Sparer verlieren viel Geld

Die Deutschen sind Sparer. Besonders eifrig sind dabei die in München und im Umland Wohnenden.

BildDie Dekabank hat ermittelt, dass allein im Landkreis München der jährliche Kaufkraftverlust bei 217 Millionen Euro liegt (eine Inflationsrate von 1,5 Prozent unterstellt). Denn Bankkonten werfen nicht mehr wirklich Zinsen ab und gleichzeitig erhöhen sich die Preise für Dienstleistungen und Waren. Etwa die Hälfte, so die Studie der Dekabank, legen ihr Vermögen zinslos auf dem Bankkonto an – und warten auf bessere Zeiten, während das Vermögen schwindet.

Bankkunden mit Prämiensparverträgen müssen mit Kündigungen durch die Banken rechnen. Bereits Ende September hatte die Stadtsparkasse München die Kündigung von Prämiensparverträgen angekündigt. Und dies droht nicht nur in Bayern. So ist es eigentlich schwer zu erklären, dass die Sparer nicht umdenken. Denn ändern wird sich an dieser Situation in den nächsten Jahren kaum etwas.

Auch wenn ein Anleger nicht zu den Rekord-Vermögensbesitzern in der Gemeinde Grünwald (München) mit einem liquiden Vermögen von durchschnittlich 192.200 Euro gehört – Gedanken sollte man sich allemal machen. Renditen gibt es also nicht mehr bei den Banken zu erwirtschaften. Anders sieht es bei Aktien aus. Verluste, die eventuell eintreten, können durch eine gesunde Streuung von Wertpapieren minimiert werden.

Auch sollte der Anleger nicht zu kurzfristig denken, sondern die Anlage seines Vermögens, beziehungsweise eines Teils seines Vermögens über einen längeren Zeitraum sehen. Was bietet sich da gerade Besseres an als ein Investment in Edelmetallunternehmen. Wird dem Gold- und auch dem Silberpreis doch eine erfreuliche Zukunft prophezeit. Daher empfiehlt sich ein Blick auf beispielsweise Caledonia Mining oder Osisko Gold Royalties.

Caledonia Mining – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299218 – erfreut Aktionäre nicht nur mit einem erfolgreich produzierenden Goldprojekt in Simbabwe (mehr als 54.000 Unzen Gold im Jahr 2018 produziert), sondern auch mit vierteljährlichen Dividendenzahlungen.

Osisko Gold Royalties – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299180 – bringt als Lizenzunternehmen schon eine Diversifizierung für den Anleger mit. Jüngster Deal der Gesellschaft ist die Übernahme von Barkerville Gold mitsamt dem Goldprojekt Cariboo in British Columbia.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp/ -) und Osisko Gold Royalties (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-gold-royalties-ltd/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Verantwortungsvoller Goldbergbau

Gold dient als Sicherheit für den Einzelnen und auch für die Zentralbanken. Goldbergbau soll dabei verantwortungsvollen Goldminenprinzipien folgen.

BildDas World Gold Council hat einen Rahmen für ein verantwortungsvolles Agieren von Goldminengesellschaften vorgegeben. Gold ist attraktiv wie schon lange nicht mehr und auch die Goldunternehmen profitieren nun von dem starken Goldpreis. Dabei sieht auch das World Gold Council die wachsende Bedeutung der beteiligten Gesellschaften. Umwelt-, Sozial- und Unternehmensführungs-Anforderungen sollen eingehalten werden.

World Gold Council-Finanzvorstand Terra Heymann hat vor kurzem die Prinzipien der verantwortungsvollen Handhabung erklärt. Damit soll auch für die Goldkäufer weiteres Vertrauen in die Goldgewinnung geschaffen werden. Gerade auch der Goldbergbau in Südafrika, der eine wichtige Rolle weltweit spielt, soll so profitieren. Leitlinien und allgemeine Standards sollen gemeinsam mit lokalen Rechtsvorschriften angewandt werden.

Insgesamt soll also das Vertrauen in den Goldsektor gestärkt werden. Schließlich besitzt Gold eine lange Geschichte und zeigt beständig seine Position als global wichtiger Vermögenswert. Goldgesellschaften, die besonderen Wert auf die Belange der betroffenen Einheimischen legen, sind etwa Caledonia Mining oder Steppe Gold.

Caledonia Mining – https://www.youtube.com/watch?v=JyshOSN-5cs&t=26s – arbeitet in seiner Blanket-Goldmine in Simbabwe nach einem Verhaltens-, Ethik- und Antikorruptionskodex. Die Gesellschaft und auch die Mitarbeiter verpflichten sich zu höchsten Standards in Bezug auf Geschäftstätigkeit und ethisches Verhalten. Dazu gehört etwa auch die Einhaltung höchster Umweltstandards. Die Mine produziert erfolgreich Gold und gehört teilweise einheimischen Investoren.

Auch Steppe Gold – https://www.youtube.com/watch?v=eSK2un88uzU&t=8s -, dessen Tsaagan Ovoo Goldprojket in der Mongolei bald die Goldproduktion starten kann, legt großen Wert auf Unternehmenspraktiken wie Transparenz, Integrität und Rechenschaftspflicht. Als erste Gesellschaft setzt Steppe Gold das „Gold-2-Programm“ der mongolischen Regierung um. Kanadische Investoren bekommen dabei besonderen Schutz bei Engagements in der Mongolei.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp/ -) und Steppe Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/steppe-gold-ltd/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Gold im Boden bietet Sicherheit

Einem Goldhändler wurde der Geschäftsbetrieb eingestellt. Anleger werden jetzt zittern.

BildUnseriöse Goldhändler gibt es. Dies zeigt der jüngste Fall. Aus den angeblichen Beständen sollen 1,9 Tonnen Gold fehlen und der Geschäftsführer wurde festgenommen. Und es besteht der Verdacht des gewerbsmäßigen Betruges. So ein Skandal erschüttert natürlich die Anleger.

Beim Investment in Goldgesellschaften, die das Gold im Boden besitzen, kann das nicht passieren. Allerdings sollte der Investor auch genau schauen, was er sich ins Depot holt. Lage der Projekte, Management, finanzielle Situation sind zu prüfen. Gesellschaften, die seit Jahren erfolgreich produzieren und zudem Dividenden zahlen, bieten Sicherheit.

Caledonia Mining gehört zu diesen Unternehmen. Dessen Blanket-Mine in Simbabwe, ein Teil davon gehört einheimischen Investoren, produziert erfolgreich. Eine wachsende Goldproduktion ist das erklärte Ziel von Caledonia Mining – https://www.youtube.com/watch?v=JyshOSN-5cs&t=26s -. Im zweiten Quartal wurden 12.712 Unzen Gold produziert, damit um 6,4 Prozent mehr als im ersten Quartal 2019 – sowie ein Bruttogewinn von sieben Millionen US-Dollar (37 Prozent mehr als im Vorjahresquartal).

Aber auch Goldunternehmen, die noch nicht produzieren, können manchmal mit besonderen Highlights punkten. So etwa Ximen Mining – https://www.youtube.com/watch?v=ue59Ngit_4I&t=20s -. Zu 100 Prozent an drei Edelmetallprojekten in British Columbia beteiligt, hat Ximen Mining mit den Bohrergebnissen seines Gold Drop-Projektes die Fachwelt aufhorchen lassen. Denn es konnten 129 Gramm Gold und 1154 Gramm Silber pro Tonne Gestein in nur 20 Metern Tiefe ausgemacht werden. Beim Treasure Mountain Silver Projekt wurde mit den Bohrungen begonnen. Bei der Kenville-Goldmine soll noch zum Jahresende der erste Doré-Barren gegossen werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp/ -).

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Die perfekte Goldzeit

Viele Investoren haben Aktien von Goldunternehmen in ihrem Portfolio, zu Recht. Diversifikation und Stabilität sind das Plus.

BildJe höher der Goldpreis, desto mehr verdienen die Goldgesellschaften, wenn sie ihr Gold am Markt verkaufen. Daher lohnt ein Blick auf die Kosten für die Goldproduktion. Je niedriger, desto besser. Im Durchschnitt betragen die All-in Sustaining Costs (AISC), also die Gesamtkosten der Förderung zwischen 800 und 900 US-Dollar. Hoher Goldpreis und niedrige AISC werden zum Vorteil für den Anleger.

Jährlich werden über 3000 Tonnen Gold in den Minen weltweit gefördert. Im Jahr 2018 waren es laut dem World Gold Council 3.346,9 Tonnen. Seit die Goldproduktionsmengen aufgezeichnet werden, sind weltweit bis Ende 2018 193.472,4 Tonnen Gold gefördert worden.

Die größte Golddichte besitzen Goldvorkommen in Südafrika. An die Republik Südafrika grenzt die Republik Simbabwe. Hier ist Caledonia Mining – https://www.youtube.com/watch?v=JyshOSN-5cs&t=26s – beheimatet, eine seit Jahren erfolgreich produzierende Goldgesellschaft. Durch die Beteiligung einheimischer Investoren ist die Akzeptanz gesichert. Die AISC betrugen in den ersten sechs Monaten 2019 797 US-Dollar je produzierter Unze Gold. Sie sind gesunken, da die Abbaukosten gesunken sind (niedrige Stromkosten, Abwertung der simbabwischen Währung). Auch sind die Verwaltungskosten niedrig und von nachhaltigen Investitionen wird profitiert. So lag auch der Bruttogewinn im zweiten Quartal 2019 um 37 Prozent höher als im Vergleichsquartal 2018.

Mit sehr niedrigen Kosten punktet auch beispielsweise Steppe Gold – https://www.youtube.com/watch?v=eSK2un88uzU&t=8s – mit seiner Tsaagan Ovoo Goldmine in der Mongolei (fast 5.500 Hektar Land). Der Produktionsstart wird in Kürze erfolgen. Wenn die Goldproduktion voll angelaufen ist, wird mit einer Produktion von 150.000 Unzen Gold jährlich gerechnet. Die AISC werden auf nur 400 US-Dollar je produzierter Unze Gold geschätzt.

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Ghana – größter Goldproduzent in Afrika

Rund 100 Jahre war Südafrika der größte Goldproduzent in Afrika. Nun wurde es von Ghana überholt.

BildFür die südafrikanische Goldindustrie ist es sicher nicht erfreulich. Sehr lange Zeit stand Südafrika an der Spitze der goldproduzierenden Länder. Doch hohe Kosten, eine sinkende Produktion und Streiks haben das Land von Platz eins verdrängt. Profiteur ist Ghana. Denn hier ist die Politik dem Bergbau mehr zugeneigt und auch der Minenbetrieb ist günstiger und leichter zu bewerkstelligen.

So produzierte Ghana im Jahr 2018 rund 12 Prozent mehr Gold als im Vorjahr. Das meiste kommt von kleineren Minen, auch wenn einige der weltweit größten Minenbetreiber ebenfalls in Ghana ihre Zelte aufgeschlagen haben. Und Ghana weiß um die Wichtigkeit der Bergbaubranche. So wurden 2016 und 2017 Unternehmenssteuern gesenkt.

Ghana gehört zu den am stärksten wachsenden Wirtschaften auf dem afrikanischen Kontinent. Und das Land arbeitet an den Umweltproblemen, die Minen mit sich bringen durch Projekte zur Naturerhaltung. Dass Ghana mit zehn Prozent an allen Bergbaugesellschaften beteiligt ist, führt zu Sicherheit und Akzeptanz.

In Ghana besitzt Cardinal Resources – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299211 – das Bolgatanga-Projekt, einschließlich der Namdini-Liegenschaft und das Subranum-Goldprojekt, insgesamt 734 Quadratkilometer aussichtsreiches Land. Besonders die Namdini-Liegenschaft überzeugt (bis zu 4,1 Gramm Gold pro Tonne Gestein).

Die Akzeptanz der einheimischen Bevölkerung – dank Beteiligung – ist auch ein großes Plus für Caledonia Mining – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299218 – mit seiner produzierenden Blanket-Goldmine in Simbabwe. Im zweiten Quartal 2019 wurden hier 12.712 Unzen Gold produziert. Der Bruttogewinn lag bei sieben Millionen US-Dollar, damit lag er um 37 Prozent über dem vergleichbaren zweiten Quartal 2018. Ab 2022 soll die Goldproduktion auf rund 80.000 Unzen Gold jährlich anwachsen.

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Gold zu finden ist kein einfaches Geschäft

Die Gier nach Gold gibt es seit langer Zeit. Sie führte zu Eroberungszügen und Kriegen. Auch viele Abenteurer lockte schon das Edelmetall.

BildIn der Erdkruste beträgt der Goldanteil rund vier Gramm pro 1000 Tonnen Gestein. Gold findet sich in primären Rohstoffvorkommen als goldhaltiges Gestein und auch in sekundären Vorkommen etwa in Seifen-Lagerstätten. In diesen konzentriert sich das wertvolle Metall, ist mit Sand und Kies vermengt und bildet mit anderen Metallen sogenannte „Seifen“. Gold aus einem Fluss zu waschen ist sicher die einfachste und billigste Art der Goldgewinnung, aber sicher nicht die lukrativste.

Das Seifengold ist meist kleinstes Blattgold, selten in Form von Nuggets. Beim Thema Flussgold fällt die Geschichte vom Rheingold ein. Die Geschichte vom im Rhein versenkten Goldschatz inspirierte Richard Wagner zum „Ring der Nibelungen“. Entdeckt wurde er bisher nicht. Die kleinen Goldflitter, die man im Rhein finden kann, sind extrem fein. In einer Tonne Flusssand stecken durchschnittlich nur 0,01 bis 0,05 Gramm Gold. Somit ist diese Art der Goldgewinnung unrentabel. Allerdings ist das Gold aus dem Rhein sehr beliebt und es werden beispielsweise Schmuckstücke oder Goldmedaillen daraus gefertigt.

Lohnender ist da schon die Goldgewinnung von Goldunternehmen aus Goldprojekten. Zu den seit Jahren erfolgreichen Goldsuchern gehören Caledonia Mining oder Steppe Gold.

Caledonia Mining – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298605 – hat auf seiner Blanket-Mine in Simbabwe im zweiten Quartal in 2019 gut 12.700 Unzen Gold gefördert, damit 6,4 Prozent mehr als im ersten Quartal. Für das Gesamtjahr 2019 geht die Gesellschaft von 53.000 bis 56.000 Unzen Gold Produktion aus. Bis zum Jahr 2022 sollen es 80.000 Unzen Gold jährlich werden.

In der Mongolei wird das Tsaagan Ovoo Goldprojekt von Steppe Gold – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298801– (zu 100 Prozent im Eigenbesitz) in Kürze mit der Goldproduktion starten. Eine Haldenlaugenentwicklung wird gerade abgeschlossen. Die Kosten sind hier vergleichsweise günstig und das Projekt ist zudem offen für Ressourcenerweiterungen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp/ -) und Steppe Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/steppe-gold-ltd/-).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Goldbergbau in Afrika, nicht immer einfach, aber chancenreich

Für Goldunternehmen bieten sich in Afrika Chancen, manche Bergbaugebiete wurden erst in den letzten zehn Jahren von den Gesellschaften entdeckt.

BildIn Ghana, früher auch „Goldküste“genannt, spielt der Bergbau seit Hunderten von Jahren eine wichtige Rolle für die Wirtschaft. Das Gold war auch der Grund, warum sich die ersten Europäer hier niedergelassen haben. Oft ist der Abbau in afrikanischen Ländern günstiger. Westafrikanische Länder wie Mali, Burkina Faso oder die Elfenbeinküste und besonders Ghana werden in puncto Goldbergbau immer dynamischer. In Ghana ist die Infrastruktur gut und qualifizierte Arbeitskräfte sind vorhanden.

Und Ghana gehört zu den wenigen funktionierenden Demokratien in Afrika und besitzt damit Vorbildfunktion. Politische Stabilität, wie sie hier vorhanden ist, ist ein Plus für Goldgesellschaften. Zu diesen zählt Cardinal Resources – https://www.youtube.com/watch?v=wD792k5pXJo -. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung seiner Namdini-Goldliegenschaft, die zum Bolgatanga-Projekt gehört und arbeitet an der Machbarkeitsstudie. Beim Subranum-Goldprojekt laufen Explorationsprogramme.

In Simbabwe gibt es ebenfalls ein hervorragendes Infrastruktursystem und ist seit über 100 Jahren Goldproduzent. Auch erkennt die simbabwische Regierung an, dass der Bergbau und insbesondere der Goldbergbau für das Wachstum von großer Bedeutung ist. Zwar gehört Simbabwe zu den autoritär regierten Staaten – im Demokratieindex 2018 belegt Simbabwe Platz 134 von 167 Ländern – jedoch gibt es dort erfolgreiche Goldgesellschaften wie Caledonia Mining.

Bei der Blanket-Goldmine von Caledonia Mining – https://www.youtube.com/watch?v=JyshOSN-5cs – sind einheimische Investoren beteiligt, was zur Akzeptanz beiträgt. Im ersten Quartal 2019 wurden knapp 12.000 Unzen Gold gefördert. Der konsolidierte Betriebsgewinn vor Steuern lag bei 12,3 Millionen US-Dollar, damit lag er 105 Prozent höher als im ersten Quartal 2018. Dafür waren unter anderem Wechselkursgewinne verantwortlich. Caledonia Mining zahlt regelmäßig vierteljährliche Dividenden an seine Aktionäre.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp/ -).

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Ein Blick ins rohstoffreiche Simbabwe

Am 30. Juli wird in Simbabwe ein neues Parlament und ein neuer Präsident gewählt, und zwar zum ersten Mal nach dem Sturz von Robert Mugabe.

BildEs gibt zwei Anwärter für den Posten des Präsidenten, nämlich den Nachfolger und Stellvertreter Emmerson Mnanagagwa und den Anführer der Hauptopposition, Nelson Chamisa.

Simbabwe ist für an Rohstoffen interessierte deshalb von Bedeutung, da es eines der rohstoffreichsten Länder Afrikas ist. Neben großen Vorkommen an Gold, Nickel, Chrom und Kupfer, gehören die Platin- und Diamanten-Vorkommen zu den größten weltweit. Was Investments in Simbabwe trübt, sind die unsicheren politischen Gegebenheiten. Dennoch investieren Konzerne aus China und Russland und auch westliche Bergbaugesellschaften in dem afrikanischen Land.

Eine Gesellschaft, die erfolgreich in Simbabwe Gold produziert, ist Caledonia Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298338 -. 49 Prozent an der Blanket-Mine gehören dem Unternehmen und 51 Prozent inländischen Investoren. So ist die Akzeptanz der Mine gesichert. Im zweiten Quartal 2018 wurden rund 12.700 Unzen Gold produziert. Insgesamt sollen im laufenden Jahr etwa bis zu 59.000 Unzen Gold gefördert werden. Langfristig sollen bis zum Jahr 2021 80.000 Unzen Gold jährlich das Licht der Welt erblicken.

Präsidentschaftsanwärter Mnanagagwa versucht seit seinem Amtsantritt für den Wiederaufbau der angeschlagenen Wirtschaft zu kämpfen. Die Bekämpfung der Korruption und die Anziehung ausländischer Investoren sind seine erklärten Ziele.

Wer auch immer die Wahl gewinnen wird, steht vor nicht leichten Aufgaben. Massenemigration, Hyperinflation und eine extrem hohe Arbeitslosenquote lasten auf der Wirtschaft. Doch mit der richtigen Politik könnten aufgestaute Investitionen freigesetzt werden und gerade auch den Bergbau stärken. Neue Gesetze könnten ausländische Investoren ermutigen und so die Wirtschaftskraft des Landes verbessern.

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Leben in der Türkei verteuert sich enorm

Die schwache türkische Lira könnte zur Insolvenz der Türkei führen.

BildMit Investments in Gold versuchen Staat und Bürger dem entgegenzuwirken.

Die Inflationsrate der Türkei befindet sich auf einem 15-Jahres-Hoch. Im Juni lagen die Preise um 15,4 Prozent höher als im Vorjahresmonat, ein neuer Rekord seit 2003. Gewollt von der Zentralbank wäre eine Inflation von fünf Prozent. Einige türkische Unternehmen können ihre Schulden bereits nicht mehr bedienen. Schwellenländer haben seit längerem Geldgeber auf der Suche nach Profit angezogen. Doch nun sorgen Unsicherheiten wie die Russland-Sanktionen oder der US-Handelsstreit mit China für Sorgen.

Investoren ziehen ihr Geld aus den Ländern ab und deren Währungen gehen teils rapide nach unten. Mitverantwortlich sind daneben auch politisch problematische Stimmungen, wie etwa die politisch labile Lage in der Türkei. Auch sehen viele die Schuld für die prekäre Situation der Türkei in den Entscheidungen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip. Gegenüber dem US-Dollar hat die türkische Lira seit Anfang 2018 bereits 20 Prozent verloren.

Nun setzt man auf Gold. Letztes Jahr hat die türkische Regierung bereits 28,6 Tonnen aus New York geholt. Auch die Goldkäufe waren in den vergangenen Jahren üppig ausgefallen. Im Allgemeinen haben Türken eine hohe Affinität zum Gold. Angesichts der jetzigen Lage mit der schwachen Währung wundert es nicht, dass auch bei den Bürgern Gold immer noch beliebter wird.

Investoren, die auf Goldgesellschaften setzen möchten, sollten sich einmal Cardinal Resources oder Caledonia Mining anschauen. Mit seiner 49-prozentigen Beteiligung an der Blanket-Goldmine in Simbabwe hat Caledonia – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298163 – ein gutes Händchen bewiesen. Die Goldproduktion steigt an und Aktionäre freuen sich seit 2014 über eine quartalsmäßige Dividende. In 2018 soll die Goldproduktion zwischen 55.000 und 59.000 Unzen liegen, bis 2021 bei rund 80.000 Unzen Gold.

Ebenfalls in Afrika im westafrikanischen Ghana ist Cardinal Resources – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298369 – mit seinen Goldprojekten Bolgatanga und Subranum beschäftigt. Innerhalb des Bolgatanga-Projektes wurde gerade die Ndongo-Lizenz bebohrt. Diese besitzt das Potenzial für die Entdeckungen von weiteren Goldmineralisierungen. Ghana ist eines, der am weitesten entwickelten Länder in Afrika und steht seit über 20 Jahren unter demokratischer Herrschaft.

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