Der Markt ist leer gefegt: Bundesweit fehlen 55.000 IT-Spezialisten

IT-Branche sucht händeringend Fachpersonal – Unternehmen stehen bei digitaler Weiterbildung in der Pflicht –

Sindelfingen, November 2017. Was die Bundesregierung und der IT-Sektor in Deutschland gemeinsam haben? Es gibt derzeit faktisch keine Bewerber für die offenen Stellen. Doch während in Berlin grundsätzlich Personal verfügbar ist, das sich lediglich noch ziert, sucht die IT-Branche händeringend nach den begehrtesten Spezies auf dem deutschen Arbeitsmarkt: Softwareentwickler, Systemadministratoren, IT-Berater, SAP-Berater, Webentwickler. Rund 55.000 offene Stellen für IT-Spezialisten macht der Digitalverband Bitkom (www.bitkom.de) in diesem Herbst aus, etwas 4.000 mehr als noch im Vorjahr.

Digitalisierung braucht Expertenwissen

Gemäß einer Studie des Verbandes geben drei von vier Unternehmen (75 Prozent) in der IT- und Telekommunikationsbranche an, dass aktuell ein Mangel an IT-Spezialisten herrscht. Vor einem Jahr waren es noch 70 Prozent. Mehr als die Hälfte der ITK-Unternehmen (56 Prozent) erwartet demnach, dass sich der Fachkräftemangel in Zukunft weiter verschärfen wird. Auch in den Anwenderbranchen werden IT-Spezialisten händeringend gesucht. Zwei Drittel der Unternehmen (67 Prozent) beklagen einen Mangel an IT-Spezialisten. Das sind zwei Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. “In Deutschland wird es immer schwieriger, die dringend benötigten IT-Spezialisten zu finden. Die Wirtschaft braucht Experten wie Software-Entwickler, Spezialisten für IT-Sicherheit und IT-Berater, um die Digitalisierung erfolgreich zu gestalten”, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg.

Von den 55.000 freien Stellen entfallen 23.500 auf die IT- und Telekommunikationsbranche, 31.500 auf Anwenderunternehmen. Den größten Bedarf haben Software-Anbieter und IT-Dienstleister mit 20.800 offenen Stellen. Anbieter von Produkten aus den Bereichen Hardware, Kommunikationstechnik oder Unterhaltungselektronik melden demgegenüber lediglich 2.000 freie Jobs. Bei den Anbietern von Telekommunikationsdiensten sind es nur noch 700. In der ITK-Branche sind Software-Entwickler mit Abstand am stärksten gefragt. Knapp zwei Drittel der Unternehmen (63 Prozent), die freie Stellen für IT-Spezialisten haben, suchen Software-Entwickler.

Mehr Fachkräfte aus dem Ausland

Gute Aussichten also für IT-Profis? Im Grunde schon. Allerdings: Sie zu finden, wird eben zunehmend schwieriger. Das Wirtschaftsministerium von Baden-Württemberg prognostiziert in einer eigenen Studie eine Verdopplung des IT-Fachkräftemangels im Ländle von derzeit rund 3.000 auf über 6.000 offene Stellen bis 2030. Das berichtet das Fachmagazin CRN (www.crn.de). Jörg Mornhinweg, Sales Manager bei der auf Consulting und Java-Schulungen spezialisierten aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG (http://www.aformatik.de) in Sindelfingen, bestätigt die Studienergebnisse: “Im Großraum Stuttgart ist der Markt an Softwareprogrammierern beispielsweise praktisch leer gefegt.” Er unterstützt daher die Bitkom-Forderung nach dem Einsatz ausländischer Fachkräfte und setzt auf Kooperationen mit anderen europäischen Regionen: “In Süd- und Osteuropa ist die Arbeitslosenquote an Jungakademikern immer noch sehr hoch und Absolventen finden in ihrer Heimat keine entsprechenden Anstellungen. Hier müsste die Politik ansetzten und durch gezielte Kooperationen mit Hochschulen Absolventen über Jobbörsen zum Umzug nach Deutschland bewegen”, so der aformatik-Vertriebsleiter. Da die ITK-Branche in der Regel Englisch spreche, dürften sprachliche Barrieren keine Rolle spielen.

Zur Verbesserung der ebenfalls in der Bitkom-Studie untersuchten Digitalkompetenz jenseits des Arbeitsmarkts für IT-Fachkräfte sieht er vor allem die Betriebe selbst gefordert: “Unternehmen sollten strategisch festlegen, welche Kompetenzen von den Mitarbeitern gefordert werden und diese gezielt schulen. Von Mitarbeitern, die bereits einige Jahrzehnte im Berufsleben sind, kann der Arbeitgeber nicht verlangen, dass sie sich automatisch auch in der digitalen Welt auskennen. Hier sind die Arbeitgeber in der Pflicht”, erklärt Mornhinweg. Neun von zehn Unternehmen aller Branchen (89 Prozent) sind laut Bitkom der Ansicht, dass Digitalkompetenz künftig genauso wichtig sein wird wie fachliche oder soziale Kompetenz. Der Bitkom fordert daher unter anderem, im Bildungssystem den Erwerb von Digitalkompetenzen in den Vordergrund zu rücken.

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Die aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG berät bundesweit Kunden bei der Umsetzung anspruchsvoller IT Projekte im Java / Java Enterprise Umfeld. Schwerpunkte sind Schulungen für Ein- oder Umsteiger sowie für Profis, Technologieberatung, die kundenindividuelle Softwareentwicklung und Business-Software für mobile Endgeräte. aformatik ist IBM Business Partner sowie Partner der IBM Global Training Provider.

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SKIDATA weltweit: Einblicke in die niederländische SKIDATA-Tochter

Geschäftsführer Willem-Jan Balk von Anfang an mit dabei

BildSeit mehr als 20 Jahren ist SKIDATA im niederländischen Barendrecht nahe Rotterdam mit einer eigenen Niederlassung vertreten. Willem-Jan Balk, der seine Karriere bei SKIDATA als Projekt- und Vertriebsleiter begann, ist seit der Gründung 1993 mit dabei. Mittlerweile ist er seit drei Jahren als Geschäftsführer und Area Manager Nordeuropa für die Niederlande, Belgien, Skandinavien, UK und Irland verantwortlich.

Besonders spannend an der Arbeit für SKIDATA in den Niederlanden findet Willem-Jan die große Offenheit gegenüber Innovationen, der man dort begegnet. Early Adopters nehmen hier vor allem internetbasierte Lösungen hervorragend an. Der holländische Markt ist dadurch sehr dynamisch und der Wettbewerb hoch. Umso erfreulicher, dass sich trotz dieser Wettbewerbssituation SKIDATA mit mehr als 60% Marktanteil als Marktführer für Parksysteme etabliert hat. Damit einhergehend wurde aus anfänglich fünf Kollegen mittlerweile ein beachtliches Team von ca. 55 Mitarbeitern.
Um die hohen Standards auch im Servicebereich zu halten, sind im ganzen Land Service-Mitarbeiter verteilt, die im Bedarfsfall schnell bei den Kunden vor Ort sind. Zudem hilft der SKIDATA-Support rund um die Uhr bei Fragen und Problemen.

Europas viertgrößter Flughafen setzt seit Jahren auf das SKIDATA-Parksystem

Der Flughafen Schiphol in Amsterdam ist bereits seit 1993 zufriedener Kunde und so fiel die Entscheidung bei der Erneuerung des Parksystems auch auf SKIDATA: 2009 lieferte das Salzburger Unternehmen eine neue, innovative Parking-Lösung für den viertgrößten Flughafen in Europa. Insgesamt 40.000 Parkplätze werden seitdem mit einem ausgefeilten System verwaltet, das unter anderem in Sachen Kundenservice neue Maßstäbe setzt. Parkplatzreservierung, VIP-Parken und die Verknüpfung mit Kundenbindungssystemen sind nur einige der Anforderungen, die es bei der Entwicklung dieses Großprojekts zu erfüllen galt.

Arbeiten bei SKIDATA – Unternehmenswerte zählen weltweit

Am meisten schätzt Willem-Jan an seinen Kollegen deren Begeisterung und Leidenschaft. Das große Engagement und die gelebten Unternehmenswerte zeigen Wirkung – so feiert man nicht nur mit Kollegen gemeinsame Erfolge sondern erhält auch positives Feedback von Kunden und baut langfristige Kundenbeziehungen auf. “Neue Mitarbeiter bei SKIDATA Holland sollten vor allem eins mitbringen – Leidenschaft für die Arbeit in einem Team mit Winner-Mentalität”, so Willem-Jan Balk abschließend.

Als weltweit führendes Unternehmen für Zutrittsmanagement ist SKIDATA mit Hauptsitz in Österreich immer wieder auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern im Bereich Service Management. Auch für bestehende Mitarbeiter eröffnen sich regelmäßig internationale Karrieremöglichkeiten weit über Europa hinaus.
Aktuelle Jobs und Stellenangebote, beispielsweise für Softwareentwickler, Servicetechniker und Ingenieure unter: http://www.skidata.com/karriere/offene-stellen.html.

Aus Gründen der Lesefreundlichkeit wird im Text nur die männliche Form verwendet – wobei die weibliche selbstverständlich mit eingeschlossen ist.

Über:

SKIDATA AG
Frau Mag. Belkis Etz
Untersbergstraße 40
5083 Grödig/Salzburg
Österreich

fon ..: +43 6246 888-0
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email : jobs@skidata.com

SKIDATA ist ein international führendes Unternehmen im Bereich Zutrittslösungen und deren Management. Weltweit sorgen fast 10000 SKIDATA Installationen in Skiresorts, Einkaufszentren, Großflughäfen, Kommunen, Sportstadien, Fachmessen und Vergnügungsparks für die sichere und zuverlässige Zutritts- bzw. Zufahrtskontrolle von Personen und Fahrzeugen. SKIDATA legt großen Wert auf Lösungen, die intuitiv, einfach zu bedienen und sicher sind. Mit ganzheitlichen Konzepten trägt SKIDATA gezielt zur Leistungsoptimierung und Gewinnmaximierung der Kunden bei. Die SKIDATA Gruppe (www.skidata.com) gehört zur börsennotierten Schweizer Kudelski Gruppe (www.nagra.com), einem führenden Anbieter von digitalen Sicherheitslösungen.

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Politik trifft Wirtschaft: Michael Kretschmer und Octavian Ursu zu Besuch bei der DSER

Am Dienstag, den 29.07.2014 besuchten Michael Kretschmer (Mitglied des deutschen Bundestages, CDU) und Octavian Ursu (Landtagskanditat, CDU) die Deutsche Software Engineering & Research GmbH (DSER).

BildIm Rahmen der Sommertour Politik trifft Wirtschaft informierten sich die beiden Politiker über die Entwicklung und die Zukunftspläne der Unternehmen in der Region und tauschten sich mit Hochschule Zittau/Görlitz, die finanzielle Bildung der Gesellschaft und den Anlegerschutz im Allgemeinen aus.

Der gegenseitige Austausch begann mit einer Unternehmensführung durch den Geschäftsführer Johann Horch. Michael Kretschmer und Octavian Ursu zollten der Arbeit der 25 köpfigen Mannschaft, die Softwarelösungen für Banken und Finanzdienstleister entwickelt, höchsten Respekt. Im Anschluss folgte ein Gespräch über die Unternehmensentwicklung und Pläne für die Zukunft. “Wir haben uns von einem kleinen Start-Up-Unternehmen, welches in 2006 gegründet wurde, zu einem innovativen Technologie- und Softwareunternehmen entwickelt und sind mittlerweile sehr etabliert in der Branche. Wir sind stolz die regionale Wirtschaft durch unseren Standort zu fördern”, betont Horch im Gespräch.

Neben der Unternehmensentwicklung stand die Beziehung zwischen Politik und Wirtschaft im Vordergrund. Kretschmer fokussierte die Zusammenarbeit zwischen der Hochschule und den Unternehmen in der Region. Er erkundigte sich, über die Situation, die Ziele und die Wünsche, die die DSER in Bezug auf die Zusammenarbeit mit der Hochschule hat. “Unsere Softwareentwickler sind größtenteils bereits seit ihrem Studium bei uns tätig”, betont Horch. Als Praktikanten oder Werkstudenten haben sie häufig bereits praktische Erfahrungen bei der DSER gesammelt und kennen die Abläufe und Arbeitsweisen des Unternehmens. Eine Festanstellung nach dem Studium wird dadurch befürwortet und gefördert. Wer bei der DSER arbeiten möchte, sollte sehr gute Noten vorweisen. “Wir machen uns stark für die Region und wollen nur die Besten”, sagt Horch und ist stolz auf sein Unternehmen, seine Mitarbeiter und deren Leistung. Dennoch sollte die Hochschule vielmehr mit den regionalen Unternehmen zusammenarbeiten, ist sich Horch sicher. “Studenten entscheiden sich nicht für oder gegen eine Hochschule aufgrund ihres guten Standortes. Sie wählen die Hochschule wegen ihres Angebotes. Wenn der SAP-Gründer eine Vorlesung hält, ist der Praxisbezug viel mehr gegeben, als wenn reine Professoren lehren. Die hiesige Hochschule sollte die Zusammenarbeit mit den ansässigen Unternehmen noch mehr fördern”, findet Horch.

Ein weiteres Thema war der Anlegerschutz sowie die finanzielle Bildung der Gesellschaft, die der DSER aufgrund ihrer Softwareprodukte ein besonderes Anliegen ist: “Viele Menschen wissen nicht, wie sie ihr Geld richtig anlegen sollen”, stellen Horch und Ursu gemeinsam fest. Die finanzielle Bildung bei Kindern ist für Ursu ein besonderes Anliegen. “Wir haben letztes Jahr ein Projekt an der Melanchthonschule zum Thema finanzielle Bildung ins Leben gerufen. Die Schule und die Kinder sind begeistert”, berichtet Ursu. Angedacht ist nach dem Gespräch nun eine Zusammenarbeit und Unterstützung dieses Projektes durch die DSER.

Kretschmer, der im Ausschuss für Kultur und Medien vertreten ist, erwähnt in diesem Zusammenhang die IT-Sicherheit. Wenn Menschen zukünftig nicht mehr in eine Bankfiliale gehen, um sich zu ihrer Geldanlage beraten zu lassen, sondern digital im Internet Wertpapiere kaufen und verkaufen, sei die Sicherheit für die Anleger die oberste Priorität. Diese sei gewährleistet betont Horch. Die DSER ist ein ISO-zertifiziertes Unternehmen und wurde bereits mehrfach für seine Softwarelösungen prämiert und ausgezeichnet.

Abschließend wurde deutlich, wie wichtig es ist, dass Politik und Wirtschaft besonders in Sachsen Hand in Hand gehen. Die Region braucht Arbeitsplätze und motivierte Mitarbeiter sowie Unternehmen, die Möglichkeiten bieten, sich beruflich und persönlich zu verwirklichen. “Wir schaffen für die Gesellschaft im Allgemeinen und für Görlitz im Speziellen einen enormen Mehrwert und freuen uns, wenn die Politik dieses anerkennt und fördert”, beschließt Horch das Treffen.

Über:

Deutsche Software Engineering & Research GmbH
Frau Caroline Obermeyer
Steinstr. 11
02826 Görlitz
Deutschland

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email : caroline.obermeyer@dser.de

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