Ingenieurkompetenz nimmt an Bedeutung zu!

Nach Auffassung der IfKom ist die Wirtschaft zunehmend auf Ingenieurkompetenzen angewiesen, wenn sie innovativ und wettbewerbsfähig bleiben will

BildDas Berufsbild des Ingenieurs befindet sich im Digitalisierungs-Umbruch. Mit Industrie 4.0, digitalen Technologien und innovativen Geschäftsmodellen gehen Vernetzung, Autonomisierung, Flexibilisierung und Individualisierung einher. Durch den Wandel des Berufsbildes müssen Ingenieure ihr Wissen ständig erweitern und sich interdisziplinär vernetzen. Zudem ist die Wirtschaft zunehmend auf Ingenieurkompetenzen angewiesen, wenn sie innovativ und wettbewerbsfähig bleiben will. Daraus leiten sich zwei wichtige Forderungen ab: Ingenieuraus- und -weiterbildung müssen zukunftsorientiert gestaltet sein und mehr Ingenieure und Ingenieurinnen als bisher gehören in Führungspositionen, um ihren Sachverstand in Unternehmensentscheidungen aber auch in politische Debatten einzubringen.

Der Berufsverband IfKom – Ingenieure für Kommunikation e. V. weist anlässlich seiner Tagung von Bundesvorstand und Verbandsrat in Berlin auf die zunehmende Bedeutung der Ingenieure hin. Bundesvorsitzender Heinz Leymann erinnert an ihre Rolle für die Entwicklung des Wohlstands: „Ingenieure haben seit jeher den technischen Fortschritt erst möglich gemacht. Sie haben an den Hochschulen und Forschungsstätten, aber auch in kleinen Werkstätten richtungsweisende Projekte entwickelt. Daraus gingen Weltunternehmen wie beispielsweise Siemens, Daimler Benz oder Bosch hervor. Ingenieure als Macher des Technischen Fortschritts wurden damit zu anerkannten Schrittmachern der Gesellschaft. Auch heute, in Zeiten von Industrie 4.0 und digitaler Transformation müssen in einem Hochtechnologieland wie Deutschland wieder mehr Ingenieure Führungsaufgaben übernehmen. Unternehmensentscheidungen dürfen nicht alleine mit Blick auf den Börsenkurs getroffen werden!“

Der Verbandsratsvorsitzende Lutz Zenker fordert mehr Sachkompetenz in gesellschaftlichen Diskursen: „Die Ingenieure müssen in der Öffentlichkeit stärker präsent werden und sich als Fachleute zu den vielfältig diskutierten Problemen zu Wort melden, um auf die Chancen und auch die Risiken des technischen Fortschritts hinzuweisen. Zudem müssen Ingenieure dafür sorgen, dass in der Produktion Nachhaltigkeit, Ressourcen-Verbrauch und Umweltschutz einen größeren Stellenwert erhalten.“

Erfreulich ist für IfKom e. V., den Berufsverband der ITK-Ingenieure, die hohe Nachfrage nach Studienplätzen im MINT-Bereich in Deutschland. Die OECD-Bildungsindikatoren 2019 zeigen, die Zahl der Studienanfänger in MINT-Fächern ist im OECD-Vergleich in Deutschland am höchsten. Von den Hochschulabsolventen in Deutschland erwarben 2018 immerhin 26 % aller Absolventen einen Abschluss in der zusammengefassten Fächergruppe „Ingenieurwesen, verarbeitendes Gewerbe und Baugewerbe“. Damit ist Deutschland Spitzenreiter, der OECD-Durchschnitt liegt bei 16 %. In der Fächergruppe „Informatik und Kommunikationstechnologie“ liegt Deutschland mit 4 % der Absolventen auf dem Durchschnittsniveau aller OECD-Länder. Frauen sind in beiden Fächergruppen besonders unterrepräsentiert. Im Durchschnitt aller OECD-Länder sind nur 25 % der Anfänger in diesen Fächergruppen Frauen. Die IfKom unterstützen daher alle Bemühungen, mehr Frauen zu einem Studium in den MINT-Fächern zu ermuntern.

Der IfKom-Bundesvorsitzende Heinz Leymann hebt die Bedeutung der Ingenieurstudiengänge für die Vorbereitung auf das Arbeitsleben hervor: „Die Studiengänge sollen nicht nur die erforderlichen Kompetenzen vermitteln, sondern auch eine ethische Grundhaltung berücksichtigen. Ingenieure haben eine hohe Gestaltungsverantwortung, wenn sie ihre Aufgaben erfüllen. Dabei sollten sie den Prinzipien der ethischen Legitimierbarkeit, der Nachhaltigkeit und der gesellschaftlichen Kontrollierbarkeit gerecht werden. Diese Haltung muss bereits in der Ingenieurausbildung vermittelt werden („Leonardischer Eid“ nach Prof. Dr. Ralph Dreher)“. Um diesen Anspruch zu unterstreichen, sind die IfKom eine Kooperation mit FinAF, dem Forschungsinstitut für nachhaltige Ausbildung von Führungskräften eingegangen.

Die Beschäftigungssituation ist derzeit mit bundesweit rund 1,2 Millionen Ingenieuren und Informatikern sehr hoch. Der „Ingenieurmonitor“ des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) und des VDI berichten von einer Steigerung zu Jahresbeginn um nochmals 1,2 %. Trotz dieser erfreulichen Zahlen sehen die IfKom im Bereich Informations- und Kommunikationstechnik strukturelle Schwächen. Verbandsratsvorsitzender Lutz Zenker stellt fest: „Kommunikationsunternehmen mit Weltrang sind in den letzten Jahren in Deutschland von der Bildfläche verschwunden. Die Kommunikationsindustrie wird nunmehr fast ausschließlich von ausländischen Unternehmen, meist aus China, beherrscht. Welche Folgen dies hat, wird an der aktuellen Diskussion um die Einbeziehung chinesischer Hersteller in die Lieferung der Technikkomponenten für das neue 5G-Mobilfunknetz deutlich. Aus Sicht der IfKom wäre es wünschenswert, in Deutschland, oder zumindest in der EU, mittel- und langfristig wieder namhafte leistungsfähige Hardwareproduzenten anzusiedeln.“

Bundesvorsitzender Heinz Leymann betont: „Es geht uns darum, Deutschland international wettbewerbsfähig und zukunftssicher aufzustellen, Arbeitsplätze im Rahmen der digitalen Transformation zu erhalten und weiterzuentwickeln sowie Ausbildung, Studium und Weiterbildungsmaßnahmen ständig aktuell zu halten. Ingenieurkompetenz spielt im Bereich IT und Telekommunikation eine bedeutende Rolle. Wir Ingenieure wollen uns, auch mit unserem Berufsverband, diesen Herausforderungen stellen und zum Erfolg beitragen. Die Ingenieure selbst sollten daher ihr Wissen nicht nur in den Dienst der Technik stellen, sondern auch bereit sein, Führungsaufgaben oder politische Ämter zu übernehmen und ihre Kompetenz dort einzubringen!“

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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
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fon ..: 0231 93699329
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email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Greening Deserts Begrünungscamps und Forschungsstationen

Greening Deserts Projekte sind bildungsbezogene, kulturelle, soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Entwicklungen zur Verringerung der Landverödung, Wüstenbildung und der globalen Erwärmung.

BildSeit 2017 wollen Greening Deserts nachhaltige Projekte wie Greening Camp, innovative Entwicklungen wie Agrophotovoltaik- und Energiespeicherparks, Aussaatballoons und Begrünungsdrohnen, transparente Solaranwendungen und vertikale Gewächshäuser etablieren. Mit dem ersten Begrünungscamp und einer angemessenen Finanzierung könnten alle nachhaltigen Entwicklungen endlich weltweit beschleunigt und weiterentwickelt werden. Die Projekte wurden vom Greening Deserts Gründer Oliver Gediminas Caplikas initiiert und etabliert.

Viele internationale Institutionen, Organisationen und sogar einige Regierungen wurden eingeladen, sich diesen Projekten und Initiativen, wie dem Gewächshausschiff, der Plastikfischerei und der Billion Bäume Initiative, (Trillion Trees Initiative) anzuschließen. Wenn zum Beispiel jede Nation ungefähr zwei Milliarden Bäume pflanzt, könnte die Menschheit das Ziel eine Billion Bäume zu pflanzen schneller erreichen, dies würde den Planeten in wirklich großem Maßstab abkühlen. Es würde dazu unzählige vom Aussterben bedrohte Arten schützen und retten. Es gibt viele Initiativen und Kampagnen in dieser Verbindung, wir alle zusammen können die globalen Ziele schneller erreichen. Wir haben uns mit diversen Institutionen darüber vielfältig ausgetauscht, besonders über die Dringlichkeit und Wichtigkeit der Artenschutz- und Begrünungsprojekte. Das Artensterben, die Desertifikation und Landverödung schreitet so schnell voran, es würde hunderte Begrünungscamps benötigen um diesen extremen Entwicklungen entgegenzuwirken.
Der Planet Erde kann mit mehr vielfältigen Wäldern, grünen und naturnahen Stadtlandschaften weltweit abkühlt werden – besonders urbane Regionen welche sich besonders stark aufheizen. Bambus, Hanfholz, Reisstroh, sowie andere nachhaltige innovative Baustoffe und Brennstoffe könnten die Entwaldung und menschengemachten Klimawandel erheblich reduzieren. Die Zukunft von wirklich nachhaltigen Städten, der Energie- und Verkehrswende sind: KI und Cleantech, Energieeffizienz und umweltbewusstes Bauen, Greentech und nachhaltige Architektur, nachhaltiges Wohnen und massive Begrünung der Städte, nachhaltige Produktion und nachhaltiger Verbrauch bzw. Konsum, nachhaltiger Transport und nachhaltiges Arbeiten. Nachhaltige Landwirtschaft, ökologische Forstwirtschaft und ökologischer Landbau im Bezug auf Gemeinschaftsgärten, Hydrokultur, Permakultur, Urbane Landwirtschaft, Vertical Farming können den Wandel bzw. die Wenden maßgeblich unterstützen. Nicht zu vergessen, die Nachhaltige Luftfahrt, nachhaltige Schifffahrt und nachhaltiger Tourismus. All diese Bereiche bzw. Themen werden auch bei Urban Greening Camps eine wichtige Rolle spielen. Erste Camps in dieser Hinsicht sind für Europäische Tagebaue und Städte wie Athen, Berlin, Hamburg, Leipzig, London, Paris, London und Barcelona geplant. Afrikanische Städte wie Alexandria, Kairo, Rabat, Tunis, Nairobi und Kigali sind in er Planung.

Die Schlüsselpflanzen der Greening Camps wie Bambus und Hanf werden die Böden und das Grundwasser in großem Umfang verbessern. Trockengebiete und Ödland können damit leicht in fruchtbares Land verwandelt werden. Hanf verbessert die Böden in nur wenigen Jahren, danach können weitere Bodenverbesserungspflanzen, umweltfreundliche Pflanzen und Bäume gepflanzt werden – natürlich vorwiegend nützliche und regionsspezifische Arten. Bambus und Hanf wird nur ein Nebenprodukt des Aufforstungs- bzw. Begrünungsprozesses sein und kann dann an Hanfproduzenten wie die Papierbranche und die Hanhholz-Industrie geliefert werden. Am Ende würden alle gewinnen – die armen Menschen und Regionen, das degradierte Land oder die Böden, die Forstwirtschaft und Landwirtschaft, die Papier- und Holzindustrie – sogar große Holzpapierverbraucher wie die Buch-, Zeitungs- und Verpackungsindustrie. Seit ein paar Jahren hat der Gründer Hunderte von Verlagen, Medienunternehmen und Papierherstellern über diese Tatsachen informiert. Greening Deserts Projekte und nachhaltige Produkte wie Hanfpapier haben ein wirklich großes Potenzial, besonders um die Entwaldung, Erwärmung und Landverödung weltweit zu reduzieren – ebenso die globale Umweltverschmutzung, Umweltzerstörung und Verschwendung von Ressourcen. Jedes Camp wird ein Recyclinghof und Werkstätten erhalten, welche u.a. für das Recycling und kreatives Upcycling genutzt werden können. Bioabfallmanagement, Gewächshausmanagement und Wassermanagement verbessern die Boden-, Luft- und Wasserqualität in den jeweiligen Regionen. Millionen neuer Arbeitsplätze und ganz neue Märkte können dadurch entstehen!
Weitere Hauptziele in diesem Zusammenhang sind die Schaffung gesunder Lebensräume und die Wiederbelebung der Artenvielfalt – besonders durch die Kultivierung gefährdeter und seltener Pflanzen aller betroffenen Regionen. In jedem Lager werden Saatgutlager und spezielle Gewächshäuser, botanische Gärten oder ähnliche Lebensräume für die am stärksten gefährdeten Arten eingerichtet. Klimaschutz, Naturschutz, Umweltschutz und Artenschutz ist eine der Hauptaufgaben der Camps. Natürlich können wir nicht alles tun, wir werden uns mit anderen ähnlichen Institutionen, Organisationen und Projekten austauschen – etwa mit Nationalparks, Wildreservaten oder Naturschutzgebieten und -projekten.

Der Gründer hat seit Jahren wesentlich innovative Entwicklungen, Technik, Techniken und Produkte in o.g. Bereichen erforscht, kombiniert und weiterentwickelt. Dies kann bei den offiziellen Projekten eingesehen werden. Die Camps werden grüne Hotspots, gesunde Umgebungen und Plattformen für alle Regionen schaffen – besonders jene, welche wirklich bessere Böden, saubere Luft und frisches Wasser brauchen. Greening Camps werden auch Plattformen für die Bildung, Kultur und Wissenschaft sein. Alle Camps erhalten eine Bibliothek, eine Lounge und einen Medienraum. Größere Lager erhalten einen Energiespeicherpark und können sogar zu einer Art Campus oder Wissenschaftspark ausgebaut werden. Wir haben uns mit vielen Institutionen darüber ausgetauscht und vielen haben die Projekte gefallen. Mit aktiver, konstruktiver und finanzieller Unterstützung der offiziellen Stellen und der Regionen können die Lager sehr schnell aufgebaut werden. Wir haben nicht mehr viel Zeit, um die Wüstenbildung, die globale Erwärmung, die vom Menschen verursachten Auswirkungen des Klimawandels und das extreme Wetter zu reduzieren. Die verantwortlichen Institutionen und Organisationen aller Länder müssen endlich richtig handeln. Viele Greening Camps könnten im Jahr 2020 etabliert werden, falls die Projekte endlich von der Afrikanischen Union, der EU und der UN unterstützt werden – sogar Flüchtlingslager können ein Begrünungscamp bekommen.

Zusammenfassung: Greening Deserts Projekte sind bildungsbezogene, kulturelle, soziale, wirtschaftliche, wissenschaftliche und nachhaltige Entwicklungen zur Verringerung der Landverödung, Wüstenbildung und der globalen Erwärmung sowie zur Verbesserung der Gesundheit von Umwelt, Land- und Forstwirtschaft. Die Projekte sind auch interessant für städtische Gebiete, Stadtwälder und Stadtgärten – insbesondere Gemeinschaftsgärten und Dachgärten. Das Greening Deserts Begrünungscamp ist eine Plattform für Bildung, Kultur und Wissenschaft, sowie eine Forschungsstation und Betriebsstätte für professionelle Begrünung, die Garten-, Forst-, Agrar- bzw. Landwirtschaft. Zugleich ist es eine Werkstätte, Naturschutzstation, Informations- und Kommunikationsplattform. Die Forschungscamps dienen als regionaler Treffpunkt, kulturelles und wissenschaftliches Zentrum – je nach Anbindung, Größe, Land bzw. Region auch als überregionale und internationale Plattformen. Mit entsprechender Anbindung bzw. Infrastruktur und ausreichender Internetverbindung können die Camps auch ein entsprechendes Hub einrichten. Damit wird es Besuchern und Mitwirkenden aus aller Welt möglich sich auch online auszutauschen.

Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist auch Artenschutz.
Wir brauchen mehr Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit in allen Bereichen. Wir müssen eine Welt des Verständnisses, der Akzeptanz, des Respekts, der Toleranz, des Mitgefühls und des Bewusstseins schaffen.

Autor: Oliver Gediminas Caplikas

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Die Pressemitteilung kann auch in geänderter oder gekürzter Form, mit Quelllink auf die Homepage, kostenlos verwendet werden. Konstruktives Feedback und nützliche Hinweise sind jederzeit willkommen!

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Planet Impact: Eine Klimaschutzinitiative, die es jedem erlaubt, aktiv mitzumachen.

Unsere Erde ist durch die Umweltverschmutzung kurz vor dem Kollaps. Mit einem neuartigen Konzept will Planet Impact dem nachhaltig entgegen halten. Planet Impact ermöglicht es jedem mitzumachen.

BildDie Initiative von PlanetImpact ist so angelegt, dass auch wenig, viel hilft, denn nur wenn viele an einem Strang ziehen, kann Mutter Natur wieder gesund werden.

Fridays for Futures hat etwas verändert. Die Kids haben erreicht, dass Politiker sich damit mehr beschäftigen, als je zuvor. Die grünen Parteien haben Zulauf wie noch nie. Das bedeutet im Moment jedoch nur, dass politische Entscheidungen getroffen werden, die dann irgendwann zu Aktionen führen. Irgendwann.

PlanetImpact will nicht solange warten und baut deshalb gemeinsam mit vielen Partnern rund um die Welt ein internationales Umwelt und Klimaschutz-Unternehmen auf, welches und dabei helfen wird, dass unsere Kinder und Nachfahren auf diesem Planeten frei und ungehindert atmen und leben können.

Die Partner von Planet Impact erhalten Zugang zu Klimainformationen und anderen wertvollen Informationen, die es Ihnen ermöglichen dem Ziel, Mutter Erde zu schützen, Schritt für Schritt näher zu kommen. Die monatlichen Abogebühren für Planet Impact Mitglieder werden gesammelt und zu einem großen Teil an die Schweizer Umweltstiftung ‚Earth Alliance Foundation‘ überwiesen. PlanetImpact ist kein Spendennetzwerk, sondern ein kaufmännisches Geschäftsmodel. Ganze vierzig Prozent der Einnahmen gehen direkt an die Umweltstiftung. Diese kauft von den Geldern dann Regenwaldflächen in Brasilien. Dadurch wird dieses Land vor dem Zugriff von Dritten, die die Flächen abholzen oder abbrennen, geschützt und soll später wieder aufgeforstet werden.

Obwohl die Teilnahmegebühren der Planet-Impact-Mitglieder, von nur 60 Euro pro Monat, nach erstem Anschein nichts ausrichten können, reichen die Beträge durchaus, um jeweils 1.000 qm Regenwald, pro Mitglied und Monat, zu schützen. Nach und nach werden dadurch große Flächen vor der Zerstörung dieser wichtigen CO2 Speicher und Habitate vieler Tiere und Pflanzen bewahrt.

Sich um die Erde zu kümmern ist inzwischen zu einem der wichtigsten Themen unserer Zeit geworden. Die Klimadaten der letzten Jahrzehnte zeigen einen starken Anstieg von Naturkatastrophen, unsicherer Lebensmittelversorgung und Wassermangel für Hunderte von Millionen Menschen und Verschmutzung der Ozeane. Von vielen weiteren schlechten Nachrichten für unseren Heimatplaneten ganz abgesehen.

Der Klimawandel könnte kurzfristig verheerende Auswirkungen auf den Planeten haben; in einem Ausmaß, das die Menschheit nicht bewältigen kann.

Planet Impact setzt die Worte von Greta Thunberg um, die gesagt hat: „Du bist nie zu klein, um einen Unterschied zu machen“.

Dieser neue Ansatz, den PlanetImpact verfolgt, besteht aus den aktiven Partnern, die dafür kämpfen, die Erde, in Zusammenarbeit mit der Schweizer Umweltstiftung „Earth Alliance Foundation“, vor Raubau und Umweltverschmutzung zu schützen. Zweck dieser Stiftung ist es, in Projekte zu investieren, die die Umweltbedingungen wieder verbessern und weitere Verschlechterung vermeiden. Dies sind Projekte, die Planet Impact und der Earth Alliance Foundation ermöglichen eine gesunde Zukunft des Planeten Erde zu gestalten.

Das Ziel in den kommenden Jahren ist es, einen der größten globalen Fonds für die Umwelt zu schaffen, in dem akkreditierte und erfahrene Non-Profit-Organisationen aus der ganzen Welt ihre kompatiblen Projektfinanzierungen durch das Mandat der Stiftung für gute Zwecke erhalten können.

Planet Impact ist der Meinung, dass wir einfach keine Zeit mehr haben. Dass unsere Wälder verschwinden und unsere Erde Stück für Stück zerstört wird, darf nicht sein. Man kann sich nicht nur darauf verlassen, dass einige wenige Organisationen und Spenden unseren Planeten vielleicht retten. Deshalb baut Planet Impact ein Partnernetzwerk auf, welches sich der Rettung der Erde für die kommenden Generationen mit großer Leidenschaft und Engagement widmet.

Die Klima- und Umweltschutzinitiative von PlanetImpact ist so aufgebaut, dass jeder auch mit kleinem Budget und wenig Zeitaufwand einen wichtigen Beitrag leisten kann.

Den Initiatoren dieser Idee, den Steinkeller Brüdern, war es wichtig, dass alle mitmachen können. Die drei Brüder sind in den Bergwelten von Südtirol aufgewachsen und wissen, was Natur und Umwelt bedeutet. Sie können nun ihre Ideen mit Oscar Dalvit, einem der Gründer von Planet Impact, dem CEO Adrian Szumski und dem professionellen Team von Planet Impact umsetzen.

Es ist ein großes Glück, dass nun jeder, Dank moderner Technologien, dem unheilvollen und gefährlichen Klimawandel entgegen wirken kann.

Weitere Informationen und Kontakt unter:

planet-impact.net
PlanetImpact auf Telegram

PLANET IMPACT INT. LTD
SmartCity Malta
Building SCM 01, LV1 G, PnP, 05
Ricasoli, Kalkara SCM 1001
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PLANET IMPACT INT. LTD
Herr Adrian Szumski
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Malta

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email : planetimpact@nena-celeste.de

PlanetImpact baut gemeinsam mit vielen Partnern rund um die Welt ein internationales Umwelt und Klimaschutz-Unternehmen auf, welches und dabei helfen wird, dass unsere Kinder und Nachfahren auf diesem Planeten frei und ungehindert atmen und leben können.

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CO?-neutral bis 2025

Schneider Electric verstärkt sein Engagement für Klimaneutralität.

Ratingen, 09. Oktober 2019 – Hitzewellen, Dürreperioden, Artensterben – während die Klimakrise UN-Beauftragte, Politiker, NGOs und Aktivisten in Atem hält, schafft Schneider Electric Fakten: Der global operierende Energie- und Automatisierungsspezialist hat auf der Klimawoche NYC 2019 ein dreiteiliges Maßnahmenpaket angekündigt, um damit sein Engagement für Klimaneutralität drastisch zu verstärken.

Dabei verpflichtet sich Schneider zu folgenden Maßnahmen:
(1) CO?-Neutralität im erweiterten Ecosystem von Schneider soll bis 2025 erreicht werden – also 5 Jahre früher als geplant.
(2) Erreichen von Netto-Null-Emissionen bis 2030 als Teil des validierten SBT-Ziels (Science-based Targets, deutsch: wissenschaftsbasierte Ziele) und
(3) Zusammenarbeit mit Lieferanten in Richtung einer Netto-Null-Lieferkette bis 2050.

Es wird erwartet, dass diese Maßnahmen zum Ziel des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen (IPCC) beitragen, den globalen Temperaturanstieg auf 1,5 Grad zu begrenzen. Schneider Electric fordert auch andere Unternehmen auf, die Emissionen zu reduzieren und bietet Unterstützung durch Produkte und Dienstleistungen, um Firmen bei der Rationalisierung und Effizienzfindung im eigenen Betrieb zu unterstützen.

Plädoyer an die Industrie: Mutigere Maßnahmen und nachhaltige Geschäftspraktiken erforderlich

„Der Klimawandel ist die größte Einzelgefahr für die Gesundheit und das Wohlergehen – und damit in letzter Konsequenz für den Fortbestand unserer Gesellschaft. Wir müssen zusammenarbeiten, um unsere CO?-Emissionen zu reduzieren und den Temperaturanstieg zu stoppen“, sagt Jean-Pascal Tricoire, Chairman & CEO von Schneider Electric. „Bei Schneider Electric ist unser Engagement für die Klimaneutralität in unsere Geschäftsentscheidungen und unsere Unternehmensführung eingeflossen, aber wir müssen unsere Bestrebungen intensivieren und schneller handeln. Wir verstärken nicht nur unser Klimaengagement und beschleunigen unseren Zeitplan, sondern fordern auch andere auf, mutigere Maßnahmen zur Verringerung der CO?-Emissionen und zur Einführung nachhaltiger Geschäftspraktiken zu ergreifen, die dazu beitragen, die Voraussetzungen für eine klimaneutrale Zukunft zu schaffen.“

Lösungsszenario: Bekämpfung von Energiearmut gepaart mit nachhaltiger Entwicklung

Auf dem Weg zur Klimaneutralität hat Schneider Electric bereits redundante Versorgungsnetze eingerichtet, um zu gewährleisten, dass die Ortschaften während des Übergangs nicht negativ beeinflusst werden. Das Programm „Access to Energy“ des Konzerns wird bis 2030 rund 80 Millionen Menschen mit Strom versorgen und bis 2025 mehr als eine Million unterprivilegierte Menschen ausbilden.

Schneider verfügt über zwei wirkungsvolle Investitionsvehikel, die darauf abzielen, integrative Start-ups zu unterstützen, die durch Kapitalinvestitionen einen Beitrag zur SDG7 (Sustainable Development Goal 7: Bezahlbare und saubere Energie) leisten. Die Ergebnisse der damit angepeilten Aktivitäten sind eine Erhöhung der Anzahl von Haushalten sowie kleinen und mittleren Unternehmen, die in abgelegenen Gebieten von Afrika, Indien und Südostasien an das Stromnetz angeschlossen sind. Gleichzeitig wird angestrebt, die Zahl der Haushalte zu verringern, die in Europa mit Energiearmut konfrontiert sind.

„Der Zugang zu Energie ist ein grundlegendes Menschenrecht, aber es ist auch wichtig, dass wir uns der Auswirkungen des Energieverbrauchs auf die Umwelt bewusst sind“, betont Tricoire. „Wir müssen Wege finden, um Menschen nicht nur den Zugang zu Energie, sondern auch eine nachhaltige Entwicklung zu ermöglichen.“

Zusammenarbeit für Klimaneutralität

Seit 15 Jahren ist Schneider Electric bestrebt, seine Produktionsabläufe und die seiner Kunden durch innovative Angebote und strategische Ausrichtungen zu dekarbonisieren. Der Erfolg dieser Initiativen wird es dem Konzern ermöglichen, das angestrebte Ziel der CO?-Neutralität bis 2025 zu erreichen und bis 2050 auf eine Netto-Null-Lieferkette hinzuarbeiten. „Die Verpflichtung zur Klimaneutralität in unserer gesamten Lieferkette ist eine Herausforderung, die von den Unternehmen verlangt, Modelle zu entwickeln und die Zusammenarbeit mit Lieferanten, Partnern und Kunden zu intensivieren“, sagt Gilles Vermot Desroches, Sustainability Chief Officer bei Schneider Electric. „Der Klimawandel kann nur durch Innovation und Zusammenarbeit überwunden werden und Schneider wird weiterhin mit Produkten und Dienstleistungen führend sein, die dazu beitragen, bedeutende Fortschritte bei der Erreichung der UN-Ziele für nachhaltigere Entwicklung zu erzielen.“

Schneider Electric verfolgt einen kooperativen Ansatz für CO?- und Umweltlösungen mit Produkten, Lösungen und Dienstleistungen, die von Unternehmen in allen Phasen ihrer Nachhaltigkeitsreise genutzt werden können. Das unternehmensinterne Smart-Factory-Programm nutzt EcoStuxure – Schneiders offene, skalierbare, IoT-fähige Lösungsarchitektur – für die gesamte globale Lieferkette. Das Programm zeigt, dass EcoStruxure eine der besten Lösungen zur Steigerung der Betriebs- und Energieeffizienz ist. Darüber hinaus unterstützt Schneiders Energy & Sustainability Services (ESS) Kunden dabei, ihre CO?-Emissionen zu quantifizieren und den Fortschritt zu verfolgen. Das neue Kollaborationsportal Schneider Electric Exchange, das in DACH Ende November offiziell an den Start gehen wird, bietet zudem eine Crowdsourcing-Plattform für innovative Ideen zur Bewältigung von Herausforderungen im Energieökosystem.

Schneider verstärkt auch seinen Beitrag zur SDG17 (Partnerships for the goals), indem sich das Unternehmen der UN-Initiative Business Ambition for 1.5°C und der Global Compact Lead Gruppe anschließt.

Weitere Informationen über die Nachhaltigkeitsreise von Schneider Electric und die verschiedenen Produktangebote finden Sie unter http://sdreport.se.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Schneider Electric GmbH
Herr Thomas Hammermeister
Gothaer Straße 29
40880 Ratingen
Deutschland

fon ..: 02102 404 – 94 59
web ..: https://www.schneider-electric.de/de/
email : thomas.hammermeister@schneider-electric.com

Wir bei Schneider glauben, dass der Zugang zu Energie und digitaler Technologie ein grundlegendes Menschenrecht ist. Wir befähigen alle, mit weniger mehr zu erreichen, und sorgen dafür, dass das Motto „Life is On“ gilt – überall, für jeden, jederzeit.

Wir bieten digitale Energie- und Automatisierungslösungen für Effizienz und Nachhaltigkeit. Wir kombinieren weltweit führende Energietechnologien, Automatisierung in Echtzeit, Software und Services zu integrierten Lösungen für Häuser, Gebäude, Datacenter, Infrastrukturen und Industrie.

Unser Ziel ist es, uns die unendlichen Möglichkeiten einer offenen, globalen und innovativen Gemeinschaft zunutze zu machen, die sich mit unserer richtungsweisenden Aufgabe und unseren Werten der Inklusion und Förderung identifiziert.

www.se.com

Pressekontakt:

Riba:BusinessTalk GmbH
Frau Bärbel Ritter
Klostergut Besselich 1
56182 Urbar

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email : britter@riba.eu

Du, der Klimawandel und der Schmetterlingseffekt – Kleine Schritte, große Wirkung

Fragst du dich auch, ob du zur nächsten Fridays for Future Demo gehen, deinen nächsten Urlaubsflug stornieren, oder in Zukunft auf Fleisch verzichten sollst?

BildVielleicht sitzt auch du vor den Medien und hörst, liest oder schaust dir die zahllosen Berichte , Diskussionen und Dokumentationen über den Klimawandel an, siehst die brennenden Wälder und du bekommst Angst, was gerade mit unserer Erde geschieht. Die Angst ist berechtigt und sie ist auch vollkommen normal, denn du bist ein Teil dieser geschundenen Natur.

Wenn du dich nun fragst, was du tun kannst, darfst du dabei nicht verzweifeln, nach dem Motto „was kann ich allein schon tun?“ Zunächst ist es dir natürlich möglich, dein Konsumverhalten so zu ändern, dass mehr Ressourcen geschont werden. Weniger Plastik verbrauchen, generell weniger konsumieren, den nächsten Urlaubsflug überdenken, den Fleischkonsum einschränken und so weiter. Es gibt viele Firmen, die schon gute Ideen für die Umwelt anbieten. Diese kannst du gezielt nutzen, ab sofort. Bei vielen Menschen bleibt aber trotzdem ein ungutes Gefühl hinsichtlich der enormen Umweltsünden und dem immer intensiver voranschreitenden Klimawandel.

Es gibt den wissenschaftlichen Begriff des Schmetterlingseffekts, den du bei Interesse googeln kannst. Dieser wissenschaftlich erwiesene Effekt besagt, dass eine vermeintlich winzige Aktion eine große Reaktion zufolge haben kann. Ein Beispiel: vor einem guten Jahr hat sich eine junge schwedische Klimaschutzaktivistin namens Greta Thunberg mit einem Pappschild vor das Rathaus in Stockholm gesetzt, um für einen besseren Umweltschutz und gegen den Klimawandel zu protestieren. Da war sie gerade einmal sechzehn Jahre alt, noch vollkommen unbekannt und ganz allein. Und nun schau dir an, was sie erreicht hat. Ihr Flügelschlag hat eine weltweite Kampagne für den Klimaschutz ausgelöst, die stetig wächst und mit jedem Tag neue Aktivisten auf der ganzen Welt hervorbringt.

Wenn du also dein hilfloses Gefühl, dass du alleine nichts tun kannst, relativieren möchtest, kann dir dabei das neue Projekt des Verlags Jakobsweg live, die Dialyse für die Seele effektiv helfen. Mit der Dialyse für die Seele kannst du dich mit deinem Glück, deiner Gesundheit und deiner Zukunft in Verbindung setzen und sie nach deinen Wünschen formen. In sehr anschaulichen Beispielen, wie und warum die Dialyse für die Seele funktioniert, wird deine Vorstellungskraft gefordert und auch für dich kommt der Moment, in dem du instinktiv erkennst, wie du sie für dich und deine Umwelt anwenden kannst.

Mit ein bisschen Übung und einer positiven, unvoreingenommenen Einstellung wirst du damit kleine und große Wunder für dich und deine direkte Umgebung erreichen können. Deine positive, durch deine Vorstellungskraft und Emotionen aufgeladene Energie bewirkt zudem, dass die Grundenergie für eine gesunde, intakte Umwelt gestärkt wird. Das heißt, mit deiner Dialyse für die Seele trägst du aktiv zum Schutz und zur Verbesserung aller Umweltaspekte bei.

Das Projekt der Dialyse für die Seele kannst du über die Webseite erreichen oder du schaust dir den Videobeitrag zu diesem aktuellen Thema über den Videoblog an.

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Verlag Jakobsweg live / Werner Jakob Weiher
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