Tesla fährt auf Seltene Erden ab

Elektrofahrzeuge brauchen oft Neodym. Durch die steigende Nachfrage sitzen Tesla und Greenland Minerals and Energy im selben Boot – beziehungsweise Auto

Elektroauto ist nicht gleich Elektroauto. Denn nicht nur bei den Batterien gibt es verschiedene Technologieansätze – wobei sich derzeit die Lithium-Ionen-Akkus hervortun. Sondern auch die Motoren selbst besitzen gravierende Unterschiede. So gibt es zum einen die Induktionsmotoren. Zum anderen – und da ist Tesla das Aushängeschild – werden Technologien, die auf Permanentmagneten basieren, herangezogen. Diese Magneten werden wiederum unter Verwendung von Seltenen Erden hergestellt. Folgen Tesla in Zukunft weitere Autohersteller, so sind Permanentmagneten ein noch klarerer Wachstumsmarkt als schon bisher. Neben Elektromotoren werden die Magneten insbesondere in den Generatoren von Windkraftanlagen verwendet.

Ein Batterie-Elektrofahrzeug braucht zirka ein Kilo NdPr-Oxid (Neodym und Praseodym) und etwa 100 Gramm Dysbrosium und Terbium allein für den Motor. So betrug die Nachfrage nach NdPr in 2017 rund 14 Prozent der gesamten Nachfrage nach Seltenen Erden. Bis 2027, so die Prognosen, wird diese auf 24 Prozent ansteigen. Sogar Fahrzeuge im Allgemeinen profitieren von den Seltenen Erden, indem sie eine Gewichtsreduzierung, damit eine Energieeinsparung und Reduzierung der CO2-Emissionen ermöglichen.

Greenland Minerals and Energy (WPKN: A0JM17/ISIN: AU000000GGG4) könnte ein wichtiger Baustein bei der zukünftigen Elektromobilität werden. Denn der Vorteil des Unternehmens ist, dass die Seltenen Erden dann nicht mehr zum größten Teil aus China eingekauft werden müssten. Das Seltene Erden-Vorkommen von Greenland liegt, wie der Name schon hindeutet, in Grönland. Das Kvanefjeld-Projekt liegt im südlichen Grönland und ist nach heutigem Wissen das zweitgrößte Seltene Erden-Vorkommen auf unserem Planeten. Nebenprodukte sind Uran und Zink. Sobald dieses Gebiet zur Produktion erschlossen ist, würden die Elektrofahrzeugbranche sowie die Hersteller von Anlagen für Strom aus Windkraft und Produzenten von vielen anderen High-tech-Produkten weniger abhängig von den Exporten aus China werden.

Doch ganz ohne China geht es auch bei Greenland Minerals and Energy nicht. Denn in China gibt es durch das Jahrzehnte lange Quasimonopol in diesem Sektor das größte Wissen über den Abbau und die Aufbereitung der Seltenen Erden. Daher wurde die chinesische Shanghe Resources Holding mit ins Boot geholt. Shenghe ist an der Börse in Shanghai notiert und hat sich zu 12,5 Prozent bei Greenland Minerals and Energy beteiligt. Die Chinesen stehen zudem mit ihrer Expertise beim Aufbau des Kvanefjeld-Projekts bereit. Dadurch sollte der Abbau besonders wirtschaftlich betrieben werden können.

Das Besondere an Kvandfjeld ist die schiere Größe des Projekts. Greenland gehört das Projekt zu 100 Prozent. Darin wurden bereits nach australischem geologischem Standard (JORC) eine Ressource von mehr als einer Milliarde Tonnen Gestein mit Seltene Erden, Uran und Zink festgestellt. Eine in einer ersten Phase abbaubare Reserve wird auf 108 Millionen Tonnen geschätzt. Doch auch dies reicht gemäß der Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2016 für 37 Jahre.

Das Kvandfjeld-Projekte ist als Tagebaumine auf einer Landzunge zwischen zwei Fjorden geplant. Nach dem Gesteinsabbau wird dieses in Gesteinsmühlen zerkleinert und mittels Flotationsverfahren Zink und Flurspat herausgelöst. Danach kommt ein Laugungsprozess für das restliche Volumen, das nur mehr rund zehn Prozent des Anfangsvolumens ausmachen dürfte. Hier werden Uran und Seltene Erden ausgelöst.

Bei der Flotation werden gemäß Produktionsplan 6000 Tonnen Zink und 16.000 Tonnen Flurspat pro Jahr anfallen. Im nachgelagerten Laugungskreis kommen zirka eine Million Pound (je 454 Gramm) Urankonzentrat und rund 6300 Tonnen Selten Erden pro Jahr hinzu. Bei den Seltenen Erden sollten dabei Neodym mit 3860 Tonnen und Praeseodym mit 1224 Tonnen die wichtigsten Bestandteile sein. Ebenfalls produziert werden Europium (30 Tonnen), Terbium (40 Tonnen) und Dysprosium (237 Tonnen).

Betrachtet man die gesamte Ressource, so werden darin insgesamt 11,13 Millionen Tonnen Seltene Erden, 593 Millionen Uranoxid (U3O8) und 2,42 Millionen Tonnen Zink vermutet. Dies macht Kvandfjeld zum größten neuen Selten-Erden-Projekt. Besonders interessant im Vergleich zu anderen Mitbewerbern ist, dass das Vorkommen mit den niedrigsten operativen Kosten abgebaut werden dürfte. Die geschätzten rund acht US-Dollar je Kilogramm sind niedriger als bei Arabfura und Peak, bei denen sie nahe 10 US-Dollar je Kilo sein dürften sowie insbesondere bei Ucore und anderen, zwischen 15 und 35 Dollar je Kilo haben dürften. Auch die Aufbaukosten können sich sehen lassen, wenn sie – immerhin geschätzte 823 Millionen Dollar – auf die erwartete Produktion umgelegt werden. Denn auch dann ist Greenland das günstigste Unternehmen mit rund 30.000 Dollar je Tonne jährlicher Abbaukapazität.

Insgesamt erscheint Greenland Minerals and Energy bezogen auf das riesige Vorkommen und die erwartet niedrigen Produktionskosten sehr günstig. Denn die Marktkapitalisierung liegt mit lediglich umgerechnet rund 72 Millionen Euro vergleichsweise niedrig. Dies ist unter anderem an der Marktkapitalisierung je Tonne (JORC)-Ressource von nur rund zehn US-Dollar zu sehen. Da es durchaus möglich ist, dass die endgültige Machbarkeitsstudie und Verbesserungen im Produktionsablauf weitere Kostenvorteile bringen könnten, können Investoren die Greenland-Aktie in die engere Wahl für eine Depotbeimischung ziehen. Steigende Seltene Erden-Preise, Abnahmeverträge und neue Ressourcenschätzungen oder Abbaupläne und Produktionsbeginn dürften mehr Aufmerksamkeit auf die heute sicherlich noch als spekulativ einzuschätzende Aktie lenken. Das Chance-Risiko-Verhältnis spricht für eine Depotbeimischung.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

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Elektrofahrzeuge brauchen oft Neodym. Durch die steigende Nachfrage sitzen Tesla und Greenland Minerals and Energy im selben Boot – beziehungsweise Auto. Ein Batterie-Elektrofahrzeug braucht zirka ein Kilo NdPr-Oxid (Neodym und Praseodym) und etwa 100 Gramm Dysbrosium und Terbium allein für den Motor. Greenland Minerals and Energy besitzt diese Rohstoffe auf seinem Projekt.

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Markt für Seltene Erden aus dem Dornröschenschlaf aufgewacht

Die Preise für Seltene Erden sind 2017 teils stark gestiegen. Auch für 2018 sieht es gut aus. Gesellschaften wie Greenland Minerals and Energy sollten profitieren

Seltene Erden stehen in unserer Zeit für technologischen Fortschritt. Dies hat China schon lange erkannt und sich nahezu ein Monopol in diesem Sektor aufgebaut. Nur wenige bekannte Vorkommen außerhalb Chinas dürften zudem in absehbarer Zeit in Produktion gehen. Zu diesen zählt voraussichtlich das Kvanefjeld-Seltene-Erden-Projekt. Doch ohne chinesische Expertise geht es auch hier nicht. Zwar ist Kvanefjeld, wo auch Uran und Zink vorhanden ist, zu 100 Prozent in Händen des australischen Unternehmens Greenland Minerals and Energy (WPKN: A0JM17/ISIN: AU000000GGG4). Doch Partner ist die chinesische Shenghe Resources Holding, die an der Börse in Shanghai gelistet ist. Shenghe ist zum einen mit 12,5 Prozent an Greenland Minerals and Energy beteiligt. Zum anderen helfen die Chinesen mit ihrer Expertise und Technologie im Selten-Erden-Sektor den Abbau im Kvanefjeld-Projekt zu optimieren und besonders wirtschaftlich zu machen.

In unserer heutigen Lebenssituation gibt es vor allem zwei Bereiche, die auf Seltene Erden angewiesen sind. Zum einen gilt es weltweit die globale Erderwärmung aufzuhalten. Die Reduzierung von Treibhausgasen in der Atmosphäre ist Regierungen ein Anliegen. Denn viele große Städte wie etwa Shanghai leiden extrem unter schlechter Luft. Höhere Umwelt- und Emissionsstandards sind die Folge. Und hier spielen die Seltenen Erden eine Schlüsselrolle. Denn sie werden in Kraftfahrzeugkatalysatoren, Hybridfahrzeugen, Windturbinen und energieeffizienten Kompaktleuchtstofflampen verwendet.

Zum anderen kommt die digitale Technologie nicht ohne einige Seltene Erden-Rohstoffe aus. Ob digitales Fernsehen, digitale Musik, Digitalkameras oder Smartphones, sie alle brauchen Seltene Erden. Damit können die Produkte schneller, leichter und kleiner werden. Da heute rund 80 Prozent der Seltenen Erden aus China kommen, sind potenzielle Abbauprojekte, die nicht in China liegen, besonders interessant.

Kvandfjeld ist weltweit die zweitgrößte Lagerstätte an Seltenen Erden, die derzeit bekannt ist. Sie befindet sich im südlichen Grönland und besteht aus drei Lagerstätten, die unter anderem auch die besonderen, im Preis geradezu explodierten Seltenen Erden Neodym und Praseodym enthält. Auch “NdPr” genannt, sind diese beiden Stoffe für Magneten wichtig. Durch ihre Verwendung konnten unter anderem einige der stärksten Permanentmagnete der Welt geschaffen werden. Verbaut werden Magnete in modernen Fahrzeugen und Flugzeugen sowie in der Unterhaltungselektronik und in Hochleistungs-Infrarot-Lasern.

Greenland Energy and Minerals dürfte also mit seinem Seltene Erden-Projekt auf genügend Abnehmer treffen. Die endgültige Machbarkeitsstudie wird für das vierte Quartal 2018 erwartet. Zudem besitzt das Kvandfjeld Projekt, gelegen im mildesten Klima von Grönland, als wertsteigernde Nebenprodukte Uran sowie Zink und Flussspat. Weitere Pluspunkte des Projektes sind neben der vorhandenen Infrastruktur, das Minenleben von 37 Jahren, mehr als eine Milliarde Tonnen Gestein gemäß JORC-Ressourcen sowie die vermutlich geringsten Produktionskosten in der Branche.

Die chinesische Shenghe zeigt mit ihrem Engagement Weitblick. Denn Marktexperten schätzen, dass China seinen wachsenden Bedarf an Seltenen Erden nach und nach auch aus Importen bestreiten muss und sogar Netto-Importeur werden dürfte. Anleger mit ebensolchem Weitblick sollten daher auch ein Auge auf Unternehmen wie Greenland Minerals and Energy (WPKN: A0JM17/ISIN: AU000000GGG4) werfen. Im Vergleich zu vielen anderen Gesellschaften mit Seltene Erden-Projekten erscheint Greenland gemessen an der Marktkapitalisierung noch sehr günstig. Dies insbesondere wenn man die große Reserve von 108 Millionen Tonnen Gestein und damit eine Abbaulebensdauer von 37 Jahren sieht. Als Depotbeimischung für risikobereite Investoren könnte die Greenland-Aktie gute Dienste leisten.

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Seltene Erden stehen in unserer Zeit für technologischen Fortschritt. Dies hat China schon lange erkannt und sich nahezu ein Monopol in diesem Sektor aufgebaut. Nur wenige bekannte Vorkommen außerhalb Chinas dürften zudem in absehbarer Zeit in Produktion gehen. Zu diesen zählt voraussichtlich das Kvanefjeld-Seltene-Erden-Projekt. Doch ohne chinesische Expertise geht es auch hier nicht. Zwar ist Kvanefjeld, wo auch Uran und Zink vorhanden ist, zu 100 Prozent in Händen des australischen Unternehmens Greenland Minerals and Energy

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Seltene Erden und Erdbeeren in Grönland

Der Klimawandel ist in Grönland für viele nicht nur negativ, sondern sogar ein Gewinn. Rohstoffproduktion und Landwirtschaft gewinnen

Grönland wird wieder Grünland. Zumindest nehmen die Grünflächen auf arktischem Boden zu. Kartoffeln und Eisbergsalat, sogar Erdbeeren unter Folie werden dort angebaut. Die Schaf- und Rinderzucht kommt in Schwung. Dazu besitzt Grönland unter dem schmelzenden Eis enorme Bodenschätze, deren Gewinnung immer rentabler wird. Öl, Gas, Gold und andere Erze, sowie Seltene Erden. Diese werden für die heute so wichtige Produktion von beispielsweise Smartphones und insbesondere starke Magnete gebraucht. Auch die zunehmende Elektromobilisierung kommt nicht ohne diese Seltenen Erden aus, ebenso wie die Branche der Windenergie.
Der dänische Landesname Grönland, der auf die Wikinger zurückgeht, heißt übersetzt tatsächlich Grünland. Denn der Küstenstreifen ist besonders im Westen eisfrei. Im südlichen Grönland hat sich eine australische Gesellschaft, Greenland Minerals and Energy (WPKN: A0JM17/ISIN: AU000000GGG4), ein Territorium gesichert und der Förderung von Seltenen Erden verschrieben. Dort herrscht eine durchschnittliche Temperatur von -2 bis +10 Grad Celsius – so ziemlich das ganze Jahr über.
Das Kvanefjeld Projekt von Greenland Minerals and Energy gilt als die weltweit zweitgrößte Lagerstätte von Seltenen Erden und als sechstgrößte Uranlagerstätte. Es besteht aus drei Lagerstätten, nämlich Kvanefjeld, Sørensen und Zone 3. Damit ist Kvanefjeld eine der größten Mehrelementlagerstätten dieser Art auf der Welt. Die zu fördernden Rohstoffe sind Neodym, Praseodym, Europium, Dysprosium, Terbium und Yttrium sowie Nebenprodukte wie Triuranoctoxid (U3O8), Lanthan und Cer, Zinkkonzentrat und Flussspat.

Hier stimmt auch die Infrastruktur, was in Grönland nicht immer der Fall ist. Die Stadt Narsaq, einer der größten Städte im Süden Grönlands, ist nur 10 Kilometer entfernt, das ganze Jahr ist der Transport über Tiefwasserfjorde möglich. Auch befindet sich in einer Entfernung von nur 35 Kilometern der Flughafen.

Das anfänglich prognostizierte Minenleben von Kvanefjeld ist mit 37 Jahren nicht wenig. Mehr als eine Milliarde JORC-Ressourcen – das ist das australische Pendant zum 43-101 – gilt es zu fördern. Laut Greenland Minerals soll sein Kvanefjeld-Projekt zudem zu der Seltene Erden produzierenden Mine mit den geringsten Produktionskosten werden. Die geförderten hochreinen Produkte sollen zum internationalen Markt transportiert werden.
Umweltverträglichkeitsprüfungen laufen, eine Vormachbarkeitsstudie wurde bereits in 2012 und in 2015 eine umfassende Machbarkeitsstudie durchgeführt. Diese wurde 2016 aktualisiert. Näheres sowie eine endgültige Machbarkeitsstudie wird es in 2018 geben. Laut Greenland Minerals and Energy wurden keine wesentlichen Umweltrisiken für das Projekt identifiziert. Eine kürzliche Lockerung der Vorschriften durch die Regierung von Grönland hat die Möglichkeit eines großen Bergbaus durch Greenland Minerals and Energy eröffnet.
Dass Seltene Erden wieder boomen, dies brachte auch die Rare Earths Conference Anfang November in Hongkong zu Tage. Ausgelöst wurde der Preisanstieg der Seltenen Erden unter anderem durch die Entwicklungen in China, dem bei weitem weltweit größten Produzenten dieses Rohstoffsegments. Dort wurde bei illegalen Minen hart durchgegriffen. Dies verknappt das Angebot an den wertvollen Rohstoffen.
Auf der Nachfrageseite dagegen steigt der Bedarf, was weiter preistreibend wirken wird. Die Preise für sogenannte leichte Seltene Erden wie etwa Praseodym oder Neodym (die auch Greenland Minerals and Energy besitzt) sind seit Mitte 2017 explodiert. Diese werden in Elektrofahrzeugen und Windturbinen eingesetzt. Unternehmen wie Greenland Minerals and Energy, die in der chinesischen Shenghe Resources-Gruppe einen starken Partner besitzen, sollten also auf eine deutlich steigende Nachfrage treffen. Greenland Minerals and Energy wird bereits an mehreren deutschen Börsen gehandelt und könnte mittelfristig eine sehr gute, wenn auch risikoreiche, Depotbeimischung bieten.

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Der Markt für Seltene Erden boomt. In Grönland besitzt Greenland Minerals and Energy das enorm große Kvanefjeld Projekt. Es gilt als die weltweit zweitgrößte Lagerstätte von Seltenen Erden und als sechstgrößte Uranlagerstätte. Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Hompage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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