Institut für nachhaltige Stromnutzung (IFNS): Darum lohnt es sich, in Photovoltaikanlagen zu investieren

Auf deutschen Dächern sind immer mehr Photovoltaikanlagen zu sehen und das hat gute Gründe. Warum es sich aktuell lohnt, in Photovoltaikanlagen zu investieren, das wissen die Expert:innen im IFNS.

Bild“In der momentanen Situation und unter den aktuellen Rahmenbedingungen lohnt es sich, eine Photovoltaikanlage für den Eigenverbrauch auf das Dach zu bauen”, sagt Tobias Jordan von der Hanebutt Solar GmbH. Damit ist zum einen die aktuelle Strompreisentwicklung gemeint. Zum anderen die zahlreichen Fördermöglichkeiten, zum Beispiel für Batteriespeicher oder für das Heizen mit erneuerbaren Energien. Für viele Menschen spiele auch das Interesse an grünem, CO2-neutralem Strom eine wichtige Rolle, sind sich die Expert:innen einig.
Nach neun bis 13 Jahren hat sich die private Anlage amortisiert:
“Eine typische vierköpfige Familie in Deutschland hat einen Stromverbrauch von rund viereinhalbtausend Kilowattstunden pro Jahr”, sagt Daniel Schmidt Elektrotechnikmeister von der Pillipp Haustechnik GmbH. Bei einem Strompreis von aktuell rund 31 Cent je Kilowattstunde kommt sie im Jahr auf Stromkosten von rund 120 Euro pro Monat. Vor allem dann, wenn sie auch mit Strom heizt. Eine 10 kWp (Kilowatt Peak) Anlage mit einem entsprechend dimensionierten Speicher hat sich hier in neun bis 13 Jahren amortisiert. Ob es sich bei der Photovoltaikanlage um eine Anlage mit Ost-West Ausrichtung oder Südausrichtung handelt, macht dabei nicht den entscheidenden Unterschied. Aktuell seien beide Anlagen ungefähr gleich produktiv.
Waschen, Heizen, Autos laden: Die Möglichkeiten der Energienutzung sind vielfältig.
Natürlich hängt die Rentabilität auch davon ab, wofür der erzeugte Strom verwendet wird und wie hoch der Anteil der Eigenstromnutzung ist. Ideal für die Wirtschaftlichkeit der Anlage ist es, möglichst viel Strom selbst zu verbrauchen. Dies funktioniert zum Beispiel mit Hilfe eines Batteriespeichers. Damit kann der Strom auch abends verwendet werden, wenn keine Sonne scheint und die Photovoltaikanlage keinen Strom produziert. “Ein Batteriespeicher ist für Privathaushalte auf jeden Fall empfehlenswert”, sagt Lars Weustnik, Fachberater erneuerbare Energie bei der Heitmann Haustechnik GmbH. Außerdem gebe es vor allem in Neubauten die Möglichkeit, die Heizung mit Hilfe einer Wärmepumpe mit Solarstrom zu betreiben und E-Autos mit dem Strom aus der eigenen Anlage zu laden. “Die technischen Möglichkeiten sind vielfältig und entwickeln sich aktuell rasant.”
Für Gewerbebetriebe rentieren sich Photovoltaikanlagen am meisten:
Bei Gewerbebetrieben sind Photovoltaikanlagen in der Regel noch rentabler. “Unternehmen haben einen höheren Verbrauch und es stehen häufig mehr Dachflächen zur Verfügung”, sagt Tobias Jordan. Auch bei Photovoltaikanlagen gilt: Je größer die Anlage desto geringer der Anschaffungspreis. Zudem benötigten viele Gewerbebetriebe keine Batteriespeicher, da sie meist die erzeugte Energie direkt verbrauchen. Oft haben sich Photovoltaikanlagen in Gewerbebetrieben daher bereits nach wenigen Jahren amortisiert. “Die Amortisierungsrate liegt fast immer bei unter zehn Jahren.” Danach werfen die Anlagen Gewinn ab, so die Expert:innen.
“Schade ist, dass es aktuell kaum noch Geld für den Verkauf von Solarstrom gibt, da die Einspeisevergütung immer niedriger wird”, sagt Tobias Jordan. Dadurch ist es für Gewerbebetriebe nicht wirtschaftlich, ihre gesamte Dachfläche für die Produktion von Solarstrom zu nutzen und auch anderen diese regenerativ produzierte Energie zur Verfügung zu stellen. Stattdessen müsse die wirtschaftlich optimale Größe für den Eigenverbrauch sorgsam kalkuliert werden. Hier besteht in den Augen der Expert:innen dringend Handlungsbedarf.
Weitere Informationen und einen individuellen Beratungstermin gibt es online unter: www.ifns.eu.

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Das Institut für nachhaltige Stromnutzung, kurz IFNS, ist ein Zusammenschluss aus innovativen Handwerksunternehmern, Experten und Vordenkerinnen verschiedener Branchen. Gemeinsam arbeiten sie an Zukunftsthemen für die Praxis und bieten den Kunden optimale Lösungen zum Erzeugen, Speichern und Verwenden von Strom und Energie aus regenerativen Energiequellen an. Alle Mitgliedsunternehmen bringen jahrelange Projekt-Erfahrung mit und unterschreiben eine transparente Selbstverpflichtung, um die sehr gute Qualität ihrer Arbeiten jederzeit zu gewährleisten.

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Solarstrom – die günstige Alternative

Solarstrom ist eine günstige Alternative, denn die Sonne stellt keine Rechnung. Machen sie sich unabhängig von ihren Stromversorger. Außerdem habe sie eine irtschaftlich attraktive Geldanlage.

BildSie reduziere ihre Stromkosten und mache sich unabhängig, denn die Sonne schickt keine Rechnung. Mit Strom aus Sonnenlicht schützen Sie aktiv die Umwelt und sie leisten einen Beitrag gegen den Klimawandel. Außerdem steigern sie den Wert ihrer Immobilie.In dem Ratgeber “Photovoltaik – Strom aus Sonnenlicht” mit den wertvollen Tipps erhalten sie unter folgenden Link:

https://www.copecart.com/products/c26a4d59/checkout

Auch wenn es heute weniger Cent je Kilowattstunde gibt, lohnt es sich eine Photovoltaik-anlage auf dem Dach zu installieren.
Wirtschaftlich attraktiv ist es den Strom nicht ins Netz einzuspeisen, sondern selbst zu nutzen, denn wer eigenen Strom nutzt muss ihn nicht teuer einkaufen. Eine ordentlich ausgeführte Photovoltaikanlage hält 20 bis 30 Jahre lang. Mit einem Stromspeicher und einem Lastmangement ist es möglich, Strom aus ertragreiche Zeiten in ertragsarmen Zeiten zu verlagern.
In dem Ratgeber “Photovoltaik – Strom aus Sonnenlicht” sind wertvolle Tipps enthalten, wie etwa, die prozentuale Ausbeute in Abhängigkeit der Ausrichtung. Einen Link zu Fördermöglichkeiten, um etwas Licht in den Förderdschungel zu bringen.Auch die Themen”Power to Heat” oder Elektromobilität werden behandelt. Außerdem einen Link, wo sie ihre eigenen Photovoltaikanlage online auslegen können. Geben sie einfach die Daten der zur Verfügung stehen Fläche ein und ergänzen sie die erforderlichen Angaben. Außerdem können sie sich auch gleich ein Angebot von einer Firma aus ihrer Region zukommen lassen. Bevor die Photovoltaikanlage montiert wird, überprüft ein Fachmann alles auf die Richtigkeit. Selbstverständlich steht der Fachmann für weitere Fragen zur Verfügung.
Die Installation sollte unbedingt durch eine Fachfirma durchgeführt werden, damit auch alle Vorschriften eingehalten werden.
Den Ratgeber erhalten sie unter folgenden Link:

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Die Website ist eine Landigpage mit einem Video zum Ratgeber.

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IFNS: Eigenstromnutzung im gewerblichen Bereich – Die Anlage rechnet sich nach wenigen Jahren

Für Unternehmen ist die Eigenstromnutzung mit Photovoltaik oft besonders attraktiv. Doch jeder Betrieb ist anders in seinen Bedürfnissen. Drei erfolgreiche Beispiele für die Eigenstromnutzung.

BildPhotovoltaikanlagen sind für Unternehmen, Selbständige und Gewerbetreibende besonders attraktiv. Auf Gebäuden und Hallen stehen ihnen oft große Dachflächen – derzeit in der Mehrzahl ungenutzt – zur Verfügung. Außerdem ist der Energieverbrauch hoch und der Strom wird dann gebraucht, wenn auch die Sonne scheint, nämlich tagsüber. In diesen drei Anwendungsbeispielen zeigen die IFNS-Expert:innen, wie hoch der Eigenverbrauch ist und wann sich eine solche Anlage rechnet und Gewinne abwirft.
Erstes Beispiel: An sonnigen Tagen produziert das Handwerksunternehmen seinen Strom selbst.
Für einen Gewerbebetrieb, ein Handwerksunternehmen, mit einer 48 Kilowatt-Peak Anlage auf dem Dach hat sich die Anschaffung der Anlage gelohnt. Dem Betrieb mit einem Stromverbrauch von rund 135 Kilowatt-Stunden gelingt es bei sonnigem Wetter nahezu energieautark zu sein. Der Anteil der Eigenstromversorgung für den gesamten Betrieb inklusive Büros, Beleuchtung und Heizung liegt an sonnigen Tagen bei 94 bis 100 Prozent. Die Anlage mit Stromspeicher hat sich für diesen Betrieb bereits nach zehn bis 13 Jahren amortisiert, ohne Stromspeicher nach sechs bis acht. Danach wirft sie Gewinn ab.
Zweites Beispiel: Die Bäckerei hat einen besonders hohen Stromverbrauch.
Auch ein sehr positives Beispiel, wenn auch mit einem deutlich niedrigeren Anteil am Eigenstromverbrauch, erreicht eine Bäckerei. Hier ist der Stromverbrauch sehr hoch, da alle Maschinen inklusive der Backöfen und der Kühlung mit Strom betrieben werden müssen. Mit einer 50 Kilowatt-Peak Anlage ist es der Bäckerei möglich ein Zehntel des täglichen Strombedarfs zu decken. Für diese Bäckerei wäre eine größere Anlage noch wirtschaftlicher gewesen. Jedoch war die zur Verfügung stehende Dachfläche begrenzt. Die Photovoltaikanlage ist hier auch deshalb besonders wirtschaftlich, weil der Strom tagsüber, während er produziert wird, verbraucht werden kann. Batteriespeicher sind in diesem Anwendungsbeispiel daher nicht nötig. Die Investition für die Anlage wird sich nach 8 Jahren gerechnet haben.
Drittes Beispiel: Ein Autohaus nutzt den Strom auch zum Laden der E-Auto-Flotte.
Ein Autohaus in Innenstadtlage mit Verkaufsraum hat in eine 26 Kilowatt-Peak Anlage investiert. Hier wird der Strombedarf zu 25 Prozent aus dieser Photovoltaik-Anlage gedeckt. Pro Jahr verbraucht das Autohaus 80.000 Kilowatt-Stunden. Der Solarstrom wird auch dazu verwendet, an vier Ladesäulen Elektroautos zu laden. Damit werden auch Erzeugungsspitzen abgefangen. Die Anlage hat sich innerhalb von fünf Jahren amortisiert.
Wie in diesen drei Beispielen gezeigt, unterscheiden sich die Anlagen in ihrer Größe und dem Anteil, den sie zum täglichen Energiebedarf beisteuern können. Von nahezu energieautark bis zu 10 Prozent des täglichen Bedarfs reichte hier das Spektrum. Gelohnt hat sich die Installation der Photovoltaikanlagen für jeden der drei Gewerbebetriebe innerhalb weniger Jahre. Danach werfen die Anlagen sogar Gewinn ab in Form des eingesparten Stroms, der nicht zugekauft werden muss.
Weitere Informationen gibt es online: https://ifns.eu

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Seidel Heizung & Bad gründet Institut für nachhaltige Stromnutzung

Gemeinsam mit Experten und innovativen Handwerksunternehmen hat die Seidel Heizung & Bad GmbH das IFNS gegründet. Ganzheitliche Lösungen für das Thema Heizen und Klimatisieren mit Solarstrom im Blick.

BildDie Zukunft der Stromerzeugung und Stromnutzung ist regenerativ: Davon sind die Handwerksunternehmen, die das Institut für nachhaltige Stromnutzung gegründet haben, überzeugt. Die meisten von ihnen kommen aus der Praxis und führen mittelständische und traditionsreiche Handwerksunternehmen in ganz Deutschland. Gemeinsam mit Experten und Vordenkern aus Wissenschaft und Praxis bieten sie Privat- und Gewerbekunden ganzheitliche und zukunftsfähige Lösungen zur Stromerzeugung, Speicherung und Nutzung.

“Gemeinsam mit meinem Team und zusammen mit anderen Experten will ich an praktischen Lösungen für Zukunftsthemen arbeiten”, sagt Marcel Seidel Inhaber und Geschäftsführer der Seidel Heizung & Bad GmbH mit Sitz in Reichenbach im Vogtland. Er ist nicht nur Gründungsmitglied des Instituts für nachhaltige Stromnutzung, kurz IFNS, sondern er hat dafür sogar eine eigene Sparte für Photovoltaik in seinem Unternehmen eröffnet. “Ich freue mich darauf, mich mit innovativen Unternehmen aus angrenzenden Gewerken, wie Elektrotechnik und dem Dachdeckerhandwerk, auszutauschen. Ich möchte auch exklusive Einblicke in Forschung und Entwicklung erhalten. Dafür scheint mir das Institut der beste Weg.”

Mitgliedschaft als Qualitätsmerkmal: Unternehmen unterschreiben Selbstverpflichtung

Die Mitgliedschaft im IFNS ist auch ein Qualitätsmerkmal für die derzeit größtenteils aus dem Handwerk stammenden Unternehmen. “Wir haben eine Selbstverpflichtung zu einer hohen Qualität der Beratung und Leistung aller zertifizierten Mitgliedsunternehmen”, sagt Thorsten Moortz, Mitinitiator des Instituts. “Diese Selbstverpflichtung haben alle Mitgliedsunternehmen unterschrieben.”

Dazu gehöre beispielsweise, dass die Unternehmen im IFNS über einen eigenen Fachbereich für Elektrotechnik und Photovoltaik verfügen. “Sie arbeiten mit Qualitätsmanagementsystemen, haben mehrere Projekte realisiert und halten sich an die Planungs- und Montagerichtlinien laut IFNS 2020:01. Mitglied werden, kann jedes Unternehmen, welches die gemeinsame Selbstverpflichtung unterschreibt und gemäß den Qualitätsrichtlinien arbeitet”, erklärt Moortz. Dafür erhalte jedes Mitgliedsunternehmen in einem Radius von 50 Kilometern um das eigene Unternehmen einen Alleinvertretungsanspruch.

Die besten praxiserprobten Lösungen für die Kunden bieten

“Die besten praxiserprobten Lösungen für unsere Auftraggeberinnen und Auftraggeber zur nachhaltigen Stromerzeugung und Nutzung zu bieten, ist unser gemeinsames Ziel”, heißt es in der gemeinsam unterzeichneten Erklärung aller IFNS-Mitgliedsunternehmen, die auch Marcel Seidel unterzeichnet hat. “Für meine Kunden jeweils die individuell beste Lösung erarbeiten, das ist es, was mein Team und mich jeden Tag antreibt. Es gibt so viele Möglichkeiten, Gebäude – je nach Kundenwunsch – eigens mit Energie zu versorgen, um zu heizen, zu klimatisieren oder auch das eigene E-Auto zu laden.”

Gemeinsam mit seinem Team und unter der Leitung des eingetragenen Elektrotechnikers und Handwerksmeister Kai-Uwe Schmidt, konnte das Unternehmen bereits eine Reihe von schönen Projekten realisieren. “Wir haben schon viele schöne Projekte umgesetzt, bei denen die Kombination

von Photovoltaik-Anlage, Stromspeicher und Wärmepumpe das gesamte Haus mit Energie versorgt. So erzeuge ich Autarkiegrade bis zu 80 Prozent”, erklärt Seidel. Er sieht in den dezentralen Photovoltaik-Anlagen einen wichtigen Bestandteil für die Energieversorgung der Zukunft. “Bald werden sie auf so gut wie jedem Dach zu finden sein.” Weitere Informationen zum Institut (https://ifns.eu) gibt und zum Unternehmen (https://seidel-heizung-bad.de) gibt es im Internet.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SEIDEL Heizung & Bad GmbH
Herr Marcel Seidel
Buchenstraße 2
08468 Reichenbach
Deutschland

fon ..: 03765 550-60
web ..: https://seidel-heizung-bad.de/
email : info@seidel-heizung-bad.de

Die Seidel Heizung & Bad GmbH ist ein Traditionsunternehmen mit 65 Mitarbeitenden mit Sitz in Reichenbach im Vogtland und einer Niederlassung im Münchner Raum. An diesen beiden Standorten plant und baut Seidel schöne Bäder sowie moderne und effiziente Heizungsanlagen für private Bauherren. Das Unternehmen ist “klein genug” für individuelle Badplanung und gleichzeitig “groß genug”, um auch Bauträgern und Fertighausanbietern als professioneller Partner zur Seite zu stehen und anspruchsvolle Bauprojekte termintreu und in bester Qualität zu realisieren. Jährlich baut Seidel für über 200 zufriedene Fertighauskunden Bäder und Heizungen im gesamten Bundesgebiet.

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Solarenergieeuphorie auf einem normalen Level angelangt – Sonnenstrom-Spekulanten sind aus dem Rennen

Nur noch Unternehmen, die durch die Neubedachung und Installation einer Photovoltaikanlage tatsächlich massive Energievorteile im eigenen Unternehmen lukrieren sind jetzt Zielgruppe.

Die Spekulanten sind endlich aus dem Rennen. Die Zeiten der Solarenergieeuphorie sind endgültig vorbei. Gerade in den letzten 2 Jahren trennte sich auch auf Produzentenseite die Spreu vom Weizen. Jetzt investieren nur noch Unternehmen, die tatsächlich im eigenen Unternehmen von der Stromgewinnung profitieren können und durch Solarenergie den Strombedarf im Betrieb zur Gänze oder zu einem großen Teil decken wollen. Die ganzen Sonnenenergiespekulanten haben das Weite gesucht,” so Klaus Wierig, Geschäftsführer der Wierig Solar AG in Siegburg.

Die Solarzellen der Anlagen werden immer effizienter und auch die Anschaffungspreise sinken, damit sind die Gestehungskosten für komplette Photovoltaikanlagen in den letzten Jahren deutlich gesunken und sind daher für viele Unternehmen eine sinnvolle Investition in die eigene Energiewende Denn, noch immer genießen Unternehmen bei Solarenergie viele steuerliche Vorteile.

Dass Solaranlagen und Dachanlagen immer mehr an Beliebtheit gewinnen, haben auch die Banken bemerkt. Im Jahr 2014 vergaben Banken mehr Kredite für den Neubau von Solardachanlagen, als es im gesamten Jahr 2013 der Fall war. Klarus Wierig: “Besonders größere Solarprojekte haben in Verbindung mit einem Neubau große Chancen von einer Bank finanziert zu werden. Alleine das Solarargument ist ein wichtiger Grund, wieso immer mehr Unternehmen auf Solarenergieanlagen umsteigen und sich für einen Neubau entscheiden.

Die Profis von http://www.wierig.de haben das Potenzial der Solaranlagen schon lange erkannt und arbeiten bereits seit vielen Jahren im Bereich photovoltaischer Werkshallenlösungen. Die langjährige Erfahrung hat dazu geführt, dass die Wierig Solar AG einer der großen Spezialisten ist, die schlüsselfertige Solaranlagen in ganz Deutschland, Italien, Schweiz, Belgien und Österreich anbieten kann – egal ob Neubau oder Repowering von älteren Anlagen. “Wir wollen, dass sich Unternehmen von den enormen Preisschwankungen bei Strom, Erdöl, Gas, Kohle und Holz unabhängig machen können. Die Sonne ist auf lange Frist der günstigste Energielieferant”, so Klaus Wierig.

Informationen zur Energie am Dach:
Wierig Solar AG
Energiesysteme
Lindenstraße 76
53721 Siegburg
Telefon: 02241/59 45 0
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http://www.wierig.de/solar/leistungen/

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ASD-Online-Marketing kann auf eine langjährige Internet-Beratungs-Erfahrung verweisen. Die Strategie fokussiert auf eine professionelle und permanente Marketingbetreuung der Klienten. ASD ist Spezialisten für Online Marketing, Suchmaschinenoptimierung -und Marketing, Google AdWords sowie für die Erstellung von Homepages, für Empfehlungsmarketing und Webdesign.

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