Gold und Vollmond

Niemand wird auf der Basis von Mondphasen handeln. Aber viele Theorien zur technischen Analyse basieren auf Mondzyklen.

BildSo zum Beispiel die Formeln hinter der Elliott-Wellentheorie oder dem Bradley-Siderographen-Indikator. Auch führt ein Großteil der modernen Mathematik ihre Wurzeln auf die Astronomie von Galileo zurück. Viele Trader verlassen sich auf technische Analyse. Dabei werden mit mathematischen Gleichungen Kursmuster und -trends herausgefiltert. So wird ein Indikator gebildet.

Die Elliot Wellen sind besonders beliebt. Dabei werden vor allem die historischen Trends der Finanzmärkte beobachtet. Und zwar mit dem Gedanken, dass sich alles wiederholt. Dies liegt an der Massenpsychologie der Finanzmärkte. Kurse gehen wie in Wellen auf und ab.

Wirtschaftsnachrichten sorgen bei der Masse der Anleger für die gleichen Ängste oder Hoffnungen. Analysten, die Anfang des Jahres die Elliott-Wellen auf den Goldpreis angewendet hatten, prognostizierten bei einem Ausbruch des Goldpreises über 1.400 US-Dollar ein Kursziel von um die 1.850 US-Dollar. Selbst nach einem Preisrücksetzer sahen sie weitere Allzeithochs voraus.

Zeit also sich mit Investitionen im Goldbergbau zu beschäftigen, denn ein steigender Goldpreis tut auch den Goldunternehmen gut. Zu den spannenden Gesellschaften gehören beispielsweise Steppe Gold oder Osisko Gold Royalties.

Steppe Gold – https://www.youtube.com/watch?v=eSK2un88uzU&t=8s – wird in Kürze mit der Goldproduktion auf seinem Tsaagan Ovoo Goldprojekt beginnen. Gelegen in der Mongolei, überzeugt das Projekt durch sehr niedrige Kosten (400 US-Dollar je produzierter Unze Gold). Rund 150.000 Unzen Gold sollen jährlich aus der Mine kommen.

Wer Wert auf Diversifikation legt, könnte sich Osisko Gold Royalties – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299180 – genauer anschauen. Das Edelmetall-Lizenzunternehmen besitzt mit seinen mehr als 135 Lizenzgebühren, Streams und Edelmetallabnahmen bereits eine gesunde Streuung. Investitionen in hochwertige Projekte in erstklassigen Bergbauländern sorgen für den Erfolg.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Steppe Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/steppe-gold-ltd/ -) und Osisko Gold Royalties (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-gold-royalties-ltd/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Die perfekte Goldzeit

Viele Investoren haben Aktien von Goldunternehmen in ihrem Portfolio, zu Recht. Diversifikation und Stabilität sind das Plus.

BildJe höher der Goldpreis, desto mehr verdienen die Goldgesellschaften, wenn sie ihr Gold am Markt verkaufen. Daher lohnt ein Blick auf die Kosten für die Goldproduktion. Je niedriger, desto besser. Im Durchschnitt betragen die All-in Sustaining Costs (AISC), also die Gesamtkosten der Förderung zwischen 800 und 900 US-Dollar. Hoher Goldpreis und niedrige AISC werden zum Vorteil für den Anleger.

Jährlich werden über 3000 Tonnen Gold in den Minen weltweit gefördert. Im Jahr 2018 waren es laut dem World Gold Council 3.346,9 Tonnen. Seit die Goldproduktionsmengen aufgezeichnet werden, sind weltweit bis Ende 2018 193.472,4 Tonnen Gold gefördert worden.

Die größte Golddichte besitzen Goldvorkommen in Südafrika. An die Republik Südafrika grenzt die Republik Simbabwe. Hier ist Caledonia Mining – https://www.youtube.com/watch?v=JyshOSN-5cs&t=26s – beheimatet, eine seit Jahren erfolgreich produzierende Goldgesellschaft. Durch die Beteiligung einheimischer Investoren ist die Akzeptanz gesichert. Die AISC betrugen in den ersten sechs Monaten 2019 797 US-Dollar je produzierter Unze Gold. Sie sind gesunken, da die Abbaukosten gesunken sind (niedrige Stromkosten, Abwertung der simbabwischen Währung). Auch sind die Verwaltungskosten niedrig und von nachhaltigen Investitionen wird profitiert. So lag auch der Bruttogewinn im zweiten Quartal 2019 um 37 Prozent höher als im Vergleichsquartal 2018.

Mit sehr niedrigen Kosten punktet auch beispielsweise Steppe Gold – https://www.youtube.com/watch?v=eSK2un88uzU&t=8s – mit seiner Tsaagan Ovoo Goldmine in der Mongolei (fast 5.500 Hektar Land). Der Produktionsstart wird in Kürze erfolgen. Wenn die Goldproduktion voll angelaufen ist, wird mit einer Produktion von 150.000 Unzen Gold jährlich gerechnet. Die AISC werden auf nur 400 US-Dollar je produzierter Unze Gold geschätzt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp/ -) und Steppe Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/steppe-gold-ltd/ -).

Viele Grüße
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Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Der ganz normale Wahnsinn

Das gab es noch nie: Der Bund verkauft zum ersten Mal 30-jährige Papiere mit einer Rendite unter null Prozent.

BildVon dem geplanten Verkauf von Wertpapieren in Höhe von zwei Milliarden Euro wurden allerdings nur Papiere im Wert von 824 Millionen Euro an den Mann gebracht. Anfang August war die Rendite für Bundesanleihen von 30 Jahren erstmals unter null gefallen. Die neuen Papiere mit Minusrenditen finden vor allem bei Lebensversicherungen und Pensionsfonds Absatz. Denn diese müssen sogenannte sichere Anleihen besitzen.

Spekulanten sind aber auch dabei. Diese denken dabei vielleicht an die „Methusalem-Anleihe“ der Österreicher. Auf 100 Jahre angelegt, konnte diese Anleihe im laufenden Jahr ein größeres Kursplus einfahren. Sehr lange Laufzeiten bescheren eine höhere Verzinsung und können schon mal an Wert zulegen. Staatsanleihen mit 100-jähriger Laufzeit gibt es auch in anderen Ländern in Europa.

Sollte sich jedoch die Stimmung der Investoren ändern, die Wirtschaft wieder zulegen und Krisenherde sich entschärfen, dann würden diese langfristigen Anleihen deutliche Verluste erleiden.

Doch was macht der normale Sparer am besten, um eine Rendite zu erzielen? Denn die Minuszinsen der Europäischen Zentralbank sind gleichsam eine Steuer auf Ersparnisse. So bringen beispielsweise Festgeldanlagen über 10.000 Euro auf zehn Jahre nur Zinsen zwischen 0,1 und 1,25 Prozent. Da muss aber noch die Inflation miteingerechnet werden. Höhere Renditen, die über der Inflation liegen, lassen sich eigentlich nur noch am Aktienmarkt erzielen.

Beim Blick auf aussichtsreiche Aktiengesellschaften im Goldbereich gefallen etwa Maple Gold Mines oder Steppe Gold. Maple Gold Mines – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299177 – besitzt mit seinem Douay-Goldliegenschaft ein äußerst aussichtsreiches Projekt im Abitibi-Grünsteingürtel in Quebec. Das Winterbohrprogramm auf dem rund 390 Quadratkilometer großen Projekt war sehr erfolgreich.

Steppe Gold – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298801 – wird wohl noch dieses Jahr in die Riege der Goldproduzenten aufsteigen. Dessen Tsaagan Ovoo Goldprojekt in der Mongolei punktet mit niedrigen Kosten, ist bereits vollständig errichtet und es werden nach der Anfangsphase bis zu 150.000 Unzen Gold jährlich erwartet.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Maple Gold Mines (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/maple-gold-mines-ltd/ -) und Steppe Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/steppe-gold-ltd/ -).

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Warren Buffet und sein nächster Deal

Der 88-jährige US-Staranleger Warren Buffet, wer kennt ihn nicht, hat große Cash-Reserven angesammelt. Interessierte warten auf neue Deals.

BildWarren Buffet, geboren in Omaha, Nebrasca, führt seit mehr als 50 Jahren die Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway. Das ist mit einem Preis von rund 306.000 US-Dollar auch die teuerste Aktie der Welt, zu der rund 90 Unternehmen gehören. Das „Orakel von Omaha“, wie Buffet auch genannt wird, zählt zu den Reichsten der Welt.

Eine Aktie, so Buffet, soll man immer als Teil eines Unternehmens betrachten. Entscheidend sei nicht die Aktie, sondern die dahinterstehende Firma zu analysieren. Auch legt er den Fokus stark auf das Management. Wichtig sei auch ein Wettbewerbsvorteil, der möglichst schwer zu kopieren ist. „Kaufe ein Unternehmen, weil du es besitzen willst, nicht weil du willst, dass die Aktie steigt“, so der Staranleger. Buffet ist zwar kein erklärter Freund des Goldes, doch im Umfeld weiter sinkender Zinsen und des steigenden Goldpreises, könnte auch er ein Goldinvestment probieren.

Zu den Aktiengesellschaften im Goldbereich, die ein sehr erfahrenes Management besitzen, besondere Projekte entwickeln und das Potenzial für ein erfolgreiches Fortkommen haben, gehören etwa Aurania Resources oder Steppe Gold.

Aurania Resources – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298804 – hat mit seinem Lost Cities-Cutucu-Projekt in Ecuador ein sehr spannendes Projekt, denn es besteht aus historischer Metallsuche und zugleich wird mit modernsten Methoden gearbeitet. Gold, Silber und Kupfer sind das Ziel. Der Cordilla des Condor-Mineralgürtel, wo sich das Projekt befindet, war einst Heimat der Goldminen Logroño de los Caballeros und Sevilla del Oro, so berichten Hunderte von alten Dokumenten. Das Beprobungs-Programm bezüglich Flusssedimenten von Aurania Resources ergab 17 epithermale Ziele für Gold und Silber.

Steppe Gold – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298801 – wird auf seinem zu 100 Prozent im Eigenbesitz befindlichen Tsaagan Ovoo Goldprojekt in der Mongolei bald mit der Produktion beginnen. Die Kosten sind günstig, sogar unter der Budgetplanung. Jährlich werden etwa 40.000 Unzen Gold, später 150.000 Unzen erwartet.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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JSR-Wochenrückblick KW 30-2019

Eine Welle der Gewinnwarnungen rollt über uns, ein Wechselbad der Gefühle nach der EZB-Entscheidung und Edelmetalle als Investments wiederentdeckt.

BildEin Wechselbad der Gefühle war nach der EZB-Entscheidung, die Leitzinsen unverändert zu lassen, an den deutschen Aktienmärkten zu beobachten. Hatte der DAX im Vorfeld der Entscheidung noch auf rund 12.600 Punkte zugelegt, büßte er diese Gewinne am Donnerstag praktisch wieder komplett ein. Allerdings hat man sich angesichts schlechter Wirtschaftsaussichten und niedriger Inflation durchaus die Tür für eine weitere Lockerungen der Geldpolitik offengehalten.

Derzeit gingen Europas Währungshüter davon aus, dass die Zinsen bis mindestens über das erste Halbjahr 2020 hinweg auf ihrem aktuellen Niveau oder gar „darunter“ notieren werden, teilte die Notenbank im Rahmen einer Ratssitzung mit. Der Chefvolkswirt der Degussa Bank, Thorsten Polleit, sieht erste substanzielle Maßnahmen bereits im September 2019. Seiner Meinung nach wird der Einlagezins dann um 0,2 Prozentpunkte auf -0,60 Prozent gesenkt. Auch der Hauptrefinanzierungsszins könnte um 0,2 Prozentpunkte auf -0,20 Prozent gesenkt werden.

Derweil wird Deutschland von einer Welle der Gewinnwarnungen überrollt. Es sind fast alle Bereiche des industriellen Sektors betroffen…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

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