Corona infiziert den Immobilienmarkt nicht

Realität straft Skeptiker: Die Preise für Immobilien steigen. Treibende Faktoren sind nicht nur eine unveränderte hohe Nachfrage, sondern auch der Anstieg der Bauproduktion von über drei Prozent.

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Zweifellos wird unser Wirtschaftsleben durch die weltweit grassierende Corona-Pandemie in einem bespiellosen Umfang beeinträchtigt. Auch wenn die Wirtschaft langsam wieder Fahrt aufnimmt, werden die vergangenen Wochen unsere Wirtschaft noch einige Zeit stark herausfordern. Selten ist aber bei allen aktuellen Berichten und Szenarien rund um die Corona-Krise von den stabilisierenden Faktoren unserer Wirtschaft die Rede.

Immobilienbranche zeigt sich immun gegen Corona

Vielfach wurde zu Beginn der Corona-Pandemie hierzulande – wie zuvor auch schon bei der Bankenkrise und anderen Szenarien – ein regelrechter Schock der Immobilienbranche vorhergesagt. Starke Einbrüche der Immobilienpreise prophezeiten sogenannte “Experten”, die, wie so oft in der jüngsten Vergangenheit, eine Blase diagnostizierten, die jetzt endlich platzen müsse.

Das Ende des Immobilienbooms wurde uns bei dem Erlass der Corona-Kontaktverbote vorhergesagt. Aber gibt es wirklich Anzeichen für einen müden Markt? Allzu oft war die reine Panikmache nicht zu übersehen. Viele “Koryphäen” sahen den von ihnen schon immer vorhergesagten Zusammenbruch nun unweigerlich kommen. Manche wollte das auch allzu gerne glauben.

Nachfrage nach Immobilien bei Kapitalanlegern ungebremst

Heute – Ende Juni – können wir dagegen klar feststellen, dass nichts dergleichen sich tatsächlich eingestellt hat: Der Immobilienmarkt liegt in Deutschland keineswegs am Boden. Die Nachfrage nach modernem Wohnraum – insbesondere in Metropollagen und deren Randregionen – ist auch in Corona-Zeiten unverändert größer als das allseits vorhandene Angebot.

Wir wissen, auf absehbare Zeit kann die Nachfrage nach Immobilien als Kapitalanlage im Umfeld von Negativzinsen hierzulande nicht gestillt werden. Und das, obwohl die Immobilienangebote in den vergangenen Wochen weiter zugenommen haben. Wir können schon seit langer Zeit die große Nachfrage nach Immobilien nicht befriedigen, weil vorhandenen Ressourcen – vor allen die benötigten Grundstücke – nicht vorhanden sind.

Bauproduktion stieg um über drei Prozent an

Dank eines hohen Auftragsbestandes setze sich der jahrelange Aufschwung auf dem Immobilienmarkt auch im Corona-Lockdown fort. NRW verzeichnete allein im März einen Anstieg der Bauproduktion von über drei Prozent, bilanzierte das Landesamt für Statistik in Düsseldorf. Das hohe Niveau der Vorjahres-Umsätze wird auch für 2020 erwartet.

Die anhaltenden Preissteigerungen der Wohnimmobilien haben zudem noch einen weiteren – auch nur selten zu hörenden – Grund: Die Bauleistungen sind etwa in NRW im Februar 2020 im Vergleich zum Vorjahresmonat um insgesamt 2,7 Prozent höher ausgefallen. Verantwortlich für diese Steigerungen waren vor allem die Preissteigerungen für Baugerüste (7,5 Prozent), für Arbeiten zur Dämmung (8 Prozent) und zum Brandschutz (8 Prozent), bilanzierte jüngst das Statistische Landesamt in NRW.

Preise der Immobilien und Mieten stiegen weiter

Und vergessen wir nicht einen noch ausgesprochen wichtigen Aspekt für die Investoren: Die Preise für Immobilien steigen auch in der Corona-Zeit weiter an, weil die hohe Nachfrage weiter anhält. Infolge der ungebremsten Dynamik erhöhen sich in den Städten weiterhin die Mieten, bilanzierte erst Mitte Mai das Nürnberger Internetportal Immowelt. Ungestillte Nachfrage treibt nun mal die Immobilienpreise immer weiter.

Immobilien ermöglichen unverändert ein Vermögenswachstum

Skeptiker mögen es wohl kaum gerne hören, aber Fakt ist und bleibt auch: Trotz Corona bietet der Wohnungsmarkt Investoren weiterhin lukrative Anlagemöglichkeiten – bei einer unvergleichbar großen Sicherheit. Wer schlau ist, der setzt gerade jetzt deshalb auf Immobilien. Internationale Börsen oder der Goldmarkt taugen wohl eher als Spielfeld für risikofreudige Spekulanten. Eine sinnvolle oder solide Anlage-Alternative für Immobilien gibt es einfach nicht.

Aus meiner über 30-jährigen Erfahrung auf dem Immobilienmarkt kann ich nur versichern: Wer den Immobilienmarkt totredet, verpasst schlicht lukrative Chancen. Wer in den 80er und 90er Jahren in Immobilien investiert hat, kann heute mit seinem so erzielten Vermögenswachstum ausgesprochen zufrieden sein. Auch damals warnten Skeptiker und Pessimisten. Die Realität strafte solche Szenarien. Es geht weiter. Es steckt so viel Arbeitskraft der Menschen in der Herstellung einer Immobilie. Mehr Wachstum wäre sogar möglich, wenn nicht die benötigten Grundstücke so knapp wären. Mein guter Tipp: Nutzen Sie jetzt Ihre Chance, mit Immobilien Ihr Vermögen auch in Corona-Zeiten zu vergrößern.

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Prinz von Preussen Grundbesitz AG
Herr Theodor J. Tantzen
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Deutschland

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email : info@prinzvonpreussen.eu

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

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Corona infiziert den Immobilienmarkt nicht – unverändert hohe Nachfrage der Kapitalanleger

Düstere Vorhersagen nicht eingetroffen ++++ Preise für Immobilien steigen weiter ++++ Mieten in Städten klettern ++++ Höhere Preise bei Bauleistungen ++++ Fehlende solide Anlage-Alternative +++ Realit

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Zweifellos wird unser Wirtschaftsleben durch die weltweit grassierende Corona-Pandemie in einem bespiellosen Umfang beeinträchtigt. Auch wenn die Wirtschaft langsam wieder Fahrt aufnimmt, werden die vergangenen Wochen unsere Wirtschaft noch einige Zeit stark herausfordern. Selten ist aber bei allen aktuellen Berichten und Szenarien rund um die Corona-Krise von den stabilisierenden Faktoren unserer Wirtschaft die Rede.

Immobilienbranche zeigt sich immun gegen Corona

Vielfach wurde zu Beginn der Corona-Pandemie hierzulande – wie zuvor auch schon bei der Bankenkrise und anderen Szenarien – ein regelrechter Schock der Immobilienbranche vorhergesagt. Starke Einbrüche der Immobilienpreise prophezeiten sogenannte “Experten”, die, wie so oft in der jüngsten Vergangenheit, eine Blase diagnostizierten, die jetzt endlich platzen müsse.

Das Ende des Immobilienbooms wurde uns bei dem Erlass der Corona-Kontaktverbote vorhergesagt. Aber gibt es wirklich Anzeichen für einen müden Markt? Allzu oft war die reine Panikmache nicht zu übersehen. Viele “Koryphäen” sahen den von ihnen schon immer vorhergesagten Zusammenbruch nun unweigerlich kommen. Manche wollte das auch allzu gerne glauben.
Nachfrage nach Immobilien bei Kapitalanlegern ungebremst
Heute – Ende Juni – können wir dagegen klar feststellen, dass nichts dergleichen sich tatsächlich eingestellt hat: Der Immobilienmarkt liegt in Deutschland keineswegs am Boden. Die Nachfrage nach modernem Wohnraum – insbesondere in Metropollagen und deren Randregionen – ist auch in Corona-Zeiten unverändert größer als das allseits vorhandene Angebot.
Wir wissen, auf absehbare Zeit kann die Nachfrage nach Immobilien als Kapitalanlage im Umfeld von Negativzinsen hierzulande nicht gestillt werden. Und das, obwohl die Immobilienangebote in den vergangenen Wochen weiter zugenommen haben. Wir können schon seit langer Zeit die große Nachfrage nach Immobilien nicht befriedigen, weil vorhandenen Ressourcen – vor allen die benötigten Grundstücke – nicht vorhanden sind.

Bauproduktion stieg um über drei Prozent an

Dank eines hohen Auftragsbestandes setze sich der jahrelange Aufschwung auf dem Immobilienmarkt auch im Corona-Lockdown fort. NRW verzeichnete allein im März einen Anstieg der Bauproduktion von über drei Prozent, bilanzierte das Landesamt für Statistik in Düsseldorf. Das hohe Niveau der Vorjahres-Umsätze wird auch für 2020 erwartet.
Die anhaltenden Preissteigerungen der Wohnimmobilien haben zudem noch einen weiteren – auch nur selten zu hörenden – Grund: Die Bauleistungen sind etwa in NRW im Februar 2020 im Vergleich zum Vorjahresmonat um insgesamt 2,7 Prozent höher ausgefallen. Verantwortlich für diese Steigerungen waren vor allem die Preissteigerungen für Baugerüste (7,5 Prozent), für Arbeiten zur Dämmung (8 Prozent) und zum Brandschutz (8 Prozent), bilanzierte jüngst das Statistische Landesamt in NRW.

Preise der Immobilien und Mieten stiegen weiter

Und vergessen wir nicht einen noch ausgesprochen wichtigen Aspekt für die Investoren: Die Preise für Immobilien steigen auch in der Corona-Zeit weiter an, weil die hohe Nachfrage weiter anhält. Infolge der ungebremsten Dynamik erhöhen sich in den Städten weiterhin die Mieten, bilanzierte erst Mitte Mai das Nürnberger Internetportal Immowelt. Ungestillte Nachfrage treibt nun mal die Immobilienpreise immer weiter.

Immobilien ermöglichen unverändert ein Vermögenswachstum

Skeptiker mögen es wohl kaum gerne hören, aber Fakt ist und bleibt auch: Trotz Corona bietet der Wohnungsmarkt Investoren weiterhin lukrative Anlagemöglichkeiten – bei einer unvergleichbar großen Sicherheit. Wer schlau ist, der setzt gerade jetzt deshalb auf Immobilien. Internationale Börsen oder der Goldmarkt taugen wohl eher als Spielfeld für risikofreudige Spekulanten. Eine sinnvolle oder solide Anlage-Alternative für Immobilien gibt es einfach nicht.
Aus meiner über 30-jährigen Erfahrung auf dem Immobilienmarkt kann ich nur versichern: Wer den Immobilienmarkt totredet, verpasst schlicht lukrative Chancen. Wer in den 80er und 90er Jahren in Immobilien investiert hat, kann heute mit seinem so erzielten Vermögenswachstum ausgesprochen zufrieden sein. Auch damals warnten Skeptiker und Pessimisten. Die Realität strafte solche Szenarien. Es geht weiter. Es steckt so viel Arbeitskraft der Menschen in der Herstellung einer Immobilie. Mehr Wachstum wäre sogar möglich, wenn nicht die benötigten Grundstücke so knapp wären. Mein guter Tipp: Nutzen Sie jetzt Ihre Chance, mit Immobilien Ihr Vermögen auch in Corona-Zeiten zu vergrößern.

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Deutsche Sehnsucht nach Krisen

Trotz positiver Rahmenbedingungen düstere Prognosen pflegen. “German Angst” – Gespenst der Wohlfühlgesellschaft. Dabei erreichen Investitionen in Immobilien neuen Höchststand. Hoher Wertzuwachs.

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Der Pessimismus greift unaufhaltsam um sich! Ein Phänomen, das gerade uns Deutschen zu Eigen scheint. Tagtäglich machen Hiobsbotschaften die Runde, laut denen unser Wirtschaftssystem strauchelt, der Privatanleger sein hart erarbeitetes Geld verliert und der Untergang der Immobilienbranche unaufhaltsam näher rückt.

“Wann kommt der nächste Immobilien-Crash?”, “Wann platzt die Blase?”, “Immobilienboom schwächt sich ab” und “Mieten auf Talfahrt” – das ist nur einige düstere Prophezeiungen, die erst kürzlich in den Medien zu finden waren und die Sehnsucht der Deutschen nach Krisen belegt.
Die “German Angst” – das Gespenst der Wohlfühlgesellschaft

Deutschland gibt sich gerne als unzufriedenes Volk. Der Pessimismus wird hierzulande ungeniert gepflegt. Der Hamburger Zukunftsforscher Professor Horst Opaschowski bilanzierte unlängst, die Deutschen seien so pessimistisch wie seit einem halben Jahrzehnt nicht mehr. Aber ist diese “German Angst” wirklich begründet?
Nein! Fakt ist: Wir leben in einem sehr komfortablen und sicheren Land mit einem stabilen Wirtschaftssystem. Jährlich verzeichnen wir Rekorde unter anderem bei der Beschäftigung, bei den Steuereinnahmen und bei den Exporten. Das scheint allerdings hierzulande bislang wenig Einfluss auf die kollektive Gemütslage zu haben. Gerade weil es uns so gut geht, können wir uns düstere Prognosen leisten! Das Edelman Trust Barometer zeigt beispielhaft, welche bizarren Blüten der Pessimismus treibt: 55 Prozent der Deutschen sind davon überzeugt, dass der Kapitalismus uns mehr schadet als nutzt. Nur noch 23 Prozent glauben, dass es ihnen in fünf Jahren besser gehen wird als heute! Schwärzer geht es kaum!

Investitionsvolumen bei Immobilien auf Rekordniveau

Tatsächlich haben wir Deutschen allen Grund, optimistisch in die Zukunft zu blicken. Dies gilt vor allem für unsere Immobilienbranche, die auf ein überaus erfolgreiches Jahrzehnt zurückblickt. Es zeichnen sich auch derzeit keine Gründe ab, die uns angepriesenen Negativ-Szenarien der Crash-Propheten ernst zu nehmen. Der Wertzuwachs von Immobilien in deutschen Städten ist seit Jahren auf einem regelrechten Höhenflug – gerade in den Großstädten.

Das Investitionsvolumen für den Kauf von Immobilien erreichte im Jahr 2018 mit 268 Mrd. Euro einen neuen Höchststand. Das ist dem soeben veröffentlichten Immobilienmarktbericht 2019 des amtlichen Gutachterausschusses der Bundesrepublik Deutschland zu entnehmen. Dem Bericht zur Folge bilden Wohnimmobilien den Investitionsschwerpunkt mit rund 180,5 Mrd. Euro. Die Preisdynamik ist beachtlich. Seit 2009 erhöhten sich die Preise für gebrauchte freistehende Eigenheime jährlich im Schnitt um 4,3 Prozent. Die Preise für gebrauchte Eigentumswohnungen stiegen im Schnitt um 4,4 Prozent pro Jahr. Höhere Spitzenwerte liegen in den Metropolen vor. In den größten Städten Deutschlands lagen die Preise zwischen 9.500 Euro pro Quadratmeter in München bis hin zu Frankfurt, Düsseldorf und Stuttgart bei jeweils 5.000 Euro. Damit werden Immobilien in besten Lagen fast dreimal so hoch bewertet wie im Bundesdurchschnitt.

Bespielloser Wertzuwachs bei Immobilien

Seit nunmehr zehn Jahren verzeichnen Immobilien einen überdurchschnittlichen Wertzuwachs. Ausgehend vom 1. Quartal 2004 (Index = 100) lag der Immobilienindex für deutsche Wachstumsregionen im 4. Quartal des Jahres 2019 bei etwa 168 Punkten, so die aktuelle Studie vom Statista Research Department über die Immobilienpreisentwicklung in Deutschland.
Das ist zum einen das Ergebnis mutiger Investoren, zum anderen ein klarer Beleg dafür, dass hierzulande seit Jahrzehnten die Nachfrage nach Immobilien größer ist als das vorhandene Angebot. Und jeder weiß: Immobilien bergen in aller Regel gegenüber allen sonstigen Kapitalanlagen eine überdurchschnittliche Rendite mit geringen Risiken.

Heute geht es unserer Immobilienbranche nicht nur besser als den meisten anderen Branchen in Deutschland, auch die weiteren Aussichten sind unverändert gut. Die Immobiliennachfrage hält auch im Jahr 2020 unvermindert an. Der Bedarf an neuem Wohnraum in den Metropolregionen ist ungebrochen hoch. Laut einer aktuellen Prognose des Immobilienportals “immowelt.de” werden die Preise in den größten deutschen Städten bis zu 60 Prozent in den nächsten zehn Jahren steigen. Für Investoren gute Nachrichten.

Banken-Krise mit Vernunft gemeistert

Dass sich jüngst die Preisdynamik für Wohnimmobilien in einzelnen Metropolen abgeschwächt hat, ist weit entfernt von einem dramatischen Einbruch der Immobilienpreise und kein Indiz für womöglich spekulative Übertreibungen, wie manche Crash-Propheten uns glauben machen wollen. Wir haben aus dem Crash 2008 gelernt. Es gibt für Banken und Investoren klare Grenzen für die Risiken bei der Kreditvergabe. Das sollte Zuversicht schaffen, statt alte Ängste neu zu schüren.

Auch wenn in jüngster Vergangenheit die Zinswende mehrfach heraufbeschworen wurde, halten die Notenbanken unverändert an ihrer Politik des billigen Geldes fest. Niedrige Zinsen werden – in einem solideren Rahmen – weiterhin die Investitionen im Immobilienmarkt beflügeln. Immobilien sind attraktive Renditeobjekte. Mit Immobilien lässt sich auf sicherem Weg ein Vermögen aufbauen. Wahrlich finden sich keine Gründe, mit Unzufriedenheit in die Zukunft zu schauen. Wer mutig ist und vorausschauend handeln will, der investiert in Immobilien.

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Nachfrage nach denkmalgeschützten Wohnungen in Berlin ungebrochen

Fertigstellung der ersten Wohnungen im denkmalgeschützten Stadtquartier THE METROPOLITAN PARK . 220 komfortable Wohnungen in elf Gebäudekomplexen. Bonner Bauträger investiert 110 Millionen Euro

BildGut zwei Jahr nach Beginn der aufwendigen Sanierungsarbeiten im denkmalgeschützten Wohnensemble THE METROPOLITAN PARK in Berlin-Staken ist der erste Bauabschnitt nun fertiggestellt. Mit den SKYPORT SUITES werden jetzt 51 Wohnungen dieses historisch einzigartigen Berliner Stadtquartiers des ehemaligen Fliegerhorstes der sowjetischen Streitkräfte erstmals bezogen werden.

“Die Vermietung des ersten fertiggestellten Bauabschnitts auf dem insgesamt 11,9 Hektar großen, von einem alten Baumbestand geprägten Wohnensemble lief ausgezeichnet. Dabei waren alle Wohnungen des ersten und zweiten Bauabschnitts sehr schnell platziert, vornehmlich an Kapitalanleger”, erklärt Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG. Das Wohnquartier THE METROPOLITAN PARK – im grünen Berliner Westen gelegen – ist nur wenige Kilometer von der pulsierenden Innenstadt entfernt, ein ganz wesentlicher Grund für die hohe Attraktivität des in dieser Form wohl einzigartigen, historischen Wohnquartiers der Hauptstadt.

Eine Quartiersentwicklung mit Solitärcharakter

THE METROPOLITAN PARK ist für Investoren ein überaus sicheres Investment, da die Nachfrage nach Wohnraum in Berlin ungebrochen hoch ist. Noch dazu ist das neue Stadtquartier in Berlin-Staaken ein Solitär in der pulsierenden und heiß begehrten Metropole. Der Markt für sanierte historische Gebäude ist in Berlin praktisch leergefegt. Die elf denkmalgeschützten Gebäudekomplexe mit insgesamt 220 Wohneinheiten im THE METROPOLITAN PARK offerieren ein komfortables Wohnen in historischem Ambiente mit anspruchsvoller Ausstattung und schneller Erreichbarkeit des Stadtzentrums. Mit einer Wohnfläche von 38 bis 112 Quadratmetern wird den zukünftigen Mietern ein einzigartiger Wohlfühlcharakter und den Kapitalanlegern aufgrund der steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten eine hervorragende Rendite geboten.

“Die interessante Lage des unter Denkmalschutz stehenden Wohnensembles, das unverwechselbare grüne Areal mit altem Baumbestand aber auch die steuerlichen Vorteile und die glänzenden Perspektiven hinsichtlich der Wertsteigerungen der Wohnungen in der Hauptstadt tragen dazu bei, dass das gesamte Wohnquartier THE METROPOLITAN PARK ein erfolgversprechendes Anlageobjekt ist”, unterstreicht Theodor J. Tantzen.

Die große Nachfrage der Mieter unterstreicht erneut das übergroße Interesse an attraktiven Wohnungen auf dem Immobilienmarkt und bestätigt zugleich die überzeugenden Quartierentwicklungskonzepte der Prinz von Preussen Grundbesitz AG sehr anschaulich. So verzeichnete die Vermietungsgesellschaft – die Forum Immobiliengesellschaft GmbH – beispielsweise für angebotene Erdgeschosswohnungen umgehend über 30 Interessenten pro Wohneinheit. Die Mietpreise liegen zwischen zehn und 12,50 Euro pro Quadratmeter. “Dies belegt sowohl die hohe Attraktivität des THE METROPOLITAN PARKS in Berlin-Staaken als auch den vorhandenen großen Mangel an geeignetem, ansprechenden und modernen Wohnraum mit historischem Flair in Berlin”, betont Theodor J. Tanzen.

Gefragtes Objekt bei Kapitalanlegern

Insgesamt investiert die Prinz von Preussen Grundbesitz AG 110 Millionen Euro in das denkmalgeschützte Quartier in Berlin-Staaken. In den elf denkmalgeschützten Gebäudekomplexen werden ca. 220 Wohnungen mit einer Wohnfläche von ca. 20.000 m² entwickelt. Nach Fertigstellung und Bezug des ersten Bauabschnitts von THE METROPOLITAN PARK wird voraussichtlich in diesem Jahr auch der zweite Bauabschnitt fertiggestellt.

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Höchste Zeit für eine Kurskorrektur

Bevölkerungswachstum erhöht Wohnungsmangel – Bau-Defizite vor allem in Metropolen und direktem Umland – Private Investoren sind gefragt – Betriebliche Wohnungspolitik zur Standortsicherung

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Ein Thema dominiert in diesem Sommer die Medienlandschaft und heizt die Gemüter landauf, landab an: Der Immobilienmangel in Deutschlands Ballungsgebieten. Der soeben erschienene Report des Instituts der deutschen Wirtschaft “Ist der Wohnungsbau auf dem richtigen Weg?” fällt dabei auf äußerst fruchtbaren Boden. So wird sogar schon über die Gefahren zukünftigen Leerstands fabuliert, was wohl noch lange Zeit reine Illusion sein wird.

Versagen auf ganzer Ebene

Äußerst ausführlich bilanziert die Studie des Kölner Instituts die demografischen Veränderungen und den gestiegenen Wohnungsbedarf. Dabei bescheinigen die Verfasser des Reports der Bundesregierung für die verfehlte Wohnungsbaupolitik ein geradezu vernichtendes Urteil. Aber auch die Stadtverwaltungen stehen berechtigterweise in der Kritik.

Sie haben die Folgen der Zuwanderung nicht erkannt, die Baugenehmigungsverfahren in den Ämtern dauern wegen des Fachkräftemangels viel zu lange und zu wenig Grundstücke für Bebauungen werden bereitgestellt. Über Baulandausweisung wird nun mal auf lokaler Ebene entschieden. Staat, Länder und Kommunen sind neben den Kirchen die größten Grundstückseigentümer – sie unternehmen kaum etwas, um das Problem zu entschärfen. Gerade auf den bereits erschlossenen Flächen muss mehr gebaut werden.

Bevölkerungswachstum erhöht Wohnungsmangel

Es besteht in vielerlei Hinsicht Nachholbedarf und die demografische Entwicklung wird den Wohnungsmangel weiter verschärfen. Aktuell wandern jährlich 570.000 Menschen nach Deutschland ein. Die Nettomigration wird zwar ab 2021 auf gut 250.000 sinken, aber die Gesamtbevölkerung vergrößert sich unverändert. Sie wird bis 2025 von derzeit 82,8 Millionen auf 83,9 Millionen Bewohnern ansteigen.

Nullsummenspiel – Neubau versus Verfall

Realität ist: Seit 2010 liegen die Baufertigstellungen unterhalb der Baugenehmigungen. Der Zeitraum von der Baugenehmigung bis zur amtlichen Endabnahme hat sich zudem verlängert. 287.400 fertiggestellte Wohngebäude werden für 2018 bilanziert. Die Bundesregierung strebt für die jetzige Legislatur jährlich den Bau von 375.000 Wohneinheiten an. Das ist eher eine Vision. Die Realität ist davon weit entfernt: Jahr für Jahr fehlen derzeit 90.000 Wohneinheiten. Unberücksichtigt bleibt dabei noch, dass allein durch Abriss und Verfall fünf bis zehn Prozent des Wohnungsbestandes pro Jahr erneut werden müsste. Selbst wenn also 300.000 Wohnungen entstehen, wird im Grunde keine einzige Wohnung gebaut. Ein regelrechtes Desaster!

Wohnungsmangel in Ballungsräumen und Randregionen bleibt bestehen

Es ist keine Frage, die Herausforderungen im Wohnungsbau bleiben sehr groß. Wohnungssuche wird die Bürger weiterhin verzweifeln lassen, denn es wird in Ballungsräumen und dem nahen Umfeld einfach viel zu wenig gebaut.
Fakt ist, dass der Bedarf in Ballungsräumen auf absehbare Zeit nicht ausreichend gedeckt wird. Aber nicht nur in den Metropolen besteht ein gravierender Wohnungsmangel, auch in den Umlandregionen hinkt die Bautätigkeit dem Wohnungsbedarf hinterher.

Was sind die Folgen? Die Relation zwischen Bautätigkeit und dem erforderlichen Bedarf spiegelt sich naturgemäß in den Mieten und Immobilienpreisen wider. Dort wo sich Bautätigkeit und Baubedarf annähern, fällt die Mietentwicklung schwächer aus. Kurzum, die beste Therapie gegen steigende Mieten ist ein orts- und bedarfsgerechter Wohnungsbau.

Über die Gefahren zukünftigen Leerstandes zu spekulieren, ist jedoch verfehlt, auch wenn es heute schon regionalen Überschuss strukturschwachen Kreisen zu verzeichnen gibt. In Landkreisen und Städten fern der Metropolen, aus denen die Bevölkerung in Metropolen abwandert, werden mitunter sogar zu viele Wohnungen gebaut. Das ist aber nur eine Randerscheinung.

Private Unternehmen und Investoren sind gefragt

Solange die öffentliche Hand beim Wohnungsbau versagt, sind private Unternehmer und Investoren gefragt. So planen derzeit bereits Firmen den Bau von Werkswohnungen, um für verzweifelte Mitarbeiter Lösungen für ihre Wohnungssuche anbieten zu können. Betriebliche Wohnungspolitik ist längst auch eine Frage der Standortsicherung und ein Mittel zur Fachkräftegewinnung. Wer jetzt aber die Mieten deckelt, trifft nur populistische Entscheidungen, um vom eigenen Versagen abzulenken. Mietendeckel werden Kapitalanleger ins Ausland treiben. Sinkende Baufertigstellungen wären die Folge. Nach jahrelangen Fehleinschätzungen in der Wohnungspolitik fehlt es der Politik leider noch immer schlicht an der nötigen Weitsicht. Es ist höchste Zeit für eine Kurskorrektur.

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Populismus löst keine Probleme verfehlter Wohnungspolitik

Aufgeheizte Debatte +++ Gefährlicher Systemwandel in der freien Marktwirtschaft +++ Populismus in der Wohnungspolitik verschreckt Investoren +++ Steuermittel alleine reichen für Wohnungsmarkt nicht

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Politik muss Fehlentwicklungen frühzeitig erkennen und vorhandene Probleme verantwortungsbewusst lösen. Schauen wir auf den Wohnungsbau, müssen wir leider festhalten, dass verantwortliche Politiker ihre Aufgabe nicht gelöst haben. Die Leidtragenden sind die Mieter. Missstände auf dem Wohnungsmarkt haben sich längst zu einer zentralen und brisanten sozialen Frage unserer Zeit entwickelt.

Systemwandel in der Marktwirtschaft?
Plötzlich wird die Politik aktiv. Parteien, die massiv an Wählergunst verloren haben, ringen mit allen Mitteln um Aufmerksamkeit: Wie nie zuvor beherrschen Themen wie Mietpreisbremse, Mietendeckel und Enteignungen die täglichen Debatten, die ausgesprochen emotional und bevorzugt öffentlich geführt werden.

Enteignungen zählen zu wirtschaftspolitischen Tabus, die in einer freien Marktwirtschaft nichts zu suchen haben. Gesetzlich eingefrorene Mieten subventionieren zudem nur all diejenigen, die bevorzugt in den Städten leben wollen.

All dies verspricht zwar mediale Aufmerksamkeit, wird aber dem Thema selbst so keinesfalls gerecht. Ganz im Gegenteil: Es wird gefährlich mit einem Systemwandel gespielt, da Parteien ihren Zenit längst überschritten haben und der Druck aus der Bevölkerung auf die Politik enorm gewachsen ist.

Fakt ist: Die von vielen Bürgern in den Ballungsgebieten beklagten Mietpreissteigerungen sind in einer freien Marktwirtschaft die natürliche Folge des vorhandenen Wohnraummangels oder besser eines nicht gedeckten Wohnbedarfs unserer Bürger.

Wohnungspolitik wird Chefsache
Eine weitsichtige Wohnungspolitik hätte diese Entwicklung sicherlich abmildern, wenn nicht sogar verhindern können. Das Thema beherrschte zuletzt auch den Deutschen Mietertag in Köln. Defizite im Wohnungsbau wurden hier zur “Chefsache” erklärt, was ganz nebenbei auch belegt, dass nachgeordnete verantwortliche Minister klare Versäumnisse einräumen müssen. So wird es in der Tat Zeit für das Plädoyer unserer Kanzlerin, dass sich bei Wohnungsmangel nur etwas ändert, wenn Wohnungen gebaut werden.

Fünf weitere Milliarden Euro soll es nun für den sozialen Wohnungsbau geben, plus Baukindergeld, plus Wohngeld und Städtebauförderung – insgesamt 13 Milliarden Euro mehr noch in dieser Legislatur – das ist durchaus beachtlich. Allerdings wissen Kenner der Branche, dass das keineswegs ausreichen wird, um den über Jahre entstandenen Wohnungsmangel wirksam zu beheben.

Zu hohe Erwartungen an die politischen Versprechungen und Investitionen in puncto Wohnungsmarkt muss man bremsen. Mit Steuermitteln allein lässt sich das Problem nicht lösen. Ohne private Investoren werden wichtige Schritte in diese Richtung nicht funktionieren. Wie sagte Angela Merkel so treffend: “Wir müssen ein Klima schaffen, in dem gerne gebaut wird.” Das ist lange überfällig.

Getrübtes Investitionsklima
Wer jedoch mit Mietpreisbremsen, fünfjährigen Mietendeckeln und Volksbegehren zur Enteignung in der überfälligen Debatte agiert, hat den Blick für die wirtschaftlichen Grundsätze verloren. Solche Themen sind überaus brisant und grenzen gerade bei Enteignungen an blanken Populismus. Dies schafft ein desaströses Klima für potenzielle Investoren und wird diese – in einer derzeit zum Glück noch boomenden Baubranche – über kurz oder lang verschrecken. Wen wundert es, dass sich Investoren lieber dem Ausland zuwenden?

Weniger Bürokratie und mehr Bauland
Was wäre wirklich nötig? Unseren Baufirmen fehlen Fachkräfte, die händeringend gebraucht werden. Hierzulande verstreicht zudem zu viel Zeit zwischen Bauanträgen und Genehmigungen. Beteiligte Behörden und Ämter beklagen ihre Überlastungen und Personalmangel – viel zu lange schon. Sucht man wirklich nach Lösungen, brauchen wir mehr Fachkräfte, weniger Bürokratie und vor allem eins – mehr Bauland. Davon gibt es im direkten Umland der Metropolen mehr als genug. Hier gilt es private Investoren zu finden – und nicht zu verschrecken!

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Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

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Geld investieren oder verlieren

Expertenmeinung:
Strafzinsen sind die Folge der Niedrigzinspolitik – Spareinlagen könnten auch Privatanleger bald mit Minuszinsen Geld kosten.

BildVerkehrte Bankenwelt – erhielt eine Bank früher, wenn sie einer anderen Bank Geld lieh, hierfür Zinsen, so muss sie in heutiger Zeit dafür sogar etwas drauflegen. Auch für private Anleger drohen nun Negativzinsen für Vermögen auf der Haben-Seite.

Experten sind sich sicher, dass in den nächsten fünf Jahren der Trend der negativen Zinsen eher zunehmen wird. Auch Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG, teilt diese Einschätzung: “Wir verzeichnen eine weitere Steigerung bei den Abschlüssen mit Kapitalanlegern, sowohl privater Investoren als auch beim institutionellen Klientel. Bis 2017 wird die Talfahrt der Zinsen auf jeden Fall weitergehen – liegen gelassenes Kapital kann so echt teuer werden.”

Nach Einschätzung des Bonner Projektentwicklungsunternehmers für Wohnungsbau ist ein Strafzins selbst für Girokonten und Sparbücher nicht sonderlich abwegig. Die Banken suchen nach Möglichkeiten, ihre Risiken zu minimieren. Greift der Staat hier immer weiter ein, kommt es jedoch zu einer Überregulierung.

Schaut man auf die Effekte der Einführung von Negativzinsen für Banken in anderen Ländern, erhält man ein klares Stimmungsbild. So haben Safe-Hersteller in Japan Hochkonjunktur. Die Japaner fangen an, ihr Bargeld von den Konten abzuziehen und zuhause zu horten, um möglichen Strafzinsen zu entgehen. Doch dies schafft wohl kaum einen Mehrwert für das zur Verfügung stehende Kapital. Doch was sind die Alternativen?

“Sicherlich sind die Immobilienpreise in den letzten Jahren in Deutschland kräftig gestiegen, jedoch hält der hiesige Markt immer noch lukrative Investitionsmöglichkeiten parat, wenn man auf die maßgeblichen Faktoren Wohnlage, Mieterstruktur und staatliche Förderbedingungen achtet”, so Theodor J. Tantzen.

Die von der Prinz von Preussen Grundbesitz AG geplanten Projekte in den Metropolregionen sind hochwertig und energieeffizient ausgestattet. “Wir bauen kompakte Wohnungen, die auf dem Wohnungsmarkt von Mietern aus der mittleren Einkommensschicht gesucht werden. Diese Projekte können wir, auch dank des Benefits der Förderprogramme, wie denen der Kreditanstalt für Wiederaufbau, zu guten Preisen umsetzen”, erklärt der Bau-Experte und ergänzt: “Ein solches Portfolio ist nicht riskant für die Anleger, sondern die beste Alternative, Kapital langfristig gewinnbringend anzulegen.”

Über:

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Baukultur statt Vorschriften-Kut

Ansprüche an das Wohnen der Zukunft lassen nur gemeinsamen Blick auf die Planung von Wohnarchitektur und Wohnumgebung zu. Kommentar von Theodor J. Tantzen, Vorstand Prinz von Preussen Grundbesitz AG

BildDie Herausforderungen für den Immobiliensektor in Deutschland wachsen kontinuierlich – die Branche braucht einen Langzeitplan. Doch die Politik schaut zu, schwingt große Reden und entwickelt am Ende doch keine langfristige Linie.

Baukultur beinhaltet ein stimmiges Bild von Architektur und Städteplanung

Wohnen bedeutet Wohlfühlen! Warum erfreuen sich Altbau-Wohnungen bei allen Altersklassen und Einkommensschichten so großer Beliebtheit? Es ist nicht nur die Baukunst, die begeistert, sondern auch das sichere Gefühl, dass die Gebäude – ganz ohne große Bauvorschriften – von Bestand sind. Dass sie für “die Ewigkeit” erbaut wurden. Darüber hinaus spielt die Baukultur ebenfalls eine entscheidende Rolle – sowohl für Mieter als auch für Eigennutzer von Immobilien. Anders als die Baukunst beinhaltet die Baukultur neben der Architektur des Gebäudes auch die umgebenden Elemente, die Städteplanung und den öffentlichen Raum.

Eine wunderbare Architektur kann nur dort glänzen, wo das Umfeld den Blick auf die Schönheit nicht konterkariert. Menschen leben nicht in abgeschlossenen Räumen, sondern interagieren. So besteht eine maßgeblich Aufgabe für die Bauprojekte der Zukunft, flexiblen Wohnraum in einer Umgebung zu planen, die zum Wohlfühlen einlädt: Mit Visionen statt Vorschriften! Die heutigen Einschränkungen sind im Großen und Ganzen zu massiv – aus einzelnen wichtigen Elementen, wie den Energieeinsparungen, wurde ein enges Korsett an Anforderungen geschnürt, die zukunftstragende Bautätigkeiten erschweren.

Gemeinsame Zielsetzungen forcieren

Es ist an der Zeit, gemeinsam über Lösungen im Immobiliensektor nachzudenken. Infrastruktur und Bau müssen Hand in Hand laufen, was allerdings auf politischer Ebene immer noch in unterschiedlichen Ressorts realisiert wird.

Die Ansprüche an das Wohnen der Zukunft lassen nur einen gemeinsamen Blick zu. Die Umwelt wandelt sich, die Mobilität der Menschen nimmt weiter zu, die Lebenswege sind flexibler gestaltet und werden in kürzere Phasen unterteilt als früher. Der Blick auf gemeinschaftlich genutzten Raum wird größer, jedoch bleibt der Wunsch nach Individualität. Diese Aspekte gilt es in die Baukultur zu integrieren – vorteilhaft wäre es, wenn dabei Vorschriften eher unterstützend statt hemmend wirken würden.

Eingebettet in ein schönes Umfeld

Bei unserem Projekt in Berlin-Staaken hat die Prinz von Preussen Grundbesitz AG schon heute eine Vision des gemeinschaftlichen und doch individuellen Raumes verwirklicht. The Metropolitan Park ist eine Ruhe-Oase am Rand der europäischen Weltstadt mit einer guten Anbindung an das geschäftige Zentrum. Dennoch sind die Wohnungen mit Terrasse oder Balkon eingebettet in eine grüne Parkanlage mit Gemeinschaftselementen: Outdoor-Fitness-Court, Boule-Bahn, Lounge-Bereich mit Kamin und Grillecke.

Bei den Main Riverside Lofts bei Frankfurt wirken Industriedenkmal-Charme und natürliche Umgebung harmonisierend aufeinander. Direkt am Fluss gelegen, zwischen Finanzmetropole und ruhigem Flair des Rhein-Main-Gebietes, bieten die Wohnungen Komfort und Einzigartigkeit im modernen Kontext.

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Immobilienpreise in Deutschland werden in den nächsten zehn Jahren weiter steigen

Seit 2007 haben sich Immobilienwerte in Metropolen verdoppelt +++ Steigende Nachfrage, solide Konjunktur und günstige Zinsen beflügeln den Markt weiter – Ein Kommentar von Theodor J. Tantzen

BildInvestitionen bergen Chancen, aber stets auch Risiken. Oldtimer, Gold, Anleihen oder Immobilien? Was ist mittelfristig am lukrativsten, fragen sich Anleger zu jeder Zeit. Prognosen bleiben Prognosen, aber sicher ist: Wer vor zehn Jahren sein Geld in Immobilien investierte, hat eine wirklich ausgezeichnete Wahl getroffen – die Wertzuwächse sind beachtlich. Immobilien in begehrten Vierteln – insbesondere in Metropolen – haben ihren Wert seit 2007 verdoppelt, wie aktuelle Auswertungen belegen*.

Immobilienblase oder optimale Anlage?

Angesichts der heutigen immobilienpreise stellen sich Anleger die bange Frage, wie sich der Immobilienmarkt weiter entwickeln wird? Wo stehen wir in den nächsten zehn Jahren?

Wie vor zehn Jahren, wie vor 20 Jahren – bin ich auch für die Zukunft optimistisch: Alles spricht dafür, weiterhin in Immobilien zu investieren. Solange das fiskalische Rahmenumfeld stimmt, lohnt es sich, weiter in Betongold zu investieren. Ein sicherer Indikator für weitere Wertzuwächse von Immobilien ist die ungebremste Nachfrage nach lukrativen Immobilien. Es ist unverkennbar: Der Bedarf steigt weiter.

Die Preise steigen auch im nächsten Jahrzehnt

Im Vergleich zu vielen anderen Ländern ist die politische Lage hierzulande sehr stabil. Die deutsche Wirtschaft ist konjunkturell absolut solide aufgestellt. Der große Zustrom an externen Fachkräften wird nicht nur bevölkerungspolitische Akzente setzen, sondern die Nachfrage nach Wohnraum ebenfalls weiter steigen lassen. Meine Überzeugung: Die Immobilienpreise werden weiter steigen – auch im nächsten Jahrzehnt.

Attraktiv für internationale Investoren – Immobilien in Metropolen

Professionelle Anleger suchen derzeit in der Bundesrepublik händeringend Objekte, weil andere Anlagenstrategien riskant erscheinen oder mittelfristig nicht lukrativ genug sind. Sie verlassen sich damit konsequent auf weiterhin steigende Immobilienpreise in Deutschland und auf eine anhaltend kräftige Immobiliennachfrage. Da die Mieten zugleich mitziehen, bleiben Immobilien weiterhin reizvoll.

Wer in Immobilien investieren will, braucht aktuell entweder Glück oder sehr gute Netzwerke. Denn: Bauland ist in den Metropolen zusehends schwerer zu finden. Internationale Anleger konkurrieren immer öfter auf unserem heimischen Immobilienmarkt, den sie gerade für sich entdecken. So treten in Berlin, Frankfurt und Hamburg immer öfter chinesische Anleger als finanzstarke Investoren auf.

Unsere Metropolen sind äußerst begehrte Standorte, denn sie ziehen zahlreiche Unternehmen – vermehrt auch aus dem Ausland – an. Sie wissen: Die Einwohnerzahlen unserer Großstädte wachsen kontinuierlich und die Immobilien sind – gerade im internationalen Vergleich – nicht überbewertet, aber sie befinden sich gerade in einem Aufholprozess.

Fazit: Auf lange Sicht ermöglichen deutsche Immobilien den Anlegern weltweit auch in den nächsten Jahren ein sattes Plus. Es gibt also auch für deutsche Anleger viele gute Gründe, in Immobilien zu investieren.

*Quelle: Immobilienindex IMX ®

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