Wirecard-Kunden profitieren nun auch von Kreditvergabeprozessen

Das Datenanalyse-System basiert auf Künstlicher Intelligenz und verfügt über Daten von jahrelangen Geschäftsbeziehungen im Bereich der Zahlungsabwicklung, was eine Bewertung in Echtzeit erlaubt.

BildDie Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) stockt seine Mehrwertleistungen weiter auf. Bestehende B2B-Kunden von Wirecard haben ab jetzt die Möglichkeit, Kredite über ihre Plattform in Anspruch zu nehmen. Händler können so zusätzlich noch von digitalisierten Kreditvergabeprozessen profitieren, die flexibel und zu günstigen Konditionen angeboten werden. Hierzu hat Wirecard das System zur Kreditbewertung und -entscheidung direkt in seine digitale Payment-Infrastruktur integriert.

Das Datenanalyse-System basiert auf Künstlicher Intelligenz (,KI‘) und verfügt über Daten von jahrelangen Geschäftsbeziehungen im Bereich der Zahlungsabwicklung, was eine Bewertung in Echtzeit erlaubt. So können Händler mit kurzfristigem Finanzierungsbedarf von verkürzten Wartezeiten bei Kreditauszahlungen profitieren, da der Entscheidungsprozess unbürokratisch abläuft.

Diese neueste Erweiterung der Wirecard-Plattform wurde nach einer erfolgreichen Pilotphase nun international ausgerollt. Durch die Partnerschaften mit großen Finanzinstituten kann Wirecard so traditionelle Bankdienstleistungen mit innovativer ,KI‘ kombinieren.

Alexander von Knoop, CFO der Wirecard AG, verdeutlichte: „In den letzten Jahren ist Wirecard vom reinen Payment-Anbieter zu einem führenden Spezialist im Bereich digitaler Finanztechnologie gewachsen. Unsere globale Strategie verfolgt das Ziel, eine möglichst breite Palette an digitalen Finanzdienstleistungen aus einer Hand und auf einer digitalen Plattform anzubieten. Das Kreditangebot schafft somit nicht nur einen großen Mehrwert für unsere Kunden, sondern nutzt auch unmittelbar die Möglichkeiten einer global einheitlichen digitalen Plattform.“

Mit maßgeschneiderten Kreditlösungen kann Wirecard nun gezielt auf den Liquiditätsbedarf und die Bedürfnisse von kleinen und mittelständischen Unternehmen eingehen. Denn diese stellen mit rund 85 % den Großteil der rund 240.000 B2B-Händler im Bereich digitaler Zahlungsabwicklung innerhalb der Wirecard-Plattform dar und bieten somit noch enormes Potential.

Die stetigen Erweiterungen seiner Plattform und die große Anzahl von Partnerschaften konnten bereits im vergangenen Quartal für beeindruckende Ergebnisse sorgen. Nicht zuletzt durch die große Verbreitung von Smartphones und der zunehmenden Digitalisierung steigt die Akzeptanz gegenüber Mobile Payment, was Wirecard auch in Zukunft zu Gute kommen wird.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Gute Zahlen und kontinuierliches Wachstum spiegeln sich in Wirecards Aktienkurs wider

In diesem Showcase werden ,IoT‘-Technologien mit biometrischer Gesichtserkennung kombiniert und ermöglichen so ein rein auf biometrische Daten gestütztes Einkaufs- und Zahlungserlebnis.

BildDer Aschheimer Bezahlabwickler Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) strotzte im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2018 vor Kraft. So konnten die über die Wirecard-Plattform abgewickelten Transaktionsvolumen um über 55 % gesteigert werden. Die Umsatzerlöse stiegen dabei um knapp 53 %. Das spiegelt sich auch im Aktienkurs des Konzerns wieder, der schon über der 130,- EUR-Marke notierte. Nach einer kurzen Verschnaufpause könnte sogar die 150,- EUR-Marke in das Visier zu rücken.

Neben immer weiteren Partnerschaften zur Zahlungsabwicklung kann Wirecard auch stetig neue, innovative Lösungen präsentieren. Wie z.B. das neue ,Internet of Things‘-Regal. In diesem Showcase werden ,IoT‘-Technologien mit biometrischer Gesichtserkennung kombiniert und ermöglichen so ein rein auf biometrische Daten gestütztes Einkaufs- und Zahlungserlebnis.

„Das rasante Tempo des technologischen Fortschritts im Bereich des ,Internet of Things‘ (,IoT‘) zeigt, dass der Einzelhandel in den kommenden Jahren einen massiven digitalen Wandel erleben wird. Wir bei Wirecard wollen die Zukunft des Handels aktiv mitgestalten, indem wir stets innovative Finanztechnologien entwickeln.“ Dabei spiele die Biometrische Zahlungskonzepte eine zentrale Rolle im Einzelhandel von morgen, verdeutlichte Jörn Leogrande, Executive Vice Präsident von Wirecard Labs.

Gerade Europäer seien sehr aufgeschlossen gegenüber den biometrischen Zahlungsmethoden. So gaben bereits 2016 über die Hälfte der 14.000 befragten Personen an, das Fingerabdruckscans für sie die sicherste aller Zahlungsmethoden wären und somit bevorzugt würden. Wirecards neue Lösung definiert das Einkaufserlebnis neu, indem Kunden sich durch stellen vor das Regal identifizieren lassen und anschließend die gewünschten Produkte entnehmen, was automatisch vom Regal erkannt wird. Änderungen am virtuellen Warenkorb, ebenso der Zahlungsprozess, werden in Echtzeit auf einem Bildschirm über dem Regal angezeigt.

Alleine dieser Bereich bekommt von Experten signifikantes Wachstumspotenzial zugesprochen, von dem Wirecard überproportional profitieren sollte.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Gute Zahlen und kontinuierliches Wachstum spiegeln sich in Wirecards Aktienkurs wieder

In diesem Showcase werden ,IoT‘-Technologien mit biometrischer Gesichtserkennung kombiniert und ermöglichen so ein rein auf biometrische Daten gestütztes Einkaufs- und Zahlungserlebnis.

BildDer Aschheimer Bezahlabwickler Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) strotzte im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2018 vor Kraft. So konnten die über die Wirecard-Plattform abgewickelten Transaktionsvolumen um über 55 % gesteigert werden. Die Umsatzerlöse stiegen dabei um knapp 53 %. Das spiegelt sich auch im Aktienkurs des Konzerns wieder, der schon über der 130,- EUR-Marke notierte. Nach einer kurzen Verschnaufpause könnte sogar die 150,- EUR-Marke in das Visier zu rücken.

Neben immer weiteren Partnerschaften zur Zahlungsabwicklung kann Wirecard auch stetig neue, innovative Lösungen präsentieren. Wie z.B. das neue ,Internet of Things‘-Regal. In diesem Showcase werden ,IoT‘-Technologien mit biometrischer Gesichtserkennung kombiniert und ermöglichen so ein rein auf biometrische Daten gestütztes Einkaufs- und Zahlungserlebnis.

„Das rasante Tempo des technologischen Fortschritts im Bereich des ,Internet of Things‘ (,IoT‘) zeigt, dass der Einzelhandel in den kommenden Jahren einen massiven digitalen Wandel erleben wird. Wir bei Wirecard wollen die Zukunft des Handels aktiv mitgestalten, indem wir stets innovative Finanztechnologien entwickeln.“ Dabei spiele die Biometrische Zahlungskonzepte eine zentrale Rolle im Einzelhandel von morgen, verdeutlichte Jörn Leogrande, Executive Vice Präsident von Wirecard Labs.

Gerade Europäer seien sehr aufgeschlossen gegenüber den biometrischen Zahlungsmethoden. So gaben bereits 2016 über die Hälfte der 14.000 befragten Personen an, das Fingerabdruckscans für sie die sicherste aller Zahlungsmethoden wären und somit bevorzugt würden. Wirecards neue Lösung definiert das Einkaufserlebnis neu, indem Kunden sich durch stellen vor das Regal identifizieren lassen und anschließend die gewünschten Produkte entnehmen, was automatisch vom Regal erkannt wird. Änderungen am virtuellen Warenkorb, ebenso der Zahlungsprozess, werden in Echtzeit auf einem Bildschirm über dem Regal angezeigt.

Alleine dieser Bereich bekommt von Experten signifikantes Wachstumspotenzial zugesprochen, von dem Wirecard überproportional profitieren sollte.

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Wirecard erreicht neues Allzeithoch

Die beeindrucken Zahlen für das letzte Geschäftsjahr sowie die optimistischen Prognosen für das laufende Jahr sind nur ein Faktor für den laufenden Aufwärtstrend.

BildDie Wirecard AG (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF) hat die Short-Attacken aus Februar bestens überstanden und scheint seit dem hierdurch entstandenem Jahrestief von rund 85, -EUR nur noch eine Richtung zu kennen, nach oben! Nachdem vor ca. 14 Tagen das bisherige Allzeithoch von 110,- Euro erreicht wurde, notiert das Papier nun schon bei über 120,- Euro.

Die beeindrucken Zahlen für das letzte Geschäftsjahr sowie die optimistischen Prognosen für das laufende Jahr sind nur ein Faktor für den laufenden Aufwärtstrend. Laufende Erweiterungen bestehender Kooperationen sowie neue Partnerschaften tun ihr übriges. So konnte Wirecard aktuell die langjährige Zusammenarbeit mit der Schweizer Marke Mammut erweitern. Nachdem bereits seit 2014 Zahlungsabwicklungen in den Kernmärkten D-A-CH und UK von Wirecard übernommen wurden, ist Wirecard ab sofort auch für die Zahlungsabwicklungen von Mammuts E-Commerce-Geschäften in den USA zuständig.

Für die Zahlung beim Online-Shopping werden die gängigen Kreditkarten Mastercard und Visa angeboten – weitere Zahlungsmöglichkeiten sind bereits in Planung. Ebenfalls im Einsatz bei Mammut ist eine maßgeschneiderte Version des Risikomanagementsystems ,FPS‘ (,Fraud Prevention Suite‘). Daten und Verhaltensmuster werden von dem System identifiziert, welches durch ,Machine Learning‘ und künstliche Intelligenz hilft, Betrug effektiv zu verhindern und maximale Sicherheit bei allen angebotenen Bezahloptionen zu gewährleisten.

„Seit mehr als 155 Jahren steht die Outdoor-Marke Mammut für technologische Innovation, Sicherheit und Premium-Qualität. Mit Wirecard als Payment-Partner bieten wir unseren Kunden nun weltweit sichere und effiziente Bezahllösungen an“, erklärte Florian Held, Head of E-Commerce bei Mammut. Damit spiele Wirecard in ihrem Digitalisierungsprozess die entscheidende Rolle. Auch im Hause Wirecard freut man sich über den Ausbau der sehr erfolgreichen Zusammenarbeit. „Wir sind auf die individuellen Bedürfnisse eingegangen und können so gemeinsam internationalisieren. Mammut setzt auf Digitalisierung und Globalisierung, wobei wir auf allen Ebenen der Payment-Wertschöpfungskette unterstützen können“, verdeutlichte Christian Reindl, Executive Vice President Sales Consumer Goods bei Wirecard.

Eine neue Partnerschaft konnte Wirecard zudem mit Pflanzen-Kölle Gartencenter GmbH & Co. KG vereinbaren, in der Wirecard jetzt die komplette Zahlungsabwicklung im E-Commerce übernimmt. Hier werden neben Kreditkarten auch Sofort Überweisung und PayPal angeboten. Pflanzen-Kölle, der neben dem E-Commerce Shop deutschlandweit dreizehn Filialen betreibt, kann dank der Kooperation seinen Kunden nun einfaches, effizientes und sicheres Payment beim Onlinekauf bieten und selbst vom integrierten Risikomanagement profitieren.

Nelli Kaiser, von der Teamleitung E-Commerce bei Pflanzen-Kölle, erklärte: „Der digitale Wandel im klassischen Einzelhandel ist rasant. Wir wollen hier mitgehen und die Wachstumsperspektiven, die sich uns durch den Onlinevertrieb bieten, nutzen. Von Wirecards Erfahrung können wir entscheidend profitieren: Sowohl durch schnelle und zielgerichtete Prozesse als auch durch einen reibungslosen Ablauf klassischer und alternativer Bezahlmethoden.“ Christian Reindl, Executive Vice President Sales Consumer Goods bei Wirecard, bestätigte das riesige Potenzial im E-Commerce-Markt, wobei gerade der klassische und stationäre Einzelhandel durch den Ausbau des Onlinegeschäfts neue Wachstumschancen erfahren werde. Als globaler Treiber der Digitalisierung von Zahlungsprozessen freue man sich sehr, Pflanzen-Kölle bei der Gestaltung neuer digitaler Vertriebswege zu unterstützen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wirecards anhaltend positive Meldungen zeigen Wirkung

Nahezu regelmäßig kann das Unternehmen neue positive Meldungen vorweisen, so jüngst die Partnerschaft mit der deutschen Gameforge.

BildIm Rahmen der guten Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr konnte der Vorstand der Wirecard AG (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF) auch die Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2018 um 10 Mio. EUR erhöhen. Binnen weniger Tage konnte Wirecard zuerst die 100,- EUR Marke durchbrechen um schon kurz darauf ein neues Allzeithoch bei knapp 112,- EUR zu markieren.

Nahezu regelmäßig kann das Unternehmen neue positive Meldungen vorweisen, so jüngst die Ausweitung der langjährigen Partnerschaft mit EMP, Europas führendem E-Commerce-Unternehmen im Bereich Rock & Entertainment Merchandising.

Durch die Zusammenarbeit werden im bestehenden EMP-Onlineshop die von Wirecard seit neun Jahren abgewickelten Kreditkartenzahlungen um alternative Zahlungsmethoden ergänzt. So können Onlinekunden ab sofort auch per ,iDeal‘ oder ,BCMC‘ zahlen. In den Niederlanden wurde im vergangenen Jahr von 84% der Online-Kunden die Zahlungsmethode ,iDeal‘ genutzt und zeigt die europaweit zunehmende Bedeutung für alternative Zahlungsmethoden. Wirecard ergänzt das bestehende Angebot daher mit neuen digitalen Bezahloptionen.

Manfred Zimmer, Head of Financial Accounting & Reporting bei EMP, kommentierte: „Vor allem bei jüngeren Zielgruppen ist der Bedarf nach mehr Flexibilität im Bereich von digitalen Zahlungsprozessen sehr hoch. Wir kooperieren bereits seit vielen Jahren mit Wirecard und vertrauen dabei auf die Expertise unseres Partners. Daher freuen wir uns auf die zukünftige Erweiterung unserer Partnerschaft.“

Christian Reindl, Executive Vice President Sales Consumer Goods bei Wirecard, fügte hinzu: „Wir sind stolz darauf, unsere langjährige Kundenbeziehung mit EMP weiter auszubauen, indem wir die angebotene Payment-Palette stets um neue, bei Konsumenten beliebte Bezahlmethoden ergänzen. Es gehört zu unserer Kernkompetenz, internationale Sales-Strategien unserer Kunden über alle Kanäle hinweg auf einer digitalen Plattform zu unterstützen.“

Auch das Wearables-Unternehmen Fitbit kooperiert mit Wirecard, um kontaktlose Zahlungen über Fitbit Pay anzubieten. Dadurch werden schon in den kommenden Wochen alle ,Fitbit-Pay‘-Kunden in Europa von Wirecards Flagship-Produkt ,boon‘ profitieren. Kunden in Italien, Irland, Spanien, der Schweiz und Großbritannien können schon ab jetzt ihre digitalen ,boon‘-Karten (funktionieren unabhängig von Banken und Netzbetreibern) zu ,Fitbit Pay‘ hinzufügen und mit ihren ,Fitbit-Ionic‘- oder Fitbit-Versa-Smartwatches an allen Mastercard-Kontaktlos-Akzeptanzstellen sicher bezahlen. Über eine Tokenization-Plattform wird gewährleistet, dass die Karteninformationen eines Nutzers niemals an Händler oder Fitbit weitergegeben werden. Nutzer können so ihre physischen Geldbörsen und ihre Smartphones zu Hause lassen.

Georg von Waldenfels, Executive Vice President Consumer Solutions bei Wirecard, sagte: „Wir sind stolz auf unsere Partnerschaft mit Fitbit, durch die wir unseren Kunden noch mehr Flexibilität und Freiheit bei der Auswahl ihrer bevorzugten Geräte für den Einsatz ihrer digitalen ,boon‘-Karten bieten können. ,boon‘-Kunden können jetzt beim Sport ihre Smartphones zu Hause lassen, ohne im Alltag eingeschränkt zu sein.“

Neben internationalen Kooperationen können auch Meldungen aus Heimat die Anleger begeistern. So konnte Wirecard eine Partnerschaft mit Gameforge, einer international tätigen Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Karlsruhe, bekannt geben. Gameforge vertreibt rund 20 Spiele in über 75 Ländern und zählt über 450 Millionen registrierte Nutzer.

Wirecard übernimmt in der Partnerschaft die komplette Abwicklung von Kreditkartenzahlungen; hierdurch profitieren die Nutzer von Gameforge nun von reibungslosen Zahlungsvorgängen. Laut einer VuMA-Umfrage werden alleine in Deutschland von rund 2,1 Mio. Gamern Onlinespiele konsumiert. In 2017 betrug der Umsatz der Branche bereits 3,35 Mrd. EUR – Tendenz steigend.

Andreas Schulze, Director of Payments bei Gameforge, sagte: „Der Grund für unseren Erfolg liegt im kontinuierlichen Streben, unseren digitalen aktiven Kunden die besten Technologielösungen zu bieten und dadurch das Kundenvertrauen aufrechtzuerhalten. Dank Wirecard können wir eine reibungslose digitale Customer Journey auch beim Bezahlvorgang ermöglichen.“

Dem fügte Boris Bongartz, Head of Sales Digital Goods bei Wirecard, hinzu: „Wir sind stolz über Kooperation mit Gameforge. Der Online-Gaming-Markt ist ein innovatives und sehr schnell wachsendes Feld. Als weltweit etablierter Innovationsführer im Bereich digitaler Finanztechnologie sind wir froh, Gameforge mit einem flexiblen und sicheren Bezahlservice zu unterstützen und somit unsere Kundenbasis in der Online-Gaming-Branche zu erweitern.“

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
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email : info@js-research.de

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