Storytelling für Finanzdienstleister zieht Kunden an

Geschichten sind so alt wie die Menschheit. Und sie funktionieren auch heute nach einem bewährten Schema. Übliches Marketing nutzt das kaum. Für Finanzdienstleister ein einfacher Weg, sich abzuheben

Storytelling ist ein Erfolgsfaktor für erfolgreiches Marketing und Kundengewinnung. Das gilt insbesondere für Finanzdienstleister und Versicherungsmakler. Auch deshalb, weil Storytelling, Positionierung und Vermarktung bei Maklern dünn ausgeprägt sind. Finanzdienstleister sind meist keine Marketingspezialisten. Mit Storytelling heben sie sich sofort positiv ab.

Storytelling liefert Klarheit für Kunden

Einer der Experten für Storytelling, Alexander Christiani, hat die These geprägt: “Kunden lieben Klarheit und hassen Verwirrung. Sie kaufen deshalb nicht das beste Produkt, sondern ein gutes, das sie sofort verstehen.” Genau das können Finanzdienstleister mit einer professionellen Business-Geschichte fördern.

Plötzlich wird Marketing ganz einfach

Wenn Berater ihre Business-Geschichte entwickelt haben, die Geschichte zu ihrer Dienstleistung, schaffen sie Klarheit für Ihre Kunden. Das gelingt, weil jede Geschichte nach einem bewährten Schema aufgebaut ist. Nahezu alle Menschen kennen dieses Schema des Geschichtenerzählens. Deswegen können sie den Botschaften darin besonders leicht folgen. Und sie erkennen sofort, ob das Angebot ihnen etwas bringt. Nur dann bleiben sie dabei.

Auf den Punkt gebracht

Berater antworten auf die Frage “Was machen Sie denn so?” von da an mit einer glasklaren Aussage, die das Interesse des Gesprächspartners wachsen lässt. Sie haben mit der Story eine verdichtete, klare Aussage entwickelt. Etwa: “Die meisten, vor allem Selbständige, haben das Problem, dass sie für den Notfall nicht wirklich abgesichert sind. Fremde bestimmen dann über Vermögen, Gesundheit und vieles mehr. Wir helfen mit drei einfachen Schritten selbstbestimmt zu bleiben und die Familie zu entlasten: finanziell, rechtlich und mit Notfall-Management.”

Storytelling Schritt eins – der klare Aufbau

Den Aufbau von Geschichten kennen wir aus Märchen und aus Hollywoodfilmen – immer ein ähnliches Muster. Es gibt einen Helden, ein Problem, einen Mentor, ohne den der Held es nicht schaffen würde (z.B. Luke Skywalker und Obi-Wan Kenobi in Krieg der Sterne). Der Mentor hat einen Plan und begleitet den Helden auf dem Weg zu seinem Erfolg und zur Lösung seiner Probleme. Der Held erfährt eine Transformation. Das heißt, er löst nicht nur ein Problem – meistens rettet er mal schnell die Welt – sondern er wird auch zu einem anderen Menschen. Das ist das Grundprinzip nahezu jeder guten Geschichte.

Storytelling für Finanzdienstleister: Wer ist der Held?

Der Held in Business-Geschichten ist nicht die Firma. Auch wenn sich fast alle Unternehmen so präsentieren. Storytelling funktioniert so gut, weil der Held der Kunde ist. Beispiel Konzeptberatung: Der Held ist der Kunde mit seiner Familie. Das Problem unserer Helden ist glasklar. Wir bieten Konzeptberatung im Vorsorgedreieck, also finanzielle, rechtliche und Notfall-Vorsorge. Das ist die Lösung für das Problem der Fremdbestimmung und Belastung im Notfall. Unser Held, der Kunde mit seiner Familie, weiß oft nicht, wie er das hinbekommen soll.

Der Berater ist Obi-Wan Kenobi

Finanzdienstleister treten als Experten und Berater auf und liefern dem Kunden als Mentor einen einfachen Weg. Sie helfen, das Problem der fehlenden Vorsorge in drei Bereichen sicher zu lösen. Konzeptberater verfügen über einen klaren Plan und begleiten Kunden auf den Weg zur Lösung.
Konkret besteht die Lösung darin Vollmachten zu erstellen, die Patientenverfügung zu erledigen, finanzielle Absicherungen für den Notfall herzustellen und einen Notfall-Ordner zu befüllen. Am Ende hat der Kunde sein Ziel erreicht. Er ist für Notfälle abgesichert, bleibt selbstbestimmt und entlastet die Familie. Allein hätte er das so nicht hinbekommen.

Warum Storytelling für Berater so gut funktioniert

Geschichten sind leicht zu verstehen, wenn man sie richtig erzählt. Da Berater den Kunden zum Helden Ihre Geschichte machen, fühlt der Kunde sich von vornherein besonders wohl. Wer ist nicht gerne der Held einer Geschichte? Weil Profis den Helden der Geschichte mit einem fertigen Plan und Schritt-für-Schritt zum Erfolg führen, ist das für den Kunden sehr einfach nachvollziehbar.

Storytelling wirkt, zieht Kunden an und führt letztlich und dauerhaft zu mehr Erfolg im Beraterbusiness. Wer mehr dazu erfahren möchte, kann auf dem YouTube Kanal der JURA DIREKT Akademie gratis zehn Videos zu Storytelling anschauen. (Playlist: LIVE – Business-Entwicklung für Makler)

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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

JURA DIREKT Akademie GmbH
Herr Jürgen Zirbik
Gutenstetter Str. 8e
90449 Nürnberg
Deutschland

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JURA DIREKT Akademie GmbH – sofort mehr Geschäft
Die JURA DIREKT Akademie GmbH ist spezialisiert auf Weiterbildung, die für die Teilnehmer sofort mehr Geschäft bringt. Die Kernzielgruppe sind Unternehmer, Selbständige, Berater, Finanzdienstleister und Makler. Das Motto der Akademie: Weiterbildung weiterdenken. Die Grundkonzeption für Berater: Alleinstellungsmerkmal über das Vorsorgedreieck (finanzielle, rechtliche Vorsorge sowie Notfall-Management), Zielgruppe; Familienverbund.

Dafür haben die Gründer Domenico Anic und Jürgen Zirbik ein konzentriertes Angebot von wenigen, hochwertigen master.class seminaren® entwickelt. Qualitätspartner, wie der TÜV Rheinland und die Arbeitsgemeinschaft Testamentsvollstreckung (AGT), begleiten oder zertifizieren diese aktuell drei Sechstages-Kurse. Außergewöhnlich an den master.class seminaren® sind unter anderem die kostenlose, lebenslange Begleitung der Teilnehmer nach den Kursen, die Mitgliedschaft in einer Erfolgsgemeinschaft und die bedingungslose Geld-zurück-Garantie.

Die JURA DIREKT Akademie GmbH entstand aus der Abteilung Weiterbildung der JURA DIREKT GmbH, Servicedienstleister für rechtliche Vorsorge und Marktführer im Premiumsegment. Nach einigen Jahren Fortbildungen für die etwa 8500 Kooperationspartner der JURA DIREKT, haben Domenico Anic, Gesellschafter Geschäftsführer der JURA DIREKT, und Akademieleiter Jürgen Zirbik die Akademie als eigenständiges Weiterbildungsinstitut für Berater, Finanzdienstleister und Makler 2019 ausgelagert. Kontakt: Jürgen Zirbik, 0911 – 92 78 52 28

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Storytelling Trends 2018 – Lebensgeschichten statt Likes

Storys sind eine der wichtigsten Währungen im Business geworden. Storytelling Consultant und Buchautor Thomas Pyczak nennt die drei wichtigsten Trends im Business Storytelling.

BildWer heute keine guten Geschichten erzählt, der ist bald Geschichte. Storytelling ist von den Lagerfeuern der Steinzeit bis in unsere Zeit das perfekte Tool, um Verbindungen zu knüpfen, andere mit auf eine Reise zu nehmen, sie zu begeistern und zu überzeugen. Drei Storytelling-Trends: Technologie wird menschlich, Lebensgeschichten statt Likes, Daten brauchen Emotionen.

Thomas Pyczak: “Ich beobachte diese Entwicklungen in meiner täglichen Arbeit als Story Consultant, Trainer und Autor. Die Nachfrage nach guten Geschichten steigt, nicht nur, um Dinge zu verkaufen. Geschichten erzeugen Sinn. Das macht sie so attraktiv. Storytelling ist ein effektiver Kleber für unsere Gesellschaft. Je abstrakter unsere Welt, etwa durch den digitalen Wandel, desto wichtiger werden einfache Geschichten.”

Trend Nr. 1: Menschliche Technologie. Autos, die keine Fahrer mehr benötigen, Sprachassistenten anstatt Tastaturen: Wer bringt die neuesten technischen Entwicklungen so auf den Punkt, dass sie uns berühren anstatt uns zu erschrecken? Ein herausragendes Beispiel ist die Firma Hanson Robotics. Das Unternehmen inspiriert Menschen, selbst Geschichten zu erzählen. Geschichten von ihrem Roboter namens Sophia. Er sieht aus wie eine futuristische Version der Schauspielerin Audrey Hepburn, tingelt durch Talkshows und schlägt sich dort besser als so mancher menschliche Gast. Sophia zeigt sich auf Messen, erzählt Witze, spielt Schere, Stein, Papier. Sophia ist die Story. Die Message: Roboter sind aus der Nähe betrachtet auch nur Menschen.

Trend Nr. 2: Lebensgeschichten statt Likes. Wer bin ich? Derjenige, der mich am Morgen beim Zähneputzen im Spiegel begrüßt, die Summe meiner Likes oder das Wesen, für den Google, Facebook und Amazon mich halten, wenn sie mir Links, Freunde oder Schuhe empfehlen? Storytelling hilft, etwa mit dem Tool der Heldenreise, den roten Faden in unserer Biographie zu finden. Nicht nur zu erzählen, was wir tun, sondern vielmehr, warum wir etwas tun. Unerschöpfliche Inspirationsquelle für kluge Biographien sind die TED Talks, ein modernes Lagerfeuer, wo Menschen von sich und ihrer Arbeit erzählen. Die Message: Ich bin das, was ich mit Leidenschaft erfolgreich mache.

Trend Nr. 3: Emotionale Daten. Bei Big Data frösteln Kunden, fürchten sich vor totaler Transparenz und einer Welt ohne Emotionen. Unternehmer dagegen reiben sich die Hände. Daten über Kunden und ihre Gewohnheiten gelten als das Gold des digitalen Zeitalters. Doch wie verläuft der Weg von wenig greifbaren Daten zu Taten? Was tun Unternehmen, wenn die Geschäftsführung nicht versteht, was Datenexperten erkannt haben? Sie erzählen sich Geschichten. So bekommen alle ein einfaches Bild davon, was sich aus der Datenflut zum Wohl des Kunden ableiten lässt. Herausragende Daten-Storys erzählt der New Yorker Professor Scott Galloway. Google etwa beschreibt er als Gott, Facebook als Glücksmaschine. Message: Daten verstehen bedeutet, sie mit Emotionen zu verbinden.

Über:

Thomas Pyczak
Herr Thomas Pyczak
Pilsenseestraße 9a
82211 Herrsching
Deutschland

fon ..: +49 170 2297521
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email : tp@strategisches-storytelling.de

Über Thomas Pyczak
“Erzählen heißt Grenzen überschreiten.” So lautet das Credo von Thomas Pyczak, in dessen Leben Journalismus, Management und Literatur untrennbar miteinander verknüpft sind. Pyczak war Chefredakteur und später CEO von CHIP / CHIP Online, bevor er sich Ende 2014 entschied, seiner Passion für Storytelling zu folgen. Er schreibt den Blog www.strategisches-storytelling.de und ist als Storytelling Consultant tätig. Wie man die Kraft guter Geschichten für den persönlichen Erfolg nutzen kann, zeigt er in seinem Sachbuch “Tell Me!”, erschienen im Mai 2017 im Rheinwerk Verlag. Der gebürtige Hamburger lebt mit seiner Frau in Herrsching am Ammersee.

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DOORS OPEN
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Online Marketing für Automotive mit Benzin im Blut

Vollgas! Speedmediagroup.com spezialisiert sich auf das Online Marketing in der Automotive Branche

BildSchon seit vielen Jahren ist die in Neustadt a.d. Aisch ansässige Agentur SPEEDMEDIAGROUP im automobilen Online-Business tätig. Neben eigenen Blogs und Communities, verfasst die Online Agentur redaktionelle Beiträge, betreibt Content Marketing und sorgt für die Meinungsbildung in den sozialen Medien. Die Online Marketing-Agentur konzentriert sich mit ihrem Servicespektrum jetzt ganz auf den Automotive-Sektor.

Onlinemarketing für Fahrzeuge aller Art, Motorsport, Zubehör, Services und Events

Unternehmen aus der Automotive Branche mit Online Marketing unterstützen, das will die SPEEDMEDIAGROUP. Automobile, Sportwagen, Motorräder, Motorsport, Zubehör, Dienstleistungen und Veranstaltungen sind die wichtigsten Themenschwerpunkte, die von der Online Marketing-Agentur betreut werden.

Die Agentur für neue Medien, unterstützt Unternehmen und Firmen aus dem gesamten Automotive Umfeld. Beim Umsetzen neuer Onlinestrategien und dem Einstieg ins Online Marketing helfen die eingefleischten Autoblogger, Automotive-Geeks und Online-Marketeers mit Benzin im Blut, ihren Kunden aus dem B2C- und B2B-Bereich mit kreativen Ideen, um bei deren Zielgruppe im Netz zu punkten.

Agenturinhaber Uwe Rost: “SPEEDMEDIAGROUP pflegt und betreut bereits bestehende Websites, Unternehmensblogs und Social Media Plattformen. Unser Know-how über Fahrzeuge, Motorsport und Events kombinieren wir vollumfänglich mit dem Online Marketing. Wir bringen frischen Wind in vorhandene Onlinestrukturen. So kann sich das Unternehmen voll und ganz auf den täglichen Business konzentrieren.”

SMG – Management von digitalen Inhalten

Mit Leidenschaft und Benzin im Blut produziert das Team neben Pressemeldungen und Pressefotos, auch digitale Inhalte für die sozialen Medien. Gemanagt werden Content und Beiträge. SMG befasst sich aber auch mit dem Storytelling und der Betreuung und Einrichtung von Corporate Blogs. Neben dem Management von Social Media Kanälen und der Betreuung von sozialen Netzwerken und Communities unterstützt die SPEEDMEDIAGROUP Kunden bei der Online-Kommunikation am Point of Interest.

SPEEDMEDIAGROUP will für seine Kunden der Multiplikator für das Online Marketing für Fahrzeuge, Events und Dienstleistungen sein. Mit adrenalingeladenen Inhalten erreicht man ein fahrzeugaffines Publikum im World Wide Web.

Über:

SPEEDMEDIAGROUP
Herr Uwe Rost
Am Schnerrer 31a
91413 Neustadt
Deutschland

fon ..: 09161 664 883
web ..: http://www.speedmediagroup.com
email : info@speedmediagroup.com

Gegründet im Januar 2015 in Neustadt a.d. Aisch, unterstützt die SPEEDMEDIAGROUP speziell Firmen aus dem Automotive-Sektor beim Online Marketing. Das Portfolio der Online Agentur umfasst neben dem Erstellen von Pressemitteilungen und Pressefotos, das Corporate Blog-, Content- und Social Media-Management. Schon seit 1997 sind die Onliner mit Benzin im Blut mit eigenen automobilen Webprojekten und Blogs im Netz vertreten.

Pressekontakt:

SPEEDMEDIAGROUP
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Deutschland ist bereit für die nächste industrielle Revolution

Eine neue Roland-Berger-Studie zeigt, welche europäischen Länder auf “Industrie 4.0” vorbereitet sind. bloodsugarmagic hilft IT-Unternehmen dabei, diesen wichtigen Trend zu nutzen.

BildVillingen-Schwenningen, 03. August 2015 – Nach drei industriellen Revolutionen in der Vergangenheit, steht Europa nun vor einer vierten, die die Art und Weise, wie Waren produziert und Dienstleistungen angeboten werden, unwiderruflich verändern wird. Der Begriff “Industrie 4.0” bezieht sich auf die Computerisierung der verarbeitenden Industrie. Physische Objekte werden nahtlos in ein Informationsnetzwerk integriert, sie können miteinander kommunizieren, Informationen austauschen und sich gegenseitig bedienen.

Um wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben, ist es für Industrieunternehmen und ihre Dienstleister und Zulieferer in der IT unabdingbar, ein Teil dieses Trends zu werden und sein Geschäftsmodell entsprechend anzupassen.

Die Consulting Gesellschaft Roland Berger hat einen “Industry 4.0 Readiness Index” aufgestellt, mit dem sich herausfinden lässt, welche europäischen Industrieländer für die nächste industrielle Revolution gewappnet sind.

Zwei Aspekte waren für die Position im Index ausschlaggebend: Industrial Excellence (industrielle Exzellenz) und Value Network (Wertschöpfungsnetzwerk). Diesen beiden Schlüsselbegriffen wurden Werte wie eine hohe Wertschöpfung oder Offenheit gegenüber neuen Industrie-Lösungen (Value Network), oder aber der Grad der Automatisierung oder die Innovationsintensität (Industrial Excellence) zugeordnet.

Als Ergebnis entstand eine Art Matrix, in der führende europäische Industrienationen vier Gruppen zugeordnet wurden: die Frontrunner (Vorreiter), die Traditionalists (die Traditionalisten), die Potentials (die Potentiellen) und die Hesitators (Zögerer).

Als Zögerer identifizierten die Forscher Länder ohne zuverlässige industrielle Basis, vornehmlich aus Süd- und Osteuropa wie Spanien, Italien, Polen und Kroatien. “Viele von ihnen haben ernsthafte Steuerprobleme und sind deshalb nicht in der Lage, ihre Wirtschaft zukunftssicher zu gestalten”, heißt es in der Studie.

Die Potentiellen verfügen über eine schwächelnde industrielle Basis, müssten aber lediglich “den richtigen Weg finden, um ihr Potential zu aktivieren”. Frankreich, Großbritannien, Norwegen und die Niederlande fallen in diese Kategorie.

Die Traditionalisten können sich über eine solide industrielle Basis freuen, ihnen fehlt es allerdings an Initiativen, um die Industrie in die nächste Ära zu überführen. Sie sind vor allem in Osteuropa zu finden, beispielsweise Ungarn oder Tschechien.

Als Vorreiter sehen die Experten von Roland Berger Länder wie Deutschland, die Schweiz, Irland, Schweden, Finnland und Österreich. Sie zeichnen sich durch eine “große industrielle Basis sowie sehr moderne, vorwärtsgewandte Geschäftsbedingungen und Technologien” aus.

“Industrie 4.0 ist viel mehr als nur ein Modewort für die IT-Märkte in Deutschland und der Schweiz”, sagt Bernd Hoeck, Managing Partner von bloodsugarmagic und ausgewiesener Experte für Positionierung in der IT-Industrie. “Es bedeutet eine fundamentale Änderung in der Art wie Industriesteuerungen miteinander arbeiten. Und es schafft einen enormen Bedarf für neue und bessere Software und Hardware Produkte, insbesondere in den Bereichen Security und Integration. Deshalb wird Industrie 4.0 grundlegende Veränderungen auf dem gesamten IT-Markt nach sich ziehen.”

bloodsugarmagic verfügt über ein sicheres Gespür für Trends und weiß, wie man geschickt auf diesen Zug aufspringen und die Entwicklung zu seinen Gunsten nutzen kann. Gerne helfen wir auch Ihrem Unternehmen, ein wichtiger Teil dieser vierten industriellen Revolution zu werden.

Mehr Informationen zu unserem Positionierungs-Ansatz erhalten Sie hier:
http://www.bloodsugarmagic.com/index.php/de/story-building-leistungen/positioning

Erfahren Sie hier, wie wir beim Trend Monitoring vorgehen:
http://www.bloodsugarmagic.com/index.php/de/story-building-leistungen/trend-monitoring

Hier können Sie die gesamte Studie nachlesen:
http://www.rolandberger.de/media/pdf/Roland_Berger_TAB_Industry_4_0_Switzerland_20150526.pdf

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So beeinflussen Analysten Kaufentscheidungen in der IT

Entscheider in der IT-Beschaffung ziehen verschiedene Quellen zur Recherche heran. Neben der Zusammenarbeit mit Analysten ist auch eine solide PR-Arbeit wichtig.

BildVillingen-Schwenningen, 12. März 2015 – Industrieanalysten wie Gartner oder Forrester sind in der IT-Branche ein wichtiger Einflussfaktor. Wie bedeutsam sie für Entscheidungsträger in der IT-Beschaffung tatsächlich sind, zeigt eine neue Studie, für die die Analysten von Freeform Dynamics die entsprechende Zielgruppe über die IT News Seite “The Register” (http://www.theregister.co.uk/) befragt haben.

Demnach werden Kaufentscheidungen in der IT grundsätzlich von mehreren Faktoren beeinflusst, Analysten spielen dabei aber direkt oder indirekt eine große Rolle.

Basis für fast jede Kaufentscheidung bildet in der Regel die Informationsbeschaffung über öffentliche Quellen im Web. Ein Großteil der Kaufentscheider – mehr als 80 Prozent – recherchiert während der Entscheidungsphase frei zugängliche Informationen. Diese “Web-Meinung” ist damit Grundlage für die weitere Entscheidungsbildung. Als zweite, wichtige Einflussgröße wurden Empfehlungen und Ratschläge von Bekannten oder Kollegen genannt. Insbesondere größere Unternehmen nutzen die Expertise von Beratern für die Auswahl von IT-Produkten und -Services.

Mindestens zwei von fünf Kaufentscheidungen werden aber auch direkt von Analysten beeinflusst. Hier wurde in der Untersuchung zwischen bezahlten Services wie kostenpflichtigen Research-Berichten und der Beratung durch Analysten einerseits und kostenfrei zugänglichen Inhalten von Analysten andererseits unterschieden. Insbesondere größere Unternehmen greifen auf bezahlte Analystendienste zurück. Hier ist der Anteil der direkten Einflussnahme besonders hoch.

Mit der Studie wurde der direkte Einfluss von Analysten gut erfasst. Dennoch könnte die Auswertung der Untersuchung leicht ein falsches Bild erzeugen. Die Reichweite des Einflusses von Analysten muss noch deutlich höher eingeschätzt werden, denn die Empfehlungen und Stellungnahmen von Analysten wirken stark über die drei anderen Einflussnehmer. Häufig werden Analystenkommentare in den Medien veröffentlicht und verbreitet – laut Studie schließlich dem größten Einflussfaktor für die IT-Entscheidungsträger. Berater greifen zur Untermauerung ihrer Empfehlungen gerne auf unabhängige Analysteneinschätzungen zurück und letztlich sind auch die Kollegen durch Meinungsäußerungen von Analysten beeinflusst.

“Analyst Relations ist sicherlich ein wichtiges Instrument in einer erfolgreichen Vermarktungsstrategie”, sagt Bernd Hoeck, Managing Partner von bloodsugarmagic und ausgewiesener Experte für Analyst Relations. “Den wichtigsten Einflussfaktor der öffentlichen Meinung sollte man in Ergänzung zu Analyst Relations auch direkt mit einer Content-Strategie adressieren. Wer mit interessantem Content breit im Web vertreten ist, erreicht die Entscheidungsträger auch direkt auf diesem Weg. Deshalb ist es sinnvoll, neben Analyst Relations in einer Influencer Marketing Strategie auch gute PR- und Online-PR-Arbeit zu leisten.”

bloodsugarmagic, der Spezialist für strategisches Marketing, Positionierung und Analyst Relations, hat für IT-Unternehmen deshalb ein klares Konzept für die Positionierung, Differenzierung und Effizienzsteigerung in Marketing und Vertrieb entwickelt. Weitere Informationen darüber erhalten Sie hier: http://www.bloodsugarmagic.com/index.php/de/story-building-leistungen

Weitere Informationen zu unseren Press Relations Services lesen Sie hier:
http://www.bloodsugarmagic.com/index.php/de/story-building-leistungen/press-relations

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Fünf Tipps für den erfolgreichen Versand von IT-Pressemitteilungen

Um in den Redaktionen Gehör zu finden, braucht es ein planvolles Vorgehen. bloodsugarmagic gibt fünf Tipps, die dabei helfen, eine solide Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu schaffen.

BildVillingen-Schwenningen, 9. Februar 2015 – bloodsugarmagic, der Spezialist für strategisches Marketing, Positionierung und Pressearbeit in der IT-Branche, gibt Tipps, wie Unternehmensmeldungen erfolgreich von der IT-Presse aufgenommen werden.

Gute Pressearbeit für IT-Unternehmen lebt vom Aufbau einer beiderseitig fruchtbaren Arbeitsbeziehung zu den Redakteuren und Journalisten der IT-Presse. Der beste Weg, kein Gehör zu finden, ist, sich irgendwie einen E-Mail-Verteiler zurechtzulegen und die Redaktionen freudig mit Pressemitteilungen zu bombardieren.

Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung empfiehlt bloodsugarmagic, sich fünf Fragen zu stellen, bevor man eine neue Pressemitteilung an eine Redaktion schickt.

Wie hoch ist der journalistische Nachrichtenwert der Meldung?

Nicht jede Nachricht aus Unternehmenssicht ist als Pressemitteilung für Fachpublikationen interessant. Wenn einfach nur auf eine Veranstaltung hingewiesen, ein Thema beleuchtet oder ein Neukunde genannt werden soll, ist die Meldung für viele Fachpublikationen vielleicht nicht interessant genug. Dann bietet sich als Alternative zur klassischen Pressemeldung an die Redaktionen ein News Release an, das direkt online über Nachrichtenportale verbreitet wird.

Passt der Inhalt der Meldung thematisch?

IT-Themen sind zwar vielschichtig und sehr breit gestreut, lassen sich aber generell konkreten Schlagworten zuweisen. Software, Hardware, Entwicklung, Betrieb, Infrastruktur und Anwendungsfälle: Eine gute Pressemitteilung lässt sich immer gut in dieses Themenspektrum einordnen. Ebenso verfolgen IT-Magazine oder Sites typischerweise eine Themenstrategie. Es macht wenig Sinn, eine PR-Meldung über eine neue Anwendungslösung an ein Magazin zu senden, das vorrangig Infrastrukturthemen bespricht. Ebenso wenig ist die Produktankündigung für ein neues Security-Produkt für ein IT-Strategie-Magazin interessant.

Passt die Meldung zur Zielgruppe?

Es gibt IT-Fachpublikationen für IT-Anbieter und Kunden, für kleine Unternehmen, Mittelständler und Konzerne. Manche Magazine haben eine spezielle Branchenausrichtung, andere sind fokussiert auf eine bestimmte Anwendungsplattform. Einige Publikationen richten sich an Administratoren, wieder andere an IT-Manager. Vor dem Versand der Meldung muss geprüft werden, ob die Meldung für die Zielgruppe der Publikation interessant ist.

Passt die Meldung ins Redaktionsschema?

Manche Publikationen übernehmen grundsätzlich keine Produktmeldungen, andere Redaktionen verwenden keine Meldungen zum Gewinn eines neuen Kunden. Manche Redaktionen erwarten Bildmaterial, andere setzen Grafiken grundsätzlich selbst. Sollen Pressemitteilungen an eine zentrale Email-Adresse der Redaktion gehen, oder an einen speziellen Redakteur? Im letzten Fall ist zu prüfen, ob das Fachgebiet des Redakteurs zur Meldung passt.

Ist das Unternehmen der Redaktion bekannt?

Bevor einzelne Redakteure oder auch zentrale Redaktionsadressen in einen Presseverteiler aufgenommen werden, sollte ein persönlicher Kontakt bestehen. In einem Telefonat kann man Themenschwerpunkte, Zielgruppen und persönliche Interessen der Redakteure erfragen. Dabei kann das eigene Unternehmen kurz vorgestellt werden und so kommende Meldungen ins rechte Licht gesetzt werden.

“Wer diese fünf Punkte befolgt, wird deutlich erfolgreicher Pressemitteilungen veröffentlichen. Selektiver Versand von Pressemitteilungen an die richtigen Adressaten wird von den ohnehin schon überlasteten Redaktionen sehr begrüßt”, sagt Bernd Hoeck, IT-PR-Experte und Managing Partner von bloodsugarmagic. “Wer breit durch die Gegend spamt, verspielt schnell seine Reputation in den Redaktionen. Gerne unterstützen wir IT-Unternehmen bei ihrer Pressearbeit mit unseren Leistungen auf Erfolgsbasis.”

bloodsugarmagic verfolgt in der Pressearbeit einen integrierten Ansatz aus klassischer PR und neuen Methoden wie Newsjacking und Online-PR. Hochspezialisiert auf IT-Pressearbeit verbindet unser Redaktionsteam fundiertes IT-Know-how mit routiniertem Texten. Aus wenigen Stichworten oder Folien können wir durch Eigenrecherche von Hintergründen spannende Artikel und Meldungen schreiben. Wir entlasten unsere Kunden damit deutlich und sorgen für eine kontinuierliche Produktion von Inhalten. Diese Inhalte können nicht nur in der Pressearbeit, sondern auch auf der Website und für andere Marketingmaßnahmen genutzt werden.

Weitere Informationen zu unseren Press Relations Services lesen Sie hier:
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Unseren umfassenden Ansatz zum Story Building mit Influencer Marketing, Analyst Relations, Content-Marketing, Lead Generierung und Trend Monitoring finden Sie hier:
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