Burcon NutraScience: Jetzt will auch Nestlé dabei sein!

Burcon NutraScience forscht schon lange und erfolgreich an der Verwendung von pflanzlichen Proteinen als Fleischersatz. Nun konnte man den größten Lebensmittelkonzern der Welt als Partner gewinnen.

BildBurcon NutraScience (TSX: BU; FRA: BNE), ein Technologieführer für pflanzliche Proteine, hat gestern nach Börsenschluss in Nordamerika eine umfassende Partnerschaft mit Nestlé SA (SWX: NESN) bekannt gegeben. Der Vertrag umschließt die Forschung und Entwicklung über ein breites Portfolio von pflanzlichen Nestléprodukten einschließlich pflanzlicher Alternativen für Fleisch- und Milchprodukte.

Die Partnerschaft umfasst darüber hinaus auch die Produktion von speziellen Erbsen- und Rapsproteinen in der gerade im Aufbau befindlichen Produktionsanlage des Burcon-JV-Partners Merit Food in Winnipeg, Manitoba.

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Manchester: First Graphene meldet Kooperation bei Energiespeicherstoffen

Zusammen mit den Forschern der Universität Manchester wird First Graphene neue Materialien für Superkondensatoren (Energiespeicher) entwickeln.

BildDer australische Graphenproduzent First Graphene (WKN A2ABY7 / ASX FGR) konzentriert sich derzeit vor allem darauf, kurzfristig weitere Einnahmen aus dem Geschäft mit den bestehenden PureGRAPH-Produkten zu generieren und so den Unternehmenswert zu steigern. Gleichzeitig aber bietet das Unternehmen auch langfristige Wachstumschancen durch Investitionen in Wachstumsmärkte. Heute meldet First Graphene dazu eine wichtige Zusammenarbeit im Zukunftsmarkt der Energiespeichermaterialien!

Wie das Unternehmen nämlich bekannt gibt, hat man eine weltweite Exklusivlizenz mit der Universität von Manchester abgeschlossen, die First Graphene exklusive Rechte an einer patentierten Technologie für die Herstellung von Graphenmaterialien mit Metalloxidbeschichtung unter Verwendung eines geschützten elektrochemischen Verfahrens gewährt. Es handelt sich dabei um neuartige Graphen-Hybridmaterialien, die vor allem für die Hersteller so genannter Superkondensatoren gedacht sind und diesen eine neue Klasse von Hochleistungs-Kondensatormaterialien bieten.

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Manchester: First Graphene meldet Kooperation bei Energiespeicherstoffen

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Aurora Solar: Das China-Geschäft boomt!

Aurora Solar Technologies stellt Messtechnik für Solarzellenproduzenten her. Das Geschäft läuft insbesondere in China derzeit hervorragend.

BildDie kanadische Aurora Solar Technologies (WKN A14T2F / TSX-V ACU) ist ein führendes Unternehmen auf dem Gebiet der Entwicklung und Lieferung von Inline-Prozessmessungs-, Analyse- und Steuerungsanlagen für Hersteller von Solarzellen. Die Produkte von Aurora werden von einigen der weltweit modernsten und angesehensten Herstellern von Solarzellen verwendet. Aurora hat seine Zentrale in der Nähe von Vancouver, Kanada und Betriebe in Shanghai, China, sowie Partner auf allen größeren Märkten für Solarzellen.

GOLDINVEST.de konnte vor einiger Zeit ein Interview mit Aurora-CEO Gordon Deans arrangieren und sich das Geschäftsmodell dieses spannenden Unternehmens genauer erläutern lassen.

Hier geht es zum Video

Aurora Solar Technologies: Das China-Geschäft boomt!

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Aurora Solar meldet größten Einzelauftrag der Unternehmensgeschichte!

Die kanadische Aurora Solar Technologies hat großen Erfolg mit ihrer China-Strategie.

BildEnde August hatten wir die Leser von GOLDINVEST.de auf Aurora Solar Technologies (TSX-V ACU / WKN A14T2F) aufmerksam gemacht. Das Unternehmen meldete damals eine Order eines chinesischen Anbieters schlüsselfertiger Produktionsanlagen für Solarzellenhersteller. Die neue Bestellung umfasste vier sogenannte DM-121-Messsysteme und zugehörige AS-100-Server – und schickte die Aktie um 33% nach oben! Heute meldet Aurora brandaktuell den bisher größten Einzelauftrag der Unternehmensgeschichte nach Einheiten – eine Folgeorder zu einem im Juni gemeldeten Auftrag!

Das – noch – kleine Unternehmen entwickelt und produziert Inline-Prozessmessungs-, Analyse- und Steuerungsanlagen für Hersteller von Solarzellen und konzentriert sich dabei vor allem auch auf den chinesischen Markt. Der neue Auftrag eines großen, chinesischen Herstellers hocheffizienter PERC-Solarzellen (Passivated Emitter and Rear Cell), der auf 20 (!) DM-110e Messsysteme lautet, hat insofern gewaltige Bedeutung für das Unternehmen!

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Aurora Solar meldet größten Einzelauftrag der Unternehmensgeschichte!

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dynaCERT – Milliarden-Potenzial mit Wasserstoff-Technologie für Diesel

dynaCERT hat mit der Innovation ,HydraGEN’ den German Innovation Award gewonnen und auf der HANNOVER MESSE sowie bauma in München die Nachrüsteinheit für eine saubere Dieselverbrennung vorgestellt.

BildDas kanadische Unternehmen dynaCERT (ISIN: CA26780A1084 / TSX-V: DYA) hat in über 10 Jahren mehr als 50 Mio. CAD in die Entwicklung einer Wasserstoff-Technologie investiert, die nun seit einigen Monaten markt- und serienreif ist. ,HydraGEN’ von dynaCERT produziert für Dieselmotoren bedarfsgerecht für den Verbrennungsvorgang Wasserstoff und führt dieses über die Luftzuvor hinzu. In diesem Zusammenhang wurde nicht nur ein erhöhter Wirkungsgrad bei der Verbrennung erzielt, sondern zugleich eine Reduzierung von Stickstoffdioxid um bis zu 88 %, Feinstaub bis zu 55 %, CO2 bis zu 9,6 % und zugleich wird der Verbrauch um bis zu 19 % gesenkt.

Die ersten 100 von 10.000 ,HydraGEN’ für Mexiko

Während verschiedene Kunden rund um den Globus bereits Pilot-Projekte gestartet haben, kam nun eine erste signifikante Kaufbestellung aus Mexiko. Über einen Vertriebspartner konnte in Mexiko mit der Alliance Holdings Group und den verbundenen Gewerkschaften ein Abnehmer gewonnen werden, der die Geschäftsbeziehung mit einer Abnahme von 100 ,HydraGEN’-Einheiten gestartet hat. Der Wert der Bestellung dürfte rund 0,6 Mio. CAD betragen, denn eine Standard ,HydraGEN’-Einheit kostet rund 6.000,- CAD. Damit nicht genug. Im weiteren Schritt sollen insgesamt 10.000 Geräte nach Mexiko geliefert werden, was einem Auftragsvolumen von etwa 60 Mio. CAD entspricht.

Milliarden-Potenzial mit Werk in Mexiko

Im Rahmen der Zusammenarbeit mit Alliance wurde eine Absichtserklärung unterzeichnet, mit der das gemeinsame Ziel verfolgt wird, zukünftig in Mexiko ein Werk zu betreiben, in dem bis zu 1 Mio. ,HydraGEN’-Anlagen gefertigt werden können. Im nächsten Schritt müssen dazu mit den Vertretern der Partner und Gewerkschaften Rahmenbedingungen für die Umsetzung festgezurrt werden. Es stehen Umweltschutz und die Schaffung von Arbeitsplätzen auf der Agenda – zwei gute Themen. Sollte es zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit kommen, dann hat diese ein Umsatzpotenzial in Höhe von mehreren Milliarden CAD.

Abgasemissionen und Treibstoffkosten sinken

“Die dynaCERT-Technologie ist für Alliance von großer Bedeutung, da sie einen Beitrag zu mehr Gesundheit und zum Einsatz umweltfreundlicher Technologien für die Gewerkschaftsmitglieder sowie für die mexikanische Bevölkerung insgesamt leistet. Der Einsatz der ,HydraGEN’-Technologie bietet den Gewerkschaften in Mexiko die Möglichkeit, von einem geringeren Treibstoffverbrauch und geringeren Treibstoffkosten zu profitieren und gleichzeitig die Abgasemissionen von Dieselfahrzeugen im Sinne künftiger Generationen unmittelbar und drastisch zu senken”, so Alberto Valdespino, Chef von Alliance und Director of International Business, in einer Mitteilung.

Beitrag für das Pariser Klimaschutzabkommen

Der Vorteil von ,HydraGEN’ ist groß, denn die umweltfreundliche Lösung von dynaCERT bringt neben der saubereren Luft für die Bevölkerung auch wirtschaftliche Vorteile durch die Treibstoffeinsparungen für die mexikanischen Unternehmen. Die Verpflichtungen des Pariser Klimaschutzabkommens werden durch die Einführung von ,HydraGEN’ zur Einhaltung von Emissionsgrenzwerte eine unterstützende Technologie gewinnen.

Telematik-Software bietet Transparenz

Mit einer neuen Fahrzeugtelematik-Software, die den Namen ,HydraLytica’ trägt, erhalten die Nutzer von ,HydraGEN’ einen einfachen Zugriff auf Berichte zum Treibstoffverbrauch und zur CO2-Emissionsreduktion in Dieselfahrzeugen und Maschinen. So können Unternehmen, LKW-Fahrer und Flottenbetreiber vom Bordcomputer aus, die automatisch berechneten Einsparungen von Diesel- und CO2-Emissionen kontrollieren, so dynaCERT in der jüngsten Mitteilung. ,HydraLytica’ liest die Daten direkt vom Diagnoseport (,OBD’-Port) des Bordcomputers im Lkw aus und leitet diese Daten zum Cloud-Server von dynaCERT weiter. Sobald die ,HydraGEN’-Einheit in Betrieb ist, ermittelt ,HydraLytica’ den Treibstoffverbrauch und die zurückgelegte Wegstrecke und berechnet die Treibstoffeinsparungen und die Einsparung an Schadstoffemissionen in Kilogramm CO2-Äquivalent.

CO2-Zertifikate generieren und nachweisen

Jim Payne, CEO von dynaCERT, erklärte in der jüngsten Mitteilung hierzu: “Unser neues Technologie-Berichtssystem ist eine großartige und innovative Erweiterung unserer Produktlinie und bietet nun klare Vorteile, die von den Nutzern unserer ,HydraGEN’-Technologie mit ihren eigenen Flotten unter Beweis gestellt werden können. Die LKW-Besitzer können nun die Kosten der Installation von ,HydraGEN’-Einheiten in ihren Trucks unmittelbar rechtfertigen. Außerdem ist dies ein notwendiger erster Schritt, um über den Betrieb von Dieselmotoren CO2-Zertifikate zu generieren und nachzuweisen. Diese wollen wir mit den LKW-Besitzern und Flottenbetreibern teilen, sobald die Einreichung unserer Unterlagen bei der ,United Nations Framework Convention on Climate Change’ (,UNFCCC’) und beim ,VERRA VCS’-Programm im Hinblick auf solche CO2-Zertifikate abgeschlossen ist.”

Unersetzbare Dieselmotoren bieten enormes Potenzial

Wir gehen davon aus, dass die Aktie von dynaCERT in den kommenden Monaten zunehmend an Aufmerksamkeit gewinnen wird. Bei 0,275 CAD pro Aktie ist das Unternehmen an der Börse momentan rund 75 Mio. CAD wert. Sobald weitere Kaufaufträge für ,HydraGEN’ in signifikanter Größenordnung eingehen werden, dürfte der Aktienkurs zulegen. Die Technologie von dynaCERT ist zeitgemäß und bietet enormes Potenzial durch die Unersetzbarkeit von Dieselmotoren in vielen wirtschaftlichen Bereichen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/-. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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First Graphene-Produkt steigert Feuerfestigkeit von Polyurethan!

Tests bestätigen, dass das Graphenprodukt der australischen First Graphene die Feuerfestigkeit von Polymeren erheblich verbessert. Das ist insbesondere auch für die Bergbaubranche interessant.

BildDer australische Graphenproduzent First Graphene (ASX FGR / WKN A2ABY7) hatte Ende des vergangenen Jahres die Ergebnisse unabhängiger Tests vorgelegt, die bestätigen, dass die Beigabe seines PureGRAPH-Produkts signifikante Verbesserungen der Zug- und Abriebfestigkeit in Hochleistungspolyurethansystemen erbringt, wie sie in der Bergbaubranche verwendet werden. Nun zeigt sich, dass die Beigabe von Graphen auch die Feuerfestigkeit des Materials deutlich erhöht!

Eine ganze Reihe von Institutionen hat mittlerweile festgestellt, dass die Beigabe von Graphen zu Polyurethanelastomeren eine sehr nützliche, feuerhemmende Wirkung hat. First Graphene selbst hat zusammen mit der Universität von Adelaide Tests an Großproben durchgeführt, um die Performance des PureGRAPH-Produkts in dieser Hinsicht in einer Reihe von Graphenprodukten in Polymerverbundstoffen zu untersuchen. Und kann jetzt beeindruckende, erste Ergebnisse präsentieren.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

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JSR-Wochenrückblick KW 30-2018

Das zumindest verringere die von Marktbeobachtern erkannte Rezession der chinesischen Wirtschaft, die befürchtet wurde.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,
bei der momentanen Marktsituation in Kombination mit den ungewöhnlich hohen Außentemperaturen der vergangenen Woche war es wieder einmal nicht einfach einen kühlen Kopf zu bewahren. Aber dennoch versuchen wir, das Geschehen mal etwas einzuordnen. Am Dienstag verkündete China, seine Industrie gegen die negativen Auswirkungen der Strafzölle schützen zu wollen. Es solle, so der Plan der Regierung, die eigene Wirtschaft stimuliert werden ohne die Kreditvergabe ausufern zu lassen.

Das zumindest verringere die von Marktbeobachtern erkannte Rezession der chinesischen Wirtschaft, die aufgrund des weltweit ausufernden Handelsstreits befürchtet wurde. Ähnliche Planungen laufen derzeit auch in den USA. So versprach der US-Präsident seinen Bauern z.B. Unterstützung, die sie als Ausgleich dafür erhalten sollen, dass sie ihr Soja nicht mehr nach China liefern können.

Das Treffen zwischen EU-Chef Jean-Claude Juncker und Trump scheint zunächst ein Erfolg gewesen zu sein. Man spricht wieder miteinander und…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
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JSR-Wochenrückblick KW 28-2018

Im Gegensatz dazu läuft der US-Arbeitsmarkt weiterhin gut. Im vergangenen Monat wurden außerhalb des landwirtschaftlichen Sektors über 9 % mehr Jobs geschaffen als von Volkswirten erwartet.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,
Aktienmärkte an Trumps Tropf, so lässt sich das derzeitige Börsengeschehen am kürzesten auf den Punkt bringen. Der US-Präsident lähmt weiterhin die ausländischen Aktienmärkte aufgrund der auferlegten Handelszölle und seiner bilateralen Haltung. Die Shanghai-Börse hat schon rund 20 % an Wert verloren, und die jüngsten Zölle gegen China im Wert von 34 Mrd. USD zwingen die Chinesen faktisch ihre eigene Währung noch weiter abzuwerten. Diese Abwertung soll die Zölle “umgehen”. Allerdings sollte man die Abwertungstendenz der chinesischen Währung mit Argusaugen beobachten. Denn hierbei ist absolute Vorsicht geboten. Sollte aufgrund einer drastischen Währungsabwertung Kapital abgezogen werden, so könnten die Unternehmen, die sich in USD verschuldet haben, Schwierigkeiten bekommen. Besonders zu erwähnen ist hierbei der Immobilienmarkt.

Im Gegensatz dazu läuft der US-Arbeitsmarkt weiterhin gut…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
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First Graphene: Gründungsmitglied führender Graphenforschungseinrichtung

Die australische Graphengesellschaft First Graphene macht einen wichtigen Schritt und wird Gründungsmitglied eines Zentrums zur Forschung, Entwicklung und Kommerzialisierung von Graphen in Manchester.

BildDerzeit hagelt es geradezu gute Neuigkeiten von der australischen First Graphene (WKN A2ABY7 / ASX FGR) – und zwar alle im Zusammenhang mit der zukünftigen Kommerzialisierung potenzieller Graphenprodukte des Unternehmens!

Brandaktuell gibt First Graphene nun bekannt, dass man sich – als Gründungsmitglied – dem weltweit führenden Graphene Engineering & Innovation Centre (GEIC) der University of Manchester anschließt! Das dürfte ein wichtiger Schritt für das Unternehmen sein, um die Entwicklung der Graphentechnologie und die Markteinführung der First Graphite-Produkte zu beschleunigen.

Denn das GEIC, eine 60 Millionen Pfund teure Einrichtung im Zentrum des Campus für fortgeschrittene Wertstofftechnik, der allgemein als “Heimat des Graphen” bezeichnet wird, hat speziell zum Ziel, die Kommerzialisierung von Graphen und 2D-Materialien voranzubringen. Es ergänzt damit das National-Graphene-Institute, das ebenfalls Teil der University of Manchester ist.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

First Graphene: Gründungsmitglied führender Graphenforschungseinrichtung

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