Cybersicherheit, datengesteuerte Lösungen, Industrie 4.0

Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V., unterzeichnet Kooperationsvereinbarung mit amerikanisch-israelischer Innovationsplattform SOSA.

BildBerlin/ New York. Der Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V. , unterzeichnete am 16. September 2019 im Rahmen der Reise einer Berliner Wirtschaftsdelegation in die USA eine Kooperationsvereinbarung mit der amerikanisch-israelischen Innovationsplattform SOSA. SOSA ist ein globales Netzwerk mit Sitz in Tel Aviv und New York und vereint unter seinem Dach über 15.000 Start-ups und rund 250 Investoren, Risikokapitalfonds und international tätige Unternehmen.

Die inhaltlichen Schwerpunkte der künftigen Zusammenarbeit im Rahmen des internationalen Projekts PointOut zwischen dem SIBB e.V. und SOSA liegt auf der Entwicklung strategischer Partnerschaften für die internationale Zusammenarbeit zwischen Wirtschaftsakteuren der Digitalwirtschaft in der Hauptstadtregion sowie der Metropolregion New York. Ziel ist die aktive Unterstützung der Berliner Wirtschaft, ihre Digitalisierungsprozesse schneller voranzutreiben sowie die transatlantische Zusammenarbeit der IT-Industrie auf beiden Seiten zu intensivieren. Unterstützung soll es dabei u.a. auch für den beiderseitigen Markteintritt, beim Technologietransfer, der Kapitalbeschaffung oder der schnelleren Umsetzung von Internationalisierungsstrategien geben.

René Ebert, Geschäftsführer des SIBB e.V. und Unterzeichner der Vereinbarung auf deutscher Seite sieht in der Kooperation einen entscheidenden Schritt, enge internationale Wirtschaftskooperationen für die Digitalwirtschaft der Hauptstadtregion aufzubauen: “Berlin und New York zeigen in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung wichtige Schnittmengen auf. Die USA ist für Berlin der wichtigste Handelspartner, daher ist die Intensivierung der Beziehungen zur IT-Industrie in den USA ein logischer und folgerichtiger Schritt.”

Im Rahmen der künftigen Kooperation sollen beispielsweise Start-ups bei ihren transatlantischen Expansionsbestrebungen Hilfe erhalten, aber auch Finanzierungs- und Investitionsmöglichkeiten durch amerikanische Partner gefördert werden. Kernthemen wie Cybersicherheit, datengesteuerte Lösungen und Industrie 4.0 liegen dabei im Fokus der Zusammenarbeit.

Thorsten Vogel, Sprecher des SIBB-Forums Informationssicherheit, begrüßt den Schritt der transatlantischen Kooperation: “Die Vernetzung steigt nicht nur durch IoT, IIoT und Industrie 4.0 stetig an. Infrastrukturen werden immer komplexer, da sie sich zusätzlich oft noch aus unterschiedlichsten Komponenten von verschiedensten Herstellern zusammensetzen. Damit nimmt auch das Spektrum an Bedrohungen ständig zu. Denial of Service (DoS)-Attacken, die Komponenten oder sogar ganze Systeme lahmlegen können, Ransomware-Angriffe, die Komponenten und Systeme kompromittieren, inhaltlich verändern oder sogar durch Verschlüsselung ganz außer Funktion setzen, sind keine Seltenheit mehr und nehmen mittlerweile neben klassischer IT auch industrielle Systeme in den Fokus. Was heute als Stand der Technik und als sicher gilt, kann morgen schon veraltet sein, denn Security ist nicht statisch. Sies ist ein lebendes und sich weiter entwickelndes Gebilde. Umso wichtiger ist es, sich offen über Bedrohungen, Vorfälle und Lösungen auszutauschen, auch auf internationaler Ebene. Die Zusammenarbeit des SIBB e.V. mit dem Netzwerk der SOSA kann somit innovative und wichtige Impulse zur Informationssicherheit in die Hauptstadtregion bringen.”

Die Unterzeichnung fand im Beisein der Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Ramona Pop, statt, die ihre Unterstützung der Zusammenarbeit zwischen SIBB e.V. und SOSA äußerte: “Berlin ist einer der wichtigsten Standorte für die digitale Wirtschaft in Europa. Wir bieten beste Rahmenbedingungen, die Nähe zu europäischen Märkten und ein einzigartiges Startup-Ökosystem, welches Impulse für Innovation setzt und Wissenschaft und Wirtschaft zusammenbringt. Ich freue mich sehr, dass heute zwei bedeutende IT-Partner, der SIBB e.V. und die amerikanisch-israelische Innovationsplattform SOSA, mit einem MoU ihre Zusammenarbeit stärken. Solche Partnerschaften sind wichtig, um Netzwerke zu erweitern, Investitionen zwischen unseren Ökosystemen zu ermöglichen und Unternehmen den Markteintritt international zu erleichtern. Die Berliner Wirtschaftsvertretung in New York, die wir diese Woche eröffnen, wird unter anderem die Anbahnung solcher Kooperationen zwischen den Berliner und US-Wirtschaftsakteuren unterstützen und dadurch eine stärkere internationale Präsenz der Berliner Unternehmen ermöglichen.”

Im Rahmen der Unterzeichnung wurde seitens der amerikanischen Partner von SOSA kommuniziert, dass das in Tel Aviv und New York ansässige Netzwerk Berlin als europäischen Sitz favorisiere. Überzeugt hätten dabei die Argumente der Berliner Senatorin für Wirtschaft Energie und Betriebe, Ramona Pop, die die Wirtschaftsdelegation aus Berliner Unternehmen und Verbandsvertretern anführte.

Das Projekt PointOut wird im Rahmen des Programms für Internationalisierung aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und öffentliche Wirtschaft Berlin finanziert.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
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Über den Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V.

Der SIBB e.V. ist der Verband der Digitalwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Er ist Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die IT-Wirtschaft in Berlin und im Land Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der SIBB e.V. steht für einen aktiven Austausch weit über die Grenzen der Digitalwirtschaft hinaus. Im Zeitalter Digitalisierung von Wirtschaftsabläufen wendet sich der Verband mit seinen fachlichen Angeboten und Experten an Unternehmen verschiedenster Branchen, die ihre Digitalisierungsprozesse vorantreiben wollen. Der SIBB fördert zudem mit seinem Serviceangebot den Austausch, die Kooperation, den Wissenszuwachs und die Internationalisierung der gesamten Digitalwirtschaft in der Region.
Zum Angebot für die Unternehmen gehören 12 Fachforen, spezielle Weiterbildungsangebote (IQ@SIBB) und diverse Meetup- Events rund um Themen der Digitalbranche. Gemeinsam mit Partnern konzipierte Fachveranstaltungen dienen als Vernetzungsplattformen für die verschiedenen Anwenderbranchen mit der Digitalwirtschaft. Die Initiierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten ist ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt des SIBB e.V. Kongresse und Gemeinschaftsstände auf Messen in der Region und im Ausland komplettieren das Leistungsspektrum des SIBB für seine Mitglieder. Zu den mehr als 250 Mitgliedsunternehmen gehören Digitalunternehmen mit verschiedensten Schwerpunkten: internationale Tech-Companies, IT-Dienstleister, Telekommunikationsunternehmen, Start-Ups, E-Commerce-Firmen, diverse Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

SIBB region ist das Netzwerk der Digitalwirtschaft mit Fokus auf Aktivitäten im Land Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
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SIBB-Projekt “LOOKOUT” mit Verstärkung

Adam Formanek intensiviert als Projektleiter die Deutsch-Polnischen Wirtschaftskooperationen der IT Wirtschaft in der Hauptstadtregion

BildDer polnische Auslandsmarkt für Berliner Produkte und Dienste hat auch im Jahr 2015 als zweitgrößter Exportmarkt weiter an Bedeutung gewonnen. Der europäische Nachbar bezog Waren im Wert im von 1,1 Milliarden Euro aus Berlin (plus 8,6 Prozent zum Vorjahr). Die Potentiale dieses Marktes auch für die digitale Wirtschaft der Hauptstadtregion hat der Branchenverband der IT-Wirtschaft, SIBB e.V., erkannt und bereits 2014 mit dem Projekt “LOOKOUT” ein Plattform ins Leben gerufen, die die Zusammenarbeit der IT- und Internetwirtschaft in beide Richtungen anschiebt und unterstützt.

“Die Resonanz der bisherigen Netzwerkveranstaltungen in Berlin und Polen ist überwältigend, beide Seiten haben den Nutzen aus diesem Projekt sofort erfasst, sodass wir bereits erste Kooperationsergebnisse vermelden können”, fasst SIBB-Geschäftsführer René Ebert die bisherigen Ergebnisse zusammen. “Jetzt werden die Aktivitäten, die sich bisher auf Breslau begrenzt haben, auch auf die beiden IT-Metropolen Warschau und Krakau ausgeweitet.”

Verstärkt wird der SIBB e.V. in diesem ambitionierten Vorhaben durch Adam Formanek, der seit Anfang dieses Jahres als LOOKOUT-Projektkoordinator fungiert. Der Diplom-Kaufmann bringt als Handels- und Vertriebskoordinator die entsprechende internationale Expertise und exzellente Kenntnisse aus seinem Heimatland Polen mit. Er studierte in Berlin und Breslau Betriebswirtschaft und Politikwissenschaften.

Das Aufgabenpaket für Adam Formanek ist groß und schließt bereits in diesem Jahr alle drei polnischen Regionen ein. So liegen die Vorhaben und Schwerpunkte seiner künftigen Arbeit besonders in der Vertiefung der Geschäftskontakte zwischen Berlin und Breslau mit dem Fokus der Organisation von Fachveranstaltungen und einer engeren Verknüpfung der SIBB-Aktivitäten mit dem Verband IT-Corner: “Der SIBB e.V. nimmt am 9. Mai 2016 erstmals an der Wirtschaftskonferenz Berlin-Breslau teil und wird zusammen mit den Breslauer Partnern ARAW und IT-Corner die erfolgreichen Unternehmen aus der IT & ICT-Branche der Hauptstadtregion im Rahmen des Programmes “Luneta”* präsentieren. Wir wollen in diesem Jahr mit unserem Projekt LOOKOUT auch erreichen, dass polnische Unternehmen in der dynamischen Berliner e-Commerce Szene präsenter werden – mit der Fokussierung des gegenseitigen wirtschaftlichen Nutzens”, so Formanek.

Der Branchenverband ist deshalb auch Partner der E-Commerce Berlin Expo am 27. April 2016 am Postbahnhof in Berlin. Hier trifft sich die gesamte E-Commerce Welt an einem Ort. Der Event ist Teil eines Veranstaltungsnetzwerkes in verschiedenen Hauptstädten Zentraleuropas – organisiert von einer polnischen Stiftung. Diese seit 2011 stattfindende E-Commerce Poland Trade Fair ist die größte E-Commerce Messe in Mittel- und Osteuropa, bei der 3.500 Vertreter aus der Branche die Gelegenheit haben, neueste Angebote von über 100 Dienstleistern und Produktanbietern für Online-Shops kennenzulernen. Erstmalig findet die Messe nun in Berlin statt.

Auch mit der Ausweitung des Netzwerks in die südliche Region Polens um die Stadt Krakau* sollen weitere wirtschaftliche Kooperationen für die IT-Wirtschaft der Hauptstadtregion erschlossen werden. “Aktuell sind wir mit dem Krakauer Technologiepark (KPT) im Gespräch, um ein erstes Treffen von Berliner und Krakauer IT-Unternehmen zu organisieren”, stellt Formanek konkrete Aktivitäten vor. Im Rahmen einer Unternehmerreise lernen Berliner-IT-Unternehmer im Herbst 2016 hier das spezialisierte Geschäftsumfeld von IT, ICT und Innovationstechnologien kennen.

Aber auch die beiden Hauptstädte Berlin und Warschau selbst rücken mit Hilfe des SIBB-Projekts LOOKOUT in ihren digitalen Aktivitäten 2016 enger zusammen. “Natürlich geht es um den Ausbau der bereits existierenden Kontakte zwischen den beiden Hauptstadtregionen”, knüpft der neue SIBB-Polenkoordinator an die bereits bestehenden Ergebnisse an. “In diesem Jahr steht das 25-jährige Städtepartnerschaftsjubiläum auf der Agenda, bei dem besonders auch die zahlreichen deutsch-polnischen Organisationen gefordert sind. Mit unseren Vernetzungsaktivitäten der IT & ICT-Szene der beiden Metropolen unter dem Dach des Projekts LOOKOUT füllen wir das “Abkommen über Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen Berlin und Warschau” aus dem Jahr 1991 ganz konkret mit Leben. In diesem Zusammenhang wird zwischen dem Mazowiecki Klaster ICT (MKICT) und dem SIBB e.V. noch in diesem Jahr eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit geschlossen.”

Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung unterstützt das Projekt ebenfalls um drei weitere Jahre.

Dr. Hans Reckers, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung begrüßt das Engagement des SIBB e.V. beim Ausbau von Wirtschaftsbeziehungen der IT-Wirtschaft zwischen Berlin, Warschau, Krakau und Breslau: “Berliner Unternehmen finden auf polnischer Seite interessante Absatzmärkte, professionelle Partner und hochqualifizierte Fachkräfte. Die Zusammenarbeit mit dem SIBB e.V. in einem Projekt wie LOOKOUT trägt zur Steigerung der Internationalisierung und Wertschöpfung von Unternehmen der Berliner IT-Wirtschaft bei. Deshalb haben wir uns entschieden, dass Pilotprojekt nach dem ersten Jahr über unser Programm für Internationalisierung für drei weitere Jahre zu fördern und es auf die Regionen Warschau und Krakau auszuweiten.”

*”Luneta” (www.luneta2016.eu) ist Teil der Promotionskampagne der Kulturhauptstadt Europas – Wroclaw 2016, die neben Kultur, auch kreative Lösungen und Neuigkeiten aus der digitalen Wirtschaft fördert. Diese Kampagne wird auf Berliner Seite von der Stiftung Zukunft Berlin (www.stiftungzukunftberlin.eu) unterstützt.

*Die Region um Krakau ist in den letzten Jahren zum zweitgrößten polnischen IT- und ICT-Wirtschaftort und zum größten europäischen Zentrum für Dienstleistungen in den BPO, SSC und IT-Branche gewachsen.

Über:

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Hintergrund
Über den IT”Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
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Neue Fachkräftestudie für IT-Wirtschaft in Berlin und Brandenburg

SIBB e.V. sieht steigendes Interesse des Nachwuchses an technischen Berufen/ Demografischer Wandel mit Auswirkungen bei Stellenbesetzungen/ Brandenburg und Berlin mit attraktiven Arbeitgebern

BildZwei Jahre nach der ersten Studie zur IT-Fachkräftesituation in Berlin-Brandenburg – Human Capital Growth Index (kurz HCG-Index) – legte der SIBB e.V. unter Heranziehung zusätzlicher Indikatoren vor wenigen Tagen die Ergebnisse seiner zweiten Auflage vor. Im Mittelpunkt standen Fragen zur Frauenquote in der Informations-Kommunikationstechnik und Internetwirtschaft, möglicher Fachkräftemangel, Beeinflussungsfaktoren der Fachkräftesituation sowie die Rekrutierung und Beschäftigung ausländischer Mitarbeiter. Die neue SIBB-Studie zeigt in einigen Feldern gravierende Änderungen und Trendentwicklungen zu ihrer Vorgängerin.

Der aktuelle “HCG-Index 2.0” ermittelte ein sich innerhalb der vergangenen zwei Jahre stark verändertes wirtschaftliches Bild in den Regionen, das durch sowohl standortbezogene Faktoren wie Studentenzuwanderung und Unternehmensgründungen, aber auch Mietpreiserhöhungen, als auch äußere Faktoren, wie politische und wirtschaftliche Entwicklung in den EU-Ländern und anderen Staaten, geprägt ist.

Besonders deutlich zeigte die Studie, dass durch die Durchdringung der Informatik in all ihren Facetten in allen Dienstleistungs- und Industriebereichen (Anwenderunternehmen) – und damit nicht mehr nur in der reinen IT-Wirtschaft – der Einsatz von qualifiziertem Personal immer mehr zum strategischen Faktor wird. Damit wächst in Organisationen und Unternehmen, die nicht originär der ICT-Industrie zuzuordnen sind, ebenso der Druck, gut qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit IT-Hintergrund zu finden.

Ein positives Bild zeichnet die Studie bei der Zufriedenheit der Mitarbeiter in den Unternehmen und damit für die Attraktivität des Standortes Berlin / Brandenburg. Nieder schlägt sich dies auch in den Zahlen langer Betriebszugehörigkeiten. Die befragten Unternehmen geben Betriebszugehörigkeiten von sieben bis 13 Jahren mit insgesamt 26,8 % und 11 % mit mehr als 13 Jahren an.

Der aktuelle HCG-Index des SIBB e.V. liefert zudem wichtige Erkenntnisse über die allgemeine Passfähigkeit von Berufsausbildung und Hochschulausbildung im IT-Sektor. Der Einsatzfähigkeit von Absolventinnen und Absolventen nach der Berufsausbildung bzw. nach Abschluss eines IT-bezogenen Studienganges wurde in der aktuellen Befragung ein wesentlich positiveres Zeugnis als noch vor zwei Jahren ausgestellt: Bei der Einsatzfähigkeit von Absolventen einer Hochschule stieg dieser Wert in diesem Jahr um 19 % an, bei Berufsausbildungs-Absolventen um 8 %. Dennoch wünschen sich die Befragten noch mehr Praxisbezug innerhalb der Ausbildung. Dabei fordern die Studienteilnehmer die Weiterentwicklung der Lehreraus- und -weiterbildung im Bereich Informationstechnologie bzw. moderner Informationstechnologie und Fachdidaktik, die Verbesserung der EDV-Ausstattung in den Schulen, verstärkte Schülerpraktika in Unternehmen oder die Betreuung von Schülerprojekten oder Arbeitsgemeinschaften durch Unternehmen. Auch die Vernetzung von Schulen, Hochschulen und Unternehmen für die Entwicklung und Umsetzung von berufsorientierenden Projekten und Strukturen steht auf der Aufgabenliste.

Die Studie zeigt, dass der Druck auf die Unternehmen, Absolventen schneller gewinnbringend ins Unternehmen zu integrieren, wächst. Dabei haben sich die Gründe, die einen Bewerber bewegen, ein Arbeitsverhältnis einzugehen, gegenüber dem HCG Index 2012, verändert: “Interessante Aufgaben und Projekte” (81%) und “das Zugehörigkeitsgefühl im Unternehmen” (74,4 %) sind für Mitarbeiter relevanter geworden und haben, nach der “Forderung von flexiblen Arbeitsformen” (63,4%) das Merkmal der “Familienfreundlichkeit” auf den vierten Rang fallen lassen. Die Relevanz “Sozialleistungen” ist seit der Erstauswertung um 13,5 % gestiegen. Letzteres deutet auf einen größeren Bedarf nach finanzieller Absicherung und ein größer werdendes Sicherheitsbedürfnis auf der Mitarbeiterseite, verbunden mit dem Leben in einem sozial ausgeglichenen Umfeld, hin. Weniger relevant wurde in der aktuellen Studie die Aussicht auf Karrierechancen gewertet. Die vieldiskutierte Frauenquote scheint in der IT bereits umgesetzt: Die Hälfte der befragten Unternehmen gibt eine Frauenquote von 20 bis 30 % an.

Bei den Gründen für Engpässe zur Besetzung offener Positionen gab es deutliche Verschiebungen. Während nach wie vor die mangelnde persönliche Eignung der Bewerber bei den sogenannten Soft Skills an erster Stelle steht, findet sich die Problematik des allgemeinen demografischen Wandels in der aktuellen Studie inzwischen an 3. Stelle der zu lösenden Probleme (2012 noch Platz 5). Positiv zu werten ist das gestiegene Interesse junger Menschen an IKT-Berufen. Hier nahm die Problemhaftung um 11,2 % ab. Diese Veränderungen zeigen folglich ein verbessertes Bewusstsein für die Kommunikations- und Internetwirtschaft allgemein sowie für dessen Berufssegmente bei jungem Nachwuchs.

Der aktuelle HCG-Index des SIBB e.V. macht bei den Bewerbungen von IT-Fachkräften aus dem Ausland ebenfalls starke Veränderungen im Vergleichszeitraum sichtbar. Obwohl der Anteil der Bewerbungen aus dem Ausland gemessen an der Gesamtzahl aller eingehenden Bewerbungen noch immer gering ausfällt, ist seit dem ersten HCG-Bericht die Bewerbungsrate aus Polen (17 %) und dem Nahen Osten (11%) extrem gestiegen. Die Quote ausländischer Mitarbeiter hat sich dagegen nicht wesentlich verändert.

Die IT-Branche ist stark vom Projektgeschäft abhängig. Bei der Problematik, Personalbestandschwankungen entgegenzuwirken, geben 60% der Befragten an, mit anderen Partnern zu kooperieren und 35,7 % freie Mitarbeiter zu beschäftigen. Schlussfolgerungen der Studie für die Politik ergeben sich dabei in der Schaffung neuer Anreize bei der Zusammenarbeit klassischer Wirtschaftsbereiche und der IT-Branche, dem Abbau von Barrieren und der Förderung eines stärkeren, auch europäischen, “Wir” – Gefühls. Grenzüberschreitende Verbandsarbeit in der ICT-und Internetbranche ist ein Beispiel, um hier die Unternehmen zu unterstützen.

Dr. Susanne Seffner, Forensprecherin des SIBB Forums Human Resources: “Der HCG-Index 2.0 zeigt, dass die Fachkräftesituation ein zentrales strategisches Thema der ICT-Unternehmen in der Hauptstadtregion darstellt. Der SIBB trägt dem durch die konsequente Beobachtung und Verfolgung Rechnung. Deutlich wird: Die Hauptstadtregion bleibt nicht nur interessant für IKT-Unternehmen, sondern die Attraktivität des Standortes wächst weiter. Im Wettbewerb um Mitarbeiter steht die Arbeitgeberattraktivität im Mittelpunkt, die die Unternehmen zunehmend mit intelligenten Lösungen im Personalmanagement weiterentwickeln. Der SIBB unterstützt mit Anregungen und Plattformen, die es gerade den KMU erleichtern, nachhaltige Konzepte zur Mitarbeitergewinnung und -bindung umzusetzen. Dies zeigt die durchschnittliche Verweildauer der Mitarbeiter in den Unternehmen. Der HCG verweist auf wichtige Ansatzpunkte, in konkreten Themenfeldern weiter zu arbeiten, wie z. B. in der Zusammenarbeit zwischen Schule, Ausbildung und Unternehmen, die das Interesse junger Menschen für IKT-Berufe steigern könnte und das Berufsbild, aber auch Anforderungen der Unternehmen, plastischer vermittelt.”

Dr. Steffen Kammradt, Sprecher der Geschäftsführung der ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB): “Fachkräfte sind ein Erfolgsfaktor für die Hauptstadtregion und ein zentrales Thema der ZukunftsAgentur als Wirtschaftsförderung des Landes Brandenburg. Insbesondere im Cluster IKT, Medien und Kreativwirtschaft entscheidet die Verfügbarkeit von Spezialisten über die Konkurrenzfähigkeit der Unternehmen und des Standortes. Die jüngste Analyse zur IKT-Fachkräftesituation in der deutschen Hauptstadtregion zeigt, dass die Beschäftigten in Brandenburg und Berlin im bundesweiten Vergleich viel zufriedener mit ihren Arbeitgebern sind und dass sie die Attraktivität des Standortes schätzen. Das sind sehr erfreuliche Ergebnisse. Diesen Standortvorteil wollen wir weiter stärken und nach außen vermarkten. Zufriedene Mitarbeiter mit hoher Standortidentität sind die besten Werbebotschafter für unsere Region.”

Michael Pemp, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung, Referat IKT, Medien, Kreativwirtschaft: “Für die Hauptstadtregion als prosperierender Standort der IKT- und Digital-Wirtschaft ist die Verfügbarkeit von IT- Fachkräften und die Attraktivität des Standortes von zentraler Bedeutung. Der HCG- Index beleuchtet dieses wichtige Standortmerkmal regelmäßig und erfolgreich durch ein differenziertes Fragen- und Themenraster. Insgesamt zeigt sich, dass Berlin, als eine der führenden IT-Regionen in Deutschland und Hotspot der Digitalen Wirtschaft, sehr attraktive Standort-Bedingungen für den Bereich der IT- Fachkräfte bietet. Viele hier ansässige Unternehmen, vom Start-up über den etablierten IT- Mittelständler bis hin zum international agierenden Unternehmen, sind auf der Suche nach qualifizierten IT- Fachkräften.”

Fazit: Die ICT – und Internetbranche in Brandenburg und Berlin fungiert als wichtige Querschnittsbranche und kann durch die konsequente Entwicklungsarbeit und Prozessoptimierung den Regionen Berlin und Brandenburg die nötige Wirtschaftskraft sichern. Für alle in Berlin-Brandenburg handelnden Akteure in den Unternehmen, in den Verwaltungen und auf den politischen Entscheidungsebenen, damit auch für den SIBB e.V., dient der vorliegende Human Capital & Growth -Index 2.0, der viele positive Veränderungen gegenüber 2012 verdeutlicht, als Handlungsempfehlung. Will man die wachsende Attraktivität der Standorte erhalten und ausbauen, gilt es künftig, noch gezielter die Vernetzung aller Beteiligten für ein effizientes Human Resource Management voranzutreiben, weitere Schwerpunkte bei praxisorientierten Studiengängen, Bildungsprogrammen und besserer technischer Ausstattung der Bildungsinstitute zu setzen. Den Bewerberandrang aus dem Ausland muss man gezielt nutzen, aber auch das Regionalmarketing hinsichtlich der Stärken auf die IT-Wirtschaft ausrichten. Das Image des Standortes ist bei Unternehmern, Mitarbeitern, bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus anderen Regionen oder anderen Ländern positiv – die Region als Kompetenzbereich zu vermarkten, kann zur Sicherung dessen der Allgemeinwirtschaft, der Branche und letztendlich beiden Ländern helfen.

Die Studie wurde durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung (Projekt Zukunft) sowie durch die ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH unterstützt und aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mitfinanziert.

Die Langfassung kann in der Geschäftsstelle angefordert werden.

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1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

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Expertise der IT-Wirtschaft zur E-Commerce Berlin EXPO gefragt

Bewerbungsphase Call for Papers noch bis 30.10. / Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V., erneut Mitveranstalter der Messe für Online-Handel u. Online-Marketing

Wenn sich im Februar 2018 in der STATION BERLIN die ganze Welt des eCommerce an einem Ort trifft, wird der SIBB e.V. als Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft erneut im Sinne seiner Mitgliedsunternehmen die inhaltliche Ausgestaltung der Messe wesentlich mittragen.

Mehr als 4000 Besucher, 32 Fachvorträge auf vier Bühnen und 100 Aussteller werden im kommenden Jahr erwartet, wenn es um Themen und Inhalte der E-Commerce-Branche geht. Ob Cloud & Hosting-, Design and Usability-, Marketingfragen, E-Payments-Lösungen, E-Shop-Software oder Web Development im Fokus stehen – für die Besucher ist die Messe eine wichtige Geschäftsanbahnungsadresse.

Unternehmen aus den Bereichen des Onlinemarketings und des E-Commerce der Hauptstadtregion haben die Möglichkeit, im Rahmen eines Call-for-Papers-Contests ihre Erfolgsgeschichten, Herausforderungen und Perspektiven eizureichen und aus dem eigenen E-Commerce-Feld zu berichten. Bis zum 30. Oktober können sie beim SIBB e.V. in Berlin ihr Interesse bekunden und ihren Präsentationsvorschlag für eine der acht Kategorien einreichen. Gesucht werden Referenten u.a. aus den Bereichen Data Analytics, Customer Attribution/ Retention/ Experience, Industry perspektive, internationale Expansion, Marketplace Strategie, Mobile retailing, Omni-Channel Retail, In einem Call for Papers Contest werden die Referenten gewählt.

“Die Messe bietet Gästen und Ausstellern eine einzigartige Möglichkeit, in so gebündelter Form mit den Top-Experten der Branche in Austausch zu treten, sich Anregungen für das eigene Geschäft zu holen oder neue potentielle Geschäftspartner unmittelbar zu kontaktieren. Das waren für uns im Übrigen auch ausschlaggebende Gründe, bei dieser Messe, die im Februar 2018 zum dritten Mal in Berlin stattfindet, als Mitveranstalter aufzutreten, stehen wir doch auch in der Verpflichtung unseren Mitgliedern gegenüber, bei der Erschließung neuer Geschäftsfelder Unterstützung zu leisten,” lädt René Ebert, Geschäftsführer des SIBB e.V., zu einem Messebesuch und zu Gesprächen mit Ausstellern oder Referenten ein.

Die E-Commerce Berlin EXPO stellt die wichtigsten Trends der Industrie vor. Best Practice Beispiele ergänzen das Angebot im unmittelbaren BtoB-Geschäft. Dabei sind Unternehmen wie Google, Idealo, Samsung oder Zalando.

Die ersten Sprecher stehen bereits fest: Zu ihnen gehören u.a. Luka Brekalo, E-Commerce Manager L’Oréal, Daniel Kramer, Manager – E-Commerce & Sports Facebook oder Rob Cassedy, General Manager Ebay Kleinanzeigen Ebay Inc.

Der Auftritt auf der Messe ist kostenfrei.

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Über den IT”Branchenverband SIBB e.V.
Der SIBB e.V. ist Interessenverband der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der Verband ist etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt dabei auch für einen aktiven Austausch weit über Branchengrenzen hinaus, wendet sich mit seinem Angebot an Anwender und Anbieter gleichermaßen. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern deshalb den Austausch, Kooperationen und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden die Höhepunkte des Jahres. Zu den mehr als 200 Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Start-ups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
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Bewerbungsfrist für dritten Capital Cloud Award bis 30. Juni 2014 verlängert

5.000 Euro Preisgeld für beste Cloud-Anwendungen im Einsatz

BildBerlin. Die Bewerbungsfrist für den dritten “Capital Cloud Award” wurde bis zum 30. Juni 2014 verlängert! Insgesamt stiftet das Land Berlin ein Preisgeld von 5.000 Euro.

Gesucht werden die innovativsten Cloud-Anwendungen in der Hauptstadtregion von Berliner und Brandenburger Unternehmen, die zeigen wollen, wie fortschrittlich und wirtschaftlich ihre Unternehmensprozesse dank einer Cloud-Anwendung geworden sind.

Der ICT-Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V. und die Landesinitiative “Projekt Zukunft” der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung haben den Capital Cloud Award in diesem Jahr bereits zum dritten Mal initiiert.

Die Preisverleihung findet am 7. Juli 2014 im Rahmen des SIBB Summer Summits in Berlin statt. Hier werden durch den SIBB e.V. die besten Cloud-Lösungen vorgestellt und ausgezeichnet.

Cornelia Yzer, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung: “Die Digitalwirtschaft ist eine der zentralen Zukunftsbranchen der Hauptstadt. Sie ist Innovationstreiber, Wirtschaftsmotor und bietet die Basis für kreative Produkte. Viele mittelständische Unternehmen der Hauptstadt brauchen moderne IT-basierte Lösungen zur Integration in ihre Produkte und zur Optimierung ihrer Produktionsprozesse. Ein wichtiger Baustein sind die Technologien für Cloud-Computing, mit denen Dienstleistungen über das Internet angeboten und miteinander vernetzt genutzt werden können. Mit dem Capital Cloud Award können Unternehmen nun zeigen, wie fortschrittlich ihre Prozesse durch Cloud-Anwendungen geworden sind.”

Dr. Mathias Petri, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, SIBB e.V: “Der Capital Cloud Award wird 2014 bereits zum dritten Mal ausgeschrieben. Während in den Vorjahren die Hersteller innovativer Cloud-Lösungen ausgezeichnet wurden, stehen in diesem Jahr die Anwender im Vordergrund. Cloud Computing etabliert sich immer mehr, viele Unternehmen setzen bereits auf Software, Plattformen und Infrastruktur aus der Cloud. Wir suchen spannende Anwendungen, die für mehr Flexibilität, Kosteneinsparungen und Prozessverbesserung sorgen. Wichtig ist uns dabei, dass die Lösungen hier eingesetzt werden und sich die Hauptstadtregion als moderne und IT-affine Hauptstadtregion präsentiert.”

Die Jury des Capital Cloud Award 2014: Peter W. Broschinski, IT-Leiter, Fleurop AG , Dr. Thorsten Gressling, Leiter Business Intelligence, Berlin Chemie AG, Matthias Kunisch, Geschäftsführer, forcont business technology gmbh, Dr. Mathias Petri, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, SIBB e.V., Prof. Dr. Rüdiger Zarnekow, Fachgebiet Informations- und Kommunikationsmanagement, Technische Universität Berlin.

Im Jahr 2013 gehörten zu den Preisträgern: Kategorie SaaS: bettermarks GmbH mit bettermarks, Kategorie IaaS: Profitbricks GmbH mit ProfitBricks Virtual Data Center, Kategorie PaaS: Cortado AG mit ThinPrint Cloud Printer, Kategorie Best Practise: Schätze des deutschen Films GFT GmbH mit RecoupmentPro von filmwerte GmbH

Die Onlinebewerbung dauert nur wenige Minuten und ist zu finden unter: http://www.capital-cloud.de/

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 / 40 81 91 280
fax ..: 030 / 40 81 91 289
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email : info@sibb.de

Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

Über Capital Cloud
Die Berlin Capital Cloud ist eine Initiative aus dem Projekt Zukunft der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung und dem regionalen IKT-Branchenverband SIBB e.V. in Kooperation mit Forschungseinrichtungen, Unternehmen und weiteren Netzwerken aus der Region Berlin-Brandenburg. Die Initiative wurde in 2011 gestartet und hat zum Ziel die Cloud-Aktivitäten der Region zu bündeln und neue Projekte und Geschäftsmodelle zu ermöglichen.

Berücksichtigt werden alle Services rund um die Cloud, die Mehrwerte für regional tätige Unternehmen – sowohl für Anbieter als auch Nachfrager – schaffen. Dazu gehören Plattformtechnologien, Infrastrukturen, Softwareangebote, Betrieb, Beratung und Integrationsleistungen.

Ziel der Initiative ist es die Nutzenpotenziale von Cloud IT vor allem für die kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Region zu erschließen und nachhaltig zu etablieren.

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Win-Win für alle Seiten: IT-gestützte Beschäftigungsmodelle als Brandenburger Exportschlager

Ergebnispräsentation des Brandenburger Pilotmodells “Work@Home – Talent schlägt Standort – Wie IT die Arbeit zu den Menschen bringt”

BildBerlin/ Wildau/ Herzberg. Zwei Jahre Telearbeit in Brandenburg: Am 12. November 2014 zogen die Projektbeteiligten GFT Gesellschaft für Telearbeit GmbH, HSE24 und die Arbeitsagentur Herzberg des Projekts “Work@Home” im Rahmen eines Pressegesprächs, organisiert vom IT-Branchenverband Berlin Brandenburg, SIBB e.V., in Herzberg ein einhellig positives Fazit. Vicky Giourgia von HSE24 fasste in einem Satz zusammen, was wohl als wichtige Botschaft für solche Piloten und deren Weiterführung stehen kann: “Das Projekt hätte scheitern können – ja. Aber dass es ein solcher Erfolg für alle geworden ist, ist dem Engagement und Willen aller am Projekt Beteiligten zu danken! Hier kann man von wirklicher Teamarbeit sprechen – was diese bewirkt hat, zeigen die Ergebnisse. Das ist ein Grund für alle, stolz zu sein!”

Im Ergebnis kann das bundesweit einmalige Pilotprojekt auf 95 sozialversicherungspflichtige geschaffene Arbeitsplätze, daraus generierter wirtschaftlicher Wertschöpfung in einer strukturschwachen Region verbunden mit künftigen Entwicklungsperspektiven nicht nur in ländlichen Regionen Brandenburgs, verbesserter Lebensqualität für den Menschen der Region, aber auch der Verhinderung von Abwanderung und alternativen Arbeitsformen im Hinblick auf den demografischen Wandel verweisen. Die Ergebnisse zeigen, dass besonders die boomende E-Commerce-Branche mit Telearbeit im Kundenservice aus der Distanz heraus funktioniert. Perspektiven eröffnen sich für Branchen wie Handel, Reise & Touristik, Digital oder Lifestyle. Auch im Dienstleistungssegment, der IT- oder Kreativwirtschaft, so das Fazit, besteht großes Potenzial zur Schaffung bzw. Etablierung weiterer Telearbeitsplätze.

Initiator und Geschäftsführer der GFT GmbH Thomas Dehler: Unsere Erfahrungen mit unserem Modell-Landkreis Elbe-Elster haben gezeigt, dass wir sehr viele Menschen erreichen konnten, denen vorher aufgrund ihres Wohnorts auf dem Arbeitsmarkt wenige Chancen eingeräumt wurden. Sie sind sehr motiviert und freuen sich ungemein über die Möglichkeit, wieder aktiv am Arbeitsmarkt teilnehmen zu können. Die Arbeit in der Musterregion Brandenburg-Süd hat gezeigt, dass wir Menschen mit dem Konzept Telearbeit begeistern können. Mehr noch: Wir beschäftigen glückliche Menschen, was für uns als Arbeitgeber das höchste Gut überhaupt ist. Die Arbeit in ländliche Regionen zu bringen, direkt zu den Menschen nach Hause, wird mehr und mehr Standard werden. Brandenburg birgt ein grenzenloses Know-how, was vielerorts noch unentdeckt ist. Die Aussicht, eine flexible und erfüllende Tätigkeit mit einem idyllischen Wohnort zu verbinden, könnte generell durchaus zu einer Zuwanderung in ländliche Gebiete führen. Die Attraktivität unserer modernen Beschäftigungsform steigt.

Die Vielzahl der positiven Ergebnisse haben all unsere Erwartungen übertroffen. Ich glaube, mit Recht sagen zu können, dass hier mit dem Work@Home-Modell ein Brandenburger Exportschlager entstanden ist, von dem künftig nicht nur das Land profitieren wird. Unsere Vision mit Blick auf die Veränderungen in der heutigen Arbeitswelt, dass nur in Ergänzung durch einen dezentralisierten und somit standortunabhängigen Organisationsansatz grenzenloser Zugang auf relevantes Know-How geschaffen und sichergestellt werden kann, ist komplett aufgegangen. Unter dem Aspekt “Für die Region arbeiten, regional verantwortlich denken und handeln” haben wir mit der Schaffung von Telearbeitsplätzen gerade in ländlichen Gebieten ganz neue Perspektiven geschaffen. Dabei danke ich natürlich im Besonderen auch unseren beiden Projektpartnern HSE24, der Arbeitsagentur Herzberg und den Arbeitnehmern, die den Mut hatten, dieses Projekt mit offenem Ausgang mitzutragen. Dafür ernten nicht nur wir Partner, sondern auch die Beschäftigten nach zwei Jahren den Lohn! Wir haben gemeinsam echte Lebensperspektiven dank IT-gestützter Geschäftsmodelle geschaffen, Trends der Zeit nicht nur erkannt, sondern dank moderner digitalisierter Arbeitsplätze die Arbeit zu den Menschen gebracht und nicht umgekehrt.

Vicky Giourga, Senior Vice President Customer Service bei HSE24: Die Service-Devise von HSE24 ist es, unsere Kunden stets aufs Neue zu begeistern. Das geht nur mit zufriedenen Mitarbeitern, denn der Kunde merkt sofort, ob sein Kundenberater mit Herzblut dabei ist. Unserer Erfahrung nach gehören die Work@Home-Mitarbeiter mit zu unseren loyalsten und besten Kundenberatern. Das bestätigen sowohl unsere internen Audits als auch die HSE24 Kunden. Für uns als Auftraggeber ist das Work@Home-Modell ideal, weil es perfekt auf die Bedürfnisse unseres Geschäftsmodells eingeht. Es ermöglicht genau die Flexibilität in der Kommunikation, die wir unseren Kunden bieten möchten. Wir möchten bei einem Kaufwunsch möglichst schnell für unsere Kunden erreichbar sein. Dabei geht es aber nicht nur um Geschwindigkeit, sondern auch um Qualität. Die Kunden sollen sich rundum wohl fühlen. Unsere Kundenberater sind mit großem Engagement für sie da. Wir wollen mit Service-Exzellenz begeistern – bei der Bestellung genauso wie bei Rückfragen nach der Lieferung.

Mit Work@Home bringen wir die Arbeit zu den Menschen – und nicht umgekehrt. Die Flexibilität der Work@Home-Kundenberater und das HSE24 Geschäftsmodell passen perfekt zusammen. Wir erreichen mit dem Modell standortunabhängig qualifizierte und äußerst motivierte Arbeitskräfte. Es ist eine Win-Win-Situation für alle Seiten. Wir sind im Servicefall schnell und flexibel für unsere Kunden da, und die Kundenberater können sich ohne lange und kostenintensive Anfahrtswege die Arbeit individuell und ganz nach ihren Bedürfnissen einteilen. Es ist ein ideales Klima, um gemeinsam Großes zu leisten und erfolgreich für unsere Kunden dazu sein.

Homeshopping ist Impulsgeschäft und lebt von der spontanen Kaufentscheidung seiner Kunden. Der Serviceverlauf eines Tages sieht niemals normal aus. Wir haben es permanent mit erheblichen Anrufspitzen zu tun. Wir wollen die Erreichbarkeit für unsere Kunden auf einem konstant hohen Niveau halten und dabei exzellenten Service bieten. Das bedeutet, wir müssen in der Struktur unserer Kundenbetreuung sehr flexibel aufgestellt sein und schnell reagieren können. Work@Home ist eine äußerst passende Antwort auf dieses Bedürfnis, das unserem Geschäftsmodell zugrunde liegt: flexibel und schnell auf unsere Kundenbedürfnisse zu reagieren und das mit flexiblen und motivierten Kundenberatern.

SIBB-Geschäftsführer René Ebert: Unser SIBB-Mitglied GFT GmbH hat als Vorreiter gemeinsam mit den Projektpartnern den Beweis angetreten, dass das Thema “Daseinsvorsorge im ländlichen Raum” auch durch die Privatwirtschaft sicher gestellt werden kann, wenn dank entsprechender Dienstleistungen und Infrastrukturen – hier im speziellen IT-Infrastrukturen – Chancengerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt auch in dünner besiedelten Räumen hergestellt werden kann. Das Projekt beweist, dass der Erhalt und die Stärkung der ländlichen Räume als eigenständige Lebens- und Wirtschaftsräume bewältigt werden kann. Wenn man bedenkt, dass in der Europäischen Union die Hälfte der Bevölkerung in ländlichen Räumen lebt, ist dies eine herausragende Chance, nachhaltige Beschäftigungsmodelle dank IT-gestützter Dienstleistungen zu schaffen. Für uns als Verband ergibt sich für die zukünftige Arbeit als Fazit dieses Projekts die Aufgabe, die Vernetzung der Unternehmen, die beispielsweise über eine ausgewiesene Expertise bei Cloud-Technologien verfügen, auch in Bezug zum Thema Work@Home weiter voranzutreiben. Gerade mit dem Erfahrungsaustausch oder der gemeinsamen Weiterentwicklung bestehender Systeme, können wir mit dem SIBB einen wichtigen Beitrag leisten, dass sich dezentrales Arbeiten als wichtiger Betriebsführungsansatz in den Anwenderbranchen implementieren lässt und wichtiges Hintergrundwissen transparent und umfassend bereit gestellt wird. So werden Hemmungen abgebaut und der Mut, dass Unternehmen mit modernen Technologien die Zeichen der Zeit erkennen und neue Arbeitsmodelle aufgreifen, belohnt.

Marion Richter, Geschäftsführerin operativ der Agentur für Arbeit Cottbus: Aus Sicht der Agentur für Arbeit Cottbus ist das Projekt ein Glücksfall für die Region Südbrandenburg. Insbesondere in der strukturschwachen Region Elbe-Elster zählt jeder neu geschaffene sozialversicherungspflichtige Arbeitsplatz- und in diesem Fall konnten insbesondere Frauen in der Altersgruppe ab 45 Jahren profitieren, die regional nur sehr wenige Alternativen haben. Wir werden die zukünftigen Entwicklungen auf jeden Fall weiterhin aktiv begleiten!”

Gabriele Knütter, Mitarbeiterin der ersten Stunde: Ich habe hier eine Beschäftigungsform gefunden, die einfach ideal für mich ist. Man lernt viele neue Menschen kennen, arbeitet trotz Entfernung in einem super Team, kann sich einbringen, wird von allen Seiten unterstützt, und man hat immer das Gefühl, wertvoll zu sein. Ich habe hier eine ganz andere Lebensqualität als in früheren Tätigkeiten. Sicher gibt es auch mal stressige Momente, aber ich kann mir meine Freiräume selber schaffen. Für die Zukunft wünsche ich mir, noch lange so arbeiten zu können. Ich habe früher, als ich noch im Einzelhandel gearbeitet habe, häufig darüber nachgedacht: Wie werde ich es im Alter von 60 Jahren schaffen, wenn die Gesundheit die körperliche Fitness einschränkt, Regale im Markt einzuräumen? Diese Frage brauche ich mir jetzt nicht mehr zu stellen.

Gabi Lang, Wirtschaftsförderin und stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Herzberg: Die Stadt Herzberg unterstützt das Pilotprojekt der Telearbeit und findet es gerade im ländlichen Raum zukunftsweisend und erfolgreich. Es wird eine Perspektive geboten, welche selbstbestimmte Arbeitszeiten zulässt und individuelle Bedürfnisse berücksichtigt werden können. Gerade in unserer infrastrukturarmen Gegend mit vielen Ortsteilen ist dieser Weg der Heimarbeit für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen eine große Bereicherung und nach zwei Jahren zu einer Erfolgsgeschichte geworden.

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Hintergrund
Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
www.sibb.de

Über GFT
Die GFT (www.gfta.eu) ist ein Work@Home Dienstleistungsunternehmen, welches es sich zur Aufgabe gemacht hat, einer zukunftsweisenden Ausprägung der Arbeitsform Work@Home zum Standard im Bereich Telearbeit zu verhelfen. Daher unterstützt die Gesellschaft Unternehmen bei der Einführung und Umsetzung sowie dem Betrieb von dezentralen Arbeitsplätzen in allen organisatorischen, technischen und rechtlichen Fragestellungen. Die Kernkompetenzen für alle Themen und Belange im Zusammenhang mit Distanzarbeit der GFT sind: Personalbeschaffung, Organisationsberatung, IT- und IT-SEC-Consulting, Interims- und Projektmanagement, Technischer Helpdesk, Ident- und Authentifikationsverfahren sowie Training & Weiterentwicklung. Mit dem zukunftsweisenden Konzept der Distanzarbeit stellt die GFT den Mensch in den Mittelpunkt und ermöglicht ihren Mitarbeitern auf diese Weise eine faire und sinnvolle Vereinbarkeit von Arbeit, Familie und Freizeit. Die GFT wurde im November 2012 von Thomas Dehler in Berlin gegründet und beschäftigt derzeit 85 Mitarbeiter in Festanstellung. Mit dem Ansatz, Arbeit in strukturschwache Gebiete zu bringen, ist die GFT zukunftsweisend und erster Anlaufpunkt für Menschen, die vom Arbeitsmarkt aufgrund ihres Wohnortes oder ihres Alters vernachlässigt werden. Bis Ende 2014 werden so beispielsweise schon mehr als 100 Menschen aus Brandenburg-Süd in der GFT einen attraktiven Arbeitgeber gefunden haben.

Über HSE24
HSE24 ist eine der führenden Adressen für modernes und multimediales Homeshopping. Der innovative Versandhändler informiert Frauen ab 40 mit seinen Sender-Marken HSE24, HSE24 Extra, HSE24 Trend und seinem Online-Shop über neueste Trends. Dabei vernetzt er konsequent die interaktiven Plattformen TV, Online und Mobile und bietet umfangreiche Anwendungen für Smartphone, SmartTV und Tablet. Rund um die Uhr präsentiert die Lifestyle-Marke HSE24 ihren Kunden ein emotionales Einkaufserlebnis. Das inspirierende Angebot umfasst jährlich mehr als 20.000 Produkte aus den Bereichen Mode, Schmuck, Beauty, Home & Living – die meisten davon exklusiv. Das Geschäftsjahr 2013 konnte mit einem Nettoumsatz von 551 Millionen Euro und einer deutlichen Gewinnsteigerung abgeschlossen werden. HSE24 beschäftigt in der Zentrale rund 725 Mitarbeiter, mehr als 2.200 Beschäftigte sind bei Call Center- und Logistik-Partnern tätig.
www.HSE24.de

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IT meets Industry – Industrie 4.0 – im Fokus der Brandenburger Wirtschaft

Potsdam/ Berlin. Brandenburg als Industrieland mit langer Tradition stellt sich aktiv der Herausforderung “Moderne Industrie Brandenburg”.

BildWelche Chancen entstehen durch das Zusammenwachsen von Fertigungsindustrie und Internet? Welche Potentiale und Forschungsbedarfe können ermittelt werden? Welche Rahmenbedingungen sind für eine digitale industrielle Produktion in der Region notwendig?

Diese und andere Fragen wurden am 3. Juni 2014 beim Zukunftsdialog der ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB) und des Branchenverbandes der Digital- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V., unter dem Motto “Brandenburg 4.0 – IT meets Industry” in Berlin diskutiert.

Prof. Dr.-Ing. Ulrich Berger, Lehrstuhlinhaber für Automatisierungstechnik an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus (BTU) und Clustersprecher Metall stellte in seiner Key Note “Der digitale Wandel in der Produktion” impulsgebende Faktoren vor und diskutierte anschließend auf dem Podium mit Wirtschafts- und Europaminister Ralf Christoffers, Christian Köhler, Vorstandvorsitzender des SIBB e.V. sowie Thorsten Ladwig, Geschäftsführer der FLAMMSYSCOMP GmbH & Co. KG, Hennigsdorf, über die Chancen, die sich für den Industriestandort Brandenburg ableiten lassen.

Wirtschafts- und Europaminister Ralf Christoffers: “Moderne Wirtschaft digitalisiert sich, Informationstechnologien durchdringen die Industrie und spielen eine entscheidende Rolle beim Strukturwandel der Region sowie der Modernisierung der Wirtschaft. 80 Prozent aller Innovationen – in allen Branchen – sind mittlerweile IT-basiert. Durch Informations- und Kommunikationstechnologien wachsen im verarbeitenden Gewerbe die technischen mit den wirtschaftlichen und organisatorischen sowie logistischen Prozessen zusammen. Die Industrieproduktion kann dadurch flexibler und kostengünstiger auf individuelle Kundenwünsche eingehen und organisiert die Fertigung zugleich ressourcenschonender. Die Industrie 4.0 als Fusion von Fertigung und IT erfordert somit den konsequenten Wandel von Geschäfts- und Fertigungsprozessen. Brandenburg stellt sich diesen Herausforderungen – und wir begleiten diesen Prozess aktiv.”

Mit der Veranstaltungsreihe “Brandenburg 4.0” beleuchten der SIBB e.V. und die ZukunftsAgentur Brandenburg wie IKT und der digitale Wandel in anderen Branchen und Clustern wirken und wie sie genutzt werden können, um dort Innovation und Wachstum zu unterstützen. Bereits am 18. Juni werden in Teltow Fragen des digitalen Wandels und des vernetzten Lebens diskutiert.

Um Kräfte zu bündeln und Aktivitäten in den Bereichen Cyber Physical Integration, Industrielle Infrastrukturen, Embedded Systems, Bildung von Konsortien für Forschungs- und Förderprojekte, neue Ausbildungs- und Lehrinhalte, Änderung der Skill-Anforderungen an Ingenieure (IT und Fertigung) zu kanalisieren, wurde bereits Anfang diesen Jahres das SIBB Forum Industrie 4.0 gegründet: “Das SIBB Forum Industrie 4.0 ist eine branchenübergreifende Plattform in der Region und führt gestandene und neu gegründete IT-Unternehmen, Industriebetriebe und die Forschung und Entwicklung im Bereich Prozessautomation zusammen. Die Aufgabenstellungen dabei sind vielfältig. Mit dem Forum Industrie 4.0 nimmt der Branchenverband der IT-Wirtschaft in Berlin und Brandenburg die Herausforderungen an, zukünftig in der gesamten Region fortlaufend und zum gegenseitigen Nutzen verschiedenste Protagonisten aller involvierter Seiten zusammen bringen,” so SIBB – Geschäftsführer René Ebert.

Am 16. Juli 2014 werden im Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) in Expertenvorträgen und Diskussionsrunden zu Fragen der virtuellen Produktentwicklung und Produktkonfiguration auf der Agenda von IT- und Industrieunternehmen stehen.

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1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

Industrie 4.0
Industrie 4.0 ist ein Projekt in der Hightech-Strategie der Bundesregierung, mit dem die Einbindung von Informationstechnologien in die Produktions- und Prozessabläufe in den klassischen Industrien, wie z.B. der Produktionstechnik, vorangetrieben werden soll. Ziel ist die intelligente Fabrik (Smart Factory), die sich durch schnellere Geschäfts- und Wertschöpfungsprozesse auszeichnet. Die Bezeichnung Industrie 4.0 verdeutlicht in ihrem Ausdruck die vierte industrielle Revolution.

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IT- Wirtschaft der Hauptstadtregion und Mitteldeutschlands bündeln Aktivitäten

Länderübergreifend denken und arbeiten.

BildAm 29. September 2015 haben die IT-Wirtschaftsverbände SIBB e.V. und Cluster IT Mitteldeutschland e.V. in Cottbus eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Die Vereinbarung hat zum Ziel, die Zusammenarbeit der IT-Wirtschaft der Hauptstadtregion mit den angrenzenden Ländern zu intensivieren.

Gemeinsam soll zukünftig eine enge Abstimmung gemeinsamer Aktivitäten in den Bereichen IKT-Branchenmarketing, Fachkräfte- und Nachwuchssicherung, Informationsaustausch und Vernetzung zum Nutzen der in den Verbänden organisierten Unternehmen erfolgen. Der Verband Cluster IT-Mitteldeutschland e.V. vereint IT-Unternehmen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

SIBB-Geschäftsführer René Ebert: “So wie wir die Kooperationen auf internationaler Ebene für unsere Mitglieder vorantreiben und damit Wertschöpfung generieren, ist es eine logische Konsequenz, auch national länderübergreifend die IT-Wirtschaft mit ihren vielfältigen Kompetenzen zu vernetzen. Wir wollen Know how transferieren und gemeinsam anstehende Herausforderungen der Branche, wie beispielsweise den Fachkräftemangel, lösen. Wir stehen alle vor ähnlichen Problemen – der Austausch darüber, Kooperationen und solidarisches Vorgehen helfen allen Seiten.”

Die künftigen Aktivitäten werden dank des gemeinsamen strategischen Wirkens in gezielte Bahnen gelenkt, länderübergreifende Aktivitäten besser koordiniert. “Wir freuen uns auf die wachsenden Möglichkeiten, die sich nicht nur für uns als Verbände ergeben. Mit besonderer Spannung blicken wir auf die entstehenden Chancen für die Firmen, die die gemeinsamen Anstrengungen ermöglichen, ” unterstreicht Ebert.

Andreas Vierling, Geschäftsführer Cluster IT Mitteldeutschland e. V.: “Die regionale IT-Wirtschaft ist in den letzten Jahren spürbar gewachsen. Zur Unterstützung dieser äußerst positiven Entwicklung kann Netzwerkarbeit unserer Meinung einen wichtigen Beitrag liefern. Schließlich werden durch gemeinsames Handeln eine größere Wirkkraft erzielt und Synergien nutzbar. Die aktuell geschlossene Kooperationsvereinbarung entspricht genau dem Vernetzungsgedanken der IT-Branche. Regional, national und international lässt sich die Wahrnehmung der hier angesiedelten IT-Unternehmen erhöhen. Die künftig intensive Zusammenarbeit beider Verbände ermöglicht zudem einen Austausch über Bundesländer hinweg. Sie dient als Grundlage, um gemeinsame Projekte ins Leben zu rufen. Es wird sich dabei mit Sicherheit eine ganze Reihe von Potenzialen zur gemeinsamen Arbeit ergeben, sei es mit Blick auf die IT-Branche oder beim Transfer von IT-Themen, die für die gesamte Wirtschaft von Belang sind.”

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Capital Cloud Award 2014: 5.000 Euro Preisgeld für beste Cloud-Anwendungen im Einsatz

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung und SIBB e.V. starten Bewerbungsphase für dritten Capital Cloud Award / Bewerbungsschluss 23. Juni 2014

BildAuch 2014 werden die innovativsten Cloud-Anwendungen in Berlin-Brandenburg gesucht. Der ICT-Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V. und die Landesinitiative “Projekt Zukunft” der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung haben vor wenigen Tagen den Bewerbungsstartschuss für den “Capital Cloud Award” gegeben. Bewerben können sich Berliner und Brandenburger Unternehmen, die zeigen wollen, wie fortschrittlich ihre Unternehmensprozesse dank einer Cloud-Anwendung geworden sind.

Ausgezeichnet werden in diesem Jahr “Best Practice” – Lösungen, die sich durch hohen Innovationsgrad, Wirtschaftlichkeit der eingesetzten Lösung und Umsetzung auszeichnen. Bewerbungsschluss ist der 23. Juni 2014.

Die Preisverleihung findet am 7. Juli 2014 im Rahmen des SIBB Summer Summits in Berlin statt. Hier werden durch den SIBB e.V. die innovativsten Cloud-Lösungen vorgestellt und ausgezeichnet. Insgesamt stiftet das Land Berlin ein Preisgeld von 5.000 Euro.

Cornelia Yzer, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung: “Die Digitalwirtschaft ist eine der zentralen Zukunftsbranchen der Hauptstadt. Sie ist Innovationstreiber, Wirtschaftsmotor und bietet die Basis für kreative Produkte. Viele mittelständische Unternehmen der Hauptstadt brauchen moderne IT-basierte Lösungen zur Integration in ihre Produkte und zur Optimierung ihrer Produktionsprozesse. Ein wichtiger Baustein sind die Technologien für Cloud-Computing, mit denen Dienstleistungen über das Internet angeboten und miteinander vernetzt genutzt werden können. Mit dem Capital Cloud Award können Unternehmen nun zeigen, wie fortschrittlich ihre Prozesse durch Cloud-Anwendungen geworden sind.”

Dr. Mathias Petri, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, SIBB e.V: “Der Capital Cloud Award wird 2014 bereits zum dritten Mal ausgeschrieben. Während in den Vorjahren die Hersteller innovativer Cloud-Lösungen ausgezeichnet wurden, stehen in diesem Jahr die Anwender im Vordergrund. Cloud Computing etabliert sich immer mehr, viele Unternehmen setzen bereits auf Software, Plattformen und Infrastruktur aus der Cloud. Wir suchen spannende Anwendungen, die für mehr Flexibilität, Kosteneinsparungen und Prozessverbesserung sorgen. Wichtig ist uns dabei, dass die Lösungen hier eingesetzt werden und sich die Hauptstadtregion als moderne und IT-affine Hauptstadtregion präsentiert.”

Die Jury des Capital Cloud Award 2014: Peter W. Broschinski, IT-Leiter, Fleurop AG , Dr. Thorsten Gressling, Leiter Business Intelligence, Berlin Chemie AG, Matthias Kunisch, Geschäftsführer, forcont business technology gmbh, Dr. Mathias Petri, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, SIBB e.V., Prof. Dr. Rüdiger Zarnekow, Fachgebiet Informations- und Kommunikationsmanagement, Technische Universität Berlin.

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