IfKom-Pressemitteilung: Künstliche Intelligenz – eine Schlüsseltechnologie für Deutschland!

IfKom im Gespräch mit Andreas Steier,MdB, Mitglied des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung zum Thema Künstliche Intelligenz – eine Schlüsseltechnologie für Deutschland!

BildDas Thema Künstliche Intelligenz, eine Schlüsseltechnologie zur Sicherung des Wohlstands in Deutschland, war kürzlich Thema eines Gesprächs der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) mit dem Bundestagsabgeordneten Andreas Steier (CDU), Mitglied des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung. Künstliche Intelligenz hat die gesamte Wirtschaft erfasst, sie verändert die Organisationen, Geschäftsmodelle, Märkte und Berufe.
Computer können auf vielfältige Weise mit Hilfe von KI z. B. Prozesse automatisieren, Fahrzeuge lenken, Sprache übersetzen, Blutproben analysieren oder mit Hilfe von Bildern Muster erkennen. Im Vergleich zu den damaligen Auswirkungen mit dem Beginn des Elektrizitätszeitalters wird es in Zukunft keinen Bereich mehr geben, der nicht vom Informationszeitalter transformiert werden wird. Um den umfassenden Technologiesprung, z. B. bei der Bewältigung unbekannter Probleme, zu lösen, selbstständig weiterzudenken, zu abstrahieren, zu generalisieren und weiter voranzutreiben braucht es Investoren, die weniger risikoscheu sind und nicht nur auf Nummer sicher gehen. Die Entwicklung schreitet im Gegensatz zu früher viel schneller voran und hier muss man auch gleichauf mit dem Fortschritt mitgehen und besonders großzügig bei der Forschung sein. Dies gilt in gleicher Weise für junge Unternehmen – bei sogenannten Start-ups.
In den Ländern China, USA, Frankreich und Japan gibt es bereits im Bereich der Künstlichen Intelligenz umfassende Förderprogramme. “Damit Deutschland auf diesem Gebiet wettbewerbsfähig ist, brauchen wir kluge Köpfe, insbesondere qualifizierte Ingenieurinnen und Ingenieure, die im Bereich KI zum Wohle des gesellschaftlichen Lebens und des wirtschaftlichen Fortschritts erfolgreich tätig sind”, merkte der Bundesvorsitzende der IfKom, Heinz Leymann an und fügte hinzu: Dies ist eine große Herausforderung für Deutschland!”
Die Bundesregierung unterstützt die Erforschung und wirtschaftliche Nutzung von KI-Technologien. “Die IfKom begrüßen daher das im Koalitionsvertrag vereinbarte nationale Forschungskonsortium für KI und maschinelles Lernen”, erwähnte Franz-Josef Müller, stellv. Bundesvorsitzender der IfKom und ergänzte: “Damit sichern wir unsere vorhandenen Stärken in der Forschung”. Hier ist die Politik gefragt, um die entsprechenden Mittel bereitzustellen. Ein erster Schritt ist: In Dortmund entsteht mit Mitteln des Bundes eines von vier Zentren für Künstliche Intelligenz. Anwendungen von der Verkehrslenkung bis zur Krebsforschung.
Für Andreas Steier (46) hat die KI-Schlüsseltechnologie eine große Bedeutung für die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands. Er setzt sich besonders dafür ein, dass der öffentliche Diskurs sachlicher wird: “Wie so häufig bei neuen Technologien, gibt es durchaus pessimistische Vorstellungen von den Auswirkungen Künstlicher Intelligenz – und allzu oft schlichte Panikmache. Dabei haben wir es in der Hand, wie es mit der KI weitergeht.” Aus der Sicht des Christdemokraten sind diese folgenden fünf Punkte besonders in den Fokus zu bringen:

1. Erhöhung der Sichtbarkeit von KI in Deutschland, z. B. mittels eines KI-Atlas
2. Vernetzung auf europäischer Ebene
3. Aufbau eines europäischen Mechanismus zur Speicherung von Daten
4. Bessere Förderung kleiner und mittelständischer Unternehmen, die an KI arbeiten
5. Weitere Verbesserung des Wissenstransfers aus der Forschung in die Wirtschaft

“Als Diplom-Ingenieur liegt mir das Thema besonders am Herzen, weil ich rund 20 Jahre an der Entwicklung intelligenter Sensortechnologien gearbeitet habe. Künstliche Intelligenz wird über unseren Wohlstand entscheiden. Wollen wir nur Zaungäste sein oder den Fortschritt mitgestalten?”, sagt Andreas Steier.
Die Gesprächspartner sind sich einig: Der Mensch muss zu jeder Zeit über die KI bestimmen können und gleichsam die Kontrolle über die Maschinen behalten!

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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GXG Markets – eine Alternative für junge Wachstumsunternehmen?

Deutschland braucht ein neues Börsensegment, einen Neuen Markt 2.0 für junge Wachstumsunternehmen sagt die Regierung. Die Börse lehnt ab. Ist GXG Markets mit ihren drei Segmenten eine Alternative?

Sigmar Gabriel kontra Deutsche Börse. Lange positionierten sich die regierenden Parteien als die Retter des deutschen Mittelstands, indem sie für die Eröffnung eines neues Börsensegments für junge Wachstumsunternehmen und Start-ups kämpften. Ein Neuer Markt 2.0 sollte her. Den “schwarzen Peter” hat nun die Deutsche Börse, die dem Drängen der Regierung eine Absage erteilte. Zu frisch sind die Wunden der Anleger, die sich erst am Neuen Markt und dann im Open Market ihre Finger verbrannten. Zu präsent sind die vielen Fälle von Marktmanipulation, organisiert von einigen Gruppen windiger Geschäftsleute, die den Börsengang ihrer aufgepeppten Firmen eher unter dem Motto “Push & Go” als mit wahrhaftigem und ehrgeizigem Unternehmertum sahen. Die Verpackung war viel wichtiger als der Inhalt.

Die Würfel sind gefallen, vorerst. Auf absehbare Zeit wird es kein neues Segment der Deutschen Börse für junge Wachstumsunternehmen geben.

Die in Münchner Investment Boutique Capital for Markets stellt in einer Serie alle relevanten Alternativen vor. Börsensegmente wie die AIM in London, die Alternext (Beglien, Frankreich und Portugal), oder der Entry Standard in Deutschland. Aktuell wurde die Börse GXG Markets untersucht, an der aktuell 112 Unternehmen aus 19 verschiedenen Ländern notiert sind. Viele Pennystocks sind darunter, sprich Unternehmen deren Aktien zu einem Kurs von unter einem Euro gehandelt werden. Ein reger Handel ist nur bei Aktien weniger Unternehmen zu sehen. Dafür liegt die Marktbewertung einzelner Gesellschaften bei bis zu 1,2 Billionen Euro.

Ob die Bewertungen gerechtfertigt sind, wie teuer ein Listing an einem der drei Börsensegmente ist und welche Bedingungen erfüllt werden müssen – all das steht in der aktuellen Studie von Capital for Markets, die über die Website www.capital4markets.com abgerufen werden kann.

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Innovations-Strategien: Wenn Traditionsunternehmen sich neu erfinden müssen

Deutsche Unternehmen leiden zunehmend an Innovationsstau – das belegen aktuelle Zahlen. Warum tappen sie immer wieder in die Innovationsfalle, und wie können sie innovativer werden?

Bild,Einhörner’, ,weiße Haie’, ,Schwertfische’ und ,Piranhas’ sind für die allermeisten CEOs europäischer Traditionsunternehmen (Fabel-) Tiere – wenn sie nicht bereits in die Welt der Digital Economy aufgebrochen sind. In dieser Welt nämlich sind die genannten Fische auch die Konzeptnamen für unterschiedliche, digitale Geschäfts-modelle, und ,Einhörner’ sind Start-Ups mit mehr als einer Milliarde US-Dollar Marktkapitalisierung.

Von solchen ,Einhörnern’ gibt es weltweit laut einer aktuellen Studie von Statista 178. Nur 4 davon sind deutsche Unternehmen, 99 kommen aus den USA. Aber bedeutet dieser Unterschied wirklich eine bedrohliche Herausforderung, oder sind die Amerikaner alle auf dem digitalen Holzweg? Sind ,Digitalisierung’ und ,Industrie 4.0′ – demnächst vermutlich ,5.0′ und ,6.0′ – einfach nur inflationär verwendete Modebegriffe?

Vordergründig steht es gut für die deutsche Industrie: Beschäftigung, Umsatz und Profitabilität der meisten Unternehmen in Deutschland sind in den letzten Jahren gewachsen, und auch der kurzfristige Ausblick ist positiv. Das scheint die Skeptiker der Start-Up-Mania zu bestätigen, die in der traditionell starken deutschen Wirtschaft die hiesige Version des amerikanischen Einhorns erkennen. Um im Tiervergleich zu bleiben: Wenn das Einhorn die Innovationsstrategie des Silicon Valley symbolisiert, dann ist es die Hauskatze für das typisch deutsche Traditionsunternehmen. Das Einhorn ist ein Mythos, keiner hat je eins gesehen – aus Sicht vieler Traditionalisten ein sprichwörtliches Wolkenkuckucksheim. Die Hauskatze dagegen ist bodenständig, erfolgreich, bewährt. Vielen Traditionsunternehmen ist die greifbare Realität eben lieber als die fiktive Vision. Was 50 Jahre richtig war, kann ja nicht plötzlich falsch sein. Oder etwa doch?

Hochmut kommt vor dem Fall, das wusste schon Salomon im Alten Testament. Denn selbst die Traditionalisten bekommen langsam Bauchgrimmen : Die fabelhaften Gewinne und Kursexplosionen von Apple oder Google sind real – äußerst lebendige Einhörner sozusagen, und die Margen traditioneller Geschäftsmodelle geraten immer mehr unter Druck. Teslas Model S ist das meistzugelassene Oberklasseauto in den USA, das Model 3 als elektrisches Mittelklasseauto hat über 300.000 Vorbestellungen. Die Grenzwerte für Stickoxide sind mit Diesel absehbar technisch nicht mehr erreichbar und es drohen Diesel-Fahrverbote, die Kohlendioxid-Flottengrenzwerte ab 2021 sind dagegen ohne Diesel kaum noch einzuhalten. Die Sackgasse wird erkennbar, denn die deutsche Autoindustrie hat keine echten Alternativen aufgebaut. Wo bleibt der so legendäre Erfindergeist der hiesigen Wirtschaft? Das Land der Ideen scheint zum Land der Lobbyisten mutiert.

Kostenfrei produzierte Wind- und Solarenergie zerstört die Ertragsbasis traditioneller Kraftwerke. Filialbanken, Zeitungsverlage, Buchhändler schließen. Fast alle Gebrauchsgeräte werden vernetzt und mit Software bestückt, und nahezu keiner dieser Dienste kommt von deutschen Unternehmen. Da braut sich etwas zusammen, das hat auch der letzte Traditionsbetrieb inzwischen verstanden.

Aber was genau braut sich zusammen? Wo liegen die Ursachen und – noch viel wichtiger – was ist die richtige Strategie in eine auch langfristig erfolgreiche Zukunft?

Dreh- und Angelpunkt des Umbruchs und zugleich des Lösungsweges ist die Innovations-Strategie.
Das klassische Management denkt dabei in linearen Investitions-Profitabilitäten mit dem Standard-Indikator ROI (Return on Invest) und einem Zeithorizont von 5-10 Jahren. So lange nämlich ist auch das Mandat der meisten CEOs und Geschäftsführer geregelt. Investitionen in ferne Erfolge danach werden ungern bewilligt, auch weil die Entscheider dann oft keine Erfolgsbeteiligung mehr haben.

Digitale Geschäftsmodelle jedoch funktionieren anders. Sie versuchen, das Gesetz des exponentiellen Wachstums aus der digitalen Welt in die Geschäftswelt zu übertragen.

Die Grundidee ist dabei folgende: Intel-Mitbegründer Gordon Moore formulierte 1965 das später nach ihm benannte “Mooresche Gesetz”. Danach verdoppelt sich die Leistung digitaler Technologien etwa alle 12 Monate bei gleichbleibenden Kosten. Das Mooresche Gesetz trifft seit einigen Jahrzehnten empirisch zu. So hat ein heutiges Smartphone für 500 Dollar die Rechenleistung eines Supercomputers der 90er Jahre, der noch 50 Millionen Dollar gekostet hat. Dieses exponentielle Wachstum lässt sich immer dort auf die Geschäftswelt übertragen, wo Geschäftsprozesse digitalisiert werden können, so die Maxime der digitalen Start-Up-Pioniere. Solche Unternehmen haben dann “digitale Geschäftsmodelle”. Es gilt durch zahlreiche Fallbeispiele inzwischen als bewiesen, wie z.B. bei Amazon oder Apple, dass das tatsächlich funktionieren kann.

Die Konsequenzen sind tückisch für traditionelle Unternehmen: Die mittel- und langfristige Zukunft wird für kurzfristige Erfolge verkauft. In einer Perspektive von bis zu 10 Jahren wirken Investitionen in exponentielle Innovations-Strategien unattraktiv, weil die Investitionsrentabilität niedrig und meist sogar negativ ist. Da wirken kurzfristig rentable Investitionen in lineare (und daher klassische) Innovations-Strategien attraktiver. Zum Beispiel wirkt die stufenweise Verbesserung der Abgaswerte eines sofort vermarktbaren Dieselmotors für kurzfristig denkendes Management attraktiver als die Entwicklung eines Elektromotors, der vielleicht erst in 20 Jahren verkäuflich ist und für den es heute noch gar keine ausreichend guten Batterien gibt.

Ein einfaches Gedankenexperiment dazu: Zwei Laufroboter machen ein Wettrennen über 10 Schritte. Der erste Laufroboter ist klassisch konstruiert und kann mit jedem Schritt 1 Meter zurücklegen. Der zweite Roboter kann mit dem ersten Schritt nur 1 cm zurücklegen, lernt aber ständig dazu und kann mit jedem weiteren Schritt seine Schrittlänge verdoppeln. Welcher Roboter gewinnt das Rennen?

Antwort: Der zweite Roboter gewinnt am Ende. Bis Schritt 9 führt der erste Roboter mit großem Abstand von fast 4 Metern, und doch wird er bei Schritt 10 überholt. Denn der letzte Schritt des zweiten Roboters überbrückt 5,12 Meter. Von da an hat der erste Roboter keine Chance mehr. Rechnen Sie es nach!

Dieses fiktive Bild ist lehrreich. Es zeigt: Bis kurz vor dem Ziel merkt der erste Roboter überhaupt nicht, dass er in Gefahr ist, das Rennen zu verlieren. Erst als es bereits zu spät ist, wird das Ausmaß des Unterschieds sichtbar.

So ist es auch heute in der Wirtschaft: Manche Traditionsunternehmen erkennen die Gefahr erst
in dem Augenblick, in dem ihre gesamte Branche bereits untergeht. So war es bei den klassischen Katalog-Versandhändlern, bei der chemischen Fotografie oder bei den nicht-smarten Mobiltelefonen.

Noch 2007 – im Erscheinungsjahr des iPhones – hat es Ex-Microsoft-CEO Steve Ballmer so formuliert: “Das iPhone hat keine Chance, jemals einen signifikanten Marktanteil zu erreichen.”

Heute, nur 10 Jahre später, hat Apple eine Marktkapitalisierung von über 800 Milliarden Euro, und das iPhone hat einen Umsatzanteil von fast 70%. Zugleich hat Googles Android soeben Microsoft Windows als weltweit führendes Betriebssystem überholt.

Für viele Traditionsunternehmen entscheidend ist daher die Frage: Wie kann diese Gefahr gebannt werden? Ist es möglich, auch bei Schritt 8 oder 9 des obigen Gedankenexperiments noch durchzustarten und das Rennen noch zu gewinnen?

Die erfreuliche Antwort ist: Ja.

Dafür ist allerdings mehr notwendig als die Erkenntnis, dass es Zeit zum Handeln ist. Drei Entscheidungen muss ein Traditionsunternehmen treffen, um in einer Welt der exponentiellen Innovations-Strategien erfolgreich zu sein:

1. Entscheidung: die Bereitschaft zu haben, sich selbst und das bisherige Geschäftsmodell umzukrempeln, und sich dabei auch von bewährten Traditionen oder vermeintlichen Kernkompetenzen zu verabschieden.

2. Entscheidung: Investitionsmittel bereitzustellen für Innovationen, die in absehbarer Zeit keine gewohnten Rentabilitäten erreichen werden, aber digitalisierbar sind und somit durch das Mooresche Gesetz exponentielles Wachstum ermöglichen.

3. Entscheidung: externe Profis zu beteiligen, die außerhalb des bisherigen (Branchen-) Horizontes denken, die richtigen Fragen stellen und die Entwicklung moderieren können.

Mit allen drei Entscheidungen tun sich Traditionsunternehmen oft schwer.

Die erste Entscheidung heißt, gewohnte Stärken, Patente, Kompetenzen, Marktpositionen, Kundenbeziehungen zur Disposition zu stellen und sich auf unbekanntes Terrain zu wagen. Eine lange Erfolgsgeschichte ist da schon kulturell eine Hürde.

Die zweite Entscheidung heißt, bewährte kaufmännische Grundsätze über Bord zu werfen und neue Risiken zu wagen, zudem kurz- und mittelfristig Gewinne zu re-investieren.

Die dritte Entscheidung heißt, externen Rat anzunehmen und die Vorstellung zu ertragen, dass eigenes Spezialwissen in der Branche nicht hilft und sogar oft behindert.

Um die drei notwendigen Entscheidungen zu treffen, müssen sich Traditionsunternehmen also neu erfinden, sozusagen ihre DNA reparieren. Dazu sind viele vor dem zerstörerischen zehnten Schritt nicht bereit. Danach ist es jedoch zu spät, die Chance ist vertan.

Aber auch dann, wenn die drei Entscheidungen rechtzeitig getroffen werden, gibt es keine Garantie für den langfristigen Erfolg. Das haben unternehmerische Entscheidungen aber immer an sich, und Mut zu Veränderungen war einst die große Stärke der Gründerväter.

Es sollte wieder Tradition werden, sich auf diese alte Stärke zu besinnen.

Ein vertiefendes Interview zum Artikel mit dem Innovationsexperten, Strategieberater und Bestsellerautor Ingmar P. Brunken findet sich auf www.brunken-consulting.com.

Über:

Brunken Consulting
Herr Ingmar Brunken
Burbacher Str. 8
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fon ..: 02282428040
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email : info@brunken-consulting.com

Brunken Consulting ist spezialisiert auf Geschäftsentwicklungs-Strategien. Im Fokus der Beratung stehen neue Geschäftsmodelle, Pricing, Innovationsmanagement, Kundengewinnung und Kundenloyalität. Brunken Consulting bietet neben der Projektberatung auch moderierte Workshops und Trainings, Seminare und Interimsmanagement an.
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IfKom zur Regierungsbilanz der Digitalen Agenda: Deutschland hat noch wesentlichen Nachholbedarf!

Nachholbedarf in Deutschland zu Maßnahmen bei Digitalisierung in Wirtschaft,zum Breitbandausbauziel bis 2018,bei Verbesserung e-Government u. Verschlüsselung u. bei Fortschreibung der Digitalen Agenda

o Maßnahmen unterstützen die Wirtschaft bei der Digitalisierung
o Breitbandausbauziel bis 2018 wird vermutlich nicht erreicht werden
o Kaum Verbesserung bei e-Government und Verschlüsselung spürbar
o Fortschreibung der Digitalen Agenda dringend geboten

Die drei für die Digitale Agenda der Bundesregierung zuständigen Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, für Inneres sowie die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie haben sich in der letzten Woche ein positives Zeugnis über die erreichten Ziele der Digitalen Agenda ausgestellt. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) sieht gut die Hälfte der vereinbarten Ziele inzwischen als erreicht an. Der Digitalpakt für Bildung, das Weißbuch Arbeiten 4.0, der Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital sowie die Unterstützung der Star-ups sind hervorzuhebende Beispiele für sinnvolle Gestaltung bei den durch die Digitalisierung anstehenden Veränderungen der Arbeits- und Lebenswelt in Deutschland.

Rückgrat aller Digitaltechnologien ist eine leistungsfähige, sichere und qualitativ hochwertige Infrastruktur. Diese ist sowohl für die Privathaushalte als auch für die Wirtschaft unabdingbar. Rund 25 Prozent der deutschen Unternehmen ist derzeit jedoch unzufrieden mit der digitalen Infrastruktur an ihrem Firmenstandort. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle repräsentative Umfrage im Auftrag von eco – Verband der Internetwirtschaft e. V.

Die Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2018 flächendeckend eine Verfügbarkeit von 50 Megabit pro Sekunde in Deutschland herzustellen. Dazu hat der Verkehrsminister gemeinsam mit den Netzbetreibern die “Netzallianz Deutschland” gegründet. Mit rund 8 Milliarden Euro Investitionen pro Jahr wird nun bereits seit mehreren Jahren der Breitbandausbau vorangetrieben. Auch die insgesamt rund 4 Milliarden Euro Fördergelder aus dem Bundesförderprogramm sollen auf dieses Ziel einzahlen. Ende des letzten Jahres wurden zwar 75,5% der Haushalte mit dieser Bandbreite erreicht, allerdings betrug der Fortschritt des gesamten letzten Jahres lediglich 5,4 Prozentpunkte. Wollte man tatsächlich bis 2018 die 100 Prozentmarke schaffen, wären eine Verdoppelung des Tempos und somit auch der Investitionen sowie des Personals erforderlich, was angesichts des an verschiedenen Stellen sichtbaren Mangels an Fachkräften unwahrscheinlich ist.

An dieser Stelle wäre es aus Sicht der IfKom ehrlicher, wenn die Politik diese Umstände auch zugäbe und nicht apodiktisch an der Aussage festhielte, das Breitbandausbauziel sei bis 2018 zu erreichen, zumal es sich nach Auffassung aller Beteiligten um ein Etappenziel auf dem Weg zu Gigabitnetzen handelt. Die IfKom fordern dennoch, in den Anstrengungen nicht nachzulassen und gleichzeitig ein Ziel von mindestens 1 Gigabit pro Sekunde bis zum Jahr 2025 zu definieren. Daraus ergibt sich auch der aus technischer Sicht begründete Ansatz, mehr Glasfasern in die Fläche zu bringen.

Am stärksten sind die Hemmnisse beim Thema e-Government zu erkennen. Durch seinen föderalistischen Aufbau hat Deutschland bei der Umsetzung der sicheren elektronischen Verwaltungsvorgänge zwischen Behörden, Bürgern und Unternehmen hohe strukturelle Hürden zu nehmen. Deutschland ist in diverse kommunale und bundesländerbezogene interoperable Eigenlösungen zersplittert, die nicht miteinander vernetzt sind. Das begrüßenswerte Ziel der Regierung ist es derzeit, mit einer einzigen Anmeldung in einem Bürgerportal (“ones only”) in allen erforderlichen Systemen die elektronische Kommunikation mit den Behörden vornehmen zu können.

Der letzte e-Government-Monitor der Initiative D21 zeigt, dass nur 45% der Bürger mit Online-Zugang, also nicht einmal jeder zweite Deutsche, e-Government-Angebote nutzen. Die Online-Ausweisfunktion und De-Mail bleiben unbekannt und ungenutzt. 45 Prozent besitzen kein De-Mail Konto und möchten es auch zukünftig nicht beantragen, 35 Prozent der Befragten kennen das Angebot nicht. Kaum jemand entscheidet sich in Deutschland für die Aktivierung der Online-Ausweisfunktion und zur Anschaffung des zur Nutzung notwendigen Lesegerätes. Das soll ein aktueller Gesetzentwurf ändern, der die automatische Freischaltung der so genannten eID des Personalausweises vorsieht. Dies ist aus Sicht der IfKom ein wichtiger Schritt, wird jedoch allein nicht den gewünschten Erfolg bringen. Nach Meinung der IfKom kann mit einer höheren Akzeptanz erst gerechnet werden, wenn ausreichend vorhandene e-Government-Angebote die derzeit notwendigen Behördengänge zum größten Teil überflüssig machen. Außerdem müssten Kartenleser entweder technisch nicht mehr erforderlich sein oder durch ein geeignetes Gebührenmodell für den Bürger kostenneutral bereitgestellt werden.

Die Bilanz der drei Digitalminister enthält auch keine besondere Betonung mehr, Deutschland zum Verschlüsselungsstandort Nr. 1 werden zu lassen. Angesichts der gegenteiligen Bestrebungen, nämlich der Einrichtung einer Behörde zur Entschlüsselung, und dem Thema Vorratsdatenspeicherung scheint das verständlich. Die IfKom plädieren dafür, dieses Ziel der Digitalen Agenda wieder verstärkt in den Fokus zu nehmen. Je mehr Menschen Verschlüsselungslösungen nutzen, desto höher ist die Sicherheit der Gesellschaft und der Schutz jedes einzelnen vor unbefugter Überwachung. Ziel muss es sein, allen Bürgern eine sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Dateien und Kommunikation zu bieten. Derzeit sind die Handhabung der Verschlüsslung und das Schlüsselmanagement jedoch zu komplex. Es fehlt an benutzerfreundlichen Krypto-Lösungen und Verschlüsselungs-Infrastrukturen.

Insgesamt bleiben nach Auffassung der Ingenieure für Kommunikation noch genügend Herausforderungen übrig, so dass trotz des herannahenden Wahlkampfes nicht in der Erreichung der Ziele nachgelassen werden sollte. In diesem Zusammenhang ist auch mehr Sorgfalt in der Gesetzgebung zur Abschaffung der Störerhaftung für WLAN-Betreiber gefordert, denn die geplanten Netzsperren sind eher ein Rückschritt in diesem ausschließlich deutschen Thema, das dem Rest der Welt offensichtlich keine Probleme bereitet. Neben dem Breitbandausbau gilt es, weitere zukunftsweisende Entscheidungen in den Bereichen digitale Bildung, Arbeiten 4.0 und Industrie 4.0 zu treffen. Hemmnisse durch föderale Strukturen oder Ressortzuständigkeiten müssen überwunden werden. Die Entwicklung der Digitalisierung nimmt wenig Rücksicht auf Wahltermine. Zusammen mit Fachexperten sollten insbesondere die Bundespolitiker schnellstens an einer Fortschreibung der Digitalen Agenda arbeiten und diese mit konkreten rechtlichen Rahmenbedingen sowie der erforderlichen Finanzierung untersetzen. Bei der Gestaltung der Digitalisierungsthemen werden sich auch die Ingenieure für Kommunikation mit ihren fachlichen Stellungnahmen weiterhin einbringen.

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Deutsche Marktwirtschaft sichern – innovative Unternehmer und optimale Rahmenbedingungen gesucht

Mit der richtigen Strategie zum Erfolg

(Dresden, 18. August 2015) Der Erfolg der deutschen Wirtschaft ist vor allem mittelständischen Unternehmen zu verdanken, die hierzulande 99 Prozent ausmachen und regional stark verankert sind. Laut Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) werden 97 Prozent der Ausbildungsbetriebe, 84 Prozent der Auszubildenden und fast 60 Prozent aller Arbeitsplätze vom Mittelstand gestützt. Unternehmer setzen nicht nur auf nachhaltige und faire Beziehungen zu ihren Partnern am Markt, sondern investieren auch langfristig in ihre Angestellten und Standorte, um die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und weiterhin wachsen zu können. Damit mittelständische Unternehmen jedoch stabil und am internationalen Markt wettbewerbsfähig bleiben, braucht der Mittelstand innovative Unternehmer und angemessene Rahmenbedingungen. Laut BDI ist es hierzu notwendig, den Unternehmergeist nachhaltig zu stärken und auch Neugründungen tatkräftig zu unterstützen – denn Gründerinnen und Gründer von heute stellen den zukünftigen Mittelstand dar. Deswegen ist vorgesehen, nicht nur Grown-ups, sondern vor allem auch Start-ups miteinander zu vernetzen, um den Wissens- und Erfahrungsaustausch im Mittelstand zu fördern. An Schulen und Hochschulen sollen die Herausforderungen und Chancen von Unternehmensgründungen zusätzlich verstärkt vorgestellt werden.

Mit der richtigen Strategie zum Erfolg
Damit Unternehmensgründungen erfolgversprechend verlaufen, sollten sie rechtzeitig und sorgfältig geplant werden. Unternehmer brauchen vor allem grundlegendes Wissen zu betriebswirtschaftlichen, rechtlichen aber auch steuerlichen Themen, um ihr Geschäft erfolgreich am Markt zu etablieren. Sollten Start-ups ohne Kenntnisse in diesen Bereichen gründen wollen, können externe Berater eine gute Ergänzung sein. “Wir können Gründer bei der Erstellung eines professionellen Businessplans unterstützen, bei der Kalkulation der Produktpreise, Kapitalbeschaffung, der Wahl der optimalen Rechtsform, bei der Gestaltung der Verträge sowie der Finanz- und Lohnbuchhaltung”, erklärt Simon Leopold, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner GmbH & Co. KG im Beratungsverbund ABG-Partner. “In unserem Beratungsverbund haben wir die Fachkompetenzen aus Steuerberatung, Unternehmensberatung, Marketing und Recht in einem Hause und stellen Gründern so ein optimales Team zur Verfügung.” Nicht nur die klassischen Existenzgründer, die mit einer guten Idee den Markt erobern möchten, nutzen dieses Wissen, sondern auch Nachfolger, die zum Beispiel ein bestehendes Unternehmen übernehmen oder Wissenschaftlicher, die sich aus Forschungsprojekten von Universitäten oder Instituten ausgründen. Simon Leopold berichtet: “Wissenschaftler forschen oft jahrelang an neuen Produkten und dann fällt es ihnen schwer, nach Ausgründung eines Unternehmens die Rollen zu wechseln. Wir erleben immer wieder, dass gerade diese Firmen super Produkte haben und es dennoch nicht schaffen, am Markt erfolgreich zu sein – es fehlt meist an kaufmännischem Know-how, sowie an Vertrieb und Marketing.” Auch bei der Kalkulation ihrer Produkte oder Dienstleistungen haben viele Gründer Nachholbedarf. Sie wissen oft nicht, welche Preise sich am Markt erzielen lassen und wie sich die Margen nach Einkauf der Materialien, Herstellungskosten sowie Umlage von Gemeinkosten berechnen lassen. Zu den Gemeinkosten gehört zum Beispiel alles, was der Produktherstellung nicht unmittelbar zuzurechnen ist, wie Mieten, Gebühren für die Energieversorgung, Büromittel oder Lohnkosten für die Verwaltung. Doch nur mit diesen Berechnungen lässt sich ableiten, ob ein Gründungsvorhaben finanziell lohnenswert sein kann.

Marketing und Kommunikation für Jungunternehmer
“Auch an den Bereich Marketing sollte in der Gründungsphase gedacht werden. Junge Unternehmer sollten genau wissen, welche Kunden sie für ihre Produkte erreichen möchten und über welche Kanäle das funktionieren kann. Ein einheitlicher Außenauftritt, eine professionelle Homepage sowie unterstützende Öffentlichkeitsarbeit sind heutzutage ebenfalls ein Muss”, erläutert Ilka Stiegler, Geschäftsführerin der ABG Marketing GmbH & Co. KG im Beratungsverbund ABG-Partner.

Weitere Informationen gibt es unter www.abg-partner.de. Dort kann auch das aktuelle Mittelstandsmagazin “akzento” kostenlos runtergeladen werden.

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Über den Beratungsverbund ABG-Partner
ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit den Schwerpunkten Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut die ABG-Partner an den Standorten München, Bayreuth, Dresden, Böblingen Unternehmen und Institutionen aller Rechtsformen sowie Privatpersonen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Unsere Stärken liegen dabei in der aktiven Gestaltung steuerlicher Belange, Finanzierungsberatung, Kapital- und Fördermittelbeschaffung, Controlling, Unternehmensbewertung, Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit, Unternehmensnachfolge, Sanierung sowie Wirtschaftsrecht. Geschultes Fachwissen, hohe Motivation und partnerschaftliches Verhalten zeichnen unsere 100 Mitarbeiter aus. In der Zusammenarbeit mit Mandanten und Partnern sind uns Offenheit, Fairness und Akzeptanz wichtig – denn so sind wir gemeinsam erfolgreich.

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