Zink und Uran

Zwei Rohstoffe, die nicht viel gemeinsam haben. Aber bei beiden gibt es Hoffnung auf höhere Preise.

BildDer Handelsstreit zwischen den USA und der restlichen Welt ist derzeit ein brisantes Thema. Die von den USA auf chinesische Einfuhren erhobenen Zölle haben zu chinesischen Zöllen auf die Einfuhr von US-Produkten geführt. Dies tat den Metallmärkten nicht gut. Besonders betroffen war auch der Rohstoff Zink. Da Zink als Korrosionsschutz für die Stahl- und Eisenindustrie wichtig ist, beeinflussen die Zölle die Nachfrage.

Doch in China, ein Land, das für mehr als 30 Prozent des Angebots verantwortlich ist, könnte die Zinkproduktion bald beträchtlich nach unten gehen. Der Grund sind Wartungsarbeiten sowie strengere Umweltgesetze.

Ein zusätzliches Zinkangebot aus Australien und Südafrika wird das Defizit kaum ausgleichen können. Der Zinkpreis sollte also nach oben tendieren. Ein Einstieg bei Zinkgesellschaften wie beispielsweise Zinc One – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298394 – könnte sich daher lohnen. Die Gesellschaft arbeitet an der Wiederinbetriebnahme der Zinkmine Bongará in Peru. In 24 bis 36 Monaten soll die Mine wieder produzieren. Mit Zinkgehalten von bis zu 20 Prozent dürfte es sich um ein lukratives Projekt handeln. Nicht weit davon entfernt liegt die zweite Liegenschaft von Zinc One, das Charlotte-Bongará-Zinkprojekt.

Auch beim Rohstoff Uran denkt die US-Regierung bereits über Einfuhrzölle nach. Aktuell erzeugen die USA nur noch etwa fünf Prozent des im Land benötigten Urans. Von einer großen Bedrohung für die Sicherheit der USA wird bereits gesprochen. Die Produktion von Uran in den USA solle, geht es nach Donald Trump, erhöht werden. Das meiste Uran kommt derzeit aus Kasachstan, Kanada und Australien.

Ein Unternehmen, das bei einem ansteigenden Uranpreis sogleich mit der Produktion starten kann, ist Uranium Energy – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297216 -. Ein Highlight der Gesellschaft ist sicher die eigene Verarbeitungsanlage Hobson, die alle nötigen Lizenzen besitzt und in Südtexas bestens erreichbar ist für die dortigen Projekte. Diese sind Palangana, Goliad und Burke Hollow. Zum Portfolio von Uranium Energy gehört noch das genehmigte Reno Creek-Uranprojekt in Wyoming.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Ungleiche Schwestern, Platin und Uran

Ohne Energie geht nichts. Und für die Energieerzeugung sind Rohstoffe unentbehrlich. Dies gilt besonders für Uran und die Platinmetalle.

BildWas haben die Rohstoffe Uran und Platin gemeinsam? Beide sind im Energiesektor nicht wegzudenken. Doch wird der Energieträger Uran eher auf der Erzeugungsseite verwendet, so sind die Platinmetalle bei der Energieverwendung wichtig. Denn Platin ist wichtiger Bestandteil für hinter Dieselmotoren geschaltete Katalysatoren. Palladium wird vor allem als Katalysatormaterial bei Benzinmotoren verwendet.

Und wenn eine neue Generation von Motoren folgen wird? Im Fall der Wasserstoff-Brennstoffzellen gehören ebenfalls die Platinmetalle zu gesuchten Materialien in den Anwendungen. Im Fall der Elektromobilität mit Stromzufuhr ist dagegen Uran als Einsatzrohstoff für Kernkraftwerke wichtig. Denn weltweit dürfte über lange Zeit die Stromerzeugung weiterhin zu einem gewissen Anteil aus Kernenergie betrieben werden.

Egal welche Motorformen sich letztendlich durchsetzen werden, es wird noch viele Jahre dauern, bis der Zenit der Verbrennungsmotoren überschritten sein wird. Dafür sorgt nicht zuletzt die immer regere Nachfrage aus den aufstrebenden Ländern wie Indien und Lateinamerika. Doch China macht es bereits vor, wie dynamisch der Aufbau der Elektromobilität vorangehen kann.

Investments in beide Energie-Metall-Sektoren scheinen daher nicht abwegig. Spekulativ eingestellte Investoren nehmen daher die Aktien von Unternehmen aus dem Uran- sowie Platinbereich als Depotbeimischung auf. Unternehmen, die von einer steigenden Nachfrage nach Uran sowie Platin profitieren sollten, sind Sibanye-Stillwater und Uranium Energy.

Uranium Energy – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298360 – besitzt eine vollständig lizenzierte Verarbeitungsanlage in Texas sowie die Palangana ISR-Uranmine, das genehmigte Goliad ISR-Projekt und das Burke-Hollow-ISR-Projekt. Dazu kommt noch in Wyoming das genehmigte Reno-Creek-ISR-Projekt. Weitere Uranprojekte und das hochwertige Ferro-Titan-Projekt Alto Paraná in Paraguay zählen noch zum Portfolio von Uranium Energy.

Sibanye-Stillwater – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298178 – gehört im Platin- und Palladiumbereich, nebenbei bemerkt auch im Goldbereich zu den großen Gesellschaften. Projekte in Südafrika und in den USA sollten das Unternehmen weiter voranbringen. Auch die Ratingagentur Moody bescheinigt Sibanye-Stillwater ein solides Geschäftsprofil.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Nukleare Renaissance lässt Uranpreis erwachen

In die gleiche Kerbe schlagen die Analysten von H.C. Wainwright & Co. Für sie ist Uranium Energy ein ,Top-Pick’ im Uransektor mit einem Kursziel von 3,60 USD.

BildSpannende Entwicklungen zeichnen sich im Uransektor ab. In der Vergangenheit haben wir bereits über die drastischen Produktionskürzungen, unter anderem von den beiden Uran-Schwergewichten Cameco und Kazatomprom sowie weiteren Unternehmen berichtet. Jüngst kündigte auch noch Paladin Energy an die ,Langer Heinrich’-Mine zu schließen, obwohl die ,Open-Pit’-Mine als die am kostengünstigste produzierende Mine gilt.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Petition zur Stärkung der US-Uran-Produktion. Zur Erinnerung: Im Januar 2018 reichten die US-Uran-Produzenten Ur-Energy und Energy Fuels eine Petition beim U.S. Department of Commerce ein, um auf die Relevanz der US-eigenen Uranförderung hinsichtlich möglicher sicherheitstechnischer Bedenken sowie steigender Abhängigkeiten der Energiebranche durch Uran-Importe hinzuweisen. Das mittlerweile rund 40 % der US-amerikanischen Uran-Nachfrage aus Russland, Kasachstan und Usbekistan importiert und nur 5 % der Nachfrage im eigenen Land gefördert werde, mahne zu Vorsicht. Diese Abhängigkeit der US-Atomenergieindustrie, die schließlich 20 % des in den USA verbrauchten Stroms erzeugt, aber auch des Militärs sei bedenklich, so die Ur-Energy und Energy Fuels.

Daher solle die Regierung bestrebt sein, mindesten 25 % des Uranverbrauches der USA selbst zu produzieren. Mit ihrer Petition wollen die beiden Produzenten erreichen, dass sowohl das Handelsministerium, als auch Präsident Trump sowohl eine klare Einschätzung der Importabhängigkeit der USA von Russland, Kasachstan und Usbekistan erarbeiten, als auch die US-eigene Uran-Industrie fördern. Innerhalb eines Jahres, bzw. 360 Tagen, muss die Regierung eine Entscheidung dazu vorlegen, wobei durchaus damit zu rechnen ist, dass der US-Präsident einen ähnlichen Kurs wie im Falle von Aluminium und Stahl fahren könnte.

Zudem hat die Duma, das russische Unterhaus vor ein paar Wochen getagt und einen Gesetzesentwurf zur Reduzierung des Exports von Uran in die USA besprochen. Auch wenn das Gesetz erst nach drei Lesungen durch das Unterhaus verabschiedet ist und dann noch vom Föderationsrat oder vom Parlament (Oberhaus der Föderalen Versammlung) gebilligt und dann vom russischen Präsidenten Wladimir Putin unterzeichnet werden muss, wird diese Entwicklung genauestens zu beobachten sein.

Es könnte somit spätestens ab dem Jahresende überaus spannend im Uran-Sektor werden, wobei vor allem die US-Uran-Werte wie Energy Fuels, Ur-Energy sowie Uranium Energy (ISIN: CA33812R1091 / Nasdaq: UEC) – https://www.youtube.com/watch?v=YyVF-IXCG0c&t=6s – aber auch andere Gesellschaften in den Anlegerfokus rücken sollten.

In die gleiche Kerbe schlagen die Analysten Heiko F. Ihle und Matthew Barry von H.C. Wainwright & Co., für die Uranium Energy ein ,Top-Pick’ im Uransektor ist. In ihrem jüngsten Unternehmenscheck vergeben sie ein Kursziel von 3,60 USD und empfehlen die Aktie zum Kauf. Vom derzeitigen Aktienkurs (rund 1,65 USD) hat die Aktie nach Meinung der Analysten rund 115 % Wertsteigerungspotenzial. Das begründen die Rohstoffanalysten vor allem mit UECs hochkarätigen ,low-cost’-Portfolio an ,ISR’-Projekten. Die ,Hobson’-Anlage sei voll genehmigt, könne kurzfristig hochgefahren werden und rund 2 Mio. Pfund Uran produzieren. Hinzu käme noch das ,Reno Creek’-Projekt, welches ebenfalls für 2 Mio. Pfund ausgelegt sei. Zudem verfüge man mit dem ,Palanga’ und ,Goliad’- sowie dem ,Burke Hollow’-Projekt, für das man übrigens in Kürze die Minerallizenz erwartet, über noch weitere hochwertige Assets, die als Beschleuniger für den Aktienkurs gewertet werden könnten. Dementsprechend sei für sie UEC eine Art konservativer Optionsschein auf den Uranpreis, so die H.C. Wainwright Experten abschließend.

In diesem Zusammenhang empfehlen wir Ihnen auch noch den kostenfreien, neuen Uran Report 2018 von der Swiss Resource Capital AG, der Sie umfassend über den Uranmarkt und Uranaktien informiert.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

First Cobalt verdoppelt Streichlänge und Uranium Energy schließt Übernahme ab

Ein Netz von mehreren Erzgängen mit unterschiedlichen Ausrichtungen, die nicht nur Kobalt, sondern noch weitere Metalle beherbergen, wurde ebenso durchteuft wie eine disseminierte Mineralisierung.

BildFirst Cobalts Bohrergebnisse verdoppeln Streichlänge

Die kanadische Kobaltexplorationsgesellschaft, die kurz vor Produktionsbeginn steht, First Cobalt Corp. (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC – https://www.youtube.com/watch?v=db8vIJ5fkO8 -) konnte im Zuge der jüngsten Explorationsbohrungen die Streichlänge im Zielgebiet ,Kerr’ verdoppeln. Diese erst kürzlich im ,Cobalt North’-Gebiet entdeckte Zone deutet aber schon jetzt noch ausgedehnteres, signifikantes Potenzial an. Es wurden seitens First Cobalt bereits einige interessante Bohrziele identifiziert, wobei aber das Ziel ,Kerr Nr. 2′ priorisiert wird, da man hier die Streichlänge auf mehr als 200 m verdoppelt hat.

Ein Netz von mehreren Erzgängen mit unterschiedlichen Ausrichtungen, die nicht nur Kobalt, sondern noch weitere Metalle beherbergen, wurde ebenso durchteuft wie eine disseminierte Mineralisierung. Da entlang des Streichens noch reichlich Mineralisierungspotenzial besteht, werden zusätzliche Bohrungen durchgeführt, um das Ziel weiter zu erkunden.

In Bohrloch FCC-18-0032 wurden z.B. zwei unterschiedliche Mineralisierungszonen durchteuft, in denen kobalthaltige Erzgänge ebenso vorkommen wie Erzgänge mit Kupfer-, Zink- und Bleimineralisierungen. Die Analyseergebnisse des Bohrlochs FCC-18-0032 ergaben 5,0 m mit 0,10 % Kobalt, einschließlich eines Abschnitts mit 1,45 % Kobalt, 940 g/t Silber und 0,44 % Ni über 0,3 m. Weitere Abschnitte beinhalten 4,6 m mit 0,27 % Kobalt, einschließlich 0,56 % Kobalt und 11 g/t Silber über 1,8 m sowie 0,21 % Kobalt über 0,3 m, dazu ein separater, kobalthaltiger Erzgang mit 0,21 % Kobalt und 10 g/t Silber über 0,3 m. Zudem wurde eine Erweiterung des Erzgangnetzes über diese beiden Zonen hinaus festgestellt.

Das Bohrloch FCC-18-0022 welches am selben Standort wie FCC-18-0021 niedergebracht und in Richtung Osten gebohrt wurde, durchteufte eine Zone von 8,0 m mit gebrochenem Gestein und dünnen Kalziterzgängen, das neben Kupfer, Zink und Blei auch erhöhte Silberwerte ergab. Diese Silbermineralisierung wird als Teil desselben Netzes kobalthaltiger Erzgänge in den nahegelegenen Bohrlöchern angesehen und deutet eine ähnliche Metallzonierung an, die im gesamten ,Cobalt Camp’ beobachtet wird.

Die Analyseergebnisse aus den zwei Bohrlöchern FCC-18-0021 und FCC-18-0023, die 160 m voneinander entfernt gebohrt wurden, offenbarten, dass auch eine Kobaltmineralisierung mit Gehalten von 0,15 % Kobalt und 44 g/t Silber über 10,4 m vorkommt. Die Mineralisierung dieser beiden Bohrlöcher gilt als beständig und wird nun anhand der Interpretation der ausgerichteten Kernbohrungen um die zwei weiteren Bohrlöcher FCC-18-0022 und FCC-18-0032 erweitert.

In diesem Zusammenhang sollte beachtet werden, dass der nordöstliche Abschnitt der mineralisierten Zone in etwa parallel zu jenem Abschnitt verläuft, der bei den Minen ,Kerr Lake’ und ,Drummond’ abgebaut wurde. Eine regionale Faltenstruktur, die anhand erfasster Karteninformationen interpretiert wird, verläuft ebenfalls in Richtung Nordosten und gilt als bisherige Grenze des Erzgangnetzes, das bei ,Kerr Lake’ erschlossen wird. Auch die von Nord nach Süd verlaufenden Erzgänge, die jenen ähnlich sind, die bei der historischen Mine ,Hargrave’ vorkommen, könnten sich parallel zur Ausrichtung des Sedimentgesteins entwickelt haben. Die Abschnitte zwischen der regionalen Faltenausrichtung und dem Sedimentgestein sind daher auch vorrangige Ziele für weitere Explorationsbohrungen.

Uranium Energy komplettiert Übernahme

Der angehende US-amerikanische Uranproduzent Uranium Energy Corp. (ISIN: CA33812R1091 / Nasdaq: UEC) komplettiert die Übernahme des ,North Reno Creek’-Projektes von Uranerz Energy, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Energy Fuels. Gegen eine Barzahlung von 2.940.000 USD und 1.625.531 UEC-Stammaktien hält Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=5b0H0iWRXk0&t=6s – nun 100 % am fortgeschrittenen ,ISR’-Projekt. Das Projekt befindet sich unmittelbar neben und innerhalb der Genehmigungsgrenzen des bestehenden ,Reno Creek’-Projektes in Wyomings Powder River Basin, etwa 80 Meilen nordöstlich vom Ort Casper.

Die Pachtgrundstücke und Schürfrechte auf ,Reno Creek’, die für einen Gegenwert von ca. 5,5 Mio. USD erworben wurden, konsolidieren UECs Land- und Ressourcenposition in der Region deutlich.

Im Konzessionsgebiet ,North Reno Creek’ wurden bereits durch mehrere Betreiber umfassende historische Explorations-, Erschließungs- und Projektgenehmigungsarbeiten durchgeführt. Zum Beispiel bohrte gegen Ende der 1960er und Mitte der 1980er Jahre Rocky Mountain Energy eine 100 %ige Tochtergesellschaft der Union Pacific Railroad, mehr als 800 Explorationslöcher. Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre betrieb und sanierte Rocky Mountain Energy erfolgreich die ,ISR’-Pilotanlage. In Folge der gelungenen Inbetriebnahme führte die Gesellschaft dann Genehmigungs- und Lizenzierungsarbeiten für eine größere ,ISR’-Anlage auf kommerzieller Ebene durch.

Im Jahr 1992 wurde dann das ,Reno Creek’-Projekt von Energy Fuels Nuclear Inc. erworben, die dann – später von verschiedenen Betreibern wie z.B. International Uranium Corporation die von Denison Mines übernommen wurden – mit der Weiterentwicklung des Projekts in Richtung vollständiger Genehmigung und Lizenzierung fortfuhr. In weiterer Folge befand sich das Projekt im Besitz von Rio Algom und Power Resources, bis sie ihre Beteiligungen im Jahr 2003 abgaben.

In den Jahren zwischen 2006 und 2008 erwarb Uranerz nach und nach die Mineral- und Oberflächenbeteiligungen für etwa 1.280 Acres an Mineralkonzessionen und bundesstaatlichen Abbauschürfrechten des ,North Reno Creek’-Projekts. Im Oktober 2010 wurde ein technischer Bericht nach NI 43-101 Standard veröffentlicht. Im von Trec Inc. erstellten Bericht wurde eine ,gemessene’ und ,angezeigte’ Ressource von 3,8 Millionen Tonnen mit 4,3 Millionen Pfund Triuranoctoxid bei einem Gehalt von 0,056 % sowie eine ,abgeleitete’ Ressource von 190.000 Tonnen mit 142.200 Pfund Triuranoctoxid bei einem Gehalt von 0,039 % veröffentlicht. Später dann, im Juni 2015, übernahm Uranerz Energy Fuels Inc. und damit auch alle Rechte am Konzessionsgebiet ,North Reno Creek’.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Lesen Sie unbedingt unseren kompletten Disclaimer unter: www.js-research.de

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

2018 könnte das Jahr für Uranaktien werden

Ehrgeizige Klimaziele können für viele Länder nur durch Atomenergie erreichen. Uranaktien sollten daher ihr Schattendasein bald verlassen können.

BildReaktor-Katastrophen und Überproduktion ließen den Rohstoff Uran preislich extrem fallen. Auch wenn Deutschland ganz ohne Kernenergie leben will, so ist dies für viele smog-geplagte Länder nicht möglich. In Peking und Neu-Delhi beispielsweise ist Smog oder sogar Smogalarm an der Tagesordnung, ebenso in Pakistan. Auch in China nehmen die Auflagen zu, um der Luftverschmutzung entgegenzuwirken. Im Februar erreichten die Smogwerte in Bangkok einen neuen Höchststand. Sie wurden demzufolge mit “höchst ungesund” eingestuft.

Nur zirka 11 Prozent der weltweiten Stromgewinnung kommt derzeit aus Atomenergie. Um die Luft zu verbessern, planen etwa China und Indien, aber auch eine Reihe anderer Länder, zahlreiche neue Kernkraftwerke. Denn anders hat das Erreichen der Klimaziele keine Chance. Die Nachfrage nach Uran muss also steigen. So sieht es auch die Internationale Atomenergieorganisation.

Dazu kommt, dass große Uranproduzenten wie Cameco aus Kanada oder Kazatomprom aus Kasachstan Produktionskürzungen beziehungsweise Minen-Schließungen verkündet haben. Uranaktien wie etwa Fission Uranium oder Uranium Energy sollten also mehr in den Fokus rücken.

Fission Uranium – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298233 -, bestens bekannt durch seine Weltklasse-Entdeckung Patterson Lake South in Saskatchewan, wird auch in der aktuellen Analyse von H.C. Wainwright & Co zum Kauf empfohlen. Als Zielkurs werden 1,90 Dollar genannt. Gute Bohrergebnisse gibt es bei Fission Uranium am laufenden Band. Gerade haben auch die letzten vier Bohrungen eine Vererzung getroffen, wobei drei auf eine hochgradige Radioaktivität trafen.

Uranium Energy – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297216 – besitzt diverse fortgeschrittene Uranprojekte in Texas, sowie eine mit allen Lizenzen ausgestattete Verarbeitungsanlage. Zudem gehört ein bereits genehmigtes Projekt in Wyoming zum Portfolio. Die Projekte liegen in Arizona, Colorado, New Mexiko und Paraguay. Ein Titanprojekt in Paraguay gehört ebenfalls zu den Projekten.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Höhere Preise für die Uranbranche

Seit dem Fukushima-Desaster befand sich der Uranpreis in einer Krise. Uran-Giganten wie Cameco drängen auf höhere Uranpreise.

BildCameco muss sich mit durchschnittlichen Produktionskosten von 28 US-Dollar pro Pound Uran und Spotpreisen bei etwa 23 US-Dollar herumschlagen. So wird kein Geld verdient, ganz im Gegenteil. Noch wird das Uran zu höheren Preisen aufgrund langfristiger Verträge verkauft. Doch diese Verträge laufen aus. Daher versucht Cameco mit Verträgen, die bis 2020 oder 2021 laufen, die Preise auf 40 bis 45 US-Dollar je Pound Uran hochzuziehen.

Diverse Produktionsunterbrechungen und -kürzungen in den vergangenen Monaten haben dem Uranpreis jeweils einen Schub verpasst. Cameco unterbrach die Produktion bei seiner Rabbit Lake-Liegenschaft in Saskatchewan im April 2016. Gleichzeitig verringerte das Unternehmen die Produktion auf seinen amerikanischen Minen. Das größte Uran produzierende Land, Kasachstan, verkündete im Dezember 2016, dass es in 2017 rund 10 Prozent weniger Uran produzieren werde.

Cameco ließ im November 2017 die Produktion aus der McArthur River-Mine und den Mahlbetrieb in Key Lake einstellen. Dann im Dezember 2017 schockierte Kasachstan erneut mit der Ankündigung in 2018 um weitere 20 Prozent mit der Uranproduktion nach unten zu gehen. Die Preise reagierten heftig, denn schließlich kommt aus Kasachstan etwa 40 Prozent der weltweiten Uranproduktion. Die McArthur-Mine von Cameco allein ist für etwa 12 Prozent der Produktion verantwortlich.

So wird der Weg für höhere Uranpreise bereitet. Denn auch ein Uran-Riese wie Cameco will überleben. Auf kurze Sicht wären Uranpreise von mindestens 50 US-Dollar je Pound also keine Überraschung.

Uranprojekte sollten sich also lohnen. Davon geht auch Uranium Energy – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298217 – aus. Neben Uranprojekten und einer Verarbeitungsanlage in Texas, besitzt die Gesellschaft mehrere fortgeschrittene Projekte in Arizona, Colorado, New Mexiko und Paraguay. Ein bereits genehmigtes Projekt für Uran befindet sich in Wyoming. Im Athabasaca-Becken erwarb Uranium Energy gerade ein weiteres Uranprojekt. Auch ein Titanprojekt in Paraguay gehört zum Portfolio.

Im und am Athabasaca-Becken ist Fission 3.0 – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298149 – mit 20 Projekten vertreten. Dazu gehören unter anderem die Patterson Lake North Liegenschaft, die Clearwater West Liegenschaft, das Beaver River-Projekt, das Manitou Falls-Projekt und das North Shore-Projekt. Dazu kommt noch das Macusani-Uranprojekt in Peru.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Uranium Energy übernimmt weiteres Projekt und Geologen – H.C. Wainwright sieht 220 % Kurspotenzial

Sowohl China als auch Indien seien nach wie vor wichtige, wenn nicht sogar die wichtigsten Nachfragemärkte für die Kernenergie.

BildDas US-Unternehmen Uranium Energy (ISIN: CA33812R1091 / Nasdaq: UEC) betritt erstmalig das für Uran bekannte Athabasca Becken in Saskatchewan! Im südlichen Rand des Athabasca Beckens übernimmt die Gesellschaft das Uran-Projekt ,Diabase’. Ebenfalls neu in das Unternehmen tritt Darcy Hirsekorn als ,District Geologist’ ein. Wie Uranium Energy am Freitag mitteilte, schloss man mit Nuinsco Resources Limited ein endgültiges Konzessionskaufabkommen zum Kompletterwerb seines ,Diabase’-Projekts ab, das ein Areal von 21.949 Hektar umfasst. ,Diabase’ wird von einem höchst aussichtsreichen regionalen Korridor überlagert, der weniger als 75 km von Camecos ,Key Lake’-Mine entfernt ist.

Innerhalb der zehn Konzessionen, die Uranium Energy mit dem Projekt erworben hat, wurden bisher 67 Diamantbohrlöcher über rund 21.000 m niedergebracht. Zudem wurden zahlreiche regionale elektromagnetische, magnetische und gravimetrische geophysikalische Messungen sowie geochemische Untersuchungen an der Oberfläche durchgeführt. Die gesamten bisherigen Explorationskosten belaufen sich somit schon auf mehr als 20 Mio. USD.

Umso erstaunlicher ist es, dass es UEC – https://www.youtube.com/watch?v=VYOxSJPg0tE&t=268s – gelungen ist das Projekt zu einem Schnäppchenpreis von nur rund 500.000 USD zu erwerben! Die Kaufsumme setzt sich aus einer Barzahlung von 240.000 USD und der Ausgabe von 164.767 UEC-Stammaktien zum Preis von 1,60 USD zusammensetzt. Der Verkäufer Nuinsco erhält mit 139.418 Stammaktien einen Anteil von knapp 85 %, wobei dem ursprünglichen Besitzer 25.349 UEC-Stammaktien, oder rund 15 % der ausgegebenen Aktien, zustehen. Interessant dabei ist die Festlegung des Aktienkurses von 1,60 USD, der rund 25 % über dem derzeit an der Börse gehandelten Aktienkurs liegt. Die Verwässerung der Uranium Energy-Aktionäre durch die Ausgabe der neuen Aktien liegt bei nicht einmal 0,1 %.

Der VP-Exploration Clyde Yancey begrüßte diesen günstigen, aussichtsreichen Zukauf und den Eintritt des neuen Geologen ins UEC-Team und sagte: “Unsere Akquisitionsstrategie ist auf kostengünstige Projekte mit hohem Mehrwert ausgerichtet und das Projekt ,Diabase’ steht im Einklang mit diesen Zielen. Mit diesem Zukauf kann unser Unternehmen nun auch im Athabasca-Becken Fuß fassen. Das Projekt ist eine hervorragende Ergänzung unserer Pipeline von Explorationskonzessionen für die zukünftige Erschließung in einem führenden Urangebiet. Wir freuen uns außerdem sehr, Herrn Darcy Hirsekorn, der zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Exploration im Athabasca-Becken hat, im geologischen Team des Unternehmens willkommen zu heißen.”

Herr Hirsekorn ist ein erfahrener und eingetragener Geowissenschaftler mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Exploration, die er während seiner Tätigkeiten bei der Cameco Corporation sammelte. Er übernahm immer wieder anspruchsvollere Führungsaufgaben im Cameco Konzern, bis er 2016 zum ,District Geologist’ bestellt wurde. In dieser Position war er Teil einer Explorationsgruppe, die Uranressourcen im Volumen von mehr als 200 Mio. Pfund u.a. in den Lagerstätten ,Millennium’, ,Fox Lake’, ,Eagle Point’ und ,Tamarack’ definiert hat. Darcy verfügt über starke technische Kompetenzen in allen Phasen und für alle Aspekte der Exploration in unterschiedlichen Umgebungen und geologischen Milieus. Er ist zudem ein aktives Mitglied der Bergbau- und Explorationsbranche und saß unter anderem dem Vorstand der Nunavut / NWT vor, war Vorsitzender der örtlichen geologischen Abteilung des Canadian Institute of Mining und ist derzeit Mitglied des Environment and Sustainability Committee der Saskatchewan Association of Professional Engineers and Geoscientists. Sein Geologiestudium schloss er als Bachelor an der University of Saskatchewan ab.

Die Analysten von H.C. Wainwright & Co. reagierten bereits sehr positiv auf die neue Akquisition von Uranium Energy. Die Rohstoffexperten sind der Ansicht, dass das Projekt sehr gut zu UECs aktuellen Portfolio passt, insbesondere aufgrund des vielversprechenden Gebietes im Athabasca Becken, das für seine erstklassige Jurisdiktion für den Uranabbau bekannt ist.

Zudem gehen die Experten davon aus, dass sich die Produktionskürzungen von Cameco und Kazatomprom schon im laufenden Jahr spürbar bemerkbar machen und das Angebot in 2018 voraussichtlich auf rund 140 Mio. Pfund Uran sinken wird. Das entspräche gegenüber dem Jahr 2017 einem Rückgang von etwa 26 % der weltweiten Jahresproduktion. Dieser drastischen Angebotsverknappung stehe laut den Analysten eine Nachfragesteigerung auf 185 Mio. Pfund Uran gegenüber. Die Angebotslücke könne zwar noch durch dem Sekundärmarkt aufgefüllt werden, was sich allerdings mittel- und schon garnicht langfristig aufrecht erhalten ließe.

Die Nachfrage nach sauberer Energie wachse derzeit permanent, was zu weiteren Uranverbräuchen führen werde. Sowohl China als auch Indien seien nach wie vor wichtige, wenn nicht sogar die wichtigsten Nachfragemärkte für die Kernenergie, mit der ihre Luftqualität deutlich verbessert werden soll. “Wir heben hervor, dass derzeit mehr Reaktoren geplant oder gebaut werden als im März 2011, vor der Fukushima Katastrophe! Wir sehen die beachtliche Anzahl geplanter und in Bau befindlicher Reaktoren weltweit als ein Zeichen dafür, dass Kernenergie wahrscheinlich eine wichtige Rolle bei der weltweiten Umstellung auf saubere Energie spielen wird, die das Nachfragewachstum kurz- aber vor allem langfristig unterstützen sollte”, gaben sich die Rohstoffexperten optimistisch. Daher bleibe man bei seiner Kaufempfehlung und halte ein Kursziel von 4,10 USD für durchaus realistisch. Ihre Bewertung basiere auf einem ,Discounted Cash Flow’ (,DCF’) zukünftiger Aktivitäten, mit einem Abzinsungsfaktor von 8 %.

Dabei erhöhe man den ,In-situ’-Wert für die beträchtlichen Ressourcen des Unternehmens im Boden und veranschlage eine pauschale Bewertung von 25 Mio. USD für die Explorationsvermögenswerte. Zudem sei man weiterhin von den Fähigkeiten des Managements überzeugt, und dass UEC bestens für steigende Uranpreise, die man mittel- und langfristig erwarte, positioniert sei um davon überdurchschnittlich zu profitieren!

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Lesen Sie bitte unbedingt unseren Disclaimer unter www.js-research.de

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Positive Aussichten für den Uranmarkt

2017 dürfte die Wende für den Uranpreis begonnen haben. Große Produktionskürzungen werden den Preis zudem in die Höhe treiben.

BildLangfristige Uranlieferverträge, die noch einen hohen Preis beinhalten, laufen bald aus. Als Beispiel sei Cameco genannt. Durchschnittliche Produktionskosten von 28 US-Dollar stehen einem aktuellen Preis von etwas über 22 US-Dollar je Pound U308 gegenüber. So versucht Cameco mit langfristigen Verträgen, die in 2020 bis 2021 auslaufen, die Preise zu erhöhen. Die Gesellschaft unterbrach im April 2016 die Produktion von Rabbit Lake in Saskatchewan. Weitere Produktionseinstellungen folgten im November 2017.

Diverse weitere Produktionskürzungen werden das Uranangebot in 2018 und darüber hinaus deutlich verknappen, nämlich auf geschätzte unter 140 Millionen Pound. Der Verbrauch an Uran soll jedoch 188 Millionen Pound betragen. Die Produktion dürfte weiter niedrig gehalten werden, bis der Lagerüberhang, der wohl auf den Markt drückt, abgeräumt ist.

Weltweit steigt die Nachfrage nach Atomenergie und damit Uran. Die größte Wachstumsrate haben China und Indien. Denn es gilt die Luftverschmutzung einzudämmen. Auch in den USA wird auf die grüne Energie gesetzt. In 2018, so die Schätzungen, wird die USA nur 0,7 Millionen Pound Uran produzieren.

Uran sollte also gut nachgefragt werden und den Urangesellschaften zum Aufschwung verhelfen. Hier wäre an Uranium Energy – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297216 – zu denken, ein Unternehmen, das mehrere genehmigte und kostengünstige Projekte besitzt. Sie befinden sich in Südtexas und in Wyoming. Um den Unternehmenswert für die Aktionäre weiter zu erhöhen, hat Uranium Energy eine Option auf ein Titanprojekt in Paraguay, welches eines der höchstgradigen und größten Ferro-Titan-Lagerstätten weltweit darstellt.

Ebenfalls im Besitz eines großen Portfolios von Uran-Projekten befindet sich Fission 3.0 – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298149 -. Mit 20 Projekten ist die Gesellschaft im oder am Athabasaca-Becken in Saskatchewan vertreten. Auch in Peru arbeitet Fission 3.0 an einem aussichtsreichen Uranprojekt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Uranium Energy kann den Anteil der U.S.-Uranproduktion und den Aktionärswert signifikant erhöhen

Die extreme Import-Abhängigkeit der USA ließe den Entscheidungsträgern des Top-Kongresses und der Exekutive derzeit keine Ruhe!

BildDas US-Uranunternehmen Uranium Energy (ISIN: CA33812R1091 / Nasdaq: UEC) hat ein Portfolio von kostengünstigen, vollständig genehmigten ,In-situ-Recovery’-Projekten (,ISR’) in Südtexas und dem ,Powder River Basin’ in Wyoming zusammengestellt. Dies Portfolio sind die Bausteine um die US-Uranproduktion wieder nach oben zu bringen!

Die Gesellschaft verfügt über ein sehr erfahrenes Management-Team, das umfangreiche Erfahrungen sowohl im US-Uranabbau als auch auf internationaler Ebene verfügt. “Spencer Abraham, unser Vorsitzende, war der zehnte US-Energieminister unter der George W. Bush-Administration, der die erste nationale Energiepolitik in den USA seit den achtziger Jahren konzipierte und erfolgreich umsetzte. Unser Executive VP, Scott Melbye, ist Präsident der Uranproduzenten von Amerika und verfügt über mehr als drei Jahrzehnte Branchenerfahrung bei Uran-Majors”, erklärte Amir Adnani, Uranium Energys CEO in seinem Brief an die Aktionäre.

Zudem schrieb er, zusammenfassend könne man festhalten, dass sich die Fundamentaldaten des Weltmarktes für Uran durch eine Kombination aus reduziertem Angebot, anhaltenden massiven Kürzungen von ausländischen Groß-Produzenten und erhöhter Nachfrage – aufgrund der zunehmenden internationalen Notwendigkeit von Nullemissions-Grundlaststrom – stark verbessert hätten. Gleichzeitig würden sich auch die Grundlagen für die Uranproduktion in den USA verbessern. Die extreme Import-Abhängigkeit der USA ließe den Entscheidungsträgern des Top-Kongresses und der Exekutive derzeit keine Ruhe!

2018 Wachstumspläne in Texas, Wyoming und Paraguay

Aufgrund der sich deutlich verbesserten Ausgangslage werde man im Hause Uranium Energy seine Wachstumspläne im Jahr 2018 im Rahmen seiner Unternehmensstrategie vorantreiben. Vorrangige Ziele seien zu 100 % unhedged zu bleiben, um einen maximalen Mehrwert bei weiter Trendumkehr der Uranpreise zu gewährleisten. Zudem könne man sich vorstellen, weitere passende Akquisitionen bei den noch niedrigen Uranpreisen zu tätigen und nicht zuletzt sein kostengünstiges ,ISR’-Portfolio in Texas, Wyoming und Paraguay zu vergrößern. Zudem wolle man weiter den Wert seines unternehmenseigenen Titanprojekts ,Alto Paraná’ noch dieses Jahr zugunsten seiner Aktionäre maximieren, so Adnani – https://www.youtube.com/watch?v=7D80aZDC0yQ – in seinem Brief.

“Im Jahr 2017 haben wir das voll lizenzierte ,Reno Creek’-Projekt in Wyomings produktivem ,Powder River Basin’ erworben, dessen Abschluss wir nun fokussieren wollen. Dieses erste ,ISR’-Projekt stärkt unser Portfolio in den USA deutlich, da wir so eine ,gemessene’ und ,angezeigte’ Ressource in Höhe von 22 Mio. Pfund U3O8 sowie eine Produktionslizenz von der ,US Nuclear Regulatory Commission’ (,NRC’) von 2 Mio. Pfund U3O8 pro Jahr hinzugekauft haben. Zusammen mit einer physischen Kapazität von 2 Mio. Pfund pro Jahr in unserer ,Hobson’ Verarbeitungsanlage in Süd-Texas summiert sich Uranium Energys potenzielles Produktionsniveau auf 4 Mio. Pfund pro Jahr, das aber noch Platz für weiteres Wachstum biete”, erklärte der Unternehmenschef.

Das ,North Reno Creek’-Projekts befindet sich neben und innerhalb der bestehenden zulässigen Grenze von UEC. Durch den Kauf von ,North Reno Creek’ werden weitere Synergien als ein einziges kombiniertes Projekt hinzugefügt, wodurch die ,gemessene’ und ,angezeigte’ Ressource um 20 % erhöht und weitere 4,3 Mio. Pfund Uran hinzugefügt werden. Nach Abschluss der ,North Reno Creek’-Übernahme soll zügig ein neuer ,NI 43-101′-Report erstellt und die Vormachbarkeitsstudie umgehend aktualisiert werden.

“In Süd-Texas auf unserem ,ISR’-Projekt ,Burke Hollow’ werden wir die erfolgreiche Bohrkampagne des vergangenen Jahres mit zusätzlichen Abgrenzungsbohrungen erweitern. Unser Bohrprogramm für 2017 führte zu einem Anstieg der ,abgeleiteten’ Ressourcen um 38,5 %, von 5,1 auf 7,1 Mio. Pfund U3O8. Auch in diesem Jahr wollen wir diese Ressourcen weiter ausbauen”, so Adnani. Zudem plane man weiteres Risiko aus diesem hochinteressanten Projekt zu nehmen, indem man weitere Umweltgenehmigungen erlangt. Hierbei gehe man von keinen nennenswerten Problemen aus und rechne noch in diesem Jahr mit der Erteilung der letzten wichtigen Produktionsgenehmigung.

Das größte Titanprojekt der Welt!

In Paraguay hat Uranium Energy eine strategische Option zur 100%-igen Kontrolle des Titanprojekts ,Alto Paraná’ ausgeübt. Danach hat die Gesellschaft umgehend eine Mineralressourcenschätzung nach ,NI 43-101′-Standard im September 2017 abgeschlossen, die ,Alto Paraná’ als eine der höchstgradigsten und größten bekannten unentwickelten Ferro-Titan-Lagerstätten der Welt deklariert. Dieses Projekt stelle einen zusätzlichen bedeutenden Wert für UEC und seine Aktionäre dar, wobei der Fokus der Gesellschaft aber nach wie vor auf Uranabbau und Uran-Explorationsprojekte bleibe. Folge dessen werde man nach Möglichkeiten suchen ,Alto Paraná’ zum höchstmöglichen Wert zu Geld zu machen.

Die Titan-Nachfrage sei derzeit sehr hoch, was sich auch an der Kursentwicklung des Metalls ablesen lasse. Aufgrund der sich immer weiter ausdünnenden Angebotsseite sei es erforderlich bis spätestens 2019 neue Projekte zu identifizieren um ein Defizit zu vermeiden, verdeutlicht Amir Adnani in seinem Brief an die Aktionäre.

“Unsere ,Hub-and-Spoke’-Strategie in Süd-Texas umfasst eine Pipeline von fünf ,ISR’-Projekten zur Versorgung unserer hochmodernen ,Hobson’-Verarbeitungsanlage. Wir sind gut vorbereitet, um den Betrieb wieder aufzunehmen, wenn dies durch angemessene Uranpreise gerechtfertigt ist. ,Burke Hollow’ steht kurz vor dem Beitritt zu ,Goliad’, um den vollen Lizenzstatus zu erlangen. Die Möglichkeit, den Betrieb im ,Palangana’-Projekt wiederaufzunehmen besteht kurzfristig. In Verbindung mit einer soliden Bilanz und unserem neu erworbenen und vollständig lizenzierten ,Reno Creek’-Projekt ist das Unternehmen gut positioniert, um in den USA der bedeutendste kostengünstige ,ISR’-Produzent zu werden”, so Adnani weiter.

Im Vergleich sei seine Gesellschaft einzigartig, da es sich um eine 100 % unhedged Entwicklungsgesellschaft handelt und man bewusst eine restriktive Auftragsvergabe mit den damit verbundenen Preisobergrenzen während der Talsohle dieses Preiszyklus vermieden habe. Dies ermögliche den Aktionären der Gesellschaft eine maximale Hebelwirkung auf steigende Uranpreise, resümierte der Unternehmenschef abschließend.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in d

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de