Unternehmen können ihre Zuhörer begeistern

Unternehmen mit zwei unterschiedlichen Geschäftsmodellen auf dem Gebiet der Rohstoff- und Edelmetallgewinnung präsentierte die Swiss Resource Capital AG zum Auftakt ihrer diesjährigen Herbst-Roadshow.

BildZwei unterschiedliche Geschäftsmodelle auf dem Gebiet der Rohstoff- und Edelmetallgewinnung präsentierte die Swiss Resource Capital AG zum Auftakt ihrer diesjährigen Herbst-Roadshow durch Deutschland, Liechtenstein und die Schweiz. Den Gästen wurde dabei zum einen der noch kleine in Mexiko aktive kanadische Edel- und Basismetall Produzent Cyprium Mining vorgestellt und zum anderen erläuterte der CEO von Treasury Metals, ein bis dato auch für uns unbekanntes Unternehmen, die Zukunftspläne seiner in Ontario explorierenden Goldgesellschaft. Vorab gesagt: Beide Unternehmen konnten überzeugen!

Beginnen wollen wir mit dem uns bekannteren Unternehmen Cyprium Mining (ISIN: CA23281G1063 / TSX-V: CUG), dessen Direktor Arzola auch gleich die Gelegenheit nutzte um noch einmal das Potenzial zu verdeutlichen, welches sich durch die 53 % Beteiligung an der ,Potosi’-Silber-Blei-Zink-Mine für Cyprium ergibt. Dabei stellte er auch noch einmal ganz deutlich heraus, dass bereits mehrere Mitbewerber versucht haben einen solchen oder ähnlichen Deal abzuschließen, was ihnen aber nicht gelang. Anhand von Kartenmaterial, das zwar fast 85 Jahre alt ist, veranschaulichte er die weit verzweigte Infrastruktur, die bereits in den früheren Abbaujahren errichtet wurde und die Erzstruktur, die sich noch mächtig ausbreitet und reichlich Potenzial bietet.

Als kurzfristiger Meilenstein soll die Erweiterung der Verarbeitungskapazität der ,Aldama’-Anlage auf 200 Tonnen pro Tag erreicht werden. Das für die Anlage benötigte Material soll später zum Großteil oder ganz die ,Potosi’-Mine liefern, auf der bereits in spätestens zwei Monaten 40 Tonnen Erz pro Tag von einem externen Unternehmen abgebaut werden sollen. Bis Ende Januar 2016 sollen hier bereits 100 Tonnen und bis Ende Juni 2016 sogar 200 Tonnen pro Tag abgebaut werden. Parallel dazu laufen die Arbeiten für die Wiederinbetriebnahme der Schächte 1 und 2, die einen besseren Zugang zu den Levels 2, 4 und 6 ermöglichen sollen. Aufgrund der Vermutung von sehr hohen Erzreserven in diesem Bereich sollen auf den zuvor genannten Levels dann auch schnellstmöglich Explorationsbohrungen durchgeführt werden.

Laut den Unternehmenschefs soll die zur ,Potosi’-Mine gehörende ,San Guillermo’-Verarbeitungsanlage, die früher mit einer Kapazität von 1.200 Tonnen pro Tag betrieben wurde, mit Investitionskosten zwischen 500.000 und 700.000 USD wieder auf eine Verarbeitungskapazität von 400 Tonnen pro Tag gebracht werden können. Wann die Verarbeitungsanlage wieder in Betrieb genommen und mit welcher Kapazität dann produziert werden soll wird das Unternehmen voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2016 entscheiden. Noch erhebliches Potenzial sehen die Unternehmenslenker auch in der ,La Chinche’-Liegenschaft, die bislang kaum exploriert wurde. Hier könnte noch mit der ein oder anderen positiven Überraschung gerechnet werden, waren sie sich einig. In direkter Nachbarschaft von ,La Chinche’ befinden sich bereits namenhafte Produzenten wie Mag Silver und Groupo Mexiko.

Auch der mehrjährige Abnahmevertrag mit der schweizerischen Trafigura wurde noch einmal angesprochen, der von den Konditionen her sehr gut für ihr Unternehmen sei, versicherten sie einvernehmlich. Trafigura gehört zu den weltgrößten Rohstoffhändlern und Cyprium hat hier einen Fuß in der Tür, was für das Unternehmen einem Ritterschlag gleicht. Ein solch starker Partner kann bestimmt noch die ein oder andere Tür mehr öffnen.

Die im Rahmen der Roadshow aufgezeichneten aktuellen Interviews für mehr Informationen zu Cyprium Mining mit Alain Lambert und Carlos Arzola finden Sie unter den folgenden Links:

Aktuelles Interview mit Alain Lambert:

http://www.commodity-tv.net/c/mid,5428,Company_Updates/?v=294624

Aktuelles Interview mit Carlos Arzola finden Sie unter folgendem Link:

http://www.commodity-tv.net/c/mid,5428,Company_Updates/?v=294625

Auch Treasury Metals (ISIN: CA8946471064 / TSX: TML) konnte mit seiner Präsentation überzeugen. Treasury ist eine interessante Explorationsgesellschaft die in Ontario das ,Goliath’-Goldprojekt betreibt. Der Präsident und CEO Martin Walter, sowie der VP Corp. Development Greg Ferron stellten das sehr aussichtsreiche Projekt vor. Das ,Goliath’-Projekt verfügt bereits über eine Vormachbarkeitsstudie aus dem Jahr 2012 die dem Projekt sehr vielversprechende betriebswirtschaftliche Kennzahlen bescheinigt. So liegen die Investitionskosten für eine Minenerrichtung bei unter 100 Mio. USD und die All-In-Produktionskosten liegen laut Berechnungen bei unter 900 USD pro Unze Gold. Auch das Explorationspotenzial sollte nicht unterschätzt werden, so der Unternehmenschef. Es seien auf dem Projekt noch einige aussichtsreiche Bereiche die noch nicht mit Bohrungen überprüft wurden, fuhr er fort. Beim Genehmigungsprozess für die geplante Anlage gehe man von keinen Problemen oder Verzögerungen aus, da man sehr gut mit den Behörden zusammenarbeite und bereits einige Minen in der Region angesiedelt sind, die nicht zuletzt auch Treasury zu einer perfekten Infrastruktur verholfen hätten.

Die anhaltend positive Unternehmensentwicklung spiegelt sich auch im Aktienkurs wieder. Während die meisten Edelmetallexplorer und auch -Produzenten hohe zweistellige Kursverluste verzeichnen stieg die Treasury Metals Aktie seit Jahresbeginn um rund 27 %. Ein weiterer Punkt der sehr positiv auffällt, ist die Aktionärsstruktur. Die Insider des Unternehmens halten 14 % der ausstehenden Aktien. Im September 2015 konnte das Unternehmen selbst unter den schwierigen Marktbedingungen problemlos 2 Mio. USD einwerben. Somit verfügt Treasury nun über genügend Geld um die geplanten Arbeitsprogramme abzuschließen. Bei Treasury Metals könnten wir uns zum späteren Zeitpunkt auch eine Übernahme gut vorstellen.

An dieser Stelle wollen wir noch auf weiterführende Informationen in Form eines aktuellen Interviews mit Martin Walter hinweisen:

http://www.commodity-tv.net/c/mid,5428,Company_Updates/?v=294630

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Kupfer – da geht was

Kupfer: Fundamental Luft nach oben!

BildDer Kupferpreis konsolidiert – noch. Doch aus technischer und auch fundamentaler Sicht ist eine Aufwärtsbewegung gerechtfertigt!

So sehen es jedenfalls die Unicredit-Analysten. Ein Preis unter 4600 US-Dollar sei nur ein Teil der vorliegenden Bodenbildung. Die Nachfrage aus China ist solide und der Preis des Metalls könnte aktuell durch Arbeitskämpfe in Chile gestützt werden.

Hauptproduzent des roten Metalls ist Chile. 2015 wurden dort 5,7 Millionen Tonnen Kupfer produziert, dies trotz Erdbeben, schwerer Regenfälle und Streiks. An zweiter Stelle steht China, der weltweit größte Kupferverbraucher mit 1,75 Millionen Tonnen Kupfer.

An dritter Stelle steht Peru mit einer Kupferproduktion von 1,6 Millionen Tonnen. In 2014 waren es nur 1,38 Millionen Tonnen Kupfer. Es folgen die USA mit 1,25 Millionen Tonnen des Industriemetalls – gegenüber 2014 eine Verringerung um acht Prozent. Platz fünf besetzt der Kongo, der erstmals seit sechs Jahren eine niedrigere Produktion zu verzeichnen hatte. Auf Platz sechs folgt Australien mit knapp einer Million Tonnen Kupferproduktion.

Dort in down under befindet sich beispielsweise das Gold-Kupfer-Projekt Cloncurry und daneben das Roseby South-Projekt von Altona Mining – http://rohstoff-tv.net/c/mid,3508,Information_und_amp%3B_Dokumentation/?v=286623 -. Bei letzterem wurde gerade eine hohe Kupfer-Anomalie entdeckt. Derzeit besitzt die bestens finanzierte Gesellschaft Ressourcen von 1,65 Millionen Tonnen Kupfer. Die neuen Entdeckungen könnten diese langfristig durchaus erhöhen.

In der Hitliste der größten Kupferproduzenten folgen dann Russland, Kanada, Sambia und Mexiko. Letztere mit immerhin noch 550.000 Tonnen Kupfer. In Mexiko zum Beispiel produziert seit kurzem Cyprium Mining – http://rohstoff-tv.net/c/mid,4419,Nachrichten/?v=296289 – in seiner Silber-Kupfer-Mine Potosi in Chihuahua, in einem der besten Metallproduktionsgebiete in Mexiko.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Schwellenländer geben Gas – Kupfer gewinnt

Die besten neun Kursentwicklungen unter den Weltbörsen konnten bisher Emerging Markets verbuchen.

Bild
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Die Börsen der Emerging Markets haussieren. Das könnte ein Vorbote der konjunkturellen Belebung sein. Für Kupfer käme so ein Impuls gerade recht, genauso wie für dessen Produzenten.

Was für ein Börsenjahr 2016! Im bisherigen Jahresverlauf stellen die Börsen der aufstrebenden Länder ihre Pendants in den Industrieländern klar in den Schatten. Die besten neun Kursentwicklungen unter den Weltbörsen konnten bisher Emerging Markets verbuchen. Das Olympia-Land Brasilien liegt mit plus 62 Prozent auf Platz eins – und dies in Euro gerechnet. Peru und Namibia erreichen Silber und Bronze.

Auf den weiteren Rängen folgen Russland, Indonesien, Thailand, Chile und Kolumbien. Die Aufwärtsbewegung umfasst also nicht nur eine Region, sondern ist breit gefächert. Vertreter aus Südamerika sind ebenso vertreten wie das europäische Russland oder Thailand aus Südostasien.

Diese Entwicklung macht Hoffnung für die Weltkonjunktur. Denn was Emerging Markets besonders gut tut ist zum einen ein konjunktureller Aufschwung. Und zum anderen profitieren die Schwellenländer von niedrigen Zinsen. Denn diese können Wachstum anregen. Und drittens führt beides in der Regel zu höheren Rohstoffpreisen. Das stimmt insbesondere für konjunkturabhängige Materialien. Dazu zählen wiederum insbesondere die Industriemetalle. Kupfer wird ohnehin als Konjunkturbarometer per se gesehen.

Wer also die Börsenentwicklung der Emerging Markets als Anhaltspunkt nimmt, sollte auch für Kupfer positiv gestimmt sein. Unternehmen aus dem Kupferbereich sollten davon stark profitieren. Zu diesem Kreis zählen zum Beispiel Altona Mining und Cyprium Mining.

Altona Mining – https://www.youtube.com/watch?v=AM6fcy5MOPg – entwickelt in Australien das Cloncurry Gold-Kupfer-Projekt (im Joint Venture mit SRIG). Das zu 100 Prozent im Eigentum stehende Roseby South-Projekt gleich nebenan betreibt Altona allein. Das Unternehmen hat sich gerade um neue Explorationsgenehmigungen beworben, damit um ein zusätzliches Gebiet von fast 1900 Quadratkilometern. Die bisherigen Ressourcen von 1,65 Millionen Tonnen Kupfer und 0,41 Millionen Unzen Gold auf Cloncurry könnten sich also bald vermehren.

Cyprium Mining – https://www.youtube.com/watch?v=GzUsKvpFj7Y – befindet sich mit seiner Silber-Kupfer-Mine Potosi in Mexiko im Bundesstaat Chihuahua in Santa Eulalia. Dieses Gebiet gehört zu den besten Silber- und Buntmetallproduktionsgebieten in Mexiko. Die Produktion ist auf Potosi gerade angelaufen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Krise als Chance

1933 wurde der Infrastruktur-Plan “The New Deal” genannt und brachte eine riesige Nachfrage nach Rohstoffen.

BildKupfer könnte der Gewinner der schleppenden Weltkonjunktur werden – so komisch dies klingt. Denn Infrastruktur-Investitionen in den USA dürften zusätzlich Nachfrage bringen.

Der Hoover Dam, ein Jahrtausend-Bauwerk. Ohne die große Depression wäre er vielleicht erst viel später gebaut worden. Doch die Amerikaner wollten sich selbst aus dem konjunkturellen Sumpf der beginnenden 30-er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts ziehen. Der Staat nahm dafür Geld in die Hand, sehr viel Geld. 7800 Brücken wurden gebaut oder erneuert, 700.000 Kilometer Straßen, rund 1000 Flugzeug-Landebahnen, 13.000 Parks und Spielplätze, 2500 Krankenhäuser, 45.000 Schulen – und eben nicht zu vergessen der riesige Staudamm zur Stromerzeugung.

1933 wurde der Infrastruktur-Plan “The New Deal” genannt. Er brachte eine riesige Nachfrage nach Rohstoffen, vor allem nach Industriemetallen. In den darauffolgenden vier Jahren verdoppelten sich die Preise für Kupfer und Öl. Nun stehen die USA wieder vor einer riesigen Welle an Infrastruktur-Investitionen. Gemäß einer Auflistung der American Society of Civil Engineers bedarf es weit mehr als 3000 Milliarden US-Dollar an Investitionsvolumen um die Infrastruktur der USA auf den neuesten Stand zu bringen. Und es ist davon auszugehen, dass der neue US-Präsident – oder die neue US-Präsidentin – Einiges davon angehen wird. Eine Nachfragewelle für Kupfer, Zink, Nickel und andere Rohstoffe rollt somit auf den Markt zu.

Für Anleger bedeutet dies, sich rechtzeitig zu positionieren, um von dem neuen “New Deal” zu profitieren. Mit Unternehmen aus dem Bergbausektor kann dies gelingen. Zwei Vertreter aus dem Kupfer-Bereich sind Altona Mining und Cyprium Mining. Altona – https://www.youtube.com/watch?v=AM6fcy5MOPg – arbeitet am Cloncurry-Kupferprojekt in Australien (Ressourcen von etwa 1,65 Millionen Tonnen Kupfer), unterstützt von der finanzstarken Sichuan Railway Investment Group. Gerade wurden zwei neue und sehr reichhaltige Kupferanomalien entdeckt. Das Little Eva-Projekt ist auch bereits genehmigt.

Cyprium Mining entwickelt die Silber-Kupfer-Mine Potosi im historischen Bergbaugebiet im mexikanischen Bundesstaat Chihuahua. Nur sechs Monate brauchte Cyprium – https://www.youtube.com/watch?v=6qmumNKNrlk – um jüngst mit der Produktion zu beginnen. Die Verarbeitung des Materials findet in der Aldama-Anlage statt. Die Zinkkonzentrate werden gemäß einem Handelsabkommen an Trafigura Mexiko gesendet.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Cyprium Mining erweitert den Board und EnWave erweitert Management-Team und Lizenz mit Ultima Foods

Jonathan George, Mitgründer der Creston Moly Corp. die Mexikos größte Molybdän-Lagerstätte im Wert von mehr als 176 Mio. USD erwarb, tritt dem Board von Cyprium Mining bei. EnWave erweitert das …

BildMitgründer von Creston Moly Corp. tritt dem Board von Cyprium Mining bei

Wie der angehende Silber-Kupferproduzent Cyprium Mining (ISIN: CA35833Q1019 / TSX-V: CUG – https://www.youtube.com/watch?v=GzUsKvpFj7Y -) vergangene Woche bekannt gab, konnte man den Beratungsgeologen und Unternehmer Jonathan George mit mehr als 35 Jahren Berufserfahrung als Board-Mitglied gewinnen. Herr George hat bisher über 60 Mio. USD für verschiedene Rohstoff-Projekte beschafft. Auch in Mexiko kennt er sich bestens aus. Er war Präsident und Mitgründer der Creston Moly Corp., die Mexikos größte Molybdän-Lagerstätte erwarb. Im Jahr 2011 fusionierte Creston mit Mercator Minerals im Rahmen einer Transaktion im Wert von mehr als 176 Mio. USD. Aber auch vor seinem Erfolg bei Creston hat er sein Können unter Beweis gestellt. Als Präsident und CEO von ESO Uranium, die vorher als Alpha Minerals bekannt war, hat er einen wesentlichen Anteil an der Zusammenstellung eines der größten Landpakete im Athabasca Basin, in der kanadischen Provinz Saskatchewan, gehabt. Alpha Minerals und ihr Partner Fission Energy machten auf ihrem Joint Venture Projekt ‘Patterson Lake South’ eine der bedeutendsten Uranentdeckungen der jüngster Vergangenheit.

Herr George, der den Chairman und CEO von Cyprium Mining gut kennt und von ihm zu einem Besuch der ‘Potosi’-Mine eingeladen wurde, überzeugte sich vor Ort über das Vorankommen des Unternehmens. Wie er sagte, habe ihn das Erreichte begeistert, und nach dem Treffen des technischen Teams vor Ort und der dort arbeitenden Bergbausubunternehmer ein noch positiveres Bild vom Unternehmen und dem Team bekommen. Zudem seien alle Arbeiten, wie der Abschluss der Sanierung des ‘Potosi Schachts Nr. 3’, dem Produktionsbeginn und der Entscheidung eine NI 43-101 konforme Ressourcenschätzung für den Erzkörper ‘Santo Domingo’ vorzulegen, bisher so umgesetzt worden, wie es ihm während seines Besuchs in Chihuahua vorgelegt wurde. Abschließend sagte er: “Ich freue mich auf eine enge Zusammenarbeit mit Herrn Lambert und dem Rest seines Teams, um die Fortsetzung der Entwicklung der ‘Potosi’-Mine, die Finanzierung des Unternehmens und eventuell die Akquisition weiterer Bergbauprojekte mit zu begleiten.”

EnWave erweitert Lizenz und stellt Pharma-Profi ein

Vom kanadischen Technologiekonzern EnWave Corporation (ISIN: CA29410K1084 / TSX-V:ENW – http://rohstoff-tv.net/c/mid,4419,Nachrichten/?v=296436 -) gab es gleich zwei gute Nachrichten. So meldete das Unternehmen, das man das Technologiebewertungs- und Lizenzoptionsabkommen mit dem Unternehmen Ultima Foods Incorporated erweitern konnte. Auch erweitert Ultima den Maschinenpark um eine weitere ‘Radiant Energy Vacuum’ (‘REVTM’) -Verarbeitungsanlage in Quebec, Kanada. Diese Installation versetzt Ultima in die Lage ihre Produktapplikationen zu verfeinern und das Zielvermarktungspotenzial für den kommerziellen Verkauf in 2017 neu zu bewerten. Beide Unternehmen arbeiten auch an der Weiterentwicklung langlebiger Joghurtsnacks mit der patentierten ‘REVTM’-Trocknungstechnologie, von EnWave.

Ultima ist ein Joint Venture Partner von zwei der größten kanadischen Milchkooperativen und ist einer der größten Joghurtproduzenten in Kanada. Die Produkte werden unter den Marken Olympic und iögo vertrieben. Bis heute gelang es den Unternehmen bereits mehrere langlebige Joghurtsnackprodukte mittels EnWave´s ‘REVTM’-Trocknungstechologie zu entwickeln. Ultima besitzt derzeit die exklusive Option für die Lizenzierung der ‘REVTM’-Technologie für die kommerzielle Produktion von Joghurtprodukten in Kanada.

Aber auch einen personellen Neuzugang meldete das Unternehmen in der vergangenen Woche. So tritt der erfahrene Dr. Richard Mitchell, ein regelrechter Profi aus der pharmazeutischen Industrie, dem Unternehmen bei. Dr. Mitchell war früher als Director of Business Development des Fred Hutchinson Cancer Research Center tätig, nachdem er einige strategische Positionen bei zahlreichen bekannten Pharma- und Technologieunternehmen wie Nastech Pharmaceutical, Adnavance Technologies und Shoreline Community College sowie MDS Pharma Services inne hatte. Dr. Mitchell bringt ein umfassendes wissenschaftliches Hintergrundwissen sowie einen scharfen Geschäftssinn in das Unternehmen mit ein, um damit erfolgreiche Beziehungen in die Biotechnologiebranche zu knüpfen. Angesichts dieser umfassenden Kenntnisse in der Branche wird Dr. Mitchell Teil des Management-Teams von EnWave werden und für die Expansion der ‘REVTM’-Technologie in der Biotechnologie- und Pharmabranche verantwortlich sein.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Cyprium Minings Strategie zur Wiederinbetriebnahme alter Minen zahlt sich aus

Die ,Potosí’-Mine in nur sechs Monaten und mit weniger als einer Million CAD wieder in die Produktion geführt!

BildDas kanadische Wirtschaftsmagazin Financial Post nahm kürzlich das in Mexiko aktive kanadische Bergbauunternehmen Cyprium Mining (ISIN: CA35833Q1019 / TSX-V: CUG – https://www.youtube.com/watch?v=GzUsKvpFj7Y -) etwas genauer unter die Lupe. Nach dem sich der Unternehmens-Fokus von der Junior-Exploration in Richtung Produktion verschoben hat, haben einige Medien Notiz vom Unternehmen genommen. Erst kürzlich nahm Cyprium die Produktion auf der ‘Potosí’-Silbermine auf. Das mexikanische Gebiet um Santa Eulalia, in dem sich auch die ‘Potosí’-Mine befindet, bot den Kanadiern die gesamte Wertschöpfungskette, nach der man gesucht hatte – mit einer über 300-jährigen nachgewiesenen Silberproduktionshistorie. Eine halbe Milliarde Unzen Silber wurden aus den Minen um Santa Eulalia bereits abgebaut.

Cypriums CEO Alain Lambert präzisierte dem Wirtschaftsfachblatt gegenüber, dass es für sein Unternehmen nur einen direkten Weg in die Produktion gebe: “Wir erwerben Minen, die in der Vergangenheit erfolgreich produziert haben und führen diese schnell und kostengünstig wieder in die Produktion. Außerdem suchen wir Liegenschaften mit ausgezeichnetem Explorationspotenzial. Um noch mehr Mehrwert für unsere Aktionäre zu schaffen finanzieren wir Exploration und Erschließung mit den Geldern, die wir aus der Bergbautätigkeit gewinnen”, veranschaulichte der Unternehmenschef.

Anfang Juli 2016 hatte Cyprium den Beginn der Produktion in der ‘Potosí’-Mine verkündet. In der Pressemitteilung hatte Lambert darauf verwiesen, dass man äußerst erfreut darüber sei, die ‘Potosí’-Mine in nur sechs Monaten und mit weniger als einer Million CAD wieder in die Produktion zu führen. Das Ergebnis bestätigt das zuvor erklärte Geschäftsmodell eindrucksvoll.

Zudem fügte der Unternehmens CEO hinzu, dass die Rehabilitierung der ‘Potosí’-Mine nur ein Teil der Cyprium-Operationen in Santa Eulalia sei. Er informierte die Wirtschaftsjournalisten darüber, dass sich sein Unternehmen die Rechte gesichert habe, einen 100 Tonnen pro Tag-Flotationskreislauf in der bestehenden ‘Aldama’-Anlage zu betreiben, wo man Blei, Zink und Silber Konzentrate herstelle. Diese Konzentrate liefere man in den Hafen von Manzanillo, wo es an einen der größten Metallhändler, Trafigura Mexiko, verkauft wird. Diese Abnahmevereinbarung mit Trafigura ist Cyprium bereits vor einiger Zeit eingegangen.

Mit den Erlösen aus den Konzentratverkäufen soll die ‘Potosí’-Mine weiter erkundet werden. Bewertung und Förderungsvorbereitungen im ‘Santo Domingo’-Erzkörper haben seit Produktionsbeginn im ‘Tunel’-Erzkörper oberste Priorität.

Bevor Cyprium eine Ressourcenschätzung nach dem Standard NI 43-101 anfertigen lässt, soll aber erst einmal Material aus dem ‘Tunel’-Erzkörper abgebaut, zu Konzentrat verarbeitet und verkauft werden. “Da liegen die Gelder, um mehr in Exploration und Erschließung investieren zu können. Eine im Vorfeld angefertigte Ressourcenschätzung an diesem Erzkörper hätte zu viel Zeit in Anspruch genommen, wäre außerdem teuer gewesen und hätte den Produktionsstart verzögert”, erklärte der Unternehmenschef. Vorstellen könne er sich aber eine NI 43-101 konforme Ressourcenschätzung für den ‘Santo Domingo’-Erzkörper, der deutlich größer sei. Diese würde weit mehr wertvolle technische Informationen für das Unternehmen liefern.

Um das Gesamtbild abzurunden, erklärte Lambert der Fachzeitschrift gegenüber: “Wenn man die Karte des historischen Santa Eulalia-Gebiets betrachtet, erkennt man, dass es nur drei Player gibt: Cyprium Mining, MAG Silver und Grupo Mexico als größtes Bergbauunternehmen im Land. Letzteres besitzt zwei Minen im Gebiet. MAG Silver ist der größte Claim-Eigentümer mit attraktivem Explorationspotenzial und wir besitzen ein Explorationsland südlich der ‘Potosí’-Mine. Unsere ‘La Chinche’-Liegenschaft, die noch wenig exploriert ist, deutet aber schon jetzt erhebliches Potenzial an”, so Lambert.

Einer der Mitbegründer und Chief Exploration Officer bei MAG Silver ist Dr. Peter Megaw, dessen Doktorarbeit an der Universität von Arizona im Jahr 1991 eine umfassende Studie des Gebiets beinhaltet. Er ist mit der ‘Potosí’-Mine zweifellos sehr vertraut. Cyprium gab vor kurzem bekannt, dass man Herrn Megaws Consultingunternehmen als technischen Berater für die weitere Erforschung der ‘Potosí’-Mine beauftragt hat. Dr. Megaw gilt als Experte für Karbonatersatzablagerungen, von denen das Santa Eulalia-Bergbaugebiet historisch gesehen als größtes der Welt gilt.

Die Wiederinbetriebnahme der alten ‘Potosí’-Mine zur Finanzierung weiterer Explorations- und Erschließungsmaßnahmen könnte als Blaupause für weitere alte Minen gelten, bestätigt das kanadische Wirtschaftsmagazin. Auch der Markt habe erst einmal abgewartet wie das Unternehmen die Wiederinbetriebnahme meistert, was am Aktienkurs abzulesen sei. Denn seit der Produktionsankündigung in der ‘Potosí’-Mine habe das Handelsvolumen signifikant zugenommen und auch der Aktienkurs habe sich bereits um mehr als 80 Prozent verteuert. Die Aktuelle Marktkapitalisierung liege aber immer noch bei bescheidenen 6,54 Mio. CAD, stellte das Wirschaftsmagazin fest.

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Goldener Hafen: Silber

Zwischen dem 4. Januar und dem 11. Juli ist der Silberpreis um 44,7 Prozent nach oben gesprungen.

Bild2016 ist ein Silberjahr – bis jetzt. Angesichts von Terror und Krisen weltweit sollten Edelmetalle und besonders Silber weiter profitieren.

Zwischen dem 4. Januar und dem 11. Juli ist der Silberpreis um 44,7 Prozent nach oben gesprungen. Denn Investoren haben Silber sowohl in physischer Form als auch in Form von Silberaktien gekauft. Die Beteiligung an börsengehandelten Produkten wie ETFs stieg um 7,2 Prozent sogar auf ein Rekordhoch an.

Der Terroranschlag in Frankreich, so sinnlos und traurig er ist, ließ die “Sicheren Häfen” – Gold und auch Silber – wieder aufleben. Im Gegensatz zu den Gold-ETFs flossen den Silber-ETFs weiter Mittel zu. Die Bestände der Silber-ETFs erreichten daher ein Rekordniveau von fast 20.500 Tonnen. Derzeit sank daher das Gold-Silber-Verhältnis auf knapp 66. Der global größte Silber-ETF, iShares Silver Trust, erfuhr seit Anfang März nicht gerade überraschend die größten Zuflüsse.

Die Nachfrage nach Silbermünzen war Ende 2015 bereits auf einem Rekordhoch. Im ersten Quartal 2016 erfolgte dennoch ein weiterer Anstieg beim Verkauf von Silbermünzen um 29 Prozent, so der Quartalsbericht von GFMS Thomson Reuters. Und wie Michael DiRienzo vom Silver Institute berichtet, zeigten private Investoren großes Interesse an Silberaktien um ihr Portfolio zu diversifizieren.

Silberunternehmen wie etwa MAG Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=296157 – sollte man sich also ruhig mal ansehen. Im Fokus stehen Exploration und Erweiterung von hochgradigen Projekten im mexikanischen Silbergürtel. Im Rahmen eines Joint Ventures zwischen MAG Silver (44 Prozent) und Fresnillo (56 Prozent) entwickelt MAG Silver das Juanicipio-Projekt, die Produktion soll in 2018 beginnen.

Gerade mit der Produktion begonnen hat Cyprium Mining – https://www.youtube.com/watch?v=GzUsKvpFj7Y – auf seiner Silber-Kupfer-Mine Potosi im mexikanischen Bundesstaat Chihuahua. Die Idee von Cyprium früher produzierende Minen in relativ kurzer Zeit wieder zur Produktionsreife zu bringen, gelingt also. Neben Silber liegt das Hauptaugenmerk von Cyprium auf dem Konjunkturmetall Kupfer.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Weitere Experten kommen zu Klondex Mines und Produktionsbeginn bei Cyprium Mining

Newmont Mining Mitarbeiter wechseln zu Klondex Mines und Cyprium Mining meldet den Produktionsstart auf der ,Potosi’-Silbermine.

BildPersonalverstärkung bei Klondex Mines

Mit gleich zwei personellen Veränderungen konnte in dieser Woche der kanadische Edelmetallproduzent Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX – https://www.youtube.com/watch?v=UQZ67p5UfMQ -) aufwarten. Das vor allem im US-Bundesstaat Nevada aktive Unternehmen stellte zum einen den bisherigen Regionaldirektor für Geschäftsentwicklung von Newmont Mining in Nordamerika, John Antwi, als neuen Senior-Vizepräsidenten für strategische Entwicklung vor. Zum anderen wurde der ebenfalls vom US-Konkurrenten Newmont abgeworbene Ian McMullan als neuer Direktor für Bergbau und Ingenieurwesen benannt.

Antwi, der über einen Abschluss in Geologie-Ingenieurwesen der ghanaischen Kwame Nkrumah University of Science and Technology sowie einen Master in Mineralienökonomie der Colorado School of Mines verfügt, kann bereits auf rund 25 Jahre Branchenerfahrung zurückblicken. Vor seiner Zeit bei Newmont war er u.a. 13 Jahre lang als geologischer Leiter für den südafrikanischen Goldkonzern AngloGold Ashanti tätig, für den er verschiedene technische Projekte leitete.

Ian McMullan ist ebenfalls schon seit über 20 Jahren im Goldbergbau aktiv, in denen er verschiedene Managementpositionen in Kanada und den USA – sowohl im operativen als auch im Ingenieurbereich – inne hatte und dabei nicht nur über, sondern auch unter Tage beschäftigt war. Nach seinem Bachelor-Abschluss in Bergbau- und Mineraltechnik an der Technischen Universität von Nova Scotia stieg er 1996 zunächst ins Berufsleben ein, entschied sich 2002 jedoch für ein zusätzliches Betriebswirtschaftsstudium an der Landsbridge University in New Brunswick, welches er 2005 als ‘Master of Business Administration (MBA)’ abschloss. Vor seinem Wechsel zu Klondex fungierte der staatlich anerkannte Ingenieur bei Newmont zunächst als Betriebsleiter, später dann als Minenmanager, wobei er zuletzt für drei unterirdische Förderanlagen in der Region um Carlin im Nordosten Nevadas verantwortlich war.

“Während wir unsere Kernliegenschaften aggressiv entwickeln und explorieren, werden wir selektiv ein Team aufbauen, welches unser Wachstum unterstützt. Ich bin daher erfreut, dass John und Ian mit ihrer umfangreichen Bergbauerfahrung in dieser wichtigen Phase unserer Entwicklung zu Klondex stoßen und freue mich auf ihre nachhaltigen Beiträge”, so Klondex-Präsident und -CEO Paul Andre Huet.

Cyprium Mining startet die Produktion auf der ‘Potosi’-Silbermine

Wie das kanadische Unternehmen mitteilte, konnte dank der Sanierungsarbeiten die Produktion auf der im Bergbaugebiet Santa Eulalia befindlichen ‘Potosi’-Silbermine aufgenommen werden. Zunächst plant Cyprium Mining (ISIN: CA35833Q1019 / TSX-V: CUG – www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Companies_und_Projects/ -) Abbauarbeiten bei dem Mineralisierungskörper ‘Tunel’, der sich über die Ebenen 1-4 der Mine erstreckt. Der Mineralisierungskörper ist über den kürzlich sanierten Schacht Nr. 3 zu erreichen.

Sehr zufrieden zeigte sich Alain Lambert, Chairman und CEO des Unternehmens, und sagte: “Wir freuen uns, dass es nur sechs Monate gedauert und weniger als eine Million Dollar gekostet hat die ‘Potosi’-Mine wieder in Produktion zu führen”. Er sieht damit Cypriums Geschäftsplan bestätigt, der vorsieht, ehemals produzierende Minen zu erwerben, kostengünstig zu sanieren und so Cashflow zu generieren um sie zu Erweitern. Weiter fügte er hinzu: “Wir sind der Meinung, dass der größere Mineralisierungskörper ‘Santo Domingo’, der sich über die Ebenen 9, 10 und 11 der Mine erstreckt, und auch als ‘Main Silicate Body’ bekannt ist, hervorragendes Abbaupotenzial besitzt, weshalb die Bewertung und Vorbereitung auf den Abbau des ‘Santo Domingo’-Erzkörpers, nach dem Produktionsbeginn beim Erzkörper ‘Tunel’, absolute Priorität haben wird.”

Zuerst soll das bereits gebrochene mineralisierte Gestein abgebaut werden, das bei früheren Bergbauarbeiten in den Abbaukammern auf den Ebenen 1 und 2 zurückgelassen wurde. Nach der Erteilung der endgültigen Sprengstoffgenehmigungen soll bis Ende Juli auf der Ebene 4 mit den Sprengarbeiten begonnen werden. Cyprium bewertet auch weitere Gebiete für Sprengungen auf den Ebenen 2 und 3 und baut zurzeit auf Testbasis 20 Tonnen pro Tag ab. Bis Mitte August soll bereits ein Abbauvolumen von 80 Tonnen pro Tag erreicht werden.

Das abgebaute Material wird zur etwa 42 Kilometer entfernten ‘Aldama’-Flotationsanlage transportiert. Derzeit kann die ‘Aldama’-Anlage 100 metrische Tonnen pro Tag verarbeiten, worauf Cyprium laut einer Vereinbarung bis Mai 2019 das Exklusivrecht hat. Die in der Anlage produzierten Blei- und Zinkkonzentrate werden gemäß den Bedingungen eines Handelsabkommens mit Trafigura an Trafigura Mexico verkauft.

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Mexikos Bergbaupotential

Investitionsausgaben und Produktion wieder im Aufwind! Rund 40% der nationalen Produktion in ausländischer Hand.

BildObwohl die Weltbank erste positive Anzeichen bei den Edelmetallpreisen erst für Anfang 2017 erwartet, scheint dies bereits früher einzutreten. So auch in Mexiko, wo seitens der Minenunternehmen bereits eine leichte Trendwende in Sicht ist. Das mineralreiche Land gilt vor allem bei kanadischen Unternehmen als attraktiver Bergbaustandort, so auch für MAG Silver, Cyprium Mining und Endeavour Silver.

ProMéxico, die für strategische Koordination zur Stärkung der Beteiligung Mexikos in der internationalen Wirtschaft verantwortliche Bundesagentur, präsentierte kürzlich in einer Spezialausgabe seines Magazins ,Negocios’ aktuelle Fakten zum Potential der nationalen Bergbauindustrie und zu den Investitions- und Entwicklungsmöglichkeiten. Demnach befinden sich die Investitionsausgaben und die Produktion wieder im Aufwind. 2015 wurden in den nationalen Bergbausektor 5,2 Milliarden USD investiert, so die mexikanische Bergbaukammer Camimex. Das ist ein Anstieg um 4,1% im Vergleich zum Vorjahr und leitet damit offenbar eine Trendwende im heimischen Bergbausektor ein. Zudem stehen noch Investitionen in Höhe von fast 1,5 Milliarden USD für neue Projekte aus.

Ebenfalls stieg der Wert der metallurgischen Produktion um 6,5% im Zeitraum von Januar bis November 2015, vor allem bedingt durch ein 16,8%iges Wachstum bei der Gewinnung von Edelmetallen. Ein weiteres Signal für einen positiven Umschwung sind die Beschäftigtenzahlen, die um 1,2% auf 344.912 Beschäftigte zum Jahresende 2015 steigen.

Ferner ist das Land politisch stabil und bietet Perspektiven für langfristiges Wachstum. 2015 lag die Inflationsrate bei nur 2,1% und damit sogar noch unter dem Zielwert der mexikanischen Nationalbank. Jüngsten IWF-Prognosen zufolge soll die mexikanische Volkswirtschaft im Zeitraum von 2016 bis 2020 mit einer durchschnittlichen jährlichen Rate von 3,2% wachsen, und läge damit oberhalb des für die Region Lateinamerika prognostizierten Wachstumsniveaus von 2,2%. Im renommierten ,Where to Invest’-Länder-Ranking für Bergbau-Investition 2015 von Behre Dolbear, einem der ältesten Bergbauberater weltweit, wird Mexiko dementsprechend wieder als 5.-bestes Investitionsland aufgeführt.

Sehr vorteilhaft auf die Produktionskosten hat sich vor allem die starke Senkung der Strompreise ausgewirkt. Durchschnittlich sind die Energiepreise zwischen 2014 und 2015 um 26,8% gefallen. Somit konnten energieintensive Bergbaubetriebe einen wichtigen Kostenanteil einsparen und effizienter arbeiten. Ein nicht zu unterschätzender Faktor, der entscheidend sein kann, um sich im Markt zu halten.

Positive Aussichten bietet das Land natürlich auch dank seines geologischen Potenzials, denn Mexikos Mineralienreichtum ist enorm und vielfältig. Die heimische Produktion umfasst aktuell 32 verschiedene Mineralien. Mit 16 von ihnen ist Mexiko weltweit unter den Top-Ten-Produzenten. Bei der Silberförderung halten die Mittelamerikaner sogar den ersten Platz weltweit und den neunten bei der Goldförderung.

Bei der Identifikation mineralhaltiger Gebiete hilft der Mexikanische Geologische Dienst (,SGM’) potentiellen Investoren mit umfassendem Kartenmaterial, was die Bewertung von Projekten wiederum erleichtert und infolgedessen auch die Explorationskosten reduziert. Bis Ende 2015 waren über 766.192 Quadratkilometer kartentechnisch abgedeckt. Seit 2005 leitete man daraus mehr als 700 aussichtsreiche Gebiete ab, von denen schließlich 15% zu Bergbau-Flächen wurden, also Gebiete von geologischem und ökonomischem Wert, die zur Projektentwicklung öffentlich ausgeschrieben werden.

Im Dezember 2015 waren 25.531 Bergbaukonzessionstitel, die insgesamt eine Fläche von 23,17 Millionen Hektar abdecken, wirksam. Das entspricht gerade mal 11,8% des nationalen Territoriums. Der Großteil des Landes ist also noch unerschlossen und bietet ein überaus großes Potential für Unternehmen.

Anzumerken ist aber auch, dass die Steuerreform von 2014 einen kleinen Kostenfaktor mit sich brachte. Seit den Änderungen bei der Besteuerung auf Mineralien sind Abgaben auf das Ergebnis in Höhe von 7,5% und noch einmal 0,5% für Gold-, Platin- und Silbererzeugnisse fällig. Bis dahin war Mexiko allerdings wohlgemerkt eines der wenigen Länder weltweit, das weder eine Bergbausteuer noch Lizenzgebühren forderte. Profitieren werden von den neuen Abgaben letzten Endes indirekt auch die in den entsprechenden Regionen aktiven Bergbauunternehmen, da ein Großteil der Steuereinnahmen (rund 80%) über den Fonds für eine nachhaltige Regionalentwicklung von Bergbaustaaten und Kommunen verteilt wird und in erster Linie in die Verbesserung der lokalen Infrastruktur, in die Entwicklung des Gesundheitswesens sowie Bildungseinrichtungen investiert wird.

2015 waren in Mexiko insgesamt 267 Unternehmen auf 927 Projekten tätig, die mit ausländischem Kapital finanziert wurden. Davon entfallen auf den Gold-/Silber-Bereich 64%, wovon sich knapp 68% der Projekte noch im Explorations-Status befinden. Kanada ist mit einem Anteil von über 75% der größte Investor. Die beiden Länder blicken auf eine traditionsreiche Zusammenarbeit im Bergbau zurück. In Summe befinden sich 40% der nationalen Produktion in ausländischer Hand.

Zu den 173 kanadischen Unternehmen zählt auch einer der führenden Silber- und Goldproduzenten in Mexiko: Endeavour Silver. Die Kanadier (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR – http://www.commodity-tv.net/c/mid,35493,Invest_2016_Stuttgart/?v=296119 -) arbeiten in Mexiko getreu dem Motto “neue Konzepte für bewährte Minen”. So reiste CEO Bradford Cooke im Jahr 2004 nach Mexiko, um eine alte Mine kurz vor ihrer Schließung zu erwerben, die aber nicht nach modernen Konzepten erforscht oder ausgebeutet worden war. Man investierte, testete neue Konzepte, entdeckte neue Erzkörper und zwölf Jahre später fördert man immer noch sehr erfolgreich Silber aus der reichhaltigen ,Guanaceví’-Mine, rund 260 Kilometer von Durango-Stadt entfernt. Aktuell betreibt das Unternehmen drei Minen in Mexiko: ,Guanacevi’ in Durango, ,Bolañitos’ 10 Kilometer nordwestlich der Stadt Guanajuato und Endeavours größte und profitabelste Mine ,El Cubo’, ebenfalls im Bundesstaat Guanajuato. Vier Projekte befinden sich gegenwärtig in der Explorationsphase: ,Terronera’, ,Guadalupe y Calvo’, ,El Cometa’ und ,Lourdes’. Endeavour beabsichtigt, 13,8 Millionen USD in seine mexikanischen Projekte zu investieren. Das Unternehmen merkt an, dass sich die Zahl auf bis zu 25,3 Millionen USD erhöhen könnte, sofern man eine ansprechende Finanzierungsmöglichkeit bekommen würde.

Endeavour beschäftigt in seinen drei aktiven Minen in Mexiko mehr als 1.700 Mitarbeiter und unterhält ein lokales Büro in León, Guanajuato. “Wir legen besonderen Wert auf die Einstellung von Personal aus lokalen Gemeinden, um sicherzustellen, dass sowohl wir als Unternehmen, als auch die Gemeinde von unseren Operationen und unserem langfristigen Erfolg profitieren kann”, unterstreicht Cooke, denn Wachstum mit Integrität beinhalte verantwortliches Handeln. “Wir tun unser Bestes, die Vorteile unserer Aktivitäten zu maximieren, indem wir Beziehungen zu den Gemeindechefs aufbauen, lokale Bedürfnisse identifizieren und uns zu einem Dialog verpflichten”, so Cooke.

Cyprium Mining betreibt Minen im nördlichen Bundesstaat Chihuahua. Das kurz vor der Produktion stehende Unternehmen (ISIN: CA35833Q1019 / TSX-V: CUG – www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Companies_und_Projects/ -) erwirbt, betreibt und erschließt post-Produktionsminen. Schlüsselkriterien sind, die Mine in kurzer Zeit wieder in Betrieb zu nehmen und dass sie über ein bedeutendes Explorationspotential verfügen. Dazu nutzt Cyprium traditionelle, erprobte Kleinformat-Produktionstechniken, um Cash Flow zu generieren. Dieser Cash Flow wird dann zum großen Teil für systematische Exploration und Erschließung der Mine mittels moderner Ausrüstung und Techniken verwendet. Ganz oben auf der Liste stehen Projekte, die leicht zugänglich sind und nahe an großen Städten gelegen sind.

Ende 2015 verkündete das Unternehmen einen Joint-Venture-Deal über exklusive Explorations- und Förderrechte an der ,Potosí’-Silbermine im historischen Silberbergbaugebiet um Santa Eulalia. Außerdem über exklusive Besitz-, Nutzungs- und Betriebsrechte in der ,San Guillermo’-Produktionsmine, rund 7 Kilometer von der ,Potosí’-Silbermine entfernt sowie exklusive Explorations- und Förderrechte für eine Liegenschaft, die im Süden an die ,Potosí’-Silbermine angrenzt und als ,La Chinche’ bekannt ist.

MAG Silver Corp. (ISIN: CA55903Q1046 / TSX: MAG – https://www.youtube.com/watch?v=IFjUV_2SNzY -) die kanadische Explorationsgesellschaft hat sich auf die Erkundung und Entwicklung ausgedehnter hochgradiger Silbervorkommen im sog. ,Mexikanischen Silbergürtel’ spezialisiert. Ausdrückliches Ziel des 2003 gegründeten und in Vancouver / British Columbia beheimateten Unternehmens ist der Aufstieg zu einem der führenden Vertreter der internationalen Silberbergbau-Industrie. Auf dem Weg dorthin arbeitet man derzeit im Rahmen eines Joint-Ventures mit dem weltgrößten Silberproduzenten Fresnillo Plc an der Erschließung mehrerer hochgradiger Silberadern im zentralmexikanischen Bundesstaat Zacatecas. Zudem betreibt man drei eigene Explorationsprojekte in den Provinzen Chihuahua und Durango im Norden Mexikos.

Fazit:

Seit über 500 Jahren werden in Mexiko Edelmetalle abgebaut. Was früher mit empirischem Wissen erfolgte, wird heute durch ein ausgeklügeltes System geologischer Konzepte und moderner technischer Hilfsmittel realisiert. Basierend auf einer enormen geologischen Vielfalt sowie einer intensiven Erkundungshistorie gepaart mit Erfahrung hält das mittelamerikanische Land noch immer ein großes ungenutztes Bergbaupotenzial bereit – und das zu attraktiven Investitionskosten.

Hinweis: Interessante Grafiken zu unserem Bericht finden Sie auf unserer Webseite http://www.js-research.de/de/specials/mexikos-bergbaupotential-positive-trendwende-in-sicht/

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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