Strom-Distributor.de – die Anlaufstelle für den Direktvertrieb von Strom und Gas

Erfahren Sie hier, weshalb sich immer mehr Energievertriebe für Strom-Distributor entscheiden und wie sich das Unternehmen in den vergangenen 12 Monaten rasant weiter entwickelt hat

www.Strom-Distributor.de ist den meisten Personen im Energievertrieb bereits ein Begriff. Der Energie Distributor aus dem Saarland konnte mit vielen Neuerungen im Jahr 2020 punkten und so über 1200 neue Vertriebspartner gewinnen.

Doch was genau hat sich verändert? Strom-Distributor kann seinen Vertriebspartnern mittlerweile durch zahlreiche neue Kooperationen über 100 verschiedene Energieversorger anbieten und hat somit das größte Portfolio unter den Distributionen.

Hinzu kommt der Ausbau im Bereich RLM / Großkunden, auch hier wurde viel getan um den Vertriebspartnern bestmögliche Unterstützung zu bieten. Besonders die schnelle Auszahlung innerhalb 30 Werktagen konnte viele neue Partner überzeugen.

Strom-Distributor sieht sich als Full Service Dienstleister und bietet Partnern neben schneller Abwicklung an 7 Tagen in der Woche, höchstmögliche Provisionen bereits ab dem ersten Auftrag sowie 100% Provisionszahlung im Folgemonat.

Mit Herrn Lars Neumann und Herrn Polat Söztutar konnte das Unternehmen zudem 2 bekannte Urgesteine des Vertriebes als Mitarbeiter gewinnen. Herr Neumann und Herr Söztutar stehen Vertriebspartnern neben dem Backoffice bei Vertriebsfragen mit Rat und Tat zur Seite.

zu guter Letzt wurde im Oktober 2020 ein Relaunch des Strom-Distributor VP Portal mit vielen weiteren Neuerungen vollzogen. Neben personalisierten Werbemitteln, zahlreichen Vertriebshilfen und einem neuen Layout punktet das Portal vor allem mit neuen Features wie der “Kontaktlosen Unterschrift” oder dem einfachen Struktur Aufbau.

Alles in allem ist www.Strom-Distributor.de die ideale Anlaufstelle für Handelsvertreter, Agenturen, Fachhändler, Versicherungs- und Immobilienmakler sowie Vertriebe aller Art.

Es warten über 100 Versorger, zum Teil Exklusiv und am offenen Markt nicht erhältlich. Es empfiehlt sich für jeden, das Portal einmal unverbindlich zu testen und sich überzeugen zu lassen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Feit UG (haftungsbeschränkt )
Herr Florian Feit
Frankenholzerstrasse 75
66450 Bexbach
Deutschland

fon ..: 068269655942
web ..: http://www.Strom-Distributor.de
email : office@strom-distributor.de

Pressekontakt:

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Strom klimaneutral und günstig mit einer Brennstoffzelle selbst erzeugen

Mit über 5.700 bewilligten Förderanträgen für Brennstoffzellen, alle Erwartungen der Marktentwicklung in Deutschland übertroffen.

BildAls Immobilienbesitzer haben Sie sicherlich auch schon mal darüber nachgedacht, Ihre Energiekosten zu reduzieren, in dem Sie Ihren Strom künftig selbst erzeugen und sich damit gleichzeitig unabhängiger von den immer weiter steigenden Stromkosten zu machen.

Mit einer staatlich geförderten strom- und wärmeerzeugenden Brennstoffzelle vom Typ SolidPower BlueGEN-BG15, können Sie Ihren Strom für weniger als 10 Cent je Kilowattstunde selbst erzeugen und dadurch Ihre Energiekosten um bis zu 2.395 Euro im Jahr reduzieren. Das ergibt in 20 Jahren immerhin eine Gesamtersparnis von bis zu 47.000 Euro. Gleichzeitig helfen Sie mit unsere Umwelt zu schützen, denn eine Brennstoffzelle spart so viel CO2 ein, wie ein Auto in rund 20.000 Kilometer produziert.

Aber wie funktioniert eigentlich eine Brennstoffzelle?
In einer Brennstoffzelle vom Typ SolidPower BlueGEN-BG15 wird Erdgas in Strom und Wärme umgewandelt, 24 Stunden lang, sieben Tage die Woche.

Stromseitig wurde diese Brennstoffzelle so konzipiert, dass sie zwischen 500 und 1.500 Watt Strom in der Stunde produzieren kann, das bedeutet, dass die Brennstoffzelle idealer Weise immer nur so viel Strom produziert, wie Sie zum jeweiligen Zeitpunkt gerade verbrauchen, angefangen von der elektrischen Grundlast in Ihrem Haus, welche durch die elektrischen Dauerverbraucher verursacht wird, bis zum Abdecken von Stromspitzen, welche durch die sogenannten Großverbraucher verursacht wird. Überschüssigen Strom, welchen Sie nicht selbst verbrauchen, wird automatisch in das öffentliche Stromnetz eingespeist. Da die Brennstoffzelle insgesamt bis zu 13.140 Kilowattstunden Strom im Jahr produzieren kann, reicht dies in den meisten Fällen also sogar noch für den gesamten jährlichen Strombedarf eines Elektroautos, falls Sie in nächster Zeit über eine solche Anschaffung nachdenken Bei höherem Strombedarf wie beispielsweise Mehrfamilienhäusern oder gewerblichen und freiberuflichen Anwendungen, können sogar bis zu sechs BlueGEN in Reihe geschaltet und so fast bis zu 80.000 Kilowattstunden Strom im Jahr abgedeckt werden.

Um auch die bei der Stromproduktion anfallende Abwärme der Brennstoffzelle nutzen zu können, tauschen wir bei der Installation Ihrer neuen Brennstoffzelle, Ihren bestehenden Warmwasserspeicher gegen einen Warmwasserspeicher mit zwei Wärmetauschern aus. Am unteren Wärmetauscher wird der Warmwasserkreislauf der Brennstoffzelle angeschlossen und am oberen Wärmtauscher der Warmwasserkreislauf Ihrer bestehenden Heizung. Das warme Wasser Ihrer neuen Brennstoffzelle reicht nahezu für Ihren kompletten Warmwasserbedarf, so dass Sie Ihre bestehende Heizung – genauso wie bei einer Solarthermieanlage – künftig fast während des gesamten Sommers ausschalten können. So senken Sie nicht nur den Erdgasverbrauch Ihrer bestehenden Heizung, sondern können auch deren Lebensdauer erheblich verlängern.

Wärmeseitig wurde diese Brennstoffzelle so konzipiert, dass sie auf Luftkühlung umschaltet, wenn Sie die anfallende Abwärme nicht nutzen – also zum Beispiel im Sommer – und ist somit also sogar mit einer bestehenden Solarthermieanlage kombinierbar.

Diese Brennstoffzelle erfüllt übrigens auch die Anforderungen an das Energie-Wärmegesetz in Baden-Württemberg für den Fall, dass sich Ihr Haus in diesem Bundesland befindet und Ihre Heizung in nächster Zeit austauschen möchten; so schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe.

Und wie viele solcher Brennstoffzellen gibt es eigentlich schon?
Der BlueGEN hat, als eins der ersten Brennstoffzellen-Systeme zur Stromerzeugung in Wohn- und Gewerbegebäude, in der Energiewirtschaft für Aufsehen gesorgt. Über tausende installierte Geräte und mehrere Millionen Betriebsstunden später ist es nun Zeit für den nächsten Schritt: der BlueGEN BG-15.

Der weltweit einzigartig hohe elektrische Wirkungsgrad von 55 Prozent ermöglicht einen stromgeführten Betrieb, unabhängig von Wetter und lokalem Wärmebedarf. Den von BlueGEN BG-15 erzeugten Strom können Sie direkt vor Ort nutzen oder gegen eine Vergütung in das Stromnetz einspeisen. Die laufenden Stromkosten reduzieren sich so um etwa die Hälfte, ebenso der CO2-Ausstoß pro kWh Strom im Vergleich zum deutschen Kraftwerksmix.

Wenn Sie ebenfalls Bestandteil der Erfolgsgeschichte einer eigenen strom- und Wärmeerzeugenden Brennstoffzelle in Deutschland werden möchten sollten Sie schnell handeln, denn die Fördertöpfe für die staatlichen Förderungen und Vergünstigungen von immerhin bis zu 50 % der Anschaffungskosten sind begrenzt!

Und genau aus diesem Grund wurden bereits im letzten Jahr mit über 5.700 bewilligten Förderanträgen für Brennstoffzellen, alle Erwartungen der Marktentwicklung in Deutschland übertroffen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

B4H Brennstoffzelle4Home GmbH
Herr Wolfgang Balthasar
Berliner Straße 20
03172 Guben
Deutschland

fon ..: 0800 – 3300 354
web ..: http://www.brennstoffzelle4home.com
email : info@brennstoffzelle4home.com

Als Pionier im Vertrieb von Brennstoffzellen und Brennstoffzellen-Heizungen, haben unsere Energiespezialisten lange bevor die staatliche KFW-Bank hocheffiziente Brennstoffzellensysteme mit bis zu 28.200 Euro je Brennstoffzelleneinheit förderte, bereits hunderte solcher Systeme vertrieben und uns mit ihrem Know-How zu einem der erfahrensten deutschen Unternehmen in diesem Marktsegment gemacht. Durch unsere Initiative und Unterstützung von Wettbewerbsunternehmen, wurden bereits tausende solcher Systeme vertrieben und installiert.

Unser Service reicht von der kostenfreien und unverbindlichen Beratung bei Ihnen vor Ort, über die Beantragung von staatlichen Fördergeldern – auch in Kombination mit günstigen Modernisierungsdarlehen oder Mietlösungen ohne eigene Investition – sowie Planung und fachgerechte Montage eines neuen Brennstoffzellen-Systems. Unsere Angebote verstehen sich immer als “Rundum-Sorglos-Paket”.

Als Hersteller- und Produktunabhängiges Dienstleistungsunternehmen sind wir zuerst unseren Kunden verpflichtet. Unsere am Markt einzigartige Vergleichssoftware bietet uns die Möglichkeit, nahezu alle Brennstoffzellen-Systeme auf sinnvolle Wirtschaftlichkeit zum Kundenvorteil zu prüfen. Bei der Auswahl unserer Produktpartner greifen wir ausschließlich auf namhafte Markenhersteller zurück und bauen auf deren jahrzehntelangen Erfahrungen und damit verbunden auf die Ausstattung deren Produkte mit qualitativ hochwertigsten Komponenten nach dem technisch neuesten Stand, welche für lange Laufzeiten und außergewöhnlich hohe Wirtschaftlichkeit garantierten.

Mit unseren maßgeschneiderten ganzheitlichen Energiekonzepten haben wir es uns zum Ziel gemacht, gemeinsam mit unseren Kunden zur schnelleren Umsetzung der Energiewende beizutragen. Zusätzlich reduzieren unsere Kunden hierdurch erheblich ihre Energiekosten und profitieren gleichzeitig von staatlichen Energiespar-Zuschüssen, Förderungen und Vergünstigungen von bis zu 50 % der Anschaffungskosten.

Je nach Auswahl des Energiesystems werden unsere Kunden künftig nicht nur bis zu 100 % Strom-unabhängig, sondern reduzieren durch den geringeren Energieverbrauch auch den CO2-Ausstoß um bis zu 50 Prozent und helfen damit, unsere Natur und Umwelt für nachfolgende Generationen zu erhalten – Eine Investition in eine saubere Umwelt!

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B4H Brennstoffzelle4Home GmbH
Herr Wolfgang Balthasar
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E.ON Berechnung: Mit Ökostrom “Earth Overshoot Day” um zwei Tage nach hinten verschieben

o Menschen verbrauchen im Durchschnitt mehr natürliche Ressourcen, als die Erde zur Verfügung stellt
o Mit dezentraler Energieerzeugung und smartem Energiemanagement Strom nachhaltiger nutzen

Am 29. Juli haben wir unsere natürlichen Ressourcen der Erde für dieses Jahr aufgebraucht. Der sogenannte Earth Overshoot Day (dt. “Weltüberlastungstag”) setzt den ökologischen Fußabdruck ins Verhältnis zur weltweiten Kapazität unseres Ökosystems. Dabei lässt sich gegensteuern. “Wer sich für Ökostrom anstelle einer konventionellen Energieversorgung entscheidet, kann seinen ganz persönlichen Overshoot Day bereits ohne großen Aufwand um zwei Tage nach hinten verschieben”, erklärt Victoria Ossadnik, Vorsitzende Geschäftsführerin der E.ON Energie Deutschland. Unter dem Motto #MoveTheDate ruft daher auch E.ON zu Maßnahmen auf, um die Überlastung zu reduzieren.

“Wir ermöglichen unseren Kunden mit effizienten Heizungen, dezentraler Stromerzeugung etwa durch Solaranlagen und smarten Energiemanagementsystemen Ressourcen nicht nur nachhaltiger zu nutzen, sondern auch ganz konkret den Energieverbrauch zu senken”, so Victoria Ossadnik weiter. So könnte beispielsweise der Austausch einer alten Ölheizung durch eine moderne Gasheizung die Heizkosten um bis zu 30 Prozent reduzieren und CO2 einsparen.

E.ON selbst bekennt sich zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen, wirtschaftlichen Fortschritt im Einklang mit sozialer Gerechtigkeit und dem Schutz der Umwelt zu erreichen. Im Fokus stehen insbesondere die Ziele “Bezahlbare und saubere Energie”, “Maßnahmen zum Klimaschutz” und “Nachhaltige Städte und Gemeinden”. Zu diesen Zielen kann E.ON unmittelbar durch seine Geschäftsaktivtäten beitragen.

Energiesparen im Alltag
Aber selbst kleinere Maßnahmen durch jeden einzelnen Verbraucher helfen und sind ohne großen Aufwand oder Komfortverlust möglich. Wer elektronische Geräte vom Stromnetz trennt, wenn er sie nicht benötigt, das eigene Auto zugunsten öffentlicher Verkehrsmittel oder dem Fahrrad stehen lässt und Müll vermeidet, hilft aktiv mit, CO2-Emissionen zu verringern und den Earth Overshoot Day für alle nach hinten zu verschieben.

Weitere Tipps zum Energiesparen unter:
https://www.eon.de/de/eonerleben/energie-sparen-und-umwelt-schuetzen.html
Weitere Informationen zum Thema Nachhaltigkeit unter:
https://www.eon.com/de/ueber-uns/nachhaltigkeit.html

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

E.ON Energie Deutschland GmbH
Herr Stefan Moriße
Arnulfstraße 203
80634 München
Deutschland

fon ..: 00 49 89-12-54-43 24
web ..: http://www.eon.de
email : stefan.morisse@eon.com

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IfKom: Intelligente Stromzähler auch intelligent einsetzen – Gesetzentwurf nachbessern!

Smart Meter sollen die Energiewende unterstützen. Den Kosten für die intelligenten Zähler muss aber auch ein adäquater Nutzen gegenüberstehen, der klar geregelt werden sollte.

Der Gesetzentwurf zur Digitalisierung der Energiewende wird vom Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) ausdrücklich begrüßt. Allerdings bedarf der in erster Lesung in der letzten Woche im Deutschen Bundestag beratene Entwurf noch einiger Konkretisierungen, wenn er die gewünschte Wirkung entfalten soll. Dies betrifft sowohl Datenschutzaspekte als auch den tatsächlichen Nutzen, der durch den Einsatz intelligenter Stromzähler erzielt werden soll.

Der Entwurf der Bundesregierung trägt zwar den anspruchsvollen Namen “Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende”, konzentriert er sich im Wesentlichen jedoch auf den Rollout der intelligenten Stromzähler, auch “Smart Meter” genannt. Durch die geplanten gesetzlichen Änderungen können privaten Haushalten Kosten von bis zu 100 Euro pro Jahr entstehen. Aufgrund von Untersuchungen des federführenden Bundeswirtschaftsministeriums zur Kosten-Nutzen-Analyse sollen allerdings Preisobergrenzen für die Endkunden festgelegt werden. Diese sind nach Verbrauch gestaffelt und liegen für einen Energieverbrauch von beispielsweise 3.000 bis 4.000 Kilowattstunden im Jahr bei 40 Euro jährlich.

Während die Kostenseite konkret geregelt werden soll, sind die Vorteile dagegen nur vage beschrieben. Einen Nutzen hätten diese intelligenten Zähler nur, wenn der Endkunde direkt auf den Stromverbrauch Einfluss nehmen würde, z. B. durch die Angebote lastabhängiger flexibler Tarife der Stromanbieter. Eine Verpflichtung, solche Tarifmodelle anzubieten, enthält der Gesetzentwurf jedoch nicht.
Der Bundesrat hatte bereits gefordert, mit dem Entwurf solle auf die Einführung lastflexibler Tarife hingewirkt werden. Die Bundesregierung hält jedoch dagegen: Zunächst müsse die Infrastruktur ausgerollt sein. Dies sei eine wichtige technische Voraussetzung dafür, dass sich lastflexible Tarife überhaupt erst am Markt entwickeln können. Die IfKom halten an dieser Stelle eine Nachbesserung für dringend erforderlich. Sobald die Infrastruktur durch die Smart Meter vorhanden ist, sollte es auch eine Verpflichtung der Stromanbieter geben, entsprechende flexible Tarife anzubieten. Wenn die Bundesregierung diese Entwicklung erwartet und beabsichtigt, sollte sie dies auch in das Gesetz hineinschreiben. Damit würde das “Henne-Ei-Problem” durchbrochen und den Verbrauchern ein zusätzliches Nutzenargument geliefert.

Ein flächendeckender Pflichteinbau ist ohnehin zunächst nur bei Verbrauchern ab 6.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch vorgesehen. Allerdings können Vermieter oder Energieunternehmen unabhängig vom Verbrauch ganze Häuser komplett mit intelligenten Stromzählern ausrüsten. Diese Ungleichbehandlung wird nicht zur Akzeptanz beitragen und bedarf aus Sicht der IfKom einer Überarbeitung.

Ebenfalls überarbeitet werden sollten die Datenschutzbestimmungen bzw. Regelungen zur Datenweitergabe. Es ist zunächst positiv hervorzuheben, wie intensiv sich die Bundesregierung um Datenschutz und Datensicherheit in dem Entwurf bemüht hat. Konsequenterweise sollte daher die Weitergabe der persönlichen Daten an die großen Übertragungsnetzbetreiber wieder gestrichen werden. Es reicht aus Sicht der IfKom für Zwecke der Netzsteuerung und Auslastung völlig aus, wenn lediglich der örtliche Stromanbieter diese Daten erhält.

Die IfKom appellieren an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages, in den anstehenden Beratungen die beschriebenen Anpassungen vorzunehmen. Eines der Ziele der Energiewende, nämlich Energie zu sparen, kann nur erreicht werden, wenn die Endverbraucher den Vorteil der intelligenten Zähler auch intelligent nutzen können und darüber hinaus Vertrauen in den Schutz ihrer persönlichen Daten haben.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Pressekontakt:

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Herr Heinz Leymann
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Uranium Energy Corp erwirbt das Projekt Diabase im Athabasca-Becken

Bestellt Darcy Hirsekorn als District Geologist

BildCorpus Christi, TX, 9. Februar 2018 – Uranium Energy Corp (NYSE American: UEC, das “Unternehmen” oder “UEC” – https://www.youtube.com/watch?v=LbF_wuFtWjA&t=255s) freut sich, bekannt zu geben, dass das Unternehmen mit Nuinsco Resources Limited (“Nuinsco”) ein endgültiges Konzessionskaufabkommen (das “Abkommen”) hinsichtlich des Erwerbs sämtlicher Anteile (100 Prozent) am Projekt Diabase (das “Projekt Diabase” oder das “Projekt”) unterzeichnet hat. Das Projekt Diabase befindet sich am südlichen Rand des Urandistrikt im Athabasca-Becken in Saskatchewan, Kanada.
Höhepunkte des Erwerbs
o Die Gegenleistung für den Erwerb beträgt insgesamt etwa 500.000 $ bestehend aus Barmitteln in Höhe von 240.000 $ und 164.767 Aktien mit einem angenommenen Ausgabepreis von 1,60 $ pro Aktie.
o In der Vergangenheit wurden mehr als 20 Millionen US$ in die Exploration des Konzessionsgebiets investiert, u.a. in Diamantbohrungen, geophysikalische Messungen und Probenahmen an der Oberfläche auf insgesamt mehr als 21.000 Meter.
o Das Projekt umfasst einen Grundbesitz von 21.949 Hektar und überlagert einen höchst aussichtsreichen regionalen Korridor in weniger als 75 Kilometer Entfernung von Camecos Mühle Key Lake in einem stabilen und führenden Rechtssystem für die Uranexploration und -förderung.
o Effiziente Akquisition, die die bilanzielle Flexibilität am Tiefpunkt des Uranzyklus mit einer Verwässerung für die aktuellen UEC-Aktionäre von weniger als 0,1 % bewahrt.
VP-Exploration Clyde Yancey erklärte: “Unsere Akquisitionsstrategie ist auf kostengünstige Projekte mit hohem Mehrwert gerichtet und das Projekt Diabase steht im Einklang mit diesen Zielen. Mit diesem Erwerb kann UEC im Athabasca-Becken Fuß fassen. Das Projekt ist eine hervorragende Ergänzung unserer Pipeline von Explorationskonzessionen für die zukünftige Erschließung in einem führenden Urangebiet. Wir freuen uns außerdem, Darcy Hirsekorn, der zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Exploration im Athabasca-Becken hat, im geologischen Team des Unternehmens willkommen zu heißen.”
Details des Erwerbs
UEC hat das Projekt Diabase nun für insgesamt 500.000 US$ von Nuinsco erworben, wobei (i) 240.000 US& in bar an Nuinsco entrichtet werden sowie (ii) 139.418 Stammaktien an Nuinsco und 25.349 Stammaktien an den ursprünglichen Besitzer des Konzessionsgebiets begebenen werden.
Das Projekt Diabase im Überblick
Das Projekt Diabase ist ein großes Explorationsprojekt 75 Kilometer westlich der Mühle Key Lake von Cameco und liegt am südlichen Rand des Urandistrikt im Athabasca-Becken in Saskatchewan. Das Projekt erstreckt sich über zehn Konzessionen mit 21.949 Hektar Grundfläche. Die bisherigen Arbeiten in diesem Projekt beinhalten 67 Diamantbohrlöcher, regionale elektromagnetische, magnetische und gravimetrische geophysikalische Messungen sowie geochemische Untersuchungen an der Oberfläche. Das Projekt umfasst einen bedeutenden Anteil der Verwerfung Cable Bay, eines höchst aussichtsreichen Abscherungskorridors mit regionaler Bedeutung.

Über Darcy Hirsekorn, P.Geo.
Darcy ist ein erfahrener eingetragener Geowissenschaftler mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Exploration, die er bei seiner Tätigkeit für Cameco Corporation sammelte. Darcy übernahm immer anspruchsvollere Führungsaufgaben bei Cameco, bis er 2016 zum District Geologist bestellt wurde. Er war Teil einer Explorationsgruppe, die u.a. bei den Lagerstätten Millennium, Fox Lake, Eagle Point und Tamarack Uranressourcen im Umfang von mehr als 200 Millionen Pfund definiert hat. Darcy verfügt über starke technische Kompetenzen in allen Phasen und für alle Aspekte der Exploration in unterschiedlichen Umgebungen und geologischen Milieus. Er ist ein aktives Mitglied der Bergbau- und Explorationsbranche und saß unter anderem im Vorstand der Nunavut/NWT Chambre of Mines, war ein Vorsitzender der örtlichen geologischen Abteilung des Canadian Institute of Mining und ist derzeit ein Mitglied des Environment and Sustainability Committee der Saskatchewan Association of Professional Engineers and Geoscientists. Er schloss sein Geologiestudium mit einem Bachelor an der University of Saskatchewan ab.
Die technischen Informationen dieser Pressemitteilung wurden gemäß den kanadischen behördlichen Bestimmungen von National Instrument 43-101 erstellt und von Darcy Hirsekorn, P.Geo., District Geologist des Unternehmens, in seiner Eigenschaft als ein qualifizierter Sachverständiger (Qualified Person) gemäß National Instrument 43-101, genehmigt.

Über Uranium Energy Corp

Uranium Energy Corp ist ein Uranbergbau- und -explorationsunternehmen mit Sitz in den USA. Die unternehmenseigene mit allen erforderlichen Lizenzen ausgestattete Verarbeitungsanlage Hobson, ist von sämtlichen Projekten in Südtexas aus – inklusive der in-situ recovery (ISR) Mine Palangana, dem genehmigten ISR-Projekt Goliad und dem im Erschließungsstadium befindlichen IRS-Projekt Burke Hollow – zentral erreichbar. In Wyoming verfügt UEC über das genehmigte ISR-Projekt Reno Creek. Außerdem kontrolliert das Unternehmen eine Pipeline an fortgeschrittenen Uranprojekten in Arizona, Colorado, New Mexico und Paraguay sowie ein großes hochgradiges Titanprojekt in Paraguay. Die Betriebe des Unternehmens werden von anerkannten und namhaften Branchenexperten geleitet, die über viele Jahrzehnte praktische Erfahrung in den wichtigsten Bereichen der Uranexploration, -erschließung und -förderung verfügen.

Kontaktieren Sie die Investor-Relations-Abteilung von Uranium Energy Corp. unter:
Gebührenfrei: (866) 748-1030
Fax: (361) 888-5041
E-Mail: info@uraniumenergy.com
Twitter: @UraniumEnergy

In Europa:
Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
info@resource-capital.ch
www.resource-capital.ch

Börseninformationen:
NYSE American: UEC
Frankfurt Stock Exchange Symbol: U6Z
WKN: AØJDRR
ISN: US916896103
Safe Harbor-Erklärung
Abgesehen von den hier getätigten Aussagen zu historischen Tatsachen handelt es sich bei den Informationen in dieser Pressemitteilung um zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der in den Vereinigten Staaten und Kanada geltenden Wertpapiergesetze. Diese Aussagen beziehen sich auf Analysen und andere Informationen, die auf Prognosen zukünftiger Ergebnisse, Schätzungen von noch nicht absehbaren Summen sowie Annahmen des Managements basieren. Alle anderen Aussagen, die sich explizit oder implizit auf Prognosen, Erwartungen, Annahmen, Pläne, Ziele, Vermutungen oder zukünftige Ereignisse oder Leistungen beziehen (die häufig, jedoch nicht immer, mit Worten oder Phrasen wie “erwartet” oder “erwartet nicht”, “wird erwartet”, “geht davon aus” oder “geht nicht davon aus”, “plant”, “schätzt” oder “beabsichtigt” beschrieben werden oder mittels Aussagen zum Ausdruck gebracht werden, wonach bestimmte Ereignisse oder Ergebnisse eintreffen “könnten”, “würden” oder “werden”), stellen keine historischen Tatsachen dar und sollten als “zukunftsgerichtete Aussagen” betrachtet werden. Solche zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und sonstigen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge des Unternehmens wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen direkt oder indirekt genannt wurden. Zu solchen Risiken und anderen Faktoren zählen unter anderem auch die tatsächlichen Ergebnisse der Explorationsaktivitäten, Abweichungen bei den zugrundeliegenden Annahmen im Zusammenhang mit der Schätzung oder Realisierung von Mineralressourcen, die Verfügbarkeit von Kapital zur Finanzierung von Programmen und die im Rahmen der Mittelaufbringung aus dem Verkauf von Aktien resultierende Verwässerung, Unfälle, arbeitsrechtliche Streitigkeiten sowie andere Risiken der Bergbaubranche, die ohne Einschränkung auch umweltbezogene Risiken, Verzögerungen beim Erhalt von Regierungsgenehmigungen, Lizenzen oder Finanzierungen bzw. bei der Fertigstellung der Erschließungs- und Bauarbeiten, Eigentums- bzw. Haftungsansprüche und der Versicherungsschutz beinhalten. Das Unternehmen hat sich bemüht, wichtige Faktoren aufzuzeigen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von jenen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen enthalten sind. Es können aber auch andere Faktoren dazu führen, dass die Ereignisse oder Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Es kann nicht garantiert werden, dass sich solche Aussagen als wahrheitsgemäß herausstellen. Tatsächliche Ergebnisse und zukünftige Ereignisse können unter Umständen wesentlich von solchen Aussagen abweichen. Den Lesern wird daher empfohlen, sich nicht vorbehaltslos auf zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen, die entweder in dieser Pressemeldung oder in anderen Dokumenten, auf welche die Pressemeldung Bezug nimmt, enthalten sind.
Bestimmte Angelegenheiten, die in dieser Pressemeldung erörtert werden sowie mündliche Aussagen, die von Zeit zu Zeit von den Vertretern des Unternehmens getätigt werden, stellen möglicherweise zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 und der bundesstaatlichen Wertpapiergesetze dar. Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen auf vernünftigen Annahmen basieren, kann keine Gewähr übernommen werden, dass diese Erwartungen auch tatsächlich eintreffen. Zukunftsgerichtete Informationen unterliegen bestimmten Risiken, Trends und Unsicherheiten, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den prognostizierten Ergebnissen abweichen. Viele dieser Faktoren können vom Unternehmen nicht beeinflusst oder vorhergesagt werden. Wichtige Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse deutlich abweichen, und die das Unternehmen und die Aussagen in dieser Pressemeldung beeinflussen können, sind

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Swiss Resource Capital AG
Herr Jochen Staiger
Poststr. 1
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WIR GEHEN NEUE WEGE IN DER KOMMUNIKATION UND FINANZIERUNG VON ROHSTOFFUNTERNEHMEN!
TRANSPARENZ, QUALITÄT UND AUFKLÄRUNG SIND UNSERE ANTREIBER!
“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

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Strom für alle

Milliarden Menschen müssen noch immer mit einer mangelhaften Stromversorgung auskommen. Der Bedarf kann mittelfristig nur mit Hilfe der Atomkraft gedeckt werden.

BildFission Uranium (ISIN: CA33812R1091 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,35257,VRIC_2016/?v=295696 ) besitzt im Westen Kandas im Athabasca-Becken das herausragende Patterson Lake South-Projekt (PLS). “Dies ist ein unglaublicher Beginn des Bohrprogramms und zeigt das ununterbrochene Blue-Sky-Potenzial von PLS”, sagt Ross McElroy, President, COO und Chef-Geologe von Fission Uranium, über eine Wildcat-Explorationsbohrung auf der Liegenschaft. Ob dies eine neue Zone mit aussichtsreichen Uranvorkommen beherbergt oder ein großer Ausläufer bereits definierter Ressourcen ist, bleibt noch zu untersuchen. Durch die Beteiligung des chinesischen Partners CGN Mining kamen rund 80 Millionen kanadische Dollar in die Fission-Kasse. Damit besitzen die Kanadier auch die Finanzen, um ihre Exploration voranzutreiben. Und die Chancen stehen gut, dass die Uran-Ressourcen des PLS-Projekts noch deutlich über 100 Millionen Pound Uranoxid erhöht werden können.

Noch immer haben 1,2 Milliarden Menschen keinen Strom und etwa 2 Milliarden nur eine mangelhafte Stromversorgung, so Beobachtungen von Marktexperten. Mit fossilen Brennstoffen ist der immense Bedarf an Strom nur unter hohen Umweltschäden zu bewerkstelligen. Und erneuerbare Energien wie Solar und Wind können derzeit erst kleinere Lücken füllen. Diesen Energiequellen gehört die Zukunft – jedoch nur sehr langfristig. Mittelfristig – bei der Energieversorgung mit Strom bedeutet dies auch schon mal 20 bis 30 Jahre – ist die Menschheit jedoch auch auf Kernkraft angewiesen.

Immer weiter verbesserte Sicherheit und Produktivität lässt die Kernkraft als Quelle für die Stromversorgung immer wichtiger werden. Selbst Japan, gequält durch das Fukushima-Debakel, hält wieder an der Kernkraft fest. Bis Ende 2017 werden sukzessive immer mehr zwischenzeitlich stillgelegte Reaktoren ans Netz gehen. Besonders wichtig ist die Atomkraft jedoch in den aufstrebenden Ländern der Erde, wie China, Indien und selbst dem Nahen Osten, wie die Atomkraftpläne Saudi-Arabiens zeigen. Weltweit sind aktuell gut 70 Kernkraftwerke in Bau. Zumindest die Hälfte davon wird wohl bereits im Verlauf der kommenden vier Jahre Strom liefern.

Für die Nachfrage nach dem Energieträger Uran, mit dem die Kraftwerke betrieben werden, steht fest: Sie wird steigen. Damit besteht auch für den Uranpreis die Erwartung, dass er nach oben gehen wird. Marktbeobachter erwarten, dass der Preis von heute bei 35,50 US-Dollar je Pound (454 Gramm) bis Ende 2017 auf 70 US-Dollar ansteigen wird. Gerade Unternehmen wie Fission Uranium, die große Uranvorkommen zum Erschließen besitzen, sollten davon profitieren.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

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Als Mieter von erneuerbarem Strom profitieren

Aigner Immobilien informiert über das Thema Mieterstrom

Mieter sollen künftig durch die Nutzung von Solarstrom an der Energiewende stärker beteiligt werden. Dazu beschließt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Förderung von Mieterstrom. Aigner Immobilien klärt über das Thema Mieterstrom auf.

Beim sogenannten Mieterstrom handelt es sich um lokal und umweltfreundlich produzierten Strom, der nicht über die öffentlichen Netze geleitet werden muss. Dazu installieren Vermieter Photovoltaikanlagen auf dem Hausdach und erhalten einen attraktiven Mieterstromzuschlag. Mieter profitieren dann ebenso von dem produzierten Solarstrom. Da beispielsweise keine Netzentgelte oder Steuern anfallen, sparen diese durch die niedrigeren Nebenkosten bis zu 10 Prozent ihrer Stromkosten.

Mieter haben dabei die Wahl, ob sie den Strom vom Vermieter oder einem Energieversorger beziehen. So können wettbewerbsfähige und faire Preise für den Mieterstrom, die maximal 90 Prozent des örtlichen Grundversorgertarifs betragen dürfen, sichergestellt werden. Die Regelungen sehen außerdem vor, dass der Mieterstromvertrag unabhängig vom Mietvertrag kündbar sein muss und den Mieter nicht länger als ein Jahr binden darf.

Das Ziel des Bundeswirtschaftsministeriums ist es mit der Förderung des Mieterstroms, Anreize für den Ausbau von Photovoltaikanlagen auf Wohngebäuden zu schaffen. Zudem sollen Vermieter und Mieter dadurch am Ausbau der Erneuerbaren Energien beteiligt werden. Der Deutsche Mieterbund oder der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft begrüßen die Förderung des Mieterstroms. Sie sehen allerdings noch Nachbesserungsbedarf, z.B. beim Thema Gleichstellung von Mietern, die Mieterstrom beziehen und Eigenheimbesitzern, die Eigenstrom erzeugen.
Aigner Immobilien schätzt das Interesse und Potenzial sehr groß ein. Die Bundesregierung geht sogar davon aus, dass etwa 18 Prozent aller Wohnungen in Deutschland für Mieterstrom in Frage kommen und mehr als 60 Prozent der Mieter sich vorstellen können, von selbst erzeugtem Strom und niedrigeren Preisen zu profitieren.

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Über:

Aigner Immobilien GmbH
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Deutschland

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Die inhabergeführte, mehrfach ausgezeichnete Aigner Immobilien GmbH gehört mit 25 Jahren Markterfahrung und einem durchschnittlichen Objektvolumen von über 300 Mio. Euro im Jahr zu den TOP 5 der Maklerunternehmen im Großraum München. An sieben Standorten in München, Starnberg und Frankfurt am Main konzentrieren sich mehr als 100 Mitarbeiter auf den Verkauf und die Vermietung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Das Dienstleistungsspektrum reicht von der klassischen Wohnimmobilienvermittlung über die Vermarktung von Investmentprojekten bis hin zum Vertrieb von Bauträgermaßnahmen, die durch eine unternehmenseigene Marketingabteilung begleitet werden. Die Mitarbeiter zeichnet eine fachlich hohe Kompetenz und langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche aus. Als Berater und Vermittler begleiten sie Projektentwicklungen im wohnwirtschaftlichen und im gewerblichen Bereich. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine marktorientierte Wertermittlung durch firmeneigene Architekten und Gutachter. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch eine bankenunabhängige Finanzierungsberatung.

Die Aigner Immobilien GmbH ist Mitglied von “DIP – Deutsche Immobilien-Partner”, dem zu den Branchenführern zählenden, 1988 gegründeten Verbund unabhängiger Immobiliendienstleister mit 14 Partnern an bundesweit mehr als 25 Standorten und vier weiteren Spezialisten aus verschiedenen Service-Organisationen als “preferred partnern” mit insgesamt über 800 Experten und einem jährlichen Transaktionsvolumen von rd. EUR 1,5 Mrd. aus vermittelten Immobilienverkäufen sowie mehr als 260.000 Quadratmetern vermittelter gewerblicher Mietfläche (2015).

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Windenergie: Deutschland Spitzenreiter in Europa

Europa gehört zu den größten Windenergiemärkten weltweit. Deutschland führt mit 50.018 MW das Länderranking in Europa an und liegt deutlich vor Spanien und Großbritannien.

BildEuropa zählt neben Asien und Nordamerika zu den größten Windenergiemärkten weltweit. Ende 2016 waren in den europäischen Ländern Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 154.000 Megawatt (MW) installiert. Das ist ein Drittel der weltweiten Gesamtleistung von fast 490.000 MW.

Deutschland führt mit 50.018 MW das Länderranking in Europa an und liegt mit einem Anteil von 32,5% deutlich vor Spanien (15%) und Großbritannien (9,5%). In Deutschland wurden allein im vergangenen Jahr 5.443 Megawatt an Land und auf See neu installiert, was 44% des gesamten europäischen Installationsvolumens von 2016 entspricht.

Im vergangenen Jahr drehten sich hierzulande 28.217 Windkraftanlagen mit einer Leistung von 50.018 MW und erzeugten knapp 80 Milliarden Kilowattstunden. Die jährliche heimische Stromproduktion aus Windkraft ist so groß wie der Stromverbrauch von 22,8 Millionen durchschnittlichen 3-Personen-Haushalten. Das heißt, dass rechnerisch rund 50% aller deutschen Haushalte mit sauberem Windstrom versorgt werden können.

Windenergie ist Jobmotor
Zudem bedeutet der Ausbau der Erneuerbaren Energien Wachstum für die deutsche Wirtschaft und viele Jobs im Land. Die Zahl der Arbeitsplätze in Installation, Wartung und Betrieb von Windenergie-Anlagen ist von 82.100 im Jahr 2006 auf 142.900 im Jahr 2015 gestiegen. Damit ist die Beschäftigtenquote im Windsektor um knapp 74% in nur 10 Jahren gewachsen. Die deutsche Wind-Branche stellt etwa 45% aller Windjobs in Europa (330.000) und knapp 14% der weltweiten Beschäftigung.

Windstrom oft billiger als Kohlestrom
Die saubere Energie aus Windkraft wird hierzulande immer günstiger. Durch die stetige Verbesserung der Anlagen-Leistung kann die Kilowattstunde Windstrom von einer heute installierten Anlage bereits für 5,3 Cent produziert werden. Je nach Standort steigen die Kosten bis auf 9,6 Cent. Kohlestrom kostet zwischen 6,3 und 8 Cent.

Daten: Fraunhofer IWES, BWE, Irena, EWEA, GWEC, Destatis
Download der Grafiken zur Windenergie 2016: https://1-stromvergleich.com/strom-report/windenergie

Der Strom-Report ist eine Publikation des Vergleichsportals https://1-stromvergleich.com und liefert Infografiken zu den Daten, Fakten und Entwicklungen auf dem Strommarkt. Der Strom-Report bietet einen Rückblick auf die wesentlichen Ereignisse der letzten Jahre – vom Stand der Energiewende bis hin zu den Strompreisen.

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Steuerfreier Zuschuss beim Strombezug

WIN-WIN für Arbeitgeber und Arbeitnehmer – Prämienmodell “M4LOHNt” für Unternehmen von M4Energy eG

BildDresden. M4LOHNt – so heißt ein für den Strommarkt deutschlandweit einzigartiges Produkt, das die Energiegenossenschaft M4Energy eG jetzt auf den Markt gebracht hat.

M4Energy eG – Vorstand Maik Junker: “Mit M4LOHNt haben wir in den vergangenen Monaten eine Produktgruppe entwickelt, welche wir Unternehmen als flexible Motivationsinstrumente an die Hand geben können. Dabei können diese den Nettolohnbezug ihrer Arbeitnehmer indirekt erhöhen, ohne dass dafür die Lohnnebenkosten steigen. Strom benötigt jeder!”

Nach der aktuell gültigen Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes sind Sachbezüge, bis zu einer Freigrenze von 44 Euro brutto, einmal pro Monat und Mitarbeiter lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei. Das Produkt M4LOHNt kann dabei als Gutscheinsystem funktionieren, bei dem der Arbeitgeber die Höhe innerhalb der zulässigen Grenzen individuell und flexibel bestimmt.

Die Zuwendung durch den Arbeitgeber kann von der Jahresstromrechnung des Arbeitnehmers abgezogen werden und somit echte finanzielle Unterstützung gewähren. Voraussetzungen sind ein Rahmenvertrag des Arbeitgebers und ein gültiger Liefervertrag des Arbeitnehmers mit der Dresdner Genossenschaft M4Energy eG.

Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: ob als einmalige Prämie, zur Honorierung von Bestleistungen, zur Mitarbeiterbindung, zur Würdigung von sozialem Engagement oder spezielle Anlässe wie langjährige Betriebszugehörigkeit oder andere Jubiläen und Höhepunkte.

“Für die Unternehmen ergeben sich betriebswirtschaftliche Vorteile bei geringem Verwaltungsaufwand. Mit M4LOHNt verfügt der Arbeitgeber über ein Bindungsinstrument, das für hohe Zufriedenheit der Belegschaft sorgt und hervorragend die interne und externe Kommunikation unterstützt”, erläutert Junker weiter.

Unternehmer, die dieses System nutzen möchten, können Informationen zum Programm telefonisch, oder unter kontakt@m4energy.de anfordern.

Über:

M4Energy eG
Herr Maik Junker
Bertolt-Brecht-Allee 24
01309 Dresden
Deutschland

fon ..: 0351-656164-0
fax ..: 0351-656164-11
web ..: http://www.m4energy.de
email : kontakt@m4energy.de

Über M4Energy eG
Gegründet im Jahr 2010 mit Hauptsitz in Dresden als Energiegenossenschaft, agiert der Strom- und Gaslieferant bundesweit und beliefert Genossenschaftsmitglieder und Kunden aus dem privaten und gewerblichen Bereich. Im Rahmen des Genossenschaftsmodells versorgt das Unternehmen bundesweit Privat- und Gewerbekunden mit Strom und Gas sowie mit Wärmepumpenheizstrom und Strom für Nachtspeicherheizungen. Über 4.200 Genossenschaftsmitglieder und zirka 1.800 Kunden ohne Mitgliedschaft zählt die Genossenschaft heute.

Einen Grund für das kontinuierliche Wachstum sieht der Vorstand auch in der zuverlässigen Erreichbarkeit und persönlichen Betreuung der Mitglieder und Interessenten: “Gerade dieser individuelle Service wurde in den internen Strukturen, die überdies einem strengen externen Controlling unterliegen, berücksichtigt, um unserem eigenen Anspruch gerecht zu werden und uns vom Wettbewerb entscheidend abzuheben. Darüber hinaus partizipieren von den günstigen Konditionen nicht nur Privatkunden, sondern auch Gewerbe- und Industriekunden und Kommunen. Sie profitieren von genossenschaftlichen Prinzipien wie Mitbestimmung, Eigeninitiative, gemeinschaftlichem Einkauf, möglichen Gewinnrückflüssen an Mitglieder sowie hohen internen und externen Kontrollmechanismen. Damit überzeugen wir nicht nur mit Stabilität. Auch unsere Mitglieder kommen in den Genuss der transparenten genossenschaftlichen Aufstellung. Die Genossenschaft ist als Energiebeschaffungsmodell in der Gesellschaft angekommen und wird angenommen,” betont Maik Junker.

Der Energiedienstleister unterstützt von Beginn an zahlreiche soziale Projekte: Dazu gehören Sportveranstaltungen, Kindertagesstätten oder sozial geförderte Arbeitsplätze.

Die Energiegenossenschaft ist Mitglied im Bundesverband Mittelständische Wirtschaft Unternehmerverband Deutschland e.V. (BVMW) und im Prüfungsverband der Deutschen Verkehrsdienstleistungs- und Konsumgenossenschaften e.V.

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