Zink und Uran

Zwei Rohstoffe, die nicht viel gemeinsam haben. Aber bei beiden gibt es Hoffnung auf höhere Preise.

BildDer Handelsstreit zwischen den USA und der restlichen Welt ist derzeit ein brisantes Thema. Die von den USA auf chinesische Einfuhren erhobenen Zölle haben zu chinesischen Zöllen auf die Einfuhr von US-Produkten geführt. Dies tat den Metallmärkten nicht gut. Besonders betroffen war auch der Rohstoff Zink. Da Zink als Korrosionsschutz für die Stahl- und Eisenindustrie wichtig ist, beeinflussen die Zölle die Nachfrage.

Doch in China, ein Land, das für mehr als 30 Prozent des Angebots verantwortlich ist, könnte die Zinkproduktion bald beträchtlich nach unten gehen. Der Grund sind Wartungsarbeiten sowie strengere Umweltgesetze.

Ein zusätzliches Zinkangebot aus Australien und Südafrika wird das Defizit kaum ausgleichen können. Der Zinkpreis sollte also nach oben tendieren. Ein Einstieg bei Zinkgesellschaften wie beispielsweise Zinc One – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298394 – könnte sich daher lohnen. Die Gesellschaft arbeitet an der Wiederinbetriebnahme der Zinkmine Bongará in Peru. In 24 bis 36 Monaten soll die Mine wieder produzieren. Mit Zinkgehalten von bis zu 20 Prozent dürfte es sich um ein lukratives Projekt handeln. Nicht weit davon entfernt liegt die zweite Liegenschaft von Zinc One, das Charlotte-Bongará-Zinkprojekt.

Auch beim Rohstoff Uran denkt die US-Regierung bereits über Einfuhrzölle nach. Aktuell erzeugen die USA nur noch etwa fünf Prozent des im Land benötigten Urans. Von einer großen Bedrohung für die Sicherheit der USA wird bereits gesprochen. Die Produktion von Uran in den USA solle, geht es nach Donald Trump, erhöht werden. Das meiste Uran kommt derzeit aus Kasachstan, Kanada und Australien.

Ein Unternehmen, das bei einem ansteigenden Uranpreis sogleich mit der Produktion starten kann, ist Uranium Energy – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297216 -. Ein Highlight der Gesellschaft ist sicher die eigene Verarbeitungsanlage Hobson, die alle nötigen Lizenzen besitzt und in Südtexas bestens erreichbar ist für die dortigen Projekte. Diese sind Palangana, Goliad und Burke Hollow. Zum Portfolio von Uranium Energy gehört noch das genehmigte Reno Creek-Uranprojekt in Wyoming.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Ungleiche Schwestern, Platin und Uran

Ohne Energie geht nichts. Und für die Energieerzeugung sind Rohstoffe unentbehrlich. Dies gilt besonders für Uran und die Platinmetalle.

BildWas haben die Rohstoffe Uran und Platin gemeinsam? Beide sind im Energiesektor nicht wegzudenken. Doch wird der Energieträger Uran eher auf der Erzeugungsseite verwendet, so sind die Platinmetalle bei der Energieverwendung wichtig. Denn Platin ist wichtiger Bestandteil für hinter Dieselmotoren geschaltete Katalysatoren. Palladium wird vor allem als Katalysatormaterial bei Benzinmotoren verwendet.

Und wenn eine neue Generation von Motoren folgen wird? Im Fall der Wasserstoff-Brennstoffzellen gehören ebenfalls die Platinmetalle zu gesuchten Materialien in den Anwendungen. Im Fall der Elektromobilität mit Stromzufuhr ist dagegen Uran als Einsatzrohstoff für Kernkraftwerke wichtig. Denn weltweit dürfte über lange Zeit die Stromerzeugung weiterhin zu einem gewissen Anteil aus Kernenergie betrieben werden.

Egal welche Motorformen sich letztendlich durchsetzen werden, es wird noch viele Jahre dauern, bis der Zenit der Verbrennungsmotoren überschritten sein wird. Dafür sorgt nicht zuletzt die immer regere Nachfrage aus den aufstrebenden Ländern wie Indien und Lateinamerika. Doch China macht es bereits vor, wie dynamisch der Aufbau der Elektromobilität vorangehen kann.

Investments in beide Energie-Metall-Sektoren scheinen daher nicht abwegig. Spekulativ eingestellte Investoren nehmen daher die Aktien von Unternehmen aus dem Uran- sowie Platinbereich als Depotbeimischung auf. Unternehmen, die von einer steigenden Nachfrage nach Uran sowie Platin profitieren sollten, sind Sibanye-Stillwater und Uranium Energy.

Uranium Energy – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298360 – besitzt eine vollständig lizenzierte Verarbeitungsanlage in Texas sowie die Palangana ISR-Uranmine, das genehmigte Goliad ISR-Projekt und das Burke-Hollow-ISR-Projekt. Dazu kommt noch in Wyoming das genehmigte Reno-Creek-ISR-Projekt. Weitere Uranprojekte und das hochwertige Ferro-Titan-Projekt Alto Paraná in Paraguay zählen noch zum Portfolio von Uranium Energy.

Sibanye-Stillwater – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298178 – gehört im Platin- und Palladiumbereich, nebenbei bemerkt auch im Goldbereich zu den großen Gesellschaften. Projekte in Südafrika und in den USA sollten das Unternehmen weiter voranbringen. Auch die Ratingagentur Moody bescheinigt Sibanye-Stillwater ein solides Geschäftsprofil.

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Nukleare Renaissance lässt Uranpreis erwachen

In die gleiche Kerbe schlagen die Analysten von H.C. Wainwright & Co. Für sie ist Uranium Energy ein ,Top-Pick‘ im Uransektor mit einem Kursziel von 3,60 USD.

BildSpannende Entwicklungen zeichnen sich im Uransektor ab. In der Vergangenheit haben wir bereits über die drastischen Produktionskürzungen, unter anderem von den beiden Uran-Schwergewichten Cameco und Kazatomprom sowie weiteren Unternehmen berichtet. Jüngst kündigte auch noch Paladin Energy an die ,Langer Heinrich‘-Mine zu schließen, obwohl die ,Open-Pit‘-Mine als die am kostengünstigste produzierende Mine gilt.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Petition zur Stärkung der US-Uran-Produktion. Zur Erinnerung: Im Januar 2018 reichten die US-Uran-Produzenten Ur-Energy und Energy Fuels eine Petition beim U.S. Department of Commerce ein, um auf die Relevanz der US-eigenen Uranförderung hinsichtlich möglicher sicherheitstechnischer Bedenken sowie steigender Abhängigkeiten der Energiebranche durch Uran-Importe hinzuweisen. Das mittlerweile rund 40 % der US-amerikanischen Uran-Nachfrage aus Russland, Kasachstan und Usbekistan importiert und nur 5 % der Nachfrage im eigenen Land gefördert werde, mahne zu Vorsicht. Diese Abhängigkeit der US-Atomenergieindustrie, die schließlich 20 % des in den USA verbrauchten Stroms erzeugt, aber auch des Militärs sei bedenklich, so die Ur-Energy und Energy Fuels.

Daher solle die Regierung bestrebt sein, mindesten 25 % des Uranverbrauches der USA selbst zu produzieren. Mit ihrer Petition wollen die beiden Produzenten erreichen, dass sowohl das Handelsministerium, als auch Präsident Trump sowohl eine klare Einschätzung der Importabhängigkeit der USA von Russland, Kasachstan und Usbekistan erarbeiten, als auch die US-eigene Uran-Industrie fördern. Innerhalb eines Jahres, bzw. 360 Tagen, muss die Regierung eine Entscheidung dazu vorlegen, wobei durchaus damit zu rechnen ist, dass der US-Präsident einen ähnlichen Kurs wie im Falle von Aluminium und Stahl fahren könnte.

Zudem hat die Duma, das russische Unterhaus vor ein paar Wochen getagt und einen Gesetzesentwurf zur Reduzierung des Exports von Uran in die USA besprochen. Auch wenn das Gesetz erst nach drei Lesungen durch das Unterhaus verabschiedet ist und dann noch vom Föderationsrat oder vom Parlament (Oberhaus der Föderalen Versammlung) gebilligt und dann vom russischen Präsidenten Wladimir Putin unterzeichnet werden muss, wird diese Entwicklung genauestens zu beobachten sein.

Es könnte somit spätestens ab dem Jahresende überaus spannend im Uran-Sektor werden, wobei vor allem die US-Uran-Werte wie Energy Fuels, Ur-Energy sowie Uranium Energy (ISIN: CA33812R1091 / Nasdaq: UEC) – https://www.youtube.com/watch?v=YyVF-IXCG0c&t=6s – aber auch andere Gesellschaften in den Anlegerfokus rücken sollten.

In die gleiche Kerbe schlagen die Analysten Heiko F. Ihle und Matthew Barry von H.C. Wainwright & Co., für die Uranium Energy ein ,Top-Pick‘ im Uransektor ist. In ihrem jüngsten Unternehmenscheck vergeben sie ein Kursziel von 3,60 USD und empfehlen die Aktie zum Kauf. Vom derzeitigen Aktienkurs (rund 1,65 USD) hat die Aktie nach Meinung der Analysten rund 115 % Wertsteigerungspotenzial. Das begründen die Rohstoffanalysten vor allem mit UECs hochkarätigen ,low-cost‘-Portfolio an ,ISR‘-Projekten. Die ,Hobson‘-Anlage sei voll genehmigt, könne kurzfristig hochgefahren werden und rund 2 Mio. Pfund Uran produzieren. Hinzu käme noch das ,Reno Creek‘-Projekt, welches ebenfalls für 2 Mio. Pfund ausgelegt sei. Zudem verfüge man mit dem ,Palanga‘ und ,Goliad‘- sowie dem ,Burke Hollow‘-Projekt, für das man übrigens in Kürze die Minerallizenz erwartet, über noch weitere hochwertige Assets, die als Beschleuniger für den Aktienkurs gewertet werden könnten. Dementsprechend sei für sie UEC eine Art konservativer Optionsschein auf den Uranpreis, so die H.C. Wainwright Experten abschließend.

In diesem Zusammenhang empfehlen wir Ihnen auch noch den kostenfreien, neuen Uran Report 2018 von der Swiss Resource Capital AG, der Sie umfassend über den Uranmarkt und Uranaktien informiert.

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First Cobalt verdoppelt Streichlänge und Uranium Energy schließt Übernahme ab

Ein Netz von mehreren Erzgängen mit unterschiedlichen Ausrichtungen, die nicht nur Kobalt, sondern noch weitere Metalle beherbergen, wurde ebenso durchteuft wie eine disseminierte Mineralisierung.

BildFirst Cobalts Bohrergebnisse verdoppeln Streichlänge

Die kanadische Kobaltexplorationsgesellschaft, die kurz vor Produktionsbeginn steht, First Cobalt Corp. (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC – https://www.youtube.com/watch?v=db8vIJ5fkO8 -) konnte im Zuge der jüngsten Explorationsbohrungen die Streichlänge im Zielgebiet ,Kerr‘ verdoppeln. Diese erst kürzlich im ,Cobalt North‘-Gebiet entdeckte Zone deutet aber schon jetzt noch ausgedehnteres, signifikantes Potenzial an. Es wurden seitens First Cobalt bereits einige interessante Bohrziele identifiziert, wobei aber das Ziel ,Kerr Nr. 2′ priorisiert wird, da man hier die Streichlänge auf mehr als 200 m verdoppelt hat.

Ein Netz von mehreren Erzgängen mit unterschiedlichen Ausrichtungen, die nicht nur Kobalt, sondern noch weitere Metalle beherbergen, wurde ebenso durchteuft wie eine disseminierte Mineralisierung. Da entlang des Streichens noch reichlich Mineralisierungspotenzial besteht, werden zusätzliche Bohrungen durchgeführt, um das Ziel weiter zu erkunden.

In Bohrloch FCC-18-0032 wurden z.B. zwei unterschiedliche Mineralisierungszonen durchteuft, in denen kobalthaltige Erzgänge ebenso vorkommen wie Erzgänge mit Kupfer-, Zink- und Bleimineralisierungen. Die Analyseergebnisse des Bohrlochs FCC-18-0032 ergaben 5,0 m mit 0,10 % Kobalt, einschließlich eines Abschnitts mit 1,45 % Kobalt, 940 g/t Silber und 0,44 % Ni über 0,3 m. Weitere Abschnitte beinhalten 4,6 m mit 0,27 % Kobalt, einschließlich 0,56 % Kobalt und 11 g/t Silber über 1,8 m sowie 0,21 % Kobalt über 0,3 m, dazu ein separater, kobalthaltiger Erzgang mit 0,21 % Kobalt und 10 g/t Silber über 0,3 m. Zudem wurde eine Erweiterung des Erzgangnetzes über diese beiden Zonen hinaus festgestellt.

Das Bohrloch FCC-18-0022 welches am selben Standort wie FCC-18-0021 niedergebracht und in Richtung Osten gebohrt wurde, durchteufte eine Zone von 8,0 m mit gebrochenem Gestein und dünnen Kalziterzgängen, das neben Kupfer, Zink und Blei auch erhöhte Silberwerte ergab. Diese Silbermineralisierung wird als Teil desselben Netzes kobalthaltiger Erzgänge in den nahegelegenen Bohrlöchern angesehen und deutet eine ähnliche Metallzonierung an, die im gesamten ,Cobalt Camp‘ beobachtet wird.

Die Analyseergebnisse aus den zwei Bohrlöchern FCC-18-0021 und FCC-18-0023, die 160 m voneinander entfernt gebohrt wurden, offenbarten, dass auch eine Kobaltmineralisierung mit Gehalten von 0,15 % Kobalt und 44 g/t Silber über 10,4 m vorkommt. Die Mineralisierung dieser beiden Bohrlöcher gilt als beständig und wird nun anhand der Interpretation der ausgerichteten Kernbohrungen um die zwei weiteren Bohrlöcher FCC-18-0022 und FCC-18-0032 erweitert.

In diesem Zusammenhang sollte beachtet werden, dass der nordöstliche Abschnitt der mineralisierten Zone in etwa parallel zu jenem Abschnitt verläuft, der bei den Minen ,Kerr Lake‘ und ,Drummond‘ abgebaut wurde. Eine regionale Faltenstruktur, die anhand erfasster Karteninformationen interpretiert wird, verläuft ebenfalls in Richtung Nordosten und gilt als bisherige Grenze des Erzgangnetzes, das bei ,Kerr Lake‘ erschlossen wird. Auch die von Nord nach Süd verlaufenden Erzgänge, die jenen ähnlich sind, die bei der historischen Mine ,Hargrave‘ vorkommen, könnten sich parallel zur Ausrichtung des Sedimentgesteins entwickelt haben. Die Abschnitte zwischen der regionalen Faltenausrichtung und dem Sedimentgestein sind daher auch vorrangige Ziele für weitere Explorationsbohrungen.

Uranium Energy komplettiert Übernahme

Der angehende US-amerikanische Uranproduzent Uranium Energy Corp. (ISIN: CA33812R1091 / Nasdaq: UEC) komplettiert die Übernahme des ,North Reno Creek‘-Projektes von Uranerz Energy, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Energy Fuels. Gegen eine Barzahlung von 2.940.000 USD und 1.625.531 UEC-Stammaktien hält Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=5b0H0iWRXk0&t=6s – nun 100 % am fortgeschrittenen ,ISR‘-Projekt. Das Projekt befindet sich unmittelbar neben und innerhalb der Genehmigungsgrenzen des bestehenden ,Reno Creek‘-Projektes in Wyomings Powder River Basin, etwa 80 Meilen nordöstlich vom Ort Casper.

Die Pachtgrundstücke und Schürfrechte auf ,Reno Creek‘, die für einen Gegenwert von ca. 5,5 Mio. USD erworben wurden, konsolidieren UECs Land- und Ressourcenposition in der Region deutlich.

Im Konzessionsgebiet ,North Reno Creek‘ wurden bereits durch mehrere Betreiber umfassende historische Explorations-, Erschließungs- und Projektgenehmigungsarbeiten durchgeführt. Zum Beispiel bohrte gegen Ende der 1960er und Mitte der 1980er Jahre Rocky Mountain Energy eine 100 %ige Tochtergesellschaft der Union Pacific Railroad, mehr als 800 Explorationslöcher. Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre betrieb und sanierte Rocky Mountain Energy erfolgreich die ,ISR‘-Pilotanlage. In Folge der gelungenen Inbetriebnahme führte die Gesellschaft dann Genehmigungs- und Lizenzierungsarbeiten für eine größere ,ISR‘-Anlage auf kommerzieller Ebene durch.

Im Jahr 1992 wurde dann das ,Reno Creek‘-Projekt von Energy Fuels Nuclear Inc. erworben, die dann – später von verschiedenen Betreibern wie z.B. International Uranium Corporation die von Denison Mines übernommen wurden – mit der Weiterentwicklung des Projekts in Richtung vollständiger Genehmigung und Lizenzierung fortfuhr. In weiterer Folge befand sich das Projekt im Besitz von Rio Algom und Power Resources, bis sie ihre Beteiligungen im Jahr 2003 abgaben.

In den Jahren zwischen 2006 und 2008 erwarb Uranerz nach und nach die Mineral- und Oberflächenbeteiligungen für etwa 1.280 Acres an Mineralkonzessionen und bundesstaatlichen Abbauschürfrechten des ,North Reno Creek‘-Projekts. Im Oktober 2010 wurde ein technischer Bericht nach NI 43-101 Standard veröffentlicht. Im von Trec Inc. erstellten Bericht wurde eine ,gemessene‘ und ,angezeigte‘ Ressource von 3,8 Millionen Tonnen mit 4,3 Millionen Pfund Triuranoctoxid bei einem Gehalt von 0,056 % sowie eine ,abgeleitete‘ Ressource von 190.000 Tonnen mit 142.200 Pfund Triuranoctoxid bei einem Gehalt von 0,039 % veröffentlicht. Später dann, im Juni 2015, übernahm Uranerz Energy Fuels Inc. und damit auch alle Rechte am Konzessionsgebiet ,North Reno Creek‘.

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2018 könnte das Jahr für Uranaktien werden

Ehrgeizige Klimaziele können für viele Länder nur durch Atomenergie erreichen. Uranaktien sollten daher ihr Schattendasein bald verlassen können.

BildReaktor-Katastrophen und Überproduktion ließen den Rohstoff Uran preislich extrem fallen. Auch wenn Deutschland ganz ohne Kernenergie leben will, so ist dies für viele smog-geplagte Länder nicht möglich. In Peking und Neu-Delhi beispielsweise ist Smog oder sogar Smogalarm an der Tagesordnung, ebenso in Pakistan. Auch in China nehmen die Auflagen zu, um der Luftverschmutzung entgegenzuwirken. Im Februar erreichten die Smogwerte in Bangkok einen neuen Höchststand. Sie wurden demzufolge mit „höchst ungesund“ eingestuft.

Nur zirka 11 Prozent der weltweiten Stromgewinnung kommt derzeit aus Atomenergie. Um die Luft zu verbessern, planen etwa China und Indien, aber auch eine Reihe anderer Länder, zahlreiche neue Kernkraftwerke. Denn anders hat das Erreichen der Klimaziele keine Chance. Die Nachfrage nach Uran muss also steigen. So sieht es auch die Internationale Atomenergieorganisation.

Dazu kommt, dass große Uranproduzenten wie Cameco aus Kanada oder Kazatomprom aus Kasachstan Produktionskürzungen beziehungsweise Minen-Schließungen verkündet haben. Uranaktien wie etwa Fission Uranium oder Uranium Energy sollten also mehr in den Fokus rücken.

Fission Uranium – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298233 -, bestens bekannt durch seine Weltklasse-Entdeckung Patterson Lake South in Saskatchewan, wird auch in der aktuellen Analyse von H.C. Wainwright & Co zum Kauf empfohlen. Als Zielkurs werden 1,90 Dollar genannt. Gute Bohrergebnisse gibt es bei Fission Uranium am laufenden Band. Gerade haben auch die letzten vier Bohrungen eine Vererzung getroffen, wobei drei auf eine hochgradige Radioaktivität trafen.

Uranium Energy – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297216 – besitzt diverse fortgeschrittene Uranprojekte in Texas, sowie eine mit allen Lizenzen ausgestattete Verarbeitungsanlage. Zudem gehört ein bereits genehmigtes Projekt in Wyoming zum Portfolio. Die Projekte liegen in Arizona, Colorado, New Mexiko und Paraguay. Ein Titanprojekt in Paraguay gehört ebenfalls zu den Projekten.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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