Silber und Sonne – ein ideales Paar

Die Photovoltaikbranche ist ein wichtiger Verbraucher des Edelmetalls. Und der globale Markt für Sonnenenergie wächst.

BildDer Silberverbrauch soll sich, so prognostiziert es das renommierte Silver Institute, bis zum Jahr 2025 fast verdoppeln. Verantwortlich dafür sind vor allem China (40 Prozent), Europa (17 Prozent), Nordamerika (12 Prozent) sowie asiatische Länder und Indien. Europa hat im Jahr 2019 rund 20 Gigawatt an Kapazität hinzugefügt, damit doppelt so viel als sonst in den Jahren zwischen 2013 und 2018. Die globalen Anstrengungen zur Verminderung fossiler Brennstoffe und die Gesetzgebung vieler Länder zur Senkung der CO2-Immissionen sind ursächlich.

100 Millionen Unzen Silber, damit rund 11 Prozent der gesamten Silberproduktion im vergangenen Jahr dürften in die Photovoltaikindustrie gegangen sein. Europa hat im Jahr 2019 rund 20 Gigawatt an Kapazität hinzugefügt, damit doppelt so viel wie sonst in den Jahren zwischen 2013 und 2018.

Silber besitzt nun mal starke Reflexionseigenschaften sowie den niedrigsten elektrischen Widerstand und damit ist kein anderes Metall so geeignet für die Solarbranche. Auch was die Lebensdauer anbelangt, ist Silber einzigartig. In Kalifornien beispielsweise wird für Neubauten eine Solarstromanlage vorgeschrieben. Der Bergbau profitiert ebenfalls von der grünen Energie. Denn gerade an Standorten wie Südafrika, Chile oder Westaustralien, wo es sonnig ist, aber abgelegen, kann so Strom produziert werden.

So bleibt der Photovoltaiksektor ein wichtiger Bereich für die zukünftige Silbernachfrage und auch für abgelegene Bergbauunternehmen. Gesellschaften wie MAG Silver oder Endeavour Silver dürften sich derzeit auch über den hohen Silberpreis freuen.

MAG Silver – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-summa-silver-karora-resources-und-mag-silver/ – hat sich auf Silberprojekte auf dem amerikanischen Kontinent spezialisiert. Besonders auf das Juanicipio-Silberprojekt in Mexiko, das zusammen mit dem Partner Fresnillo vorangetrieben wird. Aktuell wird die Infrastruktur über und unter Tage entwickelt.

Endeavour Silver – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-vizsla-resources-oceanagold-goldmining-und-endeavour-silver/ – hat sich seit vielen Jahren als Silberproduzent in Mexiko etabliert, betreibt dort drei Minen und ist immer auf der Suche nach neuen Projekten. Einige gibt es bereits in Mexiko und Chile.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von MAG Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mag-silver-corp/ -) und Endeavour Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/endeavour-silver-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

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Gold – beliebt wie nie zuvor

Wer auf Gold und Goldaktien setzt, dürfte sich freuen. Seit Jahresanfang hat Gold bereits 27 Prozent im Preis zugelegt.

BildBlickt man noch weiter in die Vergangenheit, sind die Gewinne mit dem Edelmetall noch deutlich größer. Auf die letzten fünf Jahre berechnet sind es gewaltige 52 Prozent. Viele Experten gehen heute von weiteren Preissteigerungen aus. Ein deutliches Zeichen sprechen auch die Zuflüsse in Gold-ETFs, die seit Monaten unvermindert anhalten.

Gold ist und bleibt das Krisenmetall. Die Stabilität der Währungen wird durch die immense Anhäufung der Schuldenberge weiter verschlechtert. Auch die Nullzinspolitik stärkt den Goldpreis. Dies konnte schon vor dem Ausbruch der Covid-19-Krise beobachtet werden. Anleger wollen sich vor der Geldentwertung schützen und an vorderster Stelle stehen heute Gold und auch Silber. Hier drohen keine Minuszinsen. Die früher als sichere Wertaufbewahrung angesehene Hausbank scheint ausgedient zu haben.

Und für langfristig orientierte Investoren ist es nie zu spät in Gold zu investieren. Auch aus saisonalen Gesichtspunkten wäre Anfang Juli eine goldene Zeit. Denn von Mitte Juli bis Mitte Januar ist ein Anstieg des Goldpreises zu verzeichnen. Dabei spielt auch der Schmuckhandel für das Weihnachtsgeschäft mit.

Wenn die Verdienste und Ersparnisse in Rauch aufgehen, Krisen uns begleiten und Corona wohl noch nicht ausgestanden ist – weltweit sowieso nicht – da sollte der Goldpreis noch einiges an Chancen bereithalten. Dies besonders auch für mutige Investoren, die sich starke Goldwerte ins Depot holen wollen wie etwa Treasury Metals oder Skeena Resources.

In Kanada arbeitet Treasury Metals – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-rnc-minerals-karora-resources-auryn-resources-und-treasury-metals/ – an verschiedenen Projekten. Vorzeigeprojekt ist das Goliath-Goldprojekt in Ontario. Der Produktionsbeginn ist nicht mehr weit, erst als Tagebaumine, später als Untertagebetrieb. Die Infrastruktur ist bestens.

Skeena Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-skeena-resources-canada-nickel-und-corvus-gold/ – kümmert sich in British Columbia um die Entwicklung der Gold- und Silberminen Snip und Eskay Creek. Beide haben bereits früher erfolgreich produziert. Skeena Resources ist finanziell gut aufgestellt und hat als Anteilseigner Barrick Gold.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Treasury Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/treasury-metals-inc/ -) und Skeena Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/skeena-resources-ltd/ -).

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Die Unsicherheit in der Welt

Der Goldpreis hat sich stark bewegt, Unsicherheiten wie die Zukunft mit Covid-19 sind ursächlich.

BildAuch eine Verschlechterung anderer Anlageklassen in den letzten Monaten stärkt den Preis des Edelmetalls. Devisen und Energiepreise gingen nach unten. Nicht zu vergessen, dass durch die Stilllegungen im Bergbau das weltweite Angebot an Gold dieses Jahr geringer ausfallen dürfte. Denn Produktions- und Logistikprobleme trafen besonders auch den Bergbau. Allein Gold mit Flugzeugen zu bewegen, war nicht einfach.

Rund 10 Millionen Unzen sollen dabei betroffen sein und es könnten noch mehr werden. Goldmünzen und -barren sind begehrt und weitere Engpässe könnten entstehen. Grundsätzlich wird davon ausgegangen, dass die Goldproduktion in den nächsten Jahren eher nach unten geht, der Höchststand bei der Produktionsmenge bereits war. Gern wird höherwertiges Erz von den Minen verarbeitet und das minderwertigere Erz wird gelagert. Doch irgendwann müssen diese Erzreserven auch verarbeitet werden. Folglich sinkt der Goldgehalt.

Manche Minen haben ihr Erz auch zu hoch eingestuft. Dies alles wird Auswirkungen zeigen und dem Goldsektor beziehungsweise dem Goldpreis Aufwind verleihen. Geopolitische Unsicherheiten, immense Rettungsaktionen, Wirtschaftskrisen und die Anfälligkeit von Lieferketten, all das sollte den Goldpreis weiter anheizen.

Auch Goldgesellschaften wie etwa Skeena Resources oder Bluestone Resources profitieren vom hohen Goldpreis. Skeena Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-skeena-resources-canada-nickel-und-corvus-gold/ – besitzt im Goldenen Dreieck in British Columbia zwei früher produzierende Gold- und Silberminen, Eskay Creek und Snip. Für Eskay Creek liegt bereits eine positive wirtschaftliche Bewertung vor.

Bluestone Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-skeena-resources-canada-nickel-und-corvus-gold/ – kann sich über schöne Bohrergebnisse auf seinem hochwertigem Cerro Blanco-Goldprojekt in Guatemala freuen. Auch ein fortgeschrittenes Geothermalprojekt dort, bereits lizenziert für Stromerzeugung, gehört Bluestone Resources.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Skeena Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/skeena-resources-ltd/ -) und Bluestone Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/bluestone-resources-inc/ -).

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Goldaktien übertreffen Goldpreis

Jetzt, so viele Experten, ist die beste Zeit, um Bergbauaktien zu halten, besonders Aktien von Goldunternehmen.

BildSo sieht es beispielsweise David Smith, Senior-Analyst vom Morgan Report, der kürzlich auf der Online-Money-Show sprach. Wer die richtigen besitzt, so Smith, könne einen Generationenreichtum erreichen. Denn in der Performance übertreffen Bergbauaktien das Gold. Und darin könnte die größte Chance seit Jahrzehnten liegen, um gutes Geld zu verdienen.

Dabei weist er darauf hin, dass die Großen in der Goldbranche derzeit deutlich teurer sind als die Junior-Unternehmen. Und es ist noch Zeit einzusteigen, da 90 Prozent des Gewinnpotenzials in den letzten zehn Prozent eines gesamten Bullengeschehens erzielt werden, so lehrt es die Erfahrung vergangener Zeiten. Auch für Silber sieht Smith beste Aussichten. Da Silber oft als Nebenprodukt bei der Produktion von Industriemetallen oder bei der Goldproduktion anfällt, lässt sich das Angebot bei einer anziehenden Nachfrage nicht so leicht vergrößern. Ein sich verschmälerndes Angebot und eine steigende Nachfrage werden den Preis antreiben.

Beim Gold hält Smith am Ende des Bullenmarktes sogar bis zu 10.000 US-Dollar je Feinunze für möglich. Für Silber prognostiziert er einen möglichen Preis zwischen 166 und 250 US-Dollar je Unze.

Gold gibt es im produzierenden Pan-Projekt in Nevada, das Fiore Gold – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-fiore-gold-meldet-neue-ressource-und-corvus-gold-erweitert-explorationsfokus/ – gehört. Das erste Quartal 2020 brachte einen Produktionsrekord. Ein nahegelegenes zweites Projekt sowie das Golden Eagle-Goldprojekt in Washington gehören zum Portfolio.

In Mexiko ist Aztec Minerals – https://www.rohstoff-tv.com/play/aztec-minerals-definiert-ziele-fuer-das-cervantes-porphyr-gold-kupfer-projekt/ – am Cervantes-Projekt (Porphyr, Gold, Kupfer, Molybdän) beteiligt und betreibt es auch. Ein weiteres Projekt des Unternehmens ist das Tombstone-Projekt (Silber, Gold, Kupfer, Blei, Zink) in Arizona.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Fiore Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fiore-gold-ltd/ -).

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Mining-News KW 27-2020

Derzeit scheinen beim Goldpreis charttechnische Kaufsignale die Kurse zu befeuern. Nachdem auch alle Hürden, auch die bei etwa 1.750,- USD je Feinunze überwunden wurden, kann es weiter gehen.

BildVom Mehrjahrestief hat sich der Goldpreis bereits deutlich erholt, wobei die Erholung von Silber nicht so deutlich ausfiel. Von rund 1.050,- USD je Feinunze Gold kletterte das Edelmetall auf mittlerweile fast 1.780,- USD, was einem Preisanstieg von rund 70 % entspricht. Währenddessen kletterte der Silberpreis von rund 13,85 USD auf lediglich rund 18,- USD, was einem Plus von “nur” etwa 30 % entspricht. Daher wundert es nicht, dass das Gold/Silber-Ratio mittlerweile auf rund 100 angestiegen ist. Ein Wert, den es in der gesamten Historie noch nicht oft gegeben hat!

Derzeit scheinen charttechnische Kaufsignale die Kurse zu befeuern, vor allem, da alle Hürden, und nun auch die bei rund 1.750,- USD je Feinunze überwunden wurden. Gelingt der Ausbruch über 1.800,- USD könnte charttechnisch sogar recht schnell das Allzeithoch bei etwa 1.910,- USD je Unze in Angriff genommen werden, was dann zu einem ,Spike’ in Richtung 2.000,- USD führen kann.

Allerdings, und da muss man auch realistisch sein, sind Rückschläge von 100,- bis 150,- USD jederzeit möglich. Aber dann, und da schließen wir uns den meisten Analysten an, hat man noch einmal schöne Einstiegskurse. Denn langfristig führt an Investments in Edelmetallen kein Weg vorbei.

Bewährt haben sich neben Investitionen in physischem Gold auch Investitionen in Unternehmen, über die wir regelmäßig berichten. Denn diese können immer wieder mit hervorragenden Nachrichten auf sich aufmerksam machen, die nun in die Kurse eingepreist werden.

Eine Übersicht über die unserer Meinung nach wichtigsten Unternehmensmeldungen aus der vergangenen Woche haben wir unter folgendem Link: https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12691199-starker-minensektor-top-news-ausgewaehlter-aktien-mining-news-kw-27-2020 für Sie zusammengestellt.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Gold Richtung 2000 US-Dollar

Die Investmentgemeinde setzt stark auf Gold. Wie es weitergehen könnte, kann derzeit in Online-Roadshows mit Branchenkennern verfolgt werden.

BildMark Learmonth, Chief Financial Officer und Direktor von Caledonia Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-condor-gold-caledonia-mining-and-maple-gold-mines/ äußerte sich aktuell in einem Webinar zum Goldpreis. Er hält einen Preis von 2.000 US-Dollar für gut möglich. Wobei er 4.000 US-Dollar nicht sehen möchte, denn “wie würde die Welt dann aussehen”, so Learmonth, welche Katastrophen würden uns blühen.

Caledonia Mining befindet sich mit seiner Blanket-Goldmine, an der das Unternehmen zu 64 Prozent beteiligt ist, in Simbabwe auf einem erfolgreichen Weg in einem nicht einfachen Land, wie Learmonth ausführte, aber für Gold-Bergbau gutem Land. Die Beteiligung einheimischer Investoren stärkt die Position von Caledonia in Simbabwe. Seit 2012 werden Dividenden gezahlt. Ende April besaß Caledonia Mining mehr als 14 Millionen US-Dollar in der Kasse. Die Goldproduktion soll von rund 75.000 Unzen im Jahr 2021 auf 80.000 Unzen im Jahr 2022 gesteigert werden.

Tatsächlich strebt Gold bereits Richtung 2.000 US-Dollar. Jüngst hat der Goldpreis die Marke von 1.770 US-Dollar je Feinunze übersprungen. Davon profitieren alle Unternehmen mit Goldprojekten.

Zu diesem Kreis zählt auch OceanaGold – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-vizsla-resources-oceanagold-goldmining-und-endeavour-silver/ -. Ebenso wie Caledonia Mining gehören sie zu den bereits produzierenden Gesellschaften. Das Unternehmen mittlerer Größe besitzt auf den Philippinen die Gold-Kupfermine Didipio, sowie in Neuseeland die Goldminen Waihi und Macraes. Dazu kommt in South Carolina die Haile-Goldmine. Für 2020 erwartet OceanaGold insgesamt eine Goldproduktion von geschätzten 360.000 bis 380.000 Unzen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp/ -) und OceanaGold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/oceanagold-corp/ -).

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Ausgewählte Mining-Highlights KW 26-2020

Obendrein herrscht große Verunsicherung des Fortgangs der Corona-Krise. Auch eine zweite Infektionswelle gilt als großes Konjunkturrisiko.

BildGold bekommt derzeit starken Rückenwind von mehreren Faktoren. Profitierte das Edelmetall zuletzt von einem schwächeren USD, waren es in den letzten Tagen schwächelnde Aktienmärkte. Obendrein herrscht große Verunsicherung des Fortgangs der Corona-Krise. Denn eine zweite Infektionswelle gilt als großes Konjunkturrisiko.

Auch die wieder aufkommenden Auseinandersetzungen im Außenhandel sind wirtschaftsbelastend. Während lange Zeit das angespannte Verhältnis zwischen den USA und China im Mittelpunkt stand, ist es nun wieder der jahrelange Subventionsstreit zwischen den USA und Europa. So streben die USA neue Zölle in Milliardenhöhe an, um damit aus ihrer Sicht verbotene Subventionen für Europas Flugzeughersteller Airbus zu bestrafen. Weitere Faktoren, die für Gold sprechen, sind die niedrigen Zinsen und die Geldfluten der Zentralbanken, um die Wirtschaft wieder zu stimulieren.

Umso erfreulicher kommen da gute Nachrichten von Rohstoffunternehmen an. Die von den Unternehmen aus unserer Bobachtungsliste wichtigsten Nachrichten haben wir im Folgenden für Sie unter folgendem Link (- https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12667459-vizsla-resources-corp-filo-mining-aurania-resources-mawson-resources-ausgewaehlte-mining-highlights-kw-26-2020 -) mit allen dazugehörenden Videos und Grafiken zusammengefasst.

Viel Spaß beim Lesen und viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Gold und Aktien – des Anlegers Liebling

Laut einer brandneuen Umfrage hat Gold die Aktien als beliebteste Anlage abgelöst.

BildBeim edlen Metall erwarten 31 Prozent der Deutschen die höchsten Preissteigerungen. Rund 25 Prozent würden dies eher den Aktien zutrauen. Die beste Performance erwarten zirka 12 Prozent bei Fondsanteilen und weniger als fünf Prozent glauben an Festgeld und Anleihen. Bei der Befragung ging es um die Erwartungen für die nächsten drei Jahre.

Und auch nach der Meinung vieler Goldmarkt-Kenner, etwa der Bank of America, wird dem Goldpreis noch ein weiterer Anstieg prognostiziert. Die weltweit steigende Verschuldung und die extremen Konjunkturprogramme werden meist als Hauptursache genannt.

Warum also nicht Gold und Aktien, also Aktien von Goldgesellschaften favorisieren. Nach der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008 konnten viele Goldminenaktien eine Vervierfachung verzeichnen. Dies könnte nun wieder geschehen. Noch sind Goldminenaktien etwa im Vergleich zum amerikanischen Aktienmarkt oft niedrig bewertet. Dafür ziehen Experten den Philadelphia Gold and Silver Index, den NYSE Arca Gold Bugs Index oder den Barron´s-Gold-Mining-Index heran.

Aktuell können sich heute viele Goldminengesellschaften über niedrige Ölpreise freuen und auch viele konnten ihre Verschuldung reduzieren. Über sehr gute neue Bohrergebnisse freut sich auch CEO Jack Lundin von Bluestone Resources – https://www.youtube.com/watch?v=n-64CCcAKGw -. Bis zu 48,9 Gramm Gold pro Tonne Gestein wurden aktuell auf dem Cerro Blanco-Goldprojekt in Guatemala gefunden. Auch der Aktienkurs ist nach der allgemeinen Delle Anfang März wieder schön gestiegen.

Gleiches gilt für Mawson Resources – https://www.youtube.com/watch?v=Tq_T48yqtw8&t=7s -. Auf dem Sunday Creek-Goldprojekt in Australien wurden bis zu 40 Gramm Gold pro Tonne Gestein ausgemacht. Daneben besitzt Mawson Resources das Rompas-Rajapalot-Gold-Kobalt-Projekt im finnischen Teil von Lappland. Damit ist die Gesellschaft in zwei attraktiven Bergbauregionen vertreten.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Bluestone Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/bluestone-resources-inc/ -) und Mawson Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mawson-resources-ltd/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

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Gold-Silber-Ratio als Entscheidungshilfe bei Investitionen

Häufig beobachten Anleger die Gold-Silber-Ratio, um dann die möglichst besten Edelmetallinvestitionen tätigen zu können.

BildWieviel Feinunzen Silber können für eine Feinunze Gold gekauft werden. Mit Beantwortung dieser Frage soll herausgefunden werden, welches der beiden Edelmetalle sich besser entwickeln wird, welches Edelmetall eher unterbewertet ist. Aus geologischer Sicht findet sich im Boden rund achtmal mehr Silber als Gold.

Das Gold-Silber-Verhältnis hat sich im Laufe der Geschichte stark verändert. Im alten Ägypten reichen 2,5 Unzen Silber, um eine Unze Gold zu erwerben. In den 1930-er Jahren bedurfte es bereits rund 100 Unzen Silber. Aktuell beläuft sich das Verhältnis auf 96,63, das heißt es müssen fast 97 Unzen Silber für eine Unze Gold aufgewendet werden. Im Durchschnitt lag die Gold-Silber-Ratio in den letzten 45 Jahren bei etwa 60. Liegt die Ratio bei 80 oder darüber, so wird ein Kaufsignal für Silber gesehen. Liegt die Ratio bei 40 oder weniger, wird dies als Verkaufssignal für Silber betrachtet.

Historisch gesehen schneidet bei einem Preisanstieg von Gold und Silber das Gold in den ersten Phasen besser ab. Der kleine Bruder startet aber meist dann eine Aufholjagd und übertrifft oft das Gold. Dies ist besonders in Zeiten zu beobachten, in denen Fiat-Währungen in Frage gestellt werden. Genau dies könnte jetzt wieder geschehen. Das Vertrauen in den Werterhalt der Währungen schwindet in der jetzigen Zeit des massiven Gelddruckens.

Sucht man solide Unternehmen, die Silber in ihren Projekten besitzen, fallen Hannan Metals oder MAG Silver ins Auge. Hannan Metals – https://www.youtube.com/watch?v=01T0f8bw21g – besitzt Kupfer-Silber-Projekte in Peru (San Martin-Projekt) und in Europa (Claire-Projekt, Irland). Das Unternehmen kann auf eine zehnjährige Erfolgsbilanz seiner Bemühungen blicken.

MAG Silver – https://www.youtube.com/watch?v=u_2Bb2Ll9Cc&t=5s – und sein Partner Fresnillo planen für Mitte 2020 den Produktionsstart auf dem Juanicipio-Projekt im Silberland Mexiko. Damit nähert sich MAG Silver seinem Ziel an ein bedeutendes Unternehmen in der Silberbranche zu werden.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Hannan Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/hannan-metals-ltd/ -) und MAG Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mag-silver-corp/ -).

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