Es tut sich was in Sachen Umwelt

Windkraftanlagen entstehen, der Klimawandel wird erforscht und Rohstoffe helfen dabei.

BildAn der Küste von Yorkshire in der Nordsee entsteht die weltgrößte Windkraftanlage. Das Projekt “Dogger Bank” soll 4,5 Millionen britische Haushalte mit Strom versorgen. Dies sind etwa fünf Prozent der britischen Haushalte. Waren Offshore-Windanlagen bisher bis zu 190 Meter hoch, so ist die neue Anlage rund 260 Meter hoch. Im Jahr 2023 soll der erste Strom erzeugt werden.

Sauberer Strom für ein sauberes Klima. Wichtig für Windkraftanlagen sind Stromspeicher. Diese brauchen Rohstoffe wie beispielsweise Lithium. Diesen begehrten Rohstoff hat Millennial Lithium – https://www.youtube.com/watch?v=fSzruj6HQPY – in seiner Pastos Grandes-Lithiummine in Argentinien. Das Projekt punktet mit bester Batteriequalität und einer langen Lebensdauer. Eine Pilotanlage wird gebaut, ebenso wie aktive Pilotteiche. Gerade hat die Gesellschaft ein Zertifikat durch die argentinische Regierung erhalten, die Steuer- und weitere Bedingungen sichert. Diese Unterstützung durch die Regierung ist ein Meilenstein auf dem Weg zur Produktion.

Auch die Erforschung des Klimawandels wird eifrig betrieben. Um herauszufinden, wie die Luft vor 1,5 Millionen Jahren war, arbeiten Forscher aus China, Australien und Europa in der Antarktis. Um den Klimawandel zu verstehen, wird prähistorisches Eis in einer Rekordtiefe bis zu drei Kilometern untersucht. Ergebnisse soll es leider erst 2025 geben. Denn die Arbeiten beschränken sich auf die Sommermonate.

Der Umwelt zuträglich ist auch die zunehmende Elektromobilität. Auch wenn diese in Deutschland nur langsam vorankommt, so ist in anderen Ländern die Zeit bereits reif. Dabei geht es nicht vorrangig um den Kampf etwa zwischen Elon Musk, dem Tesla-Chef und dem Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche. Massentauglichkeit ist das Stichwort und diese rückt näher, die Modellvielfalt nimmt zu.

Lithium-Ionen-Akkus brauchen diese Elektrofahrzeuge und damit wiederum Rohstoffe wie etwa Kobalt. Diesen Rohstoff hat First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=bsxhKJJY1sk – auf seinem Iron Creek-Kobaltprojekt in Idaho im Boden. Und die Kobaltraffinerie von First Cobalt ist das Tüpfelchen auf dem i. Denn sie soll ab 2021 Kobalt aus dem Material Dritter produzieren.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -) und First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Die Zukunft ist elektrisch

Die großen Autohersteller haben dies erkannt. Diese Entwicklung betrifft viele Branchen, auch Bergbaugesellschaften.

BildDer Automobilsektor erlebt seit seinem Entstehen die größten Veränderungen, die es je gegeben hat. Noch bestehen Unsicherheiten wie schnell sich die Elektromobilität entwickelt. Bezüglich Reichweite, Ladestationen, Förderungen oder Restwerte der Fahrzeuge ist noch vieles unklar, was die Zukunft bringt. Autonomes Fahren macht das Ganze noch komplexer. VW zeigt mit dem Namen seines Golf-ähnlichen ID.3, wie groß die Bedeutung des Fahrzeugs ist. Nummer eins war der Käfer und Nummer zwei war der Golf. Das neue vollelektrische Modell ID.3 soll also die Zukunft einläuten.

Wenn nächstes Jahr die strengen neuen EU-CO2-Emissionsvorschriften in Kraft treten, wird es nicht einfach für die Autohersteller. Denn das Ziel von 95 Gramm CO2 pro Kilometer soll erreicht werden. Durchschnittlich liegt der EU-Wert heute bei mehr als 120 Gramm CO2 pro Kilometer.

Es gibt Länder, die zum Beispiel so wie Norwegen ab 2025, Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor vollständig verbieten. Noch sind die Verkäufe von Elektrofahrzeugen niedrig im Vergleich zu den Gesamtverkäufen. Schätzungen gehen dennoch davon aus, dass bis 2025 rund zehn Prozent und bis 2030 weit mehr als 20 Prozent Elektroautos verkauft werden, bezogen auf die Gesamtverkaufsmenge.

Mit einer schnell steigenden Akzeptanz der Elektrofahrzeuge wird gerechnet. Steigen die Verkaufszahlen, dann werden gewisse Rohstoffe wie Kupfer oder Lithium mehr gebraucht. Denn Elektroautos verschlingen mehr Kupfer als ein herkömmliches Fahrzeug. Da werden sich Kupferunternehmen wie etwa Copper Mountain Mining – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298887 – freuen. Mit 75 Prozent ist das Unternehmen an der Copper Mountain Mine in British Columbia beteiligt, welche 22,1 Millionen Pfund Kupferäquivalent im zweiten Quartal 2019 produziert hat.

Für die Batterien brauchen die Elektrofahrzeuge Rohstoffe wie beispielsweise Lithium. Dieses besitzt Millennial Lithium – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298862 – auf seinem fortgeschrittenen Pastos Grandes Lithiumprojekt in Argentinien. Die Machbarkeitsstudie ist sehr positiv, eine Pilotanlage wird gerade aufgebaut.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining , (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -) und Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Durango Resources – Frauenpower im Bergbau

Eine der wenigen Bergbau-Gesellschaften, deren Firmenleitung nur aus Frauen besteht, ist Durango Resources. Neben einem Lithium-Projekt besitzt das Unternehmen diverse Bergbau-Lizenzen

Zum Flaggschiffprojekt, dem NMX-East-Lithiumprojekt, gelegen neben einem Lithium-Weltklasseprojekt, gesellen sich bei Durango Resources (WKN: A1KCZY, ISIN: CA2664951001) ein Silberprojekt und drei Goldprojekte, sowie eine Kalkstein-Liegenschaft und ein Graphitprojekt. Zudem zeichnet Durango Resources aus, dass es zwar ein noch kleines jedoch an der Börse vergleichsweise liquides Junior-Bergbauunternehmen ist.

Diese interessante Mischung von Aktivitäten leitet ein Führungsteam, das wohl seinesgleichen sucht. Es besteht nämlich aus vier Frauen. Als Direktorin fungiert Twila Jensen, die über eine Erfahrung von mehr als 15 Jahren im Kapitalmarkt verfügt. Marcy Kiesman, als Director und Chief Executive Officer, ist seit 2010 dabei und verantwortlich für die Weiterentwicklung von Durango. Als gefragte Rednerin wird sie zum Beispiel Anfang 2019 auch auf der Moneyshow in Orlando sprechen. Das zeigt, dass Kiesmans Expertise über die Grenzen des eigenen Unternehmens Beachtung findet.

Thea Koshman ist Anwältin und auch als Director tätig und hat über 27 Jahre Bergbaugesellschaften und öffentliche Unternehmen beraten. Veronika Liu ist ebenfalls Director von Durango und Chief Financial Officer. Als Spezialistin für Junior-Bergbauunternehmen war sie bereits bei der Lundin-Gruppe tätig.

Dass Durango Resources sein Hauptaugenmerk auf Lithium gerichtet hat, verwundert nicht, denn dieser Rohstoff hat es in sich. Wohl die am schnellsten wachsende und wichtigste Anwendung für den Rohstoff ist die Nutzung in Lithium-Ionen-Akkumulatoren (wiederaufladbare Batterien). Die Angst, dass Lithium nicht der Nachfrage entsprechend schnell gefördert werden kann, hat den Preis für Lithium in den letzten Jahren enorm angetrieben. Elektrische Fahrzeuge, Smartphones, Laptops oder Akkuwerkzeuge, sie alle brauchen Lithium. Auch für die Speicherung von Solarenergie zu Hause sind die Lithium-Akkus unverzichtbar. Große Produzenten wie Tesla und LG Energy produzieren Lithium-Ionen-Batterien.

Aber auch die Mayners Fortune-Kalkstein-Liegenschaft, eine der Kalksteinprojekte von Durango Resources, strategisch günstig in Quebec gelegen, könnte sich als äußerst lukratives Unterfangen herausstellen. Kalkstein ist in diversen Anwendungen unverzichtbar, beispielsweise wird es in der Eisen- und Stahlindustrie, in der chemischen Industrie, in der Papierherstellung und in der Land- und Forstwirtschaft eingesetzt. Es wird auch zur Herstellung von Düngemitteln in der Landwirtschaft verwendet.

Die den Frauen allgemein nachgesagte Fähigkeit zu Multitasking erklärt vielleicht auch die Vielfältigkeit der Projekte von Durango Resources. Denn auch im Silberbereich ist das Unternehmen aktiv – hier geht es um das Dianna Lake-Silberprojekt in Saskatchewan. Historische Proben zeigten enorm hohe Silber- und Kupferwerte. Im September 2017 lieferten entnommene Proben durchschnittlich 2650 Gramm Silber pro Tonne Gestein.

Die Anwendungen von Silber werden immer mehr. Silber wird gebraucht für umweltfreundliche Technologien wie etwa bei der Stromerzeugung durch Wind und Sonne. Auch Brennstoffzellen, Elektrofahrzeuge und Batterien benötigen Silber. So geht auch die Weltbank von einem steigenden Silberbedarf aus.

Das in Ontario gelegene und zu 100 Prozent im Besitz von Durango Resources befindliche Whitney Northwest Goldprojekt und eine Beteiligung an der Windfall Lake-Liegenschaft in Quebec gehören ebenfalls zum Portfolio. Noch in einem frühen Entwicklungsstadium befindet sich die Buckshot-Graphit-Liegenschaft nahe Quebec.

Auf jeden Fall ist Durango Resources eine äußerst interessante Gesellschaft – nicht nur für spekulativ eingestellte weibliche Investoren. Mit Projekten, die eine Erfolgsgeschichte schreiben könnten ist das Unternehmen gut aufgestellt. Da Rohstoffunternehmen im Allgemeinen und kleinere Gesellschaften im Speziellen vielen Risiken unterliegen, sollte ein Engagement jedoch nur als Portfoliobeimischung verstanden werden. Dabei ist es nicht falsch das Investment anhand von Stopp-Kursen abzusichern oder zumindest bei Erreichen neu zu überdenken. Aus heutiger Sicht erscheinen die Chancen bei Durango jedoch größer als ein Totalverlust – der jedoch nicht auszuschließen ist.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

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Zum Flaggschiffprojekt, dem NMX-East-Lithiumprojekt, gelegen neben einem Lithium-Weltklasseprojekt, gesellen sich bei Durango Resources (WKN: A1KCZY, ISIN: CA2664951001) ein Silberprojekt und drei Goldprojekte, sowie eine Kalkstein-Liegenschaft und ein Graphitprojekt. Zudem zeichnet Durango Resources aus, dass es zwar ein noch kleines jedoch an der Börse vergleichsweise liquides Junior-Bergbauunternehmen ist.

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Durango Resources – eine außergewöhnliche Bergbau-Gesellschaft

Eine Reihe von Projekten, die große Erfolge feiern könnten und – was im Bergbau ziemlich ungewöhnlich ist – eine Vorstandsriege, die nur aus Frauen besteht, das macht Durango Resources aus

Das Flaggschiffprojekt von Durango Resources (WKN: A1KCZY, ISIN: CA2664951001) ist das NMX-East-Lithiumprojekt in der kanadischen Provinz Quebec. Zwei der vier Lizenzgebiete grenzen direkt an das Whabouchi-Projekt von Nemaska Lithium, ein immens hochkarätiges Projekt, das gerade eine Finanzierung von 1,1 Milliarden kanadische Dollar unter Dach und Fach gebracht hat. Mit dem NMX-East-Projekt dürfte Durango Resources auf das richtige Pferd setzen.

Denn Lithium ist einer der besonders zukunftsträchtigen und begehrten Rohstoffe. Lithium ist beim Bau von Akkus ein nicht wegzudenkender Faktor. Umso mehr Elektroautos auf die Straßen kommen, desto mehr Akkus werden gebraucht, was die Nachfrage nach Lithium anheizt. Daher bezeichnen viele Lithium als das “neue Gold” oder das “neue Öl”. Derzeit stellt China den größten Absatzmarkt für Elektroautos dar. In 2017 wurden in der Volksrepublik mehr als 500.000 Elektro- und Hybrid-Fahrzeuge verkauft. Damit war China für mehr als 40 Prozent des Wachstums verantwortlich.

Auch Indien setzt auf die Elektromobilität. Bis zum Jahr 2030 sollen gemäß der dortigen Regierung nur noch Elektroautos auf die Straßen kommen. Hintergrund ist die starke Luftverschmutzung, die das Land plagt, da dort rund 90 Prozent des Stroms aus Kohle produziert werden. Die in Indien enorm wachsende Mittelschicht wird die Nachfrage zusätzlich antreiben. Vorbild für Indien und vor allem für viele Industrieländer könnte Norwegen sein. Dort ist bereits jedes dritte neu zugelassene Fahrzeug ein Elektrofahrzeug.

Dass wir am Beginn eines neuen Automobilzeitalters stehen, scheint sicher. Nebenbei bemerkt wird Lithium zudem in zahlreichen anderen Branchen benötigt. Sei es bei der Produktion von Glas und Keramik, sei es in Industriefetten oder Klimaanlagen.

Doch Durango Resources besitzt noch weitere interessante Projekte. Etwa seine Kalksteinprojekte im nördlichen Quebec. Für Kalkstein interessieren sich unter anderem Zementhersteller. Die Mayners Fortune-Kalkstein-Liegenschaft besteht aus einer zwei Kilometer dicken Sequenz, welche sechs Kalkstein-Einheiten unterschiedlicher Dicke beherbergt und umfasst über 300 Hektar Land. Die Probebohrungen ergaben bereits hervorragende Reinheitswerte. Die nötige Infrastruktur ist vorhanden, das Projekt liegt strategisch günstig zwischen Terrace und Kitimat und verfügt so über Bahn- und Straßenzugang. Dazu kommt noch ein weiteres auch ehemals produzierendes Kalksteinprojekt namens Smith Islands.

Rund 17 Kilometer nordwestlich von Uranium City in Saskatchewan liegt das nächste Projekt von Durango Resources, das Dianna Lake-Silberprojekt. 608 Hektar Land, das laut einem historischen Bewertungsbericht etwa fünf Millionen Tonnen mit durchschnittlich 0,4 Unzen pro Tonne Gestein an Silber und 0,4 Prozent Kupfer enthält. Frühere Stichproben ergaben enorme Silbergehalte von bis zu 76 Kilogramm Silber pro Tonne Gestein.

Durango Resources besitzt auch im Goldbereich drei Projekte in Quebec. Besonders vielversprechend ist das Trove Gold-Zink-Projekt, für das eine Vereinbarung mit Bonterra Resources besteht. Durango Resources wird ein Net Smelter Return-Lizenzgebühr in Höhe von zwei Prozent für das Trove-Projekt erhalten. Dass man sich in einem äußerst an Gold reichen Gebiet befindet, zeigen die Finanzierungen, die die Nachbarn in 2017 über insgesamt mehr als 100 Millionen kanadischen Dollar durchführen konnten.

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Das Flaggschiffprojekt von Durango Resources (WKN: A1KCZY, ISIN: CA2664951001) ist das NMX-East-Lithiumprojekt in der kanadischen Provinz Quebec. Zwei der vier Lizenzgebiete grenzen direkt an das Whabouchi-Projekt von Nemaska Lithium. Doch Durango Resources besitzt noch weitere interessante Projekte. Etwa seine Kalksteinprojekte im nördlichen Quebec. Rund 17 Kilometer nordwestlich von Uranium City in Saskatchewan liegt das nächste Projekt von Durango Resources, das Dianna Lake-Silberprojekt. Auch im Goldbereich besitzt die Gesellschaft drei Projekte in Quebec. Besonders vielversprechend ist das Trove Gold-Zink-Projekt.
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Lithium – das weiße Gold des 21. Jahrhunderts

Weltweit schätzen Analysten, dass die globale Nachfrage nach Lithium extrem ansteigen wird. Zu den Unternehmen, die für Nachschub sorgen könnten, gehört auch Durango Resources

“Durango Resources plant, sich 2018 weiter auf Entdeckung zu konzentrieren. Die Arbeit an den Projekten soll den Shareholder Value positiv beeinflussen. Durango hat sich dazu für das Jahr 2018 strategische Ziele gesetzt”, sagt Marcy Kiesman, President und CEO von Durango Resources (WKN: A1KCZY, ISIN: CA2664951001). Eines der Durango-Projekte zielt dabei auf den neuen Boom-Rohstoff Lithium ab. Dass Durango dabei nicht nur eines unter vielen Unternehmen sein könnte, die sich nur mit Lithium-Projekten schmücken wollen, um die Aufmerksamkeit des Marktes zu erreichen, zeigt die Lage der Liegenschaft. Das NMX East-Projekt von Durango Resources liegt unmittelbar in der Nähe von Nemaska Lithium, die gerade für ihre Whabouchi-Mine, eine der in puncto Qualität und Menge reichsten Spodumen-Vorkommen der Erde, eine riesige Finanzierung für den Abbau ihres Vorkommens erhalten haben. Das Paket umfasst insgesamt rund 1,1 Milliarden kanadische Dollar.

Dass viele Bergbauunternehmen im Lithium-Sektor präsent sein wollen, kommt nicht von ungefährt. Der Markt boomt. Bis 2025 soll sich laut Prognosen der Bedarf nach Lithium von heute rund 33.000 Tonnen mindestens verdoppeln. Dafür verantwortlich ist besonders die steigende Zahl von Elektrofahrzeugen. Deren Absatz soll sich laut der International Energy Agency bis 2020 mehr als verdreifachen. Die Elektromobilität ist einerseits im Hinblick auf das Erreichen von Klimaschutzzielen, als auch im Hinblick auf die Endlichkeit fossiler Ressourcen ein wichtiges Thema.

Und die Batterien für die Elektrofahrzeuge brauchen unter anderem als Rohstoff das Lithium. Vor gut einem Jahr hat der US-Autobauer Tesla mit der Batterien-Produktion für Elektroautos und auch für stationäre Energiespeicher für Häuser in Nevada begonnen. Die Produktionsstätte wird erst in 2020 vollständig fertiggestellt sein. Das gemessen an der Grundfläche größte Gebäude der Welt mit einer Produktionsfläche von 530.000 Quadratmetern wird es sein. Die nächste Gigafactory wird Tesla in China bauen. Nicht nur Tesla, auch Google und Apple planen vermehrte Investitionen im Elektro-Autosektor.

Es wäre also nicht verwunderlich, wenn die Preise für Lithium weiter ansteigen. Insbesondere Lithiumcarbonat und Lithiumhydroxid in Batteriequalität sollte zunehmend gefragt sein.

Im nördlichen Quebec könnte Durango Resources mit seiner NMX-Liegenschaft somit ein großer Wurf gelingen. Anormale Lithiumwerte konnten bereits ausgemacht werden. Das Projekt grenzt ja an eine der weltweit bedeutendsten Spodumen-Lithium-Hartgesteinslagerstätten weltweit, nämlich an die Whabouchi-Lithium Lagerstätte von Nemaska Lithium. Whabouchi wird mithilfe kürzlich abgeschlossener großer Finanzierungsgeschäfte zur Mine entwickelt werden. Für den Lithiumbatterien-Markt wird Whabouchi Lithiumhydroxid und Lithiumcarbonat liefern.

Das Konzessionsgebiet von Durango Resources hat aufgrund seiner Lage also beste Chancen auf Erfolg. Denn sollten Volumen und Qualität ähnlich des Whabouchi-Projekts sein, dann könnte dies die nächste global bedeutende Lithium-Lagerstätte sein. Doch Durango Resources besitzt zusätzlich weitere interessante Projekte, Gold in Quebec und Silber in Saskatchewan.

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Lithium wird als das weiße Gold des 21. Jahrhunderts gehandelt. Durango Resources könnte mit seinem NMX-Projekt ein großer Wurf gelingen. Benachbart ist das Whabouchi-Projekt, welches gerade eine Finanzierung über rund 1,1 Milliarden kanadische Dollar unter Dach und Fach gebracht hat, da es sich um ein Projekt auf wertvollem, an Lithium reichen Gebiet handelt.

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Desert Lion Energy: Unmittelbar vor dem Aufstieg zum Lithiumproduzenten

Die Aussicht, in nur wenigen Tagen zum Lithiumproduzenten aufsteigen zu können, bieten außer Desert Lion Energy wohl wenige Unternehmen.

BildWenn in den vergangenen Monaten und Jahren mit Rohstoffaktien spektakuläre Gewinne zu erzielen waren, dann sicherlich im Lithiumsektor. Die Redaktion von GOLDINVEST.de präsentierte ihren Lesern beispielsweise bereits im Februar 2017 den Highflyer AVZ Minerals – damals noch bei 0,032 AUD. Heute notiert die AVZ-Aktie bei 0,235 AUD! Und die Aktie von European Lithium erwähnten wir das erste Mal bei 0,044 Euro – heute steht das Papier bei 0,135 EUR!

Auch wenn die ganze große Euphorie derzeit verflogen sein mag, so gibt es doch immer noch Lithiumgesellschaften, die das Potenzial auf eine herausragende Performance haben. Und zu diesem ausgewählten Kreis gehört unserer Ansicht nach die kanadische Desert Lion Energy (TSX-V DLI / WKN A2JE3D), die wir heute vorstellen möchten. Gleich vorweg: Im Gegensatz zu den oben erwähnten AVZ Minerals und European Lithium handelt es sich bei Desert Lion nicht mehr um einen reinen Explorer. Das Unternehmen steht nämlich kurz davor, das erste Lithiumprodukt auszuliefern!

Zur Erinnerung: Lithium spielt eine entscheidende Rolle bei der Herstellung von Batterien wie sie in fast allen elektronischen Geräten aber vor allem auch in Elektrofahrzeugen zum Einsatz kommen. Und die großen Automobilhersteller der Welt unternehmen gewaltige Anstrengungen, um in diesem Boom-Markt, den Vorsprung von Elon Musks Tesla aufzuholen.

Desert Lion Energy: Unmittelbar vor dem Aufstieg zum Lithiumproduzenten

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Desert Lion Energy halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen könnte. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Desert Lion Energy) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese Dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Desert Lion Energy profitieren. Dies ist ein weiterer Interessenkonflikt.

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Herr Björn Junker
Rothenbaumchaussee 185
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AVZ Minerals: Perfekter Start ins Bohrprogramm auf Lithiumprojekt Manono

So stellt man sich das als Geologe wohl vor: Gleich die erste Bohrung auf dem Lithiumprojekt Manono von AVZ Minerals könnte ein Treffer sein! Und zwar ein Volltreffer…

BildDer australische Lithiumexplorer AVZ Minerals (WKN A0MXC7 / ASX AVZ) hat einen perfekten Start in sein 20.000 Meter umfassendes Bohrprogramm auf dem Manono-Projekt erwischt! Gleich die erste Bohrung nämlich durchteufte einen gewaltigen, Spodumen führenden Abschnitt des Roche Dure-Pegmatits.

Bohrung MO18DD001, die bis in 380 Meter Tiefe reichte, wies über eine Mächtigkeit von 295,05 Metern Spodumenvorkommen nach, davon 294,93 Meter in frischem Pegmatit. Damit fällt der nachgewiesene Spodumenabschnitt länger aus als erwartet, was vor allem daran lag, dass der obere Kontakt des Pegmatits bereits in einer Tiefe von 62 Metern angetroffen wurde. Und damit früher als gedacht.

Die neue Bohrung durchteufte zudem eine größere Mächtigkeit des Pegmatits als die 100 Meter südöstlich liegende, bereits spektakuläre Bohrung MO17DD001, die vergangenes Jahr 235,03 Meter mit hohen 1,66% Li2O erbrachte! Auf den ersten Blick, so die Geologen von AVZ, deute sich an, dass diese jüngste Bohrung eine “ähnliche Menge und Verteilung von Spodumen” aufweist wie MO17DD001.

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Tesla fährt auf Seltene Erden ab

Elektrofahrzeuge brauchen oft Neodym. Durch die steigende Nachfrage sitzen Tesla und Greenland Minerals and Energy im selben Boot – beziehungsweise Auto

Elektroauto ist nicht gleich Elektroauto. Denn nicht nur bei den Batterien gibt es verschiedene Technologieansätze – wobei sich derzeit die Lithium-Ionen-Akkus hervortun. Sondern auch die Motoren selbst besitzen gravierende Unterschiede. So gibt es zum einen die Induktionsmotoren. Zum anderen – und da ist Tesla das Aushängeschild – werden Technologien, die auf Permanentmagneten basieren, herangezogen. Diese Magneten werden wiederum unter Verwendung von Seltenen Erden hergestellt. Folgen Tesla in Zukunft weitere Autohersteller, so sind Permanentmagneten ein noch klarerer Wachstumsmarkt als schon bisher. Neben Elektromotoren werden die Magneten insbesondere in den Generatoren von Windkraftanlagen verwendet.

Ein Batterie-Elektrofahrzeug braucht zirka ein Kilo NdPr-Oxid (Neodym und Praseodym) und etwa 100 Gramm Dysbrosium und Terbium allein für den Motor. So betrug die Nachfrage nach NdPr in 2017 rund 14 Prozent der gesamten Nachfrage nach Seltenen Erden. Bis 2027, so die Prognosen, wird diese auf 24 Prozent ansteigen. Sogar Fahrzeuge im Allgemeinen profitieren von den Seltenen Erden, indem sie eine Gewichtsreduzierung, damit eine Energieeinsparung und Reduzierung der CO2-Emissionen ermöglichen.

Greenland Minerals and Energy (WPKN: A0JM17/ISIN: AU000000GGG4) könnte ein wichtiger Baustein bei der zukünftigen Elektromobilität werden. Denn der Vorteil des Unternehmens ist, dass die Seltenen Erden dann nicht mehr zum größten Teil aus China eingekauft werden müssten. Das Seltene Erden-Vorkommen von Greenland liegt, wie der Name schon hindeutet, in Grönland. Das Kvanefjeld-Projekt liegt im südlichen Grönland und ist nach heutigem Wissen das zweitgrößte Seltene Erden-Vorkommen auf unserem Planeten. Nebenprodukte sind Uran und Zink. Sobald dieses Gebiet zur Produktion erschlossen ist, würden die Elektrofahrzeugbranche sowie die Hersteller von Anlagen für Strom aus Windkraft und Produzenten von vielen anderen High-tech-Produkten weniger abhängig von den Exporten aus China werden.

Doch ganz ohne China geht es auch bei Greenland Minerals and Energy nicht. Denn in China gibt es durch das Jahrzehnte lange Quasimonopol in diesem Sektor das größte Wissen über den Abbau und die Aufbereitung der Seltenen Erden. Daher wurde die chinesische Shanghe Resources Holding mit ins Boot geholt. Shenghe ist an der Börse in Shanghai notiert und hat sich zu 12,5 Prozent bei Greenland Minerals and Energy beteiligt. Die Chinesen stehen zudem mit ihrer Expertise beim Aufbau des Kvanefjeld-Projekts bereit. Dadurch sollte der Abbau besonders wirtschaftlich betrieben werden können.

Das Besondere an Kvandfjeld ist die schiere Größe des Projekts. Greenland gehört das Projekt zu 100 Prozent. Darin wurden bereits nach australischem geologischem Standard (JORC) eine Ressource von mehr als einer Milliarde Tonnen Gestein mit Seltene Erden, Uran und Zink festgestellt. Eine in einer ersten Phase abbaubare Reserve wird auf 108 Millionen Tonnen geschätzt. Doch auch dies reicht gemäß der Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2016 für 37 Jahre.

Das Kvandfjeld-Projekte ist als Tagebaumine auf einer Landzunge zwischen zwei Fjorden geplant. Nach dem Gesteinsabbau wird dieses in Gesteinsmühlen zerkleinert und mittels Flotationsverfahren Zink und Flurspat herausgelöst. Danach kommt ein Laugungsprozess für das restliche Volumen, das nur mehr rund zehn Prozent des Anfangsvolumens ausmachen dürfte. Hier werden Uran und Seltene Erden ausgelöst.

Bei der Flotation werden gemäß Produktionsplan 6000 Tonnen Zink und 16.000 Tonnen Flurspat pro Jahr anfallen. Im nachgelagerten Laugungskreis kommen zirka eine Million Pound (je 454 Gramm) Urankonzentrat und rund 6300 Tonnen Selten Erden pro Jahr hinzu. Bei den Seltenen Erden sollten dabei Neodym mit 3860 Tonnen und Praeseodym mit 1224 Tonnen die wichtigsten Bestandteile sein. Ebenfalls produziert werden Europium (30 Tonnen), Terbium (40 Tonnen) und Dysprosium (237 Tonnen).

Betrachtet man die gesamte Ressource, so werden darin insgesamt 11,13 Millionen Tonnen Seltene Erden, 593 Millionen Uranoxid (U3O8) und 2,42 Millionen Tonnen Zink vermutet. Dies macht Kvandfjeld zum größten neuen Selten-Erden-Projekt. Besonders interessant im Vergleich zu anderen Mitbewerbern ist, dass das Vorkommen mit den niedrigsten operativen Kosten abgebaut werden dürfte. Die geschätzten rund acht US-Dollar je Kilogramm sind niedriger als bei Arabfura und Peak, bei denen sie nahe 10 US-Dollar je Kilo sein dürften sowie insbesondere bei Ucore und anderen, zwischen 15 und 35 Dollar je Kilo haben dürften. Auch die Aufbaukosten können sich sehen lassen, wenn sie – immerhin geschätzte 823 Millionen Dollar – auf die erwartete Produktion umgelegt werden. Denn auch dann ist Greenland das günstigste Unternehmen mit rund 30.000 Dollar je Tonne jährlicher Abbaukapazität.

Insgesamt erscheint Greenland Minerals and Energy bezogen auf das riesige Vorkommen und die erwartet niedrigen Produktionskosten sehr günstig. Denn die Marktkapitalisierung liegt mit lediglich umgerechnet rund 72 Millionen Euro vergleichsweise niedrig. Dies ist unter anderem an der Marktkapitalisierung je Tonne (JORC)-Ressource von nur rund zehn US-Dollar zu sehen. Da es durchaus möglich ist, dass die endgültige Machbarkeitsstudie und Verbesserungen im Produktionsablauf weitere Kostenvorteile bringen könnten, können Investoren die Greenland-Aktie in die engere Wahl für eine Depotbeimischung ziehen. Steigende Seltene Erden-Preise, Abnahmeverträge und neue Ressourcenschätzungen oder Abbaupläne und Produktionsbeginn dürften mehr Aufmerksamkeit auf die heute sicherlich noch als spekulativ einzuschätzende Aktie lenken. Das Chance-Risiko-Verhältnis spricht für eine Depotbeimischung.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

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Weltklasse: AVZ Minerals erbohrt 235,03 Meter mit 1,66% Lithium

Einmal mehr legt die australische AVZ Minerals (WKN A0MXC7 / ASX AVZ) Bohrergebnisse von ihrem Lithiumprojekt Manono vor, die man getrost als “Weltklasse” bezeichnen kann.

BildDenn das Unternehmen meldete heute brandaktuell einen mächtigen Bohrabschnitt von 235,03 Metern mit einem extrem hohen Lithiumgehalt von 1,66% Li2O!

Das Ergebnis stammt aus der Bohrung MO17DD001, die rund 400 Meter südwestlich im Streichen von Bohrloch MO17DD002 liegt, von dem AVZ Ende Juli bereits 202,8 Meter mit 1,57% Li2O meldete. Damit erweitert sich die Länge des Roche Dure-Pegmatits auf mindestens 2.100 Meter! Beide Bohrungen liegen zentral in einem 800 Meter langen Abschnitt des Roche Dure-Pegmatits, dessen wahre Mächtigkeit mit 200 Metern angenommen wird. Die Bohrungen haben bestätigt, dass sich der Pegmatit abfallend um mindestens 250 Meter fortsetzt und weiter offenbleibt.

Angesichts des erneuten Bohrerfolgs sieht sich AVZ veranlasst, das Explorationsziel für Manono – ein konzeptioneller Wert, es liegen noch nicht ausreichende Daten für eine Ressourcenschätzung vor – von 400 bis 800 Mio. auf 1 bis 1,2 Mrd. Tonnen mit 1,25 bis 1,5% Li2O anzuheben!

Lesen Sie JETZT den vollständigen Bericht:

Weltklasse: AVZ Minerals erbohrt 235,03 Meter mit 1,66% Lithium

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AVZ Minerals Limited
Herr Klaus Eckhof
Level 1, Ord Street 33
6005 West Perth
Australien

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email : admin@avzminerals.com.au

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