Greening Deserts Trillion Trees Initiative und Artenrettung mit Vertical Farming in Urban Greening Camps

Greening Deserts Projekte wie die Trillion Trees Initiative haben viele Menschen inspiriert und bewegt etwas für die Biodiversität, den Artenschutz und die Umwelt zu tun sowie viele Bäume zu pflanzen.

BildKlima- und Umweltschutz, Natur- und Artenschutz sind auch in der Klimakrise wichtige Themen. Die vom Menschen verursachten Auswirkungen des Klimawandels wie Wüstenbildung, globale Erwärmung und andere extreme Wetterereignisse können durch ein ausgeglicheneres Klima- und Wettersystem reduziert werden. Die Gletscher, Eisschilde und reflektierenden Schneeschichten spielen dabei eine wichtige Rolle, ebenso wie große Graslandschaften, Feuchtgebiete und natürlich die globalen Wälder. Alle Bäume und Wälder in städtischen Gebieten sind auch wichtig, ähnlich wie die Begrünung der Küsten und der Schutz der Meere. Die Greening Deserts und die Trillion Trees Initiative, Aktionen, Kampagnen und Projekte bewegten viele Nationen, Organisationen und Menschen dazu, Millionen oder sogar Milliarden von Bäumen zu pflanzen! Einige Länder sind dem Rat gefolgt und haben angekündigt, in den nächsten Jahren eine oder sogar mehrere Milliarden Bäume zu pflanzen. Es gibt Nachweise für die Ratschläge und Empfehlungen, welche an verschiedene Botschafter, Minister, Institutionen und Organisationen geschickt wurden. In einigen Fällen kann man gut sehen, dass nach der Kontaktierung und Mitteilungen direkte Maßnahmen ergriffen wurden. Es gibt sogar prominente Nachahmer.

Deutschlands erstes Vertical-Farming-Startup für bedrohte und gefährdete Baumarten und wichtige Nutzpflanzen entwickelt weitere Konzepte zum ressourcenschonenden Artenschutz. Biotope, botanische Gärten, Nationalparks und Naturschutzgebiete sind eingeladen, sich dem Greening Deserts Artenschutzprogramm CES-RPP, der Trillion Trees Initiative und den damit verbundenen Artenschutzprojekten anzuschließen. Das Sofortprogramm und die Projekte zur Rettung von Arten, zur Wiederherstellung der biologischen Vielfalt und der Ökosysteme benötigen internationale Unterstützung. Das Ziel ist es, bis zum Jahr 2025 über 300 Baumarten vor dem Aussterben zu bewahren, z. B. durch professionelle Baumzucht, Verbreitung und gemeinsame Baumpflanzaktionen. Einige internationale Artenschutz-, Klimaschutz-, Natur- und Umweltschutzorganisationen haben bereits ihr Interesse angemeldet. Wir freuen uns auf neue Partner in der Zukunft, um gemeinsam eine der größten Aufgaben und Herausforderungen des Jahrzehnts zu meistern – die Reduzierung des Artensterbens durch die Minderung der Ursachen und die Förderung der globalen Biodiversität – auch in urbanen Regionen und Städten! Mit dem Urban Greening Camp Projekt wurde das Urban Greening Network für gesündere und grünere Städte ins Leben gerufen – viele sind dem guten Beispiel gefolgt.

Weitere wichtige Aussagen, Fakten und Meinungen zum Thema Klimakrise, Natur und Umweltschutz

Der Einfluss des Menschen auf Klima-, Umwelt-, Natur- und Wettersysteme ist erheblich. Die übermäßige Störung oder Zerstörung und Verschmutzung der natürlichen Umweltsysteme und Lebensformen hat die Welt zu dem gemacht was sie heute ist!

Bestimmte Industrien, Institutionen, Organisationen, Menschen und andere Verantwortliche, die Ökosysteme und wichtige Teile der Umwelt zerstört und den Planeten verschmutzt haben, sind auch für das Aussterben unzähliger Arten und die Zerstörung der Biosphäre mit verantwortlich. Sie haben nicht nur eine instabile Atmosphäre, sondern auch mehr Giftstoffe, Treibhausgase und Wasserdampf verursacht. Die Menschen sollten sich dieser wahren Fakten, logischen Argumente und der Realität bewusst sein und sich mehr darum kümmern, daraus lernen und besser machen. Es ist nie zu spät, die Welt gemeinsam als Menschheit zu verändern oder zu verbessern, negative Handlungen und Auswirkungen als Nationen gemeinsam zu reduzieren, um letztendlich Zerstörer und Verschmutzer zu stoppen bzw. Verschmutzung und Umweltzerstörung zu vermeiden.

Die Anpassung an den Klimawandel, die Verringerung des Katastrophenrisikos, Bildung, Resilienz und das Verständnis für die wahren Ursachen und Umstände sollten Priorität haben – so wie die regelmäßige Überarbeitung und Aktualisierung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG).

Weitere Informationen und Meinungen:

Zum allgemeinen Verständnis, viele Greening Deserts Projekte sind ökologische, pädagogische, wissenschaftliche, soziale und wirklich nachhaltige Entwicklungen. Die meisten davon wurden vom Gründer in seiner Freizeit entwickelt. Viele von ihnen sind oder waren nicht kommerzielle und private Projekte. Die Greening Deserts und Trillion Trees Initiative sind immer noch private Initiativen und können jederzeit in Organisationen oder Startups umgewandelt werden.

Viele Naturschützer, Umweltschützer, Klima- und Naturaktivisten wollen Arten schützen, einige sogar die wirklich wichtigen und gefährdeten Arten. Das ist lobenswert und es könnte noch viel mehr von diesen Aktivisten geben. Aber viel wichtiger ist es, die wirklich kritisch bedrohten Arten zu retten und gleichzeitig zu schützen! Noch immer versteht kaum jemand, wie wichtig die Artenrettung und wie unwichtig der Artenschutz unwichtiger Arten ist – zumindest im Vergleich und in Relation zum rasanten Artensterben der wirklich bedrohten oder stark gefährdeten Arten. Jeder Gärtner ist ein Artenschützer. Was nützt es der Biosphäre, der Natur und dem Menschen, wenn wir die wenigen Arten retten, von denen wir täglich hören. Auf der anderen Seite sterben täglich unzählige, viel wichtigere Arten aus, darunter viele Schlüsselarten, von denen viele andere Arten abhängen. Leider mangelt es auch an Bewusstsein und Verständnis für die Biosphäre in Bezug auf die Biomasse und die Vielfalt der Arten. Alle Lebensformen in organische Böden, Grasländern, Feuchtgebieten und globale Wäldern sowie Gewässer, die sogar erheblich das Klima und die Wettersysteme regulieren, sind der Hauptbestandteil der Biosphäre!

Will der Mensch das Artensterben wirklich verhindern, muss er gesunde Ökosysteme erhalten und wichtige Lebensräume und Landschaften wiederherstellten, besonders Feuchtgebiete und Wälder. Damit kann sich die Atmosphäre, Biosphäre und die gesamte Natur besser erholen, natürlich regenerieren und selbst regulieren. Der Zusammenhang zwischen Artenrettung, Artenschutz, Klimaschutz, Umweltschutz und Biodiversität, Biosphäre und Ökosystemleistungen wird oft nicht genau gesehen. Bis heute ist vielen Menschen nicht klar, dass Klimaschutz auch Artenschutz ist und damit wesentlich zum Erhalt der Biosphäre beiträgt – den diese besteht nun mal aus den Arten, also der Biomasse. Einer der besten Wege, Arten zu schützen und zu retten, ist der Erhalt der wichtigen Lebensräume dieser Arten und die Wiederherstellung von Ökosystemen durch Begrünung, Aufforstung und Artenschutz-Camps oder ähnlicher Projekte auf globaler Ebene. Der Gründer und Initiator von Greening Deserts hat diese wichtigen Themen in mehreren Artikeln erläutert und innovative Lösungen mit globalen Initiativen oder internationalen Projekten wie der Trillion Trees Initiative angeboten.

Ein weiterer Punkt ist das fehlende Thema der Katastrophenvorsorge (Disaster Risk Reduction, DRR) auf so vielen Ebenen. Ein Beispiel dafür ist der Schutz vor Überschwemmungen durch naturbasierte Lösungen. Es ist logisch, dass z.B. nach Dürrejahren trockene und wasserabweisende Böden Erosionen und Überschwemmungen noch extremer machen. Ein weiteres Problem sind die fehlenden Bäume und Feuchtgebiete welche zerstört wurden. Das Problem in Deutschland ist und war die fehlende Katastrophenvorsorge und das Katastrophenmanagement bei extremen Wetterereignissen wie Dürren und Überschwemmungen, DRR sollte ein weltweit etabliertes System sein. Auch der städtische Hochwasserschutz durch zusätzliche Wasserreservoirs, Wasserwege und unterirdische Reservoirs kann helfen diese Risiken zu verringern – ähnlich wie das Konzept von Schwammstädten. Das Problem in einigen ländlichen Regionen ist der Mangel an Bäumen und Feuchtgebieten, welche durch extreme Entwässerung für die Landwirtschaft und Tagebaue zerstört wurden. Viele wichtige Ökosysteme wie Feuchtgebiete wurden dadurch zerstört, darunter Feuchtwälder, Moore, Sümpfe und Überschwemmungsgebiete. Fakten und wissenschaftliche Ratschläge zum Schutz vor Bodendegradation, Erosion und zur Verhinderung von Überschwemmungen durch Katastrophenvorsorge, naturnahe Lösungen und nachhaltiges Wassermanagement findet man auf den Projektseiten von Greening Deserts.

Viele Menschen aus der Klimabewegung, in Regierungen und sogar Teile der Industrie haben die Artikel und Projekte verfolgt und sich von ihnen inspirieren lassen – insbesondere von den Artikeln und Projekten. Es ist eine Freude, dass sich so viele Menschen inspirieren lassen und den guten Beispielen folgen. Zum Thema Bodenverbesserung und der globalen Begrünung wurden viele Erfahrungen gesammelt und es wurde sich mit vielen Experten über sinnvolle Aktionen ausgetauscht. Seit 2017 empfiehlt Greening Deserts die Wüstenbegrünung mit Hanf, Wüstenbambus und Disteln welche den Boden bis in große Tiefen lockern sowie den Boden insgesamt verbessern. Geeignete Bodendecker oder besondere Dünengräser schützen zudem neue Baumpflanzungen vor dem austrocknen. Gründüngungspflanzen wie spezielle Ackerbohnen und Hanf können schnell humusreiche Oberböden aufbauen. Das funktioniert sogar in Trockengebieten und Ödland! Lest mehr dazu in den Artikeln “Hanf-Toilettenpapier kann Abholzung, Klimawandel und Erderwärmung verringern” und “Hanfanbau im Tagebau zur nachhaltigen Bodenverbesserung und ökologischer Landbau mit Hanf”.

Klima-, Natur- und Umweltschutz ist auch Artenschutz.

Greening Camps können Abholzung, Bodendegradation, Wüstenbildung und globale Erwärmung durch globale Begrünung, Erhaltung sowie Förderung der biologischen Vielfalt, Wiederherstellung von Ökosystemen und ökologische Aufforstung verringern!

Die Menschheit braucht nicht zum Wüstenplaneten Mars zu reisen. Wenn die Wüstenbildung (Desertifikation) im derzeitigen Tempo weitergeht, wird es in 100 Jahren einen Wüstenplaneten Erde gebe

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Greening Deserts
Herr Oliver Capikas
Rolf-Axen-Str. 5
04229 Leipzig
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fon ..: 017682564270
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Green Games und Trillion Trees Game Community Plattform für Spielentwickler, Gamer und Publisher

Green Games und die Trillion Trees Initiative entwickelt Baumspiel und Spiele-Plattform für Artenschutz, Klimaschutz und Umweltschutz. Hardware-, Software- und Spielentwickler sowie Gamer un Publisher

BildDie Green Games und Trillion Trees Initiative entwickelt innovative Konzepte und Projekte für nachhaltige innovative IT und Spieleentwicklungen. Die zukünftige Community Plattform und sozialen Netzwerke bringen Spieleentwickler, Publisher und Gamer für die globalen Nachhaltigkeits-, Klima- und Umweltziele zusammen. Damit sollen besonders Arten-, Klima- und Umweltschutzaktionen sowie Organisationen motiviert sowie unterstützt werden. Die Aktionen, Initiativen und Projekte fördern zudem ein umweltfreundlicheres Handeln.

Der Gründer von Change Games und Greening Deserts startete 2020 die ersten Entwicklungen für das Trillion Trees Game. Das Spiel ist nicht nur ein einfaches Baumpflanzspiel, AAA-Spiel oder größere Indie-Spielentwicklung. Es wird ein Onlinespiel und eine Plattform mit vielen Spielen. Man wird Minispiele und Indie Games direkt im Spiel spielen können und kann weitere Spiele direkt über das Spiel starten. Werden die Spiele im Trillion Trees Game gespielt oder spezielle Aktionen und Ereignissen bei externen angebundenen Spielen gestartet, werden echte Bäume in der realen Welt gepflanzt. Es hängt davon ab wie viel und wie lange man spielt, dazu können extra Baumpunkte gesammelt werden. Später werden spezielle Aufgaben, Aktionen, Events, Achievements und Herausforderungen besondere Aufforstungs- bzw. Bewaldungsprojekte und Naturschutzaktionen unterstützen. Auch andere Baumpflanzungen, erneuerbare Energieprojekte, Recycling-Aktionen und wichtige Umweltprojekte, Organisationen oder sogar Bewegungen können dann mit entsprechender Unterstützung durch die Green Games und die Trillion Trees Game Community unterstützt werden. Sponsoren, Förderungen und innovative Finanzierungsmodelle aus aller Welt können die Vorhaben beschleunigen und verbessern. Die Plattform und das Netzwerk kann also nicht nur die Spielebranche und Industrie zusammenbringen, sondern auch einige andere wichtige Branchen sowie Klima-, Natur- und Umweltschutzorganisationen. Die Medien, Kultur, IT und die globale Technologiebranche kann ebenso davon profitieren, vor allem Branchen wie Cleantech, Greentech und Green IT. Es könnten viele zusätzliche Jobs entstehen.

Das Spiel wird mit höchsten Leistungs- und Qualitätsstandards wie modularem Spieldesign, API-Konnektivität, Cross-Applikationen, Green Coding, energieeffizientem Cloud-Streaming für viele gängige Geräte in Zukunft realisiert. Accessibility bzw. Barrierefreiheit, Usability und verschiedene Nutzungsmöglichkeiten auf der Plattform werden bedacht und wie andere Services mit der Zeit optimiert – etwa energieeffizientes Streaming auf dem Smartphone. Weitere innovative Details kann man im Game Design und Konzept der Trillion Trees Game Entwicklung finden. Erfahrene Spieleentwickler sind eingeladen, passende Entwicklungen zu integrieren. Gemeint sind nicht nur ganze Spiele, sondern auch Elemente oder Teile wie Kunst, Grafiken, Sounds, etc..

Games Change Games! Spieleentwickler, Publisher und Gamer könnten echte Game Changer in Bezug auf Umwelt, Innovation und ökologischen Spielen sein.

Spieleentwickler, -verleger, -konsumenten und alle Branchen, die mit der Spieleindustrie zu tun haben, sollten ihre tatsächlichen Auswirkungen auf Klima und Umwelt überdenken. Es geht nicht nur um Energieeffizienz, CO2-Vermeidung oder -Einsparung, wie viele Organisationen oder sogar Institutionen suggerieren wollen. Es geht um alle Faktoren im Zusammenhang, angefangen bei den ersten Phasen von Spielentwicklungen und der Nutzung von Ressourcen und Dienstleistungen. Die Auswirkungen von Videospielen auf die Umwelt und den Klimawandel werden durch Cloud-Gaming, Spiele- und Videostreaming sowie alle für Plattformen wie Twitch oder Youtube produzierten Medien beeinflusst. Einige Spieler, Esport-Gamer, Streamer und Let’s Player verschwenden viele Ressourcen und Energie, ohne sich ihrer Auswirkungen wirklich bewusst zu sein. Denkt nur an all die Produktionen, Lieferketten, Ressourcen, Haupt- und Nebenveranstaltungen, Werbung, Marketing, Promotion, Medienstreaming usw.. Was die meisten Leute sehen, ist nur die Spitze des Eisbergs. Deshalb hat Change Games 2017 die Green Games-Community ins Leben gerufen, die inzwischen zu einer globalen Bewegung geworden ist. Kulturen und Nationen werden zusammengebracht und gewinnen an Rücksicht und Umweltbewusstsein.

Es wäre gut, wenn mehr Medien, Global Game Jams und andere Spiele-Events sich um die wichtigen Themen und Punkte kümmern würden, etwa zum Thema Energieeffizienz, Klima, Recycling und Umwelt. Der Gründer hat viele Events wie die Gamescom und Games Week besucht, auch um die Branche aufzuklären und zu informieren – besonders im Bereich eSport und Online Gaming. Wenn es um den Punkt Umwelt und Verantwortung ging, gab es leider oft viel Desinteresse, Unwissenheit oder Missverständnisse – wer gibt schon gerne Fehler zu. Meistens kamen nur die alten typischen Argumente und Probleme, welche sie zu bewältigen versuchen. Es ist traurig, dass sich im Laufe der Jahre nichts oder nur so wenig zum Besseren gewendet hat, die Dinge sind sogar noch schlimmer geworden, etwa im Bezug Energieverbrauch. Die Spieleindustrie hat nicht mehr viel Zeit den Kurs zu ändern. Green Games Berater und Spieleexperten können helfen! Fragt einfach, lasst uns gegenseitig unterstützen und nutzt unsere Arbeiten, Dienste und Projekte direkt oder indirekt, etwa Empfehlungen für andere gute Dienste und Lösungen, welche wir über die Jahre gefunden haben.

Die Spieleindustrie hat während der Krise viel zusätzliches Geld verdient, der Energie- und Spielkonsum war höher als je zuvor. Jetzt ist es an der Zeit, dass die Industrie und Branchen Verantwortung übernehmen und die größten Probleme wie den Energieverbrauch, die Verringerung der Überproduktion und Verschmutzung, problematischer Lieferketten und Arbeitsbedingungen angehen. Besonders große Spielefirmen sollten eine nachhaltigere Produktion und Arbeit in Angriff nehmen – vor allem die großen Hardware-, Softwareentwickler bzw. Spielehersteller sowie die Produzenten der gängigen Konsolen und anderer Geräte. Die vielleicht wichtigsten Themen im Jahr 2021 sind und waren der Fußabdruck von Industrien wie der Fossil-, Medien-, Tech-, IT- und Spiele-Industrie.

Spieleentwickler, Gamer, Publisher oder Verleger sollten die Auswirkungen von Konsolen-, Computer- oder Videospielen auf die Umwelt, den Klimawandel und die globale Erwärmung verstehen! Hier ein paar Beispiele für den Energieverbrauch und die Ungleichheiten. Online-Spiele in Kalifornien verbrauchen mehr Energie als die gesamte Bevölkerung von Ghana oder Äthiopien in Afrika, Bitcoin-Mining mehr als Bangladesch oder Nigeria. Es geht nicht nur um Energieverschwendung, Elektroschrott oder den CO2-Fußabdruck. 2021 steigt die Menge des Elektroschrotts auf 57,4 Millionen Tonnen an, wobei nur 17,4 % davon recycelt wurden – Zahlen von 2019. Elektroschrott hat Auswirkungen auf das Klima, die Umwelt, die Gesundheit und die globale Erwärmung. Beim Recycling von Elektroschrott (E-Waste) werden neue synthetische Antioxidantien freigesetzt. Das Recycling von Elektroschrott erfordert wieder Energie, IT, Ressourcen und Technik. Viele denken das Recyceln ist selbstverständlich oder kennen die Quoten nicht.

Die Spielindustrie ist mitverantwortlich für die Entstehung von Bergen von giftigem Elektroschrott und Kunststoffen sowie gefährlichen Chemikalien welche dann in die Böden, Luft und Gewässer kommen. Einiges endet in den Flüssen und Meeren. Es ist also nicht nur das Problem der Belastung durch Plastik und Versauerung der Ozeane, viele andere Giftstoffe belasten die Umwelt. Leider wird viel zu wenig darüber berichtet da es fast immer nur oberflächlich um die CO2-Problematik geht – leider auch bei vielen Alibi- oder Greenwashing-Aktionen gewisser Unternehmen. Etwa 91% des weltweiten Plastiks wurde nicht recycelt. Milliarden Tonnen Plastik wurden hergestellt und ein Großteil davon wurde zu Müll, Abfall und Mikroplastik. Mehr als 99% der Kunststoffe werden aus Chemikalien hergestellt, die aus Erdöl, Erdgas und Kohle gewonnen werden – den schmutzigen und nicht erneuerbaren Ressourcen. Nur 9% des gesamten Kunststoffabfalls werden recycelt. Ein Hauptproblem ist die Verwendung von zu viel Plastik und Plastikverpackungen. Ähnlich verhält es sich mit anderen elektronischen Geräten, Gamer-Gear, High-End-Gaming-PCs, Notebooks und unzähligen Smartphones. Es gibt so viele Modelle und Überproduktionen von Hardware, dass die Hälfte der Menschheit sie nie benutzen kann oder sie nach kurzem Gebrauch zu Elektroschrott wird. Zu wenige Menschen nutzen ihre Geräte über viele Jahre hinweg, reparieren oder verwenden sie durch Upcycling wieder. Mehr Unternehmen, die mit Spielen zu tun haben, sollten all diese Fakten, Chancen und Möglichkeiten sehen – nicht nur das CO2-Problem oder Recycling.

Um mehr Bewusstsein für diese Themen zu schaffen, wurde viel darüber mit der Green Games Community berichtet und es sind in Zukunft spezielle Cleantech- und Recyclingprogramme auf der Trillion Trees Game Plattform geplant. Man kann dann zum Beispiel lokale Gemeinden in der eigenen Region oder anderen Regionen unterstützen – etwa den Überverbrauch oder die Überproduktion zu reduzieren und erneuerbare Energien, das Recycling, die Reparatur und das Upcycling zu verbessern. Dies nützt besonders armen Ländern wie in Afrika, Asien oder Südamerika.

Die Videospielindustrie ist größer als die Sport- und Filmindustrie zusammen! Lest mehr über den Klimawandel und die Umweltauswirkungen von Elektroschrott und Videospielen. Wenn es keine wirklichen Vorschriften zur Verringerung der negativen Auswirkungen durch die Entertainment- und Spieleindustrie auf das Klima gibt, wird die Menschheit die Klimakrise nicht aufhalten können. Green Games und Green IT könnten das ändern! Mehr Infos findet ihr in den sozialen Netzwerken wie Twitter, ebenso wie die Fortsetzung dieses Artikels

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Herr Oliver Caplikas
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Urban Greening Camp Startup für Cleantech und Greentech-Innovationen sowie Vertical Farming Technologien

Weltweit erste urbane Baumschulen-Forschungsanlage und Vertical Farming Startup für gefährdete Baumarten entwickelt weitere Cleantech und Greentech-Innovationen im Urban Greening Camp in Leipzig.

BildDas Leipziger Palmen-Startup LE Palms und das Urban Greening Camp Projekt für Innovationen im Bereich Cleantech, Greening, Greentech und Vertical Farming hat viele Jahre sehr innovative Projektentwicklungen nach vorne gebracht und möchte diese nun an dem neuen Standort in Leipzig weiter entwickeln und die nächsten Jahre der Welt zur Verfügung stellen – nachhaltig, ökologisch, sozioökonomisch, wirtschaftlich und wissenschaftlich. Die Alleinstellungsmerkmale, Besonderheiten und Professionalität der Entwicklungen und Projekte wurde oft genug nachgewiesen, es gibt dafür viele Nachweise und internationale Bestätigung. Es fließen viel Jahre Erfahrungen und Erkenntnisse aus diversen Branchen und wissenschaftlichen Bereichen in aktuelle und zukünftige Entwicklungen mit ein, auch durch viele besondere Netzwerke und Kontakte, welche sich der Gründer mühsam erarbeitet hat. Seit 2016 hat Oliver Caplikas besonders bedeutende Projekte ins Leben gerufen, wie z.B. Agrovoltaik.com, Energy Storage Park, Greening Camp, Greenhouse Ship, Green Ring Africa, Rooftop Greening, Seeding Balloon, Transparent Solar, Urban Greening Network, uvm. – die Projektentwicklungen werden mit geeigneter Finanzierung entsprechend weitergeführt und weltweit umgesetzt. Das erste Greening Camp Pilotprojekt wird Vorbild für weitere Greening Camps sein und erhebliche Verbesserungen für jede weitere Anlage ermöglichen – besonders in Europa und Afrika.

Besonders interessante Innovationen werden mit ausführlichen Artikeln und eventuell sogar mit kleinen Patenten wie Gebrauchsmustern bzw. Geschmacksmustern besonders professionell beschrieben. Der Erfinder, Gründer, Initiator und Innovator hat schon viele bedeutende Entwicklungen, Initiativen und Projekte auf den Weg gebracht, etwa die Green Games Community, Greening Deserts Projekte und Trillon Trees Initiative. Einige der Entwicklungen und Projekte werden dem Startup und weiteren zukünftigen Unternehmungen zugute kommen. Alle Partner, welche sich in dieser frühen Phase anschließen, können besondere Konditionen und Vorteile erwarten. Es sind diverse Partnerschaftsprogramme und Synergien möglich.

Das Cleantech-, Forschungs-, Greentech und Innovations-Camp steht für den regionalen, europäischen und internationalen Fortschritt. Globale, urbane und nachhaltige ökologische, ökonomische, soziale sowie wissenschaftliche Entwicklungen werden zusammen mit globalen Gesellschaften und Kulturen in die Realität umgesetzt. Das Urban Greening Camp bietet zudem eine Plattform für innovative Lösungen im Bereich der nachhaltigen Begrünung, Bewässerung, Energiespeicherung und sparsames Ressourcen- und Wassermanagement. Dies fließt auch in zukünftige Vertical Farming Lösungen und Systeme ein, welche im Urban Greening Camp entwickelt werden. Solar-, Wind- und Wasserenergie-Anwendungen sowie Wasserstoff werden weiter erforscht und weiterentwickelt. Vertikale Windkraftanlagen (VAWTs) werden die Wasserstoffproduktion und -speicherung unterstützen. Es ist das weltweit erste Startup welches Vertical Farming mit Dach- und Fassaden-Solaranlagen sowie Regenwasser- und Wasserstoffspeichern unterstützen möchte.

Hydrokultur und Hydroponik wird am Anfang nur Testweise genutzt und dient primär der Erforschung sowie für wissenschaftliche Belange. Das primäre Projekt der Erforschung von optimierten Lagerungs- und Pflanztechnologien hat vorerst Vorrang, ebenso wie die Erforschung und Optimierung der Vertical Farming Technologien für die professionelle energie- und ressourcensparende Jungpflanzen- und Indoor-Baumzucht. Mit der Zeit werden extra Räume und Anlagen für besondere Pflanzen und geeignete Baumarten mit Hydroponiksystemen genutzt und weiterentwickelt. In Zukunft werden viele weitere Räume mit Vertikal Farming Systemen ausgestattet, ob mit einfacher Erdkultur oder Hydrokultur, mit passivem Tageslicht oder Kunstlicht wie CFL, CID, HID, LEC- und LED-Systeme. Besonders interessant wird die Optimierung der Behälter, des Equipments und der Ressourcen, denn wir wollen die Effizienz besonders im Bezug auf das Energie- und Wassermanagement kontinuierlich verbessern.

Pflanzen können in Behältern mit Nährlösung gezüchtet werden, z.B. in großen Einweggläsern, Eimern, Kübeln, Rohren, Töpfen oder Tanks. Je nach Behälter oder Reservoir können mehrere Pflanzen verwendet werden. Für einfache Kräuter oder Krautpflanzen reichen einfache Schalen mit Nährstofflösungen. Bei stehenden Wasser kann die Nährlösung extra belüftet werden, ähnlich wie bei einem Aquarium mit einer extra Pumpe oder durch einfaches umrühren mit einem Stab. Die Kontrolle der Lösung erfolgt ebenso wie die Belüftung jede Woche ein- bis dreimal. Die Pflanzen werden durch ein Loch in der Abdeckung direkt in die Nährlösung gesteckt, bei stehender Lösung mit etwas Luft oberhalb des Wassers. Damit können einige Wurzelansätze und kleine Wurzeln extra Sauerstoff erhalten. Bei Pflanzen welche nicht ständig im Wasser stehen können temporäre Hydroponiksysteme mit Substrat verwendet werden, z.B. Blähton, Perlite, Vulkangestein, etc… Dabei wird die Nährlösung für mehrere Stunden oder sogar ein paar Tage in die Behälter gepumpt und dann wieder abgelassen. Durchsichtige Behälter werden extra abgedeckt oder dunkel angemalt, um zu viel Licht auszuschließen und somit eine übermäßige Algenbildung zu verhindern. Apropos Algen, es werden Produkte und Systeme mit Algen erforscht und entwickelt, auch besondere Anwendungen für die CO2-Speicherung!

Für wichtige Mikroorganismen werden in Zukunft besondere Erdmischungen verwendet, welche mit gutem Regenwasser durch einfache Filter von Schwebstoffen gereinigt werden. Die wichtigen Organismen können die Filter durchdringen. Es wird komplett auf synthetische Herbizide, Fungizide und Pestizide sowie auf Kunstdünger verzichtet, da für alles viel bessere Alternativen gefunden wurden. Durch besondere Mineral- und Sandmischungen welche vom Gründer ergründet und umfangreich getestet wurden stehen den Pflanzen super gesunde Mineraldünger zur Verfügung. Für all die beschriebenen Entwicklungen, Innovationen, Techniken und Technologien laden wir starke Partner, Sponsoren und natürlich auch gute Investoren ein. Besonders innovative Entwicklungen werden in internen wissenschaftlichen Netzwerken veröffentlicht, sensible Informationen sowie Geschäftsgeheimnisse bei Anwälten hinterlegt. Wir möchten in Leipzig und Sachsen das führende Unternehmen für Cleantech, Greentech, Hydrokultur, Hydroponik und Vertical Farming werden. Mit angemessener Unterstützung des Staates und der Stadt Leipzig könnte es viele neue Jobs und sogar Ausbildungsstellen geben. Dies ist durch den zentralen europäischen Standort, die günstige Lage des Gebäudes und weitere optimale Potenziale zusammen mit starken Partnern auch sehr realistisch umsetzbar – besonders im Bezug auf Effizienz, Logistik, Rentabilität und Zukunftsperspektiven. Wir tauschen uns bei Bedarf dann natürlich auch mit entsprechenden Netzwerken und Instituten für Innovations- und Zukunftsforschung aus. Es wird hart gearbeitet und zeitnah gehandelt sowie langfristig geplant – je nach Stand der Technik und richtigen Zeit.

Zu den Themen Hydrokultur, Hydroponik, Aquaponik und Permakultur könnte man ganze Bände schreiben und das Internet ist voll mit guten Lösungen und Anleitungen. Über die Jahre hat sich der Gründer und Initiator des weltweit ersten Vertical Farming Startups für gefährdete Baumarten mit vielen dieser Themen ausführlich auseinandergesetzt und die effektivsten sowie sinnvollsten Lösungen für die zukünftigen Anlagen ausgewählt. Die internen und veröffentlichten Techniken und Technologien verbessert, verfeinert oder sinnvoll weiterentwickelt. Dies gilt ebenso für andere Entwicklungen im Cleantech- und Greentech-Bereich, wie etwa naturbasierter bzw. naturnaher Lösungen, Energiespeicherung und der Energieeffizienz. In Zukunft werden Anlagen natürlich mit Agrovoltaik und Fassadensolar-Anlagen mit erneuerbarer Energie versorgt. Es ist zudem eine Gewächshausanlage mit Solarmodulen auf einem größeren Vordach geplant. Für weitere ungenutzte Dachflächen in europäischen Städten werden den Stadtverwaltungen, Hausbesitzern bzw. Immobilienunternehmen innovative Lösungen angeboten, etwa das patentierte System der gleichzeitigen Dachbegrünung und besonderen Agrophotovoltaik-Systemen.

Weitere Informationen:

Die Entwicklungen der Urban Greening Camps können den Städten helfen, die biologische Vielfalt zu erhalten und zu fördern, Cleantech, Klimaresistenz, Greentech, urbane Landwirtschaft, Fassaden- und Dachbegrünung. Stadtbegrünung und nachhaltige Übergänge werden dazu beitragen, die Klimakrise zu lösen. Biodiversität, Cleantech, Energieeffizienz, Umweltbewusstsein, grünes Bauen, Greentech, nachhaltiges Leben und bedarfsgerechte Produktion.

Das Urban Greening Camp und Vertical Farming Startup aus Leipzig arbeitet an neuen Innovationen für den Erhalt der Artenvielfalt, Klimaanpassung, Energiespeicherung, Resilienz und effizientere Städte. Urban Greening Camps können urbane Landwirtschaft, Gartenbau und Begrünung mit innovativen Cleantech-, Greentech- und Vertical-Farming-Lösungen verbessern.

Das Leipziger Palmen-Projekt und Urban Greening Camp ist die weltweit erste Baumschule, Forschungsanlage und das erste Vertical Farming Startup für gefährdete Baumarten! In weiteren Grow-Räumen werden Kräuter und Heilpflanzen angebaut.

Öffentliche Plätze, Bahnhöfe, Bus- und Straßenbahnhaltestellen könnten mit lebenden Wänden, Pflanzenwänden, energiespeichernden Hochbeetsystemen, aeroponischen oder vertikalen Anbautürmen grüner werden. Die internationalen Partner der Urban Greening Camps und die Städte der Welt könnten dies verwirklichen. Der Gründer des Urban Greening Camps in Leipzig entwickelte ein mobiles und modulares Energiespeicher-Hochbeet-System für Stadtbäume, Energie- und Wasserspeicher – eine Weltinnovation für kostengünstige städtische Baumpflanzung

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Mehr als recycelter Kunststoff: asambeauty startet Partnerschaft mit Plastic Bank®

asambeauty macht einen weiteren Schritt in Richtung Nachhaltigkeit: Ab sofort sind die ersten Produktverpackungen aus 100 Prozent Social Plastic® erhältlich.

BildIm Zuge der Kooperation mit Plastic Bank® verwendet asambeauty künftig 100 Prozent recyceltes Social Plastic® für die 500-ml-Flaschen der Organic Hair Care Linie ahuhu. Sukzessive ist die Umstellung des kompletten Sortiments geplant. Die ersten Produkte sind bereits beim Handelspartner QVC erhältlich.

Mit der Kooperation trägt das Unternehmen zur Vermeidung von Plastikmüll in den Weltmeeren bei und unterstützt gleichzeitig die Bevölkerung in Entwicklungs- und Schwellenländern. Bei der Plastic Bank® tauschen lokale Sammler ihren Plastikmüll gegen Prämien ein, die dazu beitragen, die Grundbedürfnisse der Familie wie Lebensmittel, Schulgeld und Krankenversicherung zu decken. Das gesammelte Material wird als Social Plastic® wiedergeboren. Dies lässt sich im Rahmen einer geschlossenen Lieferkette problemlos wieder in Produkte und Verpackungen integrieren.

asambeauty: Nachhaltigkeit im Fokus
Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit liegt asambeauty als Familienunternehmen in der DNA: Seit 1963 bietet der Kosmetikhersteller mit Sitz in Unterföhring bei München naturnahe Kosmetik “Made in Germany”. Das Verpackungsmaterial konsequent zu reduzieren, hat sich asambeauty im Rahmen seiner Agenda für mehr Nachhaltigkeit als oberstes Ziel gesetzt. Die Partnerschaft mit Plastic Bank® ist ein wichtiger Meilenstein, wie Michael Scherer, Chief Operating Officer bei asambeauty, bekräftigt:

“Seit 2018 haben wir dank vieler Maßnahmen über 400 Tonnen Plastik eingespart. Das entspricht rund 60 Millionen Plastiktüten. Jetzt gehen wir noch einen Schritt weiter. Die Kooperation mit Plastic Bank® trägt dazu bei, die Umwelt zu entlasten und gleichzeitig die Lebensbedingungen der Menschen in der dritten Welt zu verbessern. Aktuell unterstützen wir Projekte in Haiti, in der Zukunft auch in Ägypten.”

Dass dabei keinerlei Einbußen hinsichtlich Qualität und Hygiene zu befürchten sind, ist Michael Scherer besonders wichtig: “Das recycelte Plastik, das wir bei Verpackungen für Pflegeprodukte einsetzen, erfüllt sogar die hohen Anforderungen der Lebensmittelbranche.”

“Die Partnerschaft mit asambeauty zeigt unsere Leidenschaft für die Wiederaufbereitung und hilft uns, mehr Möglichkeiten für Menschen in gefährdeten Regionen zu schaffen”, erklärt David Katz, Gründer und CEO der Plastic Bank®. “Mit der Einführung der 500-ml-Flaschen der Haarpflegelinie aus Social Plastic® haben Verbraucher jetzt die Möglichkeit, Produkte zu kaufen, die dazu beitragen, unseren Planeten zu retten und gleichzeitig in Armut lebende Menschen zu unterstützen.”

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

asambeauty
Frau Manuela Heindl
Feringastraße 12a
85774 Unterföhring
Deutschland

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web ..: http://www.asambeauty.com
email : manuela.heindl@asambeauty.com

Über Plastic Bank®
Plastic Bank® stärkt die regenerative Gesellschaft. Sie baut ethische Recycling-Ökosysteme in Küstengemeinden und kümmert sich um die Wiederaufarbeitung der Materialien, um diese in die globale Kette als Social Plastic® zurückzuführen. Mitglieder erhalten eine Prämie für das Plastik, das sie gesammelt haben. Mit deren Hilfe können sie für den Lebensunterhalt ihrer Familien aufkommen. Sie nutzen die Prämie zum Beispiel für den Kauf von Lebensmitteln, für Schulgebühren und eine Krankenversicherung. Über die firmeneigene Plattform Blockchain werden alle Transaktionen sicher abgewickelt. Die App visualisiert zudem die Daten für die Nutzer in Echtzeit, um Transparenz, Nachverfolgbarkeit und eine schnelle Skalierbarkeit zu ermöglichen.

Über asambeauty
asambeauty ist ein global agierendes, deutsches Kosmetikunternehmen für wirkungsvolle Premium Kosmetik. Hier bündelt sich Beauty Expertise seit 1963. Eigenmarken wie M. Asam®, FLORA MARETM, ahuhu organic hair care und YOUTHLIFT® bieten ein umfangreiches Portfolio an Produkten aus den Bereichen Gesichts-, Körper- und Haarpflege sowie Make-up.

Gegründet vor über 50 Jahren hat sich an unserer Zielsetzung bis heute nichts geändert: Schönheit ist unsere persönliche Leidenschaft. Wir inspirieren Menschen dazu, ihre natürliche Schönheit zu entfalten, zum Vorschein zu bringen und diese zu erhalten. Wir sind begeistert von den Möglichkeiten der Beautywelt und motiviert, diese voll auszuschöpfen.

Die Produkte des asambeauty Portfolios beruhen auf dem einzigartigen Zusammenspiel ausgewählter pflanzlicher und modernster High-Tech-Wirkstoffe und deren Anwendungsformen. Exzeptionelle Wirkstoffkomplexe agieren gezielt und sorgen für maximale Beauty-Effekte. Mit der Verantwortung kontinuierlich hochwertige Beautylösungen zu entwickeln, garantieren wir mit unseren firmeneigenen Produktionsstätten in Bayern und der hauseigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung im Headquarter in München, Qualität “Made in Germany”.

asambeauty steht für Entwicklung, Kreativität und Innovation, stets orientiert an den Bedürfnissen unserer Kunden. Unser Anspruch ist es, diese zu erkennen und mit den entsprechenden Beauty-Lösungen aus Haut- und Haarpflege, sowie dekorativer Kosmetik zu beantworten. Durch jahrzehntelange Erfahrung sind wir Experten und damit Beautypartner in allen Belangen.

Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und ein respektvoller Umgang mit der Umwelt sind fest in der Unternehmenskultur verankert. So setzt asambeauty auf die konsequente Reduzierung von Verpackungsmaterial. Seit 2021 ist das Unternehmen zudem Partner der Plastic Bank® und stellt schrittweise Verpackungen, bei denen keine Alternativen wie Glas eingesetzt werden können, auf Social Plastic um. Alle Kartonagen sind FSC-zertifiziert. Die verwendeten Rohstoffe stammen zu 100 % aus der eigenen Produktion oder von Distributoren aus Europa. Die Produkte sind tierversuchsfrei und überwiegend vegan. Die komplette Wertschöpfungskette von der Forschung bis zum Vertrieb findet in Deutschland statt – zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks und Schonung der Ressourcen. Eine eigene Photovoltaik-Anlage am Standort Beilngries produziert jährlich etwa 340.000 kWh Ökostrom. Seiner gesellschaftlichen Verantwortung wird asambeauty außerdem durch die Unterstützung gemeinnütziger Organisationen gerecht. Die Produktionsstätten in Bayern und Rheinland-Pfalz tragen zur Arbeitsplatzsicherung und wirtschaftlichen Stärkung der Regionen bei.

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Pressekontakt:

asambeauty
Frau Manuela Heindl
Feringastraße 12a
85774 Unterföhring

fon ..: +49 89 309041-433
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email : manuela.heindl@asambeauty.com

Internationaler E-Waste-Tag: Praxistipps für den bewussten Umgang mit alten Elektrogeräten

In den letzten 15 Jahren wurden durch Lightcycle über 100.000 Tonnen Altlampen zurückgenommen. Mehr Informationen finden Sie unter www.lightcycle.de.

BildDer diesjährige Internationale E-Waste-Tag am 14. Oktober spricht unter dem Motto: “Verbraucher*innen sind der Schlüssel zur Kreislaufwirtschaft” jeden Einzelnen auf den bewussten Umgang mit alten oder defekten Haushaltselektrogeräten wie Toaster, Tablets oder LED-Lampen an und zeigt einfache Tipps zur Abfallvermeidung im Alltag auf.

Die Corona-Pandemie zeigt, dass die Menschen auf elektronische Produkte angewiesen sind, um beispielsweise mit ihren Arbeitskollegen, in der Familie oder mit Freunden in Verbindung zu bleiben. Dies führt nicht nur zu einem verstärkten Einsatz von Technologie im Haushalt, sondern auch zu einem Anstieg des Verbrauchs von elektronischen Produkten. Beispielsweise zeigt eine vom Europäischen Parlament in Auftrag gegebenen Studie, dass die Nachfrage nach PCs und Tablets in der Europäischen Union bis Dezember 2020 um 4,6 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen ist. In diesem Zusammenhang ist es umso wichtiger, die Verbraucher*innen auf die Möglichkeiten aufmerksam zu machen, die für ihre Altgeräte bestehen.

Tipps für ausgediente Haushaltselektrogeräte
Nach Angaben der Vereinten Nationen wird jeder Mensch auf der Erde im Jahr 2021 durchschnittlich 7,6 kg Elektroschrott produzieren, also 57,4 Millionen Tonnen weltweit. Aktuell werden nur 17,4 Prozent dieses Elektroschrotts ordnungsgemäß, gesammelt und recycelt.

Der bewusste Umgang mit Elektrogeräten fängt bereits vor dem Kauf an: Benötige ich dieses neues E-Gerät tatsächlich oder wäre nicht vielleicht eine Reparatur des alten Geräts sinnvoll? Ist die Qualität für eine Langlebigkeit des Geräts ausreichend?
Wer sein ausgedientes, aber noch funtionierendes Elektrogerät nicht mehr behalten möchte, sollte es nicht einfach wegwerfen, sondern kann dieses zum Beispiel:

– auf Flohmärkten, Online-Börsen oder bei Secondhand-Läden verkaufen
– sich auf Tauschbörsen umsehen
– vermieten
– oder Gutes tun, indem er es spendet oder verschenkt.

Erst als letzte Lösung sollte das Gerät fachgerecht entsorgt werden und zur Sammelstelle gebracht werden.

Wohin mit der alten Lampe oder dem defekten Elektrogerät?
Ausgediente LED- und Energiesparlampen gehören nicht in den Hausmüll, da sie elektronische Bauteile enthalten und somit unter das “Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten”, kurz ElektroG, fallen. Lässt sich ein Elektrogerät nicht mehr reparieren oder ist die Lampe tatsächlich kaputt, sollten Verbraucher sie der fachgerechten Entsorgung zuführen, z.B. durch die Abgabe auf dem Wertstoffhof oder im Handel. Für illegales Entsorgen von Elektroaltgeräten droht ein Bußgeld. Mit der Eingabe der Postleitzahl oder des Ortes können Verbraucher unter www.sammelstellensuche.de ihre Sammelstelle für Altlampen in der Nähe finden.

Auch Hersteller werden durch das ElektroG in die Pflicht genommen. Diese müssen eine sichere Entsorgung von elektrisch bzw. elektronisch betriebenen Geräten gewährleisten. Dafür bietet Lightcycle, Deutschlands führendes Rücknahmesystem für Beleuchtung sowie ElekroG-Services, Herstellern Komplettlösungen: www.lightcycle.de/vertreiber/herstellerpflichten

Weitere Informationen zum Thema Licht-Recycling und Ressourcenschonung unter: www.lightcycle.de/verbraucher/entsorgung

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Lightcycle Retourlogistik und Service GmbH
Frau Pauline Beier
Elsenheimerstr. 55a
80687 München
Deutschland

fon ..: Tel.: +49 (0)30 61 002117
web ..: https://www.lightcycle.de
email : redaktionsbuero@lightcycle.de

Über Lightcycle
Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen führender Lichthersteller und organisiert bundesweit die Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sowie Leuchten und bietet Services zur Erfüllung des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) an. Lightcycle ist als beauftragter Dritter berechtigt, ausgediente Lampen und Leuchten zurückzunehmen. Kleine Mengen an Altlampen gehören in Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Größere Mengen ab 20 Stück können an den Lightcycle Großmengensammelstellen abgegeben werden. Bei Sanierungsprojekten bietet Lightcycle eine Containergestellung und Direktabholung zur fachgerechten Entsorgung an. Lightcycle führt die gesammelten Lampen und Leuchten einem fachgerechten und gesetzeskonformen Recycling zu, wodurch die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe sichergestellt wird. In den letzten 15 Jahren wurden durch Lightcycle über 100.000 Tonnen Altlampen zurückgenommen. Mehr Informationen finden Sie unter www.lightcycle.de, die nächstgelegene Großmengen- und Kleinmengen-Sammelstelle unter www.sammelstellensuche.de.

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sammelstellensuche.de für die Abgabe von Altlampen ab 20 Stück

In den letzten 15 Jahren wurden durch Lightcycle über 100.000 Tonnen Altlampen zurückgenommen. Die nächstgelegene Großmengen- und Kleinmengen-Sammelstelle unter www.sammelstellensuche.de.

BildAlte oder defekte LED- oder Energiesparlampen sowie Leuchtstoffröhren gehören nicht in den Hausmüll, sondern zu einer Sammelstelle – etwa in eine Gitterbox auf dem Wertstoff- oder Recyclinghof oder in eine Sammelbox im Handel. Darauf weist die Organisation Lightcycle hin. Die Leuchtmittel müssen fachgerecht entsorgt werden. Dann können bis zu 90 Prozent ihrer Bestandteile wiederverwertet werden. Auch wer größere Mengen ab 20 Altlampen entsorgen möchte, dem stehen bundesweit flächendeckend kostenlose Sammelstellen unter www.sammelstellensuche.de zur Verfügung. Bei allen angezeigten Großmengen-Sammelstellen in der Ergebnisliste der Suchfunktion auf www.sammelstellensuche.de ist die Rückgabe von ausgedienten LED- und Gasentladungslampen kostenlos, wenn die Lampen selbstständig angeliefert und eigenhändig in die entsprechenden Behälter sortiert werden. Die Lampen sind unverpackt und ungebündelt einzulegen.

Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen führender Lichthersteller und organisiert bundesweit die Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sowie Leuchten und bietet Services zur Erfüllung des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) an. Lightcycle ist als beauftragter Dritter berechtigt, ausgediente Lampen und Leuchten zurückzunehmen. Kleine Mengen an Altlampen gehören in Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Größere Mengen ab 20 Stück können an den Lightcycle Großmengensammelstellen abgegeben werden. Bei Sanierungsprojekten bietet Lightcycle eine Containergestellung und Direktabholung zur fachgerechten Entsorgung an. Lightcycle führt die gesammelten Lampen und Leuchten einem fachgerechten und gesetzeskonformen Recycling zu, wodurch die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe sichergestellt wird.

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Über Lightcycle
Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen führender Lichthersteller und organisiert bundesweit die Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sowie Leuchten und bietet Services zur Erfüllung des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) an. Lightcycle ist als beauftragter Dritter berechtigt, ausgediente Lampen und Leuchten zurückzunehmen. Kleine Mengen an Altlampen gehören in Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Größere Mengen ab 50 Stück können an den Lightcycle Großmengensammelstellen abgegeben werden. Bei Sanierungsprojekten bietet Lightcycle eine Containergestellung und Direktabholung zur fachgerechten Entsorgung an. Lightcycle führt die gesammelten Lampen und Leuchten einem fachgerechten und gesetzeskonformen Recycling zu, wodurch die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe sichergestellt wird. Mehr Informationen finden Sie unter www.lightcycle.de, die nächstgelegene Großmengen- und Kleinmengen-Sammelstelle unter www.sammelstellensuche.de.

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Untersuchung: Virtuelle Ausstellungen senken CO2-Emissionen um 99 %

Die Reduzierung der Emissionen von Kohlendioxid bei virtuellen Messen im Vergleich zu Präsenzmessen wurde nachweislich belegt. Das ist das Ergebnis der Studie “Making industrial exhibitions green”.

BildDass Online-Messen sowohl ökologisch wie auch praktisch eine günstigere Ökobilanz haben, ist bei logischem Nachdenken selbsterklärend. Bisher lag aber keine vergleichende Untersuchung für Messeveranstaltungen vor.
Dieses Ergebnis ist natürlich auch auf die online-Messe für Mikrohäuser anwendbar (www.TinyHouse-Messe.de). Damit wird durch diese Form der Veranstaltung der Grundgedanke der Nachhaltigkeit bei Tiny Houses praktisch umgesetzt.

Traditionelle Messen und ihre Ökobilanz
Die Untersuchung bezieht sich noch auf das Vor-Corona-Jahr 2019. Es wurde ermittelt, dass auf dem europäischen Kontinent mehr als 2.670 Messen durchgeführt wurden. Als Aussteller wurde eine Zahl von über 735.500 ermittelt und 75,4 Millionen Besucher gezählt. Interessant ist die Bezugsgröße für eine mittelgroße, für drei Tage angesetzte präsenzmesse wurde ein CO2-Äquivalente von knapp 6.000 Tonnen CO2e berechnet.
Im Vergleich dazu schlagen virtuelle Messen und Ausstellungen mit weniger als 1% der CO2-Emissionen im direkten Vergleich zu Buche.

Vermeidbare CO2-Belastung bei Besuchern und Ausstellern
Die Studie rechnet eine Mustermesse durch: 800 Teilnehmer besuchen eine dreitägige Präsenz-Messe. Damit entstehen zusätzlich 545 Tonnen CO2-Äquivalente, das heisst je Teilnehmer sind es mehr als eine 2/3 Tonne vermeidbares CO2e. Dabei machen die An-/Abreise mit 472kg CO2e den größten Anteil aus, gefolgt von den Übernachtungen mit 48,75kg und Verpflegung mit 25kg CO2e.
Dazu kommen noch die Austeller, die zusätzliche und vermeidbare 75,5 Tonnen CO2e produzieren. Und das nur bei einer 3-tägige Präsenzmesse mit 120 Ausstellern.

ISO 20121:2012: Nachhaltiges Veranstaltungsmanagement
Diese ISO-Norm (link: https://www.iso.org/standard/54552.html) ist die Grundlage der veröffentlichten Studie. Die Internationalen Organisation für Normung (ISO) schreibt dazu [ins Deutsche übertragen]: “Veranstaltungen produzieren hohe Kosten für die genutzten Ressourcen, die Gesellschaft und für die Umwelt und produzieren große Abfallmengen.”
Um eine verlässliche Grundlage des Vergleiches beider Messeformen zu erarbeiten, wurde die Norm mit verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen erarbeitet, zu denen auch die Veranstalter klassischer Messe gehörten. Die Norm umfasst die gesamte Lieferkette einer Veranstaltung und auch die Richtlinien für eine Messung sowie Überwachung der Messergebnisse.
Darum eine virtuelle Tiny House Messe
Auf dieser Grundlage haben sich die Organisatoren sich entscheiden, keine Präsenzmesse, sondern eine virtuelle Messe für Tiny Houses und seine zahlreichen Brüder und Schwestern zu organisieren. Dadurch können mehr Aussteller und Besucher zusammenführt werden als während einer traditionellen offline Messe. Fernern müssen die Umwelt und das Klima nicht zusätzlich belastet werden.

Und das macht die TinyHouse-Messe.de fast zur Null-Emmissons-Messe
Auf Anregung durch diese Studie werden die Organisatoren der Tiny House Messe einen Ausgleich zu schaffen und für jeden Aussteller in Kooperation mit “I plant a tree” einen Baum pflanzen (lassen).
Damit kann zwar nicht wissenschaftlich bewiesen behauptet werden, dass die TinyHouse-Messe.de ist emissionsfrei sei, aber es wird zumindest ökologische Fußabdruck noch weiter verringert!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TinyHouse-Messe GbR
Herr Torsten Strom
Gottschedstraße 40
04105 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341/ 5861 9451
web ..: http://www.tinyhouse-messe.de
email : LB@Tinyhouse-messe.de

Die Tiny House Messe ist die einzige Messe zu Tiny Häusern, Mikrobauten, Containerbauten, Baumhäusern, Hausbooten und -flössen, Zirkuswagen, Schäferwagen, Bauwagen und anderen Kleinwohnformen im Jahre 2021

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Mit dem “Eco Explorer”- Paket Baros Maldives Hausriff stärken

Baros beheimatet eines der schönsten Hausriffe der Welt. Diese magische Unterwasserwelt mit all seinen Korallen und Meeresbewohnern für kommende Generationen zu erhalten, ist das höchste Bestreben.

BildBaros ist mit einer unglaublichen natürlichen Umgebung gesegnet: vom üppigen Dschungelinneren der Insel bis hin zu seinem erstklassigen Hausriff. Letzteres spielt eine wichtige Rolle im Unterwasserökosystem. Genau hier setzt das Eco-Explorer-Paket an. Dieses Paket ermöglicht Gästen gemeinsam mit Meeresbiologen spannende und lehrreiche Erlebnisse wie einen Korallen-Workshop, eine Unterwasserwelt-Quizrunde, ein Korallenrahmen-Pflanzerlebnis im Korallengarten (mit einem personalisierten Namensschild und einer Nachricht) und die Erstellung und Bepflanzung eines Korallenwürfels in der Baros-Lagune. Diese nachhaltigen und umweltfreundlichen Initiativen tragen dazu bei, einen immer größer werdenden Korallengarten aus abgebrochenen, aber lebendigen Korallen zu schaffen, die sonst nicht überleben würden.

In diesem Programm ist auch eine private Schnorchel- und Fischidentifizierungssitzung enthalten. Gemeinsam mit den Meeresbiologen und ausgestattet mit Unterwasserkameras entdecken und verstehen die Gäste die Unterwasserwelt von Baros, ihre Risiken und was getan werden kann, um diese zu verhindern.

Die Gäste werden mit unzähligen Erinnerungen und einem speziellen Fotobuch abreisen, das all die Erlebnisse dokumentiert, die diese Reise so bedeutungsvoll und unvergesslich macht. Ein Paket, das den Unterschied macht – eine Erfahrung fürs Leben.

Preise: Das “Eco-Explorer”- Paket wird für USD 290 angeboten. Die Übernachtungspreise auf Baros Maldives beginnen im Oktober bei USD 570 pro Nacht in einer Deluxe Villa mit Frühstück, ohne Steuern.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Starling PR
Frau Isabel Schleiwies
Dreimühlenstrasse 29
80469 München
Deutschland

fon ..: 08912477731
web ..: http://www.starling-pr.com
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Rückschau auf den World Cleanup Day 2021

200.000 Menschen setzen in Deutschland ein Zeichen für eine saubere, gesunde und müllfeie Welt.

Der World Cleanup Day ist die größte Bottom-Up-Bürgerbewegung der Welt zur Beseitigung von Umweltverschmutzung und fand in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen statt.

Laut Holger Holland, dem Vorsitzenden der Durchführungsorganisation des World Cleanup Day (WCD) in Deutschland fand in diesem Jahr am 18. September der bisher größte World Cleanup Day in Deutschland mit knapp 200.000 Teilnehmenden in über 3.200 Cleanups, in mehr als 800 Kommunen und Gemeinden statt. “Die Bürgerinnen und Bürger haben ein starkes Zeichen gesetzt, für eine saubere, gesunde und müllfreie Welt.”, so Holland.

Trotz der anhaltend erschwerenden Bedingungen durch die Corona-Pandemie begann die grüne Welle der Cleanups am 19. September in Neuseeland und endete 24 Stunden später auf Hawaii. Die abschließenden Zahlen zu Teilnahmen und entsorgter Müllmenge werden auf der Website www.worldcleanupday.de veröffentlicht.

Der World Cleanup Day ist ein Projekt der Bürgerbewegung Let’s Do It World, die 2008 in Estland entstanden ist, als 50.000 Menschen an einem Tag gemeinsam das gesamte Land von illegal entsorgtem Müll befreiten. 2019 beteiligten sich 21 Millionen Menschen weltweit am World Cleanup Day und setzten durch ihre Cleanups ein starkes Zeichen für eine saubere, gesunde und müllfreie Umwelt. Trägerverein vom World Cleanup Day in Deutschland ist Let’s Do It Germany.

Der nächste World Cleanup Day findet am 17.09.2022 statt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Let’s Do It! Germany e.V.
Herr Holger Holland
Am Krögel 2
10179 Berlin
Deutschland

fon ..: 01752014034
web ..: http://www.worldcleanupday.de
email : info@worldcleanupday.de

Der World Cleanup Day ist ein Projekt der Bürgerbewegung “Let’s Do It World!”, die 2008 in Estland entstanden ist, als 50.000 Menschen an einem Tag gemeinsam das gesamte Land von illegal entsorgtem Müll befreiten. 2020 beteiligten sich 11 Millionen Menschen weltweit am World Cleanup Day und setzten durch ihre Cleanups ein starkes Zeichen für eine saubere, gesunde und müllfreie Umwelt. In diesem Jahr findet der Aktionstag aus gegebenem Anlass unter besonderen Bedingungen statt. Behördliche Vorgaben zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie werden zusätzlich zu den üblichen Sicherheitsempfehlungen zur Durchführung von Cleanups eingehalten.
Die bundesweite Koordination des World Cleanup Days hat der gemeinnützige Verein Let’s Do It! Germany e.V.  übernommen. Der Verein ist die Schnittstelle zur weltweiten Bewegung Let’s Do It! World und koordiniert die Initiierung und Vernetzung von internationalen Partnern, lokalen Aktionsgruppen und ist für deutschlandweite Kampagne verantwortlich. Die Idee ist, in Deutschland den World Cleanup Day jährlich am dritten Samsatg im September langfristig zu etablieren.

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

Pressekontakt:

Let’s Do It! Germany e.V.
Herr Philipp Kardinahl
Am Krögel 2
10179 Berlin

fon ..: +49 (0) 36842 – 429 789
web ..: http://www.worldcleanupday.de
email : info@worldcleanupday.de