Millionen Tonnen Zink vermutet. Dies macht Kvandfjeld zum größten neuen Selten-Erden-Projekt. Besonders interessant im Vergleich zu anderen Mitbewerbern ist, dass das Vorkommen mit den niedrigsten operativen Kosten abgebaut werden dürfte. Die geschätzten rund acht US-Dollar je Kilogramm sind niedriger als bei Arabfura und Peak, bei denen sie nahe 10 US-Dollar je Kilo sein dürften sowie insbesondere bei Ucore und anderen, zwischen 15 und 35 Dollar je Kilo haben dürften. Auch die Aufbaukosten können sich sehen lassen, wenn sie – immerhin geschätzte 823 Millionen Dollar – auf die erwartete Produktion umgelegt werden. Denn auch dann ist Greenland das günstigste Unternehmen mit rund 30.000 Dollar je Tonne jährlicher Abbaukapazität.

Insgesamt erscheint Greenland Minerals and Energy bezogen auf das riesige Vorkommen und die erwartet niedrigen Produktionskosten sehr günstig. Denn die Marktkapitalisierung liegt mit lediglich umgerechnet rund 72 Millionen Euro vergleichsweise niedrig. Dies ist unter anderem an der Marktkapitalisierung je Tonne (JORC)-Ressource von nur rund zehn US-Dollar zu sehen. Da es durchaus möglich ist, dass die endgültige Machbarkeitsstudie und Verbesserungen im Produktionsablauf weitere Kostenvorteile bringen könnten, können Investoren die Greenland-Aktie in die engere Wahl für eine Depotbeimischung ziehen. Steigende Seltene Erden-Preise, Abnahmeverträge und neue Ressourcenschätzungen oder Abbaupläne und Produktionsbeginn dürften mehr Aufmerksamkeit auf die heute sicherlich noch als spekulativ einzuschätzende Aktie lenken. Das Chance-Risiko-Verhältnis spricht für eine Depotbeimischung.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

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Elektrofahrzeuge brauchen oft Neodym. Durch die steigende Nachfrage sitzen Tesla und Greenland Minerals and Energy im selben Boot – beziehungsweise Auto. Ein Batterie-Elektrofahrzeug braucht zirka ein Kilo NdPr-Oxid (Neodym und Praseodym) und etwa 100 Gramm Dysbrosium und Terbium allein für den Motor. Greenland Minerals and Energy besitzt diese Rohstoffe auf seinem Projekt.

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Markt für Seltene Erden aus dem Dornröschenschlaf aufgewacht

Die Preise für Seltene Erden sind 2017 teils stark gestiegen. Auch für 2018 sieht es gut aus. Gesellschaften wie Greenland Minerals and Energy sollten profitieren

Seltene Erden stehen in unserer Zeit für technologischen Fortschritt. Dies hat China schon lange erkannt und sich nahezu ein Monopol in diesem Sektor aufgebaut. Nur wenige bekannte Vorkommen außerhalb Chinas dürften zudem in absehbarer Zeit in Produktion gehen. Zu diesen zählt voraussichtlich das Kvanefjeld-Seltene-Erden-Projekt. Doch ohne chinesische Expertise geht es auch hier nicht. Zwar ist Kvanefjeld, wo auch Uran und Zink vorhanden ist, zu 100 Prozent in Händen des australischen Unternehmens Greenland Minerals and Energy (WPKN: A0JM17/ISIN: AU000000GGG4). Doch Partner ist die chinesische Shenghe Resources Holding, die an der Börse in Shanghai gelistet ist. Shenghe ist zum einen mit 12,5 Prozent an Greenland Minerals and Energy beteiligt. Zum anderen helfen die Chinesen mit ihrer Expertise und Technologie im Selten-Erden-Sektor den Abbau im Kvanefjeld-Projekt zu optimieren und besonders wirtschaftlich zu machen.

In unserer heutigen Lebenssituation gibt es vor allem zwei Bereiche, die auf Seltene Erden angewiesen sind. Zum einen gilt es weltweit die globale Erderwärmung aufzuhalten. Die Reduzierung von Treibhausgasen in der Atmosphäre ist Regierungen ein Anliegen. Denn viele große Städte wie etwa Shanghai leiden extrem unter schlechter Luft. Höhere Umwelt- und Emissionsstandards sind die Folge. Und hier spielen die Seltenen Erden eine Schlüsselrolle. Denn sie werden in Kraftfahrzeugkatalysatoren, Hybridfahrzeugen, Windturbinen und energieeffizienten Kompaktleuchtstofflampen verwendet.

Zum anderen kommt die digitale Technologie nicht ohne einige Seltene Erden-Rohstoffe aus. Ob digitales Fernsehen, digitale Musik, Digitalkameras oder Smartphones, sie alle brauchen Seltene Erden. Damit können die Produkte schneller, leichter und kleiner werden. Da heute rund 80 Prozent der Seltenen Erden aus China kommen, sind potenzielle Abbauprojekte, die nicht in China liegen, besonders interessant.

Kvandfjeld ist weltweit die zweitgrößte Lagerstätte an Seltenen Erden, die derzeit bekannt ist. Sie befindet sich im südlichen Grönland und besteht aus drei Lagerstätten, die unter anderem auch die besonderen, im Preis geradezu explodierten Seltenen Erden Neodym und Praseodym enthält. Auch “NdPr” genannt, sind diese beiden Stoffe für Magneten wichtig. Durch ihre Verwendung konnten unter anderem einige der stärksten Permanentmagnete der Welt geschaffen werden. Verbaut werden Magnete in modernen Fahrzeugen und Flugzeugen sowie in der Unterhaltungselektronik und in Hochleistungs-Infrarot-Lasern.

Greenland Energy and Minerals dürfte also mit seinem Seltene Erden-Projekt auf genügend Abnehmer treffen. Die endgültige Machbarkeitsstudie wird für das vierte Quartal 2018 erwartet. Zudem besitzt das Kvandfjeld Projekt, gelegen im mildesten Klima von Grönland, als wertsteigernde Nebenprodukte Uran sowie Zink und Flussspat. Weitere Pluspunkte des Projektes sind neben der vorhandenen Infrastruktur, das Minenleben von 37 Jahren, mehr als eine Milliarde Tonnen Gestein gemäß JORC-Ressourcen sowie die vermutlich geringsten Produktionskosten in der Branche.

Die chinesische Shenghe zeigt mit ihrem Engagement Weitblick. Denn Marktexperten schätzen, dass China seinen wachsenden Bedarf an Seltenen Erden nach und nach auch aus Importen bestreiten muss und sogar Netto-Importeur werden dürfte. Anleger mit ebensolchem Weitblick sollten daher auch ein Auge auf Unternehmen wie Greenland Minerals and Energy (WPKN: A0JM17/ISIN: AU000000GGG4) werfen. Im Vergleich zu vielen anderen Gesellschaften mit Seltene Erden-Projekten erscheint Greenland gemessen an der Marktkapitalisierung noch sehr günstig. Dies insbesondere wenn man die große Reserve von 108 Millionen Tonnen Gestein und damit eine Abbaulebensdauer von 37 Jahren sieht. Als Depotbeimischung für risikobereite Investoren könnte die Greenland-Aktie gute Dienste leisten.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

Über:

Redaktionsbüro Ingrid Heinritzi
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Kapellenweg 1b
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Deutschland

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Seltene Erden stehen in unserer Zeit für technologischen Fortschritt. Dies hat China schon lange erkannt und sich nahezu ein Monopol in diesem Sektor aufgebaut. Nur wenige bekannte Vorkommen außerhalb Chinas dürften zudem in absehbarer Zeit in Produktion gehen. Zu diesen zählt voraussichtlich das Kvanefjeld-Seltene-Erden-Projekt. Doch ohne chinesische Expertise geht es auch hier nicht. Zwar ist Kvanefjeld, wo auch Uran und Zink vorhanden ist, zu 100 Prozent in Händen des australischen Unternehmens Greenland Minerals and Energy

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Mit einem Sachwertdepot vom Technologieboom profitieren

Anstatt nur auf Edelmetalle wie Gold, Silber oder Palladium zu setzen, geht der Edelmetallhändler GranValora aus Limburg einen Schritt weiter!

Denn er führt auch Technologiemetalle wie Indium und Seltene Erden wie Praseodym oder Neodym im Portfolio. Aufgrund der deutlichen Preissteigerungen der letzten Monate bieten diese Rohstoffe attraktive Chancen für Anleger. Mit seinem “Das Sachwertdepot” möchte der Edelmetallhändler GranValora allen zukunftsorientierten Anlegern ein entsprechendes Angebot unterbreiten.

Immer mehr Anleger suchen nach Alternativen zu klassischen Geldanlagen. Niedrige Zinsen und die immense Verschuldung vieler Staaten lassen das Vertrauen in die Wertbeständigkeit des Geldes schwinden. In krisenhaften Zeiten waren Sachwerte noch immer das beste Mittel, um das Vermögen gegen Wertverlust abzusichern. Neben Gold und Silber haben vor allem Technologiemetalle und Seltene Erden in der letzten Zeit mächtig an Wert gewonnen. Das ist kein Wunder, denn bei den Zukunftstechnologien spielen diese Rohstoffe eine zentrale Rolle.

Steigende Preise bei Technologiemetallen und Seltenen Erden

Der Preisrückgang bei Indium Ende 2014 ist allein der Tatsache einer Vorratsförderung durch China geschuldet. Diese Kapazitäten neigen sich alsbald dem Ende zu. Der Preis von Indium machte Ende 2017 wieder einen deutlichen Satz nach oben und bietet damit die besten Gewinnaussichten. Dasselbe gilt für Seltene Erden wie Praseodym und Neodym, deren Preise seit dem Sommer 2017 stark angezogen haben. Wie bei allen Rohstoffen können auch hier Preisschwankungen auftreten. Aufgrund der Nutzungsvielfalt ist ein weiterer Anstieg der Nachfrage und damit des Preises allerdings wahrscheinlich.

Wo Technologiemetalle und Seltene Erden zum Einsatz kommen

Das nur in Mineralien vorkommende Metall Praseodym wird sowohl beim Bau von Flugzeugmotoren als auch zum Färben von Gläsern in der Beleuchtungstechnik verwendet. Neodym wiederum wird zur Herstellung superstarker Magnete genutzt, die unter anderem bei Elektrofahrzeugen zum Einsatz kommen. Indium wird nicht nur in der Halbleitertechnik und Photovoltaik eingesetzt, sondern kommt auch bei der Produktion von LCD-Bildschirmen zum Einsatz. Durch seine besonderen Eigenschaften lassen sich mit Indium Glas und Keramik, also nichtmetallische Stoffe verlöten. Kurzum: Es handelt sich um Metalle und Seltene Erden, die in der Elektroantriebstechnik und Informationstechnik unverzichtbar sind.

Mit einem “Sachwertdepot” am Boom partizipieren

Die Knappheit bei natürlichen Vorkommen und die stark steigende Nachfrage machen die seltenen Technologiemetalle und Erden als Anlageobjekt interessant. Um Anlegern von Sachwerten eine Möglichkeit zu bieten, an diesem Nachfrageboom zu partizipieren, hat GranValora mit “Das Sachwertdepot” eine Anlageform für physische Sachwerte geschaffen. Das Sachwertdepot befindet sich in einem Hochsicherheitslager in Frankfurt am Main und ist besonders gut geschützt. Der Anleger kann selbst bestimmen, welche Metalle und Seltene Erden er in welcher Menge seinem Depot beimischt. Das Sachwertdepot ist nicht nur als Wertaufbewahrung von Vermögensbestandteilen in Krisenzeiten interessant, sondern kann auch als Liquiditätsreserve genutzt werden. Der Anleger hat größtmögliche Freiheit und kann Teile seines Vermögens jederzeit verkaufen. Schon nach einem Jahr Laufzeit kann der Anleger seine Sachwerte steuerfrei veräußern. Investments von Kleinanlegern können über Sparpläne oder Einzelzahlungen zu günstigen Konditionen getätigt werden.

Fazit

Viele Gründe sprechen dafür, Teile des Vermögens in einem Sachwertdepot bei GranValora anzulegen. Die weiter steigende Nachfrage nach knappen Rohstoffen in Schlüsseltechnologien verspricht steigende Preise und somit gute Gewinnaussichten. Vor allem aber bietet ein Sachwertdepot einen ausgezeichneten Schutz gegen die Krisenanfälligkeit der Kapitalmärkte. Während Gold und Silber schon immer eine hervorragende Absicherung darstellte, bieten Seltene Erden und Technologiemetalle eine ausgezeichnete Gelegenheit vom durch die Digitalisierung und Elektromobilität ausgelösten Boom bei Technologiemetallen und Seltenen Erden nachhaltig zu profitieren.

Über:

GranValora GmbH & Co. KG
Herr Marko Mähner
Im Dachsstück 9
65549 Limburg an der Lahn
Deutschland

fon ..: +49 (6431) 49589-80
fax ..: +49 (6431) 49589-89
web ..: http://www.granvalora.de
email : limburg@granvalora.de

GranValora ist ein auf Sachwerte wie Edelmetalle, Technologiemetalle oder Seltene Erden spezialisiertes Unternehmen. Die Produkte und innovative Dienstleistungen, bieten einer breiten Schicht von Anlegern mit unterschiedlichen Motiven, einfach, fair und transparent in Sachwerte zu investieren. GranValora sieht sich als Partner, wenn es darum geht, das eigene Vermögen vor Kaufkraftverlust zu bewahren oder Zahlungsmittel für Krisenzeiten zu besitzen und damit selbst in negativen wirtschaftlichen Zeiten handlungsfähig zu bleiben.

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Seltene Erden und Erdbeeren in Grönland

Der Klimawandel ist in Grönland für viele nicht nur negativ, sondern sogar ein Gewinn. Rohstoffproduktion und Landwirtschaft gewinnen

Grönland wird wieder Grünland. Zumindest nehmen die Grünflächen auf arktischem Boden zu. Kartoffeln und Eisbergsalat, sogar Erdbeeren unter Folie werden dort angebaut. Die Schaf- und Rinderzucht kommt in Schwung. Dazu besitzt Grönland unter dem schmelzenden Eis enorme Bodenschätze, deren Gewinnung immer rentabler wird. Öl, Gas, Gold und andere Erze, sowie Seltene Erden. Diese werden für die heute so wichtige Produktion von beispielsweise Smartphones und insbesondere starke Magnete gebraucht. Auch die zunehmende Elektromobilisierung kommt nicht ohne diese Seltenen Erden aus, ebenso wie die Branche der Windenergie.
Der dänische Landesname Grönland, der auf die Wikinger zurückgeht, heißt übersetzt tatsächlich Grünland. Denn der Küstenstreifen ist besonders im Westen eisfrei. Im südlichen Grönland hat sich eine australische Gesellschaft, Greenland Minerals and Energy (WPKN: A0JM17/ISIN: AU000000GGG4), ein Territorium gesichert und der Förderung von Seltenen Erden verschrieben. Dort herrscht eine durchschnittliche Temperatur von -2 bis +10 Grad Celsius – so ziemlich das ganze Jahr über.
Das Kvanefjeld Projekt von Greenland Minerals and Energy gilt als die weltweit zweitgrößte Lagerstätte von Seltenen Erden und als sechstgrößte Uranlagerstätte. Es besteht aus drei Lagerstätten, nämlich Kvanefjeld, Sørensen und Zone 3. Damit ist Kvanefjeld eine der größten Mehrelementlagerstätten dieser Art auf der Welt. Die zu fördernden Rohstoffe sind Neodym, Praseodym, Europium, Dysprosium, Terbium und Yttrium sowie Nebenprodukte wie Triuranoctoxid (U3O8), Lanthan und Cer, Zinkkonzentrat und Flussspat.

Hier stimmt auch die Infrastruktur, was in Grönland nicht immer der Fall ist. Die Stadt Narsaq, einer der größten Städte im Süden Grönlands, ist nur 10 Kilometer entfernt, das ganze Jahr ist der Transport über Tiefwasserfjorde möglich. Auch befindet sich in einer Entfernung von nur 35 Kilometern der Flughafen.

Das anfänglich prognostizierte Minenleben von Kvanefjeld ist mit 37 Jahren nicht wenig. Mehr als eine Milliarde JORC-Ressourcen – das ist das australische Pendant zum 43-101 – gilt es zu fördern. Laut Greenland Minerals soll sein Kvanefjeld-Projekt zudem zu der Seltene Erden produzierenden Mine mit den geringsten Produktionskosten werden. Die geförderten hochreinen Produkte sollen zum internationalen Markt transportiert werden.
Umweltverträglichkeitsprüfungen laufen, eine Vormachbarkeitsstudie wurde bereits in 2012 und in 2015 eine umfassende Machbarkeitsstudie durchgeführt. Diese wurde 2016 aktualisiert. Näheres sowie eine endgültige Machbarkeitsstudie wird es in 2018 geben. Laut Greenland Minerals and Energy wurden keine wesentlichen Umweltrisiken für das Projekt identifiziert. Eine kürzliche Lockerung der Vorschriften durch die Regierung von Grönland hat die Möglichkeit eines großen Bergbaus durch Greenland Minerals and Energy eröffnet.
Dass Seltene Erden wieder boomen, dies brachte auch die Rare Earths Conference Anfang November in Hongkong zu Tage. Ausgelöst wurde der Preisanstieg der Seltenen Erden unter anderem durch die Entwicklungen in China, dem bei weitem weltweit größten Produzenten dieses Rohstoffsegments. Dort wurde bei illegalen Minen hart durchgegriffen. Dies verknappt das Angebot an den wertvollen Rohstoffen.
Auf der Nachfrageseite dagegen steigt der Bedarf, was weiter preistreibend wirken wird. Die Preise für sogenannte leichte Seltene Erden wie etwa Praseodym oder Neodym (die auch Greenland Minerals and Energy besitzt) sind seit Mitte 2017 explodiert. Diese werden in Elektrofahrzeugen und Windturbinen eingesetzt. Unternehmen wie Greenland Minerals and Energy, die in der chinesischen Shenghe Resources-Gruppe einen starken Partner besitzen, sollten also auf eine deutlich steigende Nachfrage treffen. Greenland Minerals and Energy wird bereits an mehreren deutschen Börsen gehandelt und könnte mittelfristig eine sehr gute, wenn auch risikoreiche, Depotbeimischung bieten.

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Der Markt für Seltene Erden boomt. In Grönland besitzt Greenland Minerals and Energy das enorm große Kvanefjeld Projekt. Es gilt als die weltweit zweitgrößte Lagerstätte von Seltenen Erden und als sechstgrößte Uranlagerstätte. Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Hompage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Das Sachwertdepot bei GranValora -sichere Anlage in Zeiten der Krise.

Die GranValora aus Limburg an der Lahn bietet mit ihrem modernen Sachwertdepot eine innovative und gleichzeitig krisensichere Anlagemöglichkeit.

BildLimburg, 08.09.2017
Heute ist es für Anleger besonders wichtig, Möglichkeiten zu finden, um Vermögen krisensicher anzulegen. Das Sachwertdepot der GranValora ist eine ausgezeichnete Option, um ein bestehendes Vermögen zu schützen oder ein neues Vermögen aufzubauen.

Vorteile des Sachwertdepots

Finanzwerte bieten heute wenig Sicherheit und hohe Kursverluste können eine Anlage schnell erheblich vermindern oder vollkommen auslöschen. So ist es kaum verwunderlich, dass viele Menschen sich Sorgen um die Zukunft machen. Politische Krisen, Kriege oder gar terroristische Anschläge können die Anlegermärkte gehörig durcheinander bringen und im schlechtesten Fall auch zu einem gewaltigen Einbruch führen, der ein Großteil des angelegten Vermögens innerhalb kurzer Zeit vernichtet.

Wie kann man sein Vermögen davor schützen und den Wert erhalten? Zu den besten und sichersten Sachwerten, in die man investieren kann, gehören neben den Edelmetallen auch die sogenannten Technologiemetalle sowie seltene Erden. Private Anleger haben meist wenig Erfahrung mit Kauf- und Verkauf solcher Sachwerte, speziell beim Verkauf ist darauf zu achten, dass dieser nur in Originalverpackung möglich ist. Hier bieten die Experten von GranValora die entsprechende Unterstützung und sorgen für einen reibungslosen Verkauf.

Bei dem Sachwertdepot von GranValora kann man selbst entscheiden, in welche der insgesamt 15 zur Verfügung stehenden Sachwerte man investiert. Dabei ist es natürlich möglich, auch verschiedene Werte miteinander zu kombinieren. Eine weitere Besonderheit des Sachwertdepots ist, dass die Produkte physisch gekauft, und geschützt gegen Diebstahl, Feuer und Raub eingelagert werden. Die Werte existieren also nicht nur auf dem Papier sondern auch in der Realität, so dass auch eine Verwertung jederzeit problemlos möglich ist, falls man den Wunsch hat, diesen Teil seines Vermögens flüssig zu machen.

Werte veräußern

Auch ein Verkauf der Werte im Sachwertdepot ist kein Problem. Durch die guten Kontakte der GranValora zu weltweit anerkannten Händlern, werden Ihnen jederzeit günstige Großhandelskonditionen angeboten. Grundsätzlich sollten Vermögensanlagen langfristig geplant werden. Sollte man dennoch über einen Verkauf nachdenken, reicht eine kurze Mitteilung und in der Regel wird der Verkauf bereits am darauffolgenden Freitag ausgeführt.

Wer ist GranValora?

GranValora hat sich darauf spezialisiert, Anlagemöglichkeiten in Edelmetallen, Technologiemetallen oder Seltenen Erden auch einem breiten Anlegerpublikum zugänglich zu machen. Somit ist es auch dem privaten Anleger möglich, die Kaufkraft in Krisenzeiten sichern zu können. Hierzu wurde das Sachwertdepot ins Leben gerufen. Aufgrund seiner bereits beschriebenen Flexibilität können auch Kleinanleger die Möglichkeiten nutzen, zum Beispiel durch einen Sparplan. Das Sachwertdepot bietet die Möglichkeit, mit jedem der angebotenen Sachwerte einen solchen Sparplan durchzuführen, der Anleger kann sogar verschiedene Sachwerte mischen.

Der Goldsparplan ist eine der Möglichkeiten, die das Sachwertdepot bietet. Goldsparpläne sind bei Anlegern sehr beliebt, deshalb ist es sinnvoll, einen Anbieter zu wählen, der die entsprechende Kompetenz und Erfahrung hat. Die GranValora ist beim Thema Goldsparpläne ein ausgezeichneter Anbieter – in diesem Fall im buchstäblichen Wortsinn, die Firma wurde nach 2016 auch 2017 wieder zum besten Anbieter von Goldsparplänen gekürt wurde, lt. Focus Money.

Sicher sparen durch Goldsparpläne

Goldsparpläne bieten dem Anleger die Möglichkeit, ein Vermögen aufzubauen. Bereits ab 25 Euro monatlich kann man in solche Goldsparpläne einsteigen und dann monatlich entscheiden, wie viel man anlegen möchte.

Des Weiteren ist es auch möglich, eine Einmalanlage vorzunehmen. Diese Möglichkeit wird besonders von Anlegern benutzt, die einen größeren Betrag zur Verfügung haben und geschützt anlegen möchten. Gold hat sich über die Jahre als überaus stabiler Vermögenswert erwiesen, der auch in Zeiten von Wirtschaftskrisen seinen Wert behält. So kann man davon ausgehen, dass man sich mit einer solchen Anlage hervorragend schützen kann.

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GranValora GmbH & Co.KG (September 2017)
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Die GranValora GmbH & Co.KG in Limburg an der Lahn ist nicht nur ein mehrfach ausgezeichneter Händler für Gold, Silber, Platin und Palladium. Die GranValora GmbH & Co.KG ist vor allem ein Unternehmen, das sich mit Macht für den Aufbau, die Sicherung und den Erhalt von kleinen und großen Vermögen einsetzt. Dafür wurden und werden innovative Ideen umgesetzt, z.B. das einzigartige Sachwertdepot, genau wie die Zusammenarbeit mit Partnern in ganz Deutschland, die eine persönliche Abholung der gewünschten Sachwerte ermöglicht. Bemerkenswert dabei sind auch die umfangreichen Service Angebote.

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