Kupfer und Zink – Industriemetalle im Defizit

Die Industriemetalle zeigen derzeit Stärke. Angebotsdefizite gibt es unter anderem bei den Konjunkturmetallen Kupfer und Zink.

BildIndustriemetalle konnten sich im vergangenen Jahr preislich gut entwickeln. Ursächlich sind sicher auch steigende Aktienmärkte und ein etwas schwächerer US-Dollar. Auch die Daten zum US-Immobilienmarkt wirkten sich positiv auf den Preis aus. Schließlich konnten die Neubauten im Oktober ein neues Rekordhoch erreichen. Dies wirkt sich natürlich positiv auf die Metallpreise aus.

Auch bei Nickel etwa gab es in den ersten drei Quartalen 2017 ein Angebotsdefizit von über 54.000 Tonnen Nickel. Beim Kupfer, so die International Copper Study Group, belief sich das Defizit in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres auf rund 47.000 Tonnen. Ende 2017 sollen die Defizite bei Kupfer und auch Zink noch höher liegen.

Schon gibt es deutsche Unternehmen, die Versorgungsprobleme fürchten. Zu diesem Ergebnis kam gerade eine Studie des Handelsblatts. Befragt wurden Vorstände, Einkaufsleiter und Geschäftsführer in Europa. Die Mehrheit befürchtet Engpässe bei der Versorgung sowie extreme Preissteigerungsschübe aufgrund von drohenden Handelsbarrieren. Auch James Butterfill von ETF Securities geht beim Kupfer in den kommenden Jahren von einem Angebotsdefizit aus, ähnlich sieht es bei Zink aus.

Was den Nachschub in Sachen Kupfer und Zink anbetrifft, da können Unternehmen wie Altona Mining oder Sierra Metals helfen. Sierra Metals – https://www.youtube.com/watch?v=_TJ6iFZyxPQ – Flaggschiffprojekt ist die Yauricocha-Polymetall-Mine in Peru. Mit rund 80 Millionen Pfund Zink jährlich wird dort gerechnet. Auch Kupfer, Blei, Silber und Gold liefert die Mine. Zu 100 Prozent besitzt Sierra Metals zudem die Minen Bolivar und Cusi in Chihuahua.

Altona Mining – https://www.youtube.com/watch?v=afLNBhOkBG4 -, bekannt durch sein großes Cloncurry-Kupferprojekt in Australien, verkündete gerade die Gründung eines neuen großen Kupferproduktionsunternehmens zusammen mit CMMC. Dabei werden Altona-Aktionäre mit Aktien von CMMC zu einem Umtauschverhältnis von einer Altona-Aktie zu je 0,0974 abgefunden. Die Zusammenarbeit werde, so Managing Director Dr. Alistair Cowden von Altona, von Vorteil für die Entwicklung des Cloncurry-Kupferprojekts und auch die Aktionäre von Altona sein.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Sierra Metals berichtet über erfolgreiches Quartal und vergrößert Ressource

Aus einem Umsatz von 50,86 Mio. USD, der 25 % höher ausfiel, erzielte die Gesellschaft einen bereinigten Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 18,85 Mio. USD.

BildDer kanadische Basis- und Edelmetallproduzent Sierra Metals (ISIN: CA82639W1068 / TSX: SMT), der Minen in Mexiko und Peru betreibt, kann auf ein ertragreiches vergangenes Quartal zurückblicken. Zudem erfreute das Unternehmen seine Aktionäre noch mit einer aktuellen Ressourcenschätzung seiner peruanischen ,Yauricocha‘-Liegenschaft.

Auch wenn der Durchsatz im vergangenen Quartal mit 504.751 Tonnen Erz rund 6 % unter dem Vergleichswert des Vorjahres lag, konnte dieser dadurch entstandene Fehlbetrag aufgrund von Kostensenkungen und höheren Metallpreisen mehr als ausgeglichen werden. Demnach produzierte die Gesellschaft knapp 3,8 Mio. Unzen Silberäquivalent, ein Anstieg um 29 % und 21,85 Mio. Pfund Kupferäquivalent, was allerdings rund 16 % unter dem Vorjahreswert lag. Dafür konnten aber die Gesamtförderkosten (AISC) pro Unze Silberäquivalent (AgEq) im vergangenen Quartal um knapp 6 % gesenkt werden, während hingegen die AISC pro Pfund Kupferäquivalent (CuEq) um 44 % anstiegen. Im bisherigen Jahresverlauf liegen die AISC mit 1,93 USD pro Pfund CuEq gegenüber dem Vorjahresquartal um rund 4,8 % höher, lagen damit aber dennoch innerhalb der eigenen Erwartungen. Beachtlich gesenkt werden konnten innerhalb der vergangenen neun Monate die Kosten pro Unze AgEq, die mit 12,36 USD um 17 % niedriger ausfielen als in den ersten neun Monaten des Jahres 2016 mit 14,87 USD.

Aus einem Umsatz von 50,86 Mio. USD, der 25 % höher ausfiel als im Q3-2016, erzielte die Gesellschaft einen bereinigten Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 18,85 Mio. USD, während es im dritten Quartal 2016 16,26 Mio. USD waren. Der Cashflow vor Veränderungen des Arbeitskapitals aus den Betrieben stieg gegenüber dem dritten Vorjahresquartal von 14,26 Mio. USD auf 21,82 Mio. USD. Zum Ende des Quartals (30. September 2017) verfügte Sierra Metals über einen Barmittelbestand von 28,6 Mio. USD, dem Nettoverbindlichkeiten in Höhe von 39,9 Mio. USD gegenüber standen.

Zu dem erfreulichen Ergebnis trugen maßgeblich der 36 % höhere Kupferpreis, der 27 % höhere Bleipreis und der 33 % höhere Zinkpreis bei. Die Normalisierung der zur Berechnung der Metalläquivalente verwendeten Metallpreise sowie der Rückgang der Metallproduktion aufgrund der niedrigeren Produktion der beiden kleineren Minen in Mexiko, wurden durch einen Rekorddurchsatz der peruanischen Mine mehr als aufgewogen. Die höheren Erträge beruhen in erster Linie auf dem um 13 % höheren Durchsatz der ,Yauricocha‘-Mine, den höheren Kupfer- und Zinkgehalten im Fördererz und den höheren Ausbringungsraten für alle Metalle außer Gold. In den mexikanischen Minen fangen an die bereits im vergangenen Quartal vorgestellten Umstrukturierungsmaßnahmen zu greifen. Hier sollen bereits ab Jahresbeginn die ersten Früchte geerntet werden und die dann kommenden Quartale positiver beeinflussen.

Bei der ,Bolívar‘-Mine musste das Unternehmen einen Durchsatzrückgang von 11 % hinnehmen und dazu noch niedrigere Gehalte im Fördererz sowie geringere Ausbringungsraten verkraften. Ebenfalls nicht rund lief es beim Sorgenkind der Gesellschaft, der ,Cusi‘-Mine. Diese ist Sierra Metals kleinste Mine und steuert nur knapp 5 % zur Gesamtproduktion bei, weshalb sich deren 73 %-iger Durchsatzrückgang auf Konzernebene in Grenzen hielt.

Bemerkenswert gesenkt wurden die Kosten pro Unze Silberäquivalent innerhalb der ,Yauricocha‘-Mine, und das bei gestiegenem Silberpreis. Während diese im Q3-2016 noch bei 7,02 USD pro Unze AgEq lagen, betrugen sie im abgelaufenen Quartal nur noch 6,55 USD. Gleiches Bild zeichnet sich bei den ,All-in-Sustaining Costs‘ ab. Diese konnten gegenüber dem Vorjahresquartal von 12,64 USD pro Unze AgEq auf 10,35 USD gesenkt werden.

Zudem veröffentlichte Sierra Metals – https://www.youtube.com/watch?v=_TJ6iFZyxPQ – einen technischen Bericht, der gemäß National Instrument 43-101 (,NI 43-101′) für die ,Yauricocha‘-Mine angefertigt wurde. Demzufolge konnte die nachgewiesene (,measured‘) und vermutete (,inferred‘) Ressource für Silber um 86 %, für Kupfer um 237 %, für Blei um 58 %, für Zink um 96 % und für Gold um 97 % gesteigert werden. Gesteigert wurde auch die Metallmenge der Ressource. Konkret erhöhte sich der Silberanteil um 72 %, der Kupferanteil um 128 %, der Zinkanteil um 74 %, der Bleianteil um 64 % und der Goldanteil um 61 % in den gemessenen (,measured‘) und angezeigten (,indicated‘) Kategorien. Die Metallmenge in der geschlussfolgerten (,inferred‘) Kategorie stieg für Silber um 55 %, für Kupfer um 59 %, für Zink um 105 %, für Blei um 42 % und für Gold um 83 %.

Die Mineralvorräte der ,Yauricocha‘-Mine betragen 8.917.000 Tonnen, was einem Anstieg der Tonnage von 135 % gegenüber der früheren Vorratsschätzung entspricht, mit durchschnittlich 48,3 g/t Silber, 1,2 % Kupfer, 0,8 % Blei, 2,4 % Zink und 0,5 g/t Gold. Bei vorausgesetzten gleichbleibendem Durchsatz verlängert sich das Minenleben ebenfalls um mehr als das Doppelte.

Die Mineralressourcen innerhalb der ,Yauricocha‘-Mine werden nun in den gemessenen und angezeigten Kategorien mit 13.206.000 Tonnen mit durchschnittlich 62,3 g/t Silber, 1,5 % Kupfer, 0,9 % Blei, 2,8 % Zink und 0,6 g/t Gold beziffert, was einer Steigerung von 68 % gegenüber der früheren Schätzung entspricht. Die gesamten geschlussfolgerten Mineralressourcen belaufen sich auf 6.632.000 Tonnen mit durchschnittlich 43,0 g/t Silber, 1,2 % Kupfer, 0,5 % Blei, 2,2 % Zink und 0,5 g/t Gold, was einer Steigerung von 77 % entspricht. Ursächlich für diese signifikante Steigerung waren die Entdeckung und Abgrenzung neuer kupferreicher Zonen in den Bereichen ,Cuye‘, ,Mascota‘ und ,Esperanza‘ sowie höhere Rohstoffpreise.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Metall der Stunde: Zink

Galvanisierter Stahl ist gefragt, weltweit. Die gute Weltkonjunktur wird diesen Trend weiter tragen. Das ist ein idealer Nährboden für den Zinkpreis…

BildDer Auf- und Ausbau der Neuen Seidenstraße, Prestige-Projekt von Chinas Xi Jinping, Infrastruktur-Aufbesserung in den USA, erklärtes Ziel der Regierung unter Donald Trump, Bevölkerungswachstum in den Emerging Markets und Konjunkturerholung im Süden Europas – sind vier Gründe, die für einen boomenden Stahlmarkt sprechen. Besonders begehrt ist rostfreier Stahl und Stahl, der durch einen Zink-Überzug geschützt wird, galvanisierter Stahl. Dafür wird eine Menge Zink weltweit benötigt.

Auf der andern Seite fehlt jedoch eine Ausweitung des Angebots, zumindest mittelfristig. Mehr noch, das Angebot könnte sogar weiter zurückgehen, da alte unrentable Zinkminen in den vergangenen Jahren geschlossen wurden und noch weitere schließen werden. Für den Zinkpreis dürfte daher die aktuelle Aufwärtsbewegung noch nicht zu Ende sein. Das ist auch eine gute Vorgabe für die Aktienkurse von Unternehmen mit zukunftsträchtigen Zink-Projekten.

Für die Aktie von Sierra Metals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297949 – hat Analyst Heiko Ihle vom Investmenthaus H.C. Wainwright & Co. jüngst mit seiner Kaufempfehlung ein Kurszeil von 3,50 kanadischen Dollar ausgerufen. Grund sei eine deutliche Verbesserung der Produktivität in den mexikanischen Minen (Cusi und Bolivar) durch größeren Durchlauf und verbesserte Ausbringungsraten. Herzstück bleibt jedoch die peruanische Zink-Multimetall-Mine Yauricocha, aus der in den kommenden Jahren pro Jahr zirka 80 Millionen Pfund jährlicher Zinkproduktion kommen dürften.

Ascendant Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297882 – kann mit seiner El Mochito-Mine in Honduras ebenfalls für Zink-Nachschub sorgen. Im dritten Quartal 2017 wurden fast 8.000 Tonnen Zinkäquivalent produziert. Eine weitere Produktionssteigerung ist in Sicht. Die Mine produziert seit fast 70 Jahren und seit der Akquisition durch Ascendant konnten durch diverse Optimierungsarbeiten die Ausbeute gesteigert und die Kosten gesenkt werden.

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Sierra Metals meldet solide Ergebnisse ihrer Tochtergesellschaft in Peru für Q3-2017

Gesteigerte Produktion höherwertigen Erzes, verbesserte Ausbringung und verbesserte Metallpreise haben die Finanzergebnisse positiv beeinflusst.

Bildo Gesteigerte Produktion höherwertigen Erzes, verbesserte Ausbringung und verbesserte Metallpreise haben die Finanzergebnisse positiv beeinflusst.

o Die Produktion im 3. Quartal war die zweithöchste in der 69-jährigen Geschichte der Mine Yauricocha.
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Toronto, Ontario – 1. November 2017 – Sierra Metals Inc. (TSX: SMT, BVL: SMT) („Sierra Metals“ oder das „Unternehmen“ – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297949 ) gibt die Vorlage des ungeprüften Finanzberichts und der Stellungnahme und Analyse des Managements (MD&A) der Sociedad Minera Corona S.A. („Corona“) für das erste Quartal 2017 („Q1/2017“) bekannt.

Das Unternehmen hält eine Beteiligung von 81,8% an Corona. Sofern nicht anderweitig vermerkt, verstehen sich alle Beträge in US-Dollar und sind nicht gemäß der Minderheitsbeteiligung von 18,2% angepasst.

Wichtigste Ergebnisse von Corona in den drei Monaten mit Ende 30. September 2017

o Einnahmen von $39,6 Millionen gegenüber $29,5Millionen im Q3/2016
o Bereinigtes EBITDA von US$18,8 Millionen gegenüber $13,9Millionen im Q3/2016
o Verarbeitung von insgesamt 268.178 Tonnen gegenüber 237.429 Tonnen im Q3/2016
o Zunahme der Nettoproduktionseinnahmen pro Tonne verarbeitetem Erz um 23% auf $147,65
o Anstieg der Cash Costs pro liquidierbarer Unze Silberäquivalent um 36% auf US$9,24
o Anstieg der All-In Sustaining Costs („AISC“) pro liquidierbarer Unze Silberäquivalent um 19% auf US$ 14,60
o Silberäquivalent-Produktion von 2,1 Millionen Unzen gegenüber 2,1 Millionen Unzen im Q3/2016
o Kupferäquivalent-Produktion von 18,2 Millionen Pfund gegenüber 17,7 Millionen Pfund im Q3/2016
o Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente von $24,5 Millionen zum 30. September 2017
o Betriebskapital von $31,0 Millionen zum 30. September 2016

Sierra Metals sieht weiterhin eine positive Auswirkung des Betriebsverbesserungsprogramms auf Yauricocha und hat sich erfolgreich auf die Steigerung der Produktion von hochwertigerem Erz, die Verbesserung der Ausbringungsraten konzentriert, während das Unternehmen von dem sich verbessernden Metallpreisumfeld profitiert. Dies hat im zu einem signifikanten Anstieg der Einnahmen und bereinigtem EBITDA geführt. Anhaltender Schwerpunkt des Unternehmens in Yauricocha sind die Produktion eines höherwertigen Erzes, nach Möglichkeit weitere Kostensenkungen und Optimierungsprogramme zur Verbesserung der Produktion, der operativen Margen und der Cashflow-Generierung des Unternehmens.

„Ich bin mit dem anhaltenden Betriebs- und Explorationserfolg zufrieden, den das Unternehmen in der Mine Yauricocha erzielt“, sagte Igor Gonzales, President und CEO von Sierra Metals. „Durch den vierteljährlichen Anstieg der Einnahmen, des bereinigten EBITA und des Cashflows gegenüber Q3/2016 sehen wir weiterhin den Nutzen des Betriebsverbesserungsprogramms auf Yauricocha. Der Anstieg des AISC pro Unze Silberäquivalent gegenüber dem Q3/2016 ist das Ergebnis von Capex und Opex einschließlich Bohrungen, Verbesserungen der Anlage und Geräte sowie der Infrastruktur. Dies sind Investitionen in die Mine uns sollten weiterhin eine vielversprechende Zukunft für die Yauricocha bieten. Obwohl das AISC pro Unze Silberäquivalent gestiegen ist, so ist der Nutzen dieser Aufwendungen in dem 134%-Anstieg unserer Mineralvorratsschätzung, einer Verdopplung der Betriebsdauer der Mine bei aktuellen Durchsatzniveaus auf Yauricocha zu sehen zusätzlich zu einem Anstieg der Netto-Produktionseinnahmen pro Tonne verarbeitetem Erz um 23% auf US$147,65.“

Er fügte hinzu: „Aufgrund des anhaltenden Fokus auf die Aufbereitung höherwertigen Erzes hat das Unternehmen gegenüber dem Q3/2016 einen Anstieg der Silberäquivalentproduktion um 3% gesehen, was sich wiederum positiv auf die Betriebsmargen und den Cashflow der Mine auswirkte. Corona hat weiterhin eine solide Bilanz und solide Liquidität. Das Management verbleibt optimistisch über die anhaltende betriebliche Effizienz und das zukünftige Betriebs- und Ressourcenwachstum auf Yauricocha.“

In der folgenden Tabelle sind ausgewählte ungeprüfte Finanzinformationen für die drei und neun Monate mit Ende 30. September 2017 enthalten:

1Das bereinigte EBITDA umfasst Anpassungen aufgrund von Substanzverringerung und Abschreibung, Zinsaufwand und sonstigen Finanzierungskosten, Zinserträgen, aktienbasierten Vergütungen, Wechselkursverlusten (-gewinnen) und Ertragssteuern; siehe Abschnitt zu den nicht IFRS-konformen Leistungsindikatoren in der MD&A des Unternehmens.
2 Die All-In Sustaining Costs pro verkaufter Unze Silberäquivalent und pro verkauftem Pfund Kupferäquivalent sind nicht IFRS-konforme Leistungsindikatoren und umfassen Umsatzkosten, Behandlungs- und Raffinierlöhne, nachhaltige Investitionsausgaben, allgemeine und administrative Kosten und Vertriebskosten, nicht jedoch die Gewinnbeteiligung für Arbeitnehmer, Abschreibungen und andere unbare Rückstellungen; die Cash-Kosten pro verkaufter Unze Silberäquivalent und pro verkauftem Pfund Kupfer, der Nettoproduktionsertrag pro Tonne verarbeitetem Erz und die Cash-Kosten pro Tonne verarbeitetem Erz sind nicht IFRS-konforme Leistungsindikatoren; siehe Abschnitt zu den nicht IFRS-konformen Leistungsindikatoren in der MD&A des Unternehmens.

Wichtigste Finanzergebnisse von Corona in den drei und neun Monaten mit Ende 30. September 2017

o Einnahmen von $39,6 Millionen im Q3/2017 im Vergleich mit $29,5 Millionen im Q3/2016 sowie Einnahmen von $115,9 Millionen in den neun Monaten mit Ende 30. September 2017 verglichen mit $65,4 Millionen im entsprechenden Zeitraum des Jahres 2016. Der Anstieg der Einnahmen ist auf eine Erhöhung der verarbeiteten Tonnage um 15%, höhere Kupfer- und Zinkgehalte im Fördererz, eine höhere Ausbringungsrate bei allen Metallen außer Gold und die Erhöhung des Preises von Kupfer (26%), Blei (26%) und Zink (42%) zurückzuführen.

o Cash-Kosten pro verkaufter Unze Silberäquivalent in der Mine Yauricocha von $9,24 im Q3/2017 im Vergleich mit $6,80 im Q3/2016 sowie $8,36 für die neun Monate mit Ende 30. September 2017 verglichen mit $8,23 für den entsprechenden Zeitraum im Jahr 2016. All-in Sustaining Costs („AISC“) pro verkaufter Unze Silberäquivalent von $14,60 für das Q3/2017 im Vergleich mit $12,24 für das Q3/2016 sowie $12,88 für die neun Monate mit Ende 30. September 2017 verglichen mit $13,80 für den entsprechenden Zeitraum im Jahr 2016. Der Rückgang der AISC in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 war auf den Anstieg der liquidierbaren Unzen Silberäquivalent als Ergebnis des höheren Durchsatzes und der höheren Erzgehalte zurückzuführen. Dies war das Ergebnis eines Anstiegs der verfügbaren Produktion in höhergradigen Zonen der Mine. Im Q3/2017 und den ersten neun Monaten des Jahres 2017 fielen ebenfalls niedrigere Aufbereitungs- und Raffinierungskosten an, was zu verbesserten Konditionen bei neu ausgehandelten Verkaufsverträgen mit unseren Abnehmern führte.

o Der Anstieg des AISC pro Unze Silberäquivalent gegenüber dem Q3/2016 ist das Ergebnis des gestiegenen Capex einschließlich beachtlicher Mengen an Infill-Bohrungen, Infrastrukturverbesserungen einschließlich der Zufahrtsrampen- und Schachtentwicklung, Verbesserungen der Belüftung, der Geräte sowie der durchgeführten Verbesserungen in der Aufbereitungsanlage. Der Anstieg war ebenfalls das Ergebnis des Opex einschließlich Infill-Bohrungen und Stollenvortrieb, was innerhalb eines Jahres genutzt wird. Die zur Berechnung des AISC auf Silberäquivalentbasis verwendeten Preise sind die vom Unternehmen für 2017 budgetierten Metallpreise einschließlich: $19,50/Unze Ag, $2,28/Pfund Cu, $0,85/Pfund Pb, $1,05/Pfund Zn, $1.369/Unze Au.

o Bereinigtes EBITDA von $18,8 Millionen im Q3/2017 im Vergleich mit $13,9 Millionen im Q3/2016 sowie $58,2 Million für die neun Monate mit Ende 30. September 2017 verglichen mit $20,1 Millionen für den entsprechenden Zeitraum im Jahr 2016. Die Erhöhung des bereinigten EBITDA im Q3/2017 und in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 war auf die oben angeführte Erhöhung der Durchsatzleistung der Anlage, der Metallproduktion und der Einnahmen zurückzuführen.

o Operative Cashflows vor Veränderungen im Betriebskapital von $18,8 Millionen im Q3/2017 im Vergleich mit $13,8 Millionen im Q3/2016 sowie $58,2 Millionen für die neun Monate mit Ende 30. September 2017 verglichen mit $20,1 Millionen für den entsprechenden Zeitraum im Jahr 2016. Die Erhöhung der operativen Cashflows vor Veränderungen im Betriebskapital für Q3/2017 und in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 im Vergleich mit dem entsprechenden Zeitraum des Jahres 2016 beruhte in erster Linie auf dem oben besprochenen Anstieg der Einnahmen.

o Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente von $24,5 Millionen zum 30. September 2017 im Vergleich mit $36,9 Millionen zum 31. Dezember 2016. Abnahme der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente um $12,4 Millionen verursacht durch operative Cashflows von $42,8 Millionen, teilweise ausgeglichen durch Kapitalaufwendungen von $ 13,5 Millionen, Schulden- und Zinszahlungen von $20,1 Millionen, Konzerndarlehen von $12,0 Millionen und ausgezahlte Dividenden von $9,6 Millionen.

o Nettogewinn von $9,4 Millionen oder $0,26 pro Aktie im Q3/2017 im Vergleich mit einem Nettogewinn von $7,3 Millionen oder $0,20 pro Aktie im Q3/2016. Nettogewinn von $31,0 Millionen oder $0,86 pro Aktie für die neun Monate mit Ende 30. September 2017 verglichen mit $9,2 Millionen oder $0,26 pro Aktie für den entsprechenden Zeitraum im Jahr 2016.
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Starker Anstieg der Mineralvorräte und Kaufempfehlung für Sierra Metals

Aufgrund bereits umgesetzter Maßnahmen konnten die metallurgischen Gewinnungsraten der ,Cusi‘-Mine um mehr als 60 % und der ,Bolivar‘-Mine auf über 80 % gesteigert werden.

BildDer Basis- und Edelmetallprduzent Sierra Metals Inc. (ISIN: CA82639W1068 / TSX: SMT), der in Mexiko und Peru mehrere Minen betreibt, hat seine Mineralvorratsschätzung für die unternehmenseigene ‚Yauricocha‘-Mine in der peruanischen Provinz Yauyos aktualisiert.

Demnach konnten die Mineralvorräte für die ‚Yauricocha‘-Mine auf nun 8.917.000 Tonnen mit durchschnittlich 48,3 g/t Silber, 1,2 % Kupfer, 0,8 % Blei, 2,4 % Zink und 0,5 g/t Gold erheblich gesteigert werden Das entspricht einem Anstieg gegenüber der vorherigen Vorratsschätzung von 134 %! Im Nachgang bedeutet diese Erhöhung auch eine mehr als Verdopplung des bisher geplanten Minenlebens.

Ebenfalls siknifikant gesteigert werden konnte die Materialzunahme im Erz der ’nachgewiesen‘ und ‚vermuteten‘ Kategorien. Das darin enthaltene Metall für Silber konnte um 86 %, für Kupfer um 237 %, für Blei um 58 %, für Zink um 96 % und für Gold um 97 % gegenüber der letztjährigen Vorratsschätzung, aus dem August 2016, gesteigert werden. Dabei reflektiert die Zunahme des hohen Kupferanteils sowohl die Entdeckung und Abgrenzung neuer Kupferreicher Zonen in den Gebeieten ‚Cuye‘, ‚Mascota‘ und ‚Esperanza‘ als auch den 14 % höheren Kupferpreis wieder. Zudem wurden auch die anderen Metallpreise, metallurgische Ausbringungsraten, Kosten und andere Faktoren zum Stichtag 31. Juli 2017 aktualisiert, um den derzeitigen Istzustand besser darzustellen.

Diese neue aktualisierte Vorratsschätzung beinhaltet auch die bereits mit der am 28. September 2017 veröffentlichten Pressemeldung gesteigerte Ressource. Nicht darin enthalten sind aalerdings die jüngsten sehr erfolgreichen Bohrabschnitte aus ‚Cuye‘ und ‚Mascota‘, die in der Pressemitteilung am 02. Oktober 2017 veröffentlicht wurden. Diese Ergebnisse trafen erst nach dem Stichtag der Berichtserstellung ein.

„Wir sind extrem zufrieden mit der signifikanten Zunahme der nachgewiesenen und vermuteten Vorräte in dieser Ressourcenschätzung für die ‚Yauricocha‘-Mine“, sagte Igor Gonzales, der Präsident und CEO von Sierra Metals. Unter der Beibehaltung des aktuellen Durchsatzniveaus hätte man die frühere Betriebsdauer der Mine mit Stand August 2016 mehr als verdoppelt. Diese Zunahmen seien das Ergebnis einer beachtlichen Menge von zusätzlichen Bohrungen und einem Umfangreichen Explorations- und Entwicklungsprogramm, über und unter Tage der ‚Yauricocha‘-Mine. „Sierra Metals ist weiterhin bestrebt, Wachstum durch sogenannte ‚Brownfield‘-Exploration zu erzielen. Das es sich lohnt, zeigen diese neue Vorratsschätzung und die erfogreichen Bohrungen vom 28. September 2017, die das Vorkommen zusätzlicher qualitativ hochwertiger Tonnagen innerhalb der ‚Yauricocha‘-Mine bestätigen.“ Diese Erfolge würden es dem Unternehmen erlauben zukünftig potenzielle Produktionssteigerungen in Betracht zu ziehen. Daher werde man auch im kommenden Jahr an den ‚Brownfield‘-Explorationsprogrammen in und um die Mine festhalten, erklärte der Unternehmenschef abschließend.

Weiterhin konnte das Unternehmen – https://www.youtube.com/watch?v=_TJ6iFZyxPQ – ein Update seines Betriebsverbesserungsprogramms bereitstellen, das man zurzeit bei seinen Minen ‚Bolivar‘ und ‚Cusi‘ in Mexiko durchführt. Dabei setzt das Unternehmen auf die Modernisierung der Betriebe um die Stückkosten zu senken und die Produktivität zu steigern. Dabei kam es auch zu Neueinstellungen im Team.

Aufgrund bereits umgesetzter Maßnahmen konnten die metallurgischen Gewinnungsraten der ‚Cusi‘-Mine um mehr als 60 % und der ‚Bolivar‘-Mine auf über 80 % gesteigert werden. Die Stollenerrichtung auf vier Unterebenen des geplanten Pilot-Langbohrabbaugebiets innerhalb der Struktur ‚Santa Rosa de Lima‘ im Bereich der ‚Cusi‘-Mine ist in Arbeit. Diese Entwicklung ermöglicht es höhergradigeres zu fördern. Auch die Mühlenkapazität von ‚Santa Rosa de Lima‘ soll erweitert und 650 Tonnen pro Tag hochgefahren werden. Diese Kapazität soll bereits im 2. Quartal 2018 erreicht werden.

Die jüngsten Unternehmenserfolge nahmen auch die Scotiabank und H.C. Wainwright zum Anlass um das Unternehmen noch einmal zu überprüfen. Dabei sieht die Scotiabank das Unternehmen gut positioniert und hält an seinem positiven Ausblick fest. Die Bank erhöhte sogar sein 12-Monats-Kursziel von 4,- CAD auf 4,25 CAD. H.C. Wainwright Research zeigte sich ebenfalls zufrieden mit dem geleisteten und bekräftigte sein ‚Buy‘-Rating. Beim Kursziel zeigten sie sich gegenüber der Scotiabank konservativer und setzten es zunächst auf 3,50 USD fest.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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