Citigroup hält 2 000 USD Goldpreis für möglich

Obwohl Gold gerade korrigiert, bleibt die Citigroup positiv. Die Analysten halten sogar einen Goldpreis von mehr als 2.000 USD pro Unze für möglich.

BildObwohl der Goldpreis derzeit den starken Anstieg der vergangenen Wochen korrigiert und wieder unter die Marke von 1.500 USD je Unze gefallen ist, zeigen sich die Analysten der Citigroup sehr positiv für das gelbe Metall gestimmt. Sie rechnen damit, dass Gold in den kommenden zwei Jahren die Marke von 2.000 USD pro Unze überwinden kann. Als Gründe führen die Experten das Risiko einer globalen Rezession und die Möglichkeit an, dass die US-Notenbank den Leitzins wieder auf null senkt.

Man gehe davon aus, dass der Goldpreis noch länger Stärke zeigen und innerhalb der kommenden zwei Jahre möglicherweise die Marke von 2.000 USD pro Unze überwinden werde, womit neue, zyklische Hochs erreicht würden, so die Citigroup. Das bisherige Hoch im Goldpreis liegt bei rund 1.921 USD und wurde 2011 erreicht.

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Goldnald Trump

Alle blicken nach Amerika, teils mit großen Bedenken, doch dass Donald Trump jetzt Präsident ist, könnte dem Goldpreis nach oben verhelfen

BildWie es aussieht, werden unter Trump die Steuern gesenkt werden. Die Investitionen gehen dann nach oben. Es wird mehr produziert in den USA, denn dahin gehen die Trumpschen Gedanken. Das macht zwar das Land zuträglicher für eine steigende Inflation, auf der anderen Seite will Trump die Verschuldung senken. Das wird aber einige Zeit auf sich warten lassen.

Als Folge davon können die Notenbanken den Leitzins nicht wahllos nach oben treiben. So bleibt dann der Realzins sehr niedrig oder sogar negativ. Und das ist dann der Treiber für den Goldpreis. Denn es ist unwirtschaftlich Zinsanlagen zu besitzen und so wird Gold extrem wettbewerbsfähig.

Knapp unter 1300 US-Dollar kostet Gold aktuell. Viele, die drohende Handelskonflikte mit anderen Ländern voraussehen, überraschte dies. Die Zinserhöhung der US-Notenbank FED liegt nun nur noch bei 40 Prozent. Und dies obwohl viele Konjunkturdaten zuletzt besser als erwartet ausfielen. Dies und die befürchtete Unsicherheit durch die Wahlentscheidung spricht für höhere Goldpreise.

Auch für Goldgesellschaften sollte das aktuelle Szenario von Vorteil sein. Die Wiederbelebung von ehemals erfolgreich produzierenden Goldminen, so wie sie etwa Pershing Gold gerade durchführt, sollte also Sinn machen. Die Relief Canyon-Goldmine von Pershing – http://rohstoff-tv.net/c/mid,3074,Firmenpraesentationen/?v=296458 in Nevada zeigte jüngst doppelt so hohe Goldgehalte als in der PEA angegeben waren, was die Wirtschaftlichkeit des Projektes noch erhöht.

Ebenfalls in Nevada besitzt Rye Patch Gold – http://rohstoff-tv.net/c/mid,4419,Nachrichten/?v=296286 – mehrere Goldprojekte. Zirka 140 Quadratkilometer entlang des Cortez- und Oreana- Goldtrends in einem hervorragenden Goldgebiet und nahe großer Silber- und Goldproduzenten sollten für Erfolg sorgen. Rye Patchs Florida Canyon-Goldmine wird bald mit der Produktion beginnen und damit das Unternehmen zu einer Junior-Gesellschaft machen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Killary – ein neues Virus, das die Kundengewinnung im Internet lahmlegt

Fast alle deutschsprachigen Websites sind betroffen vom sogenannten „Killary Virus“: ein Virus gegen das aktuelle Firewalls und Plugins machtlos sind.

BildDer 14. November 2016 hätte eigentlich ein ganz normaler, langweiliger Montag werden können. Aber für einige Websites-Betreiber wird aufgrund der Infizierung ihrer Website mit dem Killary Virus nichts mehr sein, wie es mal war.

Was ist das Killary Virus?

Bei dem Killary Virus handelt es nicht um ein technisches Sicherheitsproblem auf den Websites, sondern ein inhaltlich-gestalterisches Defizit, das die Kundengewinnung einschränkt oder schlimmstenfalls ganz verhindert. Möglicherweise sind schon viele Websites, Landingpages etc. mit dem Virus befallen, bevor sie veröffentlicht wurden.

Woher hat das Killary Virus seinen Namen?

„Killary“ setzt sich zusammen aus „Kill“ (töten) und „Hillary“. Es ist die Anspielung auf die klare inhaltliche, rhetorische und dramaturgische Unterlegenheit der US-Politikerin Hillary Clinton gegenüber ihrem Kontrahenten Donald Trump.

Während Hillary Clinton versuchte, Stimmen für ihren 9-Punkte-Plan zur Flüchtlings-/Ausländerpolitik zu gewinnen, schnappte ihr Donald Trump mit nur einem einzigen kurzen Satz erhebliche Anteile der Wählerschaft vor der Nase weg:

„Let’s build a wall!“

Damit waren die Ängste aus dem Kopf, die Erleichterung in den Gemütern und gleichzeitig auch noch Bereitschaft der Anhänger erreicht, ihn dabei zu unterstützen.

Es ist genau der Killary Kommunikationsstil, der vielen Unternehmern die Kundengewinnung über Websites erschwert. Er grassiert wie ein Virus jedoch nicht nur auf Websites, sondern auch in Stellenangeboten, Newslettern, Webinaren, Vorträgen, Präsentationen und (politischen) Reden.

Kurz gesagt: wann immer es im Beziehungsgetriebe knirscht und sich die Gewinnung oder Motivation von Menschen „zäh wie Kaugummi“ gestalltet, ist die Kommunikation vom Killary Virus befallen.

Wie können Websites und die Kommunikation vom Killary Virus befreit werden?

Vielen Unternehmern stellen sich die Nackenhaare, wenn sie nun mit Kunden oder Mitarbeitern auf „Trump-Niveau“ reden sollten. Nicht der Stil soll nachgeahmt werden, sondern die dahinterliegende Technik gilt es zu kennen und anzuwenden.

Denn sie ist so alt wie die Menschheit, leider jedoch vor lauter Digitalisierung völlig in Vergessenheit geraten.

Der Wahlsieg von Trump ist das Resultates eines Mixes aus Nutzung der digitalen Möglichkeiten und Anwendung einer jahrtausendealten Dramaturgie von höchster Wirksamkeit – bei jedem Menschen. Und vor allem bei denjenigen, die nicht wissen was mit ihnen passiert, wenn plötzlich ein Fremder die Regie des eigenen Kopfkinos übernimmt und führt!

Weitere Hintergründe und Lösungsansätze aus der alltäglichen Praxis von Angela D. Kosa sind in diesem Killary-Artikel zusammengestellt.

Mit ihrer großangelegten Killary-Kampagne macht sie als deutschsprachiger Profi für Kopfkino auf die Notwendigkeit des Wandels in der Kommunikation aufmerksam, der letztlich alle Lebens- und Bildungsbereiche umfasst.

Als „intelligent“ sollte künftig nicht derjenige gelten, der es schafft – in einem möglichst verschachtelten Satz die Hälft des Fremdwörterlexikons unterzubringen, sondern derjenige, der mit dem geringsten (finanziellen oder zeitlichen) Aufwand ein Maximum an Menschen gewinnt, um etwas zu erreichen.

Denn das würde bedeuten, dass diese Menschen und deren Medien wie z.B. die Website, bereits im Zeitalter 4.0 angekommen sind: sie nutzen sowohl die Digitalisierung als auch feinstes, hochentwickeltes, rhetorisches Geschick, um beim Gegenüber das Kopfkino auszulösen, das in seinem Gehirn das Glückszentrum aktiviert und ihn in die Gänge kommen lässt.

Kopfkino ist der Impfstoff oder die Firewall, die Websites und jegliche Art der zwischenmenschlichen Kommunikation gegen das Killary Virus immunisiert!

So wird sicherlich für viele zunächst das Leben weitergehen wie vor der Kenntnis des „Killary Virus“

Für andere wird jedoch dieser Montag durch Killary eine Denk- und Trendwende in ihrer Kommunikation markieren, mit der es Ihnen gelingt, bei ihren Wunschkunden oder ihrem Zielpublikum wieder die Nummer 1 zu werden.

Die Weltgeschichte ist voll mit Erfolgsbeispielen und die Wissenschaft kann sie begründen!

Über:

cocreative communication
Frau Angela D. Kosa
Calle Clavel 1
38400 Puerto de la Cruz
Spanien

fon ..: +34 674 773 789
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email : angela@c-communication.com

Angela D. Kosa ist ein Profi, wenn es darum geht, Emotionen und Kopfkino bei einer bestimmten Zielgruppe auszulösen. Sie ist: der Kopfkino-Joker, der Lieferant Deines Impfserums zur Immunisierung gegen das „Killary-Virus“ in allem, was von und in einem Unternehmen kommuniziert wird! Sie gilt als Pionier der co-kreativen Kommunikation und ist Inhaberin von cocreative communikation.

Ihr Wohn- und Unternehmenssitz ist seit 2013 Teneriffa.

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Der Trump-Effekt

Wie wirkt sich der TRUMP-EFFEKT auf die deutschen Finanz- und Immobilienmärkte aus?

BildSeit gestern ist es amtlich. Donald Trump wird der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Fluch oder Segen? Rezession oder Chance? Wie sich der Trump-Effekt auf Deutschland auswirkt kann noch nicht gefasst werden. Denn es ist sehr unwahrscheinlich, dass Donald Trump seine ruppige und doch raue Gangart während des Wahlkampfes auch während seiner Amtszeit weiterführen wird. Yvonne Lüer, Geschäftsführerin der Best Finance Immobilien GmbH aus Stuttgart spricht über die Folgen des Trump-Effekts auf die deutschen Finanz- und Immobilienmärkte.

Frau Lüer, was denken Sie, wie wirkt sich die Wahl von Donald Trump auf die deutschen Immobilienmärkte aus?
„Sollte der neue republikanische Präsident daran machen, den internationalen Handel zu erschweren, könnte es für die ein oder anderen Exportabhängigen Unternehmen schwieriger werden in die USA zu exportieren. Das hätte im schlimmsten Fall rückläufige Umsätze zur Folge und daraus resultieren eventuell Mietausfälle für Inhaber von Gewerbeimmobilien. Das Bonitätsrisiko der Mieter für Inhaber von Gewerbeimmobilien steigt dann.“

Was denken Sie, wie sich die Wohnimmobilienmärkte verhalten werden?
„Meiner Meinung nach könnte sich der Wahlsieg Trumps sehr positiv auf die deutschen Wohnimmobilienmärkte auswirken. Denn durch die steigende Unsicherheit an den Finanzmärkten könnte es zu Liquiditätsverschiebungen kommen. Anleger flüchten aus doch dann eventuell unsicheren Kapitalmärkten in sachwertorientierte und kapitalmarktunabhängige Assets wie Wohnimmobilien. Da die A-Städte in Deutschland schon aufgrund des demografischen Wandels und der Urbanisierung einen massiven Zuzug erfahren und die Preise stark gestiegen sind, könnten durch die zusätzlichen Investitionen die Preise auch in den B-Städte weiter steigen.“

Apropos Finanzmärkte. Sollten wir jetzt alle Aktien kaufen wo die Kurse eingebrochen sind?
„Im Vergleich zum Einbruch der Märkte nach dem Brexit-Votum sind wir mit der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten zumindest an den deutschen Finanzmärkten noch glimpflich davon gekommen. Der DAX brach am Tag nach der Wahl um knapp 5 % ein während er am Tag nach dem Brexit-Votum über 11% verlor. Auch interessant ist, dass rund 31 Tage nach dem Brexit-Votum der DAX die Kursverluste aufgeholt hatte. Politisch produzierte Kursschwankungen sind aktuell lediglich kurzfristige Korrekturen, die Anleger nutzen können um günstig am DAX oder in einzelnen Aktien einzusteigen.“

Ihr Fazit?
„Die Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA ist für die deutschen Immobilienmärkte meiner Meinung nach eher Vorteilhaft. Die Verunsicherung an den Kapitalmärkten könnte Investoren dazu treiben noch mehr in Immobilien zu investieren. Risikofreudigere und langfristig orientierte Investoren könnten die Kurseinbrüche an den Aktienmärkten nutzen um günstig einzusteigen. Ausschlaggebend und wichtig für den Anlageerfolg ist jedoch immer eines – Diversifikation.“

Frau Lüer, vielen Dank für Ihre Einschätzungen.

Über:

Best Finance Immobilien GmbH
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Wir wissen, worauf es bei der Vermittlung einer Immobilie ankommt: Exzellente Marktkenntnis, kompetente Beratung, zielorientierte Käuferansnsprache.

Als erfolgreiches und anerkanntes Immobilienunternehmen aus Stuttgart mit mehr als 13 Jahren Markterfahrung und über 15 Mitarbeitern sind wir die „erste Adresse“ für den Verkauf Ihrer Immobilie. Größe zählt – Persönlichkeit noch mehr! Aus diesem Grund steht Ihnen bei uns über den gesamten Verkaufsprozess hindurch ein fester Ansprechpartner zur Seite.

Durch eine enge Kooperation mit der Best Finance Vermögensmanagement GmbH und deutschlands marktführender Wohnungsgenossenschaft für investierende Mitgliedschaften, der Eventus eG, bieten wir Ihnen ein hochqualitatives Ratgeberpaket zu den Themen Erbschaft, Sanierung, Baufinanzierung und Immobilienversicherung.

Wählen Sie beim Immobilienverkauf Ihren persönlichen Makler des Vertrauens und die Kompetenz unseres Unternehmens.

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Rosige Aussichten für das gelbe Edelmetall

2016 war bisher für Investments in Gold ein sehr gutes Jahr, doch es könnte noch besser kommen. Die Experten der ABN Amro Bank erklärten vor kurzem einen Goldpreis von bis zu 1850 USD für möglich…

BildWer auch immer im November die Wahl in den USA gewinnen wird, Trump oder Clinton – viele sehen Gold als Gewinner.

Donald Trump liebt Gold. Seit kurzem besitzt er nahe des Kapitols in Washington ein Fünf-Sterne-Hotel. Nicht nur sein Name prangt in Goldbuchstaben über der Luxusherberge, auch im Innern glitzert und glänzt es überall golden. Auch in seinem Hubschrauber beispielsweise sind die Armaturen und die Metallteile der Sicherheitsgurte mit dem Edelmetall verziert.

Extreme Marktvolatilitäten werden als Folge eines Wahlsieges von Mr. Trump schon vorhergesagt. Die sicheren Häfen Gold und Silber könnten vermehrt angesteuert werden. Schließlich hat der Präsidentschaftskandidat einige Handelskriege versprochen. Sollte er an die Macht kommen, so wird die Reaktion der globalen Finanzmärkte äußerst interessant werden. Wenn es den Dollar schwächt, so wird das Gold stärker werden.

2016 war bisher für Investments in Gold ein sehr gutes Jahr, doch es könnte noch besser kommen. Die Experten der ABN Amro Bank erklärten vor kurzem einen Goldpreis von bis zu 1850 USD für möglich, sollte Trump gewinnen. Neben der US-Wahl gibt es schließlich noch andere Faktoren, die dem Goldpreis noch weiter auf die Sprünge helfen könnten. Das Öffnen der Geldschleusen diverser Länder ist ein Gesichtspunkt.

Die Entwicklung lässt sich sehr gut an den Aktienkursen ablesen. Beispielsweise Barrick Gold hat seit Jahresbeginn enorm zugelegt im Kurs. Aber auch bei kleineren Gesellschaften tut sich was. Etwa Rye Patch Gold – https://www.youtube.com/watch?v=rW5crtHcdsc&index=1&list=PLBpDlKjdv3yoHt9L0jbNUh68uA2P9XCnB – die über Goldprojekte in Nevada sowie der neu zugekauften Florida Canyon-Goldmine verfügen. Letztere soll sich im zweiten Quartal 2017 in voller Produktion befinden.

Auch TerraX Minerals – http://rohstoff-tv.net/c/mid,3074,Firmenpraesentationen/?v=296375 – hat dieses Jahr im Kurs bereits einen großen Sprung gemacht und sich fast verdreifacht. Das Yellowknife-Goldprojekt umfasst fast 100 Quadratkilometer und befindet sich nahe der Stadt Yellowknife – daher beste Infrastrukturbedingungen – in den Northwest Territories, damit in einem hervorragenden Goldgebiet. Mit dem Partner Osisko Gold wurden die Feldarbeiten bereits begonnen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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