IfKom: Netzausbau-Vorschläge der Monopolkommission schnell umsetzen!

Nach Ansicht der IfKom sollten die Empfehlungen aus dem aktuellen Sektorgutachten Telekommunikation der Monopolkommission zügig umgesetzt werden.

Die Empfehlungen aus dem aktuellen Sektorgutachten Telekommunikation der Monopolkommission sollten nach Ansicht des Verbandes IfKom (Ingenieure für Kommunikation e. V.) zügig umgesetzt werden.

Die IfKom setzen sich bereits seit längerer Zeit für eine Vereinfachung von Genehmigungsverfahren, den Abbau von bürokratischen Hindernissen, die Vereinfachung der Förderbestimmungen sowie für die verstärkte Zulassung alternativer Verlegemethoden ein. Da es keine zentrale Netzplanung mehr gibt, sondern Infrastruktur im Wettbewerb errichtet werden soll, muss es nach Überzeugung der IfKom ein ausgewogenes Verhältnis von Regulierungs- und Anreizmechanismen geben. Das Ziel sollte eine flächendeckende Versorgung mit ausreichender Bandbreite sein. Das gilt auch, wenn derzeit die Nachfrage nach einem Breitbandanschluss mit 50 Megabit bis in den Gigabit-Bereich pro Sekunde in einigen Regionen nicht in dem Maße vorhanden ist, dass sich der Ausbau für ein Unternehmen lohnt. Um diese Nachfrage zu erhöhen, schlägt die Monopolkommission ein Gutscheinsystem für die Errichtung des Haus-Anschlusses und den Vertragsabschluss vor, um nicht nur die Angebotsseite, sondern auch die Nachfrageseite durch öffentliche Förderung zu unterstützen. Die IfKom begrüßen diesen Vorschlag.

Aus Sicht der IfKom sollte insbesondere die staatliche Förderung des Breitbandausbaus im ländlichen Raum weiter ausgebaut werden. Zudem sollte die Förderung um Mobilfunk 4G/5G erweitert werden. Daher begrüßen die IfKom den Vorschlag der Monopolkommission, den Bau von Mobilfunkmasten in unterversorgten Gebieten durch Bundesförderung zu unterstützt.

Zusätzlich sollten, wie geplant, zügig öffentliche Liegenschaften als Standort für den Mobilfunk zu angemessenen Konditionen bereitgestellt und die die baurechtlichen Auflagen für die Errichtung von Mobilfunkstandorten gesenkt werden.

Insgesamt liegen diverse Vorschläge und Planungen auf dem Tisch, die nunmehr zügig umgesetzt werden müssen, um in angemessener Zeit zu einer flächendeckenden Verfügbarkeit von Breitbandanschlüssen und einer möglichst lückenlosen Versorgung mit Mobilfunk (mindestens 4G) zu kommen.

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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JSR-Wochenrückblick KW 10-2018

In einem ohnehin angespannten Markt kamen dann noch die Ankündigungen der Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte seitens der USA. Ebenfalls unschön war die…

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,

die geopolitische Gemengelage hinterlässt in Form von Marktvolatilität ihre Spuren an den Börsen. In einem ohnehin angespannten Markt kamen dann noch die Ankündigungen der Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte seitens der USA. Ebenfalls unschön war die russische Vorstellung einer neuen Generation von Atomwaffen.

Immerhin, nach langem Hickhack, steht nun die Regierung in Deutschland. Allerdings dürfte diese in der Welt nicht gerade als erste Geige wahrgenommen werden.

Erschwerend hinzu kommen noch die Wahlergebnisse der Italiener, die ebenfalls weniger pro EU sind. Ebenfalls ist noch kein Ende der unendlichen Brexitgeschichte in Sicht.
Aber auch Beruhigungspillen wurde die ein oder andere verteilt…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos:
https://www.js-research.de/berichte/ansicht/jsr-wochenrueckblick-kw-10-2018/

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
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Jetzt bei Sparhandy.de das neue Motorola Moto E vorbestellen

Vorbesteller erhalten das neue Smartphone von Motorola bei Sparhandy bereits am offiziellen Erscheinungsdatum

Bild(Köln) Das neue, einsteigerfreundliche Motorola Moto E wird Anfang Juni in mehr als 40 Ländern verfügbar sein. Als einer von sieben Händlern kann das Motorola Moto E ab sofort exklusiv bei Sparhandy.de ohne Vertrag für 119 Euro vorbestellt werden. Das Motorola Moto E überzeugt mit Android(TM) 4.4 KitKat® und dem schärfsten Display seiner Klasse.

Besitzer des Motorola Moto E erhalten neben der aktuellsten Android(TM)-Version 4.4 KitKat® zusätzlich eine Upgrade-Garantie für die künftige Version des mobilen Betriebssystems. Neben einem hochauflösenden Display und einer wasserabweisenden Beschichtung für dauerhafte Widerstandsfähigkeit hat das Motorola Moto E einen der stärksten Akkus seiner Klasse. Der 4GB große integrierte Speicher kann per MicroSD-Karte auf bis zu 32 GB aufgestockt werden. Individualisten können das Aussehen des Handys durch austauschbare Rückseiten, die Motorola Shells, je nach Wunsch verändern. Angetrieben wird das Smartphone von einem Snapdragon-200-Prozessor mit zwei Kernen und einer Taktrate von 1,2 GHz.

Das Motorola Moto E kommt Anfang Juni in den Handel. Kunden, die das neue Motorola-Smartphone bei Sparhandy.de vorbestellen, erhalten das Moto E pünktlich zum offiziellen Erscheinungsdatum. In Verbindung mit einem der Vertragsangebote von Sparhandy.de gibt es das neue Smartphone bereits ab 1 Euro. Weitere Informationen rund um Sparhandy.de finden Sie unter http://www.twitter.com/sparhandy_de.

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Die Sparhandy GmbH ist seit über 13 Jahren mit dem TÜV SÜD zertifizierten E-Commerce-Portal Sparhandy etabliert und als unabhängiger Online-Reseller für vertragsgebundene Mobilfunk-Angebote am Markt präsent. Die über 120 Mitarbeiter der Unternehmen der Sparhandy GmbH haben bereits über 1 Million Bestellungen für Mobilfunkgeräte sowie Flatrates abgewickelt und einen zufriedenen Kundenstamm aufgebaut. Mit Kooperationspartnern wie McDonald’s, ComputerBild, Otelo sowie zahlreichen Netzbetreibern ist die Sparhandy GmbH stark am Markt positioniert. Durch die firmeneigene Mobilfunkhandel- und Logistikmarke eBoTrade stellt Sparhandy optimale und leistungsstarke Disposition der Waren sicher. Seit August 2012 engagiert sich Sparhandy als Hauptsponsor des FSV Frankfurt sowie als Premium Sponsor des 1. FC Köln. Sparhandy wurde 2013 in der Technology Fast 50-Rangliste der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte zu den vier wachstumsstärksten Unternehmen Deutschlands gewählt und erhielt 2013 das TOP JOB-Siegel als vorbildlicher Arbeitgeber.

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DigiNetz-Gesetz muss Wirkung erst noch entfalten – Bundestag beschließt Gesetz zum Netzausbau

Das vom Bundestag beschlossene DigiNetzGesetz kann den Breitbandausbau beschleunigen. Es enthält geeignete Vorgaben. Andere Bestimmungen, wie die Zulassung von Mikro-Trenching, sind kritisch zu sehen.

Mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen hat der Deutsche Bundestag am 7. Juli das Gesetz zur Erleichterung des Ausbaus digitaler Hochgeschwindigkeitsnetze beschlossen. IfKom – der Verband der Ingenieure für Kommunikation e. V. begrüßt die geplanten Regelungen für den beschleunigten Breitbandausbau. Um jedoch bis zum Jahr 2018 noch wesentlichen Einfluss auf den schnelleren Ausbau der Breitbandinfrastruktur in Deutschland auszuüben, hätte das Gesetz besser zum Anfang der Legislaturperiode verabschiedet werden müssen. Dennoch ist es aus Sicht des Ingenieurverbandes nie zu spät für einen Reglungsrahmen, der den Ausbau dieser wichtigen Infrastruktur für den Weg zur digitalen Transformation voranbringen kann.

Das neue Gesetz regelt insbesondere Ansprüche auf die Mitnutzung vorhandener Infrastrukturen sowie die Koordinierung von Bauarbeiten. Zudem werden durch die Einrichtung einer zentralen Informationsstelle die Kosten der Informationsbeschaffung gesenkt sowie Verhandlungsprozesse über Mitnutzungen erleichtert. Regelungen zur Glasfasermitverlegung sollen das Synergiepotenzial bei öffentlich finanzierten Bauarbeiten an Verkehrswegen sowie bei der Erschließung von Neubaugebieten nutzen. So sollen Energie- und Abwassernetze an Straßen sowie Schienen und Wasserwege mit freien Kapazitäten genutzt werden, um Glasfaserleitungen oder Leerrohre zu verlegen. Auch Ampeln und Straßenlaternen können nun für die digitale Infrastruktur genutzt werden.

Straßen müssen nicht mehrfach aufgegraben werden, denn sobald geeignete freie Rohrkapazitäten unter Straßen und anderen Infrastrukturen liegen, können Netzbetreiber diese für ihre Kabel nutzen. Grundsätzlich dürfen Netzbetreiber ihre Telekommunikationslinien auch oberirdisch verlegen und die Ausbaukosten damit senken, sobald das Landschaftsbild nicht unzumutbar beeinträchtigt wird. Diese Variante wird aber wohl eher im ländlichen Raum Anwendung finden.

Für problematisch halten die IfKom aus technischer Sicht die Zulassung von Micro-Trenching, also die Verlegung von Leitungen nur wenige Zentimeter in der Erde. Insbesondere durch die Verkehrsbelastungen ist in diesen Fällen die Betriebssicherheit gefährdet. Damit nimmt das Risiko einer Beschädigung der Leitung erheblich zu, so dass der vermeintliche Nutzen durch Beschädigungen und Reparaturen der Leitung wieder aufgezehrt wird. Auch aus Gründen der Datensicherheit ist das allzu leichte Herankommen an solche Leitungen in geringer Tiefe kritisch zu sehen. Die IfKom bedauern, dass die Argumente aus dem Bundesrat gegen diese Technik nicht berücksichtigt wurden und appellieren an die Netzbetreiber, dieses Verfahren, wenn überhaupt, nur sehr verantwortungsbewusst anzuwenden.

Dem vom Bundestag beschlossenen Gesetz muss noch der Bundesrat zustimmen.

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Sparhandy visiert mehr als eine Viertel Milliarde Umsatz an

Die Sparhandy GmbH will das starke Wachstum der vergangenen Jahre weiter fortsetzen

Bild(Köln) Das 14. Jahr seit Unternehmensgründung steht für die Sparhandy GmbH im Zeichen des Wachstums. Das Telekommunikationsunternehmen aus Köln hat für dieses Jahr einen neuen Umsatzrekord im Blick und will durch drastisch gesteigerte Logistik-Kapazitäten auch bei der Summe der Bestellungen neue Maßstäbe setzen. Strukturelle Veränderung und Optimierung stehen dabei im Mittelpunkt, um auch zukünftig ein starkes Wachstum des Unternehmens und der Marke Sparhandy zu sichern, ohne dabei Abstriche bei der Qualität zu machen.

Auch im Geschäftsjahr 2013 riss die Serie nicht ab und so konnte die Sparhandy GmbH gegenüber dem Vorjahr den Umsatz auf 217,9 Millionen Euro nochmals steigern. Dabei konnte auch die Anzahl der Bestellungen über die eigenen Marken um 10% überboten werden. Und auch 2014 soll dieser Kurs beibehalten werden. “Wir haben uns das Ziel gesetzt, in diesem Jahr die Grenze von 275 Millionen Euro Umsatz zu übertreffen. Erreicht werden soll dies mit mehr als 350.000 Bestellungen über alle Marken hinweg”, erklärt Wilke Stroman, Gründer und Geschäftsführer der Sparhandy GmbH. Das Wachstum der Sparhandy GmbH zeigt sich auch an der Mitarbeiterentwicklung: 141 Mitarbeiter arbeiten aktuell für die Sparhandy GmbH an zwei Standorten in Köln und Bochum. Darüber hinaus fungiert Sparhandy neben der eigenen Vertragsvermittlung als Fulfillment-Provider für Otelo, notebooksbilliger.de und Cyberport. Diese und weitere Kooperationen sollen in den kommenden Monaten intensiviert werden.

Über starke Präsenz in TV, der Fußball-Bundesliga als Exklusivpartner des 1. FC. Köln sowie Trikotsponsor des FSV Frankfurt sowie über Display-Kampagnen konnte die Marke Sparhandy eine starke Markenbekanntheit erzielen. Zudem investierte die Sparhandy GmbH in den Bereich Service und Logistik. Der 2014 eröffnete Büro- und Lagerkomplex in Bochum wickelt nun alle Anfragen und den Versand der Marken ab. Rund 30 zusätzliche Arbeitskräfte wurden insgesamt für den neuen, leistungsstarken Kundenservice sowie im Zuge der Logistik-Kapazitätserweiterung eingestellt. So lassen sich zukünftig bis zu einer Million Pakete pro Jahr abfertigen und versenden.

Weitere Informationen über die Sparhandy GmbH finden Sie unter https://www.facebook.com/sparhandy.de.

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Sparhandy
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Die Sparhandy GmbH ist seit über 14 Jahren mit dem TÜV SÜD zertifizierten E-Commerce-Portal Sparhandy etabliert und als unabhängiger Online-Reseller für vertragsgebundene Mobilfunk-Angebote am Markt präsent. Die über 141 Mitarbeiter der Unternehmen der Sparhandy GmbH haben bereits über 1 Million Bestellungen für Mobilfunkgeräte sowie Flatrates abgewickelt und einen zufriedenen Kundenstamm aufgebaut. Mit Kooperationspartnern wie Cyberport, notebooksbilliger.de, ComputerBild, Otelo sowie zahlreichen Netzbetreibern ist die Sparhandy GmbH stark am Markt positioniert. Durch die firmeneigene Mobilfunkhandel- und Logistikmarke eBoTrade stellt Sparhandy optimale und leistungsstarke Disposition der Waren sicher. Seit August 2012 engagiert sich Sparhandy als Hauptsponsor des FSV Frankfurt sowie als Exklusivpartner des 1. FC Köln. Sparhandy wurde 2013 in der Technology Fast 50-Rangliste der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte zu den vier wachstumsstärksten Unternehmen Deutschlands gewählt und erhielt 2013 das TOP JOB-Siegel als vorbildlicher Arbeitgeber.

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