Wäschereiverbund Servitex setzt auf transparentes Nachhaltigkeitsmanagement

Die Servitex-Mitgliedsbetriebe haben sich zum Ziel gesetzt, ihre umweltfreundlichen Reinigungsdienstleistungen bundesweit zertifizieren zu lassen.

BildGelebte Nachhaltigkeit gehört bereits zum Alltag in den Servitex-Betrieben. Daher haben sich die Wäschereien der Servitex GmbH entschieden, alle Betriebe zu zertifizieren. Ende vergangenen Jahres erhielt nun auch die Wäscherei Hesse ihre Zertifizierung ISO 14001. Rolf Slickers, Geschäftsführer der Servitex GmbH, sieht ein transparentes Ökomanagement als Gewinn für alle: “Diese renommierten und anerkannten Auszeichnungen helfen unseren Hotelkunden zu verstehen, dass wir uns hier aktiv für eine bessere Zukunft einsetzen. Unsere Mitgliedsbetriebe, so auch die Wäscherei Hesse, sind inhabergeführte, mittelständische Unternehmen, die in puncto umweltfreundliche Reinigungsverfahren bereits seit vielen Jahren stets auf dem aktuellen Stand sind. Davon profitieren vor allem unsere Kunden und deren Gäste.”

Ellen Petow, Mitglied der Geschäftsführung der Wäscherei Karl-Heinz Hesse GmbH, fügt hinzu: “Wir freuen uns, das Umweltaudit DIN ISO 14001 ohne Abweichungen bestanden zu haben. Unseren Kunden stellen wir schon seit geraumer Zeit Bett- und Tischwäsche aus BCI-Baumwolle bestehend – nach Öko-Text Standard 100 und mit einer EU-Blume zertifiziert – zur Verfügung. Im Jahr 2017 haben wir darüber hinaus unser Angebot um Fair Trade-Textilien erweitert.”

Die Mitgliedsbetriebe der Servitex GmbH haben sich mit der Einführung eines Umweltmanagementsystems dazu entschieden, die jährlich festgelegten Unternehmensziele unter Berücksichtigung von ökologischen Gesichtspunkten nachhaltig umzusetzen. Somit gestalten die Wäschereien ihre Dienstleistungen so ökologisch wie möglich. Diese Umweltpolitik verpflichtet zu folgenden Grundsätzen: Schonender Umgang mit Ressourcen, Emissionsreduzierung, Sicherungsmaßnahmen gegen umweltrelevante Notfälle, Umweltbetriebsprüfungen, Umweltmanagement, Abfallvermeidung, stetige Investitionen in neueste Maschinentechnik sowie Legal Compliance.
Ende 2019 gründete der Wäschereiverbund darüber hinaus einen wissenschaftlichen Beirat, um das Engagement in Bezug auf Nachhaltigkeit weiter auszubauen. Im Fokus stehen dabei die Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung sowie das Ziel, Qualität und Produktivität zu verbessern.

Der Textilpflegeverbund Servitex hat sich schon in der Vergangenheit verstärkt Aktivitäten im Bereich Umweltschutz und Nachhaltigkeit gewidmet. Zertifikate in den Bereichen Qualität (ISO 9001) und Umweltmanagement (ISO 14001) verdeutlichen diese Wertschätzung.
Umweltgeprüfte Technik, energieminimierte Wasch- bzw. Pflegeverfahren, Nutzung wiederverwendbarer Verpackungsmaterialien, Fair Trade und Biobaumwolltextilien, die Aufbereitung von Mehrwegtextilien sowie der Einsatz effizienter, umweltrelevanter Wasch-, Reinigungs- und Hilfsmittel tragen zu einem niedrigen Ressourcenverbrauch bei. Mit der Wärmerückgewinnung im Produktionsprozess, dem Einsatz umweltgerechter Transportmittel, einer ökologisch orientierten Tourenplanung und einem Fahrtraining soll eine weitere Emissionsreduzierung erzielt werden. Die Zusammenarbeit mit umweltbewussten Zulieferern gehört bei Servitex ebenfalls zum Engagement in puncto Umweltschutz.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Servitex GmbH
Herr Rolf Slickers
Weserstraße 118
12059 Berlin
Deutschland

fon ..: 0049 030 – 26 93 07 00
web ..: http://www.servitex.de
email : info@servitex.de

Die Servitex GmbH ist ein Verbund mittelständischer Dienstleister der sich auf den Bereich Mietwäsche und Textilpflege in der Hotellerie spezialisiert hat. Momentan besteht der Servitex-Verbund aus fünf Wäschereien.
Unter Beachtung ökologischer Standards und konsequentem Umweltschutz übernimmt Servitex für den Kunden das gesamte Textilmanagement, vom Einkauf und Pflege bis hin zur Logistik. Das Portfolio des Unternehmens umfasst Frotteewäsche, Bettwäsche, Tischwäsche und Berufsbekleidung in unterschiedlicher Ausführung. Geschäftsführer ist Rolf Slickers.

www.servitex.de

Pressekontakt:

l&t communications – PR for lifestyle & travel
Herr Wolf-Thomas Karl
Obere Bahnhofstrasse 25
83457 Bayerisch Gmain

fon ..: +49 (0)178 18 44 946
web ..: http://www.lt-communications.com
email : tk@lt-communications.com

Fotokampagne #Klimaschutzaktiv geht in die zweite Runde

Die Fotokampagne “Klimaschutz aktiv” Dein Foto, dein Statement für den aktiven Klimaschutz der Lebenswerte Gesellschaft e. V. geht in die zweite Runde.

BildDein Foto, dein Statement für den aktiven Klimaschutz

Fotokampagne #Klimaschutzaktiv

Der nächste Termin für die Fotokampagne “Klimaschutz aktiv” steht fest. Am Samstag, den 15. Februar können sich wieder Klimaschutz-Interessierte von Fotograf Fred Geschka, der die Kampagne ehrenamtlich unterstützt, ablichten lassen.

“Was tust du aktiv für den Klimaschutz?” Diese Frage stellt die Lebenswerte Gesellschaft e. V. wieder an alle Klimaschutz-Interessierten. Die Antworten sind wichtiger Bestandteil der Kampagne und werden zusammen mit dem Foto der Teilnehmer als Statement veröffentlicht.
Beim ersten Fotoshooting-Termin der im GoodPhoto Studio in Neutraubling stattfand, wurden schon einige interessante Statements abgegeben.

So leistet zum Beispiel die Schülern Emma ihren Beitrag zum Klimaschutz und sagt, “An meiner Schule gibt es eine Aktion von GREEN CITY, “Bus mit Füßen”. Dadurch laufen wir jeden Tag gemeinsam zur Schule und ich habe neue Kinder aus der Nachbarschaft kennengelernt. Das finde ich super und wir haben viel Spaß auf dem Schulweg.”

Reginas Statement lautet, “Ich versuche, möglichst viel regional einzukaufen, und verzichte auf Obst und Gemüse in Plastikverpackungen.”

Auch für Annabell ist Klimaschutz ein wichtiges Thema und erklärt uns, “Ich ernähre mich, seit ich 8 Jahre alt bin vegetarisch. Außerdem besitze ich kein Auto und nutze die öffentlichen Verkehrsmittel. Ich benutzte auch nur Kosmetikprodukte die frei von Tierversuchen sind.”

Hast auch du eine positive Meinung und kreative Ideen zum Klimaschutz, die leicht von jedermann umzusetzen sind. Deine Tipps und Anregungen sollen andere inspirieren und motivieren, aktiv einen Beitrag für den Klimaschutz zu leisten.

Fasse deine Ideen in ein, zwei Sätze zusammen und teil uns beim Fotoshooting-Termin dein persönliches Statement mit.

Stell dir vorab schon die Fragen, was tut ich jetzt schon aktiv für den Klimaschutz, was mochte ich persönlich besser machen. Welche Tipps und Anregungen kann ich anderen zur sofortigen Umsetzung geben und welche Lösungsideen habe ich langfristig für die Gesellschaft.
Dein Statement wird zusammen mit deinem Foto ein wichtiger Betrag zur Fotokampagne “Klimaschutz aktiv”. Komm zusammen mit deinen Freunden und deiner Familie zum nächsten Termin.

Hintergrund der Fotokampagne “Klimaschutz aktiv” ist, ein positives Bewusstsein bei den Menschen zum Thema Klimaschutz zu schaffen. Verbote und Einschränkungen führen zu Ablehnung, Klimaschutz kann und soll Spaß machen. Die Menschen müssen verstehen, dass man durch eine nachhaltigere Lebensweise auch etwas gewinnen kann, wie schon sehr viele Beispiele zeigen.
Wir wollen die Menschen zum Mitmachen motivieren und inspirieren, offen und mit einer positiven Einstellung die Anregungen und Tipps umsetzen.

Es kann und sollte jeder mitmachen, es gibt kein Mindestalter und auch keine Altersbegrenzung. Wer noch nicht volljährig ist, braucht die Zustimmung eines Erziehungsberechtigten.
Alle die mitmachen können sich auf einen schönen interessanten Tag und tolle Fotos freuen.

Wir sind dabei, beim 4. Saatguttag in Regensburg, im Evangelischen Bildungswerk.
Es gibt interessante Vorträge und viele Informationsstände, sowie ein buntes Kinderprogramm rund um das Thema Erde und Saatgut. Der Slogan lautet, “Die Kraft alter Saatgutsorten erhalten, Vielfalt vermehren und weitergeben”. Mit Vorträgen und Ausstellungen ist mit Sicherheit etwas für dich dabei!

Termin
Samstag, 15. Februar 2020
11:00 bis 17:00 Uhr
4. Saatguttag
Evangelisches Bildungswerk Regensburg
Am Ölberg 2
93047 Regensburg

Ansprechpartner Presse
Lebenswerte Gesellschaft e. V.
Elisabeth Geschka
1. Vorsitzende

Anhang/Bildmaterial
GoodPhoto
Foto: Fred Geschka

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Lebenswerte Gesellschaft e. V.
Herr Elisabeth Geschka
Enzianweg 1
93073 Neutraubling
Deutschland

fon ..: 0941-9103885
web ..: https://www.lewege.de
email : lewege@lewege.de

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

Pressekontakt:

Lebenswerte Gesellschaft e. V.
Frau Elisabeth Geschka
Enzianweg 1
93073 Neutraubling

fon ..: 0941-9103885
web ..: https://www.lewege.de
email : lewege@lewege.de

Kunststoffmesse 2019: Malaysische Unternehmen überzeugen mit nachhaltigen Produkten

Die malaysischen Aussteller präsentierten auf der diesjährigen K 2019, die vom 16. bis 23. Oktober in Düsseldorf stattfand, eine breite Palette nachhaltiger Produkte.

Bild(Frankfurt, 31. Oktober)
Die auf der K 2019 ausstellenden Unternehmen aus Malaysia zeigten ihr Portfolio an nachhaltigen Produkten wie Bio-Harze, Ökoverpackungen, Recyclingharze, Kunststoffverpackungen sowie Natur- und Synthesekautschuk. Es war Malaysias achte Teilnahme an dieser internationalen Leistungsschau.

“Bei der Auswahl der zwölf malaysischen Unternehmen, die insgesamt 35 Vertreter nach Düsseldorf geschickt haben, legten wir unser besonderes Augenmerk auf deren ökologisches Engagement”, erklärte Badrul Hisham, Malaysias Handelsattachè für Deutschland.

“Mit diesem Fokus auf Nachhaltigkeit”, so Badrul, “liegen malaysische Unternehmen im internationalen Trend, auch im Hinblick auf die aktuelle EU-Politik in Bezug auf die Kunststoffindustrie.” Malaysische Produkte sollen für Käufer aus Deutschland und der EU attraktiver werden. “Die Partner in Deutschland können Malaysia auch als Eingangstor zum restlichen ASEAN-Markt mit über 640 Millionen Einwohnern nutzen”, so Badrul.

Der Handel mit Chemikalien und chemischen Produkten zwischen Malaysia und der EU verzeichnete ein Wachstum von 22,8% auf 34,78 Mrd. USD, verglichen mit 28,32 Mrd. USD im Jahr 2017. Der Export von Chemikalien und chemischen Produkten wuchs um 45,4% und belief sich auf 527,7 Mio. USD. Exportiert wurden chemische Stoffe und Produkte, Bindemittel für Gießereiformen oder die Kernherstellung, Produkte und Zubereitungen für die chemische Industrie oder verwandte Industrien, organische und anorganische Chemikalien sowie Kunststoffe in Primärform.

60 000 Tonnen Kunststoffabfälle aus dem Meer recycelt

Heng Hiap Industries aus dem malaysischen Bundesstaat Johor recycelt jährlich 60 000 Tonnen Kunststoffabfälle, die das Meer an Malaysias Küsten spült und verarbeitet sie zu maßgeschneiderten Produkten. “Wir arbeiten eng mit den Kommunen in Malaysia zusammen, um die Abfälle zu sammeln, die wir zu Harz, Kunstharz, aber auch Rohmaterial für Mode, Möbel, Verpackungen und Blumenabdeckungen verarbeiten. Wir liefern in 30 Länder und an große bekannte Marken, auch in Deutschland, und nutzen deutsche Technologien. Unsere Produkte sind SGS-zertifiziert und erfüllen alle internationalen Qualitätsstandards. Wir sind an Partnern in der Kreislaufwirtschaft interessiert”, sagte Kian Hoe Seah, Gründer und CEO von Heng Hiap.

Indochine Bio Plastics (ICBP) wurde 2005 gegründet und stellt biologisch abbaubares, biobasiertes und kompostierbares Kunststoffharz aus Tapiokastärke her. “Unser Fokus liegt auf biobasierten Spritzgussverfahren. Wir ersetzen damit traditionelles Neumaterial aus PP & PE. Wir verwenden Rohstoffe der zweiten Generation, die aus Non-Food-Tapiokastärke hergestellt werden. Der CO2-Fußabdruck, den unser Harz innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette hinterlässt, ist nur klein. Das haben Forscher der Universität im belgischen Gent bestätigt”, erläutert Geschäftsführer Amir Abul Hasan Ashari.
Das Unternehmen exportiert seine Produkte in mehr als zehn Länder, darunter Deutschland, Dänemark, Großbritannien, Irland, die USA und Australien. Laut Amir Ashari werden sie beispielsweise in Dänemark für Tischwäsche, in Thailand für die Herstellung von Bechern für Nudeln, in Malaysia für Arzneimittelverpackungen und Tiernahrungsbehälter verwendet

Aus Gummihandschuhen werden Schuhsohlen

In den malaysischen Bundesstaaten nördlich der Hauptstadt Kuala Lumpur, dem Zentrum der malaysischen Latex- und Kautschukproduktion, ist eine Reihe von Unternehmen entstanden, die recycelten Kautschuk für die Herstellung von Komponenten für die Automobil- und Kosmetikindustrie, für Möbelelement und Spielzeug verwenden. Eines von ihnen ist Green World Recycling Sdn. Bhd., ein Familienunternehmen, das zu den marktführenden Herstellern und Zulieferern zählt. Green World Recycling Sdn. Bhd. verarbeitet unter anderem die Ausschussware der großen Gummihandschuhproduzenten und fertigt daraus Bausteine, die zum Beispiel wieder für Schuhsohlen verwendet werden können. Das Unternehmen exportiert nach Südostasien, Indien, China, Taiwan, Russland, Polen und in die Ukraine. “60 Prozent unserer Produkte verkaufen wir online über die Plattform Alibaba”, erklärt Business Development Manager Hozen Lim.

“MATRADE möchte deutsche Unternehmen der Kunststoffindustrie dafür gewinnen, nachhaltige Kunststoffe aus Malaysia zu beziehen, um ihre Geschäftsbeziehungen auszuweiten. Mit dem diesjährigen Fokus auf nachhaltige und umweltfreundliche Produkte ist es uns gelungen, die Aufmerksamkeit deutscher, aber auch weltweiter potenzieller neuer Geschäftspartner, zu wecken. Für unsere Unternehmen ist diese Messe ein hervorragender Ort um von anderen zu lernen, gegenseitig Erfahrungen und Ansichten auszutauschen und Netzwerke auszuweiten”, fasst Badrul Hisham von MATRADE, die den malaysischen Pavillon auf der K 2019 organisiert hat, zusammen.

Die Malaysia External Trade Development Corporation (MATRADE), Malaysias nationale Handelsförderungsagentur, wurde am 1. März 1993 als Außenhandelsförderungsabteilung des malaysischen Ministeriums für internationalen Handel und Industrie (MITI) gegründet.

Kontakt:
Badrul Hisham, Trade Commissioner, Matrade, +49 69 247 50 15 10, Frankfurt@matrade.gov.my, www.matrade.gov.my

Pressekontakt:
Guntram Kaiser, KaiserCommunication GmbH, +49172 242 74 77, Kaiser@kaisercommunication.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MATRADE
Herr Hisham Badrul
Mainzer Landstrasse 69
60329 Frankfurt
Deutschland

fon ..: +49 69 247 50 15 10
web ..: http://www.matrade.gov.my
email : Frankfurt@matrade.gov.my

Malaysia External Trade Development Corporation (MATRADE) ist die Außenhandel-Promotionagentur der malaysischen Regierung. MATRADE ist eine gemeinnützige Organisation. Der Sitz des Deutschlandbüros befindet sich in Frankfurt/Main.

Pressekontakt:

KaiserCommunication GmbH
Herr Guntram Kaiser
Postfach 610365
10926 Berlin

fon ..: +49 30 845 20 00 0
email : info@kaisercommunication.de

CO?-neutral bis 2025

Schneider Electric verstärkt sein Engagement für Klimaneutralität.

Ratingen, 09. Oktober 2019 – Hitzewellen, Dürreperioden, Artensterben – während die Klimakrise UN-Beauftragte, Politiker, NGOs und Aktivisten in Atem hält, schafft Schneider Electric Fakten: Der global operierende Energie- und Automatisierungsspezialist hat auf der Klimawoche NYC 2019 ein dreiteiliges Maßnahmenpaket angekündigt, um damit sein Engagement für Klimaneutralität drastisch zu verstärken.

Dabei verpflichtet sich Schneider zu folgenden Maßnahmen:
(1) CO?-Neutralität im erweiterten Ecosystem von Schneider soll bis 2025 erreicht werden – also 5 Jahre früher als geplant.
(2) Erreichen von Netto-Null-Emissionen bis 2030 als Teil des validierten SBT-Ziels (Science-based Targets, deutsch: wissenschaftsbasierte Ziele) und
(3) Zusammenarbeit mit Lieferanten in Richtung einer Netto-Null-Lieferkette bis 2050.

Es wird erwartet, dass diese Maßnahmen zum Ziel des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen (IPCC) beitragen, den globalen Temperaturanstieg auf 1,5 Grad zu begrenzen. Schneider Electric fordert auch andere Unternehmen auf, die Emissionen zu reduzieren und bietet Unterstützung durch Produkte und Dienstleistungen, um Firmen bei der Rationalisierung und Effizienzfindung im eigenen Betrieb zu unterstützen.

Plädoyer an die Industrie: Mutigere Maßnahmen und nachhaltige Geschäftspraktiken erforderlich

“Der Klimawandel ist die größte Einzelgefahr für die Gesundheit und das Wohlergehen – und damit in letzter Konsequenz für den Fortbestand unserer Gesellschaft. Wir müssen zusammenarbeiten, um unsere CO?-Emissionen zu reduzieren und den Temperaturanstieg zu stoppen”, sagt Jean-Pascal Tricoire, Chairman & CEO von Schneider Electric. “Bei Schneider Electric ist unser Engagement für die Klimaneutralität in unsere Geschäftsentscheidungen und unsere Unternehmensführung eingeflossen, aber wir müssen unsere Bestrebungen intensivieren und schneller handeln. Wir verstärken nicht nur unser Klimaengagement und beschleunigen unseren Zeitplan, sondern fordern auch andere auf, mutigere Maßnahmen zur Verringerung der CO?-Emissionen und zur Einführung nachhaltiger Geschäftspraktiken zu ergreifen, die dazu beitragen, die Voraussetzungen für eine klimaneutrale Zukunft zu schaffen.”

Lösungsszenario: Bekämpfung von Energiearmut gepaart mit nachhaltiger Entwicklung

Auf dem Weg zur Klimaneutralität hat Schneider Electric bereits redundante Versorgungsnetze eingerichtet, um zu gewährleisten, dass die Ortschaften während des Übergangs nicht negativ beeinflusst werden. Das Programm “Access to Energy” des Konzerns wird bis 2030 rund 80 Millionen Menschen mit Strom versorgen und bis 2025 mehr als eine Million unterprivilegierte Menschen ausbilden.

Schneider verfügt über zwei wirkungsvolle Investitionsvehikel, die darauf abzielen, integrative Start-ups zu unterstützen, die durch Kapitalinvestitionen einen Beitrag zur SDG7 (Sustainable Development Goal 7: Bezahlbare und saubere Energie) leisten. Die Ergebnisse der damit angepeilten Aktivitäten sind eine Erhöhung der Anzahl von Haushalten sowie kleinen und mittleren Unternehmen, die in abgelegenen Gebieten von Afrika, Indien und Südostasien an das Stromnetz angeschlossen sind. Gleichzeitig wird angestrebt, die Zahl der Haushalte zu verringern, die in Europa mit Energiearmut konfrontiert sind.

“Der Zugang zu Energie ist ein grundlegendes Menschenrecht, aber es ist auch wichtig, dass wir uns der Auswirkungen des Energieverbrauchs auf die Umwelt bewusst sind”, betont Tricoire. “Wir müssen Wege finden, um Menschen nicht nur den Zugang zu Energie, sondern auch eine nachhaltige Entwicklung zu ermöglichen.”

Zusammenarbeit für Klimaneutralität

Seit 15 Jahren ist Schneider Electric bestrebt, seine Produktionsabläufe und die seiner Kunden durch innovative Angebote und strategische Ausrichtungen zu dekarbonisieren. Der Erfolg dieser Initiativen wird es dem Konzern ermöglichen, das angestrebte Ziel der CO?-Neutralität bis 2025 zu erreichen und bis 2050 auf eine Netto-Null-Lieferkette hinzuarbeiten. “Die Verpflichtung zur Klimaneutralität in unserer gesamten Lieferkette ist eine Herausforderung, die von den Unternehmen verlangt, Modelle zu entwickeln und die Zusammenarbeit mit Lieferanten, Partnern und Kunden zu intensivieren”, sagt Gilles Vermot Desroches, Sustainability Chief Officer bei Schneider Electric. “Der Klimawandel kann nur durch Innovation und Zusammenarbeit überwunden werden und Schneider wird weiterhin mit Produkten und Dienstleistungen führend sein, die dazu beitragen, bedeutende Fortschritte bei der Erreichung der UN-Ziele für nachhaltigere Entwicklung zu erzielen.”

Schneider Electric verfolgt einen kooperativen Ansatz für CO?- und Umweltlösungen mit Produkten, Lösungen und Dienstleistungen, die von Unternehmen in allen Phasen ihrer Nachhaltigkeitsreise genutzt werden können. Das unternehmensinterne Smart-Factory-Programm nutzt EcoStuxure – Schneiders offene, skalierbare, IoT-fähige Lösungsarchitektur – für die gesamte globale Lieferkette. Das Programm zeigt, dass EcoStruxure eine der besten Lösungen zur Steigerung der Betriebs- und Energieeffizienz ist. Darüber hinaus unterstützt Schneiders Energy & Sustainability Services (ESS) Kunden dabei, ihre CO?-Emissionen zu quantifizieren und den Fortschritt zu verfolgen. Das neue Kollaborationsportal Schneider Electric Exchange, das in DACH Ende November offiziell an den Start gehen wird, bietet zudem eine Crowdsourcing-Plattform für innovative Ideen zur Bewältigung von Herausforderungen im Energieökosystem.

Schneider verstärkt auch seinen Beitrag zur SDG17 (Partnerships for the goals), indem sich das Unternehmen der UN-Initiative Business Ambition for 1.5°C und der Global Compact Lead Gruppe anschließt.

Weitere Informationen über die Nachhaltigkeitsreise von Schneider Electric und die verschiedenen Produktangebote finden Sie unter http://sdreport.se.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Schneider Electric GmbH
Herr Thomas Hammermeister
Gothaer Straße 29
40880 Ratingen
Deutschland

fon ..: 02102 404 – 94 59
web ..: https://www.schneider-electric.de/de/
email : thomas.hammermeister@schneider-electric.com

Wir bei Schneider glauben, dass der Zugang zu Energie und digitaler Technologie ein grundlegendes Menschenrecht ist. Wir befähigen alle, mit weniger mehr zu erreichen, und sorgen dafür, dass das Motto “Life is On” gilt – überall, für jeden, jederzeit.

Wir bieten digitale Energie- und Automatisierungslösungen für Effizienz und Nachhaltigkeit. Wir kombinieren weltweit führende Energietechnologien, Automatisierung in Echtzeit, Software und Services zu integrierten Lösungen für Häuser, Gebäude, Datacenter, Infrastrukturen und Industrie.

Unser Ziel ist es, uns die unendlichen Möglichkeiten einer offenen, globalen und innovativen Gemeinschaft zunutze zu machen, die sich mit unserer richtungsweisenden Aufgabe und unseren Werten der Inklusion und Förderung identifiziert.

www.se.com

Pressekontakt:

Riba:BusinessTalk GmbH
Frau Bärbel Ritter
Klostergut Besselich 1
56182 Urbar

fon ..: 0261-963 757-0
web ..: http://www.riba.eu
email : britter@riba.eu

Vorteile eines Maklers bei der Immobilienvermietung

Günther Gültling sucht einen passenden Mieter und übernimmt die Vertragsverhandlungen

Immobilienbesitzer und Eigentümer, die ihre Immobilie vermieten möchten, müssen viele wirtschaftliche Aspekte und rechtliche Bestimmungen beachten. Deshalb sollte bei der Suche nach einem neuen Mieter, bei der Vermarktung der Immobilie oder als Ansprechpartner für mögliche Mieter und Koordinator von Besichtigungsterminen, ein Immobilienexperte beauftragt werden. Günther Gültling, Geschäftsführer von GG Immobilien aus Krailling bei München verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich Immobilienvermietung und versteht es, den Werterhalt der Immobilie, auch bei häufigem Mieterwechsel, zu sichern.

“Seit dem 01. Juni 2015 gilt bei der Immobilienvermietung über einen Makler das Bestellerprinzip. Das heißt, wer einen Makler beauftragt, trägt die Maklerkosten. Ganz gleich, ob bei der Vermietung von Ein- oder Mehrfamilienhäusern, Immobilienbesitzer sollten bei der Vermietung auf das Know-how und die Erfahrungen eines renommierten Maklers zurückgreifen”, sagt Günther Gültling, Inhaber von GG Immobilien.

Denn wer seine Immobilie vermietet, sollte sich nicht nur auf dem Immobilienmarkt auskennen, den Mietpreis anhand des Mietspiegels ermitteln können und ein aussagekräftiges Exposé erstellen, das inhaltlich und stilistisch die passenden Mieter anspricht, sondern auch eine Vielzahl von organisatorischen Aufgaben übernehmen. Angefangen bei der Entwicklung einer Marketingstrategie und der Schaltung von Anzeigen, über die Kommunikation mit Mietinteressenten und der Koordination von Besichtigungsterminen bis zur finalen Schlüsselübergabe, übernimmt Günther Gültling für seine Kunden auch weitere zeitaufwendige Aufgaben. So prüft der zertifizierte Immobilienmakler die Bonität der Mieter, bewertet und verhandelt mit dem Vormieter die Durchführung von Schönheitsreparaturen und erstellt einen rechtskräftigen Mietvertrag, der mit den aktuellen gesetzlichen Bestimmungen korrespondiert. Auch nach Vertragsabschluss steht der Immobilienexperte beiden Mietparteien beratend zur Seite.

Allerdings rät Günther Gültling Vermietern zwingend davon ab, die Suche nach einem Nachmieter dem aktuellen Mieter zu überlassen. Denn was zunächst kosteneinsparend und unkompliziert erscheint, kann kurz- und langfristige Folgen haben. “Häufig leiten Mieter nur die Interessenten an den Vermieter weiter, die bereit sind, Möbel und Einrichtungsgegenstände gegen einen hohen Abschlag zu übernehmen. Auch die Durchführung von Schönheitsreparaturen wird an den neuen Mieter weitergegeben. Dies hat zur Folge, dass der Zustand und der Wert der Immobilie stetig fällt und die Wohnung künftig preisintensive und aufwendige Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen benötigt”, sagt Günther Gültling.

Weitere Informationen zu diesem Thema und zu Immobilien Starnberg und Immobilienmakler Starnberg finden Interessenten unter https://www.gg-immobilien.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GG Real Estate e. K.
Herr Günther Gültling
Talangerstr. 29
82152 Krailling bei München
Deutschland

fon ..: 089 / 13 94 73 63
fax ..: 089 / 75 94 08 19
web ..: https://www.gg-immobilien.de
email : service@gg-immobilien.de

Seit 2000 betreut das Unternehmen GG Immobilien Interessenten und Eigentümer ganzheitlich bei ihren Immobiliengeschäften in München, in den Landkreisgemeinden Neuried, Planegg und Gräfelfing sowie in Starnberg mit den Umlandgemeinden Gauting, Stockdorf und Krailling. Das nach DIN EN 15733 zertifizierte Unternehmen unterstützt Mieter, Käufer, Vermieter und Verkäufer mit allen zugehörigen Dienstleistungen und vereint dabei fachliche Kompetenz mit dem bestmöglichen Service. Regelmäßige Bestnoten vieler zufriedener Kunden bestätigen die seriöse Beratung, faire Zusammenarbeit und professionelle Arbeit.

Pressekontakt:

wavepoint GmbH & Co. KG
Frau Alexandra Hajok
Josefstraße 10
51377 Leverkusen

fon ..: 0214 / 70 79 011
web ..: https://www.wavepoint.de
email : info@wavepoint.de

Gültiger Energieausweis ist ein Pflichtdokument

GG Immobilien unterstützt bei der Wahl zwischen Bedarfs- und Verbrauchsausweis

Wer seine Immobilie verpachten, verkaufen oder vermieten möchte, ist dazu verpflichtet, den Käufern oder Mietern einen aktuellen und gültigen Energieausweis vorzulegen. Ob ein bedarfs- oder verbrauchsbasierter Energieausweis benötigt wird, wissen die Immobilienexperten von GG Immobilien. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung auf dem Immobilienmarkt im Großraum München und Starnberg unterstützen Günther Gültling und sein Team beim Verkauf und Kauf von Häusern, Wohnungen und Grundstücken.

“Laut der novellierten Energiesparverordnung (EnEv) sind seit dem 01. Mai 2014 Eigentümer dazu verpflichtet, einen Energieausweis vorzulegen, wenn sie ihre Immobilie verkaufen oder vermieten möchten. Potentielle Käufer oder künftige Mieter haben bereits bei der Besichtigung das Recht auf Einsicht in den Energieausweis”, sagt Günther Gültling, Inhaber von GG Immobilien.

Je nach Alter und Art der Immobilie wird beim Verkauf oder der Vermietung von Gewerbe- und Wohngebäuden ein Bedarfsausweis oder ein Verbrauchsausweis benötigt. Dieser zeigt die Energiewerte der Immobilie an und dient potentiellen Käufern und künftigen Mietern als Orientierungshilfe für die Berechnung ihrer zu erwartenden Verbrauchskosten. Während ein Verbrauchsausweis lediglich den Energieverbrauch der letzten drei Jahre anzeigt und damit eher das Nutzerverhalten abbildet, enthält der Bedarfsausweis weitere wichtige und aussagekräftige Daten über den energetischen Zustand des Gebäudes. Neben Angaben zur Qualität des Hauses und dem Energieverbrauch, enthält der Bedarfsausweis auch Empfehlungen zu Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen. Wann und ob die empfohlenen Maßnahmen durchgeführt werden müssen und welche Unternehmungen obligatorisch sind, wissen Günther Gültling und sein Team. “Grundsächlich ist zu berücksichtigen, dass Gebäude, die mit einem Bauantrag vor dem 01. November 1977 gebaut wurden und dessen Modernisierungsmaßnahmen nicht mindestens den Anforderungen der ersten Wärmeschutzverordnung (WSVO) entsprechen, einen bedarfsbasierten Energieausweis benötigen. Bei einigen neueren, moderneren Gebäuden ist manchmal auch der verbrauchsbasierte Energieausweis zulässig”, sagt der zertifizierte Immobilienmakler.

Wer dazu berechtigt ist, einen Energieausweis auszustellen und welcher Ausweis bei der Besichtigung vorgelegt werden muss, erfahren Kunden direkt bei GG Immobilien. Ob Käufer oder Verkäufer, Günther Gültling und sein Team stehen bei diesem rechtsverbindlichen Thema beratend gerne zur Seite.

Ausführliche Informationen zu diesem Thema sowie zu Haus verkaufen Germering und Haus verkaufen Gräfelfing finden Interessenten unter https://www.gg-immobilien.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GG Real Estate e. K.
Herr Günther Gültling
Talangerstr. 29
82152 Krailling bei München
Deutschland

fon ..: 089 / 13 94 73 63
fax ..: 089 / 75 94 08 19
web ..: https://www.gg-immobilien.de
email : service@gg-immobilien.de

Seit 2000 betreut das Unternehmen GG Immobilien Interessenten und Eigentümer ganzheitlich bei ihren Immobiliengeschäften in München, in den Landkreisgemeinden Neuried, Planegg und Gräfelfing sowie in Starnberg mit den Umlandgemeinden Gauting, Stockdorf und Krailling. Das nach DIN EN 15733 zertifizierte Unternehmen unterstützt Mieter, Käufer, Vermieter und Verkäufer mit allen zugehörigen Dienstleistungen und vereint dabei fachliche Kompetenz mit dem bestmöglichen Service. Regelmäßige Bestnoten vieler zufriedener Kunden bestätigen die seriöse Beratung, faire Zusammenarbeit und professionelle Arbeit.

Pressekontakt:

wavepoint GmbH & Co. KG
Frau Alexandra Hajok
Josefstraße 10
51377 Leverkusen

fon ..: 0214 / 70 79 011
web ..: https://www.wavepoint.de
email : info@wavepoint.de

Zum Weltumwelttag am 05. Juni: Zwei Drittel der 14- bis 29-Jährigen wissen um umweltbewusstes Licht-Recycling

Das Umweltbewusstsein der 14 bis 29-Jährigen ist hoch. Die junge Generation weiß auch, wie man Altlampen richtig recycelt. Das bestätigt eine aktuelle KANTAR-Umfrage im Auftrag von Lightcycle.

BildMünchen, 4. Juni 2019. Nicht nur die aktuellen Klimademonstrationen zeigen: Das Umweltbewusstsein der jungen Generation ist hoch. So wissen 67 Prozent der 14 bis 29-Jährigen wie man ausgediente Lampen fachgerecht recycelt und kennen die richtigen Entsorgungsorte. Damit stehen die jüngeren Befragten mit den 30 bis 39-Jährigen auf gleichem Wissenstand: Auch hier wissen 67 Prozent um die richtigen Entsorgungsorte für LED- und Energiesparlampen. Das zeigt die aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes KANTAR Emnid im Auftrag von Lightcycle, Deutschlands größtem Rücknahmesystem für Altlampen.

Jedoch besonders fachkundig auf dem Gebiet der Altlampenentsorgung erweisen sich die 40- bis 49-Jährigen: 87 Prozent würden ihre Altlampen an einer Sammelstelle oder in einem Geschäft korrekt entsorgen. Damit sind sie die Spitzenreiter im Wissensranking um das richtige Licht-Recycling. Aber Wissen ist ja bekanntlich nicht alles – auch Taten zählen, besonders wenn es um den Umweltschutz geht. Und auch hier geht die jüngere Generation der 14 bis 29-Jährigen mit gutem Beispiel voran: 37 Prozent haben hier bereits vom Angebot der Sammelstellen für LED- und Energiesparlampen Gebrauch gemacht und ihre ausgedienten Lampen in ein Geschäft vor Ort entsorgt. Bei den 40 bis 49-Jährigen sind dies hingegen nur 29 Prozent.

Ressourceneffizienz: Große Teile der LED-Lampen sind recycelbar
Wie wichtig richtiges Lampenrecycling ist, weiß Lightcycle, Deutschlands größtes Rücknahmesystem für Lampen und Leuchten: Bis zu 90 Prozent der energiesparenden Lampenbestandteile können durch verschiedene Verfahren in den Recyclinganlagen der Wiederverwertung zugeführt werden. Neben Sekundär-Rohstoffen wie Glas und Metall werden auch die in geringen Mengen vorhandenen Schadstoffe wie das in Energiesparlampen enthaltene Quecksilber fachgerecht entnommen und umweltschonend entsorgt.

Sammelbox statt Hausmüll – Ein wichtiger Beitrag für die Umwelt
Ausgediente LED- und Energiesparlampen dürfen nicht in den Hausmüll geworfen werden, sondern müssen fachgerecht und umweltfreundlich entsorgt werden. Das kann jeder Verbraucher leicht umsetzen, indem er die alten Lampen zu einer Sammelstelle bringt. Dafür stehen bundesweit bereits seit Jahren mehrere tausend Sammelstellen in Bau-, Drogerie- und Supermärkten sowie in Fachgeschäften des Elektrohandwerks für die kostenlose Rückgabe von Altlampen zur Verfügung. Die nächste Sammelstelle in ihrer Umgebung finden Verbraucher unter www.sammelstellensuche.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Lightcycle Retourlogistik und Service GmbH
Frau Xenia Leonhardt
Elsenheimerstr. 55a
80687 München
Deutschland

fon ..: Tel.: +49 (0)30 609801 43
web ..: https://www.lightcycle.de
email : redaktionsbuero@lightcycle.de

Über Lightcycle
Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen führender Lichthersteller und organisiert bundesweit die Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sowie Leuchten und bietet Services zur Erfüllung des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) an. Lightcycle ist als beauftragter Dritter berechtigt, ausgediente Lampen und Leuchten zurückzunehmen. Kleine Mengen an Altlampen gehören in Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Größere Mengen ab 50 Stück können an den Lightcycle Großmengensammelstellen abgegeben werden. Bei Sanierungsprojekten bietet Lightcycle eine Containergestellung und Direktabholung zur fachgerechten Entsorgung an. Lightcycle führt die gesammelten Lampen und Leuchten einem fachgerechten und gesetzeskonformen Recycling zu, wodurch die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe sichergestellt wird. Mehr Informationen finden Sie unter www.lightcycle.de, die nächstgelegene Großmengen- und Kleinmengen-Sammelstelle unter www.sammelstellensuche.de.

Pressekontakt:

Lightcycle Retourlogistik und Service GmbH
Frau Xenia Leonhardt
Elsenheimerstr. 55a
80687 München

fon ..: Tel.: +49 (0)30 609801 43
web ..: https://www.lightcycle.de
email : redaktionsbuero@lightcycle.de

Stuttgarter Call Center wird klimaneutrales Unternehmen

Das Stuttgarter Call Center P-Call hat sich dazu entschlossen im Klimaschutz mit verschiedensten Aktionen ein Zeichen zu setzten. Seit Mai erreicht es den Status Klimaneutrales Unternehmen.

BildStuttgart – Bad Cannstatt. Spätestens seit der steigenden Popularität regelmäßiger Fridays for Future Demonstrationen denkt auch die Wirtschaft immer intensiver über den Klimaschutz nach. Das Stuttgarter Call Center P-Call hat sich nun dazu entschlossen im Klimaschutz mit verschiedensten Aktionen ein Zeichen zu setzten. Das 2013 als StartUp gegründete Unternehmen ist eines der ersten klimaneutralen Call Center in Deutschland.

Dazu beauftragte P-Call das unabhängige Institut ClimatePartner aus München mit der Ermittlung des individuellen Co2 Fußabdrucks. Im Rahmen einer Klimaanalyse wurde von der Anfahrt der einzelnen Mitarbeiter bis zum individuellen Kopierpapier alles durchleuchtet, was Treibhausgase verursacht. Dadurch wurde ermittelt wie viel Co2 durch das Unternehmen verursacht wird.

Kompensiert wird das verursachte Co2 im Rahmen finanziellen Engagements für das Klimaschutzprojekt Wasserkraft, Virunga, D.R. Kongo. Hier setzt sich eine Umweltschutzorganisation für den Lebensraum der letzten lebenden Berggorillas ein.

Durch das Engagement erreicht P-Call den Status “Klimaneutrales Unternehmen”. Doch damit nicht genug, da Klimaschutz den beiden Geschäftsführern (Mark Petzold und Benjamin Simon Pfäffle) eine Herzensangelegenheit ist, kompensiert P-Call zusätzlich kontinuierlich pro gewonnen Neukunden eine Tonne Co2. So möchte P-Call für andere Unternehmer ein Vorbild in Sachen Klimaschutz sein.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

P-Call OHG
Herr Mark Petzold
Naststraße 27
70376 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 0711/205030
fax ..: 0711/20503399
web ..: http://www.p-call.de
email : info@p-call.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

P-Call OHG
Herr Mark Petzold
Naststraße 27
70376 Stuttgart

fon ..: 0711/205030
web ..: http://www.p-call.de
email : info@p-call.de

Elektromotorrad eROCKIT: Neue Eigentümer, neuer Standort, neues Team

Als “Die umweltfreundlichste Rakete der Welt” oder “Supermans Bike” sorgte das pedalbetriebene eROCKIT, das optisch zunächst an ein Fahrrad erinnert, in den Medien für Aufsehen.

BildAutos im Stadtverkehr deutlich hinter sich zu lassen und ein unvergleichliches Fahrgefühl machen das eROCKIT nicht nur zu einem idealen Pendlerfahrzeug, sondern auch zu einer hochinnovativen Fahrspaß-Rakete. Nun wird das eROCKIT neu aufgelegt. Die eROCKIT Systems hat die Marke sowie alle Rechte an dem Fahrzeug erworben und entwickelt und produziert das eROCKIT in Produktionshallen im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin. Ein Team von internationalen Zweirad-Experten arbeitet an dem Fahrzeug, das im Frühjahr 2019 in Serie ausgeliefert wird.

Andreas Zurwehme (Geschäftsführender Gesellschafter) erklärt: “Wir freuen uns, dieses zukunftsweisende eBike nun zu einer großen Erfolgsgeschichte zu machen. Der Gewerbehof Nord in Hennigsdorf ist wegen seiner idealen Infrastruktur, der Anbindung an den Nah- und Fernverkehr und der Nähe zur Hauptstadt Berlin ein exzellenter Standort.”

Die eROCKIT Systems erhält zudem die Unterstützung von mehreren renommierten Beratern. Richard Gaul ist bereits im Entwicklungsstadium auf eROCKIT aufmerksam geworden, weil er davon überzeugt ist, dass dieses unvergleichliche Fahrzeug in der eMobility-Branche für Furore sorgen wird. Der langjährige Kommunikationschef von BMW, Berater von Volkswagen, dem ADAC und weiteren namhaften DAX-Unternehmen verfügt als selbständiger Kommunikations- und Investmentberater über ein internationales Netzwerk in viele Branchen, Industrie- und Wirtschaftsbereiche. Richard Gaul ist zudem Vorsitzender des Vorstandes beim Industrieclub Potsdam.

Über:

eROCKIT Systems UG
Herr Andreas Zurwehme
Eduard-Maurer-Str. 13
16761 Hennigsdorf
Deutschland

fon ..: 03302-2309-125
web ..: http://www.erockit.de
email : presse@erockit.de

Die eROCKIT Systems UG entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. Auslieferungsbeginn in Serie ist Frühjahr 2019. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems UG.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

eROCKIT Systems UG
Herr Andreas Zurwehme
Eduard-Maurer-Str. 13
16761 Hennigsdorf

fon ..: 03302-2309-125
web ..: http://www.erockit.de
email : presse@erockit.de