Gold braucht Dickköpfe

Rückläufige Investitionen bei den Rohstoffproduzenten werden sich mittelfristig preislich auswirken. Derzeit konzentrieren sich viele Unternehmen wie etwa Timmins Gold auf ergiebige Projekte

BildTimmins Gold (ISIN: CA88741P1036 – http://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/timmins-gold-corp.html ) gehört zu den Gesellschaften, die sich flexibel dem Marktgeschehen anpassen. Die produzierende Goldmine San Francisco in Mexiko wird Ende 2016 in den Instandhaltungsmodus gesetzt, wobei der Laugungsbetrieb noch weitergehen wird. Trotz geschätzter niedriger Produktionskosten von etwa 750 bis 850 US-Dollar in 2016 und einer erwarteten Produktion von bis zu 85.000 Unzen Gold wird Timmins das Augenmerk auf die Entwicklung des besonders aussichtsreichen Ana Paula Goldprojektes, ebenfalls in Mexiko legen.

Goldinvestoren müssen nun schon geraume Zeit eine gewisse Dickköpfigkeit an den Tag legen. Diese wird sich aber auszahlen, denn der langfristige Börsenerfolg liegt besonders im günstigen Einkauf. Noch sind viele Goldgesellschaften unterbewertet. Und auch die Minenbetreiber arbeiten an Optimierungen. Konzentration auf die Topprojekte und Kostenminimierungsprogramme sind die Folge. Profit und Gewinne stehen schließlich für alle im Vordergrund.

Niedriger Goldpreis, schwierige Finanzierungsbedingungen und strengere Umweltauflagen belasten die Goldkonzerne. Die Investitionen vieler Unternehmen sind daher rückläufig. Der allgemeine Abwärtstrend der Rohstoffe sollte, so denken viele Experten, etwa 2017 enden. Angebotskürzungen werden stärker in den Fokus rücken. Und sollten dann die Rohstoffpreise verteuern – und den Anlegern wieder mehr Freude bereiten. Voraussetzung ist natürlich eine weiter solide wachsende Weltwirtschaft. Ein etwas längerer Atem kann dabei nicht schaden. Dass der Goldpreis kürzlich ein 12-Monatshoch erreicht hat, ist jedenfalls ein positives Zeichen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: http://www.resource-capital.ch/de/disclaimer_agb.html

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Paradiesische Vorgaben in Mexiko

Rohstoffreichtum und liberale Bergbaugesetze machen Mexiko zu einem sicheren Investitionsziel. Auch Gesellschaften wie Timmins Gold oder Endeavour Silver sind daher in Mexiko vertreten.

BildTimmins Gold (ISIN: CA88741P1036 – http://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/timmins-gold-corp.html ) betreibt im Tagebau die San Francisco Goldmine in Mexiko mittels Haufenlaugung, etwa 80.000 bis 90.000 Unzen Gold sollen im laufenden Jahr dort gefördert werden. Dort könnte jedoch, wenn der Goldpreis nicht über 1200 US-Dollar je Unze steigen sollte, die Produktion zugunsten der Entwicklung des Ana Paula-Projektes auf Eis gelegt werden. Das Timmins-Management würde dann vor allem seine Kraft auf dieses extrem aussichtsreiche ebenfalls in Mexiko befindliche Projekt konzentrieren.

Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,1323,Interviews/?v=295705 ), ein auf Wachstum ausgerichtetes Bergbauunternehmen, produziert Silber und als Nebenprodukt auch eine gehörige Portion Gold in drei Minen in Mexiko. Ein viertes Projekt, die Konzession Terronera, soll nun besonders intensiv exploriert werden. Aufgrund des niedrigen Silberpreises könnte es 2016 zum ersten Mal seit vielen Jahren zu keinen Steigerung der Produktion kommen. Doch Endeavour ist finanziell sehr gut aufgestellt und nutzt diese Zeit, um sich noch besser zu positionieren.

Mexiko, ein fortgeschrittenes Schwellenland, ist als ein Mitglied der G20 als Exportnation auf dem neunten Platz der Weltrangliste. Bei der Hitliste der größten Volkswirtschaften der Erde steht das Land auf dem 15. Platz. So hat die Regierung Peña Nieto zahlreiche Reformen auf den Weg gebracht, die der Öffnung und Liberalisierung der Wirtschaft weiter voran helfen. Wachstumsimpulse für die Wirtschaft sind das Ziel.

Dafür steht besonders das 1994 in Kraft getretene Nordamerikanische Freihandelsabkommen (NAFTA), welches zur Modernisierung der Wirtschaft beigetragen hat. Auch beim Klimaschutz ist Mexiko ambitioniert. Im März 2015 reichte es als erstes Schwellenland seinen freiwilligen Minderungsbeitrag zur Begrenzung der globalen Erwärmung für die Vorbereitung eines internationalen Klimaschutzabkommens ein.

In Mexiko sollen laut Schätzungen noch gewaltige unentdeckte Rohstoffvorkommen im Boden schlummern. Die Rahmenbedingungen für Bergbaugesellschaften sind hervorragend. Denn Bergbausteuern gab es in Mexiko lange nicht. Seit Anfang 2014 erhebt Mexiko eine Bergbauabgabe von 7,5 Prozent auf den Verkauf der geförderten Rohstoffe, dazu nochmal 0,5 Prozent auf Gold, Silber und Platin. Das ist in Lateinamerika immer noch vergleichsweise wenig. Jüngst gab es zwar Querelen zwischen einem Gold-/Silberproduzenten (Primero) und den Steuerbehörden, jedoch sollte sich dies als Einzelfall zeigen und dürfte aus heutiger Sicht keinen Einfluss auf die gesamte Branche in Mexiko haben.

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Frankfurt im goldenen Glanz

Deutschland besitzt den zweitgrößten Goldschatz der Welt, nach den USA. 112112 Barren lagern jetzt in Frankfurt, mehr als in New York, London oder Paris.

BildInca One Gold (ISIN: CA4528X1078 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,35257,VRIC_2016/?v=295621) ist in Peru im Lohnmühlengeschäft und verarbeitet das Gestein der vielen dort üblichen Kleinstabbauten. Die Chala One-Anlage schafft rund 100 Tonnen Gestein täglich. Auch besitzt Inca One eine zusätzliche Laugungsanlage, ein neues Labor sowie eine weitere angekaufte Anlage zur Gesteinsverarbeitung.

Ebenfalls Besitzer und Betreiber einer Haufenlaugungsanlage ist Timmins Gold (ISIN: CA88741P1036 – http://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/timmins-gold-corp.html ), allerdings in Mexiko. Mit den Einnahmen aus dieser Anlage kann Timmins seine zwei Wachstumsprojekte, das Ana Paula Goldprojekt, auf dem das Hauptaugenmerk liegt, und das Caballo Blanco Goldprojekt vorantreiben. Immerhin konnte Goldcorp bereits als Partner bei einem Kredit gewonnen werden. Dies könnte noch sehr wichtig werden, denn Timmins will die Gold-Produktion 2016 auslaufen lassen und sich auf die Exploration der aussichtsreichen Liegenschaften konzentrieren, wenn sich der Goldpreis nicht erhöht.

Seit drei Jahren bemüht sich die Deutsche Bundesbank um Transparenz, was den Goldschatz Deutschlands anbelangt. Allein in 2014 wurden weitere 210 Tonnen Gold, natürlich auf geheimen Wegen, nach Frankfurt gebracht. Denn die Währungshüter wollen rund 700 Tonnen des edlen Metalls bis 2020 aus New York und aus Paris nach Hause und zwar nach Frankfurt holen. Dann wäre mehr als die Hälfte des deutschen Goldschatzes wieder im Heimatland.

“Gold ist für uns ein Teil unserer Reserven. Reserven hält man für die Not vor”, so die Aussage des Bundesbank-Vorstandes Carl-Ludwig Thiele. Übrigens werden jährlich etwa drei Tonnen aus den Vorräten entnommen und dem Finanzminister zum Prägen von Goldmünzen gegeben. Wer als Anleger Gold nicht nur als Absicherung sucht, sondern auch auf einen steigenden Goldpreis setzen möchte, der sollte sich bei den Goldminenaktien umsehen. Da in den letzten Jahren die Aktienkurse mehr nach unten gegangen sind als der Preis des Edelmetalls, sollten bei einem Anstieg des Goldpreises die Aktien der Goldgesellschaften besonders profitieren.

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Saudis treiben Gold hoch

Ayatollahs gegen König Salman – im Herzen der Ölregion lodert ein historischer Konflikt. Gold als Schutz vor der Krise ist nun gefragt.

BildFür Timmins Gold (ISIN: CA88741P1036 – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=292065 ) wäre ein deutlich steigender Goldpreis besonders positiv. Denn dann könnte das Management rund um den neuen Interims-CEO Mark Backens die Produktionsaufgabe in der mexikanischen San Francisco-Goldmine nochmals überdenken. Und mit langfristig positivem Cash-Flow aus der Goldproduktion würde sich viel entspannter das neue Ana Paula-Projekt im Süden Mexikos aufbauen lassen. Immerhin warten dort gut zwei Millionen Unzen Gold-Ressourcen darauf bei vergleichsweise günstigen Kosten abgebaut zu werden. Im Falle eines schwachen Goldpreises ist Timmins jedoch sehr spekulativ und damit ein heißes Anlage-Eisen.

TerraX Minerals (ISIN: CA88103X1087 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,5428,Company_Updates/?v=294497 ) kann erfolgreiche Bohrungen auf seinem rund 116 Quadratkilometer großem Yellowknife-Goldprojekt in Kanadas Northwest Territories vorweisen. Gerade konnten drei neue Gebiete mit Goldvererzung entdeckt werden. Proben ergaben unter anderem 133,5 Gramm Gold pro Tonne Gestein, 108 Gramm Gold und 65,8 Gramm Gold pro Tonne Gestein.

Saudi-Arabien fördert neben Russland und den USA weltweit das meiste Rohöl und sitzt auf riesigen Ölreserven – wie der Iran. Kommt es zum offenen mit Waffen ausgetragenen Konflikt, dann könnte eine ganze Portion an Ölproduktion wegfallen. Zumindest dürfte es den Transport des Öls aus dem Persischen Golf oder wie die Saudis ihn nennen, dem Arabischen Golf, stark behindern. So verbohrt Saudi-Arabiens König Salman mit seinen 80 Jahren ist und so radikal einige iranische Gruppen sind, so groß ist tatsächlich die Gefahr, dass es zu einer Eskalation kommen könnte.

Was würde passieren? Die Zeit des günstigen Ölpreises wäre vorbei. Die Inflationsraten würden weltweit sprunghaft nach oben schießen. Auch der US-Dollar dürfte als Fluchtwährung profitieren – wie das Gold, das Krisenmetall schlechthin. Höherer Dollar und steigender Goldpreis wären zweifach positiv für Anleger aus dem Euroraum, die Gold besitzen. Wer also noch ein wenig übrig hat von seinen Weihnachtseuros – immerhin wollte gut ein Drittel der Deutschen Geld verschenken, wäre gut beraten dieses in gängige Goldmünzen zu tauschen. Anleger, die in ihrem Aktien-Portfolio etwas aufräumen wollen, könnten von einem Tausch weg von den Profiteuren des niedrigen Ölpreises hin zu Unternehmen aus dem Edelmetallbereich profitieren. Denn auch wenn die Eskalation am Persischen Gold ausbleibt, dürfte der Ölpreis langfristig leicht anziehen und die ungehemmte Geldmengenschaffung der Zentralbanken die Inflationsraten anheizen.

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Was wird 2016 bringen?

Analysten, Politiker und Querdenker zerbrechen sich die Köpfe. Auch für Gold und Silber ist da Platz. Und auch für Goldgesellschaften wie etwa Timmins Gold oder Inca One Gold.

BildIn Peru verdient Inca One Gold (ISIN: CA4528X1078 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,34914,Precious_Metal_Summit_2015_Zurich/?v=294889 ) sein Geld mit dem Vorhandensein vieler Kleinstabbauten und der vom Staat verordneten Pflicht diese in genehmigten Betrieben verarbeiten zu lassen. Neben der Chala One-Goldmühle wird Inca One eine weitere Laugungsanlage in Betrieb nehmen um dann täglich rund 200 Tonnen Gestein zu verarbeiten. Ein etwas anderes und vom Goldpreis nicht so abhängiges Geschäftsmodell also.

Auch in Mexiko bei Timmins Gold (ISIN: CA88741P1036 – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=292514 ) tut sich Einiges. Die San Francisco-Goldmine produziert fleißig, doch konzentriert sich die Führung von Timmins Gold nun mehr auf das Ana Paula-Goldprojekt im südlichen Mexiko (fast zwei Millionen Unzen Gold Ressourcen bisher). Die Aussichten scheinen dort sehr vielversprechend zu sein. Der neue Timmins CEO plant die Produktion in der San Francisco-Mine im Verlauf des Jahres still zu legen und erst wieder bei verbessertem Goldpreis hoch zu fahren.

Die Entwicklung des Goldpreises in 2016 wird auf jeden Fall spannend. Steen Jakobsen, der Chefvolkswirt der Saxo Bank wartet jedes Jahr mit teils humorigen und aufrüttelnden Thesen auf. Die zehn Szenarien drehen sich um Politik und Märkte. Sie könnten in den kommenden 12 Monaten Wirklichkeit werden.

Wie aus mehreren der zehn Thesen ersichtlich, könnte das Risiko in 2016 bei einem Inflationsanstieg liegen. Allein wenn der Ölpreis konstant bleiben würde über das Jahr 2016, würde der Basiseffekt, der bisher die Geldentwertung – zumindest auf dem Papier – zurück gehalten hat, Vergangenheit. Steigt der Ölpreis tatsächlich auf 100 US-Dollar, dann würde die Inflationsrate stark nach oben gehen. Koppeln wir dies mit stark steigenden Lebensmittelpreisen und steigenden Strompreisen, dann könnte es zu einer Geldentwertung kommen, deren Geschwindigkeit nahezu alle Marktteilnehmer überraschen sollte.

Wer profitiert von dieser Entwicklung? Die Wertaufbewahrung, die sich seit Jahrhunderten, ja seit Jahrtausenden als werterhaltend hervorgetan hat, das Gold. Die derzeit wieder günstigeren Preise sollten Anleger, die noch kein Gold besitzen, dazu nutzen erste Bestände aufzubauen. Denn der Goldpreis kann sehr stark auf eine zunehmende Geldentwertung reagieren. Daher, Anleger, positioniert euch rechtzeitig dafür.

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5000 Dollar für eine Unze Gold

Rob McEwen ist als Gold-Bulle bekannt. Doch McEwen ist kein Fantast. Auch wenn er 5000 US-Dollar je Unze Gold als Kursziel ausgibt. Goldunternehmen sollten davon profitieren können.

BildTimmins Gold (ISIN: CA88741P1036 – http://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/unternehmensprofile/timmins-gold/unternehmensdaten.html ) besitzt mit der San Francisco-Mine im mexikanischen Bundesstaat Sonora ein produzierendes Projekt. Doch nach den Plänen des Managements soll die Produktion bis im ersten Quartal 2017 auslaufen – zumindest, wenn der Goldpreis nicht wieder anziehen sollte. 2014 lag die Produktion immerhin bei 120.023 Unzen Gold. Im dritten Quartal 2015 waren es auch noch immerhin 23.387 Unzen. 2016 werden rund 65.000 Unzen Gold erwartet bei operativen Kosten von 700 bis 750 US-Dollar je Unze. Das Management will jedoch verstärkt seine Anstrengungen auf das sehr aussichtsreiche Ana Paula-Projekt im Guerrero Goldgürtel in Mexiko konzentrieren. Bereits jetzt sind dort knapp zwei Millionen Unzen Gold-Ressourcen entdeckt worden. Mit weiterer Exploration könnte dort eine sehr große Entdeckung ins Haus stehen.

Rye Patch (ISIN: CA7837271005 – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=294914 ) ist dank vierteljährlicher Einnahmen aus einem Royalty-Abkommen bestens finanziert und besitzt Projekte in den Cortez- und Oreana-Goldtrends in Nevada. Die Nähe großer Gold- und Silberproduzenten ist für eine ausgezeichnete Infrastruktur verantwortlich. Die Ressourcen sollen sich auf rund 2,6 Millionen Unzen Gold und 35 Millionen Unzen Silber belaufen.

Jüngst erklärte Ron McEwen, Chairman und Hauptaktionär von McEwen Mining auf die Frage im “The Gold Report”, ob er noch zu seinem Goldpreis-Szenario von 5000 US-Dollar je Unze hält: “Ja”. Die Gründe, warum er 2011 dieses Kursziel ausgab, seien heute sogar noch relevanter und erdrückender. Der Bergbau-Veteran geht davon aus, dass die Schuldenlast der Regierungen weltweit einfach zu hoch sei. Zudem werde derzeit soviel neues Geld gedruckt wie nie zuvor. Was die Notenbanker damit versuchten, nämlich die Weltwirtschaft wieder auf einen soliden Wachstumspfad zu bringen, sei bisher jedoch nicht gelungen.

Auch gebe es einige Länder, die den US-Dollar als Weltleitwährung absetzen wollten. Dies würde in den Köpfen vieler Leute ein Umdenken über den inneren Wert des Dollars anregen. McEwen macht zudem eine einfache Rechnung auf um sein Kursziel von 5000 US-Dollar je Unze zu untermauern. Von 1970 bis 1980 sei der Goldpreis von 40 US-Dollar auf 800 US-Dollar gestiegen. Das ist eine Verzwanzigfachung. Seit dem Tief des aktuellen Goldzyklus, der bei rund 250 US-Dollar lag, sei der Goldpreis bei weitem nicht so stark gestiegen. Würde man eine Verzwanzigfachung annehmen, wie im letzten Zyklus, dann käme man eben auf diese 5000 US-Dollar. Und dies könne schon in so kurzer Zeit wie den nächsten vier Jahren geschehen. Goldminen-Aktien würden bei so einem Goldpreis wohl durch die Decke gehen. Denn in der Regel besitzen Gold-Unternehmen sogar einen Hebel auf den Goldpreis. Mit aussichtsreichen Titeln sollten Anleger daher bereits jetzt ihr Depot vergolden.

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Die Rohstoff-Gurus reichen sich die Hand

In London traf sich in der ersten Dezember-Woche die Rohstoff-Elite zur Mines & Money-Konferenz. Übernahmen und Fusionen sowie Vor- und Nachteile von Standorten sind große Themen.

BildPershing Gold (ISIN: US153022048 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,34922,Edelmetallmesse_Munich_2015/?v=294932 ), mit der Wiederbelebung der Relief-Canyon-Goldmine in Nevada zu Gange, ist schuldenfrei und in einem der besten Goldgebiete tätig – und nun auch an der US-amerikanischen Börse Nasdaq gelistet. Auch Ressourcenausweitungen und Bohrerfolge sind gegeben. Derzeit geht man bei Pershing von Ressourcen in Höhe von rund 800.000 Unzen Gold aus, hofft aber dies auf gut drei Millionen Unzen Gold zu erhöhen. In der vergangenen Zeit konnte Pershing einige große Gebiete hinzunehmen, so dass einem um den Explorationserfolg nicht bange sein muss.

Timmins Gold (ISIN: CA88741P1036) produziert zwar seit längerem Gold in seiner San Francisco-Goldmine in Mexiko. 2014 waren es rund 120.000 Unzen. Jetzt legt das Management jedoch den Focus mehr auf die Entwicklung des Ana Paula-Goldprojekts. Dieses befindet sich entlang des goldträchtigen Guerrero-Goldgürtels in Mexikos Süden. Sollte der Goldpreis bis Mitte 2016 nicht deutlich steigen, wird Timmins zu Gunsten des Ana-Paula-Projekts vielleicht seine Aktivitäten in der San Francisco-Goldmine auf Eis legen. Die Entwicklung des Ana-Paula-Projekts kann dank der zugekauften Aufbereitungsanlage El Sauzal von Goldcorp zügig vorangehen, da keine neue Anlage gebaut werden muss.

Gold-Unternehmen mit guten Projekten, jedoch Problemen aufgrund von leeren Kassen oder geologischen und verarbeitungsabhängigen Schwierigkeiten dürften in London auf der Mines & Money-Konferenz versuchen neue Lösungen zu finden. Diese können technologischer Fortschritt und meist noch mehr Partner mit gut gefüllten Investmentkassen bieten. Daher dürfte auch ein großes Thema dieses Jahr Fusionen und Übernahmen sein – auch wenn die Gespräche zuerst einmal hinter verschlossenen Türen abgehalten werden.

Doch in London geht es auch um politische Gegebenheiten in den Abbauländern und ein Thema sind ebenfalls Frauen im Management der Bergbaugesellschaften. So dürfte etwa die neue Regierung in Kanada, die ja eher etwas härter mit den Bergbaugesellschaften umgehen könnte als die alte, einige Debatten bei den abendlichen Drinks wert sein.

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Gewinn durch Gold

Apple macht nicht nur Gewinn mit seinen Produkten, sondern auch mit dem Recycling der Rohstoffe, insbesondere Gold aus seinen Produkten. Die Goldaktien gut aufgestellter Unternehmen, sollten laufen

BildKlondex Mines (ISIN: CA4986961031 – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=296169 ) besitzt zwei produzierende Minen in Nevada, Fire Creek und Midas. Diese haben im ersten Quartal 2016 rund 30.100 Unzen Goldäquivalent produziert. Das für 2016 anvisierte Gesamtproduktionsziel liegt bei 145.000 bis 150.000 Unzen Goldäquivalent und dürfte auch erreicht werden. Das dritte Projekt von Klondex, das Rice Lake-Projekt in Manitoba, befindet sich gerade in der Erschließungsphase.
Timmins Gold (ISIN: CA88741P1036 – http://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/timmins-gold-corp.html) konnte im ersten Quartal 2016 auf seiner San Francisco-Goldmine in Mexiko mit über 25.000 Unzen das beste Ergebnis seit mehr als einem Jahr für sich verbuchen. Die Ende letzten Jahres angekündigte Stillegung der Mine im Sommer 2016 könnte daher, gerade auch bei einem steigenden Goldpreis, vielleicht doch noch revidiert werden. Ansonsten konzentriert sich Timmins jetzt besonders auf sein aussichtsreiches Ana Paula-Goldprojekt, ebenfalls in Mexiko gelegen.

Apple rühmt sich Papier und Wasser durch kleinere Verpackungen und durch das Wiederverwenden von Wasser (bis zu 35 mal) zu sparen. Und vor allem die Rohstoffe werden wieder verwendet. Dabei kann ein ordentlicher Gewinn besonders aus dem Goldrecycling alter Iphones, Ipads und Macs verdient werden. Insgesamt konnte Apple so in 2015 rund 27.900 Tonnen Material – Stahl, Aluminium, Kupfer, Kobalt, Nickel, Zink, Silber, Gold etc. – wieder gewinnen und erneut in die Produktion einfließen lassen. Gold war mit einer Tonne vertreten.
Bei der Betrachtung der weltweit recycelten Goldmenge fällt auf, dass in 2014 mit 1122 Tonnen Gold der niedrigste Stand seit sieben Jahren erreicht wurde, so das World Gold Council. In 2015 waren es nur 1093 Tonnen. Grund dürfte einmal die nicht unberechtigte Erwartung auf einen höheren Goldpreis sein, zum anderen die Erschöpfung der marktnahen Goldrecyclingmaterialien.
Die Menge des bisher insgesamt auf der Welt geförderten Goldes beläuft sich übrigens laut Schätzungen auf etwa 180.000 Tonnen. Dies wäre ein Würfel mit der Kantenlänge von 20 Metern. Aktuell hält sich der Goldpreis tapfer fast bei 1.300 US-Dollar je Feinunze. Gold scheint wieder sehr beliebt zu sein. So verdoppelten sich in den ersten vier Monaten 2016 die US-Münzabsätze fast im Vergleich zum Vorjahr. Auch die Aktien der Goldgesellschaften sollten vom Goldpreis und dem steigenden Interesse am Gold profitieren.

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Goldenes Klima in Indien

In 2015 hat Indien mehr als 1000 Tonnen Gold aus dem Ausland aufgekauft. In 2014 waren es etwa 900 Tonnen Gold…

BildIndiens Goldnachfrage steigt und fällt mit dem Einkommen der Bevölkerung und damit auch mit dem Monsun. Dass die Prognosen auf Regen stehen, dürfte daher Goldunternehmen wie Brazil Resources und Timmins Gold freuen.

Brazil Resources (ISIN: CA1058651094 – http://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/brazil-resources-inc.html -) besitzt im Nordosten Brasiliens zwei Goldprojekte. Dazu kommt das Whistler-Gold-Kupfer-Projekt in Alaska. Gerade wurde eine NI 43-101 konforme Ressourceneinschätzung für die Lagerstätte Island Mountain innerhalb des Projektes Whistler veröffentlicht, beide zusammen enthalten: 2,694 Millionen Unzen Gold-Äquivalent (angezeigt) und 4,483 Millionen Unzen Gold-Äquivalent (geschlussfolgert). Daneben gehört noch ein Uranprojekt zu Brazils Portfolio, das zusätzliche Impulse für den Aktienkurs bringen könnte.

Auch Timmins Gold (ISIN: CA88741P1036 – http://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/timmins-gold-corp.html – ) besitzt mit seinem Ana Paula-Goldprojekt in Mexiko eine sehr erfolgversprechende Liegenschaft. Ob das bereits produzierende San Francisco-Goldprojekt von Timmins dieses Jahr stillgelegt wird, ist noch nicht sicher. Immerhin wurde im ersten Quartal 2016 mehr Gold als im ersten Quartal 2015 gefördert, nämlich mehr als 25.000 Unzen Gold. Die Projekte sprechen dafür, dass Timmins durchaus zum Kreis lukrativer Übernahmekandidaten zählt, wenn sich die Gold-Rally fortsetzt.

Der Streik der Schmuckhändler in Indien ist Vergangenheit. Derzeit herrscht Dürre, aber die Voraussagen auf einen überdurchschnittlichen Monsun steigen (das ist der La Niña-Effekt). Die Wetterfrösche sagen, was für die ländliche Bevölkerung sehr wichtig ist, die Monsunzeit könnte den Bauern das so nötige Wasser bescheren. Und sieht es mit dem Einkommen gut so, dann wird auch wieder mehr Gold gebraucht.

Auch die indische Regierung weiß, wie entscheidend die Wasserversorgung ist. So wird es ab Mai durch Gerichtsbeschluss keine Kricketspiele der indischen Meisterschaft IPL mehr geben. Denn die Bewässerung des Rasens verbraucht zu viel Wasser. Wasser wird per Zug verschickt derzeit: 50 Wagons mit 2,5 Millionen Liter Wasser.

Nicht nur Indien, sondern ganz Südasien leidet seit Jahrzehnten unter Dürreperioden, besonders auch Thailand und Vietnam. Oft ist das Problem dabei nicht nur der zu geringe Regen, sondern es fehlen oft auch nötige Wasserspeicher. Zudem steigen die Bevölkerungszahlen und die Umstellung auf mehr Monokulturen ist auch nicht gerade förderlich. Zuckerrohr benötigt extrem viel Wasser beim Anbau und wird wegen staatlicher Zuschüsse forciert.

In 2015 hat Indien mehr als 1000 Tonnen Gold aus dem Ausland aufgekauft. In 2014 waren es etwa 900 Tonnen Gold. Sollte sich die Monsunzeit in 2016 günstig erweisen, könnte es weiter aufwärtsgehen mit den Goldkäufen Indiens.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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