JSR-Wochenrückblick KW 33-2019

Angesichts unsicherer Aktienbörsen und zunehmendem Druck auf der Zinsseite, hört man immer öfter, dass Gold als sicherer Hafen wiederentdeckt würde.

BildDie schwierige Nachrichtenlage lässt fast keine Kurssteigerungen zu. Der ZEW-Index ist im August von – 24,5 auf – 44,1 Punkte auf den tiefsten Stand seit 2011 gefallen. Damit droht Deutschland eine technische Rezession. Zudem schwebt nach wie vor der ungeordnete Brexit wie ein Damoklesschwert über den Märkten.

Ein weiterer Tiefschlag kam am vergangenen Montag, als die Meldung eines eingetrübten ifo Weltwirtschaftsklimas über die Ticker lief. Der Indikator fiel im dritten Quartal von -2,4 auf -10,1 Punkte. „Die Verschärfung des Handelskonflikts belastet die Weltkonjunktur beträchtlich“, kommentierte ifo-Präsident Clemens Fuest.

Nachdem China am Dienstag angeboten hatte die Verhandlungen wieder aufzunehmen, als der DAX noch im Minus notierte, schoss er plötzlich um rund 250 Punkte nach oben. Die US-Regierung hatte daraufhin erklärt, einige Warengruppen aus Gründen der „Gesundheit und nationalen Sicherheit“ von zusätzlichen Zöllen auszunehmen. Auch die Zölle für Mobiltelefone, Laptops und verschiedene andere Produkte sollen bis zum 15. Dezember ausgesetzt werden, vielleicht um das Weihnachtsgeschäft nicht zu gefährden. Für alle anderen Güter hingegen sollen die neuen Zölle wie geplant am 1. September eingeführt werden.

Was wäre, wenn US-Präsident Trump gar nicht an einer Beilegung des Konflikts interessiert ist…?

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick: https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11682517-wirtschaft-finanzen-jsr-wochenrueckblick-kw-33-2019

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
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Cameco macht ernst – Kaufen statt produzieren die neue Devise?

Ausgehend von Produktionskürzungen im Volumen von rund 33 Mio. Pfund seit dem Jahr 2016 sprechen Marktbeobachter von einer brisanten Marktlage!

BildEine Ansage mit Signalwirkung, so deuten wir die jüngste Pressemitteilung von Cameco. Nachdem der größte Uranproduzent der Welt gegen Mitte November des vergangenen Jahres die Einstellung der Uranproduktion seiner ,McArthur River‘- und ,Key Lake‘-Minen verkündete, legte der Konzern am vergangenen Mittwoch nach Börsenschluss noch einmal nach und gab bekannt, dass man die Minen bis auf weiteres im Wartungszustand belassen wolle. Die Produktion solle erst wieder aufgenommen werden, wenn sich der Uranmarkt fundamental deutlich verbessert habe. Dies bedeutet für den ohnehin defizitären Uranmarkt einen Produktionsverlust von rund 19 Mio. Pfund pro Jahr.

Trotz der Stabilisierung der Uranpreise um die 25,50 USD pro Pfund U3O8 entschied sich der Konzern zu diesem wegweisenden Schritt. Die abgeschlossenen Lieferverträge werde man erfüllen, indem man Uran am freien Markt kaufen werde, teilte der Konzern weiter mit. Laut Camecos eigenen Berechnungen könnte der Einkauf in den kommenden 1,5 Jahren bis zu 15 Mio. Pfund betragen, von denen noch im laufenden Jahr voraussichtlich bis zu 4 Mio. Pfund eingekauft werden.

Ausgehend von Produktionskürzungen im Volumen von rund 33 Mio. Pfund seit dem Jahr 2016 sprechen Marktbeobachter von einer brisanten Marktlage, die das Potenzial entfalten könnte, den Uranpreis wieder deutlich ansteigen zu lassen. Ein Uranpreis von um die 40,- USD pro Pfund würde die Experten mittelfristig nicht wundern.

Ein ebenfalls noch nicht abgehaktes Thema ist der Einfluss von Uran auf die „nationale Sicherheit“ der USA. Hierzu wurde jüngst bekannt, dass eine offizielle Untersuchung des US-Handelsministeriums eingeleitet worden ist. Just in diesem Moment kam Haywood Securities Inc. mit einem Marktupdate heraus und stufte den Uranmarkt als bullish ein.

Im Marktupdate wurden auch einige Urangesellschaften von Haywood unter die Lupe genommen, worunter auch Uranium Energy (ISIN: CA33812R1091 / Nasdaq: UEC) zählte. UEC – https://www.youtube.com/watch?v=YyVF-IXCG0c&t=6s – erhielt eine Kaufempfehlung mit Kursziel 2,90 USD, also mehr als 50 % Kurspotenzial zum derzeitigen Kurs von rund 1,70 USD.

Neben einer produktionsbereiten genehmigten Verarbeitungsanlage in Südtexas, besitzt Uranium Energy diverse Uranprojekte in Südtexas, Arizona, Colorado und Paraguay. Erst im Mai kaufte die Gesellschaft das ,North Reno‘-Projekt, das laut CEO Amir Adnani „eines der größten, vollständig genehmigten Portfolios mit ,In-Situ-Gewinnung‘ (,ISR‘) in den USA ist.“

Ein Unternehmen das ebenfalls vom steigenden Uranpreis profitieren sollte, aber bestimmt nicht viele auf dem Schirm haben, ist Sibanye-Stillwater – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298294 -. Denn neben seinen Edelmetall- und PGM-Liegenschaften besitzt der Konzern (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL) auch Uranprojekte mit mehr als 100 Mio. Pfund Uranreserven.

Aufgrund der aktuellen Brisanz des Themas empfehlen wir Ihnen zudem an dieser Stelle noch einmal den neuen Uran Report, der uns freundlicherweise von der Swiss Resource Capital AG unter https://www.resource-capital.ch/fileadmin/reports/2018/_DS_UranReport_20182.pdf unverbindlich und kostenlos zur verfügung gestellt wird.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Sibanye-Stillwater besiegelt Streaming-Vereinbarung

Nach dieser wegweisenden Transaktion sollten bereits einige Analysten am rechnen sein und ihre Kaufempfehlungen mit erhöhten Kurszielen wiederholen!

BildDer südafrikanische Bergbaukonzern Sibanye-Stillwater (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL) schreitet bei der konzernweiten Umschuldung kräftig voran. Nun schloss man eine Streaming-Vereinbarung mit Wheaton Precious Metals ab, was ein weiterer signifikanter Meilenstein darstellt. Demnach wird Sibanye-Stillwater über einen Materialvorverkauf 500 Mio. USD einnehmen. Konkret kauft Wheaton Precious Metals International Ltd. für 500 Mio. USD Gold und Palladium von Sibanye-Stillwaters US-amerikanischer ,Stillwater‘-Mine in Montana.

Im Rahmen der sog. ,Streaming‘-Vereinbarung, deren Laufzeit am 01.Juli 2018 begonnen hat, erhält Wheaton Precious Metals die komplette Gold- und 4,5 % der Palladiumproduktion bis zur vereinbarten Lieferung von 375.000 Unzen. Ab dann erhält Wheaton Precious Metals noch 2,25 % bis zum Erreichen von 550.000 gelieferten Unzen. Danach reduziert sich der Anteil bis zum Ende der Minenlaufzeit auf 1 % der Produktion der größten PGM-Mine außerhalb Südafrikas und Russlands.

Durch diese 500 Mio. USD-Einnahme, die zur Entschuldung des Konzerns genutzt wird, sinkt der Nettoverschuldungsgrat von Sibanye-Stillwater – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298294 – zum bereinigten EBITDA um das 0,6- bis 0,7-fache und die Gesamtverschuldung deutlich unter das aktuelle Niveau des 3,5-fachen des bereinigten EBITDA. Damit nähert sich der Konzern signifikant der angestrebten und eigens ausgerufenen 2,5-fachen Verschuldung zum bereinigten EBITDA.

Da die Zahlung auf keinen Fall zurückgezahlt werden muss, kann diese ,Streaming‘-Vereinbarung als langfristiges Finanzierungsinstrument angesehen werden, welches die Kapitalstruktur und die Finanzierungskosten extrem verbessert. Zudem seien, so Sibanye-Stillwater, die ausgehandelten Konditionen deutlich besser als die, die derzeit an den Kapitalmärkten zu bekommen sind.

„Diese ,Streaming‘-Transaktion ist eine weitere Umsetzung unserer strategischen Verpflichtungen und bestätigt den Wert, den wir in den Vermögenswerten von ,Stillwater‘ identifiziert haben.“ Die Transaktion führe zu einer deutlichen Reduzierung des Verschuldungsgrads, erhöhe die Flexibilität und reduziere die Finanzierungskosten und -risiken. „Wir freuen uns sehr, diese preisgünstige Finanzierung mit einem so hochwertigen Unternehmen wie Wheaton International gesichert zu haben“, verkündete CEO Neal Froneman stolz.

Nach dieser wegweisenden Transaktion sollten bereits einige Analysten am rechnen sein und ihre Kaufempfehlungen mit erhöhten Kurszielen wiederholen!

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Jörg Schulte

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Ungleiche Schwestern, Platin und Uran

Ohne Energie geht nichts. Und für die Energieerzeugung sind Rohstoffe unentbehrlich. Dies gilt besonders für Uran und die Platinmetalle.

BildWas haben die Rohstoffe Uran und Platin gemeinsam? Beide sind im Energiesektor nicht wegzudenken. Doch wird der Energieträger Uran eher auf der Erzeugungsseite verwendet, so sind die Platinmetalle bei der Energieverwendung wichtig. Denn Platin ist wichtiger Bestandteil für hinter Dieselmotoren geschaltete Katalysatoren. Palladium wird vor allem als Katalysatormaterial bei Benzinmotoren verwendet.

Und wenn eine neue Generation von Motoren folgen wird? Im Fall der Wasserstoff-Brennstoffzellen gehören ebenfalls die Platinmetalle zu gesuchten Materialien in den Anwendungen. Im Fall der Elektromobilität mit Stromzufuhr ist dagegen Uran als Einsatzrohstoff für Kernkraftwerke wichtig. Denn weltweit dürfte über lange Zeit die Stromerzeugung weiterhin zu einem gewissen Anteil aus Kernenergie betrieben werden.

Egal welche Motorformen sich letztendlich durchsetzen werden, es wird noch viele Jahre dauern, bis der Zenit der Verbrennungsmotoren überschritten sein wird. Dafür sorgt nicht zuletzt die immer regere Nachfrage aus den aufstrebenden Ländern wie Indien und Lateinamerika. Doch China macht es bereits vor, wie dynamisch der Aufbau der Elektromobilität vorangehen kann.

Investments in beide Energie-Metall-Sektoren scheinen daher nicht abwegig. Spekulativ eingestellte Investoren nehmen daher die Aktien von Unternehmen aus dem Uran- sowie Platinbereich als Depotbeimischung auf. Unternehmen, die von einer steigenden Nachfrage nach Uran sowie Platin profitieren sollten, sind Sibanye-Stillwater und Uranium Energy.

Uranium Energy – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298360 – besitzt eine vollständig lizenzierte Verarbeitungsanlage in Texas sowie die Palangana ISR-Uranmine, das genehmigte Goliad ISR-Projekt und das Burke-Hollow-ISR-Projekt. Dazu kommt noch in Wyoming das genehmigte Reno-Creek-ISR-Projekt. Weitere Uranprojekte und das hochwertige Ferro-Titan-Projekt Alto Paraná in Paraguay zählen noch zum Portfolio von Uranium Energy.

Sibanye-Stillwater – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298178 – gehört im Platin- und Palladiumbereich, nebenbei bemerkt auch im Goldbereich zu den großen Gesellschaften. Projekte in Südafrika und in den USA sollten das Unternehmen weiter voranbringen. Auch die Ratingagentur Moody bescheinigt Sibanye-Stillwater ein solides Geschäftsprofil.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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JSR-Wochenrückblick KW 27-2018

Sollte es aufgrund immer neuer Streitereien zu politischem Ungemach kommen und die ausländischen Investoren ihr Geld abziehen, könnte sich eine Kettenreaktion unschönen Ausmaßes in Gang setzen.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,

nach den Strafzöllen ist vor den Strafzöllen. So scheint derzeit das Motto des US-Präsidenten Donald Trump zu lauten, wodurch sich gewissermaßen eine Spirale in Gang gesetzt hat. ,Wie du mir, so ich dir‘ war nach der Reaktion der Deutschen nun auch die der Chinesen: Alle Strafzölle, die seitens der USA verhängt werden, erwidert China mit Gegenmaßnahmen in gleicher Höhe.

Ebenfalls nicht so gelungen ist der vermeintlich heftige Streit zwischen den deutschen Schwesterparteien CDU und CSU. Weder Fisch noch Fleisch, so könnte man das Ergebnis bezeichnen, und wir können uns nicht vorstellen, dass die Parteien mit dem Ausgang wirklich zufrieden sind. Politikkenner berichteten bereits, dass Seehofer angezählt sein könnte. Auch der Rückhalt in seiner Partei schwinde langsam. Daher sei man auch nur wenig verwundert, wenn in Kürze wieder ein neuer Streit vom Zaun gebrochen würde.

Wir erinnern uns: Während der Eurokrise und auch darüber hinaus wurde Deutschland als Hort der Stabilität gefeiert. Diese Zeiten neigen sich leider dem Ende zu. Erste starke Risse werden in der Fassade sichtbar. So zitierte die Wiener Presse kürzlich: „Deutschland ist unberechenbarer geworden.“ Da Kapital ein scheues Reh ist, werden Investoren mit Argusaugen die weitere Entwicklung genauestens beobachten. Seitens der deutschen Regierung wird einiges an Aufbauarbeit zu leisten sein, um die Regierungsfähigkeit zwischen Merkel und Seehofer zu beweisen.

Sollte es aufgrund immer neuer Streitereien zu politischem Ungemach kommen und die ausländischen Investoren ihr Geld abziehen,…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
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Ein Blick in die Investmentzukunft

Mit sich stetig verbessernden Technologien, einfacheren und günstigeren Ausführungen werden auch die Möglichkeiten der Investoren wachsen.

BildSo wie sich die Welt des Investments in den letzten Jahrzehnten verändert hat, so werden wohl auch in den nächsten Jahrzehnten Veränderungen anstehen.

In der Zukunft wird das Bevölkerungswachstum und die fortschreitende Technologie mehr Menschen die Möglichkeit geben zu investieren. Auch wird allgemein der Bildungsstatus steigen und das Tätigen von Investitionen wird einfacher werden.

Vor allem in Afrika, Asien und Lateinamerika sollten sich Investitionen mehren. Und besonders die Entwicklung des Goldmarktes in den nächsten Jahrzehnten vorauszusehen, wäre eine spannende Sache, aber kaum möglich. Jedenfalls sind Goldinvestitionen seit jeher gefragt, von Zeit zu Zeit mal mehr oder weniger. Aber bis heute und wohl auch in Zukunft wird Gold nichts von seiner Faszination und seiner Werterhaltungsfunktion verlieren.

China, Indien und auch Afrika könnten einiges an Potenzial entfalten und volkswirtschaftliche Größe zeigen. So sieht es das World Gold Council. Der steigende Einsatz von Elektronik und auch steigender Wohlstand dürften steigende Goldmengen verschlingen. Die Herausforderungen an Goldminenbetreiber dürften eher zunehmen, so wie Kosten im Zweifel auch eher nach oben gehen werden. Denn auch Umweltanforderungen werden weltweit strenger. Politische Risiken wird es sicher auch weiterhin geben.

Potenzial für neue große Goldentdeckungen in den nächsten Jahrzehnten sieht das World Gold Council besonders entlang der Witwatersrand- oder Nevada-Goldlagerstätten. Im gesamten Witwatersrand Becken besitzt Sibanye-Stillwater – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298294 – hochwertige Gold- und Uranbetriebe. Im Platin- und Palladiumbereich hat sich das Unternehmen durch Projekte in Südafrika und in den USA eine starke Position gesichert, nicht zuletzt durch die Übernahme von Lonmin.

Auch in anderen an Gold reichen Gebieten tummeln sich aussichtsreiche Projekte. Zum Beispiel in den Nordwest-Territorien in Kanada arbeitet TerraX Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298245 – am früher bereits produzierendem Yellowknife City-Goldprojekt. Finanziell bestens ausgerüstet warten hier große Goldvorkommen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Sibanye-Stillwater erwartet leicht rückläufige Goldproduktion

Die PGM-Betriebsstätten in Südafrika hingegen konnten im 1. Quartal 2018 ihre hervorragende Leistung fortsetzen.

BildDer südafrikanische Gold- und PGM-Produzent Sibanye-Stillwater (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL) muss aufgrund des Erdbebens im Mai sein Produktionsziel etwas revidieren. Wie der Konzern mitteilte, gehe man in den südafrikanischen Goldproduktionsstätten für das Gesamtjahr 2018 von einer rund 6 %igen, rückläufigen Goldproduktion aus. Somit werden wahrscheinlich nicht wie prognostiziert rund 1,21 Mio. Unzen Gold sondern rund 1,17 Mio. Unzen Gold produziert werden. Dadurch steigen die Gesamtförderkosten (,AISC‘) wahrscheinlich um knapp drei Prozent auf ca. 1.227,- USD bis 1.263,- USD pro Unze Gold. Die Investitionen wurden derweil auf rund 230 Mio. USD gekürzt. Dieser Produktionsrückgang sei den Betriebsunterbrechungen geschuldet, vor allem den sicherheitstechnischen Vorfällen auf ,Kloof‘ und ,Driefontein‘. Auch eine größere Stromunterbrechung und der verschüttete Zugang zum westlichen Teil der ,Masakhane‘-Mine aufgrund des Erdbebens am 03. Mai 2018 im Beatrix Betrieb habe und werde sich auch noch weiterhin negativ auf die Produktionsmengen auswirken.

Nach eingehender Begutachtung des Erdbeben-Schadens im westlichen Bereich der ,Masakhane‘-Mine hat sich der Konzern dazu entschlossen, die Infrastruktur komplett zu sanieren um so auch in diesem Bereich wieder sicheren Zugang zur Mine zu bekommen und jegliches Unfallrisiko zu minimieren. Die Sanierung würde einige Zeit in Anspruch nehmen, so dass Sibanye-Stillwater – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298294 – Management. Deshalb sei erst im April 2019 wieder mit einer Normalisierung der Produktion von rund 8.040 Unzen Gold pro Monat zu rechnen. Die derzeitige Produktion der Mine liegt durch die Zerstörungen gut 37 % unter ihrem Soll.

Die PGM-Betriebsstätten in Südafrika konnten hingegen im 1. Quartal 2018 ihre hervorragende Leistung fortsetzen, weshalb das Management davon ausgeht, das 4E PGM-Produktionsziel von 1,1 Mio. Unzen bis 1,15 Mio. Unzen zu erreichen. Erfreulicherweise sollen die ,AISC‘ mit rund 825,- USD/4E Unzen bzw. 860,- USD/4E Unzen eher am unteren Ende der Kostenprognose liegen. Die Investitionskosten werden derzeit mit rund 92 Mio. USD veranschlagt.

Auch das 2E PGM-Produktionsziel der US-amerikanischen Betriebe für das am 31. Dezember 2018 endende Geschäftsjahr bleibt voraussichtlich in ihrem Sollbereich zwischen 580.000 und 610.000 Unzen zu ,AISC‘ zwischen 640,- USD/2E Unzen und 680,- USD/2E Unzen, wobei rund 222 Mio. USD investiert werden sollen. Als Berechnungsbasis der Kostenumrechnungen in USD wurde von einer durchschnittlichen Wechselkursrate von 13,05 ZAR/USD ausgegangen.

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Sibanye-Stillwater: strategische Partnerschaft für maximalen Shareholder Value durch das Altar-Projekt

Sibanye-Stillwater erhält für die Gewährung der Option einer 80 %igen Beteiligung eine Vorauszahlung in Höhe von rund 15 Mio. USD.

BildSibanye-Stillwater (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL) kooperiert mit Aldebaran Resources Inc., einer jüngst gegründeten Tochtergesellschaft von Regulus. Ziel dieser Kooperation ist eine strategischen Partnerschaft zur maximalen Wertschöpfung des ,Altar‘-Kupfer-Gold-Projekts von Sibanye-Stillwater in der argentinischen Provinz San Juan.

Gemäß den ausgehandelten Bedingungen wird Aldebaran die Option eingeräumt, eine Beteiligung von bis zu 80 % an Sibanye-Stillwaters Projektbetreiber des ,Altar‘-Kupfer-Gold-Projekts, Peregrine Metals Ltd. zu erwerben, der wiederum eine Tochtergesellschaft von Stillwater Canada LLC ist. Zudem wird Regulus auch sein Kupfer-Gold-Projekt ,Rio Grande‘ sowie andere argentinische Bergbauaktiva an seine Tochtergesellschaft Aldebaran ausgliedern, wozu auch das Gold-Silber-Projekt ,Aguas Calientes‘ zählt.

Um die Transaktion abschließen und die zunächst geplanten Arbeiten uneingeschränkt umsetzen zu können, unterschrieb Aldebaran ein Zeichnungsabkommen mit der Route One Investment Company LLC sowie einem mit der Gesellschaft verbundenen Fonds aus San Francisco. Demzufolge verpflichtet sich Route One, Aldebaran eine erste Finanzierung in Höhe von mindestens 30 Mio. USD bereitzustellen.

Sibanye-Stillwater erhält für die Gewährung der Option einer 80 %igen Beteiligung eine Vorauszahlung in Höhe von rund 15 Mio. USD nach Abschluss der Vereinbarung. Drüber hinaus erhält Sibanye-Stillwater 19,9 % der ausstehenden Aktien von Aldebaran.

Um die erste 80 %-Beteiligung am ,Altar‘-Kupfer-Gold-Projekt zu erwerben, verpflichtet sich Aldebaran innerhalb der kommenden 5 Jahre, 30 Mio. USD in das Projekt zu investieren, wobei die zwischen Februar und Mai durchgeführten Bohrarbeiten bereits mit in die Summe eingerechnet werden. Darüber hinaus kann Aldebaran durch die Investition zusätzlicher 25 Millionen USD über einen Zeitraum von drei weiteren Jahren auch die restlichen 20 % am Projekt erwerben.

Sibanye-Stillwater wird von der Vereinbarung nicht nur direkt in Form der Vorauszahlungen in Höhe von 15 Mio. USD profitieren, sondern langfristig auch dank seiner direkten Beteiligung an Aldebaran von rund 20-40 %, ws davon abhängt, ob Aldebaran seine zusätzliche ,Earn-in-Option‘ ausüben wird. Zudem bekommt Sibanye-Stillwater aufgrund seiner Beteiligung indirekten Zugang zu den argentinischen Explorationsaktiva, die Aldebaran im Rahmen der Vereinbarung mit Regulus erwerben wird, wozu auch die vielversprechenden Assets ,Rio Grande‘ und ,Aguas Calientes‘ zählen.

Diese Transaktion entspräche der Sibanye-Stillwater Strategie, das Hauptaugenmerk und die Investitionen zunächst auf die wichtigsten Abbaubetriebe zu fokussieren. Man sei davon überzeugt, dass Aldebaran über die Vision, das Know-how und die Erfahrung verfüge, das signifikante Potenzial des Projekts ,Altar‘ auszuschöpfen. Ebenfalls sei man zuversichtlich, dass diese Partnerschaft für alle Interessenvertreter einen deutlichen Mehrwert schaffen werde, da das ,Altar‘-Projekt mit jedem Entwicklungsschritt wertvoller werde, verdeutlichte Neal Froneman, CEO von Sibanye-Stillwater – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298294 -. Dem fügte John Black, CEO und Direktor von Regulus, hinzu: „Durch diese Transaktion entsteht ein neues, kapitalkräftiges Unternehmen, das mit seinen argentinischen Aktiva deutlichen Wert schaffen werde und sich darüber hinaus noch an einem anderen großen Kupfer-Gold-Projekt beteiligen kann. Das Projekt ,Altar‘ weist bereits eine große National Instrument 43-101-konforme Kupfer-Gold-Ressource auf. Wir erkennen schon jetzt ein enormes Potenzial für eine beträchtliche Steigerung des Wertes durch weitere Entdeckungen hochgradigerer Zonen.“ Das Abkommen mit Sibanye-Stillwater sei konzipiert worden, um den Aktionären beider Unternehmen sofortige Vorteile sowie Zugang zu dem beträchtlichen, zukünftigen Potenzial über ein attraktives Portfolio an Explorationsprojekten zu sichern, so Black abschließend.

Das Aldebaran Managementteam kann bei der Weiterentwicklung südamerikanischer Projekte eine beeindruckende Erfolgsbilanz vorweisen und somit als sehr professionell eingestuft werden. Experten gehen davon aus, dass aufgrund der Erfolgsbilanz des Managementteams nicht unerhebliches Risiko aus der Explorationsgesellschaft genommen werde.

Sibanye-Stillwater äußerte sich auch kurz zu den Aussagen angesichts drohender Sammelklagen von US-amerikanischen Investoren, die man zur Kenntnis genommen habe und deren Entwicklung man genauestens beobachten werde um entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten, falls nötig.

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Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Korea – nicht nur Fußball

Das WM-Fußballspiel Deutschland gegen Südkora ist vorbei. Also Zeit sich Korea einmal aus rohstofftechnischer Sicht zu betrachten.

Die sehr hoch entwickelte Industrie in Südkorea muss die meisten Rohstoffe, die gebraucht werden, einführen. Denn das Land besitzt nur kleine Vorkommen an Steinkohle und verschiedenen Erzen. Vor Jahrzehnten war der Wolfram-Bergbau ein Stützpfeiler des industriellen Aufschwungs. Produziert werden heute vor allem Fahrzeuge, Schiffe, elektronische Artikel und Bekleidung.

In Nordkorea sieht die Sache anders aus. Schätzungen gehen davon aus, dass Nordkorea auf Rohstoffen im Wert von etwa zehn Billionen US-Dollar, manche meinen sechs Billionen, sitzt. Neben Gold, Silber, Steinkohle, Eisen, Grafit, Molybdän gibt es auch die wertvollen Metalle der Seltenen Erden-Gruppe. Doch Investoren meiden das Land, denn Infrastruktur und die nötige Technologie fehlen noch und beim Thema Rechtsstaatlichkeit kommt Unbehagen auf.

Wirtschaftlicher Aufschwung wäre möglich, braucht aber noch enorme Umwälzungen. Mit dem Nachbarn China verbindet Nordkorea eine 1400 Kilometer lange Landesgrenze – ein äußerst positiver Faktor, ist China doch ein extrem dynamischer Markt. Eine Wiedervereinigung der Bruderstaaten wäre sicher eine gute Basis, dann könnte Nordkorea zu einer wirtschaftlichen Supermacht aufsteigen.

Solange Nordkorea noch nicht so weit ist, muss das Gold weiter aus den üblichen, möglichst bergbaufreundlichen Regionen geholt werden. Eine Goldmine, die noch dieses Jahr in Produktion gehen wird, ist die Laiva-Goldmine (rund 600.000 Unzen Goldressourcen) von Firesteel Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298432 – in Finnland. Sie ist genehmigt, vollständig errichtet und finanziert, die hochwertige Mühle ist erst zwei Jahre alt. Die wirtschaftliche Bewertung geht von einem sehr profitablen Minenleben aus, wobei noch an einer Erweiterung der Ressourcen im Umland gearbeitet wird.

Eine andere Gesellschaft, die nicht nur im Goldbereich, sondern auch in der Platin- und Palladiumbranche zu den Großen gehört, ist Sibanye-Stillwater – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298178 -. Dabei stehen Gold- und auch Uranbetriebe im gesamten Witwatersrand Becken in Südafrika im Fokus des Unternehmens. Die Platin- und Palladiumminen befinden sich in den USA und auch in Südafrika. Dividenden werden gezahlt.

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