Wirecards anhaltend positive Meldungen zeigen Wirkung

Nahezu regelmäßig kann das Unternehmen neue positive Meldungen vorweisen, so jüngst die Partnerschaft mit der deutschen Gameforge.

BildIm Rahmen der guten Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr konnte der Vorstand der Wirecard AG (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF) auch die Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2018 um 10 Mio. EUR erhöhen. Binnen weniger Tage konnte Wirecard zuerst die 100,- EUR Marke durchbrechen um schon kurz darauf ein neues Allzeithoch bei knapp 112,- EUR zu markieren.

Nahezu regelmäßig kann das Unternehmen neue positive Meldungen vorweisen, so jüngst die Ausweitung der langjährigen Partnerschaft mit EMP, Europas führendem E-Commerce-Unternehmen im Bereich Rock & Entertainment Merchandising.

Durch die Zusammenarbeit werden im bestehenden EMP-Onlineshop die von Wirecard seit neun Jahren abgewickelten Kreditkartenzahlungen um alternative Zahlungsmethoden ergänzt. So können Onlinekunden ab sofort auch per ,iDeal‘ oder ,BCMC‘ zahlen. In den Niederlanden wurde im vergangenen Jahr von 84% der Online-Kunden die Zahlungsmethode ,iDeal‘ genutzt und zeigt die europaweit zunehmende Bedeutung für alternative Zahlungsmethoden. Wirecard ergänzt das bestehende Angebot daher mit neuen digitalen Bezahloptionen.

Manfred Zimmer, Head of Financial Accounting & Reporting bei EMP, kommentierte: „Vor allem bei jüngeren Zielgruppen ist der Bedarf nach mehr Flexibilität im Bereich von digitalen Zahlungsprozessen sehr hoch. Wir kooperieren bereits seit vielen Jahren mit Wirecard und vertrauen dabei auf die Expertise unseres Partners. Daher freuen wir uns auf die zukünftige Erweiterung unserer Partnerschaft.“

Christian Reindl, Executive Vice President Sales Consumer Goods bei Wirecard, fügte hinzu: „Wir sind stolz darauf, unsere langjährige Kundenbeziehung mit EMP weiter auszubauen, indem wir die angebotene Payment-Palette stets um neue, bei Konsumenten beliebte Bezahlmethoden ergänzen. Es gehört zu unserer Kernkompetenz, internationale Sales-Strategien unserer Kunden über alle Kanäle hinweg auf einer digitalen Plattform zu unterstützen.“

Auch das Wearables-Unternehmen Fitbit kooperiert mit Wirecard, um kontaktlose Zahlungen über Fitbit Pay anzubieten. Dadurch werden schon in den kommenden Wochen alle ,Fitbit-Pay‘-Kunden in Europa von Wirecards Flagship-Produkt ,boon‘ profitieren. Kunden in Italien, Irland, Spanien, der Schweiz und Großbritannien können schon ab jetzt ihre digitalen ,boon‘-Karten (funktionieren unabhängig von Banken und Netzbetreibern) zu ,Fitbit Pay‘ hinzufügen und mit ihren ,Fitbit-Ionic‘- oder Fitbit-Versa-Smartwatches an allen Mastercard-Kontaktlos-Akzeptanzstellen sicher bezahlen. Über eine Tokenization-Plattform wird gewährleistet, dass die Karteninformationen eines Nutzers niemals an Händler oder Fitbit weitergegeben werden. Nutzer können so ihre physischen Geldbörsen und ihre Smartphones zu Hause lassen.

Georg von Waldenfels, Executive Vice President Consumer Solutions bei Wirecard, sagte: „Wir sind stolz auf unsere Partnerschaft mit Fitbit, durch die wir unseren Kunden noch mehr Flexibilität und Freiheit bei der Auswahl ihrer bevorzugten Geräte für den Einsatz ihrer digitalen ,boon‘-Karten bieten können. ,boon‘-Kunden können jetzt beim Sport ihre Smartphones zu Hause lassen, ohne im Alltag eingeschränkt zu sein.“

Neben internationalen Kooperationen können auch Meldungen aus Heimat die Anleger begeistern. So konnte Wirecard eine Partnerschaft mit Gameforge, einer international tätigen Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Karlsruhe, bekannt geben. Gameforge vertreibt rund 20 Spiele in über 75 Ländern und zählt über 450 Millionen registrierte Nutzer.

Wirecard übernimmt in der Partnerschaft die komplette Abwicklung von Kreditkartenzahlungen; hierdurch profitieren die Nutzer von Gameforge nun von reibungslosen Zahlungsvorgängen. Laut einer VuMA-Umfrage werden alleine in Deutschland von rund 2,1 Mio. Gamern Onlinespiele konsumiert. In 2017 betrug der Umsatz der Branche bereits 3,35 Mrd. EUR – Tendenz steigend.

Andreas Schulze, Director of Payments bei Gameforge, sagte: „Der Grund für unseren Erfolg liegt im kontinuierlichen Streben, unseren digitalen aktiven Kunden die besten Technologielösungen zu bieten und dadurch das Kundenvertrauen aufrechtzuerhalten. Dank Wirecard können wir eine reibungslose digitale Customer Journey auch beim Bezahlvorgang ermöglichen.“

Dem fügte Boris Bongartz, Head of Sales Digital Goods bei Wirecard, hinzu: „Wir sind stolz über Kooperation mit Gameforge. Der Online-Gaming-Markt ist ein innovatives und sehr schnell wachsendes Feld. Als weltweit etablierter Innovationsführer im Bereich digitaler Finanztechnologie sind wir froh, Gameforge mit einem flexiblen und sicheren Bezahlservice zu unterstützen und somit unsere Kundenbasis in der Online-Gaming-Branche zu erweitern.“

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wer ist in Konzernen für die E-Communication-Kultur verantwortlich?

Die Art, wie Mitarbeiter untereinander und mit Partnern kommunizieren, entscheidet über Produktivität, Qualität und Originalität des Unternehmens. Doch wer ist eigentlich dafür verantwortlich?

BildPullach, 5. April 2018. Die Hälfte der Vorstände von deutschen und österreichischen Großunternehmen betrachten den Personalbereich dafür verantwortlich, dass die Mitarbeiter effektiv und professionell elektronisch miteinander kommunizieren. Vierzig Prozent sehen die Verantwortung bei der Funktion „Konzernkommunikation“. Nur vier Prozent nehmen den CIO in die Pflicht. Bei einer Untersuchung von SofTrust Consulting im Jahr 2006 war der CIO noch in über der Hälfte der Fälle als Zuständiger benannt worden.

Die Zahlen ergeben sich aus einer von SofTrust Consulting zwischen Dezember 2017 und März 2018 in Deutschland und Österreich durchgeführten Stichprobenerhebung. In die Auswertung sind Rückmeldungen von 52 Vorständen der umsatzstärksten Unternehmen eingeflossen.

Die Verantwortung für den richtigen Umgang der Belegschaft mit den elektronischen Kommunikationsmitteln geht nicht mit entsprechenden finanziellen Mitteln einher. Nur 15 Prozent der Gesprächspartner glauben über genügend Budget zu verfügen, um das Kommunikationsverhalten der Mitarbeiter beeinflussen zu können. Die Verantwortlichen haben auch wenig Überblick, wie gut die elektronischen Kommunikationsmittel genutzt werden. Lediglich 10 Prozent der befragten Unternehmen untersuchten schon einmal konzernweit den Umgang mit elektronischen Kommunikationsmitteln. Immerhin gaben fast zwei Drittel der Befragten an, dass die regelmäßigen Mitarbeiterbefragungen auch Fragen zu den elektronischen Arbeitsmitteln enthielten. Nur zehn Prozent haben die Ergebnisse ihrer Erhebung zu Benchmarkvergleichen genutzt.

Die genauen Ergebnisse der Stichprobenerhebung sind in einem 11seitigen PDF-Dokument enthalten, das kostenlos im Informationsbereich von SofTrust Consulting heruntergeladen werden kann.

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SofTrust Consulting ist eine Unternehmensberatung mit Sitzen in Pullach bei München und Villach. Gegründet 1995 hat sich SofTrust Consulting auf die Nutzung moderner elektronischer Medien wie E-Mail, E-Collaboration, Instant Messaging, Wikis, Foren, etc. spezialisiert und ist damit zu diesem Thema der erfahrenste Dienstleister im deutschsprachigen Raum. SofTrust Consulting gestaltet in Organisationsentwicklungsmaßnahmen die gesamte E-Communication-Kultur der Kunden. Die Kunden reichen von kleinen Unternehmen bis hin zu internationalen Konzernen mit mehreren zigtausend Anwendern. Informationen unter http://www.softrust.com.

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Wirecard im intakten Aufwärtstrend

Mit SES-imagotag zum Beispiel, dem internationalen Marktführer im Bereich von Omnichannel-Lösungen für den physischen Einzelhandel, bringt Wirecard eine innovative In-Store-Lösung für mobiles…

BildWirecard weiterhin im charttechnischen Aufwärtstrend! Eigentlich hat die Wirecard AG (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF) den stabilen Aufwärtstrend, trotz des kurzzeitigen Kursverlustes durch die jüngste Short-Attacke im Januar, nicht verlassen. Diese Korrektur sehen die meisten Marktexperten lediglich als kurzzeitiges abkommen vom richtigen Pfad an. Im Korrekturtief der Short-Attacke gingen die Wirecard-Papiere kurz auf 90,- EUR zurück. Vorher notierte der Titel noch bei rund 110,- EUR, einem neuen Allzeithoch. Die Chancen dieses auch wieder zu erreichen, oder gar zu überschreiten, stehen laut Marktbeobachtern und Analysten gut! Möglich, so Experten, sei sogar ein überschreiten des Hochs, wobei es dann keine Barrieren nach oben mehr gäbe. Das scheint in der Tat möglich! Denn der positive Trend des weltweit führenden unabhängigen Anbieters von Outsourcing- und White-Lable-Lösungen wird zunehmend durch organisches Wachstum, Partnerschaften und weitere Upgrades vorhandener Produkte untermauert.

So geschehen z.B. bei der ,bankomo‘-App, die mit der Reisebank betrieben wird und weitere neue Zahlungsoptionen erhalten hat. Nutzer können demnächst ihr Konto dort auch per Barzahlung aufladen. Die Möglichkeit hierzu besteht in einem Partnernetzwerk von rund 9.000 Filialen. An der Supermarktkasse wird hierfür lediglich ein in der ,bankomo‘-App erstellter Barcode gescannt. Die ,bankomo‘-App entstand von Beginn an in Kooperation mit Wirecard, die unter anderem eine einfache Kontoeröffnung in wenigen Augenblicken direkt am Smartphone oder auf der Webseite ermöglicht. Diese Partnerschaft ist nur eine von vielen, welche in der Vergangenheit für Freude bei den Anlegern und steigende Kurse an der Börse sorgte.

Marktführer im Bereich von Omnichannel-Lösungen!

Mit SES-imagotag zum Beispiel, dem internationalen Marktführer im Bereich von Omnichannel-Lösungen für den physischen Einzelhandel, bringt Wirecard eine innovative In-Store-Lösung für mobiles Shopping auf den Markt. Der ,Customer Journey‘ wird hierdurch eine völlig neue technologische Dimension verliehen. SES-imagotag ist ein börsennotiertes französisches Unternehmen, und konnte bereits mehr als 14.000 Geschäfte in 55 Ländern mit digitalen Preisschildern ausgestatten. Einzelhändlern wird es damit ermöglicht, Prozesse mit niedriger Wertschöpfung zu automatisieren, die Ladeneffizienz zu steigern und die Konnektivität der Shopper am Verkaufsort zu verbessern.

Die neue Kooperation zwischen Wirecard und SES-imagotag bietet dem Einkäufer ein nahtloses Bezahlerlebnis, da durch die Wirecard-Technologie zukünftig mit dem Smartphone bezahlt werden kann. Lange Schlangen an der Kasse sollen so verhindert werden, da die Kunden nur ein digitales Preisschild von SES-imagotag scannen müssen. Zusätzlicher ,Rich Content‘, ,e-Coupons‘ und relevante Produktinformationen können während des Prozesses angezeigt werden und den Kunden somit Zugriff auf alle online verfügbaren Informationen geben. Am Ende des Einkaufs wählen Kunden dann ihre bevorzugte Bezahlmethode auf ihrem Smartphone. Diese Lösung bietet sich für den Einsatz in verschiedensten Einzelhandelssektoren an und dient der Weiterentwicklung der ,Customer Journey‘. Einzelhändler im Bekleidungssektor können beispielsweise an Stelle der Sicherheitsmarken sogenannte ,fashiontags‘ an der Kleidung anbringen.

Michael Unmüßig, Senior Executive Vice President Marketing bei SES-imagotag sagte: „Wir wollen Einzelhändler in Richtung konstante Innovation, ultra-effiziente Prozesse, nahtloses ,Omnichannel-Retailing‘ und gesteigerte Markenumsätze hinführen. Wir sind sehr stolz, mit einer Firma wie Wirecard zusammenzuarbeiten, mit deren Hilfe wir unsere Lösung für elektronische Preisschilder (,ESL‘) mit digitalen Zahlungen kombinieren können. Außerdem macht diese Partnerschaft uns zum ersten digitalen Preisschildunternehmen, das 100 % kompatibel mit ,Alipay‘ und ,WeChat Pay‘ ist, den internationalen Marktführern bei Mobile Payments.“

„Die neue Technologie wird dazu beitragen, die klassische ,Customer Journey‘ in ein schnelles, nahtloses, digitales Erlebnis zu verwandeln. Deshalb freuen wir uns sehr, unsere neue Partnerschaft mit SES-imagotag bekanntgeben zu können und sehen auch einer Ausweitung unserer Zusammenarbeit durch Einholen neuer Aufträge erfreut entgegen“, sagte Alexander Hahn, Vice President POS Retail Solutions bei Wirecard.

Zahlungsabwicklung von Air Namibia via Wirecard!

Auch die namibische Staatsfluglinie Air Namibia kooperiert demnächst im Bereich Zahlungsabwicklung mit Wirecard. Neben Visa und MasterCard können Fluggäste Air Namibia jetzt auch mit Diners / Discover und JCB bezahlen. Die komplette Zahlungsabwicklung sowie das Risikomanagement werden hierbei von Wirecard übernommen.

Bei der Zahlungsabwicklung in lokalen Reisebüros setzt Air Namibia weltweit auf den ,Billing and Settlement Plan‘ (,BSP‘) von Wirecard und die Schnittstelle von IATA (International Air Transport Association). Durch dieses weltweit am weitesten verbreitete System zur einfachen Abwicklung der Ticketverkäufe von Airlines, kann Air Namibia den Verkauf schneller und einfacher abwickeln.

Eckart Reiche, Vice President Global Airline Sales bei Wirecard freut sich sehr über den Neukunden und sagte: „Wir freuen uns, mit Air Namibia eine weitere afrikanische Airline als Partner gewonnen zu haben. Mit dem zunehmenden Anteil an weltweiten Onlinebuchungen, insbesondere in einem so rasch wachsenden Markt wie Afrika, wächst auch der Wunsch der Kunden nach einer breiten Auswahl von Zahlungsmöglichkeiten. Diese können wir gemeinsam mit Air Namibia künftig realisieren.“

Der Leiter der Unternehmenskommunikation bei Air Namibia, Paul Nakawa, ergänzte: „Wir sind bestrebt, die Serviceerwartungen unserer Kunden stets zu erfüllen. Für unsere Kunden ist die Buchung von Tickets sowohl Online als auch in Reisebüros ein wesentlicher Service. Wir freuen uns daher, unseren Passagieren weltweit eine verbesserte Kreditkartenakzeptanz aus einer Hand anbieten zu können und damit den Buchungsprozess noch komfortabler zu machen.“

Weitere namhafte Weggefährten von Wirecard sind auch Olympus, Villeroy & Boch und Banca Afirme!

Lesen Sie den vollständigen Bericht hier: https://www.js-research.de

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Lesen Sie unseren kompletten Disclaimer unter: www.js-research.de

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Die Zeiten des Aktenschiebens sind vorbei

Iron Mountain und AIIM veröffentlichen Bericht über künftige Anforderungen an Informationsprofis

Hamburg – 25. Februar 2016. Aktenverwalter und Informationsmanager – die traditionellen Hüter der Geschäftsunterlagen -stehen unter Druck. Laut einem neuen von Iron Mountain und vom weltweiten Informationsmanagement-Verband AIIM herausgegebenen Bericht [1] müssen sie sich als Experten in Sachen Datenanalyse und IT-Sicherheit neu erfinden, sowie in Zukunft kreativ denken, um schneller auf Veränderungen reagieren können.

Laut dem Bericht erwarten Arbeitgeber bis 2020 von ihren Informationsmanagern, sich Kompetenzen im Risiko-Management anzueignen; für 50 Prozent der Arbeitgeber spielen dabei die Aspekte Sicherheit und Datenschutz die größte Rolle. Weitere 47 Prozent verlangen von Informationsmanagern, dass sie Content- und Informationsmanagement für eine breite Palette an Formaten und Plattformen betreiben. Für 44 Prozent spielt der Bereich Datenanalyse eine große Rolle.

Diese Erkenntnisse bestätigen Studienergebnisse aus dem Jahr 2015 [2]. Im letzten Jahr zeichnete sich bereits ab, dass der Beruf als Informationsmanager immer häufiger technische Kompetenzen sowie Tätigkeiten erfordert, die eng mit den Kollegen aus der Datenanalyse und der IT-Abteilung verknüpft sind. Allerdings zeigt der aktuelle Bericht auch, dass diese Fähigkeiten allein nicht ausreichend sind. Arbeitgeber verlangen von Informationsprofis vielmehr neue Geschäftsmöglichkeiten über Informationen zu erschließen. Außerdem sollten sie in der Lage sein, ihren Kollegen in kritischen Situationen wie etwa Fusionen, Übernahmen oder Veräußerungen zur Seite zu stehen.

Es besteht nun die Sorge, dass der Bericht eine deutliche Diskrepanz zwischen dem, was Arbeitgeber erwarten und dem, was ihre Informations-Profis tatsächlich leisten können, offenbart.

Aufholbedarf bei Informationsprofis

Was die Soft-Skills betrifft, so zeigt sich die größte Lücke bei der Fähigkeit, auf Veränderungen zu reagieren. Von 70 Prozent der befragten Unternehmer wird dies als sehr wichtig erachtet, gleichwohl sind nur die Hälfte der Informationsprofis zuversichtlich, dies heute schon zu können.

Die Informationsprofis sehen ihre Expertise woanders: 56 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Expertise im Bereich Training zu den Kernkompetenzen gehört. Danach folgen Unternehmenskommunikation (47 Prozent) sowie Mentoring (52 Prozent). Leider spielen diese Skills für Arbeitgeber kaum eine Rolle. Lediglich 21 Prozent der Wirtschaftsführer machen sich Gedanken über Kommunikationsfertigkeiten und nur 12 Prozent messen Mentoring-Fähigkeiten eine Bedeutung zu.

Was die wichtigsten Soft-Skills – das innovative Denken – angeht, sind sich beide Seiten einig. Dies wird von 72 Prozent der Arbeitgeber sowie von 62 Prozent der Informationsprofis gewünscht. Darüber hinaus bewerten beide Seiten die Fähigkeit, Beziehungen aufzubauen, als gleichermaßen wichtig: 57 Prozent der Arbeitgeber sowie 62 Prozent der Aktenverwalter und Informationsmanager betrachten dies als wichtige Fähigkeit.

„Unternehmen auf der ganzen Welt teilen dieselben Ziele, wenn es darum geht, Informationen in einer zunehmend digitalen Welt zu verwalten: Sie streben nach Datensicherheit und Compliance und wollen gleichzeitig in der Lage sein, Informationen zu ihrem Wettbewerbsvorteil und zur Erreichung von Wachstum zu analysieren“, sagt Sue Tombley, Managing Director of Thought Leadership bei Iron Mountain. „Für die Aktenverwalter und Informationsmanager von morgen, bedeutet dies, dass sie sich zu einer neuen Generation von Informationsprofis weiter entwickeln müssen, die stärkere technische, analytische und Management-Fähigkeiten besitzen und gleichzeitig genügend Selbstvertrauen haben, zu denken, vermitteln und zu beraten.“

„Je mehr wir mit unseren Kunden, Mitgliedern und anderen reden, desto mehr realisieren wir, dass das Berufsbild des klassischen Aktenverwalters und Informationsmanagers sowie seine Verantwortlichkeiten zukünftigen Herausforderungen nicht gewachsen sind“, stellt John Mancini, President und CEO von AIIM, fest. „Dieser Beruf muss sich den neuen Herausforderungen anpassen. Andernfalls läuft er Gefahr, obsolet zu werden und durch automatisierte Software oder andere Berufe wie Datenanalysten oder IT-Profis ersetzt zu werden. Die Veränderungen müssen mit einer qualitativ hochwertigen Ausbildung sowie einer beruflichen Entwicklung einhergehen, die Aktenverwaltern und Informationsmanagern dabei hilft, sich auf ihre zukünftige Reise als Informationsprofis vorzubereiten.“

[1] Next Generation Information Management Professional, AIIM und Iron Mountain, Februar 2016.

[2] Coleman Parkes für Iron Mountain. Coleman Parkes befragte Entscheidungsträger in der Wirtschaft sowie Angestellte in der Aktenverwaltung und im Informationsmanagement; in 900 Unternehmen zwischen 250 und 999 Mitarbeitern; in den Branchen Einzelhandel, Recht, Finanzen, Pharma, Versicherungen, Energie, Fertigungsindustrie und Maschinenbau; in Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Spanien, den Niederlanden und den Vereinigten Staaten. Die Studie wurde online im Januar und Februar 2015 durchgeführt.

Über:

Iron Mountain Deutschland GmbH
Frau Lena Peinemann
Hindenburgstraße 162
22297 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 52108-182
web ..: http://www.ironmountain.de
email : lpeinemann@ironmountain.de

Iron Mountain ist ein führender Dienstleister für Lösungen im Bereich Informationsmanagement. Die mehr als 1.000 gesicherten Archivcenter des in 36 Ländern tätigen Unternehmens umfassen 6 Millionen Quadratmeter. Iron Mountain kümmert sich um die Archivierung, Sicherung, Verwaltung und Wiederherstellung von physischen und digitalen Firmenunterlagen, Daten und Datenträgern, um Organisationen bei der Compliance-gerechten Aufbewahrung ihrer Dokumente, der Reduzierung ihrer Lagerkosten und der effizienteren Nutzung ihrer Informationen zu unterstützen. 1951 gegründet, speichert und sichert Iron Mountain Milliarden von Informationen, darunter Geschäftsdokumente, Backup-Bänder, elektronische Akten und medizinische Daten.

Pressekontakt:

essential media GmbH
Herr André Adler
Landwehrstraße 61
80336 München

fon ..: +49 (0)89 747262-41
web ..: http://www.essentialmedia.de
email : andre.adler@essentialmedia.de

Studie „Compliance im Mittelstand“ vom Center for Business Compliance & Integrity (CBCI)

Reputationsschutz und Haftungsvermeidung sind die wichtigsten Motive für mittelständische Unternehmen im Bereich Compliance – Studie kostenlos abrufbar – Webinar am 14. März zur Vorstellung der Studie

Für mehr als zwei Drittel der befragten Unternehmen sind die Verhinderung von Korruptions- und Wettbewerbsdelikten und die damit verbundene Haftungsvermeidung die wichtigsten Motive, sich mit dem Thema Compliance zu beschäftigen. Dies zeigt eine umfassende Studie des CBCI zum Thema „Compliance im Mittelstand“, die in Kooperation mit dem DICO – Deutsches Institut für Compliance e. V. und COMFORMIS durchgeführt wurde. In der Studie werden aktuelle Motive, Themen, Herausforderungen und Maßnahmen mittelständischer Unternehmen im Rahmen von Compliance beleuchtet.

Bei der praktischen Umsetzung von Compliance gilt es für den Mittelstand, einige Hürden zu nehmen: Fast die Hälfte der Befragten befürchtet das Entstehen einer Compliance-Bürokratie. Auch das mangelnde Verständnis der Mitarbeiter für Compliance sehen mehr als 40 % der Befragten als ein Hindernis für die Umsetzung im Geschäftsalltag an. Für jedes dritte befragte Unternehmen stellen zudem die Kenntnis der relevanten Compliance-Regelungen und Anforderungen an ein Compliance-Management-System ein beträchtliches Problem dar.

Zur Umsetzung von Compliance erachten 72 % der befragten Mittelständler externe Hilfe als hilfreich, und zwar vor allem bei der Risikoanalyse und Organisationsberatung. Nahezu zwei Drittel der Befragten bewerten eine externe Unterstützung bei webbasierten Schulungen und Präsenztrainings sowie im Rahmen der internen Kommunikation als sinnvoll.

An der Studie nahmen 60 mittelständische Unternehmen mittels eines Online-Fragebogens teil. Zusätzlich wurden 24 Telefoninterviews mit Compliance-Verantwortlichen anhand eines strukturierten Gesprächsleitfadens geführt. Sie liefern zu den ansonsten anonymisierten Antworten einen qualitativen Input wie Stimmen und Meinungen. Da sich die Studie auch an Unternehmen richten soll, die bisher mit Compliance weniger vertraut sind, werden abschließend von den Interviewpartnern Empfehlungen bezüglich der ersten Schritte bei der Beschäftigung mit Compliance im eigenen Unternehmen gegeben. Darüber hinaus wurde eine Auswertung anderer Studien auf diesem Themengebiet vorgenommen, um – sofern möglich – eine Vergleichbarkeit der jeweiligen Ergebnisse darzustellen. Die Datenerhebung erfolgte im Zeitraum von September bis November 2013.

Die Studie kann kostenlos beim CBCI und bei COMFORMIS heruntergeladen werden. Am 14. März 2014 wird die Studie zudem in einem Webinar vorgestellt. Zur Teilnahme an der Online-Präsentation ist eine vorherige Registrierung erforderlich unter http://bit.ly/1et4we7

Über:

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fax ..: +49 (0)30 84 19 14-99
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COMFORMIS bietet ,,Compliance as a Service“ insbesondere für den Mittelstand. Der Berliner Compliance-Experte vereint erstmals alle Dienstleistungen rund um Unternehmens-Compliance unter einem Dach. Bei der Einführung von Compliance-Prozessen und -Systemen, dem Management von Compliance-Maßnahmen und der laufenden Optimierung entstehen Lösungen, die wirken. COMFORMIS schafft die Grundlagen für regelkonformes Verhalten – bevor etwas passiert. COMFORMIS ist eine Marke der digital spirit GmbH.

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