Haywood Analysten geben Treasury Metals Kursziel von 0,85 CAD

Mehr als 160% Kurspotenzial sehen Analysten für die Goldgesellschaft Treasury Metals – und erhebliches Potenzial auf eine Fusion oder Akquisition.

BildDie Analysten von Haywood Research sehen bei Treasury Metals (TSX: TML; FRA: TRC) in den kommenden 12 Monaten viel Luft nach oben. Ihr Kursziel liegt bei 0,85 CAD, während Treasury aktuell bei 0,32 CAD notiert.

Treasury liefert zuverlässig gute News von seinem auf 15.000 Meter angelegten Infill-Bohrprogramm auf dem Goliath Projekt (1,5 Mio. Unzen) in Ontario. Erst jüngst wurden sehr positive Ergebnisse veröffentlicht. https://goldinvest.de/aus-der-redaktion/148-treasury-metals-inc-redaktion/3560-treasury-metals-erbohrt-bis-zu-40-6-gramm-gold-pro-tonne Die Explorationsergebnisse haben vor allem die Kontinuität der so genannten Maine Zone bestätigt, innerhalb derer sich die bestehende Ressource für die geplante Abbaugrube befindet. Darüber hinaus wurde bei Step-Out-Bohrungen in der so genannten C- Zone erhebliches Potenzial für künftiges Ressourcenwachstum identifiziert.

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Haywood Analysten geben Treasury Metals Kursziel von 0,85 CAD

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Nova Minerals: Ressourcenerweiterung in Alaska in Angriff genommen!

Nova Minerals will die Goldressourcen auf dem Estelle-Projekt in Alaska 2020 erheblich ausweiten. Das erste Bohrprogramm hat jetzt begonnen – trotz aller COVID-Einschränkungen.

BildDie Bohrer drehen sich wieder! Während andere Explorationsgesellschaften durch die COVID-Krise und den daraus folgenden Einschränkungen Schwierigkeiten haben, die Arbeiten vor Ort fortzusetzen, ist der spannende Goldexplorer Nova Minerals (ASX NVA / WKN A2H9WL) bereits wieder in der Spur.

Wie vor einigen Tagen angekündigt, haben die Bohrungen im Golddistrikt Estelle in Alaska wieder begonnen. Ein Diamantkernbohrer ist auf Bohrstandort 3 aktiv, dem Bereich des Zielgebiets Korbel, in dem Nova hofft, eine erste Tagebaugrube eröffnen zu können.

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Nova Minerals: Ressourcenerweiterung in Alaska in Angriff genommen!

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Gemäß §34b WpHG und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Nova Minerals halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen einer dritten Partei, die im Lager der Nova Minerals steht, und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, da diese dritte Partei die GOLDINVEST Consulting GmbH entgeltlich für die Berichterstattung zu Nova Minerals entlohnt. Diese Dritte Partei kann ebenfalls Aktien der Nova Minerals halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Nova Minerals profitieren. Dies ist ein weiterer, eindeutiger Interessenkonflikt.

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Sixth Wave Innovations meldet weiteres Patent zur Viruserkennung an

Die Nanotech-Gesellschaft Sixth Wave Innovations legt nach. Das Unternehmen reichte ein weiteres Patent im Bereich der Virenschnellerkennung ein.

BildErst vor Kurzem hatte die Nanotechgesellschaft Sixth Wave Innovations (WKN A2PK5X / CSE SIXW) die geplante AMIPs-Technologie zur Patentanmeldung eingereicht. Darin ging es um die MIP-Technologie (Molecularly Imprinted Polymers, molekular geprägte Polymere) des Unternehmens und der daraus zu entwickelnden AMIPs-Plattform (Accelerated Detection MIPs, MIPs zur Schnellerkennung) zur Erkennung von Viren (das Corona-Virus eingeschlossen). Nun reicht Sixth Wave ein zweites Patent ein, wobei es um mögliche Geräte, Verabreichungssysteme und Instrumente zum schnellen Nachweis von Viren wie dem mit COVID-19 assoziierten Virus geht.

Die Patentanmeldung mit der Nummer 63/010,244 (The Use of Molecularly Imprinted Polymers for the Rapid Detection of Emerging Viral Outbreaks Patent) umfasst zahlreiche Geräte, die eben die MIPs- bzw. AMIPs-Technologiedes Unternehmens verwenden sollen. Dabei denkt man an Gerätschaften, um Proben aus mehreren Quellen zu entnehmen, einschließlich einzelner Patienten, aus der Luft- und Wasserversorgung und von üblichen alltäglichen Kontaktflächen, auf denen das Virus überleben kann. Schlussendlich hofft Sixth Wave, so Produkte zu entwickeln, die wenige Minuten (!) nach Entnahme einer Probe einen Warnindikator (zum Beispiel einen visuellen kolorimetrischen Indikator oder ein akustischer Alarm) liefern können.

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Sixth Wave Innovations meldet weiteres Patent zur Viruserkennung an

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Sixth Wave Innovations übernimmt Biotech-Company Aurora Analytics

Sixth Wave Innovations arbeitet an der Entwicklung eines COVID19-Tests auf Basis der Nanotechnologie des Unternehmens. Nun meldete man eine spannende Übernahme.

BildSpannende Neuigkeiten gab es über Nacht von der kanadischen Nanotechgesellschaft Sixth Wave Innovations (CSE SIXW / WKN A2PK5X). Eine Übernahme steht ins Haus, die das Unternehmen bei der Entwicklung schneller und effektiver Lösungen, die auf die COVID 19-Krise und darüber hinaus abzielen, voranbringen sollen!

Wie Sixth Wave nämlich mitteilte, hat man eine Absichtserklärung über den Erwerb wichtiger Assets und des geistigen Eigentums der Aurora Analytics aus Baltimore unterzeichnet. Dazu gehört auch, dass alle wichtigen Mitarbeiter Auroras zu Sixth Wave wechseln.

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Sixth Wave Innovations übernimmt Biotech-Company Aurora Analytics

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Sixth Wave Innovations meldet Corona-Schnelltest zum Patent an!

Die Nanotechnologie von Sixth Wave Innovations hat viele Anwendungsmöglichkeiten, unter anderem hat das Unternehmen jetzt einen Corona-Schnelltest zum Patent angemeldet.

BildDie Coronakrise hat weiterhin das öffentliche Leben, Wirtschaft und Aktienmärkte fest im Griff. Weder die schlussendlichen Fall- und Todeszahlen noch die tatsächlichen Auswirkungen auf die Wirtschaftsentwicklung sind bislang in ihrem Ausmaß wirklich abzuschätzen. Um einen besseren Überblick über die Lage zu erhalten und entsprechend die notwendigen Maßnahmen zu bestimmen, werden, wie die Welt Gesundheitsorganisation kürzlich erklärte, schnelle Diagnosen / Schnelltests auf COVID-19 dringendst benötigt. Und für genau solch einen Tests hat jetzt die Nanotechnologiegesellschaft Sixth Wave Innovations (CSE SIXW / FRA AHUH) beim US-Patent- und Markenamt einen Patentantrag eingereicht!

Bei dieser Patentanmeldung Nr. 63000977 geht es um die “Die Verwendung von molekular geprägten Polymeren zum schnellen Nachweis neu auftretender viraler Erkrankungen wie das für COVID-19 verantwortliche SARS-CoV-2-Virus”.

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Sixth Wave Innovations meldet Corona-Schnelltest zum Patent an!

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Strukturierter Arbeitsschutz ist ein Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen

Wertschöpfung steigern durch systematischen Sicherheits- und Gesundheitsschutz

BildSicherheits- und Gesundheitsschutz – wo steht das Unternehmen heute?

Der Geschäftsführer weiß, sein Unternehmen ist auf einem guten Stand!

Bislang hat die Geschäftsleitung viel Zeit und Geld in Maßnahmen des Sicherheits- und Ge-sundheitsschutzes gesteckt. Die Geschäftsleitung arbeitet auch nicht allein an der Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen. Die Geschäftsleitung arbeitet eng mit ihrer Fachkraft für Arbeitssicherheit und ihrem Betriebsarzt zusammen – beides engagierte Fachleute.

Die Geschäftsleitung hat ihre Führungskräfte verpflichtet, kaskadenförmig von oben nach unten, den Arbeitsschutz in deren Bereichen zu organisieren.

Viermal pro Jahr trifft sich die Geschäftsleitung mit ihrem Betriebs- oder Personalrat, den Sicherheitsbeauftragten, der Fachkraft für Arbeitssicherheit und dem Betriebsarzt um über vergangene Maßnahmen, den Umsetzungserfolg und neue Ziele zu sprechen (Arbeitssicherheitsausschuss).

Die Unfallzahlen und auch der Krankenstand geben der Geschäftsleitung Recht.

Das Unternehmen ist gut aufgestellt.

Und trotzdem hat die Geschäftsleitung großes Unbehagen, wenn sie an das Thema denkt. Sie weiß aber nicht exakt, warum. Ihr Unterbewusstsein signalisiert ihr, es ist doch nicht so perfekt. Gibt es nicht doch noch Lücken?

Die Geschäftsleitung fürchtet irgendetwas übersehen zu haben. Angst macht der Geschäftsleitung auch, dass sie in letzter Zeit häufiger lesen muss, dass Berufsgenossenschaften bei den Unternehmen Regress nehmen.

“Und was das alles jetzt schon kostet”,schwirrt es der Geschäftsleitung durch den Kopf.

Die Gesellschafter fragen die Geschäftsleitung auch immer wieder, warum sie so viel Geld für das Thema ausgeben; die Gesellschafter stellen regelmäßig das Handeln und die getätigten Investitionen infrage. Ein Totschlagargument, dass die Geschäftsleitung häufig zu hören bekommt: “Mit Arbeitsschutz haben wir noch nie einen Cent mehr verdient”.

Lösungen sind möglich. Ziel muss es sein, Arbeitsschutz und Gesundheitsschutz als einen wichtigen Erfolgsfaktor im Unternehmen zu etablieren.

Wie aber umsetzen?

Lesen Sie mehr dazu in meinem kostenfreien Whitepaper.

Wie bekomme ich das Whitepaper? Ganz einfach onlie als PDF-Dokument unter https://www.hartmut-frenzel.de/whitepaper/

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Dr. Hartmut H. Frenzel – Nachhaltig. Exzellent. Beraten.
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Euro Manganese: Verhandlungen mit potenziellen Kunden kommen gut voran

Auf der PDAC-Messe in Toronto konnten wir mit dem CEO von Euro Manganese sprechen, einem Unternehmen, das eine riesige Mangan-Recycling-Operation in Tschechien auf die Beine stellen will.

BildEuro Manganese (WKN A2N6V9 / TSXV EMN) will das Kunststück gelingen, hochreines Mangan für die Stahlherstellung und den Elektromobilitätssektor zu produzieren – ohne dafür Bergbau zu betreiben!

Dazu will man riesige Abraumhalden aus Sowjet-Zeit recyclen und ist dabei schon weit fortgeschritten. Derzeit steht die Errichtung einer Demonstrationsanlage auf dem Plan, für deren Produkte die Abnehmer quasi Schlange stehen.

Auf der PDAC in Toronto sprachen wir mit CEO Marco Romero, der uns auf den neusten Stand brachte und die Pläne für die kommenden 12 Monate detailliert schilderte.

Hier geht es zum Video-Interview:

Euro Manganese: Verhandlungen mit potenziellen Kunden kommen gut voran

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De Grey Mining: Die Hemi-Entdeckung ändert alles

GOLDINVEST.de sprach anlässlich der neuesten, postivien Ergebnisse von der Goldentdeckung Hemi mit Simon Lill, Executive Chairman des Goldexplorers De Grey Mining.

BildDie Aktien von De Grey Mining (WKN 633879 / ASX DEG) halten sich im Gegensatz zu vielen anderen Goldgesellschaften trotz Coronavirus vergleichsweise gut, was mit der spektakulären Entdeckung in der Hemi-Zielzone zu tun hat (wir berichteten https://goldinvest.de/unternehmensprofile/de-grey-mining-ltd).

Vor Kurzem gab es neue, einmal mehr ermutigende Nachrichten von Hemi, die wir uns von Executive Chairman Simon Lill erläutern ließen. In diesem Gespräch deutete Herr Lill auch an, dass De Grey eine zuvor angekündigte Scoping-Studie zum Gesamtprojekt Mallina angesichts der potenziellen Bedeutung der Hemi-Entdeckung erst einmal verschieben könnte, um die Resultate von diesem anscheinend bedeutenden Fund zu einem späteren Zeitpunkt in die Studie einbeziehen zu können.

Hier geht es zum Video-Interview:

De Grey Mining: Die Hemi-Entdeckung ändert alles

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compexx-Expertennetzwerk: Gewerbeversicherungen regelmäßig überprüfen

Viele Gewerbeversicherungen werden irgendwann einfach abgeschlossen und nie mehr aktualisiert. Das birgt entsprechende Gefahren für Unternehmen.

BildDie Wirtschaft befindet sich in einem ständigen dynamischen Wandel. Die Märkte ändern sich, Innovationen kommen und gehen, Trends werden zu Megatrends oder verschwinden wieder zügig. Das trifft auch die Unternehmen: Sie müssen sich immer wieder neu justieren, ihre Geschäftsmodelle anpassen und bisherige Strukturen überdenken – vor allem aus strategischer und betriebswirtschaftlicher Sicht.

“Das betrifft denn auch das gesamte Versicherungsportfolio, insbesondere im gewerblichen Bereich. Viele Gewerbeversicherungen werden irgendwann einfach abgeschlossen und nie mehr aktualisiert. Das birgt entsprechende Gefahren. Zum einen sind die versicherten Leistungen nicht mehr zeitgemäß, die Tarife sind oftmals in Altverträgen teurer als bessere Verträge aus der neuen Tarifgeneration. Eine weitere Gefahr ist eine drohende Unterversicherung, wenn die Verträge nicht regelmäßig aktualisiert werden”, sagt Sven Cyganek, Spezialist für Gewerbeversicherungen im deutschlandweit aktiven Expertennetzwerk der compexx Finanz AG (www.compexx-finanz.de).

Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigten, dass gerade die Gewerbesachversicherer in neuen Tarifen die Leistungen erhöht und die Preise gesenkt hätten. Es werde aber laut Sven Cyganek zu wenig auf die Neuerungen hingewiesen, denn die Verträge “liefen” ja ohnehin von Jahr zu Jahr. Wer hier nicht regelmäßig die Versicherungssituation überprüfe, laufe Gefahr, im Schadensfall weniger Leistung für einen überhöhten Beitrag zu erhalten.

Der Gewerbespezialist erläutert die Hintergründe: “Bei Gebäude-, Inhalts- oder Betriebshaftpflichtversicherungen sind in der neuen Tarifgeneration häufig höhere Versicherungssummen enthalten, der Einsatz von Drohnen ist oft mitversichert, die grobe Fahrlässigkeit findet eine bessere Berücksichtigung, einzelne Versicherungsobergrenzen sind höher, und vieles mehr.” Neue Tarife enthielten daher bei vielen Versicherern auch eine sogenannte “Update-Garantie”. Das bedeutet, dass hier dauerhaft eine Leistungsverbesserung automatisch vom Versicherungsunternehmen durchgeführt werde, wenn es zum Vorteil des Kunden sei. “Daher stellt sich für Unternehmer die Frage: Wissen sie, ob ihre Tarife diese Klausel enthalten?”

Genauso gefährlich ist eine Unterversicherung. Diese kann laut dem Gewerbespezialisten immer dann auftauchen, wenn Unternehmen expandieren, anbauen oder investieren. “Im schlimmsten Falle versagt die Versicherung die Leistung, weil schlichtweg der vergrößerte Umfang nicht inbegriffen ist”, weiß Sven Cyganek.

Auch bei Rechtsschutzversicherungen müsse man ganz genau hinschauen. Hier könne eine Vertragsaktualisierung sogar gefährlich sein, sodass bestimmte Leistungsbereiche nicht mehr mitversichert seien. “Daher sollte man insbesondere auch Rechtsschutzversicherungen regelmäßig prüfen lassen. Aber auch diese Situation kann man durch einen Experten lösen. Die compexx Finanz AG verfügt hier zum Beispiel über Möglichkeiten, neue Verträge mit Besserstellungsgarantie auszugestalten. Das bedeutet, dass bestehende Leistungen, die im neuen Tarif nicht versichert wären, mit entsprechendem Nachweis dennoch in den neuen Tarif übernommen werden können.”

Eine ganz andere Lösung für Unternehmen können auch sogenannte Compact- oder All inclusive Policen bieten. Diese aktualisieren sich selbständig und verfügen über einfache Regelungen zum Verzicht auf Unterversicherung, entweder durch eine Umsatztarifierung oder durch sehr hochgesteckte Entschädigungsgrenzen. Auch hierzu beraten die Experten der compexx Finanz gerne.

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Über die compexx Finanz AG

Die compexx Finanz AG mit Sitz in Regensburg ist ein Beratungsunternehmen für Finanzdienstleistungen und wird von dem Vorstandsvorsitzenden Markus Brochenberger und Vorstand Achim Steinhorst geführt. Die deutschlandweit agierende Finanzdienstleistungsgruppe wurde 2005 gegründet betreut mittlerweile mehr als 60.000 Kunden in ganz Deutschland bei allen Fragen rund um Vermögen, Versicherung und Vorsorge. Die compexx Finanz AG gehört mehrheitlich zur Versicherungsgruppe die Bayerische (Bayerische Beamten Lebensversicherung a. G) und ist Gründungsmitglied des Vereins Zukunft für Finanzberatung e. V. Der Fokus liegt auf einem konsequenten Allfinanzkonzept, um Privat- und Geschäftskunden in allen Situationen umfassend beraten und begleiten zu können. Neben Kapitalanlagen bilden individuell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Vorsorgekonzepte das Hauptgeschäftsfeld des Unternehmens. Hierbei ist die compexx an keine bestimmten Produktpartner gebunden, sondern greift auf ein Portfolio von Versicherungsgesellschaften, Banken, Bausparkassen sowie Immobilien- und Investmentgesellschaften zurück. Basis jedes Beratungsprozesses ist eine ausführliche Finanzanalyse, in deren Rahmen die finanziellen Verhältnisse, die Vorstellungen und Wünsche eines Kunden genau besprochen und die bestehenden Verträge geprüft werden. Die rund 200 Berater der compexx Finanz AG sind in sogenannten Competence Centern organisiert, von wo aus sie ihre Kunden umfassend und persönlich betreuen. Weitere Informationen unter www.compexx-finanz.de

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Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
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