Unabhängigkeit von russischem Gas und Öl wird Folgen haben

Die Energiepreise sind auf Rekordhöhen gestiegen. Dies könnte bestimmte Rohstoffe preislich beflügeln.

Erst die wirtschaftliche Erholung nach der Pandemie, dann Russlands Invasion in der Ukraine, die Welt ist nicht mehr, wie sie noch vor einigen Jahren war. Wer an Rohstoffen interessiert ist, der schaut auf die möglichen Folgen. Abhängigkeiten sind nicht mehr gefragt, im Gegenteil. Sichere, bezahlbare und saubere Energie ist jetzt gefragt. Damit rückt Wasserstoff wieder mehr in den Fokus. Denn grüner Wasserstoff könnte viel von dem russischen Gas ersetzen. Die britische Regierung hat ihre “British Energy Security Strategy” enthüllt. Damit sollen teure fossile Brennstoffe auf das Abstellgleis geschoben werden und Energiesicherheit langfristig anders erreicht werden. Das Strategie-Papier der britischen Regierung setzt auch auf den Ausbau der Produktionskapazitäten für kohlenstoffarmen Wasserstoff.

Um den emissionsfreien und nachhaltigen Kraftstoff grüner Wasserstoff zu produzieren, hergestellt aus Wind- und Solarenergie, braucht es Platin. Das Platin in Verbindung mit Iridium, wird als Katalysator in Protonenaustauschmembranen verwendet. Auch die EU strebt nach grünem Wasserstoff. Der Bedarf nach Platin könnte also signifikant anwachsen. Platin wird beispielsweise von Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=rYg72w8stHA – produziert. Platin und Palladium kommen aus Sibanye-Stillwaters Projekten in Nordamerika, Südafrika und Simbabwe. Nebenbei ist die Gesellschaft auch ein großer Goldproduzent.

Die Energiezukunft wird auch Silber brauchen, und zwar nicht wenig, denn Silber ist nicht nur in der Photovoltaikbranche wichtig. Laut dem Silver Institute stieg die Verwendung von Silber in der Photovoltaik 2021 um 13 Prozent auf 113,7 Millionen Unzen, da die weltweiten Solarinstallationen zunahmen. Silber gehört zu den Metallen der Zukunft, damit auch Silbergesellschaften wie etwa MAG Silver – https://www.youtube.com/watch?v=y-fKH2GW0x0 -. Zusammen mit dem Partner Fresnillo wird Silber auf dem Juanicipio-Projekt in Mexiko produziert. Für MAG Silver bedeutete das im ersten Quartal 2022 mehr als eine Million Unzen Silber und gut 2.500 Unzen Gold.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -) und MAG Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mag-silver-corp/ -).

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Der Bergbau steht vor Herausforderungen

Der wichtigste Punkt, der den globalen Bergbausektor bewegt, hat drei Buchstaben: ESG.

Seit 12 Jahren untersucht KPMG die globalen Risiken und Chancen im Bergbau. Nachdem jedes Jahr das Rohstoffrisiko oben auf der Liste der Befragten stand, sind 2022 klimabezogene Risiken, Umweltrisiken und Vorschriften die Nummer eins geworden. Im Global Mining Outlook 2022 wurde erstmalig das Rohstoffpreisrisiko auf den zweiten Platz zurückgedrängt. Auf dem dritten Platz stehen die soziale Betriebserlaubnis und Gemeinschaftsbeziehungen. 72 Prozent der befragten Führungskräfte sehen in den kommenden drei Jahren große Veränderungen in der Branche durch Environment Social Governance (ESG). Umwelt, Soziales und Unternehmensführung sind wichtig, nicht nur Erfolg im Sinn eines finanziellen Begriffes, sondern die genauere Betrachtung der beteiligten Interessengruppen.

Die Befragung wurde vor dem Einmarsch Russlands durchgeführt. Und so kamen die Risiken politische Instabilität und Verstaatlichung auf den vierten Platz. Der globale Handelskonflikt hat es auf Platz fünf geschafft. Auch ein neues Risiko kam dieses Jahr hinzu, die sogenannte Talentkrise. Besonders gefragt seien technische Fähigkeiten zur Bewältigung des Klimawandels und Fachwissen über Märkte. Bergbauunternehmen müssen also zunehmend Herausforderungen berücksichtigen, die Umwelt und Soziales betreffen. Australier sahen die Rohstoffpreise als Risiko Nummer eins an, während Kanadier die Beziehungen zur Gemeinschaft und die soziale Betriebserlaubnis als das größte Risiko betrachten. Die gute Nachricht lautet, dass die Bergbaubranche gut kapitalisiert und finanziell gut ausgestattet ist, um Probleme zu lösen.

Eine Bergbau-Gesellschaft, die sich sehr um ESG bemüht, ist Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=Eq9yX508m9s -. Kontinuierlich wird eine Nachhaltigkeitsstrategie verfolgt (Weg zur CO2-Neutralität, Menschenrechte etc.). Sibanye-Stillwater ist ein bedeutender Palladium-, Platin- und Goldproduzent und engagiert sich auch bei Batteriemetallen. Der Wirkungsbereich liegt in Südafrika, Simbabwe und in den USA.

Auch beispielsweise Tier One Silver – https://www.youtube.com/watch?v=ehXXANrBHsQ – bemüht sich um sichere, soziale und ökologisch nachhaltige Arbeitspraktiken. Tätig ist die Gesellschaft in Peru (Curibaya-Projekt) in Sachen Silber.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Tier One Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/tier-one-silver-inc/ -) und Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -).

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Klimaneutralität erfordert Investitionen und Rohstoffe

Ein wichtiger Punkt, um batteriebetriebene oder mit Wasserstoff betriebene Fahrzeuge voranzubringen, ist der Kostenpunkt.

Für den Autokäufer ist der Anschaffungspreis und das Vorhandensein einer ausreichenden Menge an Tankmöglichkeiten von Bedeutung. Finanzielle Anreize durch Regierungen helfen da. Stark auf die Elektromobilität setzt beispielsweise Kanada. Im kanadischen Haushaltsplan 2022 ist eine Reihe von Investitionen für die Elektromobilität festgelegt. Es geht um Kaufanreize auch für schwere und mittelschwere E-Fahrzeuge sowie um Rohstoffe und um den Ausbau der Infrastruktur. Zugrunde liegt der Kampf gegen den Klimawandel und das Ende der Verbrenner im Jahr 2035. Und nicht nur rein batteriebetriebene Fahrzeuge erobern den Markt, sondern auch die Brennstoffzelle soll sich vor allem bei Lastkraftwagen durchsetzen. Denn dort ist sie besonders effektiv.

Dabei muss gerade beim Wasserstoff allein schon für industrielle Anwendungen für Infrastruktur, also für Transport und Speicherung gesorgt werden. Brennstoffzellen brauchen Platin. Palladium wird vor allem in Katalysatoren von Benzinmotoren eingesetzt. Nachdem kürzlich die London Platinum und Palladium Market (LPPM) zwei staatliche russische Raffinerien von der Good Delivera List gestrichen hat, verknappt sich das Angebot. Palladium und Platin produziert zum Beispiel Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=dgh0dGs2Q0U – in seinen Betrieben in Südafrika, Simbabwe und in den USA. Auch im Bereich der Batteriemetalle wie etwa Lithium engagiert sich das Unternehmen zusehends.

Die Lithium-Ionen-Batterien der Elektrofahrzeuge brauchen neben Lithium auch Kobalt. Auch hier wird ein steigender Bedarf prognostiziert. Diesen wichtigen Rohstoff hat etwa Mawson Gold – https://www.youtube.com/watch?v=1oFSRTN7ZhU – zusätzlich zu Gold in seinem Rajapalot-Projekt in Finnland. Es steht zu 100 Prozent im Alleineigentum des Unternehmens und eine erste vorläufige Bewertung (PEA) wurde eingeleitet.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -) und Mawson Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mawson-gold-ltd/ -).

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Lieferengpässe bei Rohstoffen nehmen zu

Russland ist in vielen Bereichen ein wichtiger Rohstofflieferant. Neben Öl, Kohle, Gas oder Aluminium ist dies Platin und Palladium.

Palladium wird zur Schmuckherstellung, als Anlagemetall und vor allem in der Automobilindustrie gebraucht. Erst im Jahr 2010 gab es für die Entdeckung der sehr guten Katalysator-Eigenschaften von Palladium einen Nobelpreis. Benzinmotoren enthalten also im Katalysator Palladium. Platin wird in der Schmuckindustrie, in der Raumfahrt, Medizin, in der chemischen Industrie und auch im Schiffsbau verwendet. Im Automobilsektor und in der Raumfahrt dient Platin für die Herstellung von Elektroden in Brennstoffzellen und als Katalysatormaterial.

Außerhalb von Russland gibt es den Platin- und Palladiumproduzenten Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=GH4F1q7hGgc -. Die Projekte liegen in Südafrika, Simbabwe und in den USA. Daneben produziert die Gesellschaft Gold und fasst gerade Fuß im Batteriemetallbereich.

Palladium wird auch in elektrischen Kontakten verwendet, es dient dabei als Diffusionsschranke und verlängert so die Lebensdauer von elektrischen Geräten. Hervorragende Leiterfähigkeiten besitzen auch Kontakte aus Gold. Gold als sicherer Hafen steht extrem im Blickpunkt. Ende Februar kostete die Unze Gold gut 1.909 US-Dollar, so viel wie noch nie Ende Februar (seit es den Goldstandard nicht mehr gibt). Normalerweise ist der März der schlechteste Goldmonat im Jahresvergleich, doch diesmal könnte sich der Goldpreis aufgrund des Krieges in der Ukraine in eine andere Richtung entwickeln. Zeit also, einen Blick auf die Bergbauunternehmen zu werfen, die das gefragte Edelmetall in ihren Projekten besitzen.

Hierbei könnte man an Ximen Mining – https://www.youtube.com/watch?v=gQ9Xg-64cag – denken. Die Gesellschaft besitzt in British Columbia zwei Gold- und ein Silberprojekt. Ximen erweitert sein Landpaket um sein Vorzeigegrundstück, die Goldmine Kenville weiter.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -).

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Wohin bewegen sich die Metalle im Jahr 2022?

Gold, Silber und Platin standen preislich am Ende 2021 niedriger als zu Beginn des Jahres 2021.

Wohin die Reise gehen wird, die Richtung ist noch nicht bekannt. Aber mehrheitlich wird mit größeren Schritten gerechnet. Gold könnte auf 1.450 US-Dollar fallen oder neue Höchststände erreichen. Da die Verschuldungen der großen Volkswirtschaften massiv sind, wird das Tempo, mit dem Nominalzinsen angehoben werden, geringer sein als das Tempo der Inflation. Zurückgehende Realzinsen sollten sich positiv für den Goldpreis auswirken. Dies ist ein positives Szenario für den Preis des Edelmetalls. Übrigens haben die deutschen Bürger im Jahr 2021 bei Krügerrand-Münzen besonders stark zugegriffen.

Auch Platin könnte sich zu neuen Höhen aufschwingen oder etwa auf 800 US-Dollar zurückfallen. Platin wird in Elektrolyseuren in Sachen Wasserstoff verbaut. Bei Palladium, gebraucht in Autokatalysatoren, wird die Nachfrage das Angebot mal wieder übersteigen. Beim Silber ist zwischen 20 und 35 US-Dollar je Feinunze vieles möglich.

Jedenfalls rechnen viele Branchenkenner mit einer Menge Volatilität, möglicherweise in beide Richtungen. Selbst wenn Anleger Verluste einfahren, so sollten Strategien beibehalten werden und ein Übergang zum nächsten Trade in Betracht gezogen werden. Wichtig sind Geduld und Disziplin.

Wer auf die Werterhaltungsfunktion von Gold und Silber vertraut, schließlich hat sich diese seit langem bewährt, kann einen Blick auf Ridgeline Minerals – https://www.youtube.com/watch?v=eeEQYedTQBQ – werfen. Mit vier Projekten in Nevada, die Silber und Gold enthalten, ist das Unternehmen gut aufgestellt.

Platin und Palladium und auch Gold besitzt Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=vPSoSxCHueY – und legt dabei den Fokus vermehrt auf die gefragten Batteriemetalle.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -).

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Ohne Batterie-Rohstoffe keine grüne Zukunft

CO2-Reduzierung gelingt mit Elektromobilität. Nötig dafür sind Metalle wie Nickel, Kobalt, Lithium.

Nickel etwa ist ein Metall, das trotz Energiekrise oder chinesischer Immobilien-Krise (Evergrande) unverändert stark nachgefragt wird. Nickel wird im Sektor Elektrofahrzeuge und im Edelstahlbereich verbaut. Ein Versorgungsengpass besteht bereits. Im Pandemiejahr 2020 kam es zudem durch verschiedene Ereignisse wie Streiks oder Wartungsarbeiten zu einem knappen Angebot. Und in China sinkt das Nickelangebot aufgrund von Stromabschaltungen. So konnte der Nickelpreis im Oktober auf über 20.000 US-Dollar je Tonne ansteigen.

Dies dürfte die Canada Nickel Company – https://www.youtube.com/watch?v=tzUuHGXG1Bg – erfreuen. Denn dessen Hauptprojekt, die Nickel-Kobalt-Mine Crawford in Ontario, besitzt diese wichtigen Batterierohstoffe.

Auch Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=vPSoSxCHueY -, eigentlich ein Edelmetallunternehmen, setzt zusehends auf die Rohstoffe für die Elektromobilität. Als großer Platin- und Palladiumproduzent (Südafrika, USA) erweitert die Gesellschaft ihr Portfolio um Kupfer- und Nickelprojekte sowie um eine Beteiligung an einem Lithiumprojekt. Dass sich ein großes Bergbauunternehmen wie Sibanye-Stillwater den Batteriemetallen zuwendet, spricht für sich. Der Batteriemarkt ist ein Wachstumsmarkt, denn die Elektromobilität gewinnt weltweit an Bedeutung.

Vor nicht allzu langer Zeit haben die europäischen Autobauer Batterien aus Asien gekauft. Doch heute wollen die Autohersteller auch selbst Batterien für die Elektroautos produzieren. Die Planung großer Batteriewerke läuft auf Hochtouren. Doch da müssen die notwendigen Rohstoffe her. Steigende Preise bei den Batteriemetallen dürften die Folge sein. Die Gesellschaften, die diese Metalle besitzen, so wie die Canada Nickel Company oder Sibanye-Stillwater, dürften auf das richtige Pferd setzen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -) und der Canada Nickel Company (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/canada-nickel-company-inc/ -).

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Der erste afrikanische Goldmarkt

Die Vereinigten Arabischen Emirate und Simbabwe haben einen Pakt geschlossen.

Afrika ist reich an Rohstoffen von wirtschaftlichem Interesse. Öl, Gold, Diamanten und Erze sind vorhanden. Gerade die Goldgewinnung ist ein lukratives Geschäft. Oft ist die Ausbeute groß und die Kosten sind niedrig. Oft muss aber auch ein illegaler Goldmarkt bekämpft werden. Nun haben die Vereinigten Arabischen Emirate und Simbabwe eine Vereinbarung über den ersten afrikanischen Goldmarkt getroffen. Die in Simbabwe ansässige Victoria Falls Stock Exchange (VFEX) und die Dubai Gold & Commodities Exchange (DGCX) haben durch ihre Unterschrift das Potenzial für den ersten Goldmark in Afrika geschaffen. Ziel sei die Einrichtung einer internationalen Rohstoffbörse in Simbabwe.

Laut CEO Justin Bgoni von VFEX soll der Plan den Bergleuten über einen Referenzmarkt wettbewerbsfähigere Preise anbieten. Es sei, so Bgoni “ein ganzheitlicher Ansatz für die Bedürfnisse von Goldminenarbeitern”, dabei können sie Kapital beschafften, deren Beschaffung die Börse ihnen leicht macht. Der illegale Goldmarkt ist ein Dorn im Auge. Laut Berichten wird Gold im Wert von mehr als 1,5 Milliarden US-Dollar jährlich aus dem Land geschmuggelt. Dabei landet ein Großteil davon in Dubai. Nun soll also die Legalität verbessert werden.

Aber in Simbabwe gibt es auch Goldgesellschaften wie Caledonia Mining – https://www.youtube.com/watch?v=suUbH5qFIW0 -, die in diesem Fall mit der Beteiligung einheimischer Investoren seit Jahren erfolgreich Gold produzieren.

Südafrika ist auch das Produktionsland von Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=Gm0CzBhIVDc -, wobei es um Platin und Palladium geht. Aber auch in Sachen Gold ist die Gesellschaft bei den Großen mit dabei, in Südafrika und in den USA.

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Geld anlegen – aber wie

Bankguthaben werfen nichts mehr ab, Immobilien sind sehr teuer geworden. Dividenden gibt es aber nur bei einigen Aktienwerten.

Viele Anleger fürchten bei Aktien das Risiko, auch wenn es regelmäßig bei vielen Dividenden gibt. Natürlich unterliegen Aktienkurse gewissen Schwankungen, aber dies sollte nicht abschrecken. Der Anlagehorizont sollte lange oder unbefristet sein und schon kann man ein Auf und Ab im Kurs in Ruhe aussitzen. Auch steht im Vordergrund die regelmäßig fließende Dividende, die den Investor erfreut. Wie viel die Aktie dann gerade wert ist, rückt in den Hintergrund.

2020 zahlten allein europäische Unternehmen rund 290 Milliarden Euro an Dividenden aus. Für das laufende Jahr werden zirka 330 Milliarden Euro prognostiziert. Im Gegensatz zu Deutschland zahlen Unternehmen in den USA und in anderen Ländern nicht nur einmal jährlich, sondern öfters, manchmal alle drei Monate Dividenden aus.

Da könnte man also auf Gesellschaften setzen, die zum Beispiel die bewährten und zukunftsträchtigen Edelmetalle Gold und Silber in ihren Projekten besitzen und mit Dividenden punkten können.

In Simbabwe gehört Caledonia Mining – https://www.youtube.com/watch?v=DS6NHNy4HWI – mit der Blanket-Goldmine jedenfalls zu den erfolgreichsten Produzenten. Vierteljährlich werden Dividenden ausgezahlt. Im nicht so einfachen Simbabwe funktioniert der Betrieb von Caledonia Mining hervorragend, da einheimische Investoren mit im Boot sind.

Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=2NkF2IIN44U&t=12s – ist ein bedeutender Goldproduzent, der derzeit satte Dividenden zahlt. Zusätzlich ist das Unternehmen ein großer Produzent von Platin und Palladium. Die Projekte liegen in den USA und in Südafrika.

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Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/.

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Auf Platin und Batteriemetalle setzen

Der Platinmarkt verzeichnet wieder ein Angebotsdefizit. Gleichzeitig ist eine starke Nachfrageerholung zu verzeichnen.

Aus globaler Sicht steigt die Platinnachfrage im ersten Quartal 2021, wie auch in den beiden Quartalen zuvor. Verantwortlich sind staatliche Konjunkturmaßnahmen und Impfprogramme. Wie das World Platinum Investment Council im jüngsten Platin-Report feststellt, ist und bleibt der Platinmarkt weiter defizitär. Im ersten Quartal 2021 fehlen 19.000 Unzen Platin. 2021 werde das dritte Jahr in Folge ein Defizit herrschen.

Platin wird vermehrt nachgefragt im Schmuck- und im Industriebereich. Die Investitionsnachfrage dagegen ist etwas geringer geworden. Jedoch sollten die hervorragenden Nachfrageaussichten wieder mehr Investoren anziehen. Ein höherer Platinbedarf kommt vor allem aus der Automobilindustrie, 24 Prozent mehr als im vergangenen Jahr wird erwartet. Auch für Palladium wird aufgrund der starken Nachfrage aus der Automobilbranche wieder ein Angebotsdefizit prophezeit, immerhin das zehnte Jahr in Folge.

Ein anderes Metall, von dem es zu wenig auf dem Markt gibt und welches Verwendung in der Automobilbranche findet ist Nickel. Bei der Entwicklung von Lithium-Ionen-Akkus im Elektroautobereich gibt es Fortschritte, als Kathodenmaterial wird neben Kobalt auch Nickel verwendet. Also ein weiterer wichtiger Rohstoff, den man auf dem Schirm haben sollte, ebenso wie die Gesellschaften, die diese Rohstoffe besitzen.

Da wäre einmal Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=10lSR_2ipbQ – mit Platin- und Palladiumprojekten in den USA und Südafrika sowie goldproduzierenden Minen. Auch Lithium in Finnland steht nun auf dem Schirm von Sibanye-Stillwater.

Dann gibt es noch die Canada Nickel Company – https://www.youtube.com/watch?v=7IjKFCIujEU – mit dem Fokus auf Batterierohstoffen. Hauptprojekt ist das Nickel-Kobalt-Sulfid-Projekt Crawford in Ontario.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -) und der Canada Nickel Company (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/canada-nickel-company-inc/ -).

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