IfKom – Ingenieure für Kommunikation und TVD – Institute of Technical Vocational Didactics kooperieren

Mit ihrer jüngst unterzeichneten Kooperationsvereinbarung entwickeln IfKom und TVD Projektideen zur Weiterentwicklung der Ingenieur-Aus- und Fortbildung auf Basis der UNESCO-Ziele zur Nachhaltigkeit.

BildZur Sicherung des Wirtschaftsstandorts in Deutschland brauchen wir eine digitale Souveränität. Digitale Kompetenzen sollten hierbei nicht länger als ein spezielles informatorisches Fachwissen verstanden werden, sondern als die Fähigkeit Informationstechnologie verantwortungsbewusst und einem Streben nach volkswirtschaftlicher Prosperität zu nutzen. Dazu brauchen wir auch für Ingenieure und Fachkräfte eine neue berufliche Qualifikation hinsichtlich eines zukünftigen Arbeitsplatzes im globalen Wettbewerb.

Um die Umsetzung dieser Herausforderungen konzeptionell zu unterstützen, unterzeichneten der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) und das Institute of Technical Vocational Didactics (TVD) eine Kooperationsvereinbarung. Vereinbart wurde ein gegenseitiger Informationsaustausch und die Bearbeitung von gemeinsamen Themen im Zuge der Digitalisierung der Arbeitswelt. Im Fokus der Kooperation wird dabei eine Kooperation bei der Weiterentwicklung der Ingenieur-Aus- und Fortbildung auf Basis der UNESCO-Ziele zur Nachhaltigkeit stehen. Gemeinsam werden IfKom und TVD hierzu Projektideen entwickeln und gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern aus Forschung, Bildung und Politik bearbeiten. Hierzu wird im nächsten Schritt die Einrichtung eines Forschungsinstituts für das Thema „Qualifizierung von Führungsnachwuchs in einer digitalisierten Welt“ an der Universität Siegen unter Beteiligung der IfKom eingerichtet werden.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

TVD – Institute of Technical Vocational Didactics wurde im Jahr 2008 als internationaler Kooperationspartner für die Ausbildung von gewerblich-technischen Lehrkräften (TT-TVET) an der Bergischen Universität Wuppertal gegründet und hat das Ziel hat, die Ausbildung von Lehrkräften für Technical and Vocational Education Training (TVET) auf höchstem Niveau zu internationalisieren. Die hierzu entwickelten und fortlaufend angebotenen Module zeichnen sich dabei durch eine ständige Verschränkung von Wissenschaftlichkeit und konkreter Anwendungsorientierung aus.

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Fake News – Maßnahmen zum Umgang mit gezielten Falschmeldungen

IfKom und TVD im Gespräch mit Saskia Esken, MdB: Wir brauchen dringend Maßnahmen zu den immer häufiger auftretenden Fake News zur Bekämpfung von Falschmeldungen.

BildMaßnahmen zum Umgang mit gezielten Falschmeldungen war vor kurzem Thema eines Informationsgesprächs der IfKom und der IPW mit der Bundestagsabgeordneten Saskia Esken, Mitglied im Ausschuss Digitale Agenda sowie im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung.

Aktuell arbeitet die SPD-Fraktion an einem Positionspapier zu diesem Thema mit dem Ziel, die Verbreitung propagandistischer Falschmeldungen im Netz zu bekämpfen. Zugleich sollen die Täter stärker zur Rechenschaft gezogen werden. „Wir wollen geltendes Recht besser durchsetzen“ merkte hierzu Saskia Esken, stellvertretende netzpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, an und fügte hinzu: „Dafür wollen wir auch die Betreiber von sozialen Netzwerken stärker in die Verantwortung nehmen, über die sich Fake News und Hetze rasend schnell verbreiten.“ Unser demokratisches Gemeinwesen wird durch Propaganda und Hetze im Internet gefährdet. Hierzu gehören auch freie Wahlen, wie beispielsweise die anstehende Bundestagswahl. Zudem gehen Kinder und Jugendliche zu leichtfertig mit dem Internet um. Sie müssen lernen, Informationen und ihre Quellen kritisch zu beurteilen. Daher ist die Ausbildung von Medienkompetenz eine Schlüssel-Aufgabe für alle Bildungsinstitutionen.

„Wir brauchen in Deutschland dringend eine Bildungsoffensive für digitale Kompetenzen in Schulen, Berufs- und Hochschulen sowie Universitäten“ betonte Prof. Dr. Ralph Dreher, der Vizepräsident der Ingenieurpädagogischen Wissenschaftsgesellschaft (IPW) und Inhaber des Lehrstuhls für Didaktik am Berufskollegs (TVD) der Universität Siegen ist. An seinem Lehrstuhl bildet er Lehrkräfte für die beruflichen Schulen und Kollegs aus. Sein Forschungsschwerpunkt ist die perspektivische Erfassung der Veränderungen in der Arbeitswelt durch die Digitalisierung und die sich daraus ergebenden Konsequenzen für berufliche Bildungsprozesse sowie für die darauf dann abzustimmende Lehrerbildung und ergänzte: „In einer digitalen Gesellschaft ist ein souveräner Umgang mit Medien, Informationen und Daten sowie das Erkennen von Fake News unerlässlich. Wir müssen uns dem digitalen Wandel des Lernens stellen!“ Digitale Kompetenzen sollten hierbei nicht länger als ein spezielles informatorisches Fachwissen verstanden werden, sondern als die Fähigkeit Informationstechnologie verantwortungsbewusst und einem Streben nach volkswirtschaftlicher Prosperität zu nutzen. Diese neue berufliche Qualifikation wird hinsichtlich eines Arbeitsplatzes im globalen Wettbewerb eine immer größere Rolle spielen.

„Die Gesellschaft muss vor dem Missbrauch von persönlichen Daten geschützt werden. Hierzu gehört auch die Verbreitung von Fake News“, erwähnte Dipl.-Ing. Heinz Leymann, Bundesvorsitzender der IfKom – Ingenieure für Kommunikation und fügte hinzu: „Wir begrüßen die Entscheidung für die Einrichtung eines Internet-Instituts auf der Basis des Koalitionsvertrags der Bundesregierung, die sich u.a. mit Fake News beschäftigt.“ Das Deutsche Internet-Institut soll nach einem Auswahlverfahren im Jahr 2017 seine Arbeit aufnehmen, wonach bis zu 50 Millionen Euro bereitgestellt werden. Aus der Sicht der Verbände IfKom e. V. und IPW e. V. ist die Einrichtung dieses Instituts zu einem Deutschen Internet der richtige Weg, um die Digitalisierung besser zu verstehen und sie zum Wohle der Gesellschaft nutzbar zu machen.

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Die Ingenieurpädagogische Wissenschaftsgesellschaft (IPW e. V.) versteht sich als Forum für alle an technischer Bildung interessierten Personen aus der beruflichen und akademischen Bildung sowie aus Wirtschaft und Politik, national und international. Die Ingenieurpädagogische Wissenschaftsgesellschaft, IPW, e. V. hat sich das Anliegen der „Engineering Initiative“ der UNESCO, 2011, zu eigen gemacht: Die Kunst der Technik in Theorie und Praxis einzusetzen, um den von den Vereinten Nationen formulierten Millenniumszielen mit der Kernforderung nach höherer Nachhaltigkeit näher zu kommen, muss weltweit verstärkt in die Lehre eingebunden werden.

TVD – Institute of Technical Vocational Didactics wurde im Jahr 2008 als internationaler Kooperationspartner für die Ausbildung von gewerblich-technischen Lehrkräften (TT-TVET) an der Bergischen Universität Wuppertal gegründet und hat das Ziel hat, die Ausbildung von Lehrkräften für Technical and Vocational Education Training (TVET) auf höchstem Niveau zu internationalisieren. Die hierzu entwickelten und fortlaufend angebotenen Module zeichnen sich dabei durch eine ständige Verschränkung von Wissenschaftlichkeit und konkreter Anwendungsorientierung aus.

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MINT-Bildung – ein wichtiger Faktor für den Wirtschaftsstandort Deutschland!

Zur Sicherung des Wohlstandes in Deutschland werden hochqualifizierte Fachkräfte und Ingenieure insbesondere in den MINT-Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik benötigt.

BildIfKom – Ingenieure für Kommunikation und TVD – Institute of Technical Vocational Didactics sowie IPW – Ingenieurpädagogische Wissenschaftsgesellschaft im Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Sven Volmering und Bundestagskandidaten Michael Breilmann

Deutschland muss das Thema „MINT-Bildung“ wesentlich differenzierter in den Fokus nehmen. Darin sind sich IfKom e. V. und TVD – Institute of Technical Vocational Didactics sowie IPW e. V. sowie der Bundestagsabgeordnete Sven Volmering (CDU) und der Bundestagskandidat Michael Breilmann (CDU) einig. Volmering ist Mitglied des Bundestagsausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung für Dorsten, Bottrop und Gladbeck. Breilmann kandidiert für den Wahlkreis Recklinghausen, Waltrop und Castrop-Rauxel.

Der hochtechnologische Standort Deutschland braucht gut ausgebildete Köpfe. Um unseren gesellschaftlichen Wohlstand zu sichern, benötigt Deutschland attraktive Produkte, Spitzenforschung und Innovationsfähigkeit. „Dazu brauchen wir hochqualifizierte Fachkräfte und Ingenieure insbesondere in den MINT-Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik“, merkte der Bundesvorsitzende Heinz Leymann an und fügte hinzu:“Die IfKom e. V. begrüßen daher die Forderung der CDU/CSU-Fraktion und SPD-Fraktion an die Bundesregierung, im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel die MINT-Bildung in Deutschland zu stärken, Innovationsfähigkeit zu fördern und dadurch dem Fachkräftemangel im MINT-Bereich früh entgegenzuwirken“. Danach soll die Förderung von naturwissenschaftlicher Kompetenz bereits bei der frühkindlichen Bildung erfolgen, die über die Schule, die berufliche Bildung sowie die Hochschule bis hin zur berufsbegleitenden Weiterbildung hinausgeht. Es darf weder ein Talent verloren gehen und noch durch verkrustete Bildungsstrukturen abgeschreckt werden! Ebenso muss der Trend, dass schlechte Schulleistungen im MINT-Bereich gesellschaftsfähig sind oder dass MINT-Fächer mit Blick auf gute Abschlussergebnisse abgewählt werden, durchbrochen werden.

In gleicher Weise begrüßen IPW und TVD die Forderung der CDU/CSU-Fraktion und SPD-Fraktion nach vielfältigen Maßnahmen zur Förderung der MINT-Bildung. „TVD und IPW unterstützen die angestrebte Erleichterung der Übergänge und Durchlässigkeit zwischen den Ausbildungssystemen, ohne jedoch die einzelnen Bildungsgänge zu verwässern. Die vergleichsweise jungen Ausbildungsgänge wie die dualen Studiengänge sollten evaluiert und bedarfsgerecht ausgebaut werden“, unterstrich Prof. Dr. Ralph Dreher, der Vizepräsident der Ingenieurpädagogischen Wissenschaftsgesellschaft (IPW) und Inhaber des Lehrstuhls für Didaktik am Berufskollegs (TVD) der Universität Siegen ist und Lehrkräfte ausbildet für die beruflichen Schulen und Kollegs. Sein Forschungsschwerpunkt ist die perspektivische Erfassung der Veränderungen in der Arbeitswelt durch die Digitalisierung und die sich daraus ergebenden Konsequenzen für berufliche Bildungsprozesse sowie für die darauf dann abzustimmende Lehrerbildung und fügte hinzu: „Auch die Hochschulen und Universitäten sollten prüfen, was zusätzlich getan werden kann, um Studienanfänger in den MINT-Fächern zu halten und zu begeistern“.

Die immer schneller werdende Digitalisierung hat enorme Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. „Mit der Digitalisierung der Arbeit steigen die Qualifizierungsanforderungen erheblich. Dabei steht die Vermittlung entsprechender Informationskompetenzen in engem Zusammenhang mit einer modernen und innovativen Vermittlung von MINT-Inhalten“, betonte Doreen Blume (IfKom) und ergänzte: „Hierzu sind entsprechende Förderungsmaßnahmen einzuleiten. Auch ist der Anteil der Frauen im MINT-Bereich weiter zu erhöhen.“

Sven Volmering merkt an: „Als Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Digitale Bildung liegt es mir sehr am Herzen, dass alle Bürger über sehr gute digitale Kompetenzen verfügen. Digitale Prozesse nehmen in sämtlichen Lebensbereichen zu. Ein adäquater Umgang ist dafür erforderlich. Für die Vermittlung sind erster Linie die Bildungsstätten zuständig. Mit den von den Koalitionsfraktionen des Deutschen Bundestages eingebrachten Anträgen zur Digitalen Bildung und zur MINT-Bildung und den Strategien des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK), wurden hierfür im Laufe dieser Legislaturperiode wichtige Impulse gesetzt. Jetzt sind die Akteure aus dem Bildungssektor gefragt diese Impulse in Taten umzuwandeln.“

Michael Breilmann ergänzt: „Darüber hinaus ist es von zentraler Bedeutung, die Berufs- und Studienorientierungsmöglichkeiten zu intensivieren, um MINT bekannter und vor allem attraktiver zu gestalten. Es müssen offensiv die Vorteile einer Ausbildung in den MINT-Bereichen und deren Attraktivität für die Berufsperspektive hervorgehoben werden. Dabei spielen insbesondere die Lehrkräfte eine wichtige Rolle. Dazu gehört auch, den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu intensivieren.“

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TVD – Institute of Technical Vocational Didactics wurde im Jahr 2008 als internationaler Kooperationspartner für die Ausbildung von gewerblich-technischen Lehrkräften (TT-TVET) an der Bergischen Universität Wuppertal gegründet und hat das Ziel hat, die Ausbildung von Lehrkräften für Technical and Vocational Education Training (TVET) auf höchstem Niveau zu internationalisieren. Die hierzu entwickelten und fortlaufend angebotenen Module zeichnen sich dabei durch eine ständige Verschränkung von Wissenschaftlichkeit und konkreter Anwendungsorientierung aus.

Die Ingenieurpädagogische Wissenschaftsgesellschaft (IPW e. V.) versteht sich als Forum für alle an technischer Bildung interessierten Personen aus der beruflichen und akademischen Bildung sowie aus Wirtschaft und Politik, national und international. Die Ingenieurpädagogische Wissenschaftsgesellschaft, IPW, e. V. hat sich das Anliegen der „Engineering Initiative“ der UNESCO, 2011, zu eigen gemacht: Die Kunst der Technik in Theorie und Praxis einzusetzen, um den von den Vereinten Nationen formulierten Millenniumszielen mit der Kernforderung nach höherer Nachhaltigkeit näher zu kommen, muss weltweit verstärkt in die Lehre eingebunden werden.

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Deutschland benötigt für den Prozess der Digitalisierung eine Fachkräfteoffensive

IfKom und TVD unterstützen nachdrücklich die Aktivitäten der MINT-Initiative zur nachhaltigen Förderung der Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

BildDer Wirtschaftsstandort Deutschland benötigt im globalen Wettbewerb dringend Nachwuchs in den MINT-Qualifikationen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Dies war Gegenstand des Treffens des Verbands der Ingenieure für Kommunikation
(IfKom e. V.) und des TVD – Institute of Technical Vocational Didactics

„Dieser Mangel an MINT-Qualifikationen gilt hauptsächlich im Bereich der qualifizierten MINT-Fachkräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung“, betonte der Bundesvorsitzende der IfKom, Dipl.-Ing. Heinz Leymann. Der MINT-Herbstreport 2016 weist Ende Oktober des letzten Jahres 212.000 fehlende Arbeitskräfte in Unternehmen im MINT-Bereich aus. Dies ist seit Beginn der Berechnungen im Jahr 2011 ein signifikanter Höchststand. Allerdings ist nach dieser Studie der Anteil der MINT-Absolventen an allen Erstabsolventen deutscher Hochschulen in den letzten zehn Jahren deutlich gestiegen und zwar von 31,3 auf 35,1 Prozent.

In einem vor kurzem in den Ruhr Nachrichten erschienenen Bericht zufolge prognostizieren Bildungsexperten einen erheblichen Lehrermangel in den MINT-Fächern mit steigender Tendenz. „Hier muss schnellstens gehandelt werden. Dies gilt besonders im Rahmen der digitalen Bildung, denn diese erfordert einen neuen Facharbeitertypus, der in der Lage ist, Produktions- und Logistikprozesse ebenso zu algorithmieren wie einen automatisierten Kapitalfluss“, ergänzte Prof. Dr. Ralph Dreher. Dreher ist Vizepräsident der Ingenieurpädagogischen Wissenschaftsgesellschaft (IPW) und bildet an seinem Lehrstuhl Lehrkräfte für die beruflichen Schulen und Kollegs aus. Sein Forschungsschwerpunkt ist die perspektivische Erfassung der Veränderungen in der Arbeitswelt durch die Digitalisierung und die sich daraus ergebenden Konsequenzen für berufliche Bildungsprozesse sowie für die darauf dann abzustimmende Lehrerbildung.

Voraussetzung hierfür, darin sind sich IfKom und TVD einig, ist jedoch eine Zunahme der Bereitschaft von jungen Menschen, sich durch eine Hinwendung auf die MINT-Fächer dieser volkswirtschaftlichen wie gesellschaftlichen Herausforderung zu stellen. IfKom und TVD unterstützen deshalb nachdrücklich die Aktivitäten der MINT-Initiative zur nachhaltigen Förderung der Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Denn nur dadurch, so die übereinstimmende Meinung, wird Deutschland in der Lage sein, als führende Ingenieursnation eine nachwachsende Generation zu entwickeln, die der UNESCO Engineering Initiative gerecht wird, wonach die Lösungen zu einer globalen Sicherstellung von menschenwürdigen Lebensbedingen eine stark ingenieurlastige Aufgabe sein wird. Der Kern dieser Aufgabe wird zweifellos immer eine nachhaltige Entwicklung in den Bereichen Wasser-/Nahrungsmittelversorgung, Infrastruktur und medizinische Versorgung sein, aber eben genauso auch zur Wahrung von Bildungschancen und volkswirtschaftlicher Entwicklung die globale Sicherstellung von Freiheit und Chancen im digitalen Zeitalter.

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