Sind pauschaldotierte Unterstützungskassen der Königsweg der betrieblichen Altersversorgung?

KENSTON rät zur umfassender Beratung

Viele Berater propagieren die Vorteilhaftigkeit der Auslagerung von Pensionsverpflichtungen für Unternehmen. Großer Beliebtheit erfreut sich dabei die pauschaldotierte Unterstützungskasse, die von vielen Beratern in der betrieblichen Altersversorgung als Königsweg empfohlen wird. Sebastian Uckermann, Leiter der KENSTON Unternehmensgruppe und gerichtlich zugelassener Rentenberater für die betriebliche Altersversorgung, nimmt in seinem Beitrag in der NZA (NZA 19/2015) kritisch Stellung zur Rolle von pauschaldotierten Unterstützungskassen. Sie finden den Beitrag auf www.kenston.de.
Die KENSTON Unternehmensgruppe als ihr unabhängiger Partner in allen Bereichen der betrieblichen Versorgung und Vergütung weist darauf hin, dass nur die sorgfältige Prüfung im Einzelfall Aufschluss gibt, ob es sinnvollere Alternativen zur pauschaldotierten Unterstützungskasse gibt. Bei der Prüfung eines Versorgungswerkes reicht steuerrechtliche Expertise nicht aus – zu komplex ist das Rechtsgebiet der betrieblichen Altersversorgung. Unsere langjährige Erfahrung als spezialisierter Rechtsberater zeigt, dass oft andere Durchführungswege sinnvoller sein können.
So ist die pauschaldotierte Unterstützungskasse zunächst eine attraktive Option, stehen ihr doch durch die freie Wahl der Kapitalanlagen mehr Produkte des Finanzmarktes offen als anderen mittelbaren Durchführungswergen. Erkauft wird dies allerdings mit strengen Grenzen und Beschränkungen bei den steuerlichen Abzugsmöglichkeiten. Sebastian Uckermann: “Allein durch diese Einschränkungen muss dem verantwortungsvollen Berater klar sein, dass pauschaldotierte Unterstützungskassen nicht für jedes Unternehmen die passende Lösung sein kann.”
Hinzu kommen weitere Unwägbarkeiten, vielleicht sogar Risiken für die Trägerunternehmen einer pauschaldotierten Unterstützungskasse. Sebastian Uckermann: “Die Träger können unter bestimmten Voraussetzungen das Geld, das sie an die Unterstützungskasse abführen, als Darlehen zurückbekommen. Man kann von einer Lösung nach dem Motto ,Bank im eigenen Unternehmen’ sprechen. Was nach einer einfachen Beschaffung von Liquidität klingt, kann aber sehr schnell zu einer risikoreichen Ausgestaltung des Versorgungswerkes führen. Auch stellt sich bei einer möglichen Auslagerung die Frage, wieso man die umfassende Flexibilität einer Direktzusage aufgeben sollte, ohne nennenswerte positive Effekte zu erhalten. Hier bedarf es einer ganzheitlichen Beratung, die alle Risiken untersucht, identifiziert und minimiert.”

Über:

KENSTON Unternehmensgruppe
Herr Patrick Drees
Hohenzollernring 54
50672 Köln
Deutschland

fon ..: +49 (0)221-9333 933-0
fax ..: +49 (0)221-9333 933-50
web ..: http://www.kenston.de
email : info@kenston.de

Die KENSTON Unternehmensgruppe agiert als unabhängiger Lösungspartner für sämtliche Themenbereiche der betrieblichen Altersversorgung und von Arbeitszeitkonten- bzw. Zeitwertkontensystemen.

Darüber hinaus gehören zum Dienstleistungsspektrum der KENSTON Unternehmensgruppe alle relevanten Beratungs- und Abwicklungsdienstleistungen, die die betriebliche Vergütung eines Unternehmens ergänzend zur betrieblichen Altersversorgung und zu Zeitwertkontenlösungen tangieren. Diese Dienstleistungen sind im Einzelnen:

oPersonal- und Entgeltabrechnung,
oRentner-Lohnbuchhaltung,
oHuman Resource (HR) und
obetriebliches Gesundheitsmanagement (“Work-Life-Balance”).

Mit dem Unternehmen KENSTON Sport GmbH engagiert sich KENSTON darüber hinaus aktiv in der Sportförderung.

Pressekontakt:

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Haftungsfallen für den Steuerberater im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung

Sebastian Uckermann und Björn Heilck klären auf

Immer häufiger sehen sich Steuerberater, gerade in den letzten Monaten eines Jahres im Hinblick auf den nahenden Bilanzstichtag, mit Fragen rund um die betriebliche Altersversorgung (bAV) ihrer Mandanten konfrontiert, die einen “Rund um Service” erwarten.
Im Gegenzug erscheinen in der Presse Überschriften wie “Falsche Beratung kostet Verbraucher Milliarden”. In dieser Zwickmühle muss sich der Steuerberater bewähren. In diesem Zusammenhang liefern Sebastian Uckermann und Björn Heilck, beide Geschäftsführer
des marktführenden bAV-Rechtsberaters Kenston Pension GmbH (www.kenston-pension.de), in der aktuellen Ausgabe von “Betriebswirtschaft im Blickpunk” (BBP) aus dem IWW-Verlag einen umfassenden Handlungsleitfaden zur Enthaftung des Steuerberaters.
So werden für Steuerberater haftungsrelevante Sachverhalte von der Erstberatung über die Einrichtung bis hin zur laufenden Betreuung der bAV dargestellt. Der Beitrag ist online abrufbar unter www.kenston.de und www.kenston-pension.de.
Eine erste Kurzzusammenfassung des Beitrags liefern die nachfolgenden Ausführungen:

1. Grundsatz
Die bAV ist ein komplexes und vielschichtiges Rechtsgebiet, in dem die steuerliche Beratung nur einen Teilbereich der Beratung ausmacht. BAV-Beratung betrifft darüber hinaus das Arbeits-, das Sozial- und das Versicherungsrecht. Schnell ist daher die Grenze zur unzulässigen Rechtsberatung überschritten.

2. Typisierende Einrichtung
Typischerweise legen Mandanten ihren Steuerberatern Angebote bzw. Gruppenverträge für eine Direktversicherung oder Rückdeckungsversicherung zur Prüfung vor. Um eine qualifizierte Beratung durchführen zu können, muss zunächst der Bedarf des Mandanten
ermittelt werden, denn die bAV-Beratung beschränkt sich nicht auf Versicherungsprodukte. Es muss geklärt werden, welche Ziele mit der Einführung der bAV verfolgt werden und welche Rahmenbedingungen vorliegen. Für die Einführung einer bAV kommen insbesondere folgende Motive in Betracht: die Umsetzung tariflicher Regelungen, die Schaffung der Rahmenbedingungen zur Erfüllung des in § 1a BetrAVG geregelten Anspruchs auf Entgeltumwandlung, die Bindung und Gewinnung neuer Mitarbeiter oder die soziale Verantwortung des Unternehmens gegenüber den Mitarbeitern.
Zu den Rahmenbedingungen zählen die Unternehmenskennzahlen, die finanziellen Mittel für die bAV, die Inhalte der individual und kollektiven arbeitsvertraglichen Regelungen, das Bestehen eines Betriebsrates oder Sprecherausschusses. Bereits bei der Konzeption
der bAV müssen deshalb komplexe rechtliche Sachverhalte analysiert und bewertet werden.

3. Steuerrechtliche Beratung
Vor der Einführung der betrieblichen Altersversorgung zählt zu den Kardinalspflichten des Steuerberaters: die Prüfung der steuerrechtlichen Voraussetzungen für die Anerkennung der zugesagten betrieblichen Versorgungsleistungen bzw. der hierfür zu bildenden
Rückstellungen in der Bilanz, die Prüfung der Anerkennung des Betriebsausgabenabzugs für Prämienaufwendungen für z.B. eine Rückdeckungsversicherung oder die Prüfung alternativer Finanzierungsinstrumente (Schrehardt/Gladys, DStR 10, 1051). Dabei ist auch im Hinblick auf finanzielle Risiken – insbesondere wenn schwer kalkulierbare Invaliden- und/oder Hinterbliebenenleistungen zugesagt wurden – aufzuklären. Bei bestehenden Unsicherheiten ist auf die Möglichkeit der Anrufungsauskunft beim zuständigen Finanzamt hinzuweisen (BGH 8.2.07, IX ZR 188/05, DStR 07, 1098; BGH 15.11.07, IX ZR 34/04, DStR 08, 321).

4. Spezielle Anforderungen an Steuerberater bei der Einrichtung einer Versorgung für beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer von Kapitalgesellschaften
Aufgrund der weitgehenden Gestaltungsfreiheit bei Versorgungszusagen an nicht dem Anwendungsbereich des BetrAVG unterliegende, beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer stellen Finanzverwaltung und Rechtsprechung hohe Anforderungen an die steuerliche Anerkennung derartiger Versorgungszusagen (s. Uckermann, NZA 13, 186; Siebert, DB 14, 326). Steuerberater müssen daher auch auf Folgen einer möglichen Nichtanerkennung von Pensionsrückstellungen und dem damit verbundenen Risiko einer verdeckten Gewinnausschüttung hinweisen (BGH 20.10.05, IX ZR 127/04, BGH Report 06, 161).

5. Unerlaubte Rechtsberatung
Die bAV hat wesentliche finanzielle Auswirkungen und damit steuerrechtliche Aspekte zu berücksichtigen. Ob damit im Einzelfall die Tatbestandsvoraussetzungen einer für Steuerberater erlaubten Rechtsdienstleistung gemäß RDG § 5 Abs. 1 RDG bejaht werden können, ist zweifelhaft (Uckermann/Pradl, BB 09, 1896). Eine unerlaubte Rechtsberatung hat folgende Auswirkungen: die Nichtigkeit des Auftragsverhältnisses gem. § 134 BGB, den Verlust des Honoraranspruchs, ggf. Schadenersatzansprüche aus unerlaubter Handlung gemäß § 823 Abs. 2 BGB i. V. m. § 3 RDG, die fehlende Deckung durch die Berufshaftpflichtversicherung des Anbieters und
u. U. eine Ahndung als Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße bis zu 5.000 EUR (§ 20 Abs. 2 RDG).

6. Fazit
In der Beratung zur bAV steckt eine Menge Haftungspotenzial. Nur eine strikte Kompetenzverteilung durch die Einschaltung von qualifizierten Beratungspartnern kann den steuerlichen Berater vor Regressansprüchen schützen und dem Mandanten die erforderliche
Professionalität und nötige Sicherheit bieten. Die Kenston Pension GmbH, gemeinsam mit ihren genannten Geschäftsführern Verfasser des hier zusammengefassten Aufsatzes,
fungiert als Rechts- und Spezialdienstleister, der sich ausschließlich auf die Themengebiete der bAV und der Zeitwertkonten konzentriert. Geschäftsführer der Kenston Pension GmbH sind Herr Sebastian Uckermann und Herr Björn Heilck.

Herr Uckermann, gerichtlich zugelassener Rentenberater für die betriebliche Altersversorgung, ist neben seiner Tätigkeit für die Kenston Pension GmbH, Leiter der KENSTON Unternehmensgruppe, Vorsitzender des Bundesverbandes der Rechtsberater für betriebliche
Altersversorgung und Zeitwertkonten e. V. sowie Autor zahlreicher Fachpublikationen auf dem Gebiet der betrieblichen Altersversorgung und der Zeitwertkonten. Darüber hinaus ist Herr Uckermann Herausgeber eines Standardkommentars zur betrieblichen Altersversorgung im Beck-Verlag.

Herr Heilck, Rechtsanwalt, ist neben seiner Tätigkeit für die Kenston Pension GmbH, Leiter Rechtsberatung der KENSTON Unternehmensgruppe, sowie Mitglied im Kuratorium des Bundesverbandes der Rechtsberater für betriebliche Altersversorgung und Zeitwertkonten
e.V. Darüber hinaus ist Herr Heilck Autor zahlreicher wissenschaftlicher und praktischer Fachpublikation auf den Gebieten der betrieblichen Altersversorgung und Vergütung sowie Mitautor eines Standardkommentars zur betrieblichen Altersversorgung im Beck-Verlag.

Herr Uckermann und Herr Heilck sind zudem in diesen Themenbereichen als anerkannte Fachdozenten für die rechts- und steuerberatenden
Berufe tätig.

Über:

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Hohenstaufenring 48-54
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Die KENSTON Unternehmensgruppe agiert als unabhängiger Lösungspartner für sämtliche Themenbereiche der betrieblichen Altersversorgung und von Arbeitszeitkonten- bzw. Zeitwertkontensystemen.

Darüber hinaus gehören zum Dienstleistungsspektrum der KENSTON Unternehmensgruppe alle relevanten Beratungs- und Abwicklungsdienstleistungen, die die betriebliche Vergütung eines Unternehmens ergänzend zur betrieblichen Altersversorgung und zu Zeitwertkontenlösungen tangieren. Diese Dienstleistungen sind im Einzelnen:

oPersonal- und Entgeltabrechnung,
oRentner-Lohnbuchhaltung,
oHuman Resource (HR) und
obetriebliches Gesundheitsmanagement (“Work-Life-Balance”).

Mit dem Unternehmen KENSTON Sport GmbH engagiert sich KENSTON darüber hinaus aktiv in der Sportförderung.

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KENSTON Unternehmensgruppe

Rechtsanwalt Björn Heilck rückt in die Geschäftsleitung
der Kenston Pension GmbH auf

Der Rechtsanwalt Björn Heilck verstärkt mit sofortiger Wirkung die Geschäftsleitung der Kenston Pension GmbH, einer Konzerngesellschaft der KENSTON Unternehmensgruppe, und wird, neben dem bisherigen Allein-Geschäftsführer Sebastian Uckermann, als weiterer Geschäftsführer der Gesellschaft agieren. Herr Heilck ist seit Beginn des Jahres 2014 bereits Leiter Rechtsberatung
der KENSTON Unternehmensgruppe und wird nun gemeinsam mit dem weiteren Geschäftsführer Sebastian Uckermann den Ausbau der marktführenden Stellung der Kenston Pension GmbH im Bereich der Rechtsberatung zur betrieblichen Altersversorgung weiter
beschleunigen.
Die Kenston Pension GmbH fungiert, in ihrer Funktion als gerichtlich zugelassene Rentenberatungskanzlei für die betriebliche Altersversorgung, als fokussierter Rechts- und Spezialdienstleister, der sich ausschließlich auf die Themengebiete der betrieblichen
Altersversorgung und der Zeitwertkonten konzentriert. In dieser Ausrichtung betreut die Kenston Pension GmbH als bundesweites “Kompetenzcenter” Mandanten aus folgenden Bereichen: Unternehmen jeder Größe aus allen Branchen; Steuerberater und Wirtschaftsprüfer;
Rechtsanwälte und Rechtsberater; Unternehmensberater und qualitativ hochwertig agierende Finanzdienstleister. Die führenden wissenschaftlichen und pragmatischen Expertisen der Kenston Pension GmbH werden z. B. durch die zahlreichen Veröffentlichungen unterstrichen. So ist der bisherige Allein-Geschäftsführer Sebastian Uckermann, “Vorsitzender des Bundesverbandes
der Rechtsberater für betriebliche Altersversorgung und Zeitwertkonten e.V.”, Autor zahlreicher praktischer und wissenschaftlicher Fachpublikationen auf dem Gebiet der betrieblichen Altersversorgung und der Zeitwertkonten und darüber hinaus Herausgeber und Mitautor eines Standardkommentars zur betrieblichen Altersversorgung im Beck-Verlag.
Mit der getroffenen Personalentscheidung unterstreicht die KENSTON Unternehmensgruppe Ihren Anspruch auf Wachstums- und Qualitätsführerschaft im bAV- und HR-Markt. Hierbei werden die Wachstumsmaßnahmen auf dem Weg in Richtung Marktführung nicht nur in den Themenbereichen der betrieblichen Altersversorgung und Zeitwertkontenlösungen betrieben. Vielmehr werden auch die Weiterentwicklungen der Geschäftsbereiche “Personal und Personalentwicklung, Entgeltabrechnung und Outsourcing inkl. zugehöriger IT-Administration, Rentner-Lohnbuchhaltung, Human Resource (HR) und betriebliches Gesundheitsmanagement”
(BGM) enorm forciert.
Herr Heilck, insgesamt bereits seit April 2013 für die KENSTON Unternehmensgruppe tätig, verfügt über langjährige Berufs-, Führungs- und Umsetzungserfahrung im Bereich der Rechtsberatung zur betrieblichen Altersversorgung von nationalen und internationalen
Firmenkundenmandaten. Herr Heilck ist – neben seinen Tätigkeiten für die KENSTON Unternehmensgruppe bzw. die Kenston Pension GmbH – Mitglied im Kuratorium des BRBZ. Darüber hinaus ist Herr Heilck Autor zahlreicher wissenschaftlicher
und praktischer Fachpublikation auf den Gebieten der betrieblichen Altersversorgung und Vergütung sowie Mitautor eines Standardkommentars zur betrieblichen Altersversorgung im Beck-Verlag. Herr Heilck ist zudem in diesen Themenbereichen als anerkannter
Fachdozent für die rechts-, unternehmens- und steuerberatenden Berufe tätig.
Sebastian Uckermann und Peter Hartl, KENSTON-Inhaber, zur Berufung von Björn Heilck in die Geschäftsleitung der Kenston Pension GmbH:
“Wir freuen uns, dass wir Herrn Heilck noch enger an KENSTON binden konnten. Herr Heilck hat durch seine herausragenden Leistungen die Alleinstellung der Kenston Pension GmbH als führender bAV-Rechtsberater in Deutschland in den vergangenen Jahren entscheidend mitgeprägt. Dementsprechend agiert er bereits jetzt insgesamt als führendes “Gesicht” der KENSTON Unternehmensgruppe.
Mit dieser Personalentscheidung unterstreichen wir zudem einmal mehr unseren qualitativ hochwertigen Alleinstellungsanspruch im bAV- und HR-Markt, der durch die Erschließung neuer Geschäftsfelder, Mandanten und Kooperationspartner in den genannten Bereichen noch erheblich weiter ausgebaut werden soll.”
Björn Heilck zu seiner Berufung in die Geschäftsleitung der Kenston Pension GmbH:
“Es ist mir eine Freude und Ehre zugleich, noch enger und entscheidender in der aus meiner Sicht innovativsten und progressivsten Unternehmensgruppe in den Geschäftsfeldern Versorgung, Vergütung, Personal und HR eingebunden zu sein. Zwei Dinge haben
mir diesen Schritt sehr leicht gemacht: Erstens die unbegrenzten Bewegungsfreiheiten und Entfaltungsmöglichkeiten in meiner Kerndisziplin “bAV-Rechtsberatung” und zweitens die nachhaltige, langfristig angelegte und auf Mitarbeitereinbindung fokussierte
Geschäftsstrategie.”

Über:

KENSTON Unternehmensgruppe
Herr Patrick Drees
Hohenstaufenring 48-54
50674 Köln
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