J.P. Morgan Asset Management Schwellenländer-Ausblick: ,,Kann das Pferd den Trend der Schlange durchbrechen?”

Dynamische Vermögensallokation und taktische Portfolioausrichtung werden entscheidend sein / Schwellenländerwährungen erscheinen günstig / Interessanter Einstiegszeitpunkt für viele Marktsegmente

BildFrankfurt, 13. März 2014 – Für Schwellenländeranlagen war 2013, das chinesische Jahr der Schlange, ein schwieriges Jahr, und zwar sowohl für Aktien als auch für Anleihen: Die Märkte hatten Zeitpunkt und Auswirkung der Drosselung der lockeren Geldpolitik durch die US-Notenbank falsch interpretiert. Da die mit dem so genannten Tapering verbundene Nervosität die Anleger auch im Jahr des Pferdes 2014 weiterhin begleiten könnte, erwarten die Experten von J.P. Morgan Asset Management trotz positiver Aussichten eine höhere Volatilität an den Märkten: “Die Bewertungen von Schwellenländeranleihen erscheinen in nahezu allen Sektoren attraktiv, doch unserer Ansicht nach sind einige der grundlegenderen Risiken noch nicht vollständig eingepreist. So bleiben wir zunächst vorsichtig aufgestellt, sind aber überzeugt, dass sich eine Allokation in Risikoanlagen in diesem Jahr auszahlen wird”, erklärt Michael Mewes, Leiter des Anleiheteams bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt.

Im letzten Jahr litten die Märkte vor allem erheblich unter der Ungewissheit über den Zeitpunkt und den Umfang der Drosselung des billigen Geldes in den USA, was laut Mewes dieses Jahr jedoch weniger problematisch sein dürfte. Dennoch scheint das Wachstum in den Schwellenländern wieder stärker an das Wachstum in den Industrienationen gekoppelt zu sein. So dürfte das anziehende Wachstum in den USA und Europa auch den Schwellenländern Vorteile bescheren. “Entscheidend wird sein, sich auf Länder zu konzentrieren, denen ein erfolgreicher Wandel gelingt, und die fundamentale Verbesserungen als Folge zyklischer Anpassungen nutzen können”, sagt Michael Mewes.

Bei Schwellenländer-Staatsanleihen in Hartwährung habe der Renditeanstieg 2013 in vielen Ländern attraktive Bewertungen geschaffen. Inzwischen seien die technischen Faktoren aufgrund der reduzierten Anlegerpositionen günstiger, zumal die Nettoemissionstätigkeit in diesem Jahr sogar negativ ausfallen könnte, was ebenfalls unterstützend wirken sollte. Im derzeitigen Umfeld präferiert Mewes Länder wie Indonesien oder Marokko, die weniger stark auf steigende Renditen der US-Staatsanleihen reagieren: Auch Länder, die direkt vom Wachstum der Industrienationen profitieren, wie beispielsweise Mexiko und Brasilien, sollten sich besser entwickeln, während rohstoffexportabhängige Länder tendenziell anfällig bleiben. In Anbetracht der politischen Volatilität in Osteuropa bleibt diese Region aktuell untergewichtet, was sie zuvor aus fundamentalen Überlegungen schon war.

Bei Lokalwährungsanleihen haben steigende Renditen und Kapitalabflüsse ebenfalls zu attraktiven Bewertungen geführt. Nach dem deutlichen Anstieg der Renditen und dem Abschwung der Währungen im Jahr 2013 sollte die notwendige Anpassung zum großen Teil bereits stattgefunden haben. Strukturell gesunde Währungen, die enger mit dem globalen Fertigungszyklus und dem Wachstum der Industrieländer verbunden sind, sollten dabei am besten abschneiden. Demgegenüber werden Währungen, die empfindlich auf die Entwicklung der Rohstoffpreise und ausländische Kapitalzuflüsse reagieren, weiter unter Druck stehen.

Nach einer Seitwärtsbewegung im Jahr 2013 sollten sich Unternehmensanleihen aus Schwellenländern nun weniger volatil entwickeln, was auch an der gestiegenen strategischen Beteiligung institutioneller Anleger liegt. Das Volumen an Neuemissionen wird in etwa dem Niveau des Vorjahres entsprechen, wobei es dennoch bei den Emittenten genau zu differenzieren gelte. Insgesamt biete die Verschuldung der Unternehmen in den Schwellenländern immer noch punktuell Anlass zur Sorge, sei aber insgesamt niedriger als in den Industrienationen. Das Fazit von Michael Mewes lautet entsprechend, dass aufgrund dieser Rahmenbedingungen innerhalb der Anlageklasse der Schwellenländeranleihen eine dynamische Vermögensallokation und die taktische Ausrichtung des Portfolios entscheidend sein werde.

Ansteigen der Unternehmensgewinne in den Schwellenländern lässt noch auf sich warten

Auch auf der Aktienseite hat sich 2013 – ganz im Sinne des chinesischen Tierkreiszeichens der Schlange – als unsicher erwiesen: So neutralisierte neben den Auswirkungen des Taperings der Gegenwind durch den nachlassenden Gewinnzyklus die zunehmend günstigen absoluten und relativen Bewertungen von Schwellenländeraktien. “Die langwierige Abschwächung der Unternehmensgewinne und Gewinn¬erwartungen in den Schwellenländern scheint zwar nach wie vor zyklische und nicht strukturelle Ursachen zu haben, hält aber länger als von uns erwartet an”, erklärt Tilmann Galler, Client Portfolio Manager und Experte für Aktien der aufstrebenden Märkte bei J.P. Morgan Asset Management. Denn obwohl die makroökonomischen ebenso wie die Konsens-Erwartungen auf eine Verbesserung hindeuten, seien die Zeichen des Aufschwungs doch noch recht schwach. “Das ist zwar ermutigend, allerdings zeigen die Zahlen noch keine definitive Erholung an”, so Galler.

Wandel oder Anpassung?

Die Marktreaktion auf die Tapering-Ankündigung der US-Notenbank zeigte sowohl Elemente von Nichtdifferenzierung – also eine “Abstrafung” der gesamten Anlageklasse – als auch von Differenzierung derjenigen Länder, die besonders anfällig für Veränderungen ausländischer Kapitalflüsse sind. Einerseits legt laut Galler die Korrelation von Schwellenländeraktien mit US-Staatsanleihen nahe, dass die Anleger das Tapering mit einer Straffung der Geldpolitik gleichsetzten. Auf der anderen Seite wurde innerhalb der Anlageklasse dann doch unterschieden und die anfälligsten Schwellenländerwährungen zu Recht abgestraft. “Um in diesem Jahr bei der Länderauswahl unter den Emerging Markets erfolgreich zu sein, muss man analysieren, wie weit die Anpassung der einzelnen Schwellenländer fortgeschritten ist und wo ein echter Wandel stattfindet”, betont der Experte. So haben die Währungen von vier der “fragilen Fünf”, also der Länder mit defizitärer Leistungsbilanz, bereits auf ein recht günstiges Niveau abgewertet und die indische sowie die indonesische Rupie, die türkische Lira und der südafrikanische Rand erscheinen im Vergleich zu unseren Schätzungen ihres fundamentalen ,fair values’ nun günstig. Und selbst der brasilianische Real hat die massive Überbewertung der vergangenen zwei Jahre abgebaut. Nichts desto trotz seien noch nicht bei allen Ländern die schlechten Nachrichten vollständig eingepreist. Unter den “fragilen Fünf” scheinen die Reaktion der Geldpolitik und der Anpassungsprozess in Indien am günstigsten zu sein, während die Leistungsbilanz, die Reservebildung und die Inflationstrends in zwei anderen Ländern der Gruppe – nämlich der Türkei und Südafrika – weniger vorteilhaft erscheinen.

Historisch günstige Bewertungen von Schwellenländeraktien

“Wir halten die Bewertungen sowohl auf absoluter als auch auf relativer Basis nach wie vor für attraktiv. Das derzeitige Kurs-Buchwert-Verhältnis von 1,4 hat ein Niveau erreicht, bei dem es in der Vergangenheit lohnend war, zu investieren”, unterstreicht Galler. Und auch bei Betrachtung des um zyklische Ausschläge bereinigten Kurs-Gewinn-Verhältnisses zeigt sich, dass die Schwellenländer im unteren Bereich ihrer Bewertungsspannen notieren. Laut dem Experten gilt es allerdings zu beachten, dass das Tapering auch auf einem anderen Weg Auswirkungen haben könnte: “Wenn die Drosselung der lockeren Geldpolitik Druck auf die Risikoaufschläge der Schwellenländeranleihen ausübt, können die Kurs-Gewinn-Verhältnisse nur schwer zulegen.” Zudem sollten Anleger beachten, dass sich die Kapitalflüsse massiv zugunsten von Aktien der Industrieländer verschoben haben. So ist Tilmann Gallers Fazit, dass Anleger statt die Schwellenländer ganz zu meiden versuchen sollten zu verstehen, wo sie dank günstiger Bewertungen dafür belohnt werden, mehr Risiko einzugehen.

Die beiden Experten haben ihren Marktausblick in einer Web-Konferenz noch detaillierter vorgestellt. Die Aufzeichnung ist hier zu finden: http://wcc.webeventservices.com/clients/default/presentation/default.html?titlecolor=000000&eventid=745685&sessionid=1&username=&partnerref=&format=wmaudio&mobile=false&flashsupportedmobiledevice=false&helpcenter=false&key=595EEC0A3540705E269A062A46D6E0D3&text_language_id=en&playerwidth=900&playerheight=701&eventuserid=94519605&contenttype=A&mediametricsessionid=74840423&mediametricid=1211116&usercd=94519605&mode=launch

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J.P. Morgan Asset Management: Dank expansiver Geldpolitik erreicht Volatilität Langzeittief

Chart der Woche: Trügerische Ruhe – schlagartige Rückkehr der Volatilität nach
Beendigung der lockeren Geldpolitik zu erwarten

BildFrankfurt, 17. Juni 2014 – Das momentan niedrige Niveau der Marktvolatilität – letzte Woche erreichte der VIX-Index den tiefsten Punkt seit 7 Jahren – hat in den letzten Wochen viel Aufmerksamkeit erregt. Das Chart der Woche zeigt eine andere, einfachere Art Volatilität zu messen: Seit Jahresanfang hat der S&P 500 bis Mitte Juni nur an 16 Tagen eine Kursbewegung über oder unter einem Prozent verzeichnet und liegt damit weit unter dem Langzeitdurchschnitt von 68 Tagen. “Obwohl die Volatilität überraschend niedrig zu sein scheint, ist die momentane Marktruhe kein Präzedenzfall”, so Tilmann Galler, Kapitalmarkt-Experte bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt:

“Tatsächlich ist eine niedrige Volatilität normal für Märkte, die sich mitten in einer konjunkturellen Erholung befinden. Doch Anleger sollten sich nicht beruhigt zurücklehnen, da diese Ruhe nicht für immer anhalten wird. Aufgrund der Bemühungen der Zentralbanken, allmählich wieder zu einer orthodoxeren Geldpolitik zurückzukehren und die überschüssige Liquidität an den Märkten abfließen zu lassen, ist es wahrscheinlich, dass die Volatilität schlagartig zurückkehren wird” betont der Experte.

Das aktuelle Chart der Woche ist der wöchentlich aktualisierten Übersicht The Weekly Brief entnommen. Dieses ist Teil der Guide to the Markets Familie, einer umfangreichen und aktuellen Sammlung von Marktdaten, die ein vielfältiges Spektrum rund um Anlageregionen, Investmentthemen und die Entwicklung verschiedener Anlageklassen aufzeigt. Um einen objektiven Blick auf die Ereignisse an den weltweiten Finanzmärkten zu ermöglichen, sind die Publikationen der Guide to the Markets Riehe frei von jeglicher “Hausmeinung” von J.P. Morgan Asset Management.
Der vollständige und aktuelle Guide to the Markets sowie der Weekly Brief stehen Ihnen unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.jpmorganassetmanagement.de/DEU/MarketInsights

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J.P. Morgan Asset Management: Finanzen der US-Bürger haben sich deutlich stabilisiert

Chart der Woche: Erholung am Häusermarkt lässt Immobilienvermögen steigen

BildFrankfurt, 12. März 2014 – Von der wirtschaftlichen Erholung und den weiterhin niedrigen Zinsen konnten viele Amerikaner profitieren. So nahmen viele US-Bürger an den steigenden Aktienkursen und an der Erholung der Immobilienpreise teil. Diese Entwicklung wird insbesondere den privaten Konsum als wichtigsten Bestandteil der US-Wirtschaftsleistung stützen, erläutert Tilmann Galler, Kapitalmarkt-Experte bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt:

“Die niedrigen Zinsen stützen einerseits den Aktienmarkt: So konnte sich der S&P 500 Index in der Zeit von Anfang 2009 bis zum Jahresbeginn 2014 von 931,8 Punkten auf 1.832 Zähler nahezu verdoppeln. Auf der anderen Seite sind Immobiliendarlehen erschwinglicher, was zu einer Erholung des Häusermarktes beiträgt. Es stiegen in den USA die Häuserpreise von 2011 bis Ende 2013 um 18 Prozent. In der Folge haben die Vermögen der privaten Haushalte – abzüglich Schulden – Ende vergangenen Jahres ein neues Rekordhoch erreicht. Sie liegen nun deutlich über dem Stand vor der Krise 2007. Auf der anderen Seite ist die Schuldendienstquote mit 10 Prozent des verfügbaren privaten Einkommens aufgrund niedriger Hypothekenzinsen und einem Rückgang des Schuldenstands auf historisch niedrigem Niveau. Der aktuell geringere Schuldendienst gibt den amerikanischen Privathaushalten wiederum Spielraum für höhere Konsumausgaben, die in den USA zu rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts beitragen.”

Das Chart der Woche ist dem Guide to the Markets entnommen, einer umfangreichen und aktuellen Sammlung von Marktdaten, die ein vielfältiges Spektrum rund um Anlageregionen, Investmentthemen und die Entwicklung verschiedener Anlageklassen aufzeigt. Um einen objektiven Blick auf die Ereignisse an den weltweiten Finanzmärkten zu ermöglichen, ist der Guide to the Markets frei von jeglicher “Hausmeinung” von J.P. Morgan Asset Management.
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J.P. Morgan Asset Management: Positive Konjunturdaten-Überraschungen sorgen für Phantasie an Aktienmärkten

Konjunkturdaten der Eurozone besser als erwartet /Niedrige Erwartungen legen den Grundstein für positive Konjunkturüberraschungen / Aktienmärkte profitieren in Phasen positiver Überraschungen

BildFrankfurt, 16. November 2015 – Die Konjunkturdaten der Eurozone konnten aktuell mit einer positiven Entwicklung überraschen: Sie fiel besser aus, als erwartet. Parallel beginnen die Daten aus den USA nach einem unerwartet schwachen Jahr, die Märkte nicht mehr zu enttäuschen. Selbst die letzten Konjunkturdaten aus China, die seit April stets unter den Erwartungen lagen und ein Hauptgrund für die erhöhte Volatilität an den Aktienmärkten waren, liegen nun näher an den Prognosen. Dieses Muster ist laut Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management durchaus bekannt: “Nach einer enttäuschenden Phase überraschen die Wirtschaftsdaten oft positiv, weil die Erwartungen entsprechend niedrig sind.”

In Phasen, in denen Überraschungsindizes gemeinsam steigen, entwickeln sich Aktien häufig gut: “Wenn die Konjunkturdaten aus den USA dem erfreulichen Trend in der Eurozone folgen, könnten bereits weniger negative Daten aus China ausreichen, um zu einer Fortsetzung der Aktienrally zu führen. Dies dürfte nicht allzu schwer zu erreichen sein angesichts der allgemein negativen Einschätzungen für China und der aktuellen Anreize zur Stützung der Wirtschaft”, unterstreicht Galler.

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J.P. Morgan Asset Management: Folgt nach dem volatilen Sommer ein stürmischer Herbst?

“Guide to the Markets” für das 4. Quartal 2015: China nicht nur auf Basis einiger Kennzahlen betrachten/ In Europa lösen die Peripherieländer die Kernländer als Hauptträger des Wachstums ab

BildFrankfurt, 19. Oktober 2015 – Die Experten von J.P. Morgan Asset Management sind überzeugt, dass der globale Wachstumstrend nach wie vor intakt ist, auch wenn die Zinserhöhung durch die US-Notenbank noch auf sich warten lässt: “Die Fed-Vorsitzende Janet Yellen hat sich sehr klar geäußert, dass die Besorgnis um die Schwellenländer – und insbesondere China – den Hauptgrund für die Verzögerung bei der Zinswende in den USA darstellt. Wir sind jedoch überzeugt, dass aktuell eine ‘harte Landung’ in China trotz ausgeprägter Schwäche im Industriesektor eher unwahrscheinlich ist”, unterstreicht Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt.

US-Zinswende in Sichtweite

Im September entschloss sich die US-Notenbank ungeachtet des weiterhin soliden Wachstums der US-Wirtschaft erneut zur Zurückhaltung – die erste Zinserhöhung seit 10 Jahren steht also immer noch aus. “Doch auch wenn Ungewissheit über den Zeitpunkt der Zinsanhebung besteht: Das Tempo der Zinsschritte ist für langfristige Anleger ohnehin wichtiger als der genaue Termin”, betont der Experte. Bei anhaltendem Aufschwung in den Industrieländern und einem steigenden Lohnniveau sollten die Anleger laut dem Experten davon ausgehen können, dass sowohl in den USA als auch in Großbritannien die Leitzinsen in naher Zukunft steigen werden. Dabei sei jedoch zu beachten, dass sowohl die lang- als auch die kurzfristigen Zinsen noch lange Zeit auf historisch niedrigen Niveaus verharren werden.

Galler betont, dass steigende kurzfristige Zinsen letztendlich ein Anzeichen für wirtschaftliche Stärke sind und ein positives Umfeld für Aktien bieten sollten: So haben sich diese historisch betrachtet in den ersten Phasen eines Zinserhöhungszyklus der US-Fed zumeist positiv entwickelt.

Chinas Kraftakt vom Produktions- zum Dienstleistungsstandort

In China dagegen lässt sich die Abkühlung der Wirtschaft sowohl auf strukturelle als auch zyklische Faktoren zurückführen: “Nachdem der Aktienmarkt einer Achterbahn glich und die Devisenreserven des Landes deutlich zurückgingen, griff die Besorgnis im August auf die globalen Finanzmärkte über. Doch auch wenn das bevölkerungsreichste Land der Erde vor bedeutenden wirtschaftlichen und finanziellen Herausforderungen steht – die Stabilisierung des Immobilienmarktes, der wachsende Konsum der Mittelklasse und der Aufschwung des Dienstleistungssektors sollten künftig eine Stütze für die Wirtschaft darstellen”, so Gallers Einschätzung.

Die Sorge um China stieg nicht zuletzt deshalb, weil die Maßnahmen zur Ankurbelung des Wachstums – wie die Senkung der Mindestreserve und des Bankendiskontsatzes – weniger wirksam als in der Vergangenheit schienen. Als Begründung hierfür wurde die hohe Verschuldung sowohl von Unternehmen als auch von Kommunalregierungen angeführt. Die Verschuldung des Privatsektors wird im Allgemeinen als eines der größten Risiken für die globalen Kapitalmärkte gesehen. “Nachdem der chinesische Kapitalmarkt jedoch nach wie vor ziemlich geschlossen ist, gilt es sich in Erinnerung zu rufen, dass eine direkte Verstrickung der restlichen Welt mit der Verschuldungsproblematik chinesischer Unternehmen relativ unbedeutend ausfällt”, unterstreicht der Stratege.

Darüber hinaus konnte der verbraucherorientierte Dienstleistungssektor, dessen Bedeutung laut Galler oft vernachlässigt wird, einen Aufschwung verzeichnen – und das obwohl die Einzelhändelsumsätze in jüngster Zeit zurückgegangen sind. Im Jahr 2014 machten Dienstleistungen rund 48 Prozent des chinesischen BIP aus, 2000 waren es noch weniger als 40 Prozent. In den letzten Monaten verliefen die Trends des chinesischen Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor sehr unterschiedlich. So gewinnen diese Dienstleistungen immer stärker an Bedeutung und machen zudem einen robuste¬ren Eindruck als das verarbeitende Gewerbe. “Die Verlagerung der chinesischen Wirtschaft von einem investitions- zu einem konsumorientierten System führt unweigerlich zur Veröffentlichung einer Reihe von schwachen Daten in den traditionellen Industriesektoren wie Stahl, Zement und Bau, doch sollten die Anleger auch die Kennzahlen aus Konsum, Service und IT heranziehen, um sich ein vollständiges Bild zu machen”, erläutert der Experte.

Die Volatilität auf dem chinesischen Aktienmarkt hat nicht nur negative Effekte

Die massive Rallye, gefolgt vom drastischen Absturz des chinesischen Aktienmarkts, hat gezeigt, wie volatil und sprunghaft eine Börse reagieren kann, an der vor allem Privatanleger mit Fremdkapital investieren. Trotz der deutlichen Verluste in diesem Sommer ist es unwahrscheinlich, dass diese starke wirtschaftliche Auswirkungen haben werden, nachdem nur ein geringer Teil des Vermögens chinesischer Haushalte in Aktien angelegt ist.
Die kurzfristige Volatilität sollte, vor allem auf dem Binnenmarkt für A-Aktien, jedoch weiter anhalten. In den international zugänglichen Marktsegmenten bieten die Preisrückgänge der letzten drei Monate langfristigen aktiven Anlegern aber gute Chancen, von den langfristigen Wachstumsopportunitäten bei Dienstleistern und Internetunternehmen zu profitieren.

Aufschwung in Europa: Aus Gegenwind wird Rückenwind

Trotz der volatilen Sommermonate rissen die positiven Nachrichten aus der Eurozone in diesem Jahr nicht ab. Ungeachtet der Sorgen um Griechenland und China konnte der Wirtschaftsaufschwung im Sommer weiter Fuß fassen und vor allem Peripherieländern wie Spanien zu großen Fortschritten verhelfen. “Wir denken, dass anhaltende Gewinnsteigerungen von Unternehmen, in Kombination mit der weiterhin unterstützenden Geldpolitik ein großes Aufwärtspotenzial für Aktienkurse bieten. Dies trifft vor allem auf Sektoren zu, die auf den Binnenmarkt ausgerichtet sind und nun endlich vom Aufschwung profitieren können. Die hemmende Wirkung des starken Euro und der höheren Kreditkosten der letzten Jahre hat sich umgekehrt. Die günstigere Währung und niedrigere Fremdkapitalkosten stützen nun die Wirtschaft”, erläutert Galler.

Kreditwachstum überrascht positiv

Die Kreditnachfrage stellt historisch gesehen einen starken Vorlaufindikator für das BIP-Wachstum dar: Steigt diese, lässt sich darauf schließen, dass die Kreditnehmer größeres Vertrauen in einen Aufschwung setzen. Bislang wurde die überraschend stark steigende Kreditnachfrage vor allem von den Privathaushalten angetrieben. In nächster Zeit ist zudem auch auf verstärkte Kreditaufnahmen durch Unternehmen zur Finanzierung von weiteren Investitionen zu hoffen, die nach wie vor unterdurchschnittlich ausfallen. Doch nachdem die meisten Unternehmen noch immer freie Kapazitäten aufweisen, überrascht ihre abwartende Haltung nicht.

Peripherieländer auf der Überholspur

In den letzten Jahren wurde das Wachstum in der Eurozone vor allem von den Kernländern – insbesondere Deutschland – angetrieben. Weiteres Wachstum war den Exporten zu verdanken. Die Binnennachfrage entwickelte sich jedoch unzureichend und Peripherieländer wie Italien und Spanien standen unter Druck. In diesem Jahr ist die Binnennachfrage jedoch weitaus schneller gewachsen als die Exporte, und aus Konjunkturumfragen geht hervor, dass sich die Peripherieländer nun besser entwickeln als die Kernländer. Das Engagement einiger Peripherieländer zur Durchsetzung von Reformen hat zusammen mit der verbesserten Stimmung – die dazu beitragen könnte, den beträchtlichen Nachfragerückstau freizusetzen – das Interesse der Anleger an den peripheren Anlagemärkten gestärkt. Ein Beispiel dafür ist der italienische Aktienmarkt, der die anderen Märkte der Eurozone seit Jahresbeginn übertroffen hat.

Unternehmensgewinne ziehen an

Mit dem Wirtschaftsaufschwung verbessern sich nach Jahren der Enttäuschung endlich auch wieder die Unternehmensgewinne in der Eurozone. So wuchsen mit Ausnahme des Energiesektors die europäischen Unternehmensgewinne im zweiten Quartal um fast 20 Prozent zum Vorjahr. “Wir denken, dass dieses Wachstum anhalten kann, da die Zuwächse der breiter gefassten Wirtschaft nicht nur höhere Umsätze sondern auch höhere Gewinnmargen indizieren. In den letzten Jahren waren diese stets hinter den US-Margen zurückgeblieben. Der schwache Euro, günstigere Rohstoffkosten und niedrigere Zinssätze sollten sich allmählich in höheren Gewinnen niederschlagen, sobald Währungs- und Rohstoffabsicherungen abgewickelt wurden und die Unternehmen sich neu finanziert haben. Die mit diesem Prozess verbundenen Verzögerungseffekte lassen darauf schließen, dass sich die Vorteile der niedrigeren Rohstoffpreise, günstigeren Fremdkapitalkosten und der Euroabschwächung noch nicht zur Gänze in den ausgewiesenen Gewinnen Eingang gefunden haben”, erläutert Galler.
Laut dem Experten ist ein weiteres Argument für Europa, dass sich die EZB gewillt zeigt, bei Bedarf noch mehr Geld zu drucken, um so Schutz vor Abwärtsrisiken zu bieten, falls die europäischen Märkte noch stärker unter den Turbulenzen in den Schwellenländern leiden sollten.

Tilmann Galler hat diese und weitere Erkenntnisse des aktuellen Guide to the Markets in einer aktuellen Web-Konferenz vorgestellt und einen Ausblick auf die Entwicklungen der kommenden Monate gegeben. Die Aufzeichnung ist hier zu finden: http://go.jpmchase.net/oxN

Der vollständige, aktuelle Guide to the Markets steht ab sofort unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.jpmorganassetmanagement.de/DEU/MarketInsights

Der Guide to the Markets, der inzwischen seit über 10 Jahren publiziert wird, ist das Herzstück des Market Insights Programms von J.P. Morgan Asset Management. Das Programm beleuchtet die globalen Kapitalmärkte und vermittelt regelmäßig verlässliche Erkenntnisse rund um das aktuelle wirtschaftliche Umfeld. Diese leisten eine wertvolle Unterstützung bei der Informationsbeschaffung und beim Treffen fundierter Anlageentscheidungen. Das Market Insights Programm wird inzwischen in 25 Ländern und 12 Sprachen veröffentlicht.
Der Guide to the Markets ist eine umfangreiche und aktuelle Sammlung von Marktdaten und zeigt ein vielfältiges Spektrum rund um Anlageregionen, Investmentthemen und die Entwicklung verschiedener Anlageklassen auf. Dabei ist Neutralität und Aktualität besonders wichtig. Um einen objektiven Blick auf die Ereignisse an den weltweiten Finanzmärkten zu ermöglichen, ist der Guide to the Markets frei von jeglicher “Hausmeinung” von J.P. Morgan Asset Management. Eine aktualisierte deutschsprachige Version erscheint jeweils in der dritten Woche des Quartals, so lässt sicherstellen, dass jederzeit Zugriff auf die neuesten Daten verfügbar ist. Eine gleichbleibend hohe Qualität ist dabei selbstverständlich.

Zur Ergänzung des Market Insights Programms stehen weitere Dokumente zur Verfügung: In den Quarterly Perspectives werden die Märkte anhand von Grafiken aus dem Guide to the Markets analysiert und aus Sicht von J.P. Morgan Asset Management interpretiert. Jeweils zur Mitte des Quartals steht zudem der World View zur Verfügung – eine aktuelle Analyse der Kapitalmärkte anhand der wichtigsten Anlageregionen.

Die Market Insights App bietet eine interaktive Version des Guide to the Markets ergänzt um weitere Dokumente des Programms, aktuelle Marktkommentare und Videos. Weitere Informationen finden Sie hier: http://go.jpmchase.net/YqJ

Über:

J.P. Morgan Asset Management
Frau Annabelle Düchting
Taunustor 1
60310 Frankfurt
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fon ..: 069-71242534
web ..: http://www.jpmorganassetmanagement.de/presse
email : annabelle.x.duechting@jpmorgan.com

Über J.P. Morgan Asset Management
Als Teil des globalen Finanzdienstleistungskonzerns JPMorgan Chase & Co. bietet J.P. Morgan Asset Management seinen Kunden erstklassige Investmentlösungen. Das Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Investmentgesellschaften und verwaltet in den Asset Management Fonds von JPMorgan Chase & Co. per 30. September 2015 Kundengelder von über 1,7 Billionen US-Dollar. Mit 41 Niederlassungen weltweit verbindet J.P. Morgan Asset Management ein globales Angebot und eine breite Expertise in allen relevanten Assetklassen mit einer starken lokalen Präsenz. In Deutschland ist J.P. Morgan Asset Management seit mehr als 25 Jahren präsent und mit rund 20 Milliarden US-Dollar verwaltetem Vermögen eine der größten ausländischen Fondsgesellschaften. www.jpmorganassetmanagement.de

Wichtige Hinweise:
Bei diesem Dokument handelt es sich um Informationsmaterial. Sämtliche Prognosen, Zahlen, Einschätzungen und Aussagen zu Finanzmarkttrends oder Anlagetechniken und -strategien sind, sofern nichts anderes angegeben ist, diejenigen von J.P. Morgan Asset Management zum Erstellungsdatum des Dokuments. J.P. Morgan Asset Management erachtet sie zum Zeitpunkt der Erstellung als korrekt, übernimmt jedoch keine Gewährleistung für deren Vollständigkeit und Richtigkeit. Die Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. J.P. Morgan Asset Management nutzt auch Research-Ergebnisse von Dritten; die sich daraus ergebenden Erkenntnisse werden als zusätzliche Informationen bereitgestellt, spiegeln aber nicht unbedingt die Ansichten von J.P. Morgan Asset Management wider. Die Nutzung der Informationen liegt in der alleinigen Verantwortung des Lesers. J.P. Morgan Asset Management ist der Markenname für das Vermögensverwaltungsgeschäft von JPMorgan Chase & Co und seiner verbundenen Unternehmen weltweit. Telefonanrufe bei J.P. Morgan Asset Management können aus rechtlichen Gründen sowie zu Schulungs- und Sicherheitszwecken aufgezeichnet werden. Zudem werden Informationen und Daten aus der Korrespondenz mit Ihnen in Übereinstimmung mit der EMEA-Datenschutzrichtlinie von J.P. Morgan Asset Management erfasst, gespeichert und verarbeitet. Die EMEA-Datenschutzrichtlinie finden Sie auf folgender Website: http://www.jpmorgan.com/pages/privacy. Herausgeber in Deutschland: JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.l., Frankfurt Branch, TaunusTurm, Taunustor 1, 60310 Frankfurt.

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

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J.P. Morgan Asset Management: Deutschlands Exporteure sind gut aufgestellt

Chart der Woche: Globale Konjunktur und Welthandel beleben sich

BildFrankfurt, 7. März 2014 – Infolge der konjunkturellen Belebung der globalen Wirtschaft dürfte im laufenden Jahr auch der Welthandel wieder stärker zulegen. Davon können insbesondere exportintensive Volkswirtschaften profitieren. Von den größten 10 Volkswirtschaften hat der Export im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt in Deutschland, Italien, Russland und China das schwerste Gewicht. Dennoch unterscheiden sich diese Länder hinsichtlich ihres Exportmixes erheblich. Während für Deutschland Europa der wichtigste Exportmarkt ist, dem Asien und Nordamerika folgen, dominiert für die Chinesen der Export zu ihren Nachbarländern in Asien und in die USA. Der russische Außenhandel wiederum wird sehr stark durch Energieexporte dominiert. Das bedeutet, dass die russische Wirtschaft lediglich von einer Erholung der Weltwirtschaft überproportional profitieren kann, wenn durch das Weltwirtschaftswachstum positive Preis- und Volumensreaktionen an den Rohstoffmärkten stattfinden, erläutert Tilmann Galler, Kapitalmarkt-Experte bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt:

“Die Stärke der deutschen Exporteure liegt nicht nur in ihrer preislichen Wettbewerbsfähigkeit, sondern auch in ihrer hohen Qualität sowie ihrer Produktpalette, für die weiterhin ein hoher Bedarf in den Wachstumsregionen der Welt besteht: Hiesige Unternehmen liefern vor allem Investitionsgüter ins Ausland – also Güter, die andere Länder für ihren wirtschaftlichen Aufschwung benötigen. Ein Blick in andere Wirtschaftsregionen zeigt, dass auch andere Nationen durch den Export vom globalen Wirtschaftswachstum profitieren können: Relativ zur Wirtschaftskraft sollte in diesem Jahr insbesondere der chinesische Außenhandel vom erwarteten stärkeren Wachstum in den USA profitieren. Auf der anderen Seite erscheint es bemerkenswert, welch relativ niedrigen Beitrag der japanische Export zum Bruttoinlandsprodukt des Landes beiträgt. Gerade vor dem Hintergrund, dass über die ,Abenomics’ und die Politik des schwachen Yen die chronische Wachstumsschwäche Japans auch mit Hilfe der Exporte überwunden werden soll. Die Grenzen der Wirksamkeit dieser Politik werden hierbei deutlich.”

Das Chart der Woche ist dem Guide to the Markets entnommen, einer umfangreichen und aktuellen Sammlung von Marktdaten, die ein vielfältiges Spektrum rund um Anlageregionen, Investmentthemen und die Entwicklung verschiedener Anlageklassen aufzeigt. Um einen objektiven Blick auf die Ereignisse an den weltweiten Finanzmärkten zu ermöglichen, ist der Guide to the Markets frei von jeglicher “Hausmeinung” von J.P. Morgan Asset Management.
Der vollständige und aktuelle ,Guide to the Markets’ steht Ihnen unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.jpmam.de/DEU/MarketInsights

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Als Teil des globalen Finanzdienstleistungskonzerns JPMorgan Chase & Co. bietet J.P. Morgan Asset Management seinen Kunden erstklassige Investmentlösungen. Das Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Investmentgesellschaften und verwaltet in den Asset Management Fonds von JPMorgan Chase & Co. per 31. Dezember 2013 Kundengelder von rund 1,6 Billionen US-Dollar. Mit 41 Niederlassungen weltweit verbindet J.P. Morgan Asset Management ein globales Angebot und eine breite Expertise in allen relevanten Assetklassen mit einer starken lokalen Präsenz. In Deutschland ist J.P. Morgan Asset Management seit 25 Jahren präsent und mit über 20 Milliarden US-Dollar verwaltetem Vermögen eine der größten ausländischen Fondsgesellschaften. www.jpmam.de

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J.P. Morgan Asset Management: Positives Gewinn-Momentum in Europa

Gewinne in der Eurozone sollten in den nächsten zwölf Monaten rund 5 Prozent zulegen / Verbesserte Wachstumsaussichten für die Region stützen auch die Aktienmärkte

BildFrankfurt, 10. August 2015 – Die Experten von J.P. Morgan Asset Management sind überzeugt, dass die Gewinne in der Eurozone in den nächsten zwölf Monaten zulegen: “Der Marktkonsens lässt ein Gewinnwachstum je Aktie von nahezu 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr erwarten”, erläutert Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt. Damit ist im Vergleich mit US- und Schwellenländer-Aktien der Eurozonen-Index der einzige der drei Indizes, bei dem eine positive Änderung prognostiziert wird. “Während US- und Schwellenmarktunternehmen durch den stärkeren US-Dollar, die Schwäche der Rohstoffpreise und die im späteren Jahresverlauf erwartete Zinserhöhung der US-Notenbank unter Druck geraten, profitierten Aktien der Eurozone vom schwächeren Euro, der Binnennachfrage und der lockeren Geldpolitik”, so der Experte.

Aufgrund dieses positiven Momentums stieg auch der MSCI-Index für die Eurozone mit beträchtlicher Geschwindigkeit: “Der MSCI EMU Index für die Eurozone erzielte in den letzten acht Monaten einen Zuwachs von 20 Prozent. Angesichts weiter verbesserter Wachstumsaussichten in der Region dürfte sich diese Entwicklung bei europäischen Aktien fortsetzen”, betont Tilmann Galler.

Das aktuelle Chart im Fokus ist der wöchentlich aktualisierten Übersicht The Weekly Brief entnommen. Dieses ist Teil der Guide to the Markets Familie, einer umfangreichen und aktuellen Sammlung von Marktdaten, die ein vielfältiges Spektrum rund um Anlageregionen, Investmentthemen und die Entwicklung verschiedener Anlageklassen aufzeigt. Um einen objektiven Blick auf die Ereignisse an den weltweiten Finanzmärkten zu ermöglichen, sind die Publikationen der Guide to the Markets Reihe frei von jeglicher “Hausmeinung” von
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Der vollständige und aktuelle Guide to the Markets sowie der Weekly Brief stehen Ihnen unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.jpmorganassetmanagement.de/DEU/MarketInsights

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Als Teil des globalen Finanzdienstleistungskonzerns JPMorgan Chase & Co. bietet J.P. Morgan Asset Management seinen Kunden erstklassige Investmentlösungen. Das Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Investmentgesellschaften und verwaltet in den Asset Management Fonds von JPMorgan Chase & Co. per 30. Juni 2015 Kundengelder von 1,8 Billionen US-Dollar. Mit 41 Niederlassungen weltweit verbindet J.P. Morgan Asset Management ein globales Angebot und eine breite Expertise in allen relevanten Assetklassen mit einer starken lokalen Präsenz. In Deutschland ist J.P. Morgan Asset Management seit mehr als 25 Jahren präsent und mit rund 20 Milliarden US-Dollar verwaltetem Vermögen eine der größten ausländischen Fondsgesellschaften. www.jpmorganassetmanagement.de

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Risiko bei Aktien wird langfristig belohnt

Chart der Woche: Viele Anleger scheuen das Risiko und verpassen Kurschancen

BildFrankfurt, 26. März 2014 – Trotz des historischen Zinstiefs, in dem Anleger beispielsweise mit deutschen Staatsanleihen oder etwa einem Tagesgeldkonto kaum noch positive reale Renditen erzielen können, scheuen viele Sparer weiterhin ein Engagement in Aktien. Wer jedoch temporäre Kursverluste aushalten und kurzfristige Verluste aussitzen kann, dem winken mittel- bis langfristig attraktivere reale Erträge, unterstreicht Tilmann Galler, Kapitalmarkt-Experte bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt:

“Der optimale Einstiegszeitpunkt für Aktien ist schwer zu treffen. In den meisten Börsenjahren gibt es Phasen negativer Kursentwicklung, die sich aber oft im Verlauf des Kalenderjahres wieder ausgleichen. In den vergangenen 33 Jahren gab es lediglich acht Jahre mit negativer Wertentwicklung und dies trotz teilweise signifikanter Schwankungsphasen innerhalb des Jahres. So wie zum Beispiel 2013: Im Jahresverlauf gaben die Kurse europäischer Aktien um bis zu zwölf Prozent nach, dennoch verzeichneten sie am Jahresende ein Plus von 18 Prozent. Doch nicht nur auf Jahresbasis waren die Erträge positiv: Seit 1980 gab es pro Jahr durchschnittlich einmal einen Rückgang von 15,7 Prozent. Dennoch erzielten Aktionäre in 76 Prozent der Fälle, also in 26 von 34 Jahren, am Jahresende eine positive Rendite. Das zeigt: Trotz der Möglichkeit vorübergehender Kursrückgänge werden Aktienrisiken langfristig belohnt.”

Das Chart der Woche ist dem Guide to the Markets entnommen, einer umfangreichen und aktuellen Sammlung von Marktdaten, die ein vielfältiges Spektrum rund um Anlageregionen, Investmentthemen und die Entwicklung verschiedener Anlageklassen aufzeigt. Um einen objektiven Blick auf die Ereignisse an den weltweiten Finanzmärkten zu ermöglichen, ist der Guide to the Markets frei von jeglicher “Hausmeinung” von J.P. Morgan Asset Management.
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J.P. Morgan Asset Management: Im zweiten Halbjahr 2015 ist stärkere Diversifikation der Anlagen sinnvoll

Anleger sollten sich auf weitere und anhaltende Volatilität einstellen /”Guide to the Markets” für das 3. Quartal 2015 beleuchtet das aktuelle Marktgeschehen

BildFrankfurt, 27. Juli 2015 – Die Experten von J.P. Morgan Asset Management erwarten, dass die erhöhte Volatilität an den Kapitalmärkten in den nächsten Monaten weiter bestehen bleibt: “Die Entwicklungen in Griechenland und China haben in den letzten Wochen viele Anleger verunsichert. Daher überrascht es nicht, dass die Volatilität zunimmt. Als nächstes marktrelevantes Ereignis wirft im September die potenzielle erste US-Zinserhöhung seit 2006 ihre Schatten voraus. Nicht zuletzt deshalb sollte es in den nächsten Monaten an den Finanzmärkten weiter turbulent bleiben”, unterstreicht Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt. Vor diesem Hintergrund sollten Anleger sich für die stärkeren Schwankungen an den Märkten rüsten: “Diese erschwerten Bedingungen machen eine breite Diversifizierung der Investments umso wichtiger”, betont der Experte.

Veränderte Vorzeichen der konjunkturellen Entwicklung im 1. Halbjahr 2015

Noch Ende 2014 wurde ein Großteil Europas von einem sehr schwachen Wachstum und fallenden Inflationsraten geplagt. Seitdem trafen jedoch einige Faktoren zusammen, die zu einer zyklischen Erholung führten, darunter ein markanter Rückgang der Energiepreise und ein umfassendes Programm der quantitativen Lockerung durch die Europäische Zentralbank EZB. Im ersten Quartal verlor der Euro daher an Wert, die Stimmung der Anleger hellte sich auf, und die Renditen auf Staatsanleihen der Kernländer sanken auf Rekordtiefs. Allerdings kam es ab Ende April wieder zu deutlichen Renditeanstiegen und viele fragten sich, ob die lange Rally an den europäischen Anleihenmärkten nun ein Ende gefunden hatte.

Auch wenn geänderte Einstellungen im Hinblick auf das Wachstum und die Inflationserwartungen ihren Teil dazu beitrugen, spielten die Auflösung spekulativer Positionen, Bedenken über Griechenland, ein steigender Euro und allgemeine Liquiditätsbedenken allesamt eine Rolle während des dramatischen Renditeanstiegs im Mai und Juni. “Europa ist gegen die Risiken steigender Zinsen nicht immun: So gibt es rund um Griechenland nach wie vor viele Unwägbarkeiten, und Europa könnte von steigenden Renditen in den USA beeinträchtigt werden. Insgesamt halten wir jedoch das Wachstum und die Inflation in der Eurozone nicht für ausreichend, um einen anhaltenden Anstieg der Renditen auf kurze Sicht zu rechtfertigen”, erläutert Galler. Ausgehend von den jüngsten Prognosen der EZB dürfte sich seiner Einschätzung nach die Inflation erst 2017 wieder ihrem Zielwert nähern, was auf der Annahme basiert, dass die quantitativen Lockerungsmaßnahmen bis Oktober 2016 laufen und das Programm komplett umgesetzt wird. Diese Wertpapier¬käufe durch die EZB und ein erwarteter Rückgang der Emissionen sollten den Anleihenmärkten in der Eurozone eine kurzfristige Stütze bieten. “Obwohl die Volatilität zunehmen dürfte, gehen wir davon aus, dass die EZB einer Verschlechterung des Liquiditätsumfelds, welches die jüngsten Fortschritte in Sachen Erholung gefährden könnte, recht entschieden entgegenwirken würde. Vor diesem Hintergrund sollten die Renditen vorerst auf historisch niedrigen Niveaus verharren”, betont der Experte.

Der Zeitpunkt der ersten Zinserhöhung in den USA bleibt ebenso unsicher: “Die US-Wirtschaft dürfte sich im zweiten Quartal moderat erholen und der Arbeitsmarkt legt kontinuierlich zu, aber die Gesamtinflation drehte erst vor Kurzem wieder in positives Terrain, und das Lohnwachstum hinkt im historischen Vergleich hinterher. Allerdings wird ein stetiges Beschäftigungswachstum auch ein stärkeres Lohnwachstum nach sich ziehen, was den Konsum in den USA ankurbeln wird und letztlich auf eine wahrscheinliche Zinserhöhung im September hindeutet”, so Galler. Das erwartete geldpolitische Auseinanderdriften der USA und Europas senkte die Korrelation zweijähriger Anleiherenditen auf negatives Terrain.

Aktienbewertungen leicht über langfristigem Durchschnitt

Europäische Aktien haben dieses Jahr eine Achterbahnfahrt hinter sich: Zunächst kletterte beispielsweise der Deutsche Aktienindex DAX um 26,2 Prozent nach oben. Nach einem Hoch im April büßte er aber mittlerweile einen Teil der Zugewinne wieder ein und zeigt sich insgesamt sehr schwankungsstark. Dabei ist in der Eurozone trotz der “griechischen Tragödie” ein deutlicher Aufschwung zu spüren: Die Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe sind in ganz Europa auf Expansion eingestellt. Das Konjunkturklima ist ebenfalls freundlich. So sind beispielsweise die Bruttoexporte in allen großen Volkswirtschaften angestiegen. Auch der Konsum unterstützt den Wachstumstrend: Die Einzelhandelsumsätze steigen wieder und die PKW-Zulassungen sehen vielversprechend aus. Aufgrund der “Großen Rezession” und der Krise in der Eurozone hat sich gerade in den Krisenländern in den letzten Jahren eine enorme Konsumnachfrage aufgestaut. Und nicht zuletzt hat sich das Kreditangebot in der Eurozone verbessert, da die Banken mehr Kredite vergeben, während die Zinssätze für Unternehmenskredite stetig günstiger werden – dies sollte das Wachstum weiter positiv beeinflussen. So zeigt sich der Aufwärtstrend des MSCI Europe nach wie vor intakt und der Index ist mit einem Stand von 1.455 Punkten und einem Forward-KGV von 15,1 auch noch von historischen Höchstwerten entfernt. “Auch wenn europäische Aktien damit leicht über dem Durchschnitt von 13,9 liegen, zeigt sich bei einer zyklischen Betrachtung ein anderes Bild: Das zyklisch bereinigte KGV ist mit 16,0 noch unterhalb des Durchschnitts von 17,8”, erläutert Galler.

Ein mittlerweile seit sechs Jahren andauernder Hausse-Markt in den USA veranlasst wiederum viele Anleger zu der Frage, wann und aus welchem Grund diese Phase ein Ende nehmen wird. Auch hier werden “überzogene” Bewertungen als Anzeichen einer unmittelbar bevorstehenden Korrektur gedeutet. “Zwar sind die Bewertungen durchaus nützlich, wenn es darum geht, langfristige Ertragsanstiege vorherzusagen, für die Prognose von Marktkorrekturen eignen sie sich indes weniger”, unterstreicht der Experte. So sagen fast alle Bewertungskennzahlen derzeit etwas Ähnliches aus: Selbst das zyklisch angepasste KGV liegt, obwohl es im Vergleich zu den letzten 100 Jahren hoch ist, nur leicht über seinem 25-Jahres-Durchschnitt.” Und auch die Zinswende in den USA sollte seiner Meinung nach kein Grund zur Sorge darstellen: “Die Märkte dürften sich weniger um die erste sondern vielmehr um die letzte Zinserhöhung Sorgen machen: Das Ende einer Nullzinspolitik zeigt, dass sich die Wirtschaft auf dem Wege der Besserung befindet, und signalisiert ein Umfeld, in dem die Unternehmen ihre Gewinnziele realisieren und für allmählich steigende Kurse sorgen können. Anleger sollten sich stattdessen mit den späteren Zinserhöhungen im weiteren Verlauf des Zyklus sowie mit dem Tempo der weiteren Zinserhöhungen befassen. Denn ab diesem Zeitpunkt ist es wahrscheinlich, dass die Gewinnentwicklung der Unternehmen auf eine Überhitzung hindeutet und die Aktienmärkte sich tendenziell wieder schwächer entwickeln”, so Gallers Erfahrung.

So geht er davon aus, dass die Volatilität vor einer ersten Zinserhöhung durch die US-Notenbank zunehmen wird und in diesem Kontext durchaus die Möglichkeit einer Marktkorrektur besteht. “Angesichts der Verbesserung wirtschaftlicher Fundamentaldaten können wir jedoch keinen Grund dafür erkennen, weshalb in den USA im derzeitigen Umfeld bald ein Bärenmarkt einsetzen sollte”, so sein Fazit.

Wie können sich die Anleger auf eine höhere Volatilität einstellen?

Wenn sich die Bedingungen erschweren, ist es für Anleger wichtiger denn je, eine Diversifizierung ihrer Investments vorzunehmen: “Auch wenn die Kurse von Anlagen täglichen Schwankungen ausgesetzt sind, gibt es weiterhin guten Grund zur Annahme, dass sowohl Aktien als auch Anleihen mittelfristig weiterhin positive Erträge erzielen werden”, ist der Experte überzeugt. Gründe hierfür gibt es einige: Die Volkswirtschaften erholen sich und befreien sich von den Altlasten der großen Rezession. Unternehmen haben sich ver¬schlankt und umstrukturiert, um von dem erneuten wirtschaft¬lichen Wachstum zu profitieren, und mit den steigenden Ge¬winnen dürften Anleger in Aktien und Anleihen dieser Unternehmen von ihren Invest¬ments umso mehr profitieren. “Mit einem gut diversifizierten, flexibel investierenden Portfolio und einer breit gestreuten, strategischen Vermögensaufstellung sollten Anleger auch in volatileren Märkten gut aufgestellt sein”, unterstreicht Galler.

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