Private Krankenvollversicherung 2016 – Studie für Verbraucher

Warum kann die private PKV mehr leisten für seine Versicherten wie die GKV? Verbraucherfinanzen-Deutschland.de präsentiert die leistungsstärksten privaten Krankenvollversicherungen im Vergleich!

BildKostenfreie Onlineversion von www.Verbraucherfinanzen-Deutschland.de! Wer will nicht privat Krankenversichert sein? Die Leistungen sind im Gegensatz zur GKV garantiert und in vielen Fällen wesentlich umfangreicher und besser. Man denke nur an die freie Arzt- und Krankenhauswahl, Chefarztbehandlung, Zahnersatz oder z.B. Heilpraktikerleistungen. Da die Ärzte deutlich mehr für ihre Leistungen abrechnen können wie bei gesetzlich Versicherten, bekommt man auch schneller Termine und wird bevorzugt behandelt. Wenn man sich also gerne privat Krankenversichern möchte und die Zugangsvoraussetzungen erfüllt, stellt sich die Frage wo man sich am besten versichert? Denn es gibt eine Vielzahl an Anbieter und die unterschiedlichsten Leistungstarife.

Wir von der Redaktion Verbraucherfinanzen-Deutschland.de haben uns zusammen mit dem auf Krankenversicherungen spezialisierten Analysehaus KVpro aktuell über 800 Versicherungstarife angesehen und daraus die absolut leistungsstärksten Angebote 2016 zur persönlichen Orientierung unserer Leser, ermittelt. Auf was sollte bei der Auswahl geachtet werden? Welche Versicherungsangebote bieten mehr Leistungen, mit welchen Kosten sollte man kalkulieren? Was ist wirtschaftlicher, Angebote mit Selbstbeteiligung oder ohne? Die Antworten darauf finden Sie hier:
www.verbraucherfinanzen-deutschland.de/krankenversicherung/private-krankenversicherung/

Über:

Astrid Klee RedaktionMedien Verlag
Herr Friedrich Andreas Wanschka
Schwaighofstraße 17 A
83684 Tegernsee
Deutschland

fon ..: +49 (0) 8022 – 8583010
web ..: http://www.Verbraucherfinanzen-Deutschland.de
email : wanschka@Verbraucherfinanzen-Deutschland.de

Verbraucherfinanzen-Deutschland.de ist ein ständig aktualisiertes und bewusst, im Sinne seiner Leser, auf externe Werbeeinblendungen verzichtendes und auf Initiative von freien Fach-Journalisten und themenspezifischen, langjährigen Branchenexperten, entstandenes redaktionelles Informationsportal für wissens- und geldwerte Informationen rund um das Thema private Finanzen mit vielen Tipps, Videobeiträgen und eigenen Studien. Besonders lesens- und empfehlenswert für gerne unabhängig besser informierte Verbraucher, Anleger, Versicherte und an Geldthemen interessierte Bürger.
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Studie bestätigt Eignung geschlossener Windbeteiligungen für die Portfolio-Allokation von Stiftungen

Stiftungen brauchen zur Erfüllung ihres Stiftungszwecks vor allem eines: stabile, positive Erträge. Mit festverzinslichen Wertpapieren kann das nur schwerlich gelingen.

BildRegensburg, 2. Juli. Stiftungen brauchen zur Erfüllung ihres Stiftungszwecks vor allem eines: stabile, positive Erträge. Mit festverzinslichen Wertpapieren kann das nur schwerlich gelingen, sie erwirtschaften kaum mehr Erträge oberhalb der Inflationsrate. Ottmar Heinen, Vertriebsdirektor bei Lacuna und hier u.a. zuständig für die Betreuung von Stiftungen, erläutert: „Wir beobachten seit Längerem eine steigende Nachfrage von Stiftungsseite nach geschlossenen Beteiligungen, die wir im Windbereich anbieten. Das Problem dabei: Stiftungen befürchten, dass Beteiligungen in diesem Segment die eigene Gemeinnützigkeit gefährden, da Windfonds und andere Erneuerbare-Energien-Beteiligungen sogenannte Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb erwirtschaften.“ Dass dieses Szenario nicht pauschal gilt, bestätigt die von Lacuna beauftragte Studie „Geschlossene Fonds als Anlagemöglichkeit für Stiftungen“, die von Prof. Dr. Gregor Dorfleitner und Julia Weigert, beide Universität Regensburg, durchgeführt wurde. „Sofern die individuellen Anlagerichtlinien einer Stiftung Investments in geschlossene Fonds zulassen, können vor allem Windbeteiligungen eine sinnvolle, Portfolio stabilisierende Alternative bieten“, so Heinen weiter. „Zudem kommen Beteiligungen im Windbereich dem Ewigkeitsprinzip von nachhaltigen, kalkulierbaren Ausschüttungen der Stiftungen sehr entgegen und passen zu deren moralisch-ethischen Vorstellungen.“

Geschlossene Windfonds als Portfolio-Baustein für Stiftungen – steuerliche Regelung
Gewerblich erzielte Einkünfte müssen versteuert werden, soweit die halbe Wahrheit. Denn liegen diese Einkünfte unterhalb der gesetzlich festgelegten Freigrenze von 35.000 Euro, kann die Stiftung ihre Gemeinnützigkeit beibehalten und muss die Einkünfte zudem auch nicht versteuern. Es entsteht eine partielle Steuerpflicht, wenn die Erträge diesen Betrag übersteigen. Allerdings gilt die Besteuerung auch dann nur für die gewerblichen Erträge aus dem Investment. Dazu Heinen: „In der Studie wurde auch dieses Szenario anhand eines beispielhaften Windfonds berücksichtigt. Im Ergebnis lagen die gemittelten Erträge auch nach Steuern mit jährlich knapp vier Prozent deutlich über denen von beispielsweise Bundesanleihen.“

Auch das Risiko von Verlusten – die wiederum zur Aberkennung der Gemeinnützigkeit führen können – ist beschränkbar, so ein weiteres Ergebnis der Studie von Prof. Dorfleitner. „Stiftungen sollten folglich gezielt nachfragen, ob der Anbieter über einen erfolgreichen Track Record verfügt. Auch die Ausgestaltung des Rendite-Risiko-Profils ist entscheidend. Wichtige Parameter bieten hier u.a. eine Ausschüttungsprognose auf Basis konservativer, prüfbarer Gutachten und das Vorhandensein namhafter Kreditgeber“, stellt Heinen einige der Faktoren dar, die Indikatoren für ein stabiles Investmentkonzept eines seriösen Anbieters sein können.

„Auch wenn Windenergie in Deutschland aktuell kontrovers diskutiert wird, bieten sich für Stiftungen hier derzeit gute Einstiegschancen“, betont Heinen. „Dafür spricht nicht zuletzt die 20-jährige EEG-Einspeisevergütung, die für Projekte gilt, die noch 2014 in Betrieb genommen werden. Investoren sollten daher auf dem Markt gezielt nach Angeboten suchen, die dieses Kriterium erfüllen“, schließt Heinen.

Information:
Lacuna wird am Donnerstag, 3. Juli, auf dem Portfolio Institutionell Summit in Düsseldorf vertreten sein. Auf der mit dem Investmentthema „Infrastruktur“ überschriebenen Veranstaltung wird das Regensburger Investmenthaus u.a. die oben vorgestellte Studie präsentieren. Interessierte können sich vor Ort informieren oder auch gerne per E-Mail das Studienmaterial anfordern. Schicken Sie hierzu einfach eine Mail an: info@lacuna.de, Stichwort: Lacuna-Studie „Geschlossene Fonds für Stiftungen“.

Über:

Lacuna AG
Herr Ottmar Heinen
Ziegetdorfer Straße 102
93051 Regensburg
Deutschland

fon ..: +49 (0) 941 99 20 88 0
web ..: http://www.lacuna.de
email : heinen@lacuna.de

LACUNA – 1996 in Regensburg gegründet – ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Deutschland (Regensburg). Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet, entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungskonzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten – Fondsberatern, Betreibern und Initiatoren – zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der Beurteilung und Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research. Als eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen.

Pressekontakt:

gemeinsam werben
Frau Kristina Reichmann
Sternstraße 102
20357 Hamburg

fon ..: +49 (0) 40 769 96 97 12
email : k.reichmann@gemeinsam-werben.de

Regional tätige Unternehmen müssen umdenken

Studienergebnis-Präsentation „OdenwaldLiebe – aktuelle Zukunft“. Rund 500 Unternehmen aus dem Kreis Odenwald nahmen an der Studie „OdenwaldLiebe – aktuelle Zukunft“ teil.

BildFür eine Befragung mit Fragebogen sind 12% Rücklauf der 4200 befragten Betriebe eine verifizierbare Grundlage zu Aussagen über die regionale Zukunftsfähigkeit. Die Studie wurde unabhängig von Politik und Verbänden auf private Initiative der beratungsidee Marion Koziol e. K. durchgeführt. In der statistischen Erhebung zeigten sich zwei gravierende Dinge: 1. Unternehmen, die überregional ihr Geschäft betreiben, sind langfristig besser aufgestellt, als regionale Betriebe. 2. Regionales Unternehmertum ist deshalb kritisch zu betrachten, da die Angaben, an welchen Themen aktuell gearbeitet wird und welche Themen die Zukunftsfähigkeit beeinträchtigen, sehr weit auseinander liegen. Wie dabei die Handlungslücke überwunden werden soll, bleibt mit bestehenden Konzepten und Vorgehensweisen unklar. Der Erhebungszeitraum startete bereits im September 2015. Nach dem Rücklauf und der Auswertung bekamen zusätzlich bis zu 20 Unternehmen die Möglichkeit in einem Interview eine individuelle Unternehmens-Kurzanalyse durchführen zu können. In diesen Referenzen werden einzelne Situationen transparent und die Handlungsfelder klarer – auch in Bezug auf die jeweilige Branche – in denen Unternehmen im Kreis einen konkreten Bedarf zeigen. Die Ergebnisse, sowie aktuelle Trends von führenden Zukunftsinstituten, werden am Donnerstag, den 14. April 2016 in der Alten-Koziol-Fabrik Michelstadt ab 18:30 h präsentiert. Anmeldung und Info unter www.odenwaldliebe.de.

Über:

beratungsidee Marion Koziol e. K.
Frau Marion Koziol
Pfarrgasse 14
64711 Erbach
Deutschland

fon ..: 015115329653
web ..: http://www.beratungsidee.de
email : info@odenwaldliebe.de

Beratungsidee ist eine Unternehmensberatung, die sich auf regionale Marken und Innovationsmanagement spezialisiert hat. Die Studie ist bis Ende April druckfertig.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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