BlockRock Ventures wird zur BLOCKCHANCE Ventures GmbH

Erstes europäisches Blockchain Ökosystem für Distributed Ledger-Technologien in Deutschland

BildHamburg, 10. September 2019 “ Die Hamburger Blockchain-Unternehmen BLOCKCHANCE UG und BlockRock Ventures GmbH vereinen ihre Aktivitäten zu einem gemeinsamen, internationalen Blockchain-Ökosystem. Der Seriengründer Fabian Friedrich und der Venture Capital Investment-Spezialist Dr. Christoph Lymbersky bringen dazu ihre Aktivitäten auf einer gemeinsam Business-Plattform ein.

Gemeinsames Ziel des nach der erfolgreichen BLOCKCHANCE-Konferenz initiierten Verbunds ist der Aufbau eines Ökosystems rund um Blockchain und weitere Distributed Ledger-Technologien in der Wirtschaftsmetropole Hamburg. Im Mittelpunkt stehen europaweit vernetzte Aktivitäten u. a. mit Startups, Investoren und Unternehmen.

Schlüsselelemente der neuen BLOCKCHANCE-Plattform sind:

– ein Blockchain-Hub für Startups in der Pre-/Seed- und Early-Stage-Phase
– Ventures-Fonds zur Finanzierung von zukunftsweisenden Neugründungen
– ein Startup-Accelerator mit Mentoring-Programm in der Pre-/Seed-Phase für bis zu 50 Unternehmen
– ein lokales Campus-Programm mit wöchentlichen Workshops und Events
– die int. verankerte BLOCKCHANCE Conference am Standort Hamburg
– Unterstützung von Anbietern und Anwendern im Bereich Blockchain

Die Initiatoren vereinen die Expertise unternehmerischem Engagements und der Finanzierung von erfolgversprechenden Jungunternehmen. Hinzu kommen die ab dem 2. Quartal 2020 im neuen Startup-Hub für das 12-monatige Accelerator-Programm betreuten Hightech-Startups, national und international renommierte Mentoren, visionäre Investoren der 2 geplanten Fonds für das umfassende Investment-Programm sowie lokale, nationale und internationale Business- und Netzwerkpartner.

BLOCKCHANCE: Plattform mit Startups, Ventures, Network, Community, Events

Mit der in Hamburg verankerten Business-Plattform bündeln die Initiatoren “ der Visionär und Seriengründer Fabian Friedrich und der erfolgreiche Investment-Manager Dr. Christoph Lymbersky “ zugleich die Kräfte für den Aufbau der Blockchain-Community in derWirtschaftsmetropole Hamburg. Durch das internationale Blockchain-Netzwerk des Fachkongresses BLOCKCHANCE und das Investoren-Netzwerk von BlockRock Ventures entsteht ein außergewöhnliche Kombination unternehmerischer Werte.

BLOCKCHANCE Ventures Co-Founder und Geschäftsführer Dr. Christoph Lymbersky: „Unsere Vision ist es, ein gemeinsames Ökosystem für eine der entscheidenden Technologien des 21. Jahrhunderts zu entwickeln. Dabei unterstützen wir junge Startups und ihre visionären Ideen, finanzieren zukunftsweisende Jungunternehmen, vernetzen Technolgieanbieter und -anwender, bauen eine regionale und überregionale Business-Plattform auf und bringen die Chancen der Blockchain-Technologie aus Hamburg in die Welt. Die Fusion ermöglicht es uns wesentlich mehr Unternehmen zu fördern und größere Fonds aufzusetzen.“

In enger Zusammenarbeit mit dem Hanseatic Blockchain Institute und führenden Vertretern der rd. 60 vornehmlich jungen Hamburger Blockchain-Unternehmen stärkt BLOCKCHANCE Ventures mit seiner unternehmerischen und kommunikativen Erfahrung zugleich die in Deutschland unter den führenden Blockchain-Communities rangierende Technologie-Szene an der Alster. Der BLOCKCHANCE-Verbund sieht sich als aktiver Förderer der wirtschaftlichen Entwicklung Hamburgs.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BLOCKCHANCE Ventures GmbH
Herr Christoph Lymbersky
Kleine Johannisstraße 9
20457 Hamburg
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ScalingFunds und Uavend tokenisieren eine 35 Millionen Euro Immobilie in Großbritannien

Die von Brickblock entwickelte Technologie ermöglicht es, Anteile des Anlagevehikels auf der Blockchain zu registrieren, ein Prozess, der als „Tokenisierung“ bezeichnet wird.

ScalingFunds, eine Marke von Brickblock, ist eine Technologieplattform mit Sitz in Berlin. Uavend Property and Leisure hat sich mit ScalingFunds zusammengeschlossen, um eines ihrer Immobilienvehikel mit einem Volumen von 35 Millionen Euro zu tokenisieren.

Die britische Immobilienentwicklungs- und Investmentgesellschaft Uavend Property and Leisure beauftragt ScalingFunds mit der Tokenisierung eines ihrer Real Estate Investment Vehicles (SPV) mit einem Immobilienwert von 35 Millionen Euro.

Bei der Immobilie handelt es sich um ein luxuriöses Wohngebäude im Südwesten Englands, Großbritannien, das im Sommer 2019 eröffnet werden soll. Es wird von einem Premium-Anbieter betrieben, der landesweit mehr als 50 Immobilien aus internationalen und britischen Fonds betreut.

Die von Brickblock entwickelte Technologie ermöglicht es, Anteile des Anlagevehikels auf der Blockchain zu registrieren, ein Prozess, der als „Tokenisierung“ bezeichnet wird. Durch die Tokenisierung geschaffene digitale Anteile berechtigen den Inhaber zum wirtschaftlichen Nutzen des zugrunde liegenden Immobilienvermögens (z.B. Dividenden aus Miete, Zinsen, Kapitalausschüttungen). Darüber hinaus schafft die Tokenisierung Liquidität, da digitale Anteile auf dem Sekundärmarkt ohne die Teilnahme traditioneller Finanzinstitute gehandelt werden können.

Eamon O’Connor, Geschäftsführer von Uavend, sagt: „Durch die Integration der hochmodernen Technologie von ScalingFunds können wir unsere Finanzbeteiligungen effizienter strukturieren. Dies ergänzt ebenfalls unseren innovativen Ansatz im Bereich Immobilienbau und -entwicklung. Unsere Partnerschaft mit ScalingFunds ist das erste von voraussichtlich vielen weiteren Projekten, um neue Finanzierungsmechanismen zu erforschen.“

Jakob Drzazga, Gründer und CEO von Brickblock, fügte hinzu: „Die Tokenisierung dieser britischen Immobilie ist ein großer Meilenstein nicht nur für ScalingFunds, sondern für die gesamte Immobilien- und Blockchainbranche in Europa. Wir arbeiten zunehmend mit institutionellen Kunden zusammen, die sich für die Möglichkeiten der Nutzung der Blockchain-Technologie als dezentrale, sichere und unveränderliche Registrierungsstelle interessieren. Wir freuen uns auf weitere Projekte mit Uavend in der Zukunft.“

Zu ScalingFunds: https://www.scalingfunds.com
Zu Uavend: http://www.uavend.com/

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Herr Jakob Drzazga
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Über Brickblock:
ScalingFunds.com, eine Marke der Brickblock Digital Services GmbH, ist eine B2B Fonds-as-a-Service Technologieplattform, die Fondsmanagern Blockchain-basierte Investmentlösungen anbietet. Diese Lösungen umfassen Online-Know-Your-customer (KYC), Investor Clearing, Data Room, Reporting, Auditierung und Compliance sowie automatisierte Clearing-Registraturen und Dividendenzahlungen. Die Verwaltung dieser Aufgaben ermöglicht es Brickblock’s Kunden, Zeit und Geld zu sparen und sich auf ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren: das Fundraising und das Portfolio Management.

Brickblock hat Niederlassungen in Berlin und London. Das Team hat langjährige Erfahrung in der Skalierung von Konzernen wie der Barclays Bank, AXA und McKinsey und wird geleitet von Jakob Drzazga (Gründer & CEO), der ebenfalls über einen umfangreichen Hintergrund in Unternehmens- und Immobilientransaktionen verfügt. Ergänzt wird dies durch Branchenerfahrung in den Bereichen Fintech, Banking und Vermögensverwaltung.

Über Uavend Property and Leisure:
Uavend Property and Leisure ist eine führende Immobilienentwicklungs- und Investmentgesellschaft in Großbritannien mit mehr als 30 Jahren Branchenerfahrung. Das Unternehmen ist auf die Sanierung von repräsentativen Gebäuden, Schlössern und Herrenhäusern zu Wohn- und Gewerbeeinheiten spezialisiert und arbeitet mit einigen der größten Blue-Chip-Unternehmen in Großbritannien zusammen.

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Brickblock bringt die Plattform ScalingFunds für Fondsmanager auf den Markt

Brickblock Digital Services GmbH führt die neue Blockchain-basierte Plattform ScalingFunds zur Verwaltung von Fonds ein.

Parallel wird auf der Plattform der erste tokenisierte Immobilienfonds Europas von Peakside Capital aufgelegt.

Brickblock Digital Services GmbH, ein Berliner Tech-Startup, hat die neue Marke ScalingFunds ins Leben gerufen. Zeitgleich mit der Markteinführung, startet Europas erster tokenisierter Immobilienfonds, den ScalingFunds-Kunde Peakside Capital auflegt.

ScalingFunds ist ein Fonds-as-a-Service White-Label-Produkt, das Blockchain-Technologie wirksam einsetzt, um Fondsmanagern zu helfen, das Investoren-Onboarding zu automatisieren und den Handel oder Transfer von Fondsanteilen zwischen berechtigten Investoren zu ermöglichen.

Fondsmanager können den Service auch nutzen, um einen komplett neuen Fonds aufzulegen. Dabei sind die Fonds nicht nur auf Immobilien beschränkt, sondern können jede Art von Vermögenswerten beinhalten.

Herzstück der technischen Infrastruktur von ScalingFunds ist ein von Brickblock Limited entwickeltes Smart-Contract-Ecosystem, welches es Fondsmanagern ermöglicht, von papierbasierten Prozessen auf innovative, digitale, Blockchain-basierte Lösungen umzusteigen.

ScalingFunds funktioniert als Portal zu der von Brickblock entwickelten robusten technischen Infrastruktur und führt Fondsmanager und Investoren direkt zusammen “ ohne Mittelsmänner.

„Unsere neue Marke ScalingFunds spiegelt die Prinzipien wieder, auf die wir als Unternehmen viel Wert legen: Das Versprechen, unseren Kunden Sicherheit und Transparenz im Anlageprozess zu bieten. Sie unterstreicht auch, dass richtungsweisende Technik unserer Meinung nach klar, einfach und intuitiv funktionieren muss. Investoren dürfen nicht durch komplexe, papierbasierte Onboarding-Prozesse von Investitionsmöglichkeiten abgehalten werden“, sagt Jakob Drzazga, Gründer und CEO von Brickblock, dem Unternehmen hinter ScalingFunds.

Als erstes Projekt wird Peakside Capital die Technologie von ScalingFunds nutzen, um einen AIFMD-konformen, ertragsorientierten Immobilienfonds mit einem Volumen von 200 Millionen Euro für deutsche Immobilien aufzulegen.

„Wir freuen uns, endlich den ersten tokenisierten Fonds in Europa aufzulegen. Wir haben viel Energie und Zeit in dieses Projekt investiert – das zahlt sich jetzt aus. Und die nächsten Fonds sind bereits in Vorbereitung“, so Jakob Drzazga.

Weitere Informationen unter https://www.brickblock.io/

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ScalingFunds.com, eine Marke der Brickblock Digital Services GmbH, ist eine B2B Fonds-as-a-Service Technologieplattform, die Fondsmanagern Blockchain-basierte Investmentlösungen anbietet. Diese Lösungen umfassen Online-Know-our-customer (KYC), Investor Clearing, Data Room, Reporting, Auditierung und Compliance sowie automatisierte Clearing-Registraturen und Dividenden-Auszahlungen. Die Verwaltung dieser Aufgaben ermöglicht es Brickblock’s Kunden, Zeit und Geld zu sparen und sich auf ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren: das Fundraising und das Portfolio Management.

Brickblock hat Niederlassungen in Berlin und London. Das Team hat langjährige Erfahrung in der Skalierung von Konzernen wie der Barclays Bank, AXA und McKinsey und wird geleitet von Jakob Drzazga (Gründer & CEO), der ebenfalls über einen umfangreichen Hintergrund in Unternehmens- und Immobilientransaktionen verfügt. Ergänzt wird dies durch Branchenerfahrung in den Bereichen Fintech, Banking und Vermögensverwaltung.

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Accomplished Entrepreneur Award 2018: Preis der London Business School geht an WebID Solutions-Gründer

„Unternehmertum par excellence- Gaspedal bleibt voll gedrückt“

BildAls WebID-Co-CEO Franz Thomas Fürst in den 1990ern seinen Master of Business Administration an der London Business School (LBS) machte, galt dies damals schon als wichtiger Baustein für eine aussichtsreiche Karriere. Fast niemand seiner Kommilitonen jedoch gründete seinerzeit ein Unternehmen, die meisten Absolventen schlugen einen Weg zu Investmentbanken ein oder wurden angestellte Manager. Fürst aber baute schließlich gemeinsam mit Partnern ein internationales FinTech auf, die WebID Solutions – wofür ihn die renommierte Hochschule nun mit dem „Accomplished Entrepreneur Award 2018“ auszeichnete, und zwar als Gewinner im Segment „Early Stage“.

Der Preis der LBS geht exklusiv nur an Absolventen und ehrt „das Schaffen herausragender unternehmerischer Werte“. Der Award, im Jahr 2010 eingeführt, honoriert all jene Alumni, die ein „prosperierendes Geschäft aufgebaut haben“, wie die Business School in einer Mitteilung herausstellte. In der Laudatio wurde betont, dass Fürst mit der WebID Solutions den „ersten geldwäschegesetzkonformen Online-Identifikationsservice ins Leben gerufen hat, der über die Genehmigung des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) verfügt.“

Unterstrichen wurde zudem, wie es Fürst (LBS-Student von 1994 bis 1996) – gemeinsam mit Frank Stefan Jorga – geschafft hat, sein Unternehmen und die Video-Identifikation auch gegen Widerstände aufzubauen, darunter Regulatorik und übermächtige Konkurrenzverfahren. Doch schnell habe Fürst erkannt, dass er Neinsager ausbremsen könne, wenn er das Bundesministerium der Finanzen (BMF) überzeugt habe, hieß es auf der Verleihungszeremonie in London. Nachdem die Unterstützung des BMF gesichert war, startete Fürst mit seinen Partnern 2014 in den Finanzdienstleistungsmarkt. Innerhalb von nur zwölf Monaten schufen sie sich einen Kundenstamm von 25 Banken. Allein im Finanzbereich greifen heute 130 Banken und viele Weitere auf die innovativen Dienstleistungen der WebID zurück, darunter Barclays und American Express, wie lobend erwähnt wird.

Fürst, der den Preis persönlich entgegennahm, freute sich außerordentlich. In seiner Dankesrede sagte er: „Ich fühle mich sehr geehrt, diese Auszeichnung zu erhalten. Ich sehe dies als Anerkennung für die harte Arbeit, die die Gründer, das Management, vor allem aber die über 450 Mitarbeiter geleistet haben, um die WebID aufzubauen. Ohne die gemeinsamen Anstrengungen wären wir nicht dort, wo wir heute stehen.“
Fürst unterstrich weiter: „Verschiedene Bereiche der WebID sind unterschiedlich schnell gewachsen. Gemein haben sie jedoch, dass einmal bestehende Prozesse jedes Jahr völlig überarbeitet werden. Unser Geschäft wächst täglich, also verfeinern wir stets auch unsere Abläufe und Prinzipien. Diese galoppierende Entwicklung zu begleiten und mitgestalten zu dürfen macht richtig Spaß!“

Fürst gab den rund 70 versammelten Gästen auch einen Ausblick auf die Unternehmensentwicklung: „Wir werden immer internationaler. Der Gang in die USA steht kurz bevor. Daneben bauen wir auch unsere Präsenz in weiteren hochkarätigen Branchen aus, etwa bei Versicherungen und Mobilitätsdienstleistungen – überall dort, wo Firmen ihre Kunden kennen müssen.“
Mitgründer und Co-CEO Frank Stefan Jorga zeigte sich ebenfalls euphorisch: „Die Auszeichnung der London Business School bezeugt einmal mehr, dass wir als Erfinder des Verfahrens sehr wohl international wahrgenommen werden und nun sogar im englisch-sprachigen Raum ausgezeichnet wurden. Eine tolle Motivation für uns als Team!“

Jeff Skinner, Executive Director, Institute of Innovation and Entrepreneurship der LBS, sagte: „Unser Gewinner ist ein Zeichen der Hoffnung für all jene, die meinen, Unternehmertum sei nur etwas für Leute in ihren 20ern. Vielmehr ist Fürst jedoch in seinen 40ern und zeigt keinerlei Wunsch, vom Gaspedal herunterzugehen.“

Weitere Informationen unter: www.webid-solutions.de

Über:

WebID Solutions GmbH
Frau Marina Kurz
Friedrichstraße 88
10117 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 30 555 74 76 40
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email : presse@webid-solutions.de

Die WebID Solutions GmbH ist als Kopf der WebID-Solutions-Gruppe der europaweit führende Anbieter für rechtskonforme Online-Vertragsabschluss- und Identifikationsprodukte und weltweiter Pionier im Segment der GwG-konformen Video-Identifikation. Seit 2012 werden speziell für eCommerce-orientierte Branchen entwickelte Lösungen von der Altersprufung bis zum Online-Vertragsabschluss angeboten.

Die WebID Solutions GmbH ist der Erfinder der Video-Identifizierung (Grundlage des BaFin- Rundschreibens 1/2014 (GW) III. und 3/2017 (GW)) und Inhaber des rechtskräftig erteilten Patents (Nr. 10 2013 108 713.2) für rechtskonforme Online-Identifikationsprodukte unter Einbindung eines Videocalls.

Anfang 2014 wurde die GwG-Konformitat von den zuständigen Aufsichtsbehörden schriftlich bestätigt. Die Produktlinien sind weltweit einsetzbar. Wichtige Kernmerkmale sind hochst sichere und einfach integrierbare Schnittstellen, hohe Sicherheitsstandards und die Konformität mit den rechtlichen Vorgaben.

Neben führenden Banken, Kreditkartenunternehmen, Versicherungsgesellschaften und Onlineshops setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschlusse für anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online-Transaktionen.

Zu den internationalen Kunden der WebID Solutions GmbH zahlen unter anderem Barclaycard, Check24, DKB, Santander, TARGOBANK, Vodafone, Allianz, AMAG, BNP Paribas, Daimler, ING-DiBa, Deutsche Bank, MMOGA, moneyou, Sparda Bank, Swisscom, Ubeeqo und viele weitere Partner.

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Wie man Gründerzeit modern interpretiert

Deutschlandweit warten 139.000 ha innerstädtischer Industriebrachen auf eine Wiederbelebung.

BildPrachtvolle Industriegebäude des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zeugen noch heute vom wirtschaftlichen Aufstieg Deutschlands. Nach jahrzehntelangem Leerstand und beginnendem Verfall erleben viele Industriedenkmäler heute eine neue Gründerzeit. Denn immer mehr verlassene Fabrikhallen, ausgediente Kaufhäuser, verwaiste Bahnhöfe oder alte Schulen werden zu Denkfabriken für die Start-up-Szene.

„Ein Beispiel für eine gelungene Revitalisierung ist ein historischer Gebäudekomplex auf einem Teilareal der ehemaligen AGFA Fabrik, in dem aktuell der größte Start-up-Campus Europas entsteht“, erklärt Gregor Marweld, Geschäftsführer der Formac Consult Real Estate GmbH, die sich u.a. auf die Wiederbelebung von Industriebrachen spezialisiert hat. Die Factory II ist die Erweiterung der 2014 eröffneten Factory an der Bernauer Straße, in der sich Global Player wie Google, Uber, Soundcloud und Twitter ansiedelt haben. In der Factory II finden nicht nur Freiberufler und Start-ups, sondern auch Innovationsteams internationaler Konzerne eine inspirierende Arbeitsatmosphäre. Zu den ersten Mietern zählt u.a. die Bundesregierung, die hier ein Digital-Hub zum Thema „Internet of Things“ einrichtet.

Büroflächen sind in Berlin zum knappen Gut geworden. Entsprechend gering ist die Leerstandstandquote, die aktuell bei etwas mehr als 3 Prozent liegt. Und dementsprechend hoch sind die Mietpreise: 30 Euro pro Quadratmeter sind inzwischen keine Seltenheit mehr. „Eine sinnvolle Alternative zum klassischen Büro stellen innovative Coworking Spaces wie die Factory dar. Zentral in der Innenstadt gelegen, bieten sie jungen Unternehmen Büros in unterschiedlicher Größe inklusive technischer Infrastruktur zu flexiblen und fairen Konditionen“, so Gregor Marweld.

Ein ähnliches Projekt wollen Marweld und seine Partner aktuell in Leipzig realisieren: Die rd. 11.000 qm große denkmalgeschützte Opel-Hochgarage am Johannisplatz wird bis 2020 in einen modernen Coworking Space verwandelt, der in Zukunft statt Automobile die Leipziger Start-up Szene in Fahrt bringen soll.

In knapp neunjähriger Bauzeit von 1923 bis 1931 wurde das Gebäude nach einem Entwurf des Leipziger Architekten Clemens Lohmer in der für damalige Verhältnisse sehr modernen Stahlbetonbauweise errichtet und diente seitdem ununterbrochen als Autohaus (hauptsächlich der Adam Opel A.G.) und bot mit Großgaragen, Verkaufsausstellung, Werkstatt, Tankstelle und Wagenwäsche einen vollständigen Automobilservice.

Das Gebäude ist ein herausragendes Denkmal der Frühgeschichte des Automobilwesens und ist – bis auf wenige Veränderungen im Erdgeschoß – noch nahezu vollständig im Zustand der Erbauungszeit. Das absolute Highlight ist dessen freitragendes Glasdach, welches von den Junkerswerken Leipzig-Dessau als innovative Leichtkonstruktion entworfen wurde.

Nun wird es bis 2020 nach den Plänen des Leipziger Architekten Hans-Peter Homuth zu einem modernen Bürogebäude nebst Gastronomie umgebaut. Drei Etagen sind für Coworking Spaces vorgesehen. Im ersten Geschoss sollen Autohersteller zukunftsweisende Mobilitätskonzepte wie „E-Mobility“ präsentieren. Im Erdgeschoss werden Tankstelle und Werkstatt einer „Markthalle“ weichen. In den Umbauentwürfen sind als mögliche Nutzer ein Restaurant, eine Tapas-Bar sowie kleinere asiatische oder orientalische Lokale vorgesehen, außerdem eine Weinhandlung, ein Blumengeschäft sowie ein Obst- und Gemüseladen. Der Keller bleibt eine Tiefgarage. Durch einen neuen zentralen Erschließungskern mit zwei Aufzügen und einem Atrium soll mehr Tageslicht ins Innere fallen. Die Fassade wird saniert und die Haustechnik modernisiert. Der Denkmalschutz ist einverstanden und hat die Arbeiten genehmigt. Die „Kuppel“ soll als Cafeteria, Meeting Point oder Club für die Mieter genutzt werden. Insgesamt behält das Gebäude seien „rauen“ baulichen Charakter.

Deutschlandweit warten 139.000 ha innerstädtischer Industriebrachen auf eine Wiederbelebung. Im Gegensatz zur Neuerschließung von Gewerbe-Arealen bietet die Revitalisierung historischer Industriestandorte zahlreiche Vorteile: Es müssen keine Grünflächen bebaut werden, Straßen sind bereits vorhanden und die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr zumeist gegeben.

Weitere Informationen unter:
www.formac-consult.de
www.gregor-marweld.de
http://www.immovisits.de/index.cfm/Deutschland/Themennews/News/20180301_33960/

Über:

Formac Consult Real Estate GmbH
Herr Gregor Marweld
Kiekebuscher Dorfstr. 23
12529 Schönefeld
Deutschland

fon ..: +49 30 677 9821 73
fax ..: +49 30 677 9821 74
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Neue Matchingplattform für Startups und Investoren

Mit Starterscapital finden junge Unternehmen und Kapitalgeber zusammen

Gründer und Erfinder benötigen für das Wachstum ihres Unternehmens Kapital. Sind die eigenen Geldquellen und Rücklagen aufgebraucht, versuchen sie über Direktkontakte oder den Besuch zahlreicher Gründerveranstaltungen Investoren für ihre Ideen zu gewinnen – oft ohne Erfolg.

Dr. Rolf Neuhaus, Geschäftsführer der DNC GmbH aus Mannheim, und sein Team möchten innovative Gründer, Kapitalgeber und Netzwerke von Investoren mit der neuen Plattform STARTERSCAPITAL künftig unbürokratisch zusammenbringen. Der Hintergrund der Geschäftsidee: Bislang fehlte in Deutschland ein bekanntes, zentrales Instrument, mit dem Investoren genau die Startups und Gründer finden, die zu ihrer Investmentstrategie passen und das gleichzeitig auch Gründern und Jungunternehmern die Chance bietet, ihr Geschäftsvorhaben Kapitalgebern zu präsentieren. Dr. Neuhaus: “ Die Zahl der Investoren ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz sehr überschaubar. Dieser kleinen Gruppe stehen aber jährlich mehrere hunderttausend neue Startups und Gründer mit neuen, oft innovativen Geschäftsideen gegenüber, die oft vergeblich nach Förderungsmöglichkeiten für ihr Unternehmen suchen.“

Die Entwickler der neuen Matchingplattform sind überzeugt, dass Ziele und Visionen in Kooperation leichter, schneller und preiswerter umgesetzt werden können. Dank ihrer mehrjährigen Erfahrung in der Gründer-Investoren-Szene wissen sie aber auch, wie mühsam und zeitintensiv es ist, auf stetig wachsenden Märkten den richtigen Partner zu finden. Das soll STARTERSCAPITAL jetzt ändern! Unter www.starterscapital.de treffen Investoren schnell und einfach auf genau die Starter, für deren Geschäftsidee Sie sich interessieren. Im Gegenzug erhalten Jungunternehmer die Möglichkeit, potentiellen Kapitalgebern Informationen zur Verfügung zu stellen und die passenden Investoren auf Ihre Geschäftsidee aufmerksam zu machen.

Das Thema Datenschutz spielt für die Macher des neuen Startup-Investoren-Projekts dabei eine besonders wichtige Rolle: „Wir legen großen Wert auf die Sicherheit und den Schutz aller onlinegestellten Daten. Jungunternehmer entscheiden selbst, welche Angaben sie für potenzielle Kapitalgeber zur Ansicht freigeben. Zum Schutz ihrer Geschäftsideen sind ihre Informationen grundsätzlich nicht für andere Gründer, sondern nur über einen speziellen Login-Bereich einsehbar.“

Das positive Feedback seit dem Launch der Website zeigt: Mit STARTERSCAPITAL entwickelte die DNC GmbH für Investoren und Startups eine neue Möglichkeit, einfach und effizient miteinander in Kontakt zu treten. Mehr Informationen erhalten Interessierte auf der Homepage www.starterscapital.de und bei Facebook (www.facebook.com/starterscapital1).

Über:

StartersCapital
Herr Dr. Rolf Neuhaus
Kopernikusstr. 66
68165 Mannheim
Deutschland

fon ..: 0621/40147611
web ..: http://www.starterscapital.de
email : feedback@starterscapital.de

Die STARTERSCAPITAL Matchingplattform:
Wo StartUps und Investoren zusammenfinden

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

grunwald media
Herr Jan Grunwald
Mittelstraße 42
68169 Mannheim

fon ..: 0621/336517901
web ..: http://www.grunwald-media.de
email : jg@grunwald-media.de

Volkbanken Raiffeisenbanken vor deutschlandweitem Rollout des digitalen Kontowechsels

Das Thema FinTech & Digitalisierung ist brandaktuell in der Finanzbranche. Mit den VR-Banken geht ein großer Player nur einen großen Schritt auf die Digitalisierung zu. Mehr dazu im Artikel.

BildSchnell und einfach das Konto wechseln, komplett digital – dieser Service wird demnächst allen Volksband Raiffeisenbanken-Kunden zur Verfügung stehen. Die Möglichkeit für Bankkunden einen Kontowechsel über das Internet durchzuführen schreitet in Deutschland in schnellen Zügen voran. Das liegt vor allem auch daran, dass ab September 2016 das neue Zahlungskontengesetz in Kraft tritt. Durch das Gesetz sind Banken verpflichtet ihren Kunden einen leichten Kontowechsel zu ermöglichen.

Nach einer erfolgreichen Pilotierung bietet die VR-NetWorld GmbH allen Volksbanken Raiffeisenbanken einen digitalen Kontowechsel-Service an. Dieser wird in Zusammenarbeit mit dem FinTech Unternehmen fino digital GmbH aus Kassel umgesetzt. fino ermöglicht den leichten Kontowechsel im Web (Online, Mobile) und in der Filiale vor Ort. Damit schlägt die VR-NetWorld die Brücke zwischen der Online- und Offlinewelt, was ein entscheidendes Argument für die Zusammenarbeit mit fino ist. Zudem wird durch den digitalen Kontowechsel ein Startpunkt für eine neue Kundenbeziehung geschaffen. Das bietet den Volksbanken Raiffeisenbanken ein großes Potenzial für Cross- und Upselling.

„Mit fino haben wir einen innovativen Partner
an unserer Seite, mit dem wir unseren Kunden einen modernen und einfachen Kontowechsel-Service aus einer Hand anbieten können.“ (Helmut Gawlik, Geschäftsführer VR-NetWorld GmbH)

Der Kontowechsel-Service der VR-NetWorld und fino ist bereits seit Oktober 2015 bei einigen Volksbanken Raiffeisenbanken erfolgreich im Einsatz. Mittlerweile hat jede Bank die Möglichkeit diesen innerhalb von zwei Wochen in ihr eigenes Onlineangebot zu integrieren. Die Kooperation mit der VR-NetWorld ist für fino eine optimale Konstellation, da diese als Bindeglied zu den Volksbanken Raiffeisenbanken agiert.

„In Zusammenarbeit mit der VR-NetWorld GmbH konnten wir einen herausragenden Kontowechsel-Service für alle Volksbanken Raiffeisenbanken anbieten. So kann jede Bank mit ihrem Service innerhalb von zwei Wochen starten.“ (Florian Christ, Geschäftsführer fino)

Über fino
fino ist der erste intelligente Kontowechselservice, der sowohl für Kunden als auch für Banken viele Vorteile bietet. In nur 8 Minuten können Kunden einfach und schnell ihr Konto wechseln. Für Banken entstehen keine bürokratischen Aufwände, wodurch enorme Kosten eingespart werden können. fino erfüllt das Zahlungskontengesetz. Der fino Kontowechselservice wird bereits von über 25 Banken eingesetzt. Dazu zählt unter anderem die Commerzbank, Number26, PSD Bank Sparkassen und Volksbanken Raiffeisenbanken. Der Kontowechsel ist nur der Startpunkt für eine Vielzahl digitaler Produkte, die fino in Zusammenarbeit mit Banken entwickelt. Im Januar wurde das Unternehmen mit Sitz in Kassel von einem FinTech Expertenkreis zu den Top FinTech Unternehmen in Deutschland gewählt.

Über:

fino Digital GmbH
Herr Manuel Jaeger
Universitätsplatz 12
34121 Kassel
Deutschland

fon ..: 05614745240
web ..: http://www.fino.digital
email : mj@fino.digital

fino ist der erste intelligente Kontowechselservice, der sowohl für Kunden als auch für Banken viele Vorteile bietet. In nur 8 Minuten können Kunden einfach und schnell ihr Konto wechseln. Für Banken entstehen keine bürokratischen Aufwände, wodurch enorme Kosten eingespart werden können. fino erfüllt das Zahlungskontengesetz. Der fino Kontowechselservice wird bereits von über 25 Banken eingesetzt. Dazu zählt unter anderem die Commerzbank, Number26, PSD Bank Sparkassen und Volksbanken Raiffeisenbanken. Der Kontowechsel ist nur der Startpunkt für eine Vielzahl digitaler Produkte, die fino in Zusammenarbeit mit Banken entwickelt. Im Januar wurde das Unternehmen mit Sitz in Kassel von einem FinTech Expertenkreis zu den Top FinTech Unternehmen in Deutschland gewählt.

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Mieter-App: cunio baut Funktionsumfang für Hausgemeinschaften aus

Über 2.000 Mieter nutzen die neue cunio Mieter-App bereits nach einem Monat

Bildcunio erweitert mit einem Update den Leistungsumfang seiner App zur besseren Vernetzung von Hausgemeinschaften. So können nicht nur die verschiedenen Mieter sondern ab sofort auch Familienmitglieder oder Wohngemeinschaften untereinander über die Mieter-App chatten und eigene Aufgabenpläne erstellen. Ebenso wurden E-Mail als Kontaktkanal zum Vermieter integriert wie auch die Einladungsoptionen zur Einbindung möglichst aller Mieter erweitert. Ergänzend dazu steht ein kostenloses Starter Kit mit Info-Plakat, Türhänger und Fahrradsattelbezüge zur Verfügung, um auch Vorort auf die neue digitale Hausgemeinschaft aufmerksam zu machen. Somit festigt cunio seine Position als App für Mieter, die einerseits einen verbindlichen Kommunikationskanal mit ihrem Eigentümer suchen und andererseits untereinander die Nachbarschaft fördern möchten.

Dass die cunio Mieter-App das Bedürfnis von Hausgemeinschaften nach besserer Organisation und Kommunikation erfüllt, belegt die positive Zwischenbilanz – cunio CEO Dr. Erik Boska: „Der Netzwerkeffekt greift. Mieter laden andere Mieter und ihren Vermieter und Vermieter ihre Mieter zur Nutzung ein. Und das mit beeindruckender Geschwindigkeit – mehr als 2.000 Nutzer sind seit Launch der App vor etwas über einem Monat bereits registriert.“ Auch mit dem Feedback daraus hat cunio diese nun weiter an die Anwenderanforderungen angepasst.

So wurde im App-Update die Kommunikation für Schadensmeldungen weiter verbessert. Zusätzlich zum 1:1-Chat können Mieter entstandene Schäden jetzt auch via E-Mail aus der App heraus an den Vermieter übermitteln. Die Erweiterung garantiert somit eine zuverlässige Zustellung, auch wenn der Vermieter die Mieter-App noch nicht in seine Abläufe integriert hat. Als visuellen Beleg lassen sich Schadensmeldungen dazu ebenfalls mit Bildern, Videos und Tags ausstatten. Das Haus und dessen Sicherheit betreffende Mängel können ab sofort von der Hausgemeinschaft über den neuen Bereich „Gebäudestruktur“ eingereicht und zentral eingesehen werden. Sämtliche Beteiligten sehen so auf einen Blick, ob ein Schaden bereits kommuniziert und behoben wurde. Bei mieterspezifischen Problemen, wie z.B. einem defekten Türschloss, kann die Anfrage auf „privat“ geschaltet werden, damit Persönliches persönlich bleibt.

Der App-Menüpunkt „Services“, der die Aufgabenverteilung für z.B. Treppenhausreinigung oder Schneeschippen regelt, kann mit dem neuen Update jetzt auch familienintern genutzt werden. So lassen sich damit unter anderem Einkauflisten erstellen, austauschen, herzen und mit einem Termin versehen wie auch nach Erledigung abschließen. Gleichfalls dient der Bereich Wohngemeinschaften zur einfachen Erstellung und übergreifender Verfügbarkeit von Einkaufs-, Küchen- und Putzdiensten. cunio wird damit zur digitalen Pinnwand auch für die eigene Wohnung.

Ebenso weiterentwickelt wurden die Einladungsfunktion zur Aktivierung weitere Mieter oder des Vermieters: Integriert sind dafür jetzt sämtliche gängige Kommunikationskanäle, darunter Facebook, WhatsApp sowie SMS und E-Mail. Zur weiteren Unterstützung können Mieter zudem das kostenlose cunio Starter-Kit anfordern. Dies enthält ein Informationsplakat für den Hausflur wie auch Türhänger und Fahrradsattelüberzüge. Der Vorteil von cunio: Je mehr Bewohner die cunio-App nutzen, desto reibungsloser und harmonischer gestalten sich das Zusammenleben und die Aufgaben-Organisation in Hausgemeinschaft.

Download der neuen cunio Mieter-App-Version:

– Apple App Store: https://itunes.apple.com/de/app/cunio/id1255484047?mt=8
– Google Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.cunio.tenant

Über:

cunio Technologies GmbH
Herr Dr. Erik Boska
Platz der Einheit 2
60327 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: +49-(0)69-153222986
web ..: http://www.cunio.de
email : hello@cunio.de

cunio Technologies mit Sitz in Frankfurt am Main entwickelt und betreibt eine Plattform für Mieter und Vermieter von Wohnimmobilien mit web- und app-basierter Vernetzung sämtlicher Stakeholder. Gründer ist Dr. Erik Boska. Der promovierte Bauingenieur startete seine Karriere als Projektmanager bei der Ed. Züblin AG und blickt auf weitere berufliche Stationen u.a. als Director Development & Technical Asset Management der noctua real estate zurück.

Pressekontakt:

cunio Technologies GmbH
Herr Dr. Erik Boska
Platz der Einheit 2
60327 Frankfurt am Main

fon ..: +49-(0)69-153222986
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cunio Technologies gewinnt PropTech Elevator-Pitch auf der Euro Finance Week 2017

cunio verbindet Mieter, Vermieter und Dienstleister via App zu einer digitalen Hausgemeinschaft

BildIm Rahmen der Euro Finance Week 2017 veranstaltete das Frankfurt European Real Estate Forum (FEREF) einen Elevator-Pitch für Startups der Immobilienbranche. Das Motto: „PropTech & Co: Digitalisierung der Immobilienwirtschaft – wo geht die Reise hin? Geschäftsmodelle der Zukunft“. Die thematische Einführung nahmen Prof. Dr. Andreas Pfnür von der TU Darmstadt und Dr. Andreas Muschter, CEO der Commerz Real AG Wiesbaden vor. Aus dem anschließenden Wettbewerb ging cunio Technologies mit seiner neuen Mieter-App zur Unterstützung des täglichen Miteinanders von Hausgemeinschaften mit weitem Abstand als Sieger hervor.

Insgesamt acht vorab ausgewählte PropTech-Startups stellten in den Pausen des FEREF den Teilnehmern ihre Business Cases vor und sammelten dabei symbolische Investments ein. Die vier Bestplatzierten durften sich dann vor dem versammelten Auditorium präsentieren. Die cunio Mieter-App erreichte dabei mit 4.600 symbolischen Euro die höchste Punktzahl vor dem Zweitplatzierten mit 2.100 und sicherte sich so mit beachtlichem Vorsprung den Sieg auf der Euro Finance Week 2017.

cunio verbindet Mieter, Vermieter und Dienstleister via App zu einer digitalen Hausgemeinschaft, deren Funktionalität das tägliche Miteinander fördert und vereinfacht. Das besondere Augenmerk liegt dabei auf den Anforderungen der Mieter: So lassen sich darüber unter anderem verbindliche Terminabsprachen, strukturierte Mitteilungen über notwendige Reparaturen bis hin zur Handwerker-Beauftragung und dessen Koordination einfach und schnell organisieren. Die cunio-App übermittelt Inhalte und Nachrichten dazu für alle Beteiligte in Echtzeit. Weitere Funktionsbereiche der Mieter-App sind ein internes Bewertungssystem für mehr Mieterzufriedenheit, 1-zu-1 Chat, Gruppen-Chat, Interessengruppen, ein App-Hausalarm für erhöhte Sicherheit bis hin zum digitalen Putzplan und Schwarzen Brett für allgemeine Ankündigungen, Hinweise oder den Hausflohmarkt.

Dr. Erik Boska, CEO und Gründer von cunio Technologies: „Unser Fokus auf Mieter-Bedürfnisse verbunden mit intelligent vernetzter Kommunikation und lösungsorientierter Anbindung von Eigentümer und Dienstleistern ist sehr gut auf der Euro Finance Week 2017 angekommen. Gepaart mit der äußerst nativen App-Bedienung hat cunio die Fachexperten aus Projektentwicklern, Asset Managern und Vertretern zahlreicher Banken mehr als überzeugt – das motiviert uns weiter, das Ökosystem Hausgemeinschaft ins digitale Zeitalter zu führen.“

Die cunio Mieter-App ist kostenlos downloadbar im

– Apple App Store: https://itunes.apple.com/de/app/cunio/id1255484047?mt=8
– Google Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.cunio.tenant

Über:

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Deutschland

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cunio Technologies mit Sitz in Frankfurt am Main entwickelt und betreibt eine Plattform für Mieter und Vermieter von Wohnimmobilien mit web- und app-basierter Vernetzung sämtlicher Stakeholder. Gründer ist Dr. Erik Boska. Der promovierte Bauingenieur startete seine Karriere als Projektmanager bei der Ed. Züblin AG und blickt auf weitere berufliche Stationen u.a. als Director Development & Technical Asset Management der noctua real estate zurück.

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