ALEX setzt Erfolgskurs fort

Deutsche Erlebnisgastronomie-Betriebe erzielen Umsatzplus von neun Prozent / Profitabilität pro Outlet wurde in acht Jahren verfünffacht / Expansionsplan sieht für 2016 bis zu fünf neue Betriebe vor

BildDie Mitchells & Butlers Germany GmbH hat im vergangenen Geschäftsjahr (zum 31.12.2015) mit den von ihr betriebenen 44 deutschen Erlebnisgastronomie-Betrieben der Marken ALEX (39), Brasserie (4) und All Bar One (1) ein höchst erfreuliches Umsatzwachstum von 8,95 Prozent auf 101,40 Mill. Euro (i. Vj. 93,06) erwirtschaftet. Die vier in 2015 neu eröffneten Betriebe in Dresden, Mülheim und Düsseldorf steuerten rund vier Mill. Euro zu dem Umsatzplus bei.

Innerhalb des britischen Mutterkonzerns Mitchells & Butlers plc., der mit 17 Pub- und Restaurant-Marken (rund 1.600 Outlets) 2015 einen Umsatz von 2,1 Mrd. Pfund (+6,6%) erzielte, zählt die bislang nur in Deutschland operierende ALEX-Gruppe mit ihrer Erlebnisgastronomie mittlerweile zu einer der drei Marken mit der höchsten Gewinnmarge. Bernd Riegger, Geschäftsführer der in Wiesbaden ansässigen deutschen Tochtergesellschaft, ist stolz auf diese Entwicklung: “Nachdem wir die damals 19 ALEX-Outlets – davon acht Franchise-Betriebe – 1999 übernommen hatten, wurde stark expandiert, auch an nicht optimalen Standorten oder mit kleinen Gastraumflächen. Als wir 2005 auf 47 Outlets angewachsen waren, setzte bis 2011 eine Konsolidierungs- und Konzeptumstellungsphase ein, in der wir uns von vielen nicht profitablen Betrieben trennten, umfangreiche Facelifts vornahmen und uns bei Neueröffnungen auf Top-Standorte konzentrierten, die einen Jahresumsatz von mindestens 1,5 Mill. Euro generieren.” Die neue Expansionsstrategie trug reife Früchte. Bis Ende 2015 hatte das Unternehmen mit 44 zwar wieder die Betriebsanzahl von 2007 erreicht, führt aber nur noch einen Franchise-Betrieb im Portfolio und ist mit einer Verfünffachung des operativen Ergebnisses (Ebit) pro Outlet wesentlich profitabler geworden.

Die Gründe für die immens positive Entwicklung dieses Fullservice-Gastronomiekonzeptes mit Ganztages-Verwöhnprogramm, das sich als anspruchsvoller Hybride mit unterschiedlich möblierten Raumbereichen zwischen Bistro, Kneipe, Restaurant, Bar und Café bewegt, sind vielschichtig. Obwohl die Gästezahl pro Quadratmeter Gastraumfläche nicht gestiegen ist, konnten die Umsätze erhöht werden, weil der Verbraucher mittlerweile mehr Geld für Essen ausgibt und mehr hochpreisige Speisen, wie Steaks, verzehrt werden. Auch moderate Preiserhöhungen aufgrund der zu Jahresbeginn 2015 eingeführten Mindestlohnregelung wurden von den Gästen akzeptiert. Die Durchschnittsrechnung eines ALEX-Gastes beträgt zwölf Euro und zeigt, dass ALEX für alle da ist. Mit einer Küchenkompetenz, die stetig erhöht wird. Neben den Verkaufsrennern Burger, Pasta, Steak & Co steht mehr Frisches und Regionales auf der Karte.

Dabei bedient ALEX jedoch eher den Mainstream- als den Ausnahmegeschmack, will von früh bis spät alle Generationen ansprechen, kreiert keine Trends, aber verkauft Emotionen und integriert gesellschaftliche Entwicklungen in das kontinuierlich weiterentwickelte Konzept. So wurde beispielsweise als Antwort auf den Homing-Trend die Wohnzimmer-Ecke mit künstlichem Kamin und Ledersofas geschaffen. Unter dem ALEX-Motto “Das Leben ist schön” werden die Gäste zur Auszeit vom Alltag, zum Genießen und Relaxen eingeladen. Sie sollen ,ihr ALEX’ als dritten Wohlfühlort neben dem Zuhause und dem Arbeitsplatz betrachten. Unterstützt wird dieser Anspruch durch Transparenz schaffende, offene Küchen, in denen sich die Köche auf die Finger schauen lassen, oder durch Living Kitchen-Bereiche, die dem Gast das Sitzen in der eigenen Küche suggerieren – eingehüllt in den Geruch von auf dem Lavagrill zubereitetem Steak oder frisch gebackenem Brot. Letzteres bereichert vor allem das für ALEX typische, reichhaltige Frühstücksbuffet. Durch den kontinuierlichen Ausbau der Frühstückskompetenz ist ALEX seit einigen Jahren bereits Deutschlands Nr. 1 im Morgengeschäft mit in 2015 über zwei Millionen verkauften Frühstücken (pro Betrieb rund 130 täglich) und einer Vielfalt an kalten und warmen Speisen, die es sonst nur im Hotel gibt.

Parallel zum Trend nach mehr Emotionalität und Erlebnis kommt ALEX dem Wunsch nach einer stärkeren Digitalisierung nach. Im vergangenen Jahr wurde ein eigens für ALEX entwickeltes Online-Reservierungssystem eingeführt, über das derzeit schon bis zu 30 Prozent aller Buchungen laufen. Mit immer wieder neuen Anreizen stärkt die Kette die Beziehung zu ihren über 500.000 Facebook-Besuchern, die gerne und oft von ihren Erlebnissen in den ALEX-Betrieben vor Ort berichten und damit zu wichtigen Multiplikatoren werden. Dafür, dass die Chemie zwischen Gast und ALEX stimmt, sorgen nicht zuletzt die rund 1.900 Mitarbeiter des Unternehmens. Die “Alexianer” sind qualifiziert, engagiert und leben den Gedanken der unterhaltenden Freizeitgastronomie. Das Rüstzeug dazu vermittelt ihnen ALEX von der Pike auf – etwa durch Aus- und WeiterbiIdungsmaßnahmen zum Nulltarif in der unternehmenseigenen Akademie. Zusammen mit flexiblen Arbeitszeitmodellen und einer guten internen Stimmung überzeugt das die Mitarbeiter. Ungewöhnlich für die Gastronomie-Branche: Die Fluktuationsrate im Management ab Schichtleiter-Ebene beträgt erstaunlich niedrige sieben Prozent.

Mit ihrem zeitgemäßen Konzept hat sich die Mitchells & Butlers Germany GmbH seit 2004 unter die drei größten Freizeitgastronomie-Unternehmen in Deutschland katapultiert. Für 2016 wird ein weiterhin moderates Wachstum von bis zu fünf Betrieben an ausgewählten Premium-Standorten mit mehr als 100.000 Einwohnern und einer Gastraumfläche von mindestens 300 Quadratmetern plus großer Außenterrasse angestrebt. Die erste Neueröffnung des laufenden Jahres geht Mitte März in der Koblenzer Altstadt an den Start. Bernd Riegger: “Wenn uns exzellente Lagen angeboten werden, können es auch gerne mehr Betriebe werden. Für Investoren ist die Systemgastronomie interessant. Sie bietet im Vergleich zur Individualgastronomie mehr Sicherheit.” ALEX ist zwar ein System, aber dieses greift durch standardisierte Abläufe und einen zentralen Einkauf primär im Hintergrund. Dabei wird jedes Lokal im Stil individuell auf den Gebäude- und Umgebungscharakter abgestimmt. Wie etwa beim Flaggschiff im Hamburger Alsterpavillon, dem ALEX Skyline Plaza, das in spektakulärer Location auf dem Dach des Frankfurter Mega-Shopping-Centers residiert oder dem ALEX im historischen Burgkeller am Leipziger Naschmarkt.

Weitere Infos auf www.dein-alex.de, www.deine-brasserie.de, www.allbarone.de
oder www.facebook.com/alexgastro

Mitchells & Butlers Germany GmbH im Überblick
o Gründung 1999 mit Übernahme von 19 ALEX-Betrieben (davon 8 Franchise-Betriebe), erstes ALEX eröffnete 1989
o Portfolio zum 31.12.2015: 40 ALEXe, 4 Brasserien, 1 All Bar One
o Bruttoumsatz 2015: 101,4 Mill. Euro (+ 8,95 %)
o 1.895 Mitarbeiter
o seit 2004 unter den drei größten Freizeitgastronomie-Unternehmen in Deutschland
o eine von drei Marken mit der höchsten Gewinnmarge innerhalb des britischen Mutterkonzerns Mitchells & Butlers plc.
o mit über zwei Mill. verkauften Frühstücken in 2015 Deutschlands Nr. 1 im Morgengeschäft
o Durchschnittsrechnung: 12 Euro pro Gast

ALEX Erfolgsfaktoren
o Fullservice-Gastronomiekonzept mit Ganztages-Verwöhnprogramm
o Transparenz durch offene Küchen, Wohlfühlambiente, “Verkauf” von Emotionen
o unangefochtene Frühstückskompetenz
o Ansprache aller Generationen von früh bis spät
o System agiert im Hintergrund, Betriebe passen sich individuell an jeweiligen Gebäude- und Umgebungscharakter (modern wie ALEX Skyline Plaza Frankfurt, historisch wie ALEX Burgkeller am Leipziger Naschmarkt)
o Konzentration auf Top-Standorte
o umfangreiche Facelifts und Weiterentwicklung des Konzeptes durch kontinuierliche Einbeziehung aktueller gesellschaftlicher Trends
o Digitalisierung
o gutes Arbeitsklima (nur 7% Fluktuationsrate ab Schichtleiter-Ebene)

Über:

Mitchells & Butlers Germany GmbH
Frau Anke Brunner
Alte Landstraße 12-14
85521 Ottobrunn
Deutschland

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Über ALEX, Brasserie und ALL BAR ONE
Mitchells & Butlers plc. wurde 1898 gegründet. Der führende Betreiber von Pubs und Restaurants in Großbritannien (rund 1.600 Outlets, u.a. Marken wie All Bar One, Vintage Inn, Harvester, Toby Carvery) verzeichnete 2015 (zum 30.9.) einen Umsatz in Höhe von 2,1 Mrd. Pfund (1,97 i. Vj). Anfang 1999 wurde die deutsche ALEX-Gruppe übernommen und seither kontinuierlich ausgebaut und um weitere Konzepte ergänzt. Für das Management dieser innovativen und mittlerweile 45 Betriebe (ALEX, Brasserie, All Bar One) umfassenden Freizeitgastronomie-Konzepte zeichnet die Mitchells & Butlers Germany GmbH, Wiesbaden (Geschäftsführer: Bernd Riegger), verantwortlich. Sie erwirtschaftete in 2015 (z. 31.12.) mit 1.895 Mitarbeitern einen Umsatz in Höhe von 101,4 Mio. Euro (93,1 i. Vj). Unter den umsatzstärksten Freizeitgastronomie-Unternehmen im Segment der deutschen Systemgastronomie belegt Mitchells & Butlers seit 2004 einen der ersten drei Plätze.
ALEX erhielt in seinem Gastronomie-Segment zahlreiche Auszeichnungen: u.a. Kundenurteil “sehr gut” und Testsieger in der Kategorie “Speisen und Getränke” im Vergleich mit 23 nationalen Freizeitgastronomie-Unternehmen (unabhängige Studie von ServiceValue, 2012); einer der beiden besten Arbeitgeber innerhalb der Freizeitgastronomie und einer der Top-Arbeitgeber in Deutschland (unabhängige Studie von Focus und Xing, 2013); “Familienfreundlichstes Unternehmen” innerhalb der Freizeitgastronomie (unabhängige Studie von Goethe-Universität Frankfurt, Welt am Sonntag und ServiceValue, Sieger 2013 und 2014, Goldrang 2015).
40 ALEX, 4 Brasserien, 1 ALL BAR ONE in 36 deutschen Städten: Berlin (2), Bielefeld (1 ALEX, 1 Brasserie), Bochum, Braunschweig, Bremen (3), Chemnitz, Dortmund, Dresden, Düsseldorf (1 ALEX, 1 Brasserie), Frankfurt (2), Fürth, Gütersloh, Hamburg, Heilbronn, Karlsruhe, Kassel, Koblenz, Köln (1 ALEX, 1 ALL BAR ONE), Leipzig, Ludwigshafen, Magdeburg, Mainz, Mülheim a.d.R., München (2), Münster (Brasserie), Nürnberg, Oberhausen, Osnabrück, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Saarbrücken (1 ALEX, 1 Brasserie), Solingen, Wiesbaden und Zwickau.

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Ergebnis Geschäftsjahr 2017: Meliá steigert Nettogewinn um knapp 30 Prozent

Das Hotelunternehmen profitiert vom positiven Reisetrend, seiner digitalen Stärke und nachhaltigen Geschäftsstrategie sowie seiner mächtigen Position in den Segmenten Ferienhotels und Urban Leisure

BildPalma de Mallorca, 27. Februar 2018. – Gabriel Escarrer Jaume, Executive Vice President und CEO von Meliá Hotels International (MHI), kommentiert den sehr erfolgreichen Abschluss des zurückliegenden Geschäftsjahres: “Meliá hat ein herausragendes Ergebnis erzielt und konnte dabei von der außergewöhnlich guten Entwicklung des weltweiten Reisemarkts, den Früchten einer nachhaltigen Geschäftsstrategie sowie einer umfassenden digitalen und kulturellen Transformation profitieren. Unserer erfolgreichen Strategie und einem herausragenden internationalen Mitarbeiterteam ist es zu verdanken, dass wir 2017 leicht über dem Marktdurchschnitt abschneiden konnten, trotz einiger außergewöhnlicher Einflussfaktoren, die sich negativ auf das Geschäft ausgewirkt hatten, wie die Orkane in der Karibik, die Abwertung des Dollars und die Instabilität in Katalonien im letzten Quartal.”

Fakten auf einen Blick:

Geschäftsentwicklung:
Nettogewinn: 128,7 Mio. Euro (+27,8%); Umsatz: 1,88 Mrd. Euro (+4,6%); weltweiter Erlös pro verfügbarem Zimmer (RevPar) wuchs um 5,6 Prozent; erfolgreiche Digitalisierungsstrategie lässt Umsatz über melia.com auf 520 Mio. Euro steigen; Anstieg des Ebitda ohne Veräußerungsgewinne um 11 Prozent

Expansionsstrategie:
Gestärkte Führungsposition im Resortsegment; 2017 wurden Verträge für 30 Hotels unterzeichnet; 2018 sind 23 Eröffnungen vorgesehen; 67 Hotels in der Pipeline (Portfolio wächst in den nächsten zwei Jahren um 16.000 neue Zimmer); 90 Prozent der neuen Hotels mit Management- und Franchiseverträgen; starke Konzentration auf Asien-Pazifik-Raum (33% der Pipeline)

Finanzen:
Gesundes Verhältnis Nettoverschuldung/Ebitda (x 1,9) im zweiten Jahr in Folge; Verringerung der durchschnittlichen Zinsbelastung auf 3,24 Prozent (gegenüber 3,46% in 2016)

Prognosen für 2018:
Anstieg des weltweiten RevPar im mittleren einstelligen Bereich (auf Basis konstanter Wechselkurse); wichtiger Beitrag der Karibik, Spaniens und einiger wieder erstarkter europäischer Märkte; wichtige Neueröffnungen und Konsolidierung kürzlich eröffneter oder neu positionierter Hotels; deutlicher Anstieg der Margen erwartet

Das hervorragende Geschäftsjahresergebnis ist zurückzuführen auf eine erfolgreiche Unternehmensstrategie, in deren Rahmen etablierte Marken neu positioniert und zahlreiche Hotels durch Renovierungen und Rebrandings aufgewertet wurden. Hinzu kommen eine massive weltweite Expansion und generelle, reisefreundliche internationale Rahmenbedingungen. Auch die starke MHI-Präsenz in wachstumsstarken Regionen wie der Karibik, Spanien oder Asien und die Erholung von Märkten wie Paris und London haben einen maßgeblichen Anteil dazu beigetragen, das Geschäftsergebnis vor unerwarteten negativen Ereignissen wie den Orkanen in der Karibik, dem Einbruch der Wirtschaft in Katalonien im vierten Quartal oder dem veränderten Euro-Dollar-Kurs zu bewahren.

Ohne Veräußerungsgewinne erzielte MHI einen Nettogewinn von 128,7 Mio. Euro, was einer Steigerung um 27,8 Prozent im Jahresvergleich (100,7 Mio. Euro in 2016) entspricht. Das Ebitda wuchs um 11 Prozent auf 310,3 Mio. Euro. Der konsolidierte Umsatz kletterte um fünf Prozent auf 1.885,2 Mio. Euro (i.Vj. 1.805,5), während der Gesamtumsatz (einschließlich aller eigenen, gepachteten und verwalteten Hotels) 2.672,67 Mio. Euro betrug. Das Verhältnis Nettoverschuldung/Ebitda liegt das zweite Jahr in Folge bei unter x2 und bestätigt die gesunde Finanzlage des mallorquinischen Hotelkonzerns. Das freut auch die Aktionäre, deren Gewinn je Aktie in den letzten vier Jahren um 240 Prozent angehoben werden konnte. Die positive Entwicklung des Hotelgeschäfts spiegelt sich im wichtigen RevPar-Indikator wider, der sich trotz außergewöhnlicher Ereignisse (Orkane in der Karibik, politische Lage in Katalonien, Dollarabwertung) um 5,6 Prozent verbessern konnte.

Die sehr positive Ergebnisentwicklung zeigt, dass MHI einem klaren Strategieplan folgt. Dessen wichtigste Faktoren sind:

Kulturelle und digitale Transformation:
MHIs umfassende digitale Strategie greift nicht nur im Vertrieb, sondern auch bei vielen entscheidenden Managementprozessen sowie bei der Optimierung des Gasterlebnisses im Hotel. Der digitale Vertriebskanal melia.com ist zu einem wichtigen Umsatzträger geworden. Über ihn wurden 2017 Onlineverkäufe in Höhe von 520 Mio. Euro (i. Vj. 430) getätigt. MeliáPro, die digitale B2B-Buchungsplattform für Reisebüros und Geschäftskunden, ist ein ebenso wichtiger Faktor. Positive Auswirkungen zeigen sich durch die Digitalstrategie indirekt entlang der gesamten Wertschöpfungskette durch verbesserte Kundenbeziehungen, eine erhöhte Kundenloyalität und eine gestiegene Profitabilität. Besonders bemerkenswert ist ein Anstieg um 491 Prozent im mobilen Vertrieb.

Internationales Wachstum mit Schwerpunkt auf Management
MHI unterzeichnete 2017 Verträge für 30 neue Hotels, 90 Prozent davon Management- oder Franchiseverträge. Die Hotels, die Meliá unter Managementvertrag betreibt, generieren bereits ein Drittel des Ebitda der Gruppe und sorgen im Vergleich zu Immobilien für ein solideres und stabileres Wachstum. Ein strategisch wichtiger Markt, in dem immerhin 33 Prozent der neu geplanten Projekte angesiedelt sind, ist der Asien-Pazifik-Raum mit einem Portfolio von mittlerweile 40 Hotels (Bestand und Pipeline). Für Gabriel Escarrer “hat der asiatische Markt zweifellos das größte Potenzial für den internationalen Tourismus. Er ist jedoch für westliche Unternehmen auch schwer zu durchschauen. Daher werden uns die Erfahrungen die Meliá in den letzten 32 Jahren in Asien gemacht hat und starke Partnerschaften mit wichtigen dortigen Finanz- und Immobilienunternehmen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschaffen, um in diesem Teil der Welt weiter zu wachsen.”

Erneuerung und Repositionierung von Marke und Produkt:
MHI hat seine Markenarchitektur bestehend aus drei Luxusmarken (Paradisus by Meliá, ME by Meliá und Gran Meliá) und zwei Upscale-Marken (Meliá und Innside by Meliá) in 2017 überarbeitet. Neben der umfassenden Transformation der Marke Sol by Meliá in den Jahren 2015 und 2016 entwickelte das Unternehmen für jede seiner weiteren Marken ein neues Werteprofil, mit dem man die immer breit gefächerteren und internationaleren Gäste mit ihren wachsenden Ansprüchen ansprechen möchte. Parallel dazu wurden Neupositionierung und Rebranding von Hotels fortgesetzt.

Ergebnisse nach Regionen

EMEA (+2,6% RevPar)
Treiber für den RevPar-Anstieg um 2,6 Prozent in der EMEA-Region war primär eine erhöhte Nachfrage im MICE-Segment und die Erholung von Städten wie Paris und London, die 2016 von außerordentlichen Ereignissen betroffen waren. Um hervorragende 29 Prozent ist der Umsatz über Melia.com gewachsen. Deutschland konnte sich gegenüber einem starken Ergebnis in 2016 (ein Jahr mit deutlich mehr Messen als gewöhnlich) behaupten und den Umsatz im vierten Quartal um mehr als sechs Prozent steigern. Dazu beigetragen haben starke Ergebnisse vom Meliá Berlin, dem Innside Frankfurt Niederrad und dem Innside Frankfurt Eurotheum sowie die Konsolidierung der neu eröffneten Hotels (u.a. Innside Leipzig, Innside Frankfurt Ostend und Innside Hamburg Hafen). In Großbritannien trug die solide Entwicklung des ME London und des Innside Manchester zu einem RevPar-Anstieg von neun Prozent bei. Frankreich verzeichnete den höchsten RevPar-Anstieg des vierten Quartals in EMEA und signalisierte mit einem Zuwachs von 12,2 Prozent eine deutliche Markterholung. Im vierten Quartal konnten auch die Hotels in Italien zulegen, besonders das ME Milan il Duca und das Meliá Milano. Zu den Hotels in der EMEA-Region gehören ebenfalls die Luxushotels in Spanien (von Marken wie Meliá, ME by Meliá und Gran Meliá). Die Ergebnisse dieser Hotels wurden zwar durch die komplizierte Lage in Katalonien getrübt, aber die beachtliche Entwicklung der Häuser in Madrid (Gran Meliá Fenix, Gran Meliá Palacio de los Duques und ME Madrid) führte zu einem Gesamtanstieg des RevPar um 3,2 Prozent.

Mittelmeerraum (+8,3% RevPar)
Die Mittelmeerregion, zu der auch die Kanarischen Inseln sowie die Mittelmeerküste und -inseln gehören, konnte den RevPar 2017 nach dessen spektakulärem Anstieg 2016 (+42,8%) noch einmal um 8,3 Prozent anheben, trotz zahlreicher Renovierungsprojekte, saisonbedingter Schließungen sowie der negativen Auswirkungen der Insolvenzen von Air Berlin und Monarch. Die Hotels in Spanien profitierten von einem Anstieg der internationalen Gäste auf mehr als 82 Millionen im Jahr, wobei den Balearen hier eine besondere Bedeutung zukommt.

Spanien Stadthotels (+16,2% RevPar)
Die spanischen Stadthotels verzeichneten im Regionenvergleich die beste Entwicklung mit einem RevPar-Anstieg von 16,2 Prozent. Eine besonders gute Performance zeigte Madrid mit einem Umsatzplus von 20 Prozent dank höherer Belegungsraten und Preisteigerungen bei Individualreisenenden und MICE-Gästen.

Amerikas (+1,3% RevPar)
In Nord-, Mittel- und Südamerika hatten die Hotels, allen voran die kubanischen Häuser mit den drastischen Auswirkungen der Orkane im vierten Quartal zu kämpfen, was zu rückläufigen Einnahmen führte. Mexiko und die Dominikanische Republik lieferten gute Ergebnisse. MHI rechnet für die Region Amerikas aufgrund der positiven Marktdynamik und der Konsolidierung jüngst eröffneter oder neu positionierter Hotels mit einem verbesserten Ergebnis in den kommenden Monaten und einem RevPar-Zuwachs im einstelligen Bereich.

Asien-Pazifik
Der Ausbruch des Vulkans Agung beeinträchtigte im vierten Quartal 2017 die Hotels in Indonesien und die Eröffnung neuer Häuser. Dennoch verzeichnete MHI 2017 einen Umsatzanstieg von 36 Prozent über Melia.com, eine Steigerung des Ebitda um 80 Prozent und einen Zuwachs der Gewinnmargen um 20 Prozent. Für Meliá ist der schnell wachsende APAC-Markt ein wichtiger Pfeiler in der internationalen Expansion, sowohl im Inbound- als auch im Outbound-Geschäft. Für die kommenden Jahre erwartet man sich eine konstant steigende Profitabilität und Kapitalrendite.

Über:

Meliá Hotels International S.A.
Frau Sabine von der Heyde
Alte Landstraße 12-14
85521 Ottobrunn
Deutschland

fon ..: + 34 971 22 44 64
web ..: http://www.melia.com
email : comunicacion@melia.com

Meliá Hotels International (Palma de Mallorca) wurde 1956 von Gabriel Escarrer Juliá gegründet. Die Gruppe betreibt und distribuiert heute weltweit über 370 Hotels (Bestand und Pipeline) mit mehr als 97.000 Zimmern in mehr als 40 Ländern auf vier Kontinenten. Das börsennotierte, familiengeführte Unternehmen beschäftigt 38.000 Mitarbeiter, ist Marktführer in Spanien und eine der größten Resort-Hotelgruppen der Welt. Zum Portfolio zählen die Marken Gran Meliá, Meliá Hotels & Resorts, Paradisus Resorts, ME by Meliá, INNSIDE by Meliá, Tryp by Wyndham und Sol Hotels & Resorts. Der strategische Fokus der Kette liegt auf einem internationalen Wachstum. Meliá ist die erste spanische Hotelgruppe mit Präsenz in Märkten wie China, den Arabischen Emiraten oder den USA und baut gleichzeitig ihre ohnehin bereits starke Präsenz in den traditionellen Märkten wie Europa, Lateinamerika oder der Karibik weiter aus. Ein hohes Maß an Globalisierung, ein diversifiziertes Businessmodell, ein durch strategische Allianzen unterstützter Wachstumsplan sowie die Verpflichtung zu verantwortlichem Tourismus zählen zu den wesentlichen Stärken des Unternehmens.
In Deutschland führt die Tochtergesellschaft von Ratingen aus derzeit 27 Häuser: zwei Meliá, 14 INNSIDE by Meliá, 10 Tryp und 1 QGreen Hotel by Meliá. Ein weiteres Hotel der Marke Meliá eröffnet 2019 in Frankfurt.
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Hervorragende Ergebnisse für Meliá Hotels International im Geschäftsjahr 2015

Unternehmen/Finanzen: Ergebnis Geschäftsjahr 2015

BildMeliá erzielte 2015 ein Ergebnis vor Steuern von 101,6 Mill. Euro (+79%) / Erlös pro verfügbarem Zimmer wuchs um 15,1 Prozent, Ebitda kletterte auf 293 Mill. Euro (+29%), Nettoverschuldung wurde um 216 Mill. Euro reduziert, Nettogewinn stieg um über 200 Prozent ohne Berücksichtigung zweier außergewöhnlicher Posten

Palma de Mallorca, 25. Februar – Gabriel Escarrer Jaume, Vice-Chairman und CEO von Meliá Hotels International kommentiert die glänzenden Ergebnisse des zurückliegenden Geschäftsjahres: “Wir feiern 2016 unser 60-jähriges Jubiläum und befinden uns sowohl geschäftlich als auch finanziell in einer Position, die stärker ist als je zuvor. Es macht uns außerdem sehr stolz, dass wir deutlich an Reputation und internationalem Bekanntheitsgrad gewonnen haben, was nicht zuletzt dokumentiert wurde durch die Auszeichnung der European Hospitality Awards als ‘Beste Europäische Hotelkette 2015’. Der Strategieplan, den wir im Laufe des Jahres 2016 vorstellen werden, hat eine weitere Konsolidierung unserer Marken, der Digitalisierung, der Wettbewerbsfähigkeit und der Marktpositionierung unserer Hotelgruppe zum Ziel.”

Die spanische Kette Meliá Hotels International (MHI) erzielte im Geschäftsjahr 2015 mit einem von 31,9 Mill. Euro auf 40,5 Mill. Euro erhöhten Nettogewinn eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr (+27%), wenngleich die beiden Zeiträume nicht vollständig miteinander vergleichbar sind, da das Unternehmensergebnis von 2015 höher besteuert wurde. Die Prüfung der Jahre 2009 bis 2012 begann Ende 2014. Ohne Berücksichtigung zweier außerordentlicher Posten – die Wertminderung des Hotels in Puerto Rico (29 Mill. Euro) und die Rückstellungen für die Steueranpassung – stieg der Nettogewinn vor Steuern 2015 im Vergleich zu 2014 sogar um 67 Mill. Euro, was einem Plus von mehr als 200 Prozent entspricht.

Der Umsatz konnte um 16 Prozent auf 1.738,2 Mill. Euro angehoben werden, das Ebitda um 29 Prozent auf 293,1 Mill. Euro, was auch auf einen Rekordanstieg beim Erlös pro verfügbarem Zimmer (RevPar) um 15,1 Prozent zurückzuführen ist. Grund hierfür waren bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen, eine stärkere Konjunktur in den Schlüsselmärkten, eine verbesserte Markenstrategie, die Neupositionierung von Marken und eine erfolgreiche Verkaufsstrategie. Umsatztreiber ist auch die fortschreitende Digitalisierung der Vertriebskanäle melia.com für Verbraucher (+27% Umsatz) und melia.pro für Reisevermittler (+36%). Für 2016 rechnet MHI mit einem RevPar-Wachstum im mittleren einstelligen Bereich.

Erneut erfolgreich war Meliá Hotels International beim Abbau der Nettoverschuldung. Sie konnte im Vergleich zum Vorjahr um 216 Mill. Euro auf 768,8 Mill. Euro gesenkt werden und bewegt sich damit ungefähr auf dem Stand von 2007, einem der erfolgreichsten Jahre in der Unternehmensgeschichte.

2015 markiert für MHI ein Rekordjahr im Hinblick auf die internationale Expansion. Die Pipeline umfasste zum Jahresende 62 Hotels (16.000 Zimmer). 2016 sollen Verträge für 20 bis 25 neue Projekte unterschrieben werden und 25 Häuser in 15 Ländern eröffnen. Das Unternehmen wächst auch weiterhin in Kuba, wo es der größte internationale Hotelbetreiber mit über 14.000 Zimmern in 28 Hotels ist. Ein weiteres Resort, das “Meliá Internacional Varadero” mit 924 Zimmern, wurde kürzlich unterschrieben.

Bei den Hotels mit Managementverträgen verzeichnete die Gruppe einen Anstieg der Management Fees um 19,5 Mill. Euro verglichen mit 2014, was hauptsächlich auf ein Plus in Kuba (+5,5 Mill. Euro) und im Mittelmeerraum (+4,4 Mill. Euro) zurückzuführen ist. Stadthotels in Spanien steuerten dank der Hotels in Madrid ebenfalls 1,9 Mill. Euro mehr bei.

Das Immobiliengeschäft brachte Meliá Hotels International 2015 einen Gesamtumsatz in Höhe von 69,9 Mill. Euro ein. Mit ein Grund dafür ist der Verkauf von sechs Resorthotels an ein Joint Venture, das sich zu 80 Prozent im Besitz einer Tochtergesellschaft der Starwood Capital Group und zu 20 Prozent im Besitz von Meliá befindet. Dieser Verkauf spülte MHI 178,2 Mill. Euro in die Kasse. Dazu addiert sich der Verkauf von zwei Hotels auf Mallorca und Menorca für 43,6 Mill. Euro, die aber nach wie vor von Meliá gemanagt werden, das damit seiner Asset-Light-Strategie folgt und der Neupositionierung von Hotels mit dem Ziel einer größeren Wertschöpfung und Profitabilität. Ein Ergebnis dieser Strategie war die in 2015 eingeleitete, sehr erfolgreiche Repositionierung der Marke Sol Hotels.

Positive Geschäftsentwicklung in allen Regionen

Amerika
In Nord-, Mittel- und Südamerika stieg der RevPar um 20,6 Prozent aufgrund eines um 21,3 Prozent erhöhten durchschnittlichen Zimmerpreises. Ohne die Wechselkursanpassung des venezolanischen Bolivars läge der RevPar-Anstieg bei 24,6 Prozent. Mit Blick auf die einzelnen Länder lieferten die Resorts in Mexiko (+27,7%) und der Dominikanischen Republik (+24,5%) eine starke RevPar-Entwicklung trotz des Wegfalls von 80 Prozent der Gäste aus Russland. Für 2016 wird ein noch positiveres Ergebnis erwartet durch Preissteigerungen in den Resorts, den erfolgreichen Start des neuen Meliá Braco Village auf Jamaika, und die bis April anstehenden Eröffnungen zweier Schlüsselhotels in den USA: dem Innside New York NoMad und dem ME Miami.

EMEA (einschließlich der Premium-Hotels in Spanien unter den Marken Gran Meliá, ME und einzelner luxuriöser Meliá-Hotels)
Der erfreuliche Anstieg des RevPar um 11,2 Prozent ist gänzlich auf Preiserhöhungen zurückzuführen. Bemerkenswert sind die Ergebnisse in Frankreich, wo das neue Meliá Paris La Défense die massiven Auswirkungen der tragischen Terrorangriffe vom November 2015 auf die Hotels im Zentrum von Paris teilweise ausgleichen konnte. Auch für 2016 geht MHI von einer starken Performance seines Pariser Flaggschiffes aus. Bedingt durch höhere Auslastungen und Preisteigerungen vor allem in den Düsseldorfer Hotels hat Deutschland mit einem RevPar-Plus von 6,4 Prozent ein starkes Ergebnis geliefert. Für 2016 geht MHI bedingt durch viele Messen und Kongresse von einer weiterhin positiven Entwicklung aus. Italien konnte ebenfalls positive Ergebnisse vermelden, vor allem mit den Hotels in Mailand und dem Gran Meliá Rome (+9,3% RevPar). Für Großbritannien war 2015 ein herausforderndes Jahr. Im vierten Quartal konnte dort allerdings mit einem RevPar-Anstieg von 1,4 Prozent wieder ein Wachstum verzeichnet werden, das vor allem dem ME London zu verdanken ist, wo sich ein durchschnittlicher Zimmerpreis von 300 Pfund erzielen ließ. Die Marktetablierung des neu eröffneten Innside Manchester lässt für 2016 auf gute Ergebnisse schließen. Die Premium-Hotels in Spanien verzeichneten durch Preiserhöhungen ein Umsatzplus von 15 Prozent im vierten Quartal. Treiber dafür waren Stadthotels in Barcelona und Madrid sowie das Luxusresort Gran Meliá Palacio de Isora auf Teneriffa mit einem RevPar-Anstieg um 23 Prozent im letzten Jahresquartal.

Mittelmeerraum
Das RevPar-Wachstum um 8,7 Prozent in dieser Region ist in erster Linie auf Preiserhöhungen zurückzuführen. Vor allem die Hotels auf den Kanarischen Inseln konnten im vierten Quartal Rekordergebnisse erzielen, auch bedingt durch die Spannungen zwischen Russland und der Türkei sowie die Eröffnung des neuen Luxushotels Meliá Hacienda del Conde auf Teneriffa. Da die spanische Küste und die spanischen Inseln im Vergleich beispielsweise zu Nordafrika zunehmend als sichere Alternative wahrgenommen werden, erwartet Meliá auch für 2016 positive Ergebnisse. Dazu werden auch Renovierungen und Neupositionierungen zahlreicher Resorts auf den Balearen beitragen oder eine Erhöhung der Flugverbindungen auf die Kanaren.

Spanische Städte
Die spanischen Stadthotels vermeldeten einen RevPar-Anstieg von 13,1 Prozent, hauptsächlich aufgrund der beständigen Erholung in allen Marktsegmenten. Madrid bestätigte seinen Aufwärtstrend der vorangegangenen Quartale durch Verbesserungen in den Segmenten Freizeit, Business und MICE. Die Hotels in Nordspanien profitierten von einem ungewöhnlich guten Wetter und höheren Flugzahlen. Im Süden wirkte sich ein gutes Veranstaltungs- und Tagungsgeschäft positiv aus. Ostspanien verzeichnete ein gutes viertes Quartal, insbesondere in Katalonien, Valencia und Palma de Mallorca. Meliás Portfolio in spanischen Städten wird auch 2016 durch Renovierungen und Neueröffnungen optimiert. Trotz der Unsicherheiten hinsichtlich der politischen Stabilität des Landes nach den Wahlen geht Meliá von einer weiteren Erholung des spanischen Binnenmarkts im laufenden Jahr aus.

Ausblick

2015 setzte sich das Wachstum der Gruppe mit 25 neu unterzeichneten Hotels und 13 Eröffnungen mit insgesamt 2.167 Zimmern fort, die sich über nahezu alle Regionen verteilen. Der größte Anteil der Neueröffnungen entfällt auf den asiatisch-pazifischen Raum (36%), EMEA und Spanien (40%) und Amerika (24%). Im Geschäftsjahr 2016 wird Meliá seinen historischen Rekord mit 25 geplanten Hoteleröffnungen brechen. Mit dem Sol Costa Atlantis auf Teneriffa und dem Meliá Braco Village auf Jamaika gingen zu Jahresbeginn bereits zwei Häuser an den Start, bis April folgen das Innside New York NoMad und das ME Miami.

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Über Meliá Hotels International
Meliá Hotels International (Palma de Mallorca) wurde 1956 von Gabriel Escarrer Juliá gegründet. Die Gruppe betreibt und distribuiert heute weltweit über 370 Hotels (Bestand und Pipeline) mit rund 99.000 Zimmern in mehr als 40 Ländern auf vier Kontinenten. Das börsennotierte, familiengeführte Unternehmen ist Marktführer in Spanien und eine der größten Resort-Hotelgruppen der Welt. Zum Portfolio zählen die Marken Gran Meliá, Meliá Hotels & Resorts, Paradisus Resorts by Meliá, ME by Meliá, Innside by Meliá, Tryp by Wyndham und Sol Hotels & Resorts. Der strategische Fokus der Kette liegt auf einem internati¬onalen Wachstum. Meliá ist die erste spanische Hotelgruppe mit Präsenz in Märkten wie China, den Arabischen Emiraten oder den USA und baut gleichzeitig ihre ohnehin bereits starke Präsenz in den traditionellen Märkten wie Europa, Lateinamerika oder der Karibik weiter aus. Ein hohes Maß an Globalisierung, ein diversifiziertes Businessmodell, ein durch strategische Allianzen unterstützter Wachstumsplan sowie die Verpflichtung zu verantwortlichem Tourismus zählen zu den wesentlichen Stärken des Unternehmens.
In Deutschland führt die Tochtergesellschaft von Ratingen aus derzeit 24 Häuser: zwei Meliá, elf Innside und elf Tryp. Die Präsenz der spanischen Kette soll in Deutschland, dem nach Spanien zweitgrößten europäischen Markt der Gruppe, stark ausgebaut werden. Verträge wurden bereits für sechs weitere Hotels unterzeichnet: Innside Aachen (Mai 2016), Innside Leipzig (September 2016), Innside Frankfurt Ostend (Oktober 2016), Innside Hamburg (2017), Innside Essen (2018), Meliá Frankfurt (2019).
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HotelPartner unterstützt HSMA MICE DAY

Der Dienstleister für professionelles Yield Management fördert
auch Events der Hospitality Sales & Marketing Association (HSMA).

BildHotelPartner Yield Management unterstützt regelmäßig wichtige Branchenveranstaltungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der HSMA MICE DAY 2014 in Köln diente als Plattform für Networking, Erfahrungsaustausch sowie der Vermittlung von aktuellem Fachwissen.

Die Hospitality Sales & Marketing Association (HSMA) engagiert sich als Fachverband aktiv in der Branche. Regelmäßige und etablierte Veranstaltungen wie der HSMA MICE DAY behandeln aktuelle Themen. Dabei dienen diese Events vor allem als ideale Austauschplattform für Fach- und Führungskräfte. Zu den Inhalten des HSMA MICE DAY zählten beispielsweise aktuelle Marktzahlen aus dem deutschen Tagungsmarkt, Compliance, Bewertungen oder strategisches Pricing für den Tagungsbereich. “Revenue Management für den MICE-Bereich ist ein wichtiges Thema für viele unserer Partnerhotels. Vor allem auch die Frage in Bezug auf neue, innovative und effektive Vertriebswege ist spannend. Besonders intensiv sind hier die Zusammenhänge und Synergien bei der Thematik des Yield bzw. Revenue Managements zwischen dem MICE Geschäft und dem Logisbereich diskutiert worden.
An den HSMA Veranstaltungen selbst schätze ich besonders den persönlichen Austausch und die tiefere Betrachtung von zukunftsweisenden Trends und Entwicklungen in unserer Branche”, so Brita Moosmann, Geschäftsführung HotelPartner Deutschland.
Hotel Partner Yield Management unterstützt Hoteliers nachhaltig bei der Sicherung und Erhöhung des Umsatzes. Sind neue Preisstrategien notwendig, werden diese von HotelPartner gemeinsam mit dem Hotelier entwickelt. Optimierungen der Abläufe und Strategien müssen ständig dem Markt angepasst werden. Die kurzen Reaktionszeiten von HotelPartner machen es möglich, schnell Veränderungen zu begegnen. Das zahlt sich aus: die Hoteliers berichten von erhöhten Direktbuchungen über die eigene Web-Booking-Engine, steigenden Auslastungen an Wochenenden, Feiertagen und in den Ferien sowie einer höheren Zimmerrate im täglichen Geschäft.

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Die HotelPartner GmbH ist ein Schweizer Dienstleister mit Hauptsitz in Bern und Lausanne. Das Unternehmen unterstützt den Hotelier 365 Tage im Jahr aktiv bei der Optimierung seiner Geschäftsergebnisse. Dabei werden dem Kunden neben einer professionellen Performance Innovation, Präzision und Exklusivität geboten. Heute beschäftigt HotelPartner 32 Experten aus Hotellerie, Yield Management, Content Management und IT. Mit Büros in Bern, Lausanne, Rom, Salzburg, Wien, Frankfurt und Hamburg werden über 250 Partnerhotels betreut.
Weitere Büroeröffnungen Paris, London, Milano, München, Amsterdam, Barcelona, Madrid und Edinburgh sind bereits in Planung.
Das Unternehmen wurde im Jahr 2006 in Bern gegründet. HotelPartner gehört zu den ersten Dienstleistern, die in der Hotelindustrie für Online-Buchungen ein maßgeschneidertes Yield Management in großem Umfang anbieten. Im Vordergrund steht die konsequente Ausrichtung auf die individuellen Bedürfnisse der Hoteliers. Das Engagement von HotelPartner wurde mit dem “Milestone 2009” – der wichtigsten Schweizer Tourismusauszeichnung – anerkannt.

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Palex GmbH Freudenberg erweitert die Produktpalette

Neue Produkte für den europäischen Markt. Palex GmbH präsentiert neue Produkte. Insbesondere Elektro-Kleingeräte und Unterhaltungselektronik mit modernen WLAN und Bluetooth-Systemen.

BildPALEX GmbH und erhöht die Garantie für erworbene Produkte auf 5 Jahre. Neben Baumarkt-Produkten finden sich nun im Sortiment auch Technik Accessoires wie Schlüsselfinder, GSM-Haustier-Finder, Haustier-Tracker, (Haustier-Verfolger), GPS-Peilsender. Außerdem wird die Angebotspalette vergrößert mit Unterhaltungselektronik, Fitnessgeräten und Sportartikeln sowie Nahrungsmittelergänzungsprodukte. Hinzukommen Mobiltelefone, MP3-Player, Stereoanlagen, Bluetooth-Hifi-Geräte, Lautsprechersystem, Funk-Lautsprecher-Systeme, Heimanlagen und mehr.

Nachdem Palex GmbH erfolgreich Werkzeuge und Haushaltsprodukte importierte sollen neue Produkte nun den Umsatz ankurbeln. Palex GmbH ist ein modernes Warendrehkreuz. Vor der Konkurrenz ist man nicht bange. Schließlich erhält jeder Kunde bei Produkten der Palex GmbH eine erweiterte Garantie über 5 Jahre was von den Kunden begrüßt wurde. Durch enge Vernetzung zu Einkaufsgesellschaften sind weiterhin sehr günstige Schnäppchen zu erwarten. Durch ein ausgeklügeltes Logistiksystem schafft es das Unternehmen mit wenig Personaleinsatz über 20.000 Kunden per anno zu bedienen was sich zuletzt auch in den günstigen Verkaufspreisen widerspiegelt.

Nachdem Palex GmbH gewährt auf die meisten verkauften Artikel eine verlängerte Garantie und Gewährleistung von fünf statt zwei Jahren. Außerdem haben die Kunden, und zwar auch Geschäftskunden statt 30 Tagen sogar 6 Wochen Rückgaberecht bei Nichtgefallen. Dies ist vorbildlich im Versandhandel und sorgt für zufriedene Kunden die schließlich den Kern des Geschäfts, das Stammkunden – Geschäft vergrößern soll.

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Yield Management setzt sich auch in der Veranstaltungsbranche durch

Im Rahmen des HSMA Chapter Nord zum Thema ,,MICE 2.0″ lud unter anderem HotelPartner Yield Management als Gastgeber Hoteliers zum gegenseitigen Austausch ein.

BildDie Hotel Sales & Marketing Association (HSMA) organisiert regelmäßig in Zusammenarbeit mit aktiven Verbandsmitgliedern deutschlandweit Events. Somit konnte die HSMA in den vergangenen Jahren verschiedene Veranstaltungsformate erfolgreich etablieren. Dazu gehört auch das Format “World Café” im Rahmen des Regionaltreffens, welches sich mit wechselnden sowie aktuellen Themen innerhalb der Hotellerie befasst. Auch HotelPartner Yield Management unterstützte gemeinsam mit weiteren Partnern, wie Tripadvisor und Meetingsmaker, am 12. Januar 2016 in Hamburg erneut das innovative Veranstaltungsformat: “Dieses Mal haben wir uns alle gemeinsam ein besonders spannendes Thema ausgesucht. Yield Management im MICE Segment der Hotellerie. Im Rahmen eines sehr intensiven Austausches mit den Teilnehmern stellten wir fest, dass die ,Small Business Meetings’ in der Zukunft mittels einer Web-Booking-Engine auf der hoteleigenen Homepage vermehrt online gebucht werden könnten. Die Hoteliers wären aber, wie schon bei Erscheinen des ersten OTA vor 20 Jahren, noch nicht wirklich davon überzeugt. Die Firma Meetingsmaker macht hier unter anderem den Vorstoß mit einer Lösung. Interessant ist auch die Erfahrung der Hoteliers, dass im MICE Segment – im Gegensatz zu den Übernachtungen – Bewertungen eher keine Rolle spielen”, so Renko Hermans, Head of Business Development Germany.
Das Bewertungsthema bleibt in der Hotellerie jedoch nach wie vor einer der Hauptgründe, weshalb ein Kunde das bevorzugte Hotel bucht. Die Teilnehmer des HSMA “World Café” waren sich aber einig, dass Veranstaltungsplaner ein Bewertungsportal für den MICE Bereich sinnvoll finden könnten, sofern keine Erfahrungswerte für das Hotel bestehen.
Momentan wird von der Seite der buchenden Firma darauf geachtet, ob der Eventmanager des Hotels erfahren ist oder eher nicht. Solche Information würden sich Veranstaltungsplaner beispielsweise wünschen.
Drei runde Tische, drei Themen, drei Experten als Gastgeber und Moderatoren – Hoteliers und Branchendienstleister erfahren bei den “World Cafés” der HSMA stets die neuesten Trends zu aktuellen Themen und haben dabei die Möglichkeit Fragen zu stellen und mit den anderen Teilnehmern offen zu diskutieren.
Am 22. Februar 2016 findet im beach38° in München der HSMA eMarketing Day statt. HotelPartner Yield Management wird ebenfalls wieder vor Ort vertreten sein.

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Die HotelPartner GmbH ist ein Schweizer Dienstleister mit Hauptsitz in Bern und Lausanne. Das Unternehmen unterstützt den Hotelier 365 Tage im Jahr aktiv bei der Optimierung seiner Geschäftsergebnisse. Dabei werden dem Kunden neben einer professionellen Performance Innovation, Präzision und Exklusivität geboten. Heute beschäftigt HotelPartner 35 Experten aus Hotellerie, Yield Management, Content Management und IT. Mit Büros in Bern, Lausanne, Rom, Salzburg, Wien, Frankfurt und Hamburg werden über 300 Partnerhotels betreut.
Weitere Büroeröffnungen Paris, London, Milano, München, Amsterdam, Barcelona, Madrid und Edinburgh sind bereits in Planung.
Das Unternehmen wurde im Jahr 2006 in Bern gegründet. HotelPartner gehört zu den ersten Dienstleistern, die in der Hotelindustrie für Online-Buchungen ein maßgeschneidertes Yield Management in großem Umfang anbieten. Im Vordergrund steht die konsequente Ausrichtung auf die individuellen Bedürfnisse der Hoteliers. Das Engagement von HotelPartner wurde mit dem “Milestone 2009” – der wichtigsten Schweizer Tourismusauszeichnung – anerkannt.

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Empfehlungsmarketing boomt – Rekordumsatz in Südbayern

Jahresbilanz 2015: Unternehmer in Deutschland und Österreich machen 509 Mio. Euro durch Netzwerken – 48 Mio. Euro für KMUs in Südbayern

Über kräftige Umsatzgewinne können sich die 9.200 BNI-Unternehmer in Deutschland und Österreich freuen. Sie erwirtschafteten 2015 mehr als 509 Millionen Euro an Mehrumsatz durch 346.000 ausgetauschte Geschäftsempfehlungen, ein Plus von 21 Prozent im Vergleich zu 2014. In Südbayern wurden im vergangenen Jahr 26.500 Empfehlungen ausgesprochen, die klein- und mittleren Betrieben in der Region 48 Mio. Mehrumsatz eingebracht haben.

BNI (Business Network International) wächst und wächst. “Im vergangenen Jahr konnten unsere Mitglieder wieder ein enormes Plus an Umsätzen erzielen. Das freut nicht nur uns als Netzwerk, sondern vor allem die vielen Unternehmer, die ihr Business durch gezieltes Empfehlungsmarketing optimieren. Wir erleben wirtschaftlich schwierige Zeiten und vor allem KMU und EPU müssen sehen, wie sie darin bestehen können. Netzwerken ist da eine bewährte und sehr hilfreiche Strategie”, sagt BNI-Nationaldirektor für Deutschland und Österreich, Michael Mayer.

“Wer gibt, gewinnt”
Die 7.500 deutschen und 1.700 österreichischen BNI-Mitglieder gaben im vergangenen Jahr insgesamt 346.000 Empfehlungen ab, 279.000 kamen dabei von deutschen, 67.000 von österreichischen Firmen. Bei BNI treffen sich die Unternehmer regelmäßig einmal in der Woche in regionalen Gruppen, um sich kennenzulernen und weiter zu empfehlen, Provisionen gibt es bei diesem Netzwerk nicht. Das Motto lautet “Wer gibt, gewinnt”.

Netzwerk belebt lokales und regionales Geschäft
Von dem Rekordumsatz von 48 Mio. Euro (+ 31,1 % zu 2014) profitierten in erster Linie viele kleine und mittlere Betriebe in der Region. Michael Morgott, Exekutivdirektor in Südbayern fasst die positive Entwicklung so zusammen: “Immer mehr Unternehmerinnen und Unternehmer möchten statt “Türklinken putzen” lieber Geschäfte mit Handschlagsqualität machen. Wir sind unserer Vision von “Wir verändern die Art und Weise wie die Welt miteinander Geschäfte macht” wieder ein ganzes Stück näher gekommen. Besonders freut mich der hohe Umsatz, den unsere Unternehmerinnen und Unternehmer zusätzlich provisionsfrei haben machen können.”

In Südbayern gibt es 32 BNI-Unternehmerteams mit über 740 Mitgliedern. Interessierte Geschäftsleute können sich über das Netzwerk auf der BNI-Website informieren: www.bni-suedbayern.de

Umsätze 2015: Top 10 Ranking in Deutschland und Österreich
1. Südbayern (48 Mio. Euro)
2. Münster-Osnabrück (27,9 Mio. Euro)
3. Niederösterreich (23,9 Mio. Euro)
4. Bremen (22,8 Mio. Euro)
5. Stuttgart (22,0 Mio. Euro)
6. Wien (21,4 Mio. Euro)
7. Oberösterreich (21,2 Mio. Euro)
8. Karlsruhe (20,7 Mio. Euro)
9. Heidelberg (20,5 Mio. Euro)
10. Bielefeld (19,1 Mio. Euro)

Über BNI
BNI wurde 1985 von Unternehmensberater Dr. Ivan Misner in Arcadia (USA) gegründet und ist heute mit über 7.000 Unternehmerteams in nunmehr 60 Ländern auf allen 5 Kontinenten präsent. Das erklärte Ziel: Mehr Umsatz durch neue Kontakte und Geschäftsempfehlungen.

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BNI ist das weltweit größte Unternehmernetzwerk für Geschäftsempfehlungen und bietet eine professionelle Plattform für den Austausch von Geschäftsempfehlungen, der Grundgedanke lautet dabei “Mehr Umsatz durch neue Kontakte und Geschäftsempfehlungen”. Mehr als700 aktive Netzwerker tauschen in der Region Südbayern Empfehlungen aus und haben dieses Jahr einen Mehrumsatz von über 36 Euro erwirtschaftet. In 60 Ländern sind in über 7.000 Unternehmerteams mehr als 175.000 Unternehmer vernetzt. Interessierte Geschäftsleute können sich über das Netzwerk auf der BNI-Website informieren: www.bni-suedbayern.de

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niiio IT Services GmbH, Tochterunternehmen der niiio AG, schließt 2016 mit Gewinn ab

Görlitzer Software-Schmiede auf Expansionskurs

BildIm Jahr 2016 hat die niiio IT Services GmbH, Tochterunternehmen der niiio finance group AG, das beste Ergebnis seit der Gründung erzielt. Der führende Software-Hersteller für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister aus Görlitz schloss das letzte Jahr mit einem Gewinn von über130.000 Euro ab und steigerte seine Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahr um rund 85 %.

“Wir haben erreicht, was wir uns vorgenommen hatten: Neben vielen neuen Kunden, unter anderem Ampega und der FiNet Asset Management AG, haben wir auch unsere Bestands-kunden ausgebaut. So konnten wir unseren Wachstumskurs fortsetzen und unseren Marktanteil signifikant erhöhen, sagt CEO der niiio finance group und Geschäftsführer der niiio IT Services GmbH Johann Horch.

Um sich weiterhin im Marktumfeld zu behaupten, stehen im aktuellen Jahr 2017 bei niiio die Zeichen auf Qualität und Fokussierung: “Projekterfahrung, Branchenexpertise und vor allem innovative Softwarelösungen, die einen schnellen ROI garantieren: Das waren und sind unsere Versprechen an unsere Kunden”, so Horch weiter. “Uns geht es immer darum, unsere Kunden in einem soliden Weiterentwicklungsprozess zu unterstützen.” Dafür sei das Softwarehaus gut aufgestellt und wolle bis zum Jahresende noch verstärkt in Neueinstellungen qualifizierter Mitarbeiter und Qualitätssicherungsmaßnahmen investieren.

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Ergebnis erstes Halbjahr 2017: Meliá mit 60,4 Mio. Euro Gewinn und RevPar-Plus von 7,7 Prozent

Mit bisher 19 unterzeichneten Hotels in 2017 wird der internationale Expansionskurs fortgesetzt

BildPalma de Mallorca, 27. Juli 2017 – Meliá Hotels International (MHI) kann für das erste Halbjahr 2017 einen sehr erfreulichen Anstieg des Nettogewinns von 45,2 Mio. im Vorjahreszeitraum um 34 Prozent auf 60,4 Mio. Euro verzeichnen. Der weltweite Umsatz stieg um sieben Prozent auf 914,5 Mio. Euro (i.Vj. 856,3). Das Ebitda ohne Kapitalerträge durch Immobilienverkäufe kletterte um 9,2 Prozent auf 147,2 Mio. Euro (i.Vj. 134,7). Der globale RevPar (Erlös pro verfügbarem Zimmer) legte in den über 370 weltweiten Hotels der Gruppe aufgrund von Preiserhöhungen um 7,7 Prozent zu. Die Plattform melia.com verzeichnete einen Umsatzanstieg von 19,6 Prozent. Die Nettoverschuldung konnte im zweiten Quartal um 47,7 Mio. Euro auf 573,9 Mio. Euro (Stand 30.12.2016: 542,5 Mio. Euro) gesenkt werden, wodurch das Verhältnis von Nettoverschuldung und Ebitda bei 2 bis 2,5 gehalten werden konnte.

Gabriel Escarrer Jaume, Vice-Chairman und CEO von Meliá Hotels International (MHI) kommentiert die glänzenden Ergebnisse des zurückliegenden Halbjahrs: “Die stabile Entwicklung bei Umsatz und RevPar verdanken wir zu einem Großteil unserer führenden Marktposition im Freizeitsektor, wodurch wir unsere Stärke im wachsenden Bleisure-Segment ausspielen können, indem wir unseren Kunden mit hochwertigen Services einen zusätzlichen Mehrwert anbieten. Meliá hat außerdem weiterhin in die Neupositionierung seines Portfolios investiert, um die Profitabilität zu erhöhen, die Marktdurchdringung im Superior- und Luxussegment zu verbessern und sich auf die bevorstehende Sommersaison vorzubereiten, die für unser weltweites Geschäft von tragender Bedeutung ist.”

Mit bisher 19 unterzeichneten Hotels in 2017 wird der internationale Expansionskurs fortgesetzt. 91 Prozent dieser Hotels basieren gemäß Meliás Asset-Light-Strategie auf Managementverträgen. Sehr positiv gestaltet sich für die Mallorquiner die Entwicklung ihrer B2B-Plattform MeliaPro, die ihren Umsatz um 20 Prozent steigerte.

Die in den letzten Jahren verfolgte Strategie der Aufwertung und Neupositionierung von Hotels mit dem Ziel die Profitabilität zu steigern und die Marktdurchdringung im Superior- und Premiumsegment zu erhöhen, trägt erste Früchte. Gutes Beispiel dafür sind die Hotels der Gruppe auf Ibiza, die ihren RevPar nach einem aufwendigen Rebranding um 300 Prozent erhöhten, oder die repositionierten Häuser in Magaluf und Torremolinos. Auch die spanischen Stadthotels, allen voran das Ende 2016 eröffnete Luxushotel Gran Meliá Palacio de los Duques in Madrid, lieferten eine brilliante Performance.

Ergebnisse in einigen beispielhaften Regionen (Q2 2017 vs. Q2 2016)

EMEA (+2% RevPar)
Deutschland berichtet einen leichten RevPar-Rückgang von 0,5 Prozent, bedingt durch die geringere Anzahl von Messen im zweiten Quartal; starke Erholung in Großbritannien (+10,8% in Pfund); positive, aber langsame Entwicklung (+1,5%) in Frankreich, vor allem im MICE-Segment; allgemein stabile Entwicklung in Italien (+4,3%). Die Premiumhotels in Spanien (gehören zur EMEA-Region) verzeichneten die beste Entwicklung (+19,6% Umsatz).

Mittelmeerraum (+15,5% RevPar)
Positive Entwicklung trotz einiger geschlossener Hotels aufgrund von Renovierung und Neupositionierung. In der gesamten Region wird ein positives drittes Quartal erwartet (traditionell das stärkste Quartal), mit Schwerpunkt auf verbesserten Preisen statt maximaler Belegung und maximierter betrieblicher Leistung in den neu positionierten Hotels. Gute Perspektiven und Vorausbuchungen für den Rest des Jahres.

Spanien Stadthotels (+18,9% RevPar)
Deutliche Verbesserung der Ebitda-Marge (+358 Basispunkte). Madrid (+20%), Andalusien (+19%) und Nordspanien/spanische Ostküste (+12%) bei RevPar je Zimmer führend. Die allgemeine Entwicklung steht im Einklang mit der Erholung der spanischen Konjunktur. Zweistelliger Buchungsumsatz und zahlreiche Messen lassen auf ein herausragendes drittes Quartal hoffen – trotz einiger wegen Renovierung und Umbauten geschlossener Hotels.

Kuba (-3,2% RevPar aufgrund geringerer Belegungszahlen)
Bemerkenswerte Entwicklung von Varadero, Cayo Coco und Santiago sowie steigender Wettbewerb “kollaborativer Wirtschaftsmodelle” in Havanna. Umsatzsteigerung von 30,6 Prozent über melia.com. Für 2017 wird eine positive Entwicklung erwartet, mit ähnlichen Belegungszahlen wie 2016. Die größte Herausforderung wird die Entwicklung der Beziehungen zur neuen US-Regierung nach der Ankündigung bestimmter Änderungen und Einschränkungen sein.

Umweltmanagement

Als Unternehmen mit der laut renommiertem MERCO-Index größten Reputation im spanischen Reisesektor hat sich Meliá Hotels International einer verantwortungsvollen Unternehmensführung verpflichtet. Das beinhaltet auch einen verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen. Mit Hilfe seines SAVE-Programms konnte MHI im ersten Quartal den Wasserbrauch pro Gast um sieben Prozent und die CO2-Emissionen um knapp 12 Prozent senken. Darüber hinaus wird die Verwendung erneuerbarer Energien und effizienterer Systeme angestrebt. Dadurch ließ sich der Dieselverbrauch pro Aufenthalt um 32 Prozent senken und durch die Installation von 22.500 LEDs konnten rund 12 Prozent Strom eingespart werden. Im Rahmen des Pariser Klimaabkommens OP21 ist MHI außerdem dem Climate Change Cluster beigetreten, der 50 der wichtigsten spanischen Unternehmen umfasst.

Fakten auf einen Blick:

Geschäftsentwicklung:
Gesamtumsatz stieg um sieben Prozent, weltweiter Erlös pro verfügbarem Zimmer (RevPar) wuchs um 7,7 Prozent, Ebitda um 9,2 Prozent verbessert (ohne Kapitalerträge durch Immobilienverkäufe)

Finanzen:
Nettoverschuldung konnte im zweiten Quartal um 48 Mio. Euro gesenkt werden, Verhältnis Nettoverschuldung/Ebitda bleibt stabil bei einem Faktor 2 bis 2,5

Expansion und Managementmodell:
72 Hotels mit rund 18.000 Zimmern in der Pipeline; 91 Prozent dieser Hotels laufen unter Managementverträgen; bislang wurden in 2017 Verträge für 19 neue Hotels unterzeichnet

Fortschritt der digitalen Transformation:
Umsatz über melia.com stieg um 19,6 Prozent; B2B-Plattform MeliaPro mit 20 Prozent Umsatzanstieg

Prognose für 2017:
Erwartung einer extrem positiven Entwicklung im traditionell stärksten 3. Quartal

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