Corona & Edelmetalle: So profitieren Sie richtig

Meldungen wie “Es gibt kein Gold mehr”, oder “Der Großteil der Edelmetallhändler haben ihre Läden geschlossen” haben Panikkäufe ausgelöst. Lassen Sie sich nicht anstecken!

Die Meldungen in den Medien überschlagen sich. Da ist die Rede davon, dass Gold knapp wird, oder: “Es gibt kein Gold mehr!” bzw. “Der Großteil der Edelmetallhändler haben ihre Läden geschlossen.” Die Zeitschrift “Der Aktionär” titelte am 25. März gar “Gold: Das ist Krieg”.

Marko Mähner, Geschäftsführer der Limburger GranValora: “Ja, es stimmt, aktuell gibt es kaum noch Angebote auf dem Edelmetallmarkt. Und ,JA’, die Nachfrage ist so hoch wie nie zuvor. Auch befreundete Händler bestätigen unsere Erfahrungen: Die Tagesumsätze waren in den letzten Wochen so hoch, wie sonst in einem ganzen Monat. Auch wir bieten im Online-Shop und in unseren Servicestellen momentan nur eine eingeschränkte Produktpalette an.”

Doch besteht deswegen Grund zu Panikkäufen?
Um diese Frage seriös beantworten zu können, hilft ein Blick auf die Angebotsseite:
Zunächst sorgte das Corona-Virus dafür, dass die Raffinerien in der Schweiz geschlossen wurden. Dazu muss man wissen, auch wenn die Schweiz ziemlich klein ist – dort werden etwa zwei Drittel des weltweit geförderten Goldes verarbeitet!

Um die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Virus zu verlangsamen, wurden außerdem weitere Prägeanstalten in anderen Teilen der Erde geschlossen. Und eine, die (noch) nicht geschlossen wurde, die australische Perth Mint, nimmt keine Aufträge mehr an. Dort müssen erstmal die offenen Bestellungen der Vergangenheit abgearbeitet werden. Ein weiterer Faktor auf der Angebotsseite ist die Stilllegung einiger Minen – ebenfalls wegen des Virus.

Und die Nachfrageseite, wie sieht es dort aus?
Bereits Ende letzten Jahres konnte man lange Schlangen vor den Filialen der Goldhändler beobachten. Die geplante Herabsetzung der Grenze für anonyme Goldkäufe fachte die Umsätze massiv an. Der Abverkauf begann.

Je deutlicher sich die Auswirkungen der Pandemie auf die Wirtschaft abzeichneten, umso heftiger brachen die Aktienkurse ein. Und wie so häufig in solchen Ausnahmesituationen, gab auch der Goldpreis kräftig nach. Ein maßgeblicher Grund dafür dürften erneut die Spekulanten gewesen sein, die dringend Liquidität benötigten, um Margin-Calls zu bedienen (Nachschüsse im Terminhandel). Dieser scharfe Preisrückgang beim Gold löste dann eine echte Explosion der Nachfrage aus, denn ein Großteil der erfahrenen Edelmetallinvestoren handelt antizyklisch.

Neben dem Angebot- und der Nachfrage spielt diesmal auch die Logistik eine Rolle. Damit meine ich jedoch nicht die Ankündigung, dass zum Beispiel Prosegur keine Privatkunden mehr beliefert. Vielmehr geht es um die Transporte von Übersee. Edelmetalle werden häufig als Beiladung in Linienmaschinen transportiert. Doch genau diese bleiben aktuell aufgrund von Grenzschließungen oder wegen geringem Passagieraufkommen größtenteils am Boden. Somit wird es immer schwieriger ausreichende Transportkapazitäten zu finden.

Meine Einschätzung
Die Verknappung des Angebotes ist ausschließlich virusbedingt. Doch Corona wird ganz sicher wieder verschwinden! Egal ob durch Herdenimmunität oder weil ein Impfstoff gefunden wurde. Somit ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Angebotsseite wieder normalisiert.

Die Beurteilung der Nachfrage ist etwas schwieriger. Ich gehe aber davon aus, dass sie für längere Zeit deutlich über dem Durchschnitt liegen wird. Wer die Gründe dafür versteht, erkennt, neben dem persönlichen Schmerz, der vielleicht durch den Verlust von Freunden oder Angehörigen eintritt, die wahren Ausmaße dieser Katastrophe.

Die sofortigen Auswirkungen und was später auf uns zukommt
Aktienmärkte spiegeln die Erwartung der Zukunft wider. Der Dax ist seit dem 20. Februar innerhalb eines Monats um ca. 38 Prozent gefallen. Auch dazu verkündeten die Medien immer wieder Superlative: “Die höchsten Tagesverluste, die es jemals gab”, oder “An den Börsen haben wir seit dem 3. März gleich vier “schwarze” Handelstage erlebt, mit Tagesverlusten der großen Indizes von bis zu 12 Prozent.”

Ja, der Einbruch war heftig, aber mit 38 Prozent ist er im Vergleich zu anderen Krisen relativ gering.

Zum Vergleich andere Krisen:
– Lehman-Pleite 2008/2009: Minus 55 Prozent
– Technologieblase Anfang 2000: Minus 73 Prozent
– Die Mutter aller Krisen, die Depression von 1929: Minus 89 Prozent

Allerdings, der aktuelle Aktiencrash ist ja auch erst 6 Wochen alt. Die Lehman-Pleite sorgte für ein Kursrückgang, der sich über 14 Monate hinzog. Und die Crashs von 2000 beziehungsweise 1929 bescherten den Anlegern sogar jeweils drei Jahre fallender Kurse.

Im Gegensatz zu anderen Krisen ist diesmal zeitgleich die ganze Welt betroffen. Trotzdem halte ich es aber nicht für ausgeschlossen, dass dich die Aktienmärkte diesmal wesentlich schneller erholen, denn durch die massiven Hilfsprogramme, die weltweit aufgelegt werden, kommen unglaublich hohe Summen an frischem Kapital auf den Markt. Ein Teil davon will angelegt werden, doch wo? Mangels Alternativen dürfte ein Großteil in die Aktienmärkte fließen.

Hilfspakete als Brandbeschleuniger
Wegen der Corona-Krise werden überall riesige Hilfspakete geschnürt. Kostenübernahmen wie Kurzarbeitergeld sollen sicherstellen, dass Mitarbeiter nicht arbeitslos werden. Nicht nur in Amerika wird sogar laut über Helikoptergeld nachgedacht. Dieses Bürgergeld, wäre ein schöner Ersatz, um eventuell erlittenen Verdienstausfall auszugleichen und den Konsum anzukurbeln. Und Kredite werden dringend benötigt – auch von bislang gesunden Unternehmen.

Alle Maßnahmen mögen durchaus ihre Berechtigung haben – aber sie werden die bestehenden Probleme nicht lösen, sondern verstärken. In bislang beispiellosem Umfang wird der Markt mit frischem Geld überschwemmt.

Jetzt schon stellen die Kredite der Zombieunternehmen ein immenses Risiko in den Bilanzen der Banken dar. Das Überleben dieser Unternehmen, die in “normalen” Zeiten schon längst vom Markt verschwunden wären, wird nun erneut künstlich verlängert und das Risiko der Banken nochmals vergrößert. Sollten die Zinsen auch nur geringfügig steigen, werden etliche Firmen unter der Zinslast zusammenbrechen. So kann aus einer temporären Gesundheitskrise ganz schnell eine Wirtschafts-, Banken- und sogar Währungskrise werden.

Steigende Zinsen – nur ein Schreckgespenst in ferner Zukunft?
Irrtum, die Renditen am Anleihenmarkt haben bereits gedreht. Noch Anfang März rentierten die 10-jährigen Schuldpapiere vieler Euroländer im Minus. Doch die Flucht aus allen Vermögensklassen ging auch am Anleihenmarkt nicht spurlos vorüber. Die Zinsen in den Euro-Randgebieten (Griechenland, Italien) ziehen an (Griechenland: 2,45 Prozent; Italien: 1,83 Prozent). Mit Japan, Niederlande, der Schweiz und Deutschland weisen aktuell nur noch vier Länder negative Renditen auf; Anfang März waren es noch neun Staaten.

Mein Fazit
Viele Unternehmen werden diese Krise nicht überleben und auch die Zahl der Privatinsolvenzen wird drastisch ansteigen. Aber die Corona-Pandemie wird irgendwann zu Ende gehen. Solch drastische Maßnahmen wie der Winterschlaf der Firmen in Italien oder Spanien werden sich selbst die wirtschaftlich starken Industrienationen nicht lange erlauben können.

Nationale und internationale Hilfsprogramme erscheinen dem Einzelnen vielleicht zu bürokratisch und viel zu niedrig. In der Summe handelt es sich aber um einen bislang einzigartigen finanziellen Kraftakt. Die geplanten Maßnahmen werden zumindest die schlimmsten wirtschaftlichen Auswirkungen abmildern. Doch Krisen bedeuten nicht das Ende der Welt. Wir sollten sie aber als Warnung sehen. Das gesamte System ist sehr labil und kann in kürzester Zeit irreparable Schäden erleiden.

Seien Sie kritisch gegenüber Aussagen wie die in einem angesehenen Anlegermagazin: “Anleger, die nicht bereit sind, den stark gestiegenen Aufpreis für physisches Gold zu zahlen oder die bei Händlern leer ausgingen, investieren besser in einem ETC wie Xetra- Gold.”

Am 24. März konnte man erahnen, was passiert, wenn die Menschen bemerken, dass es ein Unterschied ist, ob sie einen Lieferanspruch haben, der nur auf dem Papier existiert (selbst dann, wenn er theoretisch die physische Auslieferung verspricht), oder ob sie den Goldbarren tatsächlich in ihren Händen halten. Der Goldpreis auf dem Spot- und Future-Markt driftete bis zu 100 US-Dollar auseinander!

Noch ist Zeit, vorhandenes Vermögen vor den aufziehenden Gefahren zu schützen. Zeit für überlegtes und zielgerichtetes Handeln. Aber, diese Zeit sollte umgehend genutzt und auf keinen Fall tatenlos vertrödelt werden. Und, ganz falsch kann der Besitz von Gold nicht sein, denn immerhin hält die Deutsche Bundesbank 74 Prozent ihrer Reserven in Gold (Stand: 09.03.2020).

Doch nicht nur mit Gold lässt sich die Kaufkraft in schweren Krisen erhalten. Wer sein Vermögen sicher und mit wenig Aufwand schützen möchte, sollte vor allem einen Blick auf “wahre” oder “reine” Sachwerte, also Sachwerten, die allein durch ihr Vorhandensein wertvoll sind, werfen. In der kostenlosen E-Mail-Serie “Insiderwissen für krisensicheres Investieren” zeigen wir Ihnen, worauf es dabei wirklich ankommt.

Link zum “Insiderwissen für krisensicheres Investieren”

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GranValora GmbH & Co. KG
Herr Marko Mähner
Im Dachsstück 9
65549 Limburg an der Lahn
Deutschland

fon ..: +49 (6431) 49589-80
fax ..: +49 (6431) 49589-89
web ..: http://www.granvalora.de
email : limburg@granvalora.de

GranValora ist ein auf Sachwerte wie Edelmetalle, Diamanten, Technologiemetalle und Seltene Erden spezialisiertes Unternehmen. Es bietet Anlegern die Möglichkeit, einfach und transparent in 15 unterschiedliche Sachwerte zu investieren. GranValora sieht sich als Partner, wenn es darum geht, das eigene Vermögen vor Kaufkraftverlust zu bewahren oder Zahlungsmittel für Krisenzeiten zu besitzen und damit selbst in negativen wirtschaftlichen Zeiten handlungsfähig zu bleiben.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden. Für Interviews oder exklusive Artikel reicht eine kurze Mail, wir melden uns zeitnah.

Pressekontakt:

GranValora GmbH & Co. KG
Herr Marko Mähner
Im Dachsstück 9
65549 Limburg an der Lahn

fon ..: +49 (6431) 49589-80
web ..: http://www.granvalora.de
email : presse@granvalora.de

Technologiemetalle – das Gold der Zukunft

Hafnium, Rhenium, Neodym – Namen, die sich Anleger merken sollten, denn die seltenen Metalle bieten interessante Gewinnchancen. Das GranValora Sachwertdepot macht entsprechende Investments möglich.

Ein Depot für moderne Sachwerte

Insgesamt 15 verschiedene Metalle können im Depot der GranValora eingelagert, gekauft und verkauft werden. Die Edelmetallhändler setzen neben klassischen Materialien wie Gold, Silber, Platin und Palladium auf seltene Metalle mit einem großen Gewinnpotential. Das ergibt sich allerdings nicht durch eine hohe Nachfrage aus der Schmuckbranche oder als Hortmetall. Hafnium, Europium und Germanium verteuern sich aus einem anderen Grund: Sie sind unverzichtbare Rohstoffe für moderne Schlüsseltechnologien.

Steigende Kurse: das Beispiel Indium

Noch in den ersten Jahren des neuen Jahrtausends war Indium im Prinzip nur wenigen Chemikern und Physikern ein Begriff. Wer das silbern scheinende, jedoch nicht besonders gefragte Metall kaufen wollte, musste etwa 100 Euro pro Kilogramm investieren. Im Jahr 2017 würde ein Verkauf den vierfachen Erlös einbringen. Wie ist das möglich? Grund ist, die plötzlich enorm gestiegene Nachfrage nach dem seltenen Element. Wer bedenkt, dass Indium für Handys, Solarzellen und Flachbildschirme verwendet wird, wundert sich über die Preisänderung nicht mehr. Das Metall steht damit beispielhaft für das Potential verschiedener Materialien, die von der Industrie aktuell verstärkt nachgefragt werden. Wegen ihrer Nutzung werden sie als Technologiemetalle bezeichnet. Weitere Beispiele sind das in LEDs verwendete Gallium sowie die Seltenen Erden Neodym und Praseodym, die für den Bau von Windkraftanlagen gefragt sind.

Warum in Technologiemetalle investieren?

Wie lassen sich Vermögen in Zeiten von Unsicherheit und Krise bewahren und aufbauen? Das ist eine Kernfrage moderner Investitionsplanung. Technologiemetalle wie Seltene Erden bieten hierfür eine interessante Lösung. Ihr entscheidender Vorteil ist, dass ihre Nachfrage nicht allein von Investoren generiert wird, sondern von der produzierenden Industrie. Durch den zunehmenden Bedarf dieser Elemente weltweit versprechen sie eine hohe Gewinnchance.

Welche Metalle lohnen sich für ein Investment?

Bei der Frage, welches Element für ein Investment geeignet ist, sind zwei Faktoren besonders wichtig: eine hohe Nachfrage und ein seltenes Vorkommen. Ein Negativbeispiel: Silizium ist als Halbleiter in fast jedem Mikrochip verbaut. Dennoch steigt der Grundpreis für das Halbmetall nicht. Grund ist die nahezu endlose Verfügbarkeit, da es aus Sand gewonnen werden kann. Anders verhält es sich bei den Seltenen Erden. Diese werden lediglich als sogenanntes Nebenmetall abgebaut, d. h. sie werden gewonnen beim Abbau anderer Metalle. Gallium ist beispielsweise ein Nebenmetall, dass beim Abbau von Zink und Blei anfällt. Elemente wie Hafnium, Rhenium und Indium sind zugleich sehr gefragt, weil sie für Technologien mit großem Wachstumspotential weltweit gebraucht werden.

Technologiemetallhandel mit einem Sachwertdepot

Um in den spannenden Handel mit Industriemetallen einzusteigen, benötigen Anleger ein Sachwertdepot. Dieses sollte nach Möglichkeit in Deutschland liegen, damit die Werte vor Ort gesichert sind und nicht nur auf dem Papier existieren. Die GranValora setzt aus diesen Gründen auf eine sichere Verwahrung in heimischen Tresoren, die den Investoren jederzeit den Zugriff auf die eigenen Bestände ermöglicht. Als Edelmetallhändler, der in ein großes Netzwerk internationaler Partner eingebunden ist, kann die GranValora Werte im Bedarfsfall zudem schnell in Kapital wandeln. Folgende Metalle sind im Sachwertdepot der GranValora eingelagert und können gekauft werden: Gold, Platin, Palladium, Silber, Gallium, Indium, Hafnium, Rhenium, Tellur, Germanium, Praseodym, Europium, Dysprosium, Terbium und Neodym.

In Sachwerte investieren und Vermögen bewahren

Währungen und viele traditionelle Anlagen gelten in Zeiten globaler Unsicherheit als risikobehaftet. Währungskrisen können in kurzer Zeit dazu führen, dass langfristig aufgebaute Vermögen deutlich an Wert verlieren. Sachwerte sind eine gute Option, um das Kapital zu schützen. Neben den beiden Edelmetallen Gold und Silber, die sich über Jahrtausende hinweg als die härteste Währung der Welt bewährt haben, sind Technologiemetalle und Seltene Erden dafür sehr gut geeignet. Ihr Wert resultiert nicht nur aus internationalem Handel, sondern außerdem durch die Nachfrage der Industrie. Insbesondere Metalle mit seltenen Vorkommen und zugleich hohem Bedarf in der Kommunikationstechnologie, der Halbleiterbranche oder in der Batterie- und Akkuindustrie sind Anlagen mit hohen Gewinnchancen.

Über:

GranValora GmbH & Co. KG
Herr Marko Mähner
Im Dachsstück 9
65549 Limburg an der Lahn
Deutschland

fon ..: +49 (6431) 49589-80
fax ..: +49 (6431) 49589-89
web ..: http://www.granvalora.de
email : limburg@granvalora.de

GranValora ist ein auf Sachwerte wie Edelmetalle, Technologiemetalle oder Seltene Erden spezialisiertes Unternehmen. Die Produkte und innovative Dienstleistungen, bieten einer breiten Schicht von Anlegern mit unterschiedlichen Motiven, einfach, fair und transparent in Sachwerte zu investieren. GranValora sieht sich als Partner, wenn es darum geht, das eigene Vermögen vor Kaufkraftverlust zu bewahren oder Zahlungsmittel für Krisenzeiten zu besitzen und damit selbst in negativen wirtschaftlichen Zeiten handlungsfähig zu bleiben.

Pressekontakt:

GranValora GmbH & Co. KG
Herr Marko Mähner
Im Dachsstück 9
65549 Limburg an der Lahn

fon ..: +49 (6431) 49589-80
web ..: http://www.granvalora.de
email : limburg@granvalora.de

Das Sachwertdepot von GranValora

Dollar, Euro, Pfund – was sind klassische Währungen morgen noch wert? In Anbetracht regelmäßiger Währungskrisen stellen sich viele Anleger diese Frage und suchen nach alternativen Anlageformen.

Rhenium, Hafnium und Europium – Sachwerte sind interessante Anlageformen der Zukunft

Sachwerte rücken zunehmend in den Fokus von Sparern und Investoren. Mit ihrem Sachwertdepot bietet die GranValora allen Interessierten ein attraktives Angebot aus diesem Bereich. Gold und Platin können darin ebenso eingelagert werden wie Rhenium und Indium als zukunftsweisende Technologiemetalle.

Klassische Sachwerte als Anlage

Im Zusammenhang mit Sachwerten denken die meisten Anleger noch heute an traditionelle Edelmetalle wie Gold, Palladium, Silber und Platin. Weltweit gelten Barren und Münzen aus diesen Elementen als anerkanntes Mittel für finanzielle Rücklagen. Ein großer Vorteil von Gold und Co. ist daher, dass sie jederzeit schnell und zuverlässig getauscht werden können. Schon aus diesem Grund zählt Gold zu den soliden Anlagen, die ihren Wert langfristig erhalten können. Spätestens seit der Finanzkrise 2008, in denen viele andere Anlageformen ihre Schwächen zeigten, steigt der Preis für das Edelmetall fast kontinuierlich. Das einzige Problem besteht in der sicheren Lagerung von Gold, Platin und weiteren Metallen. Hierfür bietet die GranValora eine ideale Lösung: das Sachwertdepot.

Das Sachwertdepot der GranValora

Anders als bei vielen Anbietern stehen erworbene Sachwerte bei der GranValora physisch zur Verfügung. Die Metalle lagern nicht ohne Zugriffsmöglichkeit im Ausland, sondern in einem gesicherten Tresor in Deutschland. Neben dem Sicherheitsaspekt ist für alle Anleger die gute Vernetzung der Limburger Sachwert-Experten mit internationalen Edelmetallhändlern ein großer Vorteil. Selbst seltene Metalle können dadurch schnell und sicher gekauft und veräußert werden. Einsteiger profitieren zudem von der Erfahrung und dem Fachwissen der GranValora im Handel mit Metallen und der Aufbewahrung von Sachwerten.

Seltene Erden und Technologiemetalle als moderne Geldanlagen

Gold und Platin sind bewährte Hortmetalle, die vor allem der finanziellen Absicherung dienen. Daneben gibt es sogenannte Industriemetalle, die als Rohstoff für verschiedene Produkte gebraucht werden. Sind diese, anders als zum Beispiel Eisen, selten, besitzen sie ebenfalls einen hohen Wert. Ein klassisches Beispiel für ein Industriemetall ist Silber, das ebenso als Hortmetall geschätzt wird und eine Zwitterstellung einnimmt. Wer besonders interessante Anlageformen mit Potential zum Vermögensaufbau sucht, wird unter den Technologiemetallen fündig, allerdings in einem bisher eher unbekannten Bereich. So gelten Investitionen in Seltene Erden als sehr attraktiv, weil diese für moderne industrielle Schlüsseltechnologien wie die Halbleiterelektronik unverzichtbar sind. Das heißt, die Nachfrage nach diesen seltenen Metallen wird nicht nur von Investoren generiert, sondern auch von Unternehmen und letztlich privaten Abnehmern von Industrieprodukten. Zukünftig wird der Bedarf an Elementen wie Europium oder Terbium deshalb wahrscheinlich weiter steigen. Entsprechend hoch ist die Gewinnchance bei diesen außergewöhnlichen Anlageobjekten.

Technologiemetalle im Sachwertdepot von GranValora

Durch langjährige Marktbeobachtung haben die Spezialisten von GranValora insgesamt 15 Metalle als potentiell lohnenswerte Anlage kategorisiert und in das Sachwertdepot aufgenommen. Private Anleger haben dadurch die Möglichkeit, am lukrativen Handel mit ihnen teilzunehmen. Zu den handelbaren Technologiemetallen zählen Indium, Hafnium, Gallium, Germanium, Rhenium und Tellur. Von den Seltenen Erden sind Europium, Terbium, Dysprosium, Neodym und Praseodym erhältlich. Daneben können selbstverständlich Silber, Platin, Palladium und Gold im Sachwertdepot eingelagert werden.

Germanium – ein modernes Technologiemetall im Detail

Ein gutes Beispiel für das Wachstumspotential von Technologiemetallen liefert Germanium. Das Element wird zum Beispiel für den Bau von Solarzellen und Lichtwellenleitern benötigt. Gleichzeitig ist die Gewinnung aus den wenigen Lagerstätten kompliziert. Daher wundert es nicht, dass sich der Preis pro Kilogramm seit 2011 von circa 900 Euro auf 1800 Euro im Jahr 2017 in etwa verdoppelt hat.

Mit dem Sachwertdepot Vermögen erhalten und aufbauen – ein Fazit

In Folge von Währungskrisen und wirtschaftlichen Unsicherheiten verlieren traditionelle Anlagen ihre Sicherheit. Mit dem Sachwertdepot für Technologiemetalle, Seltene Erden und Edelmetalle bietet die GranValora Anlegern eine neue Investitionsform. Bedingt durch eine steigende Nachfrage von Investoren und Industrie gewinnen viele dieser Metalle an Wert und bieten Anlegern attraktive Gewinnchancen.

Über:

GranValora GmbH & Co. KG
Herr Marko Mähner
Im Dachsstück 9
65549 Limburg an der Lahn
Deutschland

fon ..: +49 (6431) 49589-89
web ..: http://www.granvalora.de
email : limburg@granvalora.de

GranValora ist ein auf Sachwerte wie Edelmetalle, Technologiemetalle oder Seltene Erden spezialisiertes Unternehmen. Die Produkte und innovative Dienstleistungen, bieten einer breiten Schicht von Anlegern mit unterschiedlichen Motiven, einfach, fair und transparent in Sachwerte zu investieren. GranValora sieht sich als Partner, wenn es darum geht, das eigene Vermögen vor Kaufkraftverlust zu bewahren oder Zahlungsmittel für Krisenzeiten zu besitzen und damit selbst in negativen wirtschaftlichen Zeiten handlungsfähig zu bleiben.

Pressekontakt:

GranValora GmbH & Co. KG
Herr Marko Mähner
Im Dachsstück 9
65549 Limburg an der Lahn

fon ..: +49 (6431) 49589-89

Kaufkraftverlust aufhalten – Vermögen sichern.

Sachwerte – das ist das Zauberwort. Kein Wunder in Zeiten niedriger Zinsen und höchster politischer Instabilität. Die große Frage ist nur: Wo und wie investieren? Was ist wirklich sicher?

BildIn Zeiten wirtschaftlicher und politischer Unsicherheit, weltpolitischer Krisen und geopolitischen Auseinandersetzungen die gefährlich nahe am Rande von kriegerischen Auseinandersetzungen stattfinden – manchmal sogar diese Grenze überschreiten – machen sich viele Gedanken über die Sicherheit ihres Vermögens, und das völlig zu recht.

Selbstverständlich wäre es schön, auch eine ordentliche Rendite zu erzielen, was in der aktuellen Niedrigzinsphase durchaus eine Herausforderung darstellt. Von noch größerer Bedeutung ist die Sicherung des Vermögens, wie so manches Beispiel zeigt, kann dies durchaus existentiell sein. Daher fragen sich viele: Wie kann ich mein Vermögen sichern? Wie kann ich vorhandenes Geld so anlegen, dass es trotz der beschriebenen Krisen und Gefahren nicht an Kaufkraft verliert?

Gold versus Immobilien
Viele retten sich in Betongold, sprich Immobilien. Keine schlechte Idee, allerdings muss man wissen, dass die Realisierung dieses Vermögens, sprich der Verkauf unter Umständen sehr lange dauern kann. Benötigt man also schnell einen Teil seines Vermögens könnte das zu Schwierigkeiten führen. Hinzu kommt die Gefahr, dass eine mögliche Immobilienblase platzt und die Preise deutlich nach unten gehen, so dass man bei einem Verkauf einen Teil seines eingesetzten Vermögens verlieren würde. Gut dass es eine sinnvolle Alternativen gibt.

Die Alternative ist natürlich Gold und Silber, evtl. auch noch andere, gut handelbare Edelmetalle. Natürlich gibt es auch beim Gold- und Silberpreis Schwankungen. Interessant ist ein Vergleich der Kaufkraftentwicklung von Papiergeld gegen Gold. Ein Artikel der Zeitschrift Focus zeigt wie dramatisch sich der Kaufkraftverlust von Papiergeld entwickelte, hätte man vor 50 Jahren in Gold investiert hat man alleine dadurch – unabhängig von den Goldpreisschwankungen eine deutlich höhere, zum Teil sogar mehrfach höhere Kaufkraft.

Wie, wo und bei wem?
Die Frage mag banal aussehen, ist aber von größter Wichtigkeit, denn hier geht es zum einen um den Preis, wo bekomme ich solche Sachwerte zu einem guten Preis? Es geht aber auch um Vertrauen und Sicherheit. Kann ich sicher sein, keine Fälschungen zu bekommen? Wie ist der Ablauf? Kann ich online bestellen und bekomme ich dann auch wirklich was ich bestellt habe?

Ohne Zweifel ist es eine gute Empfehlung, sich hier auf zuverlässige Anbieter zu verlassen, die am besten von anderen Kunden empfohlen und von unabhängigen Stellen bewertet wurden. An dieser Stelle kommt die GranValora aus Limburg an der Lahn ins Spiel. Die GranValora bietet über ihren Onlineshop unter anderem den Verkauf und sicheren Versand von Gold- oder Silbermünzen an, zu hervorragenden Preisen und mit bestem Service. Außerdem können auch sog. Goldsparpläne abgeschlossen werden und als eine wirklich große Innovation bietet GranValora ein sog. Sachwertdepot an. Ebenfalls wichtig für Kunden ist die Mitgliedschaft von GranValora im deutschen Münzenverband. Der Münzenverband prüft und bestätigt die Echtheit der angebotenen Münzen sowie die Seriosität seiner Mitglieder, ein wichtiges Sicherheitsmerkmal für Kunden.

Nach 2016 auch 2017 von Focus Money ausgezeichnet
Diese Adjektive sind übrigens keine Marketing Formulierungen sondern entsprechen genau dem Test Ergebnis, das Focus Money veröffentlicht hat. In der Ausgabe 24/2017 geht es unter anderem um Anbieter von Goldsparplänen, die GranValora GmbH erzielt hier 4 Spitzen Bewertungen, im Einzelnen für das Sachwertdepot die Note “SEHR GUT”, für den Service die beste Bewertung “HERVORRAGEND”, für die Transparenz ebenfalls die Bewertung “HERVORRAGEND” und beim Thema Auslieferung – Sie ahnen es schon – ebenfalls ein “HERVORRAGEND”.

Nach diesen Testergebnissen ist es keine Überraschung, dass GranValora die Auszeichnung “Bester Goldhändler Deutschlands” tragen darf. Doch damit nicht genug, auch der Titel: “Bester Anbieter von Goldsparplänen” ging an GranValora. Gut, dass es einen solchen Anbieter gibt, das macht doch vieles einfacher. Wir können nicht nur in Sicherheit inbestieren, sondern wir können auch komplett darauf vertrauen, dass wir einen zuverlässigen und seriösen Anbieter gefunden haben, der viel Erfahrung mit Investitionen in Sachwerte hat.

Wer übrigens seine Sachwerte lieber selbst abholen möchte ist bei GranValora ebenfalls goldrichtig, in diesem Fall sogar buchstäblich. Eigens für diese Fälle hat GranValora in Deutschland ein großes Auslieferungsnetz ausgebaut, so ist die nächste Servicestelle ganz in Ihrer Nähe. Einfach informieren auf https://edelmetalle.granvalora.de/

Über:

GranValora GmbH & Co.KG
Herr Marko Mähner
Im Dachsstück 9
65549 Limburg an der Lahn
Deutschland

fon ..: 06431-4958980
web ..: http://www.granvalora.de/
email : kontakt@wirksam-heilen.de

Die GranValora GmbH & Co.KG in Limburg an der Lahn ist nicht nur ein mehrfach ausgezeichneter Händler für Gold, Silber, Platin und Palladium. Die GranValora GmbH & Co.KG ist vor allem ein Unternehmen, das sich mit Macht für den Aufbau, die Sicherung und den Erhalt von kleinen und großen Vermögen einsetzt. Dafür wurden und werden innovative Ideen umgesetzt, z.B. das einzigartige Sachwertdepot, genau wie die Zusammenarbeit mit Partnern in ganz Deutschland, die eine persönlich Abholung der gewünschten Sachwerte ermöglicht. Bemerkenswert dabei ist, dass nicht nur das Angebot genau den Bedarf der Kunden trifft, auch die umfangreichen Service Angebote sind mehr als ungewöhnlich.

Pressekontakt:

GranValora GmbH & Co.KG
Herr Marko Mähner
Im Dachsstück 9
65549 Limburg an der Lahn

fon ..: 06431-4958980
web ..: http://www.granvalora.de/
email : kontakt@wirksam-heilen.de