Edelmetalle, Diamanten und Co. lagern: Das müssen Sie wissen

Egal, ob es um Gold, Silber oder Diamanten geht: Das Thema der Lagerung ist für jeden Sachwert-Besitzer relevant. Grund genug, die verschiedenen Möglichkeiten der Lagerung etwas näher zu beleuchten.

BildWahre Werte lagern: Diese Möglichkeiten gibt es
Für den Erhalt der Kaufkraft gilt Gold als echter Klassiker. Wer auf physische Edelmetalle in Form von Barren oder Münzen setzt, muss sich allerdings zwangsweise mit dem Thema Lagerung auseinandersetzen. Der Angst vor Diebstahl aus dem privaten Tresor steht dabei oftmals das ungute Wissen gegenüber, dass Behörden im Zweifelsfall Zugriff auf das eigene Bankschließfach haben. Letztlich gilt immer: Die optimale Lagervariante hängt von ganz persönlichen Faktoren ab.
In der Praxis stehen Ihnen dabei vier verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung – und alle gehen mit spezifischen Vor- und Nachteilen einher. Ein Überblick.

1.) Der eigene Tresor
Zumindest dann, wenn Ihnen die Wahren Werte in absoluten Krisenzeiten auch tatsächlich als Zahlungsersatz dienen sollen, ist es ratsam, eine kleinere Gold- und Silbermenge im hauseigenen Tresor oder in einem sonstigen guten Versteck (nein, nicht unter der Matratze) zu lagern. Andere Lagermöglichkeiten schützen in Krisenfällen nie hundertprozentig vor staatlichem oder fremdem Zugriff.
Größere Mengen an Gold, Silber oder Diamanten lagern Sie dagegen besser außerhalb der eigenen vier Wände. So sparen Sie sich nicht nur die Kosten eines teuren Tresors, sondern erhöhen auch die eigene Sicherheit. Wo es nichts zu holen gibt, existiert auch keine Motivation für einen Einbruch oder gar Raubüberfall.

2.) Das Bankschließfach
Bei der auswärtigen Lagerung von Wertgegenständen denken die meisten Menschen zunächst an ein Bankschließfach. In puncto Diebstahlsicherheit gibt es tatsächlich kaum eine bessere Option. Sollte es dennoch zu einem Diebstahl kommen, besteht für die eingelagerten Sachwerte in der Regel ein Versicherungsschutz. Dessen Höhe und der Umfang sollte aber gerade bei höheren Werten unbedingt abgeklärt werden.
Allerdings bringt die Einlagerung von Gold und Co. im Schließfach einer Bank auch gewichtige Nachteile mit sich. So wird bereits bei der Anmietung des Schließfachs der Name des Mieters an die Behörden gemeldet. Ebenso wie die Namen sämtlicher Bevollmächtigter. Aus gutem Grund: In bestimmten Fällen darf sich der Staat ganz legal Zugang zu Ihrem Bankschließfach verschaffen. Das gilt etwa bei

– Pfändungen,
– Beschlagnahmungen,
– Erbfällen und
– allen sonstigen Auseinandersetzungen mit dem Finanzamt oder Sozialversicherungsträgern.

Und Bankschließfächer bei der eigenen Hausbank haben noch einen gravierenden Nachteil: Wenn Sie bei Ihrer Bank einen neuen Kredit beantragen möchten, wird ganz schnell der Inhalt Ihres Bankschließfachs ins Spiel gebracht.

3.) Das Schließfach eines privaten Anbieters
All diese negativen Punkte lassen sich umgehen, wenn Sie Ihre Wertgegenstände bei einem privaten Schließfachanbieter einlagern lassen. Der große Vorteil: Entsprechende Anbieter gehen deutlich diskreter vor und sind nicht dazu verpflichtet, Kundendaten an die Behörden weiterzugeben. Auch hier gilt allerdings: Das Schließfach verursacht zusätzliche Kosten und der Versicherungsschutz sollte ausreichend hoch ausfallen.

4.) Das Zolllager
Darüber hinaus gibt es noch eine vierte Möglichkeit der Lagerung von Sachwerten: das Zolllager. Zwar fällt auch hier eine Lagergebühr an, dafür ist die Versicherung zum aktuellen Zeitwert aber bereits im Preis eingeschlossen.
Interessant ist ein solches Zolllager für Investoren insbesondere aus Renditegründen. Für die Sachwerte, die hier eingelagert werden, fällt beim Kauf und Verkauf keine Mehrwertsteuer an und der gesamte Betrag fließt ohne Abzüge in die gewünschten Sachwerte. Auch bei Investitionen, die Sie über das GranValora Sachwertdepot tätigen, profitieren Sie von diesem Vorteil.

Fazit: Die optimale Lagerung hängt vom Einzelfall ab
Welche Form der Lagerung für Sie die richtige ist, hängt von den Zielen ab, die Sie verfolgen. Oftmals bietet sich sogar eine Kombination verschiedener Lagervarianten an. Zusammengefasst lässt sich festhalten:

– Kleinere Mengen an Gold und Silber sollten Sie im heimischen Tresor (oder in einem Versteck) lagern, um im krisenbedingten Notfall einen Zahlungsersatz an der Hand zu haben.
– Größere Mengen an Wertgegenständen sollten aus Sicherheitsgründen extern gelagert werden.
– Möchten Sie Ihre Sachwerte vor dem potenziellen Zugriff durch die Behörden bewahren, bietet sich ein privater Schließfachanbieter an.
– Renditeorientierte Investoren entscheiden sich am besten für ein Zolllager, da sich hier die Vorteile der privaten Schließfachanbieter und die Möglichkeit des Kaufs ohne Mehrwertsteuer vereinen.

Egal, wie Sie sich hinsichtlich des Lagerorts entscheiden, für Ihre Sachwerte sollte immer ein ausreichend hoher Versicherungsschutz zum aktuellen Zeitwert bestehen. Und damit Sie im Schadenfall keine unliebsamen Überraschungen mit der Versicherung erleben, empfiehlt es sich, Nachweise über Art, Menge und Wert an einem gesonderten Ort aufzubewahren. Gut geeignet sind dafür die Kaufbelege. Sollten Ihnen die Abrechnungen nicht mehr vorliegen, empfiehlt sich bereits vor dem Eintritt eines Schadens eine Abstimmung mit der Versicherungsgesellschaft. Oftmals reichen auch Fotos um die Besitzansprüche geltend zu machen.

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Zink – vielleicht bald ein Batterierohstoff

Zink ist nicht nur ein wichtiger Stoff, um vor Rost zu schützen, sondern könnte vielleicht auch in einer neuen Art von Batterien verbaut werden.

BildDie Zinknachfrage wird weiterwachsen, so denkt etwa Branchenriese Glencore. Denn Zink hilft bei der Energie- und Mobilitätsumwandlung. Gerade in Entwicklungsländern mit aufstrebenden Mittelschichten werden mehr Fahrzeuge, insbesondere Elektrofahrzeuge mit besserer Qualität nachgefragt werden. Rostschutz gibt es in rund 80 Prozent der australischen und amerikanischen Fahrzeuge. In Indien und China liegen die Rostschutzraten nur noch bei 15 bis 20 Prozent. Hier könnte also ein großer Zinkbedarf entstehen. Auch für Verkehrs- und Infrastrukturprojekte sowie als Dünger kann Zink fungieren.

Derweil wird an Zink-Luft-Akkus gearbeitet. Neben dem “Verzinken”, also Korrosionsschutz mithilfe von Zink, könnte das Metall aufgrund seiner physikalischen und elektrochemischen Eigenschaft ein preiswerter Bestandteil von Batterien werden. Aber vorerst steckt diese Entwicklung noch in der Forschung. Große Zinklagerstätten liegen in China, Australien und Kanada und Namibia.

In Kanada besitzt Osisko Metals – https://www.resource-capital.ch/de/news/ansicht/zink-vielleicht-bald-ein-batterierohstoff/ – die beiden wichtigsten Zinkabbaulager, das Pine Point Mining Camp (Nordwest Territorien) und das Bathurst Mining Camp (New Brunswick). Das Pine Point-Projekt umfasst mehr als 46.000 Hektar Land und besitzt zudem noch großes Erweiterungspotenzial.

Ein anderer wichtiger Rohstoff, der vermehrt für die Elektrofahrzeuge gebraucht wird, mehr als in herkömmlichen Fahrzeugen, ist Kupfer. Mit zirka 6.800 US-Dollar je Tonne Kupfer liegt der Preis rund 1.000 US-Dollar über dem Preis, der noch vor einem Jahr für das Industriemetall gezahlt werden musste. Auf Kupfer (und auch Silber und Gold) setzt beispielsweise Aurania Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/aurania-resources-start-eines-aggressiven-bohrprogramms-von-36000m-auf-mehreren-gebieten/ – mit seinem spannenden The Lost Cities-Cutucu-Projekt in den Anden in Ecuador. Die Bohrungen laufen und Ergebnisse wird es etwa Anfang November geben.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Osisko Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-metals-inc/ -) und Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Goldminenaktien sollte man haben – aber die richtigen

Preissteigerungen beim Gold erfreuen die Anleger, aber weniger die Notenbanken.

BildIst die Nachfrage nach Gold hoch, so zeigt dies, dass das Vertrauen der Anleger in die Fiat-Währungen schwindet. Gerade auch der US-Notenbank kann die starke Konkurrenz des Goldes nicht gefallen. So sieht es beispielsweise Chris Powell von der Organisation Gold Anti-Trust Action Committee.

Gold sei als die ultimative Währung etwas, das die Notenbanken gerne unter Kontrolle hätten. Notenbanken bestimmen die Zinshöhe, das ist leider deutlich spürbar. Kein Wunder, dass immer wieder Vermutungen über Manipulationen beim Goldpreis diskutiert werden. Tatsache ist jedenfalls, dass Gold seinen Wert über viele Jahrhunderte behalten hat, der sogenannte sichere Hafen funktioniert.

Um sich im derzeitigen unsicheren Umfeld abzusichern, können Investoren mit einem Teil ihres Vermögens auf physisches Gold setzen oder mit Goldaktien noch einen zusätzlichen Hebel auf den Goldpreis erstehen. Solide Gesellschaften überzeugen nicht nur mit aussichtsreichen Projekten in bergbaufreundlichen Regionen, sondern auch mit einem hoch qualifizierten Management sowie einer gesunden Finanzsituation.

Zu solchen Gesellschaften zählen sicher Trillium Gold Mines und Aztec Minerals.

Trillium Gold Mines – https://www.rohstoff-tv.com/play/mining-newsflash-mit-skeena-resources-trillium-gold-vizsla-resources-und-karora-resources/ – exploriert und entwickelt Goldliegenschaften im Red Lake-Bergbaugebiet in Ontario. Dieses Gebiet ist bekannt für hochwertige Goldproduktion. Trillium Gold Mines konnte bei Bohrungen über 55.000 Meter mehr als 20 Gramm Gold je Tonne Gestein in 41 Prozent der Bohrlöcher ausmachen. Das erfahrene Expertenteam wurde kürzlich ergänzt durch einen Geologen, der über 17 Jahre in dieser Gegend Erfahrungen sammeln konnte.

Auch bei Aztec Minerals – https://www.rohstoff-tv.com/play/mining-newsflash-mit-gold-terra-resource-mag-silver-aztec-minerals-und-maple-gold-mines/ -, die sich um die Entdeckung großer mineralischer Liegenschaften in Nord-, Mittel- und Südamerika kümmert, besitzt mit Chairman Bradford Cooke einen Geologen, der über 40 Jahre Erfahrung mitbringt. Hauptprojekt von Aztec Minerals ist das Cervantes-Gold-Kupfer-Konzessionsgebiet in Sonoro, Mexiko.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Trillium Gold Mines (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/trillium-gold-mines-inc -).

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Nicola Mining und High Range erneuern Gewinnbeteiligungsabkommen

Es kann wieder losgehen: Lange hat es gedauert, aber jetzt sollte Nicola Mining wohl in absehbarer Zeit erstes Golderz aus einem Deal mit High Range in seiner Anlage verarbeiten!

BildNicola Mining Inc. (TSXV: NIM; FRA: HLI) meldet Fortschritte auf dem Weg zur lang geplanten Wiederaufnahme der Produktion in seiner Aufbereitungsanlage in Merritt, British Columbia. Wie gestern bekannt wurde, haben Nicola Mining und die private Gesellschaft High Range Exploration ein strategisches Gewinnbeteiligungsabkommen für die Aufbereitung von Roherz in der Anlage von Nicola geschlossen.

Die beiden Partner erneuern damit eine Vereinbarung, die bereits vor fünf Jahren, am 25. Februar 2015, erstmals geschlossen worden war. Diese Vereinbarung war aber nie zum Tragen gekommen, weil High Range Exploration umstrukturieren musste. Das strategische Abkommen hat identische Bedingungen wie das ursprüngliche, zwischen den beiden Parteien unterzeichnete Abkommen, das das erste Gewinnbeteiligungsabkommen des Unternehmens war.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel:

Nicola Mining und High Range erneuern Gewinnbeteiligungsabkommen

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Welches Edelmetall ist das Beste – für ein Investment

Edelmetalle sind Vermögenswerte, denen ein großer wirtschaftlicher Wert innewohnt.

BildKamen die Edelmetalle früher als Währung zum Einsatz, so sind sie heute wertvoll wegen ihrer Verwendung als Investition oder in der Industrie. Am beliebtesten sind heute Gold, Silber, Platin und Palladium. Gold und Silber dienen weltweit als Vermögensspeicher und werden für Schmuck verwendet, Silber wird stark in der Industrie verbraucht.

Beide Metalle gelten als sicherer Hafen und werden besonders gern in turbulenten Zeiten angesteuert. Auch die Schwestermetalle Palladium und Platin gehören zu den Edelmetallen. Vor allem bekannt sind sie wegen ihrer Verwendung in Katalysatoren für Benzinmotoren (Palladium) und Dieselmotoren (Platin). Daher bewegen sich ihre Preise manchmal auch aufgrund des globalen Wirtschaftsgeschehens und der politischen Entwicklung wie Gold und Silber, aber mehr aufgrund der Angebots- und Nachfragelage. Steigende Nachfrage und Streiks haben so in den vergangenen Jahren bei Platin und Palladium ein Defizit hervorgerufen.

Neben den bekannten Edelmetallen gibt es auch andere wie Rhodium, Germanium, Beryllium oder Rhenium. Aber die “klassischen” vier Edelmetalle stehen sicher im Fokus der meisten Anleger und das auch zu Recht.

Eine der Möglichkeiten an Edelmetallen zu verdienen, ist eine Anlage in die Aktien der Edelmetallgesellschaften, zum Beispiel Condor Gold oder Skeena Resources.

Condor Gold – https://www.commodity-tv.com/play/condor-gold-further-derisking-of-la-india-deposit-and-taking-steps-towards-construction/ – besitzt das La India-Goldprojekt in Nicaragua zu 100 Prozent. Kürzlich hat ein Direktor Aktien zugekauft und seine Beteiligung im August somit auf 15,8 Prozent aufgestockt, ein gutes Zeichen. Rund 1,12 Millionen Unzen Gold sollen die Tagebau-Ressourcen betragen.

Skeena Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/mining-newsflash-mit-skeena-resources-trillium-gold-vizsla-resources-und-karora-resources/ – ist in British Columbia aktiv. Die früher produzierenden Gold- und Silberminen Snip und Eskay Creek werden vom Unternehmen entwickelt. Bis zu 25 Gramm Goldäquivalent je Tonne Gestein wurden bei Bohrungen gefunden.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Skeena Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/skeena-resources-ltd/ -).

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Rohstoffe für die Energiewende: Edelmetalle und Seltene Erden für die grüne Zukunft

Der European Green Deal hat es besiegelt: Bis 2050 möchte die Europäische zu 100 Prozent klimaneutral werden. Die Nachfrage nach bestimmten Edelmetallen und Seltenen Erden dürfte rasant steigen.

Silber – essenzieller Rohstoff für die Energiewende
Eine Energiewende ohne Silber? Undenkbar. Zu abhängig sind die derzeitigen Technologien von dem Industriemetall. Um nur einige Bereiche zu nennen, die auf absehbare Zeit nicht ohne einen beträchtlichen Silberanteil auskommen:

– Photovoltaik-Anlagen: Solarpanels sind ohne Silber nicht funktionsfähig. Alle Versuche, das Material durch andere Metalle und Legierungen zu ersetzen, sind bislang gescheitert. Die benötigte Silbermenge für Photovoltaik-Module könnte künftig aber reduziert werden.
– Windturbinen: Vibrations-, Temperatur-, und Geschwindigkeitssensoren: Windkrafträder benötigt unterschiedlichste Sensortechnologien, um zuverlässig und leistungsstark arbeiten zu können. Allen Sensoren gemeinsam: Für ihre Herstellung ist ein nicht unbeträchtlicher Silberanteil unabdingbar. Ein Recyceln ist erst nach vielen Jahren möglich – wenn die Anlage stillgelegt wird.
– Energiespeicherung: Für eine Energiewende ist nicht nur der Ausbau regenerativer Energien erforderlich, sondern auch eine effiziente Speicherung. In entsprechenden Batteriesystemen kommt Silber ebenso zum Einsatz.
– Elektromobilität: Batteriesystem, Fahrzeugelektronik, mit Solarmodulen ausgestattete Carports – ohne Silber bliebe auch ein Ausbau der Elektromobilität reine Zukunftsmusik.

Mehr zur Entwicklung der globalen Silbernachfrage und des Silberpreises lesen Sie auch in meinem Beitrag “Quo vadis, Silberpreis? Eine Analyse“.

Grüne Wasserstoff-Produktion? Nicht ohne Platin
Das Potenzial von Platin als Industriemetall wird teilweise noch immer unterschätzt. Das mag daran liegen, dass Platin in erster Linie als für die Automobilindustrie interessantes Edelmetall angesehen wird, das außerhalb dieser Branche, zumindest als Industriemetall, kaum eine Rolle spielt. Mit der voranschreitenden Energiewende dürfte sich diese Einschätzung aber zunehmend ändern. Der Grund: Platin spielt eine wesentliche Rolle bei der Herstellung von grünem Wasserstoff. Letzterer spielt als grüner Energieträger eine bedeutende Rolle, um die Energiewende auch in den traditionell sehr emissionsreichen Sektoren Industrie und Verkehr zu ermöglichen. Insbesondere durch die kürzlich vorgestellte Wasserstoffstrategie der Europäischen Union dürfte Platin daher in naher Zukunft wieder heiß begehrt sein.
Grüner Wasserstoff wird durch die Elektrolyse von Wasser mit Strom aus regenerativen Energien gewonnen. Der Elektrolyseprozess kommt dabei – unabhängig von der genutzten Technologie – nicht ohne Platin aus. Für Platin bedeutet das den Sprung zurück ins Rampenlicht. Zumal die Pläne der EU bezüglich des Ausbaus der Wasserstoffproduktion durchaus ambitioniert sind. So dürfte sich der für die Elektrolyse benötigte weltweite Platinbedarf bereits bis 2030 vervielfacht haben.

Seltene Erden stecken in allen grünen Schlüsseltechnologien
Der Anteil an Seltene Erden, der für die Herstellung grüner Technologien benötigt wird, mag vergleichsweise gering sein. Dennoch sind sämtliche wesentliche Treiber der Energiewende von den Metallen abhängig. Sie stecken in Generatoren für Windkraftanlagen, in Solarpanels und werden in Elektromotoren für E-Autos verbaut. Je weiter die Energiewende voranrückt, desto höher wird auch der Bedarf an Seltenen Erden.

Rohstoffe für die Energiewende: Gibt es in absehbarer Zeit ein Verfügbarkeitsproblem?
Noch ist völlig unklar, ob eine Forcierung der Energiewende auch zu einer Rohstoffknappheit in bestimmten Bereichen führen könnte. Schon jetzt merken einige Studien an, dass es insbesondere bei den Seltenen Erden und bei Platin zu einem Verfügbarkeitsproblem kommen könnte. Darauf weist unter anderem die Publikation “Rohstoffe für die Energiewende” von Misereor sowie die “Wasserstoff Roadmap” des Fraunhofer Instituts hin. Ob es tatsächlich dazu kommt, hängt maßgeblich davon ab, ob in absehbarer Zeit Alternativen zu den entsprechenden Metallen gefunden werden können oder sich deren Anteil maßgeblich reduzieren lässt. Zumindest mittelfristig spricht angesichts des verstärkten Bedarfs vieles dafür, dass auch die Preise der für die Energiewende wesentlichen Edelmetalle und Seltenen Erden steigen könnten.

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Anlagemeister greift nach Goldminen

Buffett kauft die Barrick Gold-Aktie. Das sollte vermehrt Investoren zu Gold-Gesellschaften ziehen. Die Aktien der Gold-Unternehmen sollten von mehr Nachfrage profitieren.

Bild“Gold wird aus dem Boden in Afrika oder anderswo gegraben. Dann wird es eingeschmolzen, ein anderes Loch gegraben und darin wieder beerdigt und die Leute zahlen dafür, um darum herum zu stehen und es anzuschauen.” Kein geringerer als Anlegerlegende Warren Buffett hat so früher seiner Abneigung gegenüber Gold kundgetan. Nun ja, jetzt ist er gerade 90 Jahre und scheint damit noch etwas klüger geworden zu sein.

Denn gerade der Börsen-Meister setzt nun auch auf Gold. Kein Wunder: Hat doch sein hochgepriesenes Anlagevehikel Bergshire Hathaway seit Anfang des Jahres 2000 rund 430 Prozent Plus erreicht, Gold dagegen rund 600 Prozent.

Direkt auf physisches Gold setzt der Meister jedoch nicht. Die Renditemöglichkeit soll erhalten bleiben. Daher sammelte Buffett Barrick Gold-Aktien ein. Das ist sicherlich auch die fundamental und anlagetechnisch risikoärmste Variante. Für Investoren, die bereits im Goldsektor ihre Erfahrungen gesammelt haben und Risiken nicht so stark meiden wollen, gibt es sehr interessante Titel aus der dritten und vierten Reihe. Steigt der Goldpreis weiter, könnte dieses mehr an Risiko durchaus mit einer höheren Rendite aufgewogen werden.

Zu diesem Kreis gehören unter anderen Aurania Resources und Aztec Minerals. Aurania Resources – https://www.youtube.com/watch?v=fii1gThQ8lI – bearbeitet in Ecuador das Lost Cities Cutucu-Projekt. Dieses Flaggschiffprojekt des Unternehmens liegt in den östlichen Ausläufern der Anden in Ecuador. Silber-, Gold- und Kupfervorkommen wurden bereits durch Bohrungen nachgewiesen.

Aztec Minerals – https://www.youtube.com/watch?v=0IMQ5xl3Lkg – exploriert große Gold-Kupfer-Lagerstätten in den USA. Besonders bedeutungsvoll ist das Cervantes-Projekt in Sonora, Mexiko (Gold, Kupfer) sowie die historischen Tombstone-Liegenschaften. Diese beherbergen Gold, Silber, Blei und Zink.

Jedes Marsmännchen, dass den Umgang der Menschen mit Gold beobachtet, dürfte sich nur den Kopf kratzen, sagte früher Warren Buffett in seinen eigenen Worten. Heute rauft er sich wohl eher selbst die verbliebenen Haare, wenn er die teils fantastischen Kursavancen der Goldanlagen über die vergangenen Jahre ansieht.

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Canada Silver Cobalt setzt Jagd nach extrem hochgradigem Silber fort

Canada Silver Cobalt Works hat sich die Kassen gefüllt und kann Vollgas geben. Sollte man abermals Tausende Gramm Silber pro Tonne erbohren, dürfte das angesichts des starken Silberpreises gefallen…

BildMit einem so enormen Interesse hatte Frank Basa, CEO des Silberexplorers Canada Silver Cobalt Works (TSXV CCW / FWB 4T9B) nicht gerechnet, als er die nächste Finanzierungsrunde für das Unternehmen anstieß. Ursprünglich wollte Canada Silver nur rund 2 Mio. Dollar aufnehmen, um die nächste Bohrrunde auf dem extrem hochgradigen Castle-Projekt einzuleiten. Schlussendlich kamen (brutto) aber rund 6,7 Mio. CAD zusammen! Damit, wie Herr Basa im Interview mit GOLDINVEST.de erklärte, können die Bohrungen jetzt deutlich aggressiver vorangetrieben werden.

Die jetzt abgeschlossene Finanzierung erfolgte zu 0,55 CAD pro Einheit, wobei jede Einheit aus einer Stammaktie und einem Warrant mit einem Ausübungspreis von 0,65 CAD bestand.

Nun kann man sich bei Canada Silver Cobalt wie gesagt mit Nachdruck der weiteren Erkundung der Castle-Liegenschaft widmen, die unter anderem auch die historische Castle-Mine enthält. Angesichts des weiterhin starken Silberpreises scheint das Timing dafür nahezu perfekt, zumal man mit Fug und Recht äußerst gespannt auf die nächsten Bohrergebnisse sein kann, da das Unternehmen auf Castle (in der so genannten Robinson-Zone) Anfang des Jahres unter anderem Gehalte von bis zu 70.380 g/t Silber (!) über 0,3 Meter als Teil eines breiteren Abschnitts von 1,4 Metern mit 20.136 g/t Silber nachwies.

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Canada Silver Cobalt setzt Jagd nach extrem hochgradigem Silber fort

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Mit Silber gegen Corona

Die Corona-Pandemie scheint auch in Deutschland wieder präsent. Auf anderen Teilen der Erde wütet sie sogar. Mit Silber könnten sich Investoren auf zweierlei Weise absichern.

BildReiserückkehrer bringen das Corona-Virus wieder verstärkt nach Deutschland. Unter anderem auf Familienfeiern wird es dann weiterverbreitet. Solange es keine Impfung geben wird, bleibt also die Bedrohung bestehen. Neue Lockdowns könnte es schon bald geben. Damit dürften auch die geldpolitischen Lockerungen und insbesondere die fiskalischen Mehrausgaben erhalten bleiben.

Zum einen bedeutet dies auf lange Zeit niedrige Zinsen. Zum anderen steigen die Staatsschulden weiter. In der Privatwirtschaft wird es auch Pleiten geben. Geldflut und verringerte Produktivbasis dürften langfristig zu inflationärem Druck führen. Neben Gold ist in diesem Szenario Silber ein probates Mittel, um sich eine gewisse Absicherung ins Anlageportfolio zu holen.

Doch Silber ist weit mehr als nur die kleine Schwester des Goldes. Silber besitzt viele unersetzbare und starke Eigenschaften. Eine davon ist die antibakterielle und antivirale Wirkung. Daher kommt Silber auch immer mehr im Gesundheitssektor zur Anwendung. Würden zum Beispiel Handläufe und Klinken in öffentlichen Gebäuden oder zumindest Krankenhäusern mit Silber überzogen oder zumindest mit Silberpartikeln imprägniert, dann könnte die Silbernachfrage aus dem Gesundheitsbereich zunehmen. Industriell wird ohnehin Silber sehr geschätzt.

Neben physischem Silber – aktuell gilt die verringerte Mehrwertsteuer beim Kauf von Barren – sollten Investoren auch an die Aktien der Silber-Unternehmen denken. Interessant erscheinen MAG Silver und Summa Silver.

Summa Silver – https://www.youtube.com/watch?v=qm117oThlEE – setzt auf historische Silber- und Goldminen, so wie die Belmont-Mine im Tonopah-Bezirk in Nevada. Diese hochgradige, ehemals produzierende Mine war nach einer großartigen Produktionszeit lange inaktiv und wird jetzt wieder von Summa Silver erforscht.

MAG Silver – https://www.youtube.com/watch?v=qm117oThlEE – besitzt im Fresnillo Trend in Mexiko zusammen mit dem Partner Fresnillo die Juanicipio-Silbermine. Beim weit fortgeschrittenen Projekt laufen die Infrastrukturarbeiten über und unter Tage.

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