An jeder Ladesäule zuverlässig Strom tanken

EMH präsentiert auf der eMove360° Prüftechnik für vielfältige Anwendungen der Energieversorgung

Bild(Brackel, September 2019) Das Ladesäulennetz wird dichter, viele Firmen gehen mit gutem Beispiel voran und tauschen gleich den ganzen Fuhrpark aus: E-Mobility gewinnt nun auch in Deutschland zusehends an Bedeutung. EMH präsentiert auf der eMove360° (15. bis 17. Oktober 2019, Messe München) die nötige Prüftechnik, damit die eingesetzten Energiezähler auch regelkonform nachgeeicht werden können.

Ebenso wie für Zapfsäulen einer traditionellen Tankstelle, gelten auch für E-Ladesäulen einschlägige eichrechtliche Vorgaben. Im öffentlichen Raum neu installierte Stationen müssen demnach zwingend über Messsysteme verfügen, die die Menge des abgegebenen Stroms nach präzisen technischen Vorgaben einheitlich in Kilowattstunden erfassen und jeden einzelnen Ladevorgang umfassend dokumentieren. Ladepunkte, die schon seit längerem in Betrieb sind und nicht entsprechend ausgestattet sind, müssen so bald als möglich nachgerüstet werden. In jedem Fall muss die Erfüllung der Eichkonformität mit geeigneten Prüfgeräten nachgewiesen werden können, gleiches gilt für die regelmäßigen Kontrollen innerhalb der vorgegebenen Eichfrist. Die in die Ladesäulen integrierten Gleich- und/oder Wechselstromzähler müssen die Ge-nauigkeitsanforderung nach Klasse A erfüllen, die Abweichung vom amtlichen Normal darf damit nicht größer als zwei Prozent ausfallen.

Auf der eMove360° präsentiert EMH stationäre wie auch tragbare Prüfgeräte, die von Energieversorgern und Netzbetreibern in aller Welt für unterschiedlichste Zwecke eingesetzt werden. EMH-Systeme wie das dreiphasige Arbeitsnormal PWS 2.3 genX erfüllen grundsätzlich alle Kriterien, die seitens der Eichbehörden für Anwendungen in der E-Mobility vorgegeben werden. Darüber hinaus informiert EMH in München (Halle A5, Stand 704) über Lösungen, die auch in anderen Bereichen der Energieversorgung die Präzision der Verbrauchsmessung auf allen Ebenen sicherstellen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

EMH Energie-Messtechnik GmbH
Frau Hilke Schamlott
Vor dem Hassel 2
21438 Brackel
Deutschland

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Die 1984 gegründete EMH Energie-Messtechnik GmbH ist spezialisiert auf Prüftechnik für die Energiemesstechnik. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Brackel entwickelt und produziert Präzisionsmess- und -Prüfgeräte für den Bereich Strom, Spannung und Leistung sowie Online-Analysegeräte für das Isolieröl von Leistungstransformatoren. Neben Standardprodukten liefert EMH kundenspezifische Individuallösungen in Form von Sonderanfertigungen. Die Produkte werden im Rahmen der Prüfung von Elektrizitätszählern bei eichrechtlich zugelassenen Prüfstellen und bei Verteilernetzbetreibern bzw. Messstellenbetreibern sowie bei Herstellern von Elektrizitätszählern verwendet. Zum Leistungsspektrum von EMH gehört auch die Kalibrierung von Messgeräten für elektrische Gleich- und Wechselgrößen mit einer Genauigkeit von bis zu 94 ppm.

Pressekontakt:

ICD Hamburg GmbH
Frau Michaela Schöber
Gustav-Leo-Straße 15
20249 Hamburg

fon ..: 040/46777010
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Kommunale Unternehmen profitieren. Das Internet der Dinge steckt allerdings noch in den Kinderschuhen!

Auch wenn Viele viel über das Internet der Dinge reden, die Realität sieht anders aus. Welche Technologien gibt es denn um die Milliarden von Sensoren in Zukunft zu vernetzen?

BildKarlsruhe 08.03.2018 – Das „Internet der Dinge“ steckt noch in Kinderschuhen sagt Robert Koning, Geschäftsführer von Smart City Solutions GmbH. Dennoch ist sicher, dass LoRaWAN einen Meilenstein in der Vernetzung von Objekten sowohl im privaten Bereich (Smart Home) wie auch im kommerziellen Bereich (Smart Industries) darstellt.

Die Verbindung von Maschinen, Sensoren und Aktoren in das Internet wurde bisher zum Teil über das Mobilfunknetz realisiert. Besonders dort wo Wireless LAN und andere Funktechnologien mit einer kurzen Reichweite nicht geeignet sind.

Diese Maschine-zu-Maschine Vernetzung bringt jedoch einige Probleme mit sich. Anschaffungskosten für Mobilfunkmodule liegen bei mindestens 20EUR bis 30EUR. Ferner bringt der nötige Mobilfunkvertrag zur Nutzung des Mobilfunknetzes laufende und hohe Kosten mit sich. Die Verbindung benötigt außerdem viel Energie, weshalb ein Gerät fest am Stromnetz verkabelt sein oder eine sehr starke Batterie besitzen muss. Bei der Nutzung einer Batterie muss ebenfalls darauf geachtet werden, dass diese regelmäßig aufgeladen wird. All das führt insgesamt zu einem großen ökologischen Fußabdruck, sowie ein größeres Gesundheitsrisiko durch die erhöhte Strahlung von Mobilfunknetzen.

Im Anblick des Aufwands und der Kosten lohnt es sich oft nicht kleinere Objekte zu vernetzen, die evtl. keinen Zugang zum Stromnetz haben und deren Batterien und Sensoren teurer sind als die vernetzten Geräte selbst.

In diesem Kontext tauchen Low Range Wide Area Networks (LPWAN), wie LoRaWAN, auf. Diese zeichnen sich wie folgend aus:

o Sensoren sind sehr günstig und klein
o Geräte können jahrelang auf Batterie betrieben werden. Aufladen und Austauschen sehr selten nötig (alle 5-10 Jahre)
o Optimiert für Geräte die kleinen Datenmengen senden, bei sehr geringen Betriebskosten

Die Grundsteine von Low Power Wide Area Networks wurden schon in den 90ern gelegt. Durch die LPWAN Technologie SIGFOX hat sich auch LoRaWAN verbreitet. LoRa gewinnt durch heutige Infrastruktur und Technik bei der Städtevernetzung und -verwaltung stetig an Beliebtheit.

Geschichte LoRaWAN

LoRaWAN ist ein Open Protocol basierend auf SEMTECH Chips. Sowohl SIGFOX als auch die SEMTECH Chips wurden sich zu Beginn in Frankreich entwickelt, was die Verbreitung des Netzes dort wie auch in Belgien erklärt.

Beide Technologien funken in Europa auf einer Frequenz von 868Mhz. Dabei kann eine Reichweite bis zu 20-30km erreicht werden (vgl. GSM hat eine Reichweite von 35km in idealen Bedingungen bei weitaus höheren Kosten).

Ein Sensor darf nicht mehr als 1% des Frequenzbandes beanspruchen, was 140 12-Byte große Uplink-Nachrichten (vom Sensor) und vier 8-Byte Downlink-Nachrichten (zum Sensor) pro Tag ergibt.

Telefongesellschaften arbeiten stets daran, Datenübertragung schneller und größer zu machen, allerdings steigen dabei auch der Energieverbrauch und die Kosten. Diese sind im Vergleich der Datenmenge, die die meisten Sensoren verschicken, unnötig hoch.

Smart City Solutions GmbH bauen LoRaWAN für die kommunale Wirtschaft

Smart City Solutions baut gemeinsam mit Kunden individuelle LoRaWAN Netzwerke auf und bietet individuelle end-to-end Lösungen für Stadtwerke, Energieversorger und Städte. „Es ist wichtig unsere Kunden zu erklären wohin die Reise der Digitalisierung hingeht und wie davon profitieren können. Immer noch eine große Aufgabe, die allerdings seitens Versorgungsunternehmen gerne angenommen wird“, sagt Robert Koning. Er informiert Sie gerne persönlich unter der Nummer 0173-7778822 oder unter r.koning@smart-city-solutions.de Weitere Informationen finden Sie auf www.smart-city-solutions.de.

Über:

Smart City Solutions GmbH
Herr Robert Koning
Haid-und-neu-Strasse 7
76131 Karlsruhe
Deutschland

fon ..: 0721 98193780
web ..: http://www.smart-city-solutions.de
email : info@smart-city-solutions.de

Smart City Solutions baut gemeinsam mit Kunden individuelle LoRaWAN Netzwerke auf und bietet individuelle end-to-end Lösungen für Stadtwerke, Energieversorger und Städte. „Es ist wichtig unsere Kunden zu erklären wohin die Reise der Digitalisierung hingeht und wie davon profitieren können. Immer noch eine große Aufgabe, die allerdings seitens Versorgungsunternehmen gerne angenommen wird“, sagt Robert Koning.

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Smart City Solutions erhöht Kompetenz als Partner für Digitalisierung mit der items GmbH aus Münster

Das IoT Unternehmen Smart City Solutions aus Karlsruhe und der IT-Dienstleister für kommunale Unternehmen starten eine exklusive Kooperation.

BildKarlsruhe, 14.01.2018 – Das Karlsruher Unternehmen Smart City Solutions GmbH und der erfolgreiche IT-Dienstleister items GmbH aus Münster, mit 300 Mitarbeitern ein bedeutender Dienstleister für die Versorgungsbranche und den ÖPNV, geben ihre Kooperation offiziell bekannt. Smart City Solutions hat mit items einen sehr wertvollen Partner gewonnen, der für die strategische Weiterentwicklung von Versorgungsunternehmen im Themenfeld der digitalen Stadt notwendig ist. Kernbausteine der Digitalisierung sind Sensoren, Zähler, Aktoren deren Daten z.B.in Drittsysteme wie SAP oder Leitstellen zu integrieren sind.
„Die Digitalisierung kann auf Grund ihrer Komplexität nur in starken, innovativen und zuverlässigen Kooperationen erfolgreich umgesetzt werden. Wer dem Glauben unterliegt, alles alleine zu können und zu beherrschen, wird scheitern“ sagt Ludger Hemker, Geschäftsführer der items. Smart City Solutions hat daher mit items einen zuverlässigen Partner ausgewählt, um die Digitalisierung in Versorgungsunternehmen schnell und effizient umsetzen zu können. „Das Vertrauen, dass einer Firma wie items bei deren kommunalen Kunden entgegengebracht wird und das tiefgreifende Knowhow von items, können wir in der Tiefe und Qualität gar nicht so schnell aufbauen“, bestätigt Ludger Hemker. Wir haben die Partnerschaft geschlossen, und werden voraussichtlich im Februar anfangen, erste gemeinsame Projekte umzusetzen.

„Geschwindigkeit und Kooperationen sind wichtig, um wettbewerbsfähig zu bleiben und wir freuen uns extrem über diese Kooperation“, bestätigt Robert Koning, Geschäftsführer und Gründer von Smart City Solutions und ehemaliger Initiator und Gründer von der SmartMakers GmbH. „Wir setzen als junges Unternehmen auf starke Partnern die unseren Footprint und Reputation sowie unsere Glaubwürdigkeit im Markt vergrößern. Vor allem im Bereich der kommunalen Wirtschaft ist dies essentiell.“

Mit der strategischen Partnerschaft streben items und Smart City Solutions die Bündelung der Kompetenzen beider Unternehmen im Bereich Digitalisierung im kommunalen Kontext an.

Zum Start der langfristigen Partnerschaft stellen die beiden Firmen Ihren Kunden ab sofort ein LoRaWAN-Smart-City-Starter-Paket zur Verfügung. Stadtwerke, Energieversorger sowie Städte können damit gemeinsam mit items und Smart City Solutions ein LoRaWAN-Netzwerk aufbauen und mit minimalen Ressourcen und Aufwand und ohne langfristige Verpflichtungen wertvolle Smart-City-Lösungen integrieren.

items GmbH als Enabler und Plattform für die digitale Stadt
Die items GmbH hat sich als IT-Full-Service-Dienstleister für die Versorgungsbranche und den ÖPNV seit 1999 einen Namen gemacht. Das „Full-Service-Angebot “ der items GmbH umfasst die komplette Wertegeneration von der Beratung über die Einführung, die IT- und Applikations-Services bis hin zu Geschäftsprozess-Services. Das Themenfeld Smart City erweitert das Lösungsportfolio der items GmbH und bietet deren Kunden die Möglichkeit, sich auf die zukünftigen Veränderungen der Branche vorzubereiten.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.itemsnet.de oder direkt und persönlich von Alexander Sommer (Leiter Innovation) unter 0251 69 45-74 42 oder iti@itemsnet.de.

Smart City Solutions GmbH bauen LoRaWAN für die kommunale Wirtschaft
Smart City Solutions baut gemeinsam mit Kunden individuelle LoRaWAN-Netzwerke auf und bietet individuelle end-to-end-Lösungen für Stadtwerke, Energieversorger und Städte. „Es ist wichtig unseren Kunden zu erklären, wo die Reise der Digitalisierung hingeht und wie sie davon profitieren können. Immer noch eine große Aufgabe, die allerdings seitens Versorgungsunternehmen gerne angenommen wird“, sagt Robert Koning.
Er informiert Sie gerne persönlich unter der Nummer 0173 777 88 22 oder unter r.koning@smart-city-solutions.de. Weitere Informationen finden Sie auf www.smart-city-solutions.de.

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EUROFORUM Innovationstag: Digitale Transformation – Strategien für Stadtwerke

Steve Kirchhoff, Managementberater und Geschäftsführer der XD Next Digital GmbH spricht zum Thema „Digitalisierung der Marktbearbeitung in Commodity und neuen Produktwelten“

Unter der Überschrift „Digitale Transformation – Strategien für Stadtwerke“ lädt EUROFORUM am 29. September 2015 nach Stuttgart und am 03. November 2015 nach Düsseldorf Experten und Führungskräfte aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik ein, die Chancen und Risiken der Digitalisierung für Stadtwerke zu diskutierten. Was bedeutet Digitalisierung eigentlich für Stadtwerke? Wie sollte die digitale Agenda der Stadtwerke aussehen? Wo ergeben sich Trends? Wo entstehen neue Geschäftsmodelle? Der Innovationstag soll Antworten auf die vielen Fragen rund um die digitale Ausrichtung von Stadtwerken geben.

Zu den Referenten zählen neben Führungskräften aus der Energiewirtschaft ausgewiesene Experten der Digitalisierung. Steve Kirchhoff, Managementberater und Geschäftsführer der XD Next Digital GmbH – Transformation Management Consulting, wird die Bedeutung der Digitalisierung für Marketing und Vertrieb beleuchten. „Das Kundenverhalten verändert sich zunehmend, so dass einfache Online-Strategien nicht mehr greifen. On- und Offline-Kanäle müssen eng verzahnt werden und technologische Möglichkeiten hierfür genutzt werden. Auch die Vertriebsorganisation muss sich transformieren“, so Steve Kirchhoff. In seinem Vortrag wird er die Komplexität der Kundengewinnung und -bindung im digitalen Kundenlebenszyklus aufzeigen, die neuen Bedürfnisse der Kunden darstellen und letztlich die Folgerungen für die Vertriebsorganisation ableiten. Steve Kirchhoff ist sich sicher: „Nur wenn die Energievertriebe hier neue Wege gehen und in die Digitalisierung und Verknüpfung ihrer Kanäle investieren, besteht die Chance, mittel- und langfristig im Wettbewerb zu bestehen. Viele Stadtwerke haben hiermit noch gar nicht richtig begonnen.“

Der Innovationstag schafft nicht nur Raum für Wissenstransfer und Meinungsaustausch, sondern bietet auch Kontaktplattform für Führungskräfte aus dem gesamten Stadtwerkeumfeld. Neben zahlreichen Fachvorträgen erwartet die Besucher zudem ein Innovations- und Start-up-Forum.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf den Seiten der XD Next Digital GmbH und von EUROFORUM.

Über XD Next Digital GmbH
XD Next Digital GmbH – Transformation Management Consulting – ist eine innovative Management- und Umsetzungsberatung mit Sitz in Meerbusch bei Düsseldorf. Als Experten für sich transformierende Geschäftsmodelle, Vertrieb und Marketing unterstützen wir Unternehmen aus der Energiewirtschaft sowie dazugehörige Servicegesellschaften und Technologiedienstleister bei marktseitigen Herausforderungen. Zu unseren Kunden zählen sowohl Dax 30 Konzerne, bundesweit aufgestellte Unternehmensgruppen wie auch regionale Unternehmen, Stadtwerke und Dienstleister.

Kontakt
XD Next Digital GmbH – Transformation Management Consulting –
Gutshof Haus Meer, Haus Meer 2, 40667 Meerbusch (bei Düsseldorf)
nextdigital.de, info@nextdigital.de

Über:

XD Next Digital GmbH
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Haus Meer 2
40667 Meerbusch
Deutschland

fon ..: 0049 2132 510 3940
web ..: http://www.nextdigital.de
email : info@nextdigital.de

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